Jennifer McMahon Die Insel der verlorenen Kinder

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Inhaltsangabe zu „Die Insel der verlorenen Kinder“ von Jennifer McMahon

Und niemand hört ihr Rufen … An einem schönen Sommertag wird in Pike’s Crossing die sechsjährige Ernestine entführt. Die einzige Zeugin sieht untätig zu: Rhonda Farr glaubt, die Kleine kenne den Mann gut. Umso größer ist der Schock, als sie vom Kidnapping erfährt. Rhonda sieht sich an das traumatischste Erlebnis ihrer Kindheit erinnert – den Tag, an dem ihre beste Freundin Lizzy verschwand. Schuldbewusst setzt sie alles daran, Ernestine zu finden. Dabei rührt sie an ein Geheimnis, das besser unentdeckt geblieben wäre … «Hochspannung wie in McMahons Debüt ‹Das Mädchen im Wald›.» KIRKUS REVIEWS

eher ein Roman als ein Thriller und sehr verwirrend, zu viele Sprünge, zu blumiger Stil

— CorneliaP

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  • Rezension zu "Die Insel der verlorenen Kinder" von Jennifer McMahon

    Die Insel der verlorenen Kinder

    jimmygirl26

    09. February 2012 um 14:10

    Das Buch begann ich eher mit gemischten Gefühlen da die Meinungen sehr auseinander gingen und nicht gerade die besten waren. Als ich zu lesen begann, dachte ich nach einigen Seiten ob die Meinungen vielleicht doch wahr sein konnten. Denn wenn man liest das ein weißer Hase kleine Mädchen entführt kommt einem das doch komisch vor. Ich konnte mich doch überwinden das Buch weiterzulesen und ich muß sagen ich bereue es nicht. Denn es hielt mich gefangen, die Spannung stieg stetig und wenn man meint man hält es nicht mehr aus, dann kommt es anders. Also las ich weiter und wollte nur mehr wissen wie es ausgeht. In der Geschichte dreht es sich um Rhonda die mitansehen muß wie die kleine Ernie aus dem Wagen ihrer Mutter entführt wird. Das die kleine sich aber nicht wirklich wehrt denk Rhonda das sie den großen weißen Hasen vielleicht kennt. Eine groß angelegte Such nach der Kleinen beginnt. Alle verfügbaren Kräfte beteiligen sich daran, aber vergebens sie wird nirgendwo gefunden. Doch Rhonda gibt nicht auf sie wil herausfinden was mit Ernie geschehen ist und stößt auf Geheimnisse die sie lieber nicht herausgefunden hätte. Ihr bester Peter und dessen Freundin wenden sich von ihr ab. Ihre beste Freundin Lizzy Peters Schwester verschwand ebenfalls vor langer Zeit sowie ihr Vater Daniel von ihnen hat man nie wieder was gehört. Alles scheint sich gegen Rhonda zu wenden bis eines Tages etwas passiert mit dem sie nie gerechnet hat und endlich erfährt sie Geheimnisse die ihre Freunde jahrelang bei sich getragen haben.

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  • Rezension zu "Die Insel der verlorenen Kinder" von Jennifer McMahon

    Die Insel der verlorenen Kinder

    Malibu

    07. March 2010 um 19:01

    In Pike´s Crossing wird die sechsjährige Ernestine entführt - und das vor den Augen Rhondas. Sie schaut untätig zu, weil sie denkt, die Kleine kenne den Mann gut, was jedoch nicht der Fall ist. Umso größer ist dann der Schock, als Rhonda erfährt, dass es sich um Kidnapping handelt. Rhonda sieht sich an das Ereignis in ihrer Kindheit erinnert, den Tag, an dem ihre beste Freundin Lizzy verschwand. Schuldbewusst macht sie sich dran, Ernestine zu finden. Dabei rührt sie an ein Geheimnis, das besser unangerührt bliebe... In dem Buch wird die Spannung schon in den ersten Seiten aufgebaut und wird auch gehalten, man kann an einem Stück lesen, ohne aufhören zu wollen. Nach und nach offenbaren sich immer mehr Geheimnisse der Protagonisten und man fiebert mit ihnen mit. Durch den flüssigen Schreibstil wird es einem auch nicht schwer gemacht ohne Pause weiterzulesen. Man weiß nie so recht, wen man denn nun verdächtigen sollte, am Ende gibt es dann einen Aha-Effekt. Dieses Buch kann ich überzeugt weiterempfehlen und werde mir bestimmt auch mal das andere Buch der Autorin vornehmen.

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  • Rezension zu "Die Insel der verlorenen Kinder" von Jennifer McMahon

    Die Insel der verlorenen Kinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2009 um 13:09

    Autor: Jennifer McMahon Titel: Die Insel der verlorenen Kinder ISBN: 978-3-499-24850-4 Inhalt: Und niemand hört ihr Rufen ? An einem schönen Sommertag wird in Pike?s Crossing die sechsjährige Ernestine entführt. Die einzige Zeugin sieht untätig zu: Rhonda Farr glaubt, die Kleine kenne den Mann gut. Umso größer ist der Schock, als sie vom Kidnapping erfährt. Rhonda sieht sich an das traumatischste Erlebnis ihrer Kindheit erinnert ? den Tag, an dem ihre beste Freundin Lizzy verschwand. Schuldbewusst setzt sie alles daran, Ernestine zu finden. Dabei rührt sie an ein Geheimnis, das besser unentdeckt geblieben wäre ? Handlung: Rhonda versucht alles um Ihren Fehler wieder gut zu machen und begibt sich auf die Suche nach Ernestine. Dadurch gerät sie auch auf eine Reise in die Vergangenheit, ihre Kindheit, vor allem an den Tag zurück an dem ihre beste Freundin Lizzy verschwand. Jahre zuvor verschwand der Vater und Lizzy stellte das Sprechen ein. Familiengeheimnisse werden aufgespürt. Lizzys Bruder Peter gerät in den Verdacht etwas mit der Entführung von Ernestine zu tun zu haben. Rhonda die immer noch sehr an Peter hängt und glaubt ihn zu lieben verteidigt ihn bis sie ihn selbst verdächtigt. Immer wieder werden Szenen aus Alice im Wunderland und Peter Pan geschildert. Eine Handlung um Täuschung und Selbsttäuschung. Verrat und Geheimnisse. Meine Meinung: Nachdem ich schon das Buch ?Das Mädchen im Wald? kannte, hatte ich keine großen Ansprüche und Erwartungen an ?Die Insel der verlorenen Kinder?. Auch hier ist der Schreibstil sehr einfach gehalten und man kann das Buch leicht und schnell durchlesen. Spannung wird allerdings so gut wie gar nicht aufgebaut daher bin ich mir nicht schlüssig ob man das ganze wirklich in den Thrillergenre stecken sollte. Allerdings werden die Geheimnisse Stück für Stück zusammengeführt so das der Leser sie leicht zusammensetzen kann. Fazit: Wer einen Krimi mit wenig Spannung aber leichten Schreibstil sucht ist mit diesem Bucuh gut dabei. Hohe Erwartungen sollten jedoch nicht gestellt werden.

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  • Rezension zu "Die Insel der verlorenen Kinder" von Jennifer McMahon

    Die Insel der verlorenen Kinder

    Odiug

    08. March 2009 um 10:04

    Nicht ganz das was ich sonst lese. Netter Story aber zu wenig Aktion.

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