Jennifer McMahon Don't Breathe a Word

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Inhaltsangabe zu „Don't Breathe a Word“ von Jennifer McMahon

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  • Rezension zu "Don't Breathe a Word" von Jennifer McMahon

    Don't Breathe a Word

    anell

    27. August 2012 um 14:26

    Zuerst die Inhaltsangabe: On a soft summer night in Vermont, twelve-year-old Lisa went into the woods behind her house and never came out again. Before she disappeared, she told her little brother, Sam, about a door that led to a magical place where she would meet the King of the Fairies and become his queen. Fifteen years later, Phoebe is in love with Sam, a practical, sensible man who doesn’t fear the dark and doesn’t have bad dreams—who, in fact, helps Phoebe ignore her own. But suddenly the couple is faced with a series of eerie, unexplained occurrences that challenge Sam’s hardheaded, realistic view of the world. As they question their reality, a terrible promise Sam made years ago is revealed—a promise that could destroy them all. Eine Freundin hat mir dieses Buch empfohlen, weil ich groß herumgetönt habe, ich hätte schon EWIG nichts mehr gruseliges gelesen. Ja. Dieses Buch hat mich geschafft. Es hat mich fast dazu gebracht, mit einer Bratpfanne bewaffnet unter dem Tisch zu hocken und mir rhytmisch immer wieder vorzusagen: "Es gibt keine Feen, und unter meinem Bett ist keine Falltür. Es gibt keine Feen und unter meinem Bett ist keine Falltür". Das Buch wird zunächst aus zwei Sichtweisen erzählt. Einmal Lisa, im Sommer ihres Verschwindens. Zwar wissen, wir, wie alles enden wird, aber zum Teufel nochmal, wir wollen WISSEN, was geschehen ist! Und einmal Phoebe, der Freundin von Lisas Bruder Sam. Die auch ihre eigenen Erfahrungen zum Thema "schwarzer Mann unter meinem Bett" gesammelt hat. ;) Zwölf Jahre nach ihrem Verschwinden erhällt Sam einen Anruf von einer Frau, die behauptet Lisa zu sein. Und sie sei zurück aus dem Land der Feen. Phoebe und Sam machen sich auf um sich mit Sams Cousine in einer Hütte im Wald zu treffen, denn auch sie hat einen Anruf von der vermeitlichen Lisa bekommen. Und dann nimmt der ganze Psychohorror seinen lauf. Bis fast zum bitteren Ende, war es mir nicht möglich zu durchschauen, ob es jetzt wirklich Feen sind, oder ein pädophiler Spinner oder etwas ganz was anderes. Immer wenn man glaubt, die Lösung zu kennen, dreht sich die Geschichte wieder um 180° und man bekommt wirklich Lust sich mit Eisen einzudecken ... nur für den Fall das ... Die Auflösung war ... naja für mich ein klein bisschen enttäuschend. ABER im großen und ganzen super gruselig (zumindest für mich Schisshasen!)

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