Jennifer McMahon Winter People - Wer die Toten weckt

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Inhaltsangabe zu „Winter People - Wer die Toten weckt“ von Jennifer McMahon

Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen – für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschiednehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ...

Viel zu lange auf dem SuB. Tolle Idee, mega umgesetzt. Düster und schaurig!

— LeseBlick

Leider wird es erst spät wirklich interessant und gruselig. Der Klapptext gibt die Geschichte nur teilweise wieder :(

— -Bitterblue-

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  • eher mysteriös als spannend

    Winter People - Wer die Toten weckt

    silkedb

    02. August 2017 um 21:42

    Ich habe "Winter People - Wer die Toten weckt" von Autorin Jennifer McMahon als Hörbuch gehört. Gelesen wird das Buch von Elisabeth Günther, die ihre Aufgabe ausgezeichnet meistert und für mich das Hörbuch deutlich aufwertete. Leider kann dies aber auch nichts daran ändern, dass mich die Geschichte inhaltlich nicht überzeugen kann. Beworben wird "Winter People - Wer die Toten weckt" als Horrorthriller. Ich bin jetzt nicht wirklich der größte Horrorfan und auch ein bisschen empfindlich, wenn es mit dem Horror in Büchern übertrieben wird. Allerdings ist es selbst mir nicht gelungen, hier auch nur das kleinste Anzeichen von Horror zu entdecken. Da ist "Friedhof der Kuscheltiere" wirklich eine ganz andere Kategorie. Mit viel Wohlwollen kann man diese Geschichte hier jedoch als Mysterythriller bezeichnen, denn um ein mysteriöses Geheimnis geht es hier schon. Dazu kommt noch, dass "Winter People" über weite Strecken hinweg alles andere als spannend ist, denn es dreht sich eben hauptsächlich um die Frage wie man eine verschwundene Mutter wiederfindet ohne die Polizei einzuschalten und wie Sara Harrison Shea zu Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Alltag bewältigt. Ich fand die Handlung interessant genug um ohne Langeweile bis zum Ende zuzuhören, doch die Entwicklung konnte mich weder überraschen, noch ist irgendein bleibender Eindruck entstanden. Die Figuren fand ich zum Teil ungewöhnlich, aber auf der anderen Seite ebenfalls sehr berechenbar und wenig überraschend. Insgesamt gesehen kann ich "Winter People - Wer die Toten weckt" nicht wirklich an Thrillerfans empfehlen, denn dafür war mir das Buch nicht spannend genug. Wer jedoch mysteriöse Geschichten mag, in denen es auch ruhige Handlungsstränge geben darf, der sollte es mit diesem Buch/Hörbuch versuchen.

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  • aus Liebe zum Kind geht man alle Risiken ein

    Winter People - Wer die Toten weckt

    kleeblatt2012

    02. December 2016 um 17:34

    Im Jahre 1908 leben Sara Harrison Shae und ihr Mann Martin auf einer Farm am Waldrand. Das Leben ist hart, doch Sara und Martin geben ihr Bestes. Ihr ganzer Stolz ist ihre Tochter Gertie, vor allem, da Sara schon mehrere Fehlgeburten hatte und sie den Verlust ihres kleinen Sohnes Charles hinnehmen mussten. Und dann geschieht das Unfassbare: Gertie wird ermordet. Sara verfällt in eine tiefe Depression, bis ihr einfällt, dass eine frühere Verwandte namens Auntie wusste, wie man Tote zum Leben erweckt.In der Gegenwart merkt die 19jährige Ruthie, dass ihre Mutter spurlos verschwunden ist. Zusammen mit ihrer Schwester Fawn versucht sie herauszufinden, wo ihre Mutter ist. Doch je mehr sie sich in die Hinweise stürzt, umso mehr findet sie heraus, welche Tragödie in dem Haus geschehen ist, in dem sie wohnen. Und auch Catherine, deren Mann Garry bei einem Autounfall ums Leben kam, stößt auf Hinweise über die geheimnisvolle Sara Harrison Shae.Doch welche Verbindung findet sich zwischen den verschiedenen Personen? Und was hat die geheimnisvolle "Teufelshand", die sich im Wald befindet, damit zu tun?Der Klappentext hat mich unheimlich neugierig gemacht. Tote, die zum Leben erweckt werden, geheimnisvolle Orte im Wald. Eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wie genau dies alles zusammenhängt, wollte ich natürlich unbedingt wissen und so begab ich mich in die Hände von Jennifer McMahon, der Autorin und Elisabeth Günther, die das Hörbuch vorliest.Am Anfang hatte ich noch meine Probleme mit der Stimme von Elisabeth Günther. Sie war mir etwas zu hoch, doch das lag daran, dass ich es gewohnt bin, fast nur männliche Sprecher zu hören. Doch ich ließ mich darauf ein und bin froh, dass das Buch nicht von einem Mann gesprochen wurde. Dafür war die Geschichte zu feinfühlig und - da sie eben aus der Sicht von Frauen erzählt wird - auch nicht für eine männliche Stimme geeignet.Und als ich dann endlich herausfand, an wen mich die Stimme erinnert, war ich doppelt erfreut. Elisabeth Günther ist die Synchronstimme von Helena Bonham-Carter, einer meiner Lieblingsschauspielerinnen. Aber auch Liv Taylor, bekannt als Arwen aus "Der Herr der Ringe", wird von ihr gesprochen.Nach den anfänglichen Schwierigkeiten vertiefte ich mich dann in das Hörbuch. Es fängt sehr langsam an, alle Protagonisten werden vorgestellt. Und langsam erst ergibt sich das Bild, dass sich hinten auf dem Klappentext abzeichnet. Nach und nach werden die einzelnen Teile offenbart. Wir befinden uns im Jahre 1908. Sara ist eine depressiv angehauchte Person, die sich ständig und über alles Sorgen macht. Sie hat eine Gabe, Dinge in der Zukunft zu sehen und sieht so voraus, dass sie wahrscheinlich kein gutes Leben führen wird. Umso mehr sorgt sie sich um das Wohlergehen ihrer Tochter Gertie. Sie bemuttert sie zu jeder freien Minute und verhätschelt sie sehr. Ihr Mann Martin findet dies nicht so gut, sagt aber auch nicht wirklich etwas, weil er weiß, was Sara schon alles hat mitmachen müssen.Als Gertie dann ermordet aufgefunden wird, nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf und man will unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Gleichzeitig findet man aber auch Saras Weg sehr interessant. Sie erinnert sich an ihre Verwandte Auntie, die die Möglichkeit gefunden hat, Tote wieder zum Leben zu erwecken. So sieht Sara nur noch einen ungewöhnlichen Ausweg aus ihrer Verzweiflung.In einem weiteren Strang begeben wir uns in die Gegenwart und lernen die 19jährige Ruthie kennen, die zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Fawn eben in dem Haus wohnt, in dem Sara und Martin gelebt hatten. Ungewöhnliche Dinge passieren. Im Vordergrund steht natürlich das Verschwinden von Ruthies Mutter. Unfreiwillig wird Ruthie zum Mutterersatz für ihre Schwester Fawn und ich finde, dass sie dies fast perfekt macht. Gleichzeitig versucht sie herauszufinden, wo ihre Mutter ist. Und stößt dabei auf ungewöhnliche Hinweise. Dann gibt es noch Catherine, eine Künstlerin, die durch einen Autounfall ihren Mann verloren hat. Sie versucht nun herauszufinden, wo ihr Mann seine letzten Stunden verbracht hat und trifft dabei auf ein Tagebuch. Dies gehörte Sara Harrison Shae. Wie diese drei Stränge zusammenpassen, wird im Laufe der Geschichte erst klar und so ergibt sich eine spannende Fahrt bis zum Ende des Hörbuches. Auch Elisabeth Günther, die sich immer weiter in mein Innerstes sprach, hatte eine letztendlich wunderbare Art, den verschiedenen Personen Leben einzuhauchen.Die Spannung baut sich langsam auf und am Ende ergibt sich ein fast überraschendes Bild. Die Geschichte an sich ist nichts Neues, die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart auch nicht. Doch war ich letztendlich positiv überrascht, was die Autorin aus der Idee gemacht hat. Es wurde nicht langweilig und bis zum Ende haben die Autorin und auch die Sprecherin es geschafft, mich fesseln zu können.Fazit: Eine gute Mischung aus Fantasy, Thriller und Drama.

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  • Gut erzählt, aber kein Grusel aufgekommen

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Gwhynwhyfar

    10. April 2015 um 14:38

    Klappentext: Dein größter Wunsch geht in Erfüllung. Dein Kind kehrt von den Toten zurück. Doch weißt du, was dich erwartet? Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen – für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück in ihre Welt. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont … Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. 1908 lebt Sara Harrison Shea mit ihrem Mann Martin und ihrer Tochter Gertie auf einem Hof, einsam gelegen in den Wäldern von Vermont. Ruthie und ihre kleine Schwester leben in der Gegenwart mit ihren Eltern auch sehr abgeschottet in einem abgelegenen Haus. Die Eltern haben sich bewusst von der Welt abtrennt, sie haben panische Angst vor Fremden. Katherine, eine weitere wichtige Figur, zieht nach dem Tod ihres Mannes an den Ort, wo er verstarb. Der Erzählstil von Jennifer McMahon hat mir gut gefallen. Sehr eindrücklich beschreibt sie die Härte des Überlebens auf einem kleinen Hof in der Einsamkeit der Wälder von Vermont. Die Mutter-Tochter Beziehung zwischen Sara und Gertie ist ein wenig pathologisch, schliesst den Vater aus. Hier fängt für mich die Düsterkeit der Geschichte an. Sara ist verzweifelt, als Gertie stirbt, bricht völlig zusammen. Es gibt alte Geschichten, Indianermyten, Geräusche in den Schränken, Einsamkeit der Natur, aber einen Gruselcharakter konnte es bei mir nicht hinterlassen. Das Buch handelt von Verlust und Verzweiflung, von Tot und Trauer, natürlich auch vom Übernatürlichen. Wäre nicht der poetische Erzählstil gewesen, hätte ich das Buch vielleicht mittendrin beendet, denn Spannung kam für mich nicht auf. Elisabeth Günter hat auch mit ihrer Art des Lesens einen Teil dazu beigetragen, sich von der Sprache verzaubern zu lassen. Ein Roman der sich langsam aus vielen Einzelgeschichten zusammensetzt, viel Tiefe darin entwickelt, aber nicht für Leser geeignet ist, die Action und Gruselfaktor suchen. Mir haben die Figuren gefallen und die Geschichten die hinter ihnen stehen. Dafür lohnt es sich das Buch zu lesen.

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