Jennifer McMahon Winter People - Wer die Toten weckt

(200)

Lovelybooks Bewertung

  • 231 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 3 Leser
  • 77 Rezensionen
(77)
(77)
(39)
(4)
(3)

Inhaltsangabe zu „Winter People - Wer die Toten weckt“ von Jennifer McMahon

Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ...

Eine super Geschichte, zwischen den lebenden und Toten. Wie weit würdest du für deine liebsten gehen?

— LoveLy_Ivii

Ein spannender Roman mit düsterer, gruseliger Atmosphäre, der auch als Hörbuch sehr gut funktioniert.

— chuma

Vielversprechender Beginn. Die Erzählung bleibt leider sehr oberflächlich auf der Handlungsebene, ich vermisse Figurentiefe und -entwicklung

— Haekelschwein

Die ersten 100 Seiten waren sehr verwirrend und chaotisch, danach wurde es gruselig, düster, spannend und mitreißend! Hat mir gut gefallen!

— LadyOfTheBooks

Entfacht nach einem eher schwachem Start, eine schaurige Atmosphäre und löst wohligen Grusel aus.

— Ro_Ke

Eine leicht gruselige Winterstory mit Perspektivenwechsel, leider etwas langatmig.

— lydi_marie_kem

War mir leider zu skurril und verworren.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine wirklich spannende Geschichte!

— MissLillie

Man möchte nicht, dass das Buch zu Ende geht ... innerhalb von 48h durch gelesen

— Katja_Jost

Auf Seite 50 abgebrochen

— nessie__x3

Stöbern in Krimi & Thriller

Immer wenn du tötest

Uhi uhi uhi.. Tolles Buch! Aber trotzdem hatte ich erst Teil 1 lesen sollen! Wird nun nachgeholt!

LeseAlissaRatte

Das Grab unter Zedern

tolles Buch, absolute Empfehlung

Rebecca1120

Die Brut - Das Ende naht

Gut, aber nicht überragend! Die Geschichte ist erzähltund Fragen wurden geklärt.

AnjaSc

Origin

Schade... wie ich finde, das erste Buch von Dan Brown durch das ich mich wirklich durch kämpfen musste.

BuecherherzEva

Der Wille zum Bösen

Für mich, leider ein Fehlgriff

Faltine

Der Kreidemann

Mir zuviel Gewalt, weniger wäre mehr gewesen

mareikealbracht

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wie weit würdest du für deine Liebsten gehen?

    Winter People - Wer die Toten weckt

    LoveLy_Ivii

    13. January 2018 um 10:21

    Man konnte sich in jeden einzelnen Charakter hinein versetzen. Ein großartiges Buch über eine Mutter die ihre Tochter verloren hat unklar ob es wirklich ein Unfall war oder ob sie jemand ermordet hat. Das Buch insgesamt ist aufgebaut wie ein Tagebuch. Ein Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Geschichte über Sara und Gertie, also das geheime Tagebuch der Sara Harrison Shea, finden durch Zufall zwei Personen in der Gegenwart. Katherine und Ruthie. Das ganze Buch ist ein Puzzle welches am Ende zusammengesetzt wird. Doch wer steht am Ende vor Katherines Eingangstür? Ihr verstorbener Mann als Schlafender? Lest es selbst, ein Super spannendes Buch! 

    Mehr
  • Was wäre wenn.. wenn wir uns was wünschen könnten?

    Winter People - Wer die Toten weckt

    gefuehlstier

    03. January 2018 um 22:05

    Mit dem Titel und dem Grundkern des Buches hat die Autorin wohl so einige Gemüter tief getroffen, auch mich interessierte der Gedanke dahinter sehr. Ich muss gestehen, dass ich mich schwer tue mit unterschiedlichen Zeitsträngen, aber sie machte es mir so einfach dem Ganzen zu folgen. Die Geschichte ist schön erzählt, die Spannung ist für mich das gesamte Buch über gewahrt worden. Gerne hätte sie in manchen Abschnitten noch tiefer gehen können - für mehr Seiten wäre ich dankbar gewesen. Eine Stelle hatte mich tatsächlich nur etwas enttäuscht oder eher verwundert, ich hatte die schnelle Bearbeitung nicht ganz verstanden. Auf Grund dessen, dass ich mir an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte und ich sonst so zufrieden mit dem Buch war verteile ich gerne und liebgemeinte 4 Sterne.

    Mehr
  • Spannung mit Gruselfaktor

    Winter People - Wer die Toten weckt

    SweetSecret33

    14. December 2017 um 20:27

    Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont... Eine düstere unheimliche Geschichte, toll und dicht erzählt. Den Schreibstil mochte ich sehr, weil er sich einfach und flüssig lesen lässt. Den Einstieg fand ich stellenweise etwas holprig, und manche mal auch leicht verwirrend, doch dann findet die Story ihren Faden. Ab da wird es eine richtig düstere spannende Geschichte. Für einen verschneiten Winterabend genau das richtige. Fazit Klare Leseempfehlung, wenn man düstere Geschichten mit einem angenehmen Gruselfaktor mag.

    Mehr
  • Konnte mich nicht überzeugen

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Haekelschwein

    22. November 2017 um 13:12

    Ich habe das englische Ebook von Winter People gelesen. Da ich gruselige Geschichten mag und etwas neues kennen lernen wollte, habe ich mich an einem Lesezirkel beteiligt, in dem dieses Buch gelesen und besprochen wurde.Der Anfang war vielversprechend und stimmungsvoll. Die Handlung baut sich aus den Perspektiven mehrerer Frauen auf und findet in der Vergangenheit und der Gegenwart statt. Ich fand das sehr reizvoll. Man konnte erkennen, dass es Zusammenhänge gibt, ohne, dass zu viel verraten wurde. So konnte man selbst auch herumspekulieren, was denn hinter den Geschehnissen steckt mag. Ab der Hälfte hört der Roman für mich jedoch auf zu funktionieren. Die Figuren beginnen sehr unlogisch zu handeln, es entsteht der Eindruck, dass die Autorin sie Dinge tun lässt, die für die Handlung notwendig sind, sich allerdings nicht aus den Figuren ergeben (oder zumindest wird oft nicht klar, warum diese oder jene Figur so und so handelt). Manchen Szenen fehlt jede inherente Logik, sodass ich diese als Leser nur schwer nachvollziehen konnte. (Achtung Spoiler: das bezieht sich zum Beispiel, auf Candace, vor allem ab dem Zeitpunkt wo sie beginnt mit der Pistole herumzufuchteln, und vermutlich auch als durchgeknallte Trulla erscheinen soll - aber mir reicht das nicht, und war mir zu schwarz-weiß gemalt. Das ist aber nur ein Beispiel für die Dinge, die ich nicht ganz gekauft habe. Übrigens wirkte die gesamte Pistolenszene wie eine Aneinanderreihung von unzusammenhängenden Sätzen, vor allem in den Dialogen, sehr seltsam. Fast als hätte diese Szene nie ein Lektorat gesehen, was ich von einem amerikanischen Roman, der mehrfach ins Ausland verkauft wurde nicht annehmen möchte.)Die Auflösung am Schluss kam für mich durchaus überraschend, das habe ich so nicht kommen sehen, doch die Konsequenzen die von den Figuren daraus gezogen wurden, waren mir ebenfalls nicht ganz einleuchtend. Einige Fäden bleiben einfach in der Luft hängen, Fragen, auf die man gerne eine Antwort hätte, werden nicht beantwortet. Das fand ich unzufriedenstellend.Insgesamt hätte ich mir mehr Tiefe in Handlung und Figuren gewünscht, vor allem in der zweiten Hälfte.  Man hat den Eindruck es wird nur noch die Handlung vorangetrieben, Die Figurenentwicklung bleibt auf der Strecke, und damit auch die Logik und Nachvollziehbarkeit.Das Buch war nicht komplett unmöglich, streckenweise hat es mich durchaus gut unterhalten, weiterempfehlen würde ich es wahrscheinlich nicht.

    Mehr
  • Von drauß´ vom Walde kommt es her...

    Winter People - Wer die Toten weckt

    KaraMelli

    06. November 2017 um 10:31

    ... und ich muß Euch sagen, es gruselte mich sehr!Was ist dran am Mythos, Tote mithilfe eines Rituals zum Leben erwecken zu können?Dieses Geheimnis versuchen Generationen Trauernder in einem kleinen Städtchen in Vermont zu ergründen.Dabei werden Ereignisse in Gang gesetzt, die über Orts- und Zeitgrenzen hinausreichen.Die Autorin verknüpft die Geschehnisse der Vergangenheit mit den Schicksalen der Gegenwart.Manchmal vielleicht etwas holprig, aber immer unterhaltsam.Der Personenkreis ist überschaubar und die Sprünge durch die zeitlichen Ebenen sind gut strukturiert.Die Charaktere sind in ihrem Verhalten nachvollziehbar, bleiben aber bis zu einem gewissen Grad undurchschaubar, distanziert.So bleibt die Spannung erhalten und greift mit klammkalten Nebelfingern an die Nervenenden.Dieses Buch hat sich hervorragend in behaglich warmer Umgebung in Kombination mit dampfenden Getränken gelesen.(Un-)heimelig und empfehlenswert für trübe Tage.

    Mehr
  • Leicht gruselige Winterstory . . .

    Winter People - Wer die Toten weckt

    lydi_marie_kem

    27. October 2017 um 08:53

    Das Buch ist sehr schön geschrieben und daher flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Im Ort verschwinden immer wieder Menschen und keiner weiß, was es damit auf sich hat. Als eines Tages eine Mutter verschwindet, machen sich ihre Töchter auf die Suche nach ihr und entdecken in einem Versteck uralte Hinweise, die sie auf die richtige Spur führen. Sie ahnen dabei nicht, dass sich ihre Mutter unter den Toten befindet, obwohl sie noch lebt. Schaffen es die Mädchen ihre Mutter zu finden? Die Geschichte klang für mich zu Anfang sehr spannend, zog sich dann jedoch gleich zu Beginn des Buches etwas in die Länge. Das hatte leider zur Folge, dass ich wesentlich länger gebraucht habe, um es fertig zu lesen. Die Spannung baut sich wesentlich langsamer auf, als es für eine solche Story gut gewesen wäre. Auch darf man als Leser keine Angst vor blutigen Szenen haben, die eingehend beschrieben werden. Alles in allem habe ich mir mehr erhofft, die Auflösung des ganzen passiert - wie so oft - auf etwa den letzten 40-50 Seiten. Da es wirklich gut geschrieben ist, habe ich mich für eine mittlere Bewertung entschieden. "Eine leicht gruselige Winterstory mit Perspektivenwechsel, leider etwas langatmig."

    Mehr
  • Skurril und verworren.

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. October 2017 um 14:47

    Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider hat mir jedoch die Umsetzung nicht gefallen und ich habe es ungefähr nach der Hälfte abgebrochen.Ich habe große Schwierigkeiten mit Handlungen der Protagonisten oder Nebenfiguren, wenn ich sie nicht nachvollziehen kann. Und damit meine ich nicht Dinge, die ich anders gemacht hätte, sondern Handlungsweisen, die ich mir beim besten Willen nicht erklären kann und mich somit aus meinem Lesefluss herausreißen und mich unzufrieden machen. Da konnten dann leider auch nicht die Horrorelemente, die sehr gut geschrieben waren, mich dazu bewegen, weiter zu lesen.Was mich auch total gestört hat, waren die verschiedenen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Normalerweise mag ich das sehr gerne lesen, aber für einen Thriller waren es zu viele. Ich konnte auch gar keine Spannung aufbauen, weil ich ich durch die Wechsel immer aus der Geschichte gerissen wurde.Früher hätte ich mich durch das Buch gequält, weil ich hoffte, sie irgendwann doch zu mögen, schließlich habe ich sie mir ja auch der Geschichte wegen ausgesucht. Heute mache ich das wie gesagt nicht mehr und ich denke, dass es für mich die richtige Art und Weise ist, damit umzugehen. Ich möchte mich nicht selbst unter Druck setzen und deswegen in eine Leseflaute rutschen, das wäre das Allerschlimmste für mich, weil es halt meine Herzenssache ist.Ich möchte hier noch einmal deutlich machen, dass ich das Buch nicht schlecht machen möchte, ich vertrete hier lediglich meine eigene Meinung über dieses Buch. Vielen Lesern in der Facebook-Lesegruppe gefällt es gut, gerade solche mysteriösen Geschichten sind Geschmackssache, also lasst Euch von mir bitte nicht abschrecken.Für Leser geeignet, die skurrile Handlungen mögen und auch bei Thrillern vor einigen Perspektivwechseln nicht zurück schrecken.

    Mehr
  • Sehr spannender Mystery-Thriller, der für Gänsehaut sorgt

    Winter People - Wer die Toten weckt

    schnaeppchenjaegerin

    21. April 2017 um 13:03

    Im Jahr 1908 wird die achtjährige Gertie tot in einem Brunnen auf dem Grundstück ihrer Eltern in West Hall aufgefunden. Während die Menschen im Ort von einem Unfall ausgehen, sind die Eltern davon überzeugt, dass Gertie ermordet worden ist. Der Vater Martin hat in der Scheune den Zopf seiner Tochter gefunden - dieses Detail verschweigt er allerdings, um seine ohnehin schon psychisch labile Ehefrau Sara zu schützen. Diese kann sich mit dem Tod ihrer einzigen Tochter nicht abfinden und erinnert sich an das versteckte Tagebuch ihrer Tante, das eine Anleitung enthält, wie man Tote wieder erwecken kann. Sara führt das entsprechende Ritual in den unheimlichen Felsen, der sogenannten Teufelshand, durch und erhält sodann Zeichen von Gertie, die darauf hindeuten, dass das kleine Mädchen tatsächlich getötet wurde. Um Gewissheit zu erhalten, recherchiert Sara weiter und bringt sich und ihren Mann damit in tödliche Gefahr...Jahrzehnte später ist ein verzweifelter Mann auf die Existenz des Tagebuches gestoßen und versucht über die Nachfahren von Sara an die Informationen zu gelangen, wie er seinen verstorbenen Sohn zurückholen kann. Als er bei einem Verkehrsunfall stirbt, versucht seine Frau herauszufinden, was er in dem Ort West Hall wollte. Katherine trifft dabei auf die beiden Mädchen Ruthie und Fawn, deren Mutter spurlos verschwunden ist und offensichtlich Geheimnisse vor ihnen hatte."Winter People - Wer die Toten weckt" ist ein Mystery-Thriller, der im Jahr 1908 und in der Gegenwart spielt. Durch das Tagebuch der Sara sind beide Zeitebenen miteinander verbunden und im Verlauf der Handlung wird klar, wie die handelnden Akteure aus der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander zusammenhängen. Es herrscht stets eisige Kälte in verschneiter Landschaft, was den Gruselfaktor noch verstärkt. Auch wenn die Geschichte um Gertie als die ewig Schlafende mysteriös bis fantastisch anmutet und der Leser selbst von ihr die Vorstellung eines Zombies erhält, ist die Geschichte am Ende doch nicht so weit hergeholt, wie es zunächst erscheinen mag, sondern schlüssig und nachvollziehbar erklärt. "Winter People" ist ein Thriller in düsterer Stimmung, der für Gänsehaut sorgt und durch Überraschungsmomente spannend erzählt ist. Zudem berühren die Schicksale der Kinder wie das der unschuldigen Gertie, die so früh sterben musste und das von Ruthie und Fawn, die voller Angst um ihre sonst so fürsorgliche "Hippie"-Mutter und auf sich allein gestellt den Gefahren des dunklen Waldes und der Teufelshand ausgesetzt sind. 

    Mehr
  • Eher Mystery als Horror

    Winter People - Wer die Toten weckt

    CrossingJordan

    13. March 2017 um 14:57

    knappe 3,5 SterneFür die ersten zwei Drittel hätte ich der Geschichte locker vier Sterne gegeben. Der Erzählstil aus verschiedenen Perspektiven und zwei Zeitsträngen (wobei mir der im frühen 20. Jahrhundert spielende deutlich besser gefiel) sorgte für Spannung und ließ mich immer tiefer in die Handlung eintauchen. Leider entpuppte sich das Buch aber als eher ruhiger Mysterythriller denn als gruselige Horrorgeschichte, obwohl man sogar beide Elemente in diesem Buch vorfindet. Am spannendsten und unheimlichsten war tatsächlich die erste Hälfte des Buches, als man noch eher im Dunkeln tappte. Richtig enttäuscht war ich dann vor allem auf den letzten paar Seiten, wo mir Handlung und Auflösung etwas weit hergeholt schienen und mich letztendlich ziemlich ernüchtert zurück ließen. "Das Grauen, das Einzug in die Wälder von Vermont hält", wie es so schön im Klappentext heißt, konnte ich hier leider nicht vorfinden.Fazit: Zwar ist "Winter People" durchaus lesenswert, wer sich davon jedoch eine gruselige Horrorlektüre erhofft, sollte sich lieber auf einen eher ruhigeren Mysterythriller einstellen. Das Potential, das diese Geschichte bereithielt, wurde leider stellenweise verschenkt.

    Mehr
  • Gruselig

    Winter People - Wer die Toten weckt

    isabel28

    01. February 2017 um 21:36

    Frage: Begrab mich unter Erde und Stein, Und doch wirst nimmer los mich sein... Was bin ich? Antwort: Die Erinnerung... Stell dir vor ein geliebter Mensch stirbt und du hast die Chance dich noch einmal für 7 Tage lang von ihm zu verabschieden... Die kleine Gertie wird Anfang des 20. Jahrhunderts ermordet. Ihre Mutter Sara bekommt die Chance nochmal eine Woche mit ihrem Kind zu verbringen um sich zu verabschieden... Sie weiß nicht, worauf sie sich da einlässt.... In der Gegenwart vermissen zwei Schwestern ihre Mutter. Sie ist spurlos verschwunden. Beide Schicksale hängen zusammen und die Wahrheit liegt in den verfluchten Wäldern von Vermont. Das Buch hat mich direkt an den Film Ware Wood erinnert, in dem man seine Liebsten für 3 Tage von den Toten erwecken kann um Abschied zu nehmen.. Aber was, wenn die Toten nicht zurück wollen? Jennifer McMahon hat einen tollen Schreibstil, der es schafft einen in den Bann zu ziehen. Es muss einem natürlich bewusst sein, dass es ein Thriller ist und kein Horror. Das Thema an sich ist schon traurig, aber gleichzeitig auch bewegend...Die Vorstellung, man könnte sich von einem Verstorbenen nochmal verabschieden..Würde man das wirklich wollen? Einen 2. Abschied über sich ergehen lassen? Und was, wenn etwas schrecklich schief geht... Ein tolles Buch, ein flüssiger Schreibstil und ein berührendes und dunkles Thema. Ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt. Es ist kein Gruselschocker, sondern ein gutdurchdachter Mysterythriller in meinen Augen.

    Mehr
  • Manchmal kommen sie wieder, aber nicht immer gehen sie wieder

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Selest

    28. November 2016 um 22:24

    Zitat:“ Wenn Schnee schmilzt und zu Wasser wird, erinnert er sich dann noch daran, früher einmal Schnee gewesen zu sein?1908 Sara verliert ihre kleine Tochter Gerti, doch sie hütet ein uraltes Geheimnis.Sie hat einen Brief in dem beschrieben wird wie man Tote für sieben Tage wieder erwecken kann ,als trauernde Mutter ist das dann keine Frage.Aber was passiert wen die Toten nicht mehr zurückgehen, was passiert wenn die bekannte Welt plötzlich zusammenfällt ?Ein sehr berührendes und bewegendes Buch das auf 2 Zeit Ebenen spielt einmal in der Gegenwart und einmal in der Zeit von Sarah. Hier wurde eine sehr komplexe und Runde Geschichte verfasst über Verrat, Trauer ,Wut und darüber das Unmögliche möglich zu machen.Eine Geschichte die spannend und mystisch ist ohne dass man im Blut ertrinkt .Man leidet mit der armen Sara und Ihrer Familie ein rundum gelungener Mystery Thriller spannende Stunden sind hier garantiertEs bleibt hier nur die Frage, was würdest du tun?

    Mehr
  • Ein toller Mysterythriller!!!

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Sarah26bln

    Meine Meinung: In dem Buch rücken zwei Protagonistinnen in den Fokus und der Leser wechselt zwischen den jeweiligen Perspektiven, was auch einen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart mit sich bringt. Dies ist allerhöchstens zu Beginn etwas irritierend aber ansonsten trägt es dazu bei, die Spannung konsequent aufrecht zu erhalten. Je mehr man in die Geschichte eintaucht stellt man fest, wie eng die Handlungsstränge miteinander verwoben sind und das Puzzle setzt sich langsam zusammen. Die Autorin schaffte es meiner Meinung nach sehr gut, jeden Einzelnen Charakter im Buch starken Ausdruck zu verleihen. Sie stellte die äußere Umgebung(gerade auch die des Waldes und der Teufelskralle) so gut und detailgetreu dar, dass ich beim Lesen teilweise das Gefühl hatte, selbst im Schnee durch den Wald zu gehen. Die düstere Stimmung war geradezu greifbar und mich überkam nicht selten eine gehörige Gänsehaut. Fazit: Dieses Buch lebt von seinem atmosphärischen Charakter, es hat mir einige schlaflose Nächte bereitet...da ich es zum einen nicht mehr aus der Hand legen mochte und es mich doch ziemlich gruselte... Für mich hat es 5 Sterne verdient !!!!

    Mehr
    • 4
  • 5 Sätze zu... Winter People von Jennifer McMahon

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Belladonna

    22. August 2016 um 17:13

    Bei „Winter People – Wer die Toten weckt“ von Jennifer McMahon handelt es sich um einen mystischen Thriller der vor allem durch seinen gruseligen Charme besticht. Dieses tolle Buch habe ich schon vor einer ganzen Weile von der lieben Kathi von BlueNaversum geschenkt bekommen – was ziemlich gut passte, da sie mich durch Ihre Schwärmerei dafür schon neugierig gemacht hatte. Die Geschichte setzt sich aus verschiedenen Erzählsträngen (die in unterschiedlichen Zeitspannen spielen) zusammen, bei der mich vor allem das Einbeziehen der geheimnisvollen Tagebücher der Sara Harrison Shea beeindruckt hat. Ich hatte vor allem die Erwartung gruselige Lesestunden zu verbringen, die mir die Haare buchstäblich zu Berge stehen lassen – dies ist der Autorin mit Ihrem Werk definitiv gelungen! Ein perfektes Buch für Halloween und all diejenigen unter euch, die sich auch ansonsten gerne mal ein Gänsehaut-Buch einverleiben.----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 22.08.2016

    Mehr
  • Kleine Startschwierigkeiten, aber mit Spannung pur am Ende

    Winter People - Wer die Toten weckt

    MaryKate

    19. April 2016 um 18:41

    In diesem Buch geht es um Sara die im Jahre 1908 mit ihrem Mann Martin und ihrer kleinen Tochter Gerti auf einer kleinen Farm leben.  Die Mutter und die Tochter sind ein Herz und eine Seele und erzählen sich allles.  Bis auf einmal Gerti spurlos verschwindet, als sie ihrem Vater zum jagen begleiten will.  Sie wird tot in einem Brunnnen gefunden und beerdigt. Für Sara bricht eine Welt zusammen und sie kann den Tod von Gerti nur schwer verkraften und verarbeiten.  Martin versucht alles um ihr zu helfen um den Tod der Tochter zu verarbeiten.  Nur leider ohne erkennbaren Erfolg.  Sara zieht sich immer mehr zurück und Martin kommt nicht mehr an sie ran.   Als Sara plötzlich  ein Tagebuch ihrer verstorbenen Tante in die Hände fällt, indem steht , wie man Tote ins Leben zurückholen kann. Aber nur für 7 Tage.  Sara weiß nicht auf was sie sich einlässt und versucht alles um  Gerti zurückholen um sich wenigsten von ihr verabschieden zu können. Das Buch spielt in der  Gegenwart und im Jahre 1908. Am Anfang, fiel es mir schwer ins Buch reinzukommen. Nach einpaar Seiten kam ich immer besser in die Geschichte rein . Man lernt in der Gegenwart Katherine und Ruthie kennen. Die beiden haben auch einen geliebten Menschen verloren.  Katherine hat zwei  Menschen verloren ihren Mann Gary und ihren Sohn Austin. Sie kommt mit dem Verlust nur schwer zurecht.  Alle drei Chakraktere haben eine Verbindung zueinander.  Ein sehr spannender Thriller wie ich sonst nie lesen würde. Dieser konnte mich aber voll und ganz überzeugen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Eine neue Art Thriller der mir sehr gut gefallen hat und Spannung pur verspricht und auch bringt.

    Mehr
  • Gesiter und ein Hauch von Zombie

    Winter People - Wer die Toten weckt

    JustineWynneGacy

    12. April 2016 um 10:37

    Zugegeben die Geschichte erinnert stark an "Friedhof der Kuscheltiere", dennoch ist die Grundlage der Geschichte eine andere. Gänsehaut ist auf jeden Fall angesagt!


    Für Fans des Genres auf jeden Fall ein muss!

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.