Jennifer McMahon Winter People - Wer die Toten weckt

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Inhaltsangabe zu „Winter People - Wer die Toten weckt“ von Jennifer McMahon

Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ...

Eine wirklich spannende Geschichte!

— MissLillie

Man möchte nicht, dass das Buch zu Ende geht ... innerhalb von 48h durch gelesen

— Katja_Jost

Auf Seite 50 abgebrochen

— nessie__x3

Sehr spannender Mystery-Thriller, der für Gänsehaut sorgt

— schnaeppchenjaegerin

eine ruhige Story aber spannend

— CorneliaP

Ruhiger als erwartet, mit einem nicht wirklich zufriedenstellenden Ende

— CrossingJordan

Ein schöner Mysterythriller. Nicht zu verwechseln mit Horror...

— isabel28

Zitat:“ Wenn Schnee schmilzt und zu Wasser wird, erinnert er sich dann noch daran, früher einmal Schnee gewesen zu sein?

— Selest

Spannend und kurzweilig zu lesen, hätte jedoch mehr Gänsehaut erwartet.

— MrsLinton

Ein perfektes Buch für Halloween und all diejenigen unter euch, die sich auch ansonsten gerne mal ein Gänsehaut-Buch einverleiben.

— Belladonna

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  • Sehr spannender Mystery-Thriller, der für Gänsehaut sorgt

    Winter People - Wer die Toten weckt

    schnaeppchenjaegerin

    21. April 2017 um 13:03

    Im Jahr 1908 wird die achtjährige Gertie tot in einem Brunnen auf dem Grundstück ihrer Eltern in West Hall aufgefunden. Während die Menschen im Ort von einem Unfall ausgehen, sind die Eltern davon überzeugt, dass Gertie ermordet worden ist. Der Vater Martin hat in der Scheune den Zopf seiner Tochter gefunden - dieses Detail verschweigt er allerdings, um seine ohnehin schon psychisch labile Ehefrau Sara zu schützen. Diese kann sich mit dem Tod ihrer einzigen Tochter nicht abfinden und erinnert sich an das versteckte Tagebuch ihrer Tante, das eine Anleitung enthält, wie man Tote wieder erwecken kann. Sara führt das entsprechende Ritual in den unheimlichen Felsen, der sogenannten Teufelshand, durch und erhält sodann Zeichen von Gertie, die darauf hindeuten, dass das kleine Mädchen tatsächlich getötet wurde. Um Gewissheit zu erhalten, recherchiert Sara weiter und bringt sich und ihren Mann damit in tödliche Gefahr...Jahrzehnte später ist ein verzweifelter Mann auf die Existenz des Tagebuches gestoßen und versucht über die Nachfahren von Sara an die Informationen zu gelangen, wie er seinen verstorbenen Sohn zurückholen kann. Als er bei einem Verkehrsunfall stirbt, versucht seine Frau herauszufinden, was er in dem Ort West Hall wollte. Katherine trifft dabei auf die beiden Mädchen Ruthie und Fawn, deren Mutter spurlos verschwunden ist und offensichtlich Geheimnisse vor ihnen hatte."Winter People - Wer die Toten weckt" ist ein Mystery-Thriller, der im Jahr 1908 und in der Gegenwart spielt. Durch das Tagebuch der Sara sind beide Zeitebenen miteinander verbunden und im Verlauf der Handlung wird klar, wie die handelnden Akteure aus der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander zusammenhängen. Es herrscht stets eisige Kälte in verschneiter Landschaft, was den Gruselfaktor noch verstärkt. Auch wenn die Geschichte um Gertie als die ewig Schlafende mysteriös bis fantastisch anmutet und der Leser selbst von ihr die Vorstellung eines Zombies erhält, ist die Geschichte am Ende doch nicht so weit hergeholt, wie es zunächst erscheinen mag, sondern schlüssig und nachvollziehbar erklärt. "Winter People" ist ein Thriller in düsterer Stimmung, der für Gänsehaut sorgt und durch Überraschungsmomente spannend erzählt ist. Zudem berühren die Schicksale der Kinder wie das der unschuldigen Gertie, die so früh sterben musste und das von Ruthie und Fawn, die voller Angst um ihre sonst so fürsorgliche "Hippie"-Mutter und auf sich allein gestellt den Gefahren des dunklen Waldes und der Teufelshand ausgesetzt sind. 

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  • Eher Mystery als Horror

    Winter People - Wer die Toten weckt

    CrossingJordan

    13. March 2017 um 14:57

    knappe 3,5 SterneFür die ersten zwei Drittel hätte ich der Geschichte locker vier Sterne gegeben. Der Erzählstil aus verschiedenen Perspektiven und zwei Zeitsträngen (wobei mir der im frühen 20. Jahrhundert spielende deutlich besser gefiel) sorgte für Spannung und ließ mich immer tiefer in die Handlung eintauchen. Leider entpuppte sich das Buch aber als eher ruhiger Mysterythriller denn als gruselige Horrorgeschichte, obwohl man sogar beide Elemente in diesem Buch vorfindet. Am spannendsten und unheimlichsten war tatsächlich die erste Hälfte des Buches, als man noch eher im Dunkeln tappte. Richtig enttäuscht war ich dann vor allem auf den letzten paar Seiten, wo mir Handlung und Auflösung etwas weit hergeholt schienen und mich letztendlich ziemlich ernüchtert zurück ließen. "Das Grauen, das Einzug in die Wälder von Vermont hält", wie es so schön im Klappentext heißt, konnte ich hier leider nicht vorfinden.Fazit: Zwar ist "Winter People" durchaus lesenswert, wer sich davon jedoch eine gruselige Horrorlektüre erhofft, sollte sich lieber auf einen eher ruhigeren Mysterythriller einstellen. Das Potential, das diese Geschichte bereithielt, wurde leider stellenweise verschenkt.

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  • Gruselig

    Winter People - Wer die Toten weckt

    isabel28

    01. February 2017 um 21:36

    Frage: Begrab mich unter Erde und Stein, Und doch wirst nimmer los mich sein... Was bin ich? Antwort: Die Erinnerung... Stell dir vor ein geliebter Mensch stirbt und du hast die Chance dich noch einmal für 7 Tage lang von ihm zu verabschieden... Die kleine Gertie wird Anfang des 20. Jahrhunderts ermordet. Ihre Mutter Sara bekommt die Chance nochmal eine Woche mit ihrem Kind zu verbringen um sich zu verabschieden... Sie weiß nicht, worauf sie sich da einlässt.... In der Gegenwart vermissen zwei Schwestern ihre Mutter. Sie ist spurlos verschwunden. Beide Schicksale hängen zusammen und die Wahrheit liegt in den verfluchten Wäldern von Vermont. Das Buch hat mich direkt an den Film Ware Wood erinnert, in dem man seine Liebsten für 3 Tage von den Toten erwecken kann um Abschied zu nehmen.. Aber was, wenn die Toten nicht zurück wollen? Jennifer McMahon hat einen tollen Schreibstil, der es schafft einen in den Bann zu ziehen. Es muss einem natürlich bewusst sein, dass es ein Thriller ist und kein Horror. Das Thema an sich ist schon traurig, aber gleichzeitig auch bewegend...Die Vorstellung, man könnte sich von einem Verstorbenen nochmal verabschieden..Würde man das wirklich wollen? Einen 2. Abschied über sich ergehen lassen? Und was, wenn etwas schrecklich schief geht... Ein tolles Buch, ein flüssiger Schreibstil und ein berührendes und dunkles Thema. Ich habe mich auf keiner Seite gelangweilt. Es ist kein Gruselschocker, sondern ein gutdurchdachter Mysterythriller in meinen Augen.

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  • Manchmal kommen sie wieder, aber nicht immer gehen sie wieder

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Selest

    28. November 2016 um 22:24

    Zitat:“ Wenn Schnee schmilzt und zu Wasser wird, erinnert er sich dann noch daran, früher einmal Schnee gewesen zu sein?1908 Sara verliert ihre kleine Tochter Gerti, doch sie hütet ein uraltes Geheimnis.Sie hat einen Brief in dem beschrieben wird wie man Tote für sieben Tage wieder erwecken kann ,als trauernde Mutter ist das dann keine Frage.Aber was passiert wen die Toten nicht mehr zurückgehen, was passiert wenn die bekannte Welt plötzlich zusammenfällt ?Ein sehr berührendes und bewegendes Buch das auf 2 Zeit Ebenen spielt einmal in der Gegenwart und einmal in der Zeit von Sarah. Hier wurde eine sehr komplexe und Runde Geschichte verfasst über Verrat, Trauer ,Wut und darüber das Unmögliche möglich zu machen.Eine Geschichte die spannend und mystisch ist ohne dass man im Blut ertrinkt .Man leidet mit der armen Sara und Ihrer Familie ein rundum gelungener Mystery Thriller spannende Stunden sind hier garantiertEs bleibt hier nur die Frage, was würdest du tun?

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  • Ein toller Mysterythriller!!!

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Sarah26bln

    Meine Meinung: In dem Buch rücken zwei Protagonistinnen in den Fokus und der Leser wechselt zwischen den jeweiligen Perspektiven, was auch einen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart mit sich bringt. Dies ist allerhöchstens zu Beginn etwas irritierend aber ansonsten trägt es dazu bei, die Spannung konsequent aufrecht zu erhalten. Je mehr man in die Geschichte eintaucht stellt man fest, wie eng die Handlungsstränge miteinander verwoben sind und das Puzzle setzt sich langsam zusammen. Die Autorin schaffte es meiner Meinung nach sehr gut, jeden Einzelnen Charakter im Buch starken Ausdruck zu verleihen. Sie stellte die äußere Umgebung(gerade auch die des Waldes und der Teufelskralle) so gut und detailgetreu dar, dass ich beim Lesen teilweise das Gefühl hatte, selbst im Schnee durch den Wald zu gehen. Die düstere Stimmung war geradezu greifbar und mich überkam nicht selten eine gehörige Gänsehaut. Fazit: Dieses Buch lebt von seinem atmosphärischen Charakter, es hat mir einige schlaflose Nächte bereitet...da ich es zum einen nicht mehr aus der Hand legen mochte und es mich doch ziemlich gruselte... Für mich hat es 5 Sterne verdient !!!!

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    • 4
  • 5 Sätze zu... Winter People von Jennifer McMahon

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Belladonna

    22. August 2016 um 17:13

    Bei „Winter People – Wer die Toten weckt“ von Jennifer McMahon handelt es sich um einen mystischen Thriller der vor allem durch seinen gruseligen Charme besticht. Dieses tolle Buch habe ich schon vor einer ganzen Weile von der lieben Kathi von BlueNaversum geschenkt bekommen – was ziemlich gut passte, da sie mich durch Ihre Schwärmerei dafür schon neugierig gemacht hatte. Die Geschichte setzt sich aus verschiedenen Erzählsträngen (die in unterschiedlichen Zeitspannen spielen) zusammen, bei der mich vor allem das Einbeziehen der geheimnisvollen Tagebücher der Sara Harrison Shea beeindruckt hat. Ich hatte vor allem die Erwartung gruselige Lesestunden zu verbringen, die mir die Haare buchstäblich zu Berge stehen lassen – dies ist der Autorin mit Ihrem Werk definitiv gelungen! Ein perfektes Buch für Halloween und all diejenigen unter euch, die sich auch ansonsten gerne mal ein Gänsehaut-Buch einverleiben.----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 22.08.2016

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  • Kleine Startschwierigkeiten, aber mit Spannung pur am Ende

    Winter People - Wer die Toten weckt

    MaryKate

    19. April 2016 um 18:41

    In diesem Buch geht es um Sara die im Jahre 1908 mit ihrem Mann Martin und ihrer kleinen Tochter Gerti auf einer kleinen Farm leben.  Die Mutter und die Tochter sind ein Herz und eine Seele und erzählen sich allles.  Bis auf einmal Gerti spurlos verschwindet, als sie ihrem Vater zum jagen begleiten will.  Sie wird tot in einem Brunnnen gefunden und beerdigt. Für Sara bricht eine Welt zusammen und sie kann den Tod von Gerti nur schwer verkraften und verarbeiten.  Martin versucht alles um ihr zu helfen um den Tod der Tochter zu verarbeiten.  Nur leider ohne erkennbaren Erfolg.  Sara zieht sich immer mehr zurück und Martin kommt nicht mehr an sie ran.   Als Sara plötzlich  ein Tagebuch ihrer verstorbenen Tante in die Hände fällt, indem steht , wie man Tote ins Leben zurückholen kann. Aber nur für 7 Tage.  Sara weiß nicht auf was sie sich einlässt und versucht alles um  Gerti zurückholen um sich wenigsten von ihr verabschieden zu können. Das Buch spielt in der  Gegenwart und im Jahre 1908. Am Anfang, fiel es mir schwer ins Buch reinzukommen. Nach einpaar Seiten kam ich immer besser in die Geschichte rein . Man lernt in der Gegenwart Katherine und Ruthie kennen. Die beiden haben auch einen geliebten Menschen verloren.  Katherine hat zwei  Menschen verloren ihren Mann Gary und ihren Sohn Austin. Sie kommt mit dem Verlust nur schwer zurecht.  Alle drei Chakraktere haben eine Verbindung zueinander.  Ein sehr spannender Thriller wie ich sonst nie lesen würde. Dieser konnte mich aber voll und ganz überzeugen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Eine neue Art Thriller der mir sehr gut gefallen hat und Spannung pur verspricht und auch bringt.

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  • Gesiter und ein Hauch von Zombie

    Winter People - Wer die Toten weckt

    JustineWynneGacy

    12. April 2016 um 10:37

    Zugegeben die Geschichte erinnert stark an "Friedhof der Kuscheltiere", dennoch ist die Grundlage der Geschichte eine andere. Gänsehaut ist auf jeden Fall angesagt!


    Für Fans des Genres auf jeden Fall ein muss!

  • Tolle Thematik

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Wolfhound

    10. April 2016 um 19:46

    Klappentext:Durch einen grausamen Mord verliert Sara ihre kleine Tochter Gertie. Ein Brief mit einem uralten Geheimnis hilft ihr, Gertie von den Toten zurückzuholen - für sieben Tage, in denen sie von ihrem geliebten Kind Abschied nehmen kann. Doch sie ahnt nicht, worauf sie sich einlässt. Denn manchmal finden die Toten nicht zurück. Und das Grauen hält Einzug in die Wälder von Vermont ...Meine Meinung:Ich war ja erst so ein bißchen skeptisch. Das Thema an sich hat mir von Anfang an zugesagt. Leicht mystischer Anstrich, aber irgendwie lässt sich doch alles erklären. Sowas mag ich ja...Letztendlich habe ich versucht, unvoreingenommen an das Buch heranzugehen. und was soll ich sagen? Ich bin begeistert!Die Geschichte hat mich gefesselt und gefangen genommen. Ich habe mich sogar geärgert, nicht so viel Zeit zum Lesen gehabt zu haben, denn ich wollte doch immer direkt wissen, wie es weiter geht.Natürlich könnte man jetzt sagen, dass die Spannung doch recht lange und langsam aufgebaut wurde, was mich normalerweise auch stört, aber hier war das gar nicht der Fall.Auch die Zeitsprünge haben mir gut gefalllen, sie brachten Abwechslung in die Geschichte und haben letztendlich ja auch die Geschichte ausgemacht.Dass einige Dinge ungeklärt bleiben, finde ich klasse, denn das unterstreicht für mich den mystischen Charakter noch zusätzlich. Und dass die Puppe Mimi doch immer wieder genannt wird, aber doch (anscheinend?) keine wichtige Bedeutung hat, regt doch nur die Phantasie von uns Lesern an.Mal wieder ein Buch, dass ich vorbehaltslos weiterempfehlen kann und dies auch schon getan habe! Fazit:Ein tolles Buch, dem nicht viel zum absoluten Highlight fehlt.❤❤❤❤❤von mir!

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  • Die Schlafenden!

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Books-have-a-soul

    25. March 2016 um 17:57

    Winter People spielt zum Teil Anfang des 20. Jahrhunderts und in der Gegenwart. Die Aufteilung gefällt mir sehr gut, der Schreibstil ist locker und leicht. Auch die spätere Zusammenführung der verschiedenen Charaktere ist toll gemacht. Die Grundidee zum Buch hat mich stark an Stephen King's Friedhof der Kuscheltiere erinnert, wurde aber zum Glück ganz anders umgesetzt. Die Atmosphäre im Buch ist von Anfang bis Ende sehr düster und hat mich oft mit einem unguten Gefühl beim Lesen begleitet. Spannung wird langsam aufgebaut, allerdings flacht sie immer wieder ab, weil viele Szenen bzw. Kapitel für meinen Geschmack etwas zu langatmig ausgeführt wurden. Dazwischen hätte ich mir etwas mehr von dem Nervenkitzel erwartet, der zum Ende des Buches aufkommt! Auntie war mir sofort unsympathisch, auch Sara hat mich immer wieder verunsichert, so dass ich nie wusste, was ich von ihr halten soll. Ruthie dagegen ist mir gleich ans Herz gewachsen, genauso wie ihre kleine Schwester. Die Beschreibungen sind wirklich gelungen, auch das Haus und die Teufelszunge waren gut vorstellbar und lassen mich allein beim Gedanken daran mit Gänsehaut zurück. Im Großen und Ganzen ein guter Thriller, der aber leider meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat.

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  • Mystery und Grusel in Vermont

    Winter People - Wer die Toten weckt

    ConnyKathsBooks

    24. March 2016 um 19:37

    "Einmal erwacht, wird der Schlafende sieben Tage auf der Erde wandeln. Danach ist er für diese Welt auf immer verloren." (S. 151) 1908, West Hall, Vermont: Durch einen schrecklichen Unfall verliert die 31jährige Sara Shea Harrison ihre über alles geliebte 8jährige Tochter Gertie. Mit Hilfe eines geheimnisvollen Briefes kann sie Gertie von den Toten zurückholen, aber nur für 7 Tage. 7 Tage Zeit zum Abschiednehmen, doch alles hat seinen Preis und das Grauen nimmt seinen Lauf. Gegenwart: Die 19jährige Ruthie und ihre 6jährige Schwester Fawn leben zurückgezogen im gleichen Haus wie damals Saras Familie. Als plötzlich ihre Mutter verschwindet, stoßen die beiden auf zahlreiche rätselhafte Hinweise und Ungereimtheiten. Denn die Ereignisse von 1908 sind noch längst nicht vergessen und haben tiefe Spuren hinterlassen. "Winter People - Wer die Toten weckt" ist ein gelungener Mysteryroman der amerikanischen Autorin Jennifer McMahon. Für gute Geistergeschichten bin ich immer offen und auch hier wurde ich gleich von Anfang an vom Geschehen gefesselt. Die Handlung startet 1908 mit Auszügen aus dem Tagebuch von Sara und springt dann gekonnt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Zudem wird das Ganze aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was die Spannung zusätzlich erhöht. Die Geschichte lebt dabei von ihrer unheimlichen und gespenstigen Atmosphäre. Tief verschneite und dunkle Wälder, eine geheimnisumwitterte Felsengruppe namens Teufelshand, mysteriöse Klopfzeichen und geisterhafte Erscheinungen - das alles verstärkt das beklemmende Gefühl beim Lesen. Die Gruselelemente sind hier eher sehr subtil eingesetzt, entfalten aber dennoch ihre volle Wirkung. Mit dem Fortschreiten der Handlung verbinden sich die einzelnen Schicksale der Protagonisten, die Zusammenhänge der beiden Zeitebenen werden immer deutlicher und Geheimnisse klären sich auf. Besonders zum Schluss gibt es die ein oder andere Überraschung sowie ein eher offenes Ende. Denn trotz aller möglichen Folgen ist die Sehnsucht nach einem verstorbenen Menschen manchmal einfach zu groß. Insgesamt hat mir "Winter People - Wer die Toten weckt" sehr gut gefallen. Wer auf Mysterythriller mit leichtem Gruselfaktor steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. Von mir daher eine klare Empfehlung.

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  • Winter People

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Melody80

    28. February 2016 um 11:31

    Ich habe mich dazu entschieden, "Winter People" zu lesen, da ich die Bücher von der Autorin und auch ihren Schreibstil genre mag und auch die Richtung ungefähr kenne, wo ihre Bücher "genretechnisch hintendieren". Und natürlich auch, weil sie es am Ende immer wieder schafft, mich zu überraschen. Durch den Klappentext könnte man jetzt auf ein Horrorbuch á la "Friedhof der Kuscheltiere" schließen. Das Buch dreht sich zwar um die Erweckung von Toten, allerdings laufen in diesem Buch 3 Handlungsstränge ineinander, die mit Horror wenig zu tun haben, eher mit Verlust und dem Einfluss von etwas Mystery. Winter People ist ganz klar spannend und vielleicht auch ein kleines bißchen gruselig hin und wieder, aber es ist kein Splatter und nicht so grauenvoll, wie man es sich vom Klappentext vielleicht vorstellen mag. Vom Schreibstil konnte mich die Autorin wieder mal voll und ganz überzeugen, die Charaktere waren alle sehr authentisch beschrieben und das Ende wie oben schon erwähnt hat mich mal wieder verblüfft! Mein Fazit Top! Winter People, ein toller Thriller, Spannungsroman mit etwas Mystery noch dazu, nicht nur in der kalten Jahreszeit gut zu lesen...

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  • Spannende Geschichte zum Miträtseln

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Isbel

    25. February 2016 um 16:51

    Die Geschichte wird in drei Handlungssträngen erzählt, die sich gegenseitig abwechseln. Dadurch werden die Geheimnisse der Vergangenheit stückweise enthüllt und der Leser kann in der Gegenwart weiter mitfiebern. Die Vergangenheit wird aus der Sicht von Sara und Martin erzählt, die Gegenwart von Ruthie und Katherine. Ich lese nicht oft Thriller, weil mir sehr oft die Schreibweise nicht gefällt. Bei diesem war ich von Anfang an gefesselt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Trauer von Sara war sehr stark nachzufühlen und auch die Verzweifelung ihres Mannes, der Angst, um die Psyche seiner Frau hat, war greifbar. Der Tod der Tochter scheint kein Unfall gewesen sein und das Ende von Sara´s Geschichte kam völlig überraschend. Wie eine Person die Tatsachen so verdrehen kann und dabei eine ganze Familie zerstört, ist erschreckend gewesen, aber es war, durch kurze Einschübe zum Charakter der Person, glaubwürdig. Obwohl ich Sara´s Geschichte viel interessanter fand, habe ich auch Ruthies und Katherine Geschichte gespannt verfolgt. Die Sorgen der Schwestern um ihre Mutter und das langsame Aufschlüsseln der Geheimnisse hat mich zum Miträtseln animiert. Auch Katherine hat zum Ziel das Geheinmis der Wälder Vermonts zu lüften, um den Tod ihres Mannes zu klären. Spannung wird vor allem durch die langsame Auflösung der Geheimnisse und einige falsche Fährten aufgebaut. Auch die individuellen Auseinandersetzungen mit dem Verlust von geliebten Personen trägt dazu bei. Manche Entscheidungen der Personen konnte ich zwar nicht nachvollziehen, aber trotzdem fand ich die Geschichte sehr schön. 

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  • Buchverlosung zu "Winter People - Wer die Toten weckt" von Jennifer McMahon

    Winter People - Wer die Toten weckt

    Isbel

    11. February 2016 um 13:12

    Bei meiner letzten Buchshoppingtour habe ich zufällig einen Laden gefunden, der einen Haufen Bücher für einen unglaublich günstigen Preis angeboten hat. Da habe ich nicht nur für mich Bücher gekauft, sondern zwei Stück, die mich besonders stark angesprochen haben, doppelt gekauft und diese suchen jetzt ein neues Zuhause. Zur Auswahl stehen: Winter People - Wer die Toten weckt von Jennifer Mc Mahon, Der Traum von Rapa Nui von Carla Federico Die Teilnahme erfolgt nur über meinen Blog. Kommentare hier auf LovelyBooks wandern nicht in den Lostopf. Einfach damit ich eine bessere Übersicht habe und nicht ausversehen jemanden vergesse.

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  • Ein Thriller, der nachhallt

    Winter People - Wer die Toten weckt

    BonnieParker

    Dieses Buch hat mich vom Cover neugierig gemacht und der Klappentext ließ einiges an Spannung erahnen. Doch ich muss gestehen zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Ich hatte es angefangen, dann zur Seite gelegt und es dann doch wieder begonnen. Aber ich musste die ersten 50 Seiten dreimal lesen, um zu verstehen wer da was erzählt. Dann hab ich den Absprung geschafft und einfach weitergelesen. Und je tiefer ich in die Geschichte abtauchte, desto mehr fesselte sie mich. Ich muss für mich sagen, dass die Autorin eine ungewöhnliche Art gewählt hat, diese Geschichte zu erzählen. Die Handlung spielt in zwei Zeitebenen, einmal 1908 und einmal in der Gegenwart. Jeder Zeitstrang hat für sich viele einzelne Sichtweisen. Alles miteinander verbunden ergibt eine super spannende Geschichte. Es kann durchaus verwirrend sein, aber ich fand es gut. Der Leser wird so in einen Strudel der Ereignisse gezogen. Jede Person hat ihre eigene Faszination und ihre eigene Geschichte, die mich faszinierte und zum Grübeln brachte. Die verschiedenen Charaktere hat Jennifer McMahon wirklich gut herausgearbeitet und beschrieben. Ihr Schreibstil ist angenehm zu lesen und der Aufbau der Geschichte ist wirklich gut gewählt. Einmal verstanden reißt es einen mit und man kann nicht anders als selbst mitzurätseln. Die Geschichte ist vielschichtig und hinterlässt wirklich Spuren. Selbst nach Beenden des Buches sitzt man noch da und macht sich so seine Gedanken. Nach dem Motto "Was wäre wenn..." Eine Geschichte die eindeutig nachhallt und die den Leser zum Grübeln bringt. Die Autorin bringt hier nicht nur Spannung, Mystik und Gefühl zusammen, sondern sie hat auch mich im Innern berührt. Viele Fragen tun sich auf selbst wenn die Story in sich abgeschlossen ist. Ein wirklich großartiger Thriller, der mich wirklich berührt hat. 

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