Jennifer McQuiston Eine schottische Affäre

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Inhaltsangabe zu „Eine schottische Affäre“ von Jennifer McQuiston

Was macht eine wohlerzogene Lady, wenn sie im Bett neben einem nackten Mann aufwacht - ohne zu wissen, wie sie dort hingekommen ist? Ganz klar: Sie schmeißt ihm einen Nachttopf an den Kopf und flüchtet! Dummerweise führt die Nachttopf-Attacke dazu, dass sich auch der Gentleman nicht mehr daran erinnert, was letzte Nacht passiert ist. Und das ist problematisch, denn Georgette und James haben beide einen Ehering am Finger, der vorher noch nicht da war ...

Das Buch hat einfach zu viele Stellen, an denen sich die Geschichte zieht. Schade!

— Kristin84
Kristin84

Ein schöner Roman für zwischendurch

— Tintenfaden
Tintenfaden

Wie kann man sich nur so oft an einem Tag verletzten und verpassen? Romantisch, zum lachen, toll!

— CatrionaMacLean
CatrionaMacLean

abgebrochen langweilig

— MelaM
MelaM

Tolle Liebesgeschichte mit ganz vielen "Boah Leute, echt jetzt?!"-Momenten

— biblometasia
biblometasia

Eine nette Geschichte, allerdings haben mir mehr spannungsgeladene und witzige Szenen zwischen den Hauptcharakteren gefehlt!

— Betsy
Betsy

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  • Tatsächlich wie Hangover nur im 19. Jahrhundert

    Eine schottische Affäre
    biblometasia

    biblometasia

    10. September 2015 um 15:12

    Klappentext: Wie >>Hangover<< im 19. Jahrhundert... Was macht eine wohlerzogene Lady, wenn sie im Bett neben einem nackten Mann aufwacht - ohne zu wissen, wie sie dort hingekommen ist? Ganz klar: Sie schmeißt ihm einen Nachttopf an den Kopf und flüchtet! Dummerweise führt die Nachttopf-Attacke dazu, dass sich auch der Gentleman nicht mehr daran erinnert, was letzte Nacht passiert ist. Und das ist problemantisch, denn Georgette und James haben wohl in der vergangenen Nacht geheiratet... Und so beginnt eine Geschichte, wo beide versuchen den jeweils anderen zu finden, aus ganz unterschiedlichen Motiven heraus und mit viel Missverständnissen gespickt! Es ist unheimlich witzig geschrieben und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, dass sich die Missverständnisse und der Irrglaube auflösen. Ich habe sowohl Georgette als auch James 'angeschrien', dass das doch totaler Humpuk ist, was sie denken und das die Beiden einfach reden sollen. Sind sie wirklich verheiratet oder voher kommt der Ring an Georgettes Finger? Wer ist diese Frau, die einem hilflosen Mann einen Nachttopf an den Kopf wirft? Wer war dieser gutaussehende Mann, neben dem Georgette wach wurde? Und was ist eigentlich wirklich in der vergangenen Nacht passiert? All diese Fragen und mehr schwirren in den Köpfen der Figuren und des Lesers und lösen sich nach und nach auf und dabei bleibt es spannend. Ich habe es an einem Samstagnachmittag durchgelesen, weil es mich so in seinen Bann gezogen hatte.^^ Es ist eine schöne Liebesgeschichte, mit gut eingesetzter Romantik, der Spannungsfaktor kommt definitiv nicht zu kurz und ein bisschen Zeitreise nach Schottland im Jahr 1842 gibt's auch noch! =) Also eine klare Empfehlung von mir - es liegt jetzt auf dem Lesestapel meiner Mitbewohnerin, weil ich sie so angefixt hab!

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  • Wie >>Hangover<< im 19. Jahrhundert...

    Eine schottische Affäre
    biblometasia

    biblometasia

    08. July 2015 um 23:24

    Was macht eine wohlerzogene Lady, wenn sie im Bett neben einem nackten Mann aufwacht - ohne zu wissen, wie sie dort hingekommen ist? Ganz klar: Sie schmeißt ihm einen Nachttopf an den Kopf und flüchtet! Dummerweise führt die Nachttopf-Attacke dazu, dass sich auch der Gentleman nicht mehr daran erinnert, was letzte Nacht passiert ist. Und das ist problemantisch, denn Georgette und James haben wohl in der vergangenen Nacht geheiratet... Und so beginnt eine Geschichte, wo beide versuchen den jeweils anderen zu finden, aus ganz unterschiedlichen Motiven heraus und mit viel Missverständnissen gespickt!   Es ist unheimlich witzig geschrieben und ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, dass sich die Missverständnisse und der Irrglaube auflösen. Ich habe sowohl Georgette als auch James 'angeschrien', dass das doch totaler Humpuk ist, was sie denken und das die Beiden einfach reden sollen. Sind sie wirklich verheiratet oder voher kommt der Ring an Georgettes Finger?  Wer ist diese Frau, die einem hilflosen Mann einen Nachttopf an den Kopf wirft?  Wer war dieser gutaussehende Mann, neben dem Georgette wach wurde?  Und was ist eigentlich wirklich in der vergangenen Nacht passiert? All diese Fragen und mehr schwirren in den Köpfen der Figuren und des Lesers und lösen sich nach und nach auf und dabei bleibt es spannend. Ich habe es an einem Samstagnachmittag durchgelesen, weil es mich so in seinen Bann gezogen hatte.^^ Es ist eine schöne Liebesgeschichte, mit gut eingesetzter Romantik, der Spannungsfaktor kommt definitiv nicht zu kurz und ein bisschen Zeitreise nach Schottland im Jahr 1842 gibt's auch noch! =)  Also eine klare Empfehlung von mir - es liegt jetzt auf dem Lesestapel meiner Mitbewohnerin, weil ich sie so angefixt hab!

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