Jennifer Murgia Engelsstern

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Inhaltsangabe zu „Engelsstern“ von Jennifer Murgia

Die 17-jährige Teagan ist alles andere als ein normales Mädchen. Furchtbare Albträume begleiten sie seit ihrer Kindheit. In ihrem Zimmer hausen bedrohliche Schatten. Manchmal hört sie ein Rascheln wie von Flügeln. Und dann wieder spürt sie eine schützende, lichte Wärme. Eines Tages wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt: Ihr Schutzengel Gerreth kommt auf die Erde, um ihr ihre Bestimmung mitzuteilen. Er trägt den Stern ihres Lebens auf seiner Handfläche - den Engelsstern ...

Süßes Cover, "leere" Seiten ...

— Wiebi_Peters

Sehr niedliche Geschichte, mir Spannung und viel Aktion.

— Buch_Versum

Toller Anfang, doch ab Seite 100 geht es einfach nur Berg ab! Trieft vor Kitsch und einer absolut naiven Protagonistin! 1 von 5 Sternen!

— Cubey

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    Engelsstern

    Wiebi_Peters

    04. June 2017 um 10:11

    Licht und Schatten, Gut und Böse …Die 17-jährige Teagan ist alles andere als ein normales Mädchen. Furchtbare Albträume begleiten sie seit ihrer Kindheit. In ihrem Zimmer hausen bedrohliche Schatten. Manchmal hört sie ein Rascheln wie von Flügeln. Und dann spürt sie eine schützende, lichte Wärme. Eines Tages wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt: ihr Schutzengel Garreth kommt auf die Erde, um ihr ihre Bestimmung mitzuteilen. Er trägt den Stern ihres Lebens auf seiner Handfläche – den Engelsstern … Meinung Ich bin durch Zufall an dieses Buch gekommen, sieben Bücher für kleines Geld auf Facebook – da kann ich nicht nein sagen. Das Cover fand ich echt süß, von der Autorin hatte ich noch nie gehört, aber das heißt ja nichts, vor allem nach acht Jahren Ausland. So ganz überzeugen konnte der Klappentext mich nicht, aber jedes Buch hat eine Chance verdient, oder? Dass die Protagonistin Teagan eine kleine Büchernärrin ist, zog einen Anflug von Sympathie meinerseits mit sich; nichtsdestotrotz war das auch leider das einzige, denn sie war durch und durch naiv, ganze 300 Seiten lang. Der Schreibstil der Autorin ist recht einfach, lässt sich aber flüssig und angenehm lesen. Aber: Ich kam einfach nicht rein, wollte mich nicht ständig hinsetzen und lesen, obwohl ich etwas anderes zu tun hatte, es gab keinerlei Anzeichen meiner sonst so typischen Lesestimmung: Buch auf, Welt aus. Schade eigentlich. Ich habe nichts gegen Engel, im Gegenteil, ich finde Engel super! Aber die Story war dann doch zu viel – beziehungsweise zu wenig.. Die Entwicklung, wenn man es so nennen kann, von Teagan ist nicht nachvollziehbar, ihre Aktionen noch viel weniger, was mit ihrer besten Freundin Claire abgeht ist mir ein Rätsel und die Story mit ihrem Dad habe ich immer noch nicht kapiert. Und – ­ ihr könnt mir glauben – diesen Teil des Buches habe ich zweimal gelesen, weil ich ernsthaft dachte, ich habe eine Seite übersprungen. Richtig in die Tiefe gingen weder die Story – die einfach etwas sinnfrei war – noch die Charaktere. Garreth ist der perfekte Junge, der die Herzen eines jeden High School-Mädchens höher schlagen lässt, Teagan ist Naivität pur und Hadrian – ja, es muss natürlich irgendwo `ne Dreiecksgeschichte sein (sorry für den Minispoiler) – ist der Bad Boy schlechthin. Den Rest überlasse ich eurer Vorstellungskraft. Oder aber ihr lest das Buch. Fazit Ich habe 300 Seiten gelesen, ein paar Fotos von dem niedlichen Cover gemacht und bestimmt wieder ein bisschen meinen Deutsch Wortschatz verbessert. Mehr war das für mich leider nicht …

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  • Sehr niedliche Geschichte, mir Spannung und viel Aktion.

    Engelsstern

    Buch_Versum

    24. September 2016 um 22:36

    Das Cover ist wunderschön. Der Klapptext macht neugierig.

    Teagen ist ein wundervolles Mädchen, bezaubernd wie sie ihre neuen Herausforderungen hin nimmt.

    Sehr niedliche Geschichte, mir Spannung und viel Aktion.

  • Rezension zu "Engelsstern" von Jennifer Murgia

    Engelsstern

    Katja_Wolke

    04. November 2012 um 13:31

    Inhalt: vom Bastei Lübbe Verlag Eines Tages sieht Teagan einen seltsamen Jungen in ihrer Schule. Sie ist sich ganz sicher, dass sie ihm nie zuvor begegnet ist, bis ihr irgendwann klar wird, dass sie letzte Nacht von ihm geträumt hat. Wie kann man von einem vollkommen Unbekannten träumen? Garreth und Teagan nähern sich immer weiter an, bis Teagan wieder von ihm träumt und sie ein Treffen ausmachen. Natürlich fragt sie sich, was Garreth zu verbergen hat. Die Wahrheit trifft sie wie ein Schlag: Er ist ihr Schutzengel und trägt den Engelsstern auf seiner Hand. Allerdings hat er eine besondere Aufgabe: Teagan ihre Bestimmung mitzuteilen... Meinung: Ein Fantasy-Roman in unserer Welt mit Liebes-Elementen. Dieses Mal fange ich mit den Personen an: Teagan war mir von Anfang an sympathisch, weil sie einfach ein typischer Bookaholic ist. Andererseits dachte ich mir zwischenzeitlich, dass sie manchmal ziemlich naiv ist. Garreth ist ein gutaussehender Junge, mit dem jedes Mädchen gerne zusammen sein möchte. Jedoch ist er sehr nett und hat auch kein Auge die anderen Mädchen, sondern nur für Teagan. Die Geschichte an sich hat mich wirklich begeistert. Die Idee war super. Am Anfang hat man Teagan erst mal kennen gelernt und erfahren, wie sie Garreth kennen lernt. Als er dann seine Geschichte erzählte, warum er auf die Erde gekommen ist, und was Teagans Bestimmung ist, wuchs langsam Spannung. Etwa 50 Seiten vor Ende, erreichte sie ihren Höhepunkt und flachte dann langsam wieder ab. Was würde denn noch auf den restlichen Seiten passieren? Und es passierte das, womit ich nicht gerechnet hatte: Die Spannung kehrte kurz vor Ende noch mal zurück und flachte dann zum Ende wieder ab. Das Ende der Geschichte ist relativ offen gehalten. Ich frage mich, ob es noch einen zweiten Teil gibt. Aber soweit ich weiß, ist es ein Einzelband. Allerdings würde ich mir einen zweiten Teil wünschen, da doch manche Fragen nicht gänzlich geklärt wurden. Ich finde, dass die Autor aus der Geschichte hätte mehr rausholen können. Das, was aufgeklärt wurde, passierte ziemlich schnell. Etwas mehr Füllung wäre von Vorteil gewesen. Zitate: "Alles hat einen Grund. Nicht geschieht zufällig." (Seite 189) "Jetzt musste ich mich demjenigen stellen, den ich so fürchtete, um denjenigen, den ich liebte, zu retten.." (Seite 230)

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  • Rezension zu "Engelsstern" von Jennifer Murgia

    Engelsstern

    Geschichtenabenteurerin

    24. September 2012 um 00:05

    Daten zum Buch: Autorin: Jennifer Murgia Titel: Engelsstern Verlag: Bastei Lübbe (Baumhaus) eBook: 9,99€ Printversion: 12,99€ Seiten: 304 Inhalt: Die 17-jährige Teagan ist alles andere als ein normales Mädchen. Furchtbare Albträume begleiten sie seit ihrer Kindheit. In ihrem Zimmer hausen bedrohliche Schatten. Manchmal hört sie ein Rascheln wie von Flügeln. Und dann wieder spürt sie eine schützende, lichte Wärme. Eines Tages wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt: Ihr Schutzengel Gerreth kommt auf die Erde, um ihr ihre Bestimmung mitzuteilen. Er trägt den Stern ihres Lebens auf seiner Handfläche - den Engelsstern ... Der erste Satz... Da war es wieder. Das Flattern. Die Flügel. Cover: Das Cover hat mich sehr angesprochen, es wirkt mystisch, geheimnisvoll und die Federn untermalen noch einmal das Thema Engel. Wirklich sehr schön. Rezension: Die Autorin Jennifer Murgia hat einen sehr angenehmen und fließenden Schreibstil, welcher sich flüssig lesen lässt, weshalb ich das Buch auch nur in 2 Tagen durch hatte. Schon auf den ersten Seiten schildert sie das Geschehen sehr bildlich und geheimnisvoll. Die Handlung schreitet ziemlich rasch voran und verzichtet auf unnötige Details, was manchmal okai war aber dennoch hat man einiges vermisst. Der Fokus, wird auf drei Hauptcharaktere gelenkt. Teagan schildert das Geschehen in der Ich-Perspektive und bekommt es gleich mit zwei männlichen Protagonisten zu tun. Garreth verkörpert das Gute in weißer - und Hadrian das Böse in schwarzer Engelsgestalt. Im Verlauf der Story hat Teagan mit ihren Empfindungen zu kämpfen. Sie fühlt sich vordergründig zu ihrem Schutzengel Garreth hingezogen. Beide sind tief miteinander verbunden. Hadrian, der das absolut Dunkle repräsentiert, macht es ihr nicht leicht und versucht sie auf seine Seite zu ziehen. Alle drei konnten mich schnell überzeugen. Als Nebencharaktere treten wie gewohnt eine gute Freundin und eine intrigante Zicke in Erscheinung. Sie bringen die Handlung mit ins Laufen, agieren aber eher hintergründig. Fazit: Für mich war die Geschichte sehr klischeehaft und auch einfach gehalten, da der Schreibstil zwar angenehm zu lesen war, aber für mich auch wenig anspruchsvoll. Mir kam es eher vor eine Geschichte für Zwölfjährige zu lesen. Der größte Teil handelte von der Liebesgeschichte zwischen Garreth und Teagan und eben auch dass sie sich zu dem dunklen Hadrian angezogen fühlte, welches sie immer wieder in Zweifel fallen lies. Dadurch kam nie wirklich Spannung für mich auf. Ein ganz nettes Buch für zwischendurch, aber so wirklich überzeugt hat es mich leider nicht.

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  • Rezension zu "Engelsstern" von Jennifer Murgia

    Engelsstern

    liandan

    09. September 2012 um 14:26

    Düstere Albträume plagen Teagan, denn bedrohliche Schatten suchen sie in ihren Traum heim. Nicht nur Albträume plagen Teagan sondern auch die unerklärlichen Geräusche, die sich wie das Rascheln von Flügeln anhören. Eines Tages begegnet Teagan ihrem Schutzengel Garreth und ihre ganze Welt wird auf den Kopf gestellt, denn Garreth ist auf die Erde gekommen um Teagan ihre Bestimmung mitzuteilen. Teagan muss die Welt vor Hadrian, einem gefallenen Engel retten. Der gefallenen Engel möchte die Herrschaft der Welt an sich reißen und Chaos über die Menschen bringen. Tegan und Garreth versuchen alles in ihrer Macht stehende um Hadrian aufzuhalten und so beginnt der Kampf um die Welt und eine tragische Liebesgeschichte. Das Cover, der Klappentext sowie die ersten Seiten versprechen eine spannende und geheimnisvolle Story. Der Schreibstil ist einfach gehalten, sodass man leicht in einen Lesefluß kommt und dem Leser einen schnellen Einstieg in die Geschichte ermöglicht. Leider währt der positive Eindruck nicht lange. Der Spannungsaufbau ist Katastrophal. Auf den ersten 100 Seiten (wohl bemerkt von ca 300 S.) plätschert die Geschichte nur so dahin. Tegan geht zur Schule, trifft ihre Freunde etc. und urplötzlich taucht der wunderschöne Garreth auf und die Ereignisse überschlagen sich, sodass alles extrem oberflächlich wirkt z.B. verlieben sich Teagan und Garreth unsterblich ineinander und dies innerhalb weniger Seiten. Auch wirken die Charaktere farblos und nicht authentisch. Garreth hat weder Ecken und Kannten. Er ist der ,,perfekte" Mann, seine Handlungen und seine Sprache trieft förmlich nur vor Romantik und angedeuteten Liebesschwüren. Teagan wirkt über das ganze Buch hin naiv und mitleidig. Sie wird als unscheinbares und von allen ungesehenen Mädchen dargestellt, die ihre Erfüllung nur in der Liebe zu ihrem Schutzengel findet. Beide Protagonisten lassen jegliche Tiefe vermissen. Die Grundidee des Romans war nicht neu und voller Klischees, dennoch hätte man die Idee besser umsetzten können. ,,Engeles Stern" ist ein vor Romantik triefender Jugendroman, denn man besser im Laden stehen lässt.

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  • Rezension zu "Engelsstern" von Jennifer Murgia

    Engelsstern

    Zibbi1987

    15. January 2012 um 16:22

    Klappentext: Die 17-jährige Teagan ist alles andere als ein normales Mädchen. Furchtbare Albträume begleiten sie seit ihrer Kindheit. In ihrem Zimmer hausen Rezensionbedrohliche Schatten. Manchmal hört sie ein Rascheln wie ein Flügel. Und dann wieder spürt sie eine schützende, lichte Wärme. Eines Tages wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt: Ihr Schutzengel Garreth kommt auf die Erde, um ihr ihre Bestimmung mitzuteilen. Er trägt den Stern ihres Lebens auf seiner Handfläche - den Engelsstern... Meine Meinung: Von der ersten Seite an schien die Geschichte sehr geheimnisvoll. Denn immer wieder wurden huschende Schatten und/oder Flügelschlagsgeräusche aus dunklen Ecken beschrieben. Bevor ich mit den Augen rollen konnte, da mal wieder ein huschender Schatten sich bemerkbar machte, brachte die Autorin etwas "Pepp" in die Geschichte, in Form von Garreth. Er ist eigentlich der Schutzengel von Teagan - hat sich allerdings eine kleine "Schutzengel-Auszeit" genommen, um seinem Schützling und angehendem Herzblatt zu erklären, dass das junge Mädchen die Schlüsselfigur in einem Krieg ist. Nachdem der Schutzengel Teagan alles erläutert hat, kamen die Ereignisse Schlag auf Schlag. Hadrian, der Bösewicht und Luzifers Zwillingsbruder, ließ sich zwar noch eine Weile Zeit, eh er auftauchte, um Teagan das Leben nicht nur psychisch schwer zu machen, aber das war kein Grund, in der Geschichte keine Spannung vorfinden zu können. Denn diese war, auch ohne Hadrian, anwesend. Die Autorin ließ mich genauso im Dunkeln tappen wie Teagan. Zwar konnte man den Gedankengängen von Teagan folgen, doch sie kam nicht weiter wie ich. Soazusagen standen wir wie ein Ochs vor'm Berg und kamen uns beide recht hilflos vor, trotz Hilfestellung und Unterstützung von Garreth. Zum Ende hin gab es nicht nur einen epischen, nein sogar zwei Kämpfe. Allerdings muss ich gestehen, dass ich den letzteren einfach etwas hätte herausgezogen, um schließlich nur einen "Abschlusskampf" zu haben, denn nach dem zweiten Mal dachte ich: "Na, war's das jetzt oder kommt wieder etwas?" Es war einfach zu viel des guten. Gen Ende spricht Garreth von Licht und Schatten. Überall wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten. Und so wie es nicht nur bei Engeln Licht und Schatten gibt, so bietet auch "Engelsstern" für mich Romantik, aber auch Spannung. Die Autorin hält sich nur mit Fakten auf, was die Geschichte zum schnellen Vorankommen antreibt, der Lesegenuss kommt aber nicht zu kurz. Gleichzeitig ist der Roman kein Mehrteiler oder eine grandiose Geschichte. Vielmehr - auch trotz der positiven Worte - würde ich sagen, dass die Lektüre etwas Nettes für "Zwischendurch" ist. Fazit: Wer etwas Nettes für zwischendurch sucht oder gar einen leichten Einstieg in das Genre Fantasy sucht, ist hier an der richtigen Stelle. Und wer, wie ich, von Engeln begeistert ist, ist nochmal hier an der richtigen Stelle.

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  • Rezension zu "Engelsstern" von Jennifer Murgia

    Engelsstern

    Stella85

    14. January 2012 um 14:59

    Klapptext: Die 17-jährige Teagan ist alles andere als ein normales Mädchen. Furchtbare Albträume begleiten sie seit ihrer Kindheit. In ihrem Zimmer hausen bedrohliche Schatten. Manchmal hört sie ein Rascheln wie von Flügeln. Und dann wieder spürt sie eine schützende, lichte Wärme. Eines Tages wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt: Ihr Schutzengel Gerreth kommt auf die Erde, um ihr ihre Bestimmung mitzuteilen. Er trägt den Stern ihres Lebens auf seiner Handfläche – den Engelsstern … Meine Meinung: Meine Herrschaften, was bin ich froh dieses Buch nun beendet zu haben! Aber fangen wir mal von vorne an. Das Cover und der Klapptext (oben aufgeführt) versprechen mir Gutes. Die Seitenzahl ist nett gering und vor jedem Kapitel eine hübsche Feder aufgedruckt. Der Prolog verspricht eine gute, spannende Story voller Geheimnisse. Er lies mir eine Gänsehaut über meinen Körper jagen und machte mich sehr neugierig auf das Weiterlesen! Tja, das war dann auch das einzig Gute an diesem Buch! Das Weiterlesen nach einigen Seiten nur noch eine Qual und wurde von mir des öfteren mit Augenrollen und verzweifeltem Stöhnen quittiert. Mir fehlen ein bisschen die Worte wie ich dieses Buch mit meinen richtigen Gefühlen beschreiben soll. Es war so naiv, undurchdacht, später verworren, unlogisch und einfach zu schnell. Es entsprach gar nicht meinem Geschmack einer spannenden und mitreißenden Liebesgeschichte und Helden. Ich gebe mal ein kleines Beispiel des Ablaufes und beschreibe ihn mal etwas, ähm anders. Hier eine Warnung, ich SPOILER extrem!! Wer also noch vorhat dieses Buch zu lesen, der überliest bitte den fett markierten Absatz! : Es geht in dem Buch ungefähr so: Oh ich bin Teagan, ich habe Alpträume und irgendwas raschelt in meinem Zimmer jede Nacht. Eines Tages taucht ein unheimlich hübscher junger Mann in der Schule auf, oh mein Gott, er spricht MICH an. Ach du schande, ich habe mich direkt in ihn verliebt. Wow, er hat sich nochmal mit mir getroffen und mir gesagt, dass er mein Schutzengel ist. Ach du liebe Zeit, es gibt Engel und ich habe einen Schutzengel und dieser hat mir gerade offenbart, dass er mich liebt. Wir sind so glücklich zusammen, obwohl wir nur 8 Tage zusammen haben werden.Heilige Scheisse, dass muss ich erstmal verdauen! Oh nein, er sagt mir, dass ich etwas besonderes bin und eine große Gefahr kommen wird, eine Art Krieg den allein ICH bezwingen kann. Ach herrje, wie mach ich das denn nun. Ich habe doch gar keine Ahnung von dieser Engelswelt, aber ich werde es schon schaffen, die Welt zu retten, mein Schutzengel glaubt an mich und gibt mir die Kraft dazu! Oh weia, jetzt wurde auch noch meine beste Freundin von dem bösen Engel getötet, aber ich komm schon drüber weg, sie war ja nur meine einzige Freundin die ich hatte. Ich werde sie schon rächen und irgendwie werde ich diesen schwarzen Engel besiegen, denn ich habe die Macht dazu und werde die Welt retten.. muahahaha. Und so geht es immer weiter und zum Schluss wird es für mich schon wirklich lächerlich wie das Buch abläuft und ich musste mich wirklich quälen dieses Buch weiterzulesen. Spoiler Ende! Teagan ist so ein mitleidiger Charakter und so unheimlich naiv. Sie wirkte für mich nicht authentisch und nicht sehr tiefgründig. Der Schutzengel Garreth bildete hier keine Ausnahme. Er bleibt ein blasser Charakter, wie die restlichen Charaktere auch. Geschehnisse in diesem Buch kommen teilweise urplötzlich und ohne große Begründung oder mit einer, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. Vielleicht bin ich auch einfach zu minderbemittelt gewesen für dieses Buch ^^. Alles in allem ein, für mich, grausames, langweiliges und naives Buch über die Engelswelt. Die Zeit dieses Buch zu lesen hat sich für mich nicht gelohnt. Für Fans zu diesem Buch, es tut mir leid, dass ich diese Meinung nicht teile und das Buch so bewerte, aber ich konnte nicht anders. Geschmäcker sind dann eben doch manchmal sehr unterschiedlich.

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  • Rezension zu "Engelsstern" von Jennifer Murgia

    Engelsstern

    Marie1990

    30. November 2011 um 16:49

    Die 17-jährige Teagan ist alles andere als ein normales Mädchen. Furchtbare Albträume begleiten sie seit ihrer Kindheit. In ihrem Zimmer hausen bedrohliche Schatten. Manchmal hört sie ein Rascheln wie von Flügeln. Und dann wieder spürt sie eine schützende, lichte Wärme. Eines Tages wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt: Ihr Schutzengel Gerreth kommt auf die Erde, um ihr ihre Bestimmung mitzuteilen. Er trägt den Stern ihres Lebens auf seiner Handfläche - den Engelsstern ... Ein wunderschöner Auftakt zu einer neuen Reihe um Schutzengel. Diese Geschichte ist einfach wundervoll zu lesen, denn sie ist spannend, romantisch und glaubt an das Gute in uns allen. Die Autorin hat mit "Engelsstern" gut vorgelegt, denn ein konstant hoher Spannungsbogen sorgt dafür, dass man dieses tolle Buch so schnell nicht aus der Hand legen mag. Von Beginn an ist man in der Geschichte drin, da die Handlung ab der ersten Seite voll in Schwung kommt und konstant flink voranschreitet ohne Unwichtigkeiten, die den Fluss der Geschichte behindert hätten. Neben dem romantischen Aspekt, tritt ebenfalls der Kampf zwischen Gut und Böse in den Vordergrund und wird zu einem echten Pageturner verwoben. Die Gefühle wurden von der Autorin perfekt zu Papier gebracht und lässt den Leser mitfühlen und mitleiden. Wichtige Informationen, die man benötigt, um die Geschichte zu verstehen, werden gekonnt in die Handlung mit eingewoben ohne Ballast darzustellen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung dieser wunderschönen Geschichte gespannt, die bereits im Original erschienen ist. Die Charaktere bestehen hauptsächlich aus drei Personen, die für die Handlung relevant sind. Zum Einen Teagan, die etwas Außergewöhnliches ist und sich in ihren Schutzengel verliebt, wobei ihre Emotionen sehr gut herausgearbeitet wurden. Der Schutzengel Garreth, der das Gute verkörpert und Teagan seit langer Zeit liebt, sowie Hadrian, der/das Böse, der sie verführen will, um sie auf seine Seite zu ziehen. Diese drei Hauptcharaktere wurden sehr gut und authentisch herausgearbeitet. Auch die wenigere relevanten Charaktere haben ihren Teil zu einer spannenden Geschichte beigetragen. Sprachlich war es einfach schön zu lesen, auch wenn es manchmal noch tiefschürfender hätte sein können. Es entstand beim Lesen ein toller Lesefluss, der sich bis zum Ende gehalten hat. Die bildhafte Sprache der Autorin macht einfach nur Freude. Das Cover wirkt sehr geheimnisvoll und anmutig. Es passt perfekt zu dem Engel-Thema und ist nicht überfrachtet, sondern sehr schön anzusehen.

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