Jennifer Nanik Please don't hurt me

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Inhaltsangabe zu „Please don't hurt me“ von Jennifer Nanik

"Als die achtzehnjährige Sunny Fidel mit ihrer Mutter zum einkaufen fährt, ahnt sie noch nicht, dass dieser Tag ihr ganzes Leben verändern wird. Völlig verängstigt und an einer Heizung gefesselt, erwacht sie in den Fängen ihrer Entführer. Ihre heile Welt wird Stück für Stück zerstört und durch Erniedrigung, Sex und Gewalt ersetzt. Sie lernt was es heißt benutzt zu werden und ist ihren Peinigern völlig ausgeliefert. Erlebt die Geschichte eines Mädchens das mit Liebe, Sex,Erniedrigung konfrontiert wird und lasst euch in eine Spannende Geschichte mitreissen."

Für das erste Buch nicht schlecht, aber irgendwie recht gepresst, durch fehlendes Potential.

— Honigmond
Honigmond

Debüt mit Potential, leider nicht gut umgesetzt.

— lorelai_s
lorelai_s

Schwanke zwischen 3 und 4 Sternen Aber da die Rechtschreibfehler bei der Überarbeitung verbessert werden sollen , gebe ich 4 Sterne

— Kallisto92
Kallisto92

Eine Handlung mit Potential, doch leider ist die Umsetzung nicht vollständig gelungen.

— Cieena
Cieena

Die Idee klang sehr vielversprechend und interessant, jedoch war die Umsetzung nicht das, was ich mir erhofft habe. :-/

— Vanessa_Noemi
Vanessa_Noemi

Zu viele Fehler, die die Lesefreude stoppen.

— merlin78
merlin78

Eine Buch mit einer sehr vielversprechenden Story, die leider nur mittelmäßig umgesetzt wurde.

— Lizland
Lizland

Kann ich euch nur ans Herz legen wenn Ihr nicht immer nur soft Romane lesen wollt.

— Jennifer_Nanik
Jennifer_Nanik

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  • Please don´t hurt me

    Please don't hurt me
    Honigmond

    Honigmond

    25. May 2017 um 16:58

    Zur Buchbeschreibung:"Als die achtzehnjährige Sunny Fidel mit ihrer Mutter zum einkaufen fährt, ahnt sie noch nicht, dass dieser Tag ihr ganzes Leben verändern wird. Völlig verängstigt und an einer Heizung gefesselt, erwacht sie in den Fängen ihrer Entführer. Ihre heile Welt wird Stück für Stück zerstört und durch Erniedrigung, Sex und Gewalt ersetzt. Sie lernt was es heißt benutzt zu werden und ist ihren Peinigern völlig ausgeliefert. Erlebt die Geschichte eines Mädchens das mit Liebe, Sex,Erniedrigung konfrontiert wird und lasst euch in eine Spannende Geschichte mitreissen."Mein Leseeindruck:Da mir die Buchbeschreibung sehr gut gefallen hatte und ich doch mit ziemlich hohen Erwartungen herangegangen bin, da es sich hierbei um ein nicht so ganz einfaches und sehr sensibles Thema handelt, wurden meine Erwartungen leider nicht so ganz erfüllt.Das Buch beginnt ja damit, dass die 18jährige Sunny während eines Einkaufs mit ihrer Mutter, mit deren Auto entführt wird und sich letztlich über lange Zeit in den Händen der Entführer befindet. Die Hintergründe und der weitere Ablauf war für mich nicht immer so ganz glaubwürdig und teilweise leider etwas übereilt dargelegt, so dass ich mir dies alles nicht so für das reale Leben vorstellen konnte. Der Schreibstil war recht einfach gehalten. Der Verlauf der Handlung entwickelt sich etwas unerwartet, aber am Ende dennoch ohne Happy End, so dass hier wohl ein zweiter Teil zu erwarten ist, der dann aber doch mit mehr Potential geschaffen sein sollte, denn bei diesem Buch war leider noch eine Menge Luft nach oben hin, zumindest für meinen Geschmack. Dennoch eine unterhaltsame, wenn auch schockierende Geschichte. Daher vergebe ich leider auch nur 4 Sterne.

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  • Debüt mit Potential, leider nicht gut umgesetzt.

    Please don't hurt me
    lorelai_s

    lorelai_s

    18. May 2017 um 21:23

    Klappentext: "Als die achtzehnjährige Sunny Fidel mit ihrer Mutter zum einkaufen fährt, ahnt sie noch nicht, dass dieser Tag ihr ganzes Leben verändern wird. Völlig verängstigt und an einer Heizung gefesselt, erwacht sie in den Fängen ihrer Entführer. Ihre heile Welt wird Stück für Stück zerstört und durch Erniedrigung, Sex und Gewalt ersetzt. Sie lernt was es heißt benutzt zu werden und ist ihren Peinigern völlig ausgeliefert. Erlebt die Geschichte eines Mädchens das mit Liebe, Sex,Erniedrigung konfrontiert wird und lasst euch in eine Spannende Geschichte mitreissen."   Meine Meinung: Mit dieser Rezension habe ich mich sehr schwer getan, denn es ist meine erste Negative. ABER ich will ehrlich sein und meine Meinung offen legen. Die Grundidee ist interessant für alle, die auf Psycho und Verrückt stehen. Leider schießt man hier meiner Meinung nach übers Ziel hinaus. Klar ist, dass dieses Buch ein gewagtes Thema anspricht und damit natürlich provoziert. Dieses Thema rund um Gewalt und Vergewaltigung könnte trotzdem ein spannendes Buch werden. Allerdings ist es hier für meinen Geschmack einfach plump, stumpf agressiv und manchmal sinnfrei. auch der Grund der Entführung ist für mich an den Haaren herbei gezogen. *SPOILER* Zudem wird sich das Opfer dann noch in einen der Entführer, der  scheinbar selber Opfer der Familie ist, verlieben und "brennt am Ende mit ihm durch......... Diese Wendung fühlte sich für mich an, als wollte man hier unbedingt Handlung ins Geschehen bringen, um weitere Teile zu veröffentlichen. Ich kenne mich mit dem Stockholm-Syndrom nicht aus, aber dies trofft hier definitiv nicht zu. *SPOILER-ENDE* Das Opfer ist naiv und wenn die Erzählart des Buches quasi von "Sunny" kommt, scheint sie recht dumm und nicht von großer Intelligenz zu sein. MIR gefiel der Sprachstil nicht, es erinnerte mich an diverse RTL II-Familien ;-) Die 2. Auflage wurde schon überarbeitet, wenn ich richtig verstanden habe, in dieser Ausgabe gab es jedoch reichlich Rechtschreibfehler und mal Mark mit K und mal Marc mit C. Zudem einige Sinnfehler. Ich muss auch  ehrlich sagen, dass ich den Preis für dieses Buch zu hoch finde. Es ist sehr dünn, kostet aber 9,99 €. Wenn ich als vergleich das doppelt so dicke Rez-Exemplar nehme, dass ich aktuell lese und das 12,99 kostet, ist der Preis hier völlig fehl am Platz! Reichlich unnötige Absätze und große Schrift lassen einen durchs Buch fliegen. Die teilweise oberflächliche Handlung und dass Szenen nur grob angerissen werden, wo man diese sinnvoll ausdehnen hätte können, sorgten dafür, dass dieses Buch an 2 Abenden vorm schlafen gehen fertig gelesen war! Nichtsdestotrotz bin ich gespannt, wie die Autorin sich in Ihrer Arbeit weiter entwickelt und würde die Fortsetzung lesen, sollte die Autorin nach meiner EHRLICHEN Meinung noch Interesse an meiner Rezension haben :)

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  • Sunny

    Please don't hurt me
    Kallisto92

    Kallisto92

    14. May 2017 um 19:22

    Das Buch " Please don´t hurt me-Die Entführung", wurde von Jennifer Nanik geschrieben.                                                                           Die Handlung ist frei erfunden, sowie die in ihr vorkommenden Personen.                                                                                                     Das Buch beginnt mit einen Inhaltsverzeichnis, wo man die Unterteilung der einzelnen Kapitel sehen kann.                                                                                                                                                                 Danach beginnt ein Prolog, wo wir die Protagonistin Sunny kurz kennenlernen. Sie ist zum jetzigen Zeitpunkt 20 Jahre alt. Danach beginnt sie in der Ich - Form  ihrer Geschichte zu erzählen. Mit 18 Jahren wurde sie auf einen Parkplatz vor einer Einkaufspassage entführt.                                                                          Als sie Aufwacht ist sie in einem großen Raum an eine Heizung gefesselt. Sie beschreibt genau ihre Umgebung und ihre Gedanken. Ebenfalls erfährt der Leser mehr über die Gewalttätigkeit des einen Entführers ,welcher Steve heißt. Sein Bruder Marc  hat ebenfalls harte Erfahrungen mit seiner Familie durch und versucht Sunny die Zeit in Gefangenschaft zu erleichtern und sie zu beruhigen, ebenfalls entwickeln sich Gefühle zwischen ihnen.                                                                                                                                        Sunny hat Glück und kommt lebend aus der Gefangenschaft raus, sonst wäre der Prolog nicht zu Stande gekommen, wo sie kurz  ihrer Therapie erwähnt. Ob sie es am Ende mit Marc schafft, erfährt der Leser jedoch nicht in diesem Teil, da das Ende relativ offen gestaltet ist. Der Schreibstil lässt sich schnell und flüssig lesen. Die Handlung bleib spannend und ich wollte unbedingt wissen, was mit Sunny als nächstes passiert, ebenfalls wollte ich mehr über Marc erfahren und wieso er sich so von Mutter und Bruder behandeln lässt. Leider tat ich mich zwischen durch etwas schwer mit einigen Sätzen, wie zum Beispiel auf Seite 23, ....meine Taufe meine Taufe......  oder Seite 95 .... ich zerbreche nur noch Magensäure... .  Ebenfalls gab es leider den einen oder anderen Logikfehler, zum Beispiel zerreißt der Peiniger am Anfang der Story ihr Höschen. Wenig später zieht sie sich jedoch das schwarze Höschen passend zum schwarzen BH aus, wie geht das wenn es doch zerrissen ist. Auch kamen mir Sunnys Gefühle manchmal etwas zu locker und rüber, aber man weiß nicht wie man in solcher Situation reagieren und Panik bringt einen ja auch nicht weiter. Daher war ihre Reaktion erstmals den Raum nach Ausbruchswaffen abzusuchen ,die beste Lösung. Mein Fazit: Es ist ein schweres Thema , welches ich persönlich gut umgesetzt finde. Dank Marc war in der Story nicht nur Gewalt und Unterdrückung, wie es leider öfters in solchen Situationen der Fall wäre und das hat mir ebenfalls gut gefallen. Ich bin auf den zweiten Teil gespannt, leider muss ich Punkte wegen der Schreibfehler und Logikfehler abziehen. Leider hat das Buch ein offenes Ende. Ich hätte mir für Teil Zwei gewünscht das Sunny entkommen ist und das erste Wiedersehen mit Eltern und Freunden aufgegriffen wird ,sowie würde ich gern mehr über Sunnys Therapie erfahren und wie es mit Marc weiter geht. Das Buch ist Lesenswert. Ich könnte mir die Story auch als wahre Begebenheit denken, jedoch ist die Story nicht komplett ohne Fehler umgesetzt und mein persönliches Manko offene Enden. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, aber da die Rechtschreibung in der Neuauflage überarbeitet werden soll und niemand was dafür kann , dass ich offene Enden nicht leiden mag ,vergebe ich 4 Sterne.

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  • Leserunde zu "Please don't hurt me" von Jennifer Nanik

    Please don't hurt me
    Jennifer_Nanik

    Jennifer_Nanik

    Hallo alle zusammen. Heute möchte ich mich und mein erstes Buch hier vorstellen . Ich komme aus Ratingen bin 33 Jahre alt und habe drei Kinder. Am 14.04.2017 habe ich mein erstes Buch veröffentlicht. Gerne möchte ich mit euch zusammen mein Buch besprechen und lade 10 von euch ein mit mir zusammen eine Buchrunde zu starten. Ich hoffe ihr habt Lust einen spannenden Roman zu Lesen wo es nicht nur um Liebe geht.

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    • 87
  • Handlung mit Potential, aber leider nicht ganz gelungener Umsetzung

    Please don't hurt me
    Cieena

    Cieena

    13. May 2017 um 15:47

    Handlung Zunächst erscheint der Tag wie jeder andere auch, als Sunny mit ihrer Mutter zum einkaufen fährt. Doch schon wenig später verwandelt sich alles in einen Albtraum, als sie entführt wird und wenig später an ein Heizungsrohr gefesselt erwacht. Sunnys heile Welt wird Stück für Stück von ihren Entführern zerstört. Charaktere Die Charaktere konnten mich nicht wirklich begeistert. Eigentlich fehlte den meisten, zumindest in meinen Augen, die notwendige Tiefe um die Figuren greifbar zu machen. Besonders mit der Protagonistin hatte ich so meine Probleme. Sie erschien mir schlichtweg zu naiv für ein achtzehnjähriges Mädchen, sowohl im Handeln als auch in ihren Gedanken. Auch mit zunehmender Seitenzahl blieb der Charakter seltsam flach und ich fand keinen wirklichen Zugang und konnte manchmal, im Hinblick auf die Naivität, einfach nur den Kopf schütteln.   Schreibstil Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und teilweise auch sehr detailliert. Der Einstieg in die Handlung erfolgt rasch, dennoch hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, etwas durch die Geschichte „gescheucht“ zu werden, was einige Stellen oberflächlich wirken ließ.   Mein Fazit Ich bin bei diesem Buch etwas zwiegespalten. In meinen Augen hat das Buch durchaus Potential, leider mangelte es etwas an der Umsetzung. Den Figuren mangelt es in meinen Augen an Tiefe und besonders die Protagonistin hinterlässt bei mir einen schalen Eindruck. Für die angesetzten 18 Jahre ist sie mir viel zu naiv gewesen und konnte mich auch sonst wenig überzeugen. Gut gefallen hat mir dafür der Einstieg in das Buch. Ich finde es sehr mühselig, wenn man bei einem Buch erstmal 50 Seiten benötigt, um einen Einstieg in die Handlung zu finden. Dies war hier nicht der Fall, da ich sofort einen Zugang zu der Handlung fand. Dieses rasche Tempo zog sich durch das komplette Buch. Dies fand ich angenehm, hatte jedoch an einigen Stellen das Gefühl, dass eine „gedrosselte“ Geschwindigkeit der Handlung ganz gut getan hätte, um dem Ganzen ggf. etwas mehr Tiefe zu verleihen, auch vom psychologischen Aspekt. Der Schreibstil ist angenehm, hält aber keine großen Überraschungen bereit. Die Erotikszenen fand ich manchmal etwas zu viel des Guten, hier wäre weniger sicherlich manchmal mehr gewesen. Gestört haben mich auch die Logikfehler, über die ich ab und zu gestolpert bin. Gefallen hat mir dafür der Plot am Ende, denn alles in allem war es eine spannende Handlung, die leider etwas unter Logikfehlern und flachen Charakteren zu leiden hat. Dennoch bekommt man auf 196 Seiten eine spannende Handlung geboten, die sich rasch lesen lässt. Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meiner Website www.zeit-der-buecher.de

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  • Please don't hurt me - Die Entführung

    Please don't hurt me
    Vanessa_Noemi

    Vanessa_Noemi

    11. May 2017 um 14:44

    Inhalt: Als die achtzehnjährige Sunny Fidel mit ihrer Mutter zum einkaufen fährt, ahnt sie noch nicht, dass dieser Tag ihr ganzes Leben verändern wird. Völlig verängstigt und an einer Heizung gefesselt, erwacht sie in den Fängen ihrer Entführer. Ihre heile Welt wird Stück für Stück zerstört und durch Erniedrigung, Sex und Gewalt ersetzt. Sie lernt was es heißt benutzt zu werden und ist ihren Peinigern völlig ausgeliefert.Meine Meinung:Als ich mir die Inhaltsangabe des Buches durchgelesen habe, war ich unglaublich daran interessiert, die Geschichte zu lesen und mehr über Sunny zu erfahren.Am Anfang war ich sehr motiviert das Buch zu lesen und es beginnt auch sehr spannend. Jedoch hat mich der Schreibstil irgendwie irritiert, da er sehr einfach, wenn nicht sogar zu einfach war. Natürlich habe ich nicht den hochtrabendsten Schreibstil erwartet, doch die sehr einfache Art konnte mich dann nicht ganz überzeugen. Das Buch hat nicht allzu viele Seiten und ist eher gross geschrieben mit vielen Abständen. Daher habe ich das Buch unglaublich schnell gelesen, fand aber auch, dass man einfach so durch die Geschichte durchgerast ist. Das Buch hätte ungeniert ein wenig länger sein können, dann hätte ich auch nicht so das Gefühl gehabt, dass die Geschichte einfach viel zu schnell ging. In der Geschichte gibt es auch eine Liebesgeschichte. Auch damit konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Ich habe sie ein wenig fehl am Platz gefunden und hätte es besser gefunden, wenn sie sich vielleicht einfach gut verstanden hätten als Freunde oder so. Aber dass sie sich ineinander verlieben, in solch einer Situation, das hat mich leider nicht überzeugen können.Das Buch hatte auch ein paar gute Aspekte, die ich definitiv nicht aussen vor lassen möchte. Ich fand es zum Beispiel sehr interessant, mit einer so kranken Familie konfrontiert zu werden. Vor allem Steve ist eine unglaubliche Persönlichkeit, und das meine ich nicht in gutem Sinne! Was er macht und sagt ist so durchgeknallt, das es sehr spannend zu lesen war. Auch die Gründe für die Entführung zu erfahren, hat mich dazu animiert das Buch weiter zu lesen und ich hätte nicht erstaunter sein können, als sie dann aufgedeckt wurden. Was ich auch gut fand war, dass Sunny sich nicht einfach so unterwerfen wollte, sondern versucht hat zu kämpfen. Das zeigt, dass sie trotz allem doch noch Willensstärke hat. Ausserdem fand ich, hat Marc die Situation es für Sunny erträglicher gemacht und das hat sie definitiv gebraucht. Mein Fazit:Das Buch hat trotz allem meinen Geschmack leider nicht getroffen und ich weiss auch noch nicht, ob ich den zweiten Teil lesen werde, da mich im Moment das Bedürfnis, die Geschichte weiter zu verfolgen, leider nicht gepackt hat.

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  • hat mich nicht wirklich erreicht

    Please don't hurt me
    VroniCaspar

    VroniCaspar

    11. May 2017 um 14:14

    Please don't hurt me  Als die acht-zehnjährige Sunny mit ihrer Mutter zum Einkauf fährt, wird sie vom Parkplatz des Einkaufscenters mitsamt dem Auto von zwei Männern entführt. Angekettet erwacht sie in einem Keller, nackt und hilflos. Ab jetzt soll sie das Grauen mitsamt all seinen Facetten der Gewalt und Erniedrigung kennen lernen. Sie bekommt die abartigen Fantasien einer perversen Familie am eigenen Leib zu spüren. Ein heikles Thema wurde hier in Angriff genommen, jedoch war es für mich nicht wirklich gut umgesetzt und mit reichlich Denkfehlern im Ablauf durchsetzt. Die Gewaltszenen waren manchmal recht deutlich beschrieben, jedoch der Rest ging in kurzen Handlungssätzen schnell unter. Ich hatte anhand der Inhaltsangabe ein spannenderes Debüt der Autorin erwartet. Sex- und Vergewaltigungsszenen waren reichlich vorhanden, aber leider von Seiten Sunny emotionslos erzählt. Es fehlte mir der Tiefgang bei diesem Thema. Teilweise erinnerte mich das Ganze eher an einen schnell abgehandelten Porno als an eine tragische Entführungsgeschichte. Ich konnte der Geschichte nichts wirklich Nennenswertes abgewinnen. Der Schreibstil ist nicht flüssig, eher kurze, knappe und abgehackte Sätze waren die Norm. Desgleichen störte mich der dürftige Text auf den Seiten. Gespickt mit Rechtschreibfehlern und dergleichen war das Debüt kein großes Lesevergnügen, was allerdings lt. Jennifer Nanik in der nächsten Auflage ausgemerzt sein soll. Die Akteure waren blass und ziemlich oberflächlich, selbst Sunny's Charakter war für mich nichts sagend und unbegreiflich mit ihrem kindischen Verhalten. Ich konnte weder Mitleid noch Sympathie für sie aufbringen. Nach etlichen Befreiungsversuchen bleibt das Ende für alle Beteiligten nach allen Seiten offen. Für die Autorin, Jennifer Nanik, ist somit noch jede Menge Luft nach oben vorhanden und ich wünsche ihr viel Erfolg für Weiteres. Ob ich die weiteren Folgen lesen werde, vielleicht gerade deshalb.

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  • Ein gutes Thriller-Debüt mit einem heiklen Thema und kleinen Schwächen

    Please don't hurt me
    catching_words

    catching_words

    03. May 2017 um 14:54

    Schreibstil Der Schreibstil war sehr flüssig und es ließ sich sehr schnell lesen. Was den Lesefluss leider gestört hat, sind die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Jedoch hat die Autorin bereits angegeben, dass die zweite Ausgabe überarbeitet ist, was den Lesefluss hoffentlich noch etwas erleichtern wird. Charaktere Sunny ist das Entführungsopfer und tut einem an vielen Stellen schon leid. Jedoch wirkte sie auf mich etwas zu naiv in ihrer Situation. Marc ist für mich ein ziemlich merkwürdiger und undurchschaubarer Charakter. In seinem Leben gibt es einige Ungereimtheiten. Es war mir nicht sonderlich sympathisch. Seine Familie -Bruder und Mutter - waren jedoch richtig unsympathische, ekelhafte Charaktere. Sie passen perfekt zu ihren Rollen. Ich konnte sie nicht ausstehen. Allgemein hat den Charakteren etwas Tiefe gefehlt, damit man sich besser in sie hineinversetzen konnte, um mit ihnen mitzufühlen. Meine Meinung (Spoilerwarnung) Ein gutes Debüt einer jungen Autorin. Ich fand diesen erste Teil der Thriller-Trilogie ganz gut, aber ich hoffe, die nächsten Teile werden etwas besser. Mir sind einige Sinnfehler aufgefallen. Wie konnte Marc zur Bundeswehr, wenn er doch die ganze Zeit von seinerm Familie gefangen gehalten wurde? Wie kann man am hellen Tag mitten auf einem vollen Parkplatz so offensichtlich entführt werden, ohne das jemand etwas mitbekommt? Es waren ein paar Sachen, die nicht wirklich ins Bild gepasst haben. Das Buch ist ziemlich kurz für so ein heikles Thema, bei dem es um so viel Gewalt, Sex, Entführung und Erniedrigung geht. Das macht sich auch oft bemerktbar, denn bis auf die Vergewaltigungsszenen wird nicht wirklich ins Detail gegangen. Alles wird gerade aus erzählt. Emotionen kommen viel zu kurz. Das ganze wirkt manchmal eher wie ein Porno, was wirklich schade ist und das Buch und sein Thema in ein falsches Licht rückt. Das Ende war nochmal spannend, auch wenn es etwas zu hektisch war, mit den vielen Fluchtversuchen.  Der Leser wird mit einem offenen Ende zurück gelassen.  Ich bin gespannt auf den nächsten Teil, denn es ist schwer vorstellbar, dass es noch schlimmer kommen kann für Sunny, als es jetzt schon ist.  Hoffentlich werden die letzten 2 Teile nicht zu erzwungen und gehen etwas mehr in die Tiefe. Ein gutes Thriller-Debüt mit einem heiklen Thema und kleinen Schwächen

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  • Guter Plot, doch die Umsetzung ist nicht gelungen...

    Please don't hurt me
    merlin78

    merlin78

    03. May 2017 um 07:06

    Sunny Fider ist ein lebensfrohes, 18-jährigem Mädchen, dass sich nicht vorstellen kann, wie sich ihr Leben innerhalb weniger Augenblicke für immer verändern wird.Während sie im Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes auf die Rückkehr ihrer Mutter wartet, wird sie von zwei unbekannten Männern entführt und betäubt. Als sie zu sich kommt, befindet sie sich in einem Keller, angekettet an eine Heizung, nur um kurz darauf festzustellen, dass sie den schlimmsten Albtraum erst noch vor sich hat."Please don't hurt me - Die Entführung" entspringt der Feder der deutschen Debüt-Autorin Jennifer Nanik, die mit diesem Teil den Auftakt zu einer Trilogie verfasst hat.Da dieses Buch über viele Gewaltszenen, darunter auch sexuelle Handlungen, verfügt, sollte es nicht von Kindern oder Jugendlichen gelesen werden. Bei diesem Werk macht die FSK 18 - Kontrolle tatsächlich Sinn.Die Geschichte beginnt direkt mit der Entführung von Sunny, die als Hauptperson im Mittelpunkt steht und aus ihrer Sicht die Erlebnisse schildert. Dabei wirkt Sunny sympathisch und nett, außerdem modern und authentisch. Sie beschreibt ihre Gedanken bildlich und lebendig, bringt ihre Gefühle gut zum Ausdruck und bleibt dabei reflektiert und überlegt. Obwohl ihre Situation menschenunwürdig ist, bleibt sie stark und ihrem Alter entsprechend realistisch.Spannend und grausam gestaltet sich der Handlungsstrang. Nachdem es praktisch direkt in die Vollen geht und der Leser von Anfang an mit der Brutalität der Geschichte konfrontiert wird, bleibt nur wenig Zeit zum Durchatmen. Eine dramatische Aktion folgt auf die nächste und mit zunehmender Seitenzahl nimmt auch die Intensität an Gewalt zu. Wenn die kleinen Logikfehler nicht wären, könnte der Leser sich genau jetzt zurücklehnen und die fesselnde Erzählung genießen. Doch leider muss ich genau an dieser Stelle einen kleinen Cut machen und auch auf die Mankos hinweisen.Von diesen kleinen Fehlern gibt es einige, die den Lesefluss und die Freude ein wenig zügeln. Die Autorin hat immer wieder kleine Sinnfehler in den Beschreibungen, die mich während des Lesens gestört haben. Ohne genau auf diese einzugehen, möchte ich dennoch eine kurze Erklärung abliefern. Marc, einer der Entführer, hat z.B. sein ganzes Leben im Keller verbracht, hat aber das Nähen von Wunden bei der Bundeswehr gelernt? In solchen Momenten schleicht sich schnell das Gefühl ein, dass die Schriftstellerin sich nur wenig Gedanken zu ihren Charakteren gemacht hat. Es gibt noch ein paar weitere Beispiele, die ich aber nicht alle aufzählen möchte, nur spiegeln diese kleinen Fehler auch den Rest der Handlung wieder.Jennifer Nanik hat außerdem vor dem ersten Druck des Buches, welches ich hier vorliegen habe, noch keine Rückmeldung vom Lektorat erhalten. Das hat mich zusätzlich gestört, denn die 1. Ausgabe sprüht nur vor Rechtschreib-, Komma- und Zeitfehlern. Das schmälert die Lesefreude zusätzlich. Ich hoffe einfach, dass diese Fehler mit der nächsten Überarbeitung verschwunden sind.Guter Plot, interessant erzählt, aber die Charaktere bleiben farblos.Mein persönliches Fazit:Das Buch ist okay, mehr aber leider auch nicht. Die Handlung fühlt sich unüberlegt und teilweise übertrieben an, die Protagonisten bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten zurück und der Spannungsbogen wir künstlich in die Länge gezogen. Da die Autorin aber sehr kritikfähig ist und mich durch ihre sympathische Art überzeugt hat, gebe ich dem Werk dennoch eine Chance und hoffe, dass die 2. Überarbeitung wesentlich besser ausfallen wird und die Fortsetzung über mehr Glaubwürdigkeit verfügt.Leser, die auf extreme Gewaltszenen stehen, werden sich hier mit Sicherheit sehr wohl fühlen.

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    • 2
  • Ein sehr heikles Thema...

    Please don't hurt me
    Lizland

    Lizland

    30. April 2017 um 22:19

    Sunny ist 18 Jahre alt, als sie plötzlich bei einem Einkauf mit ihrer Mutter von zwei Männern entführt wird. Völlig verängstigt und an einer Heizung gefesselt, erwacht sie in den Fängen ihrer Entführer. Ihre heile Welt wird Stück für Stück zerstört. Sie lernt was es heißt benutzt zu werden und ist ihren Peinigern völlig ausgeliefert.Das Buch verspricht viel Gewalt, Sex, Erniedrigung. Viele Emotionen, viel Leid und Schmerz.Ich durfte das Buch in der Leserunde von Jennifer Nanik lesen - vielen Dank dafür noch einmal.Leider muss ich sagen, dass ich mir von diesem Buch viel mehr versprochen habe, ich konnte mich in diese Geschichte überhaupt nicht hinein finden.Der Schreibstil der Autorin ist zwar relativ fließend, leider gibt es viele Rechtschreib-, Satzzeichensetzungs- und Zeitfehler. Außerdem wurden Absätze und freie Leerzeichen gesetzt, wo sie überhaupt nicht angebracht waren und auf den einzelnen Seiten war so wenig Text zum lesen, das alles hat das Lesen sichtilich erschwert.Am Anfang lernt man Sunny nur ganz grob kennen, schon nach ein paar Seiten wird sie direkt entführt. Ich habe mich deswegen sehr schwer damit getan, mich in Sunny hinein  zu versetzen und in ihre Welt einzutauchen, da man gar keine Zeit hatte sie irgendwie kennen zu lernen.Dann ist sie dort an einer Heizung gefesselt in einem kalten Keller und wirkte auf mich sehr gefasst. Wenn ich mir vorstelle entführt worden zu sein und keinen Ausweg aus diesem Keller sehe, würde ich schreien, heulen und total ausrasten. Leider habe ich davon nichts von Sunny gespürt. Und das zieht sich leider so das ganze Buch entlang. Anstatt wirklich fertig zu sein, anstatt das man richtig das Leid und den Schmerz, die Angst von Sunny spürt, die sie dort hätte haben müssen, denkt man, dass Sunny das alles nur manchmal etwas aus macht und sie unter Stimmungsschwankungen leidet. Dass sie sich plötzlich zu einem ihrer Entführer hingezogen fühlt, macht das ganze nicht wirklich besser, das ganze liest sich am Ende mehr wie eine Lovestory, die hin und wieder von dem anderen Entführer durch harte Porno-Szenen gestört wird. Anstatt durch alle diesen Missbrauch und den Erniedrigungen Angst vor jeglicher Berührung zu haben, zeigt sie eher das Gegenteil.In der zweiten Hälfte des Buches war alles etwas angenehmer zu lesen und man hat sich etwas besser in die Geschichte hinein gefunden, allerdings habe ich doch etwas ganz anderes erwartet.Einen Punkt fand ich allerdings sehr gut; und zwar den Hintergrund, warum die Entführer Sunny entführt haben und warum sie sie bei sich festhalten, das hat mich wirklich überrascht.Ich habe lange zwischen 2 und 3 Sternen geschwankt, habe mich dann aber für die 3 Sterne entschieden, da mir der Schreibstil an sich gut gefallen hat und dies 1. das erste veröffentliche Buch der Autorin ist und 2. noch zwei weitere Bände der Serie folgen werden und ich ganz fest daran glaube, dass die Autorin sich dort um einiges verbessern kann und wird.Ich denke es ist sehr schwierig, ein Buch über so ein heikles Thema zu schreiben und die Gefühle eines missbrauchten Mädchens richtig rüber zu bringen, wenn man es nicht selber am eigenen Leib erlebt hat.Ich werde die nächsten Bände trotz allem auch lesen, da ich es hasse ein offenes Ende zu haben und trotzdem wissen will, wie es Sunny weiterhin ergeht. Ich denke da ist für Jennifer Nanik noch ganz viel Luft nach oben :)

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