Jennifer Niven All die verdammt perfekten Tage

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Inhaltsangabe zu „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…

Ein Buch so schwer wie ein geflügelter Blauwal. Über die Verzweiflung des Seins und dem Zauber der kleinen Dinge.

— L1sera
L1sera

Die schönste, tiefgründigste und bezauberndste Liebesgeschichte, die ich je gelesen habe, aber gleichzeitig so traurig und bewegend!

— fantasiepur
fantasiepur

Dieses Buch ist so wunderbar, dass ich beim Lesen weinen musste, weil es so traurig wie lustig war

— Athene211
Athene211

Wunderschön. Das Buch hat mich ab der ersten Seite gepackt. Das Ende ist traurig aber so schön. Hab geweint wie ein Kind. :)

— livinginnothingness
livinginnothingness

Das bezauberndste Buch, das ich je gelesen habe. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte über ein Mädchen und einen Jungen aus Indiana.

— elisaxfl
elisaxfl

Bin selbst in der Schublade der "Überlebende eines Selbstmords" und hatte etwas mehr erwartet. Aber Finch ist super <3

— Fourlyn
Fourlyn

Wundervolles Buch mit berührender Geschichte

— emmastale
emmastale

Begeistert, traurig, glücklich und vor allem sprachlos hat mich diese Geschichte zurückgelassen.

— Paperhearts
Paperhearts

Lesenswert

— Amber144
Amber144

War okay konnte mich aber leider nicht in den Bann ziehen.

— HanniinnaH
HanniinnaH

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    All die verdammt perfekten Tage
    amacky

    amacky

    16. May 2017 um 19:45

    Gerade habe ich "All die verdammt perfekten Tage" beendet. Und das ist wieder mal ein Buch, wo mir einfach die Worte fehlen. Wo ich gar nicht richtig beschreiben kann, was ich fühle. Der Beginn war für mich etwas holprig. Es fiel mir schwer mich der Handlung und den Charakteren zu öffnen, aber dann gab es einen Punkt, da war ich plötzlich mittendrin. Ich will vom Inhalt gar nicht viel verraten, weil es dann vielleicht schon zu viel wäre Nur so viel....Es ist ein sehr ernstes Thema, was so viele Menschen betrifft. Das Buch zeigt so schön, dass wir alle nur Menschen sind. Mit Gefühlen - egal ob positiv oder negativ. Der eine empfindet es mehr, der andere weniger. Und wir sollten niemals jemanden wegen solcher Gefühle verurteilen. Hätte man nicht die Gedanken von Finch gelesen, wäre man wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, dass es ihm wirklich so schlecht geht. Das war ein gutes Beispiel dafür, wie gut es solchen Menschen gelingt, ihre wahren Gefühle zu verbergen. Trotzdem schafft er es, Violett aus ihrem Loch zu holen. Er bringt sie dazu, das Leben wieder zu genießen und nach vorn zu blicken. Ich fand ihre Reise bzw Wanderung total schön. Wie sie die Dinge und die Welt betrachtet haben, als wäre jeder Moment und Ort etwas ganz besonderes. Auch die Liebe der beiden war etwas besonderes. Zumindest für mich. Denn wären die Beiden nicht in diesem Drama gelandet, hätten sie nie erfahren, wie perfekt sie füreinander sind. Man muss einen Menschen eben einfach sehen. Nicht nur die Hülle und das Außen...sondern wirklich SEHEN. Ich habe wirklich viel gefühlt. Ich habe positive Dinge gefühlt, aber auch sehr viele negative. Aber dafür habe ich umso mehr gelernt. Ich danke Jennifer Niven für dieses Buch und dass sie damit versucht, die Menschen zu sensibilisieren. Sie dazu bringt, wirklich hinzuschauen. Sogar bei der Anmerkung der Autorin zum Ende hab ich Tränen verdrückt. Herzergreifend, schonungslos und offen zeigt uns Jennifer die bezaubernde Welt eines traurigen Jungen, der so viel mehr ist als nur ein "Freak". 

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  • “You saved my life. Why couldn't I save yours?” - All the bright places

    All die verdammt perfekten Tage
    livinginnothingness

    livinginnothingness

    07. May 2017 um 16:24


    Ich empfehle jedem das Buch der Geschichten mag, die nicht perfekt enden, und deren Inhalt realistisch ist.  

  • All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven ♥

    All die verdammt perfekten Tage
    elisaxfl

    elisaxfl

    04. May 2017 um 15:14

    Über den Inhalt Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht alleine ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden. Meine Meinung Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen und es hat mich an vielen Stellen sehr berührt. Nicht nur die Aufmachung des Buches ist klasse, sondern auch die Story, die sich dahinter verbirgt. Es geht grundsätzlich um Depression, Suizidgedanken, Liebe - das komplette Highschooldrama. Die beiden Charaktere Finch und Violet begegnen sich das erste Mal auf dem Glockenturm ihrer Schule, als sie beide darüber nachdenken herunter zu springen.Finch und Violet sind wie Feuer und Eis. Sie sind komplett unterschiedlich. Finch ist der Freak und Außenseiter der kompletten Schule und Violet ist die beliebte Cheerleaderin. Durch ein Projekt in Landeskunde müssen sie zusammenarbeiten, nachdem Finch Violet überredete mit ihm zusammen zu arbeiten. Nun sollen sie außergewöhnliche Orte in Indiana erkunden.Die Geschichte fasst das eigentliche Tabu Thema "Selbstmord" klasse auf und die Autorin arbeitet sehr bedacht mit einem genialen und jugendlichen Schreibstil. Es regt sehr zum nachdenken an, nicht nur was Depressionen betrifft, sondern auch, wie andere Menschen psychisch ticken. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt und ich habe es innerhalb von zwei Abenden durchgelesen, weil es einfach so verdammt perfekt war. Es hat meine Weltansicht geändert - es hat meine Sicht auf andere Menschen geändert - auf die Stärke, die manche Menschen besitzen, die Depressionen haben. Es wird in dem Buch gezeigt, wie sehr man einander schätzen sollte, sei es das ruhige Mädchen aus der Klasse oder der Klassenclown der Schule. Jeder Mensch wird auf seine eigene Art und Weise gebraucht und auch wenn Menschen mit Depressionen, psychischen Störungen oder anderen Dingen denken, sie wären nicht willkommen oder unnötig auf dieser Welt - sie sind es nicht. Und es gibt für mich kein Buch, das dies besser beleuchtet! All die verdammt perfekten Tage ist voller Lebensweisheiten, aus denen man wirklich etwas lernen kann.Das Buch bekommt von mir 5/5 Punkten und ich kann es absolut weiterempfehlen.

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  • 4/5 Sternen

    All die verdammt perfekten Tage
    emmastale

    emmastale

    10. April 2017 um 11:14

    Ich habe das Buch sehr genossen und einiges mitgenommen. Es gibt viele schöne Zitate und viele schöne Szenen die würdig zu lesen sind.
    Dennoch hat es mich nicht ganz in den Bann gezogen - vor allem wegen dem Ende.
    Jedoch sollte es jeder mal gelesen haben!

  • Für Fans von Das Schicksal ist ein mieser Verräter definitiv mal einen Blick wert.

    All die verdammt perfekten Tage
    SueAeppelwoiAstra

    SueAeppelwoiAstra

    09. April 2017 um 00:31

    Das Cover gefällt mir mega gut. Der Wechsel der Schriftfarben, die Position der Figuren, alles passt auch sehr gut zur Geschichte. Durch den direkten Sprung in die Geschichte und auf den Turm der Schule kommt man sehr gut in die Geschichte rein. Die Geschichte wird aus Sicht der beiden Jugendlichen abwechselnd erzählt, wodurch man sich Violet und Finch sehr nahe fühlt udn sie sehr gut kennenlernt. Finch ist ein sehr interessanter Charakter. In unregelmäßigen Abständen erfindet er sich immer wieder neu. Mal als der Coole, als der Nerd oder als der Engländer. Dem entsprechend zieht er sich immer passende Klamotten an und eignet sich wahlweise noch einen Akzent an. Man könnte meinen er sei ein sehr fröhlicher Mensch, aber durch die vielen "Verkleidungen" sieht nicht jeder sein Inneres. Das ist auch einer der Gründe warum ihn seine Mitschüler an der Bartlett High immer nur Finch-Freak nennen. Violet dagegen trägt ihren Kummer offensichtlich mit sich. Früher war sie mal Cheerleader und hatte einen Blog mit ihrer großen Schwester. Heute zieht sie sich viel zurück, trägt die Brille ihrer Schwester und ihr Standartsatz ist Ich bin noch nicht soweit. Dadurch schont sie jeder an der Schule und in ihrem Privatleben. Abgesehen von Finch. Dank einem Schulprojekt müssen die Beiden zusammen arbeiten. Er hat sich gewünscht, dass sie seine Partnerin wird. Für dieses Schulprojekt sollen die Schüler ihren Bundesstaat Indiana erkunden und ihre Erlebnisse und Entdeckungen dokumentieren. Die beiden erleben viel und lernen sich immer besser kennen. Die Eltern von Finch haben mich richtig aufgeregt...der Vater hat die Familie verlassen und lebt jetzt mit einer neuen Frau und Sohn zusammen. Er benimmt sich gegenüber Finch unmöglich finde ich...und die Mutter...sie ist zwar alleinerziehend mit drei Kindern, aber während des Lesens hatte ich so das Gefühl, als wäre sie mit dieser Aufgabe überfordert und würde nur an sich denken. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich gut. Die Seiten fliegen nur so dahin und je mehr es dem Ende zuging, desto mehr konnte ich mir denken, wie es endet. Auch wenn das Ende trotzdem ein kleiner Schock war.

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  • All die verdammt perfekten Tage • Jennifer Niven [Rezension]

    All die verdammt perfekten Tage
    Paperhearts

    Paperhearts

    06. April 2017 um 20:46

    InhaltIst heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht alleine ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden. MeinungAll die verdammt perfekten Tage ist für mich eine wirklich wunderbare und besondere Geschichte. Nicht nur die Aufmachung des Buches ist toll sondern auch die Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Denn das Thema Depressionen und die Sehnsucht danach sein Leben zu beenden ist sehr schwer umzusetzen. Mit viel Herz und Verständnis erzählt Jennifer Niven die Geschichte von Violet und Finch. Zwei ganz normale Teenager, die sich auf einem Glockenturm treffen und obwohl dort ihr Leben eigentlich enden sollte, hat es den Anschein das etwas ganz Großes und Neues beginnt. Violet und Finch sind wie zwei unterschiedliche Farben, die man eigentlich nicht kombinieren kann. Denn während Violet beliebt ist, ist Finch der Freak der Schule. Durch ein Schulprojekt sind sie gewissermaßen dazu gezwungen zusammenzuarbeiten. Zusammen sollen sie Außergewöhnliche Orte besuchen und daraus entwickelt sich ein intensives und vielseitiges Abenteuer, welches die beiden auf viele Proben stellt.Ganz besonders an der Geschichte gefällt mir nicht nur wie gut das Thema aufgefasst wird sondern auch, dass es nicht nur um Depressionen und Selbstmord geht, Trauer und wie man das Leben bewältigt spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Man begibt sich nicht nur in eine Welt voll düsterer Gedanken vielmehr lernt man die Vielschichtigkeit der Psyche kennen und wie nur eine einzige Person dein ganzes Leben verändern kann. Ich muss ehrlich gestehen dieses Buch hat mich gepackt wie kaum ein anderes, der Schreibstil ist genial und einfach auf dem Punkt. Von der ersten Seite an wurde ich das Gefühl nicht los, das jedes einzelne Wort mit bedacht gewählt ist. Ich bin vollkommen sprachlos wie gut diese Geschichte ist, endlich mal wieder ein Buch mit Seele, eines das mich zum nachdenken bewegt und mich das Leben hinterfragen lässt. Es ist nicht nur einfach genial sondern auch poetisch und voller Lebensweisheiten, aus denen man jede Menge lernen kann.All die Verdammt perfekten Tage erhält von mir 5/5 Punkte und bekommt obendrein noch eine riesen Empfehlung. Begeistert, traurig, glücklich und vor allem sprachlos hat mich diese Geschichte zurückgelassen. Jennifer Niven ist für mich jetzt schon eine Weltklasse Autorin und ich freue mich auf weitere Werke von ihr. Und weil dieses Buch so verdammt perfekt ist, sind hier noch ein paar meiner vielen Lieblingszitate.

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  • Lesenswert

    All die verdammt perfekten Tage
    Amber144

    Amber144

    31. March 2017 um 15:15

    Ich hatte am Anfang Probleme in das Buch zu kommen, aber dann hat es mich bis zur letzten Seite gefesselt. Ein wirklich schönes Buch, dass ich empfehlen kann

  • Eine berührende Geschichte, die mich leider nicht ganz so in den Bann ziehen konnte

    All die verdammt perfekten Tage
    HanniinnaH

    HanniinnaH

    30. March 2017 um 15:22

    Inhalt: Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glocken, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe wie er nachdenkt. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben, großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selber sein kann, nicht der Freak für den ihn alle anderen halten. Finch ist es, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden. Meine Meinung: Der Schreibstil von Jennifer Niven hat mir gut gefallen, jedoch konnte es mich nicht so richtig in den Bann ziehen. Ansonsten ließ es sich ganz gut lesen.Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Violet und Finch geschrieben. Violet war mir nicht ganz so sympatisch. Dagegen war Finch durch seine verrückte Art mir sympathischer. Leider konnte ich seine Krankheit nicht nachvollziehen, da sie mir persönlich zu wenig erklärt war.Oft hat mir die Spannung ein wenig gefehlt und ich konnte es leider an manchen Stellen die Geschichte nicht ganz so gut nachvollziehen.Das Cover finde ich wunderschön. Es ist sehr schlicht und einfach gehalten, doch es passt sehr gut zu der Geschichte. Fazit: Ein sehr berührende Geschichte, die mit gut gefallen hat.

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  • Außergewöhnliche Liebesgeschichte, die mich aber nicht ganz berühren konnte

    All die verdammt perfekten Tage
    NaddlDaddl

    NaddlDaddl

    27. March 2017 um 14:35

    Finch und Violet stehen beide auf dem Dach ihrer Schule und denken über den Tod nach – ein Ereignis, das die beiden irgendwie verbindet. Danach erkunden sie für ein Schulprojekt die Umgebung und erleben dabei großartige, aber auch kleine Augenblicke. Die beiden lernen sich besser kennen, freunden sich an… und während Violet wieder das Leben für sich entdeckt, geht es Finch immer schlechter.„All die verdammt perfekten Tage“ wird abwechselnd aus Sicht von Finch und Violet erzählt, den beiden Hauptpersonen. Finch wird in der Schule für einen Freak gehalten, Violet zieht sich seit dem Tod ihrer Schwester zurück und ist extrem unglücklich. Der Unterschied, den Jennifer Niven zwischen diesen beiden Sichtweisen herstellt, ist gigantisch und damit genau so, wie er sein sollte, wenn man zwei Personen beschreibt. Sie hat es geschafft, beide Charaktere super zu beschreiben und auch ihre Entwicklung schön darzustellen. Violet war mir zwar nicht gaaanz so sympathisch, aber sie ist okay. Finch hingegen ist ein unglaublich interessanter Charakter, und gerade seine verrückte Art machte ihn mir richtig sympathisch. Auch die Story ist interessant und vor allem originell. Die beiden Protagonisten besuchen mehr oder weniger besondere Orte überall in Indiana und kommen sich dabei immer näher. Wobei man hier nicht eine dieser typischen Liebesgeschichten hat, es wird auch nicht auf klischeehaft-kitschige Art beschrieben, nein, es entwickelt sich eher ungewöhnlich und auch total süß. Das hört sich jetzt alles unglaublich gut an, aber mir hat es bei diesem Jugendbuch doch an etwas gefehlt. Ich kann noch nicht einmal genau sagen, was es war, aber irgendwie hat es mich nicht so mitreißen können, wie man es erwarten würde. Und das Ende hat mir persönlich nicht gefallen, aber das ist wohl eindeutig Geschmackssache. Insgesamt ist „All die verdammt perfekten Tage“ aber ein sehr schöner und auch außergewöhnlicher Roman über das Leben, der mich nur nicht ganz so berührt hat.

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  • Eine berührende Liebesgeschichte

    All die verdammt perfekten Tage
    catching_words

    catching_words

    07. March 2017 um 18:25

    Bei "All die verdammt perfekten Tage" von Jennifer Niven handelt es sich um eine Liebesgeschichte zwischen 2 jungen Menschen. Der Junge Finch und das Mädchen ViolettSie lernen sich auf einem Glockenturm kennen. Etwas verbindet die beiden und sie bereisen im Rahmen eines Schulprojektes gemeinsam ihre Heimat.Die Geschichte ist berührend, emotional & bietet einen einzigartigen Einblick in die Psyche eines Selbstmordgefährdeten Teenagers.Die Kapitel wechseln immer zwischen Finch & Violett & werden jeweils aus der Ich-Perspektive erzählt. Ich habe mich leider ein wenig schwer getan mit diesem Schreibstil, was jedoch nicht den Inhalt des Buchen negativ beeinflusst hat.Einen Stern Abzug gibt es leider, weil ich das Ende etwas lang gezogen fand, auch wenn es nochmal schön zu lesen war.Unterm Strich eine Liebesgeschichte die berührt und bei der man sich die Tränen nicht ganz verkneifen kann

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  • Ein Mädchen lernt zu leben...

    All die verdammt perfekten Tage
    Ernie1981

    Ernie1981

    05. March 2017 um 13:12

    Inhalt: Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden… Persönliche Meinung: Wieder so ein Jugendbuch, von dem alle schwärmen... wieder eine Enttäuschung? NEIN! Das Buch hat Tiefgang... man lernt die beiden Hauptcharaktere kennen und fühlt mit beiden mit. Sehr schön geschrieben... der Perpektivenwechsel ist gelungen. Empfehlenswert!

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    • 3
  • Wow einfach wow

    All die verdammt perfekten Tage
    Mysterybooks

    Mysterybooks

    01. March 2017 um 14:38


    Das Buch ist einfach wow......
    Ich habe am Schluss geheilt und ich bin keine Heulsusse ;)
    Ein Buch zum Nachdenken, ein Buch zum Verlieben und ein Buch das einfach wow ist. Ich liebe es. Es ist aufregend, spannend, traurig und zum verlieben. Eine tolle Geschichte was schreibe ich da es ist einfach wow

  • Eine wunderschöne Liebesgeschichte

    All die verdammt perfekten Tage
    Kometenkind2811

    Kometenkind2811

    20. February 2017 um 16:13

    Jennifer Niven bietet mit diesem Roman eine ungewöhnliche Liebesgeschichte wie man sie sonst nicht kennt. Sie erzählt von Verlust, Liebe und Alltag. Sie zeigt das nicht jede Geschichte, so schön sie auch sein mag, glücklich enden geschweige denn beginnen kann.
    Es bringt vollkommen zum nachdenken und macht sprachlos.

  • All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven

    All die verdammt perfekten Tage
    consoul

    consoul

    13. February 2017 um 08:30

    Worum geht es und wie war es? Eines Tages begegnen sich Violet, die hübsche, perfekte und beliebte Violet, und Finch, der Freak, der Sonderling, der Spinner, auf dem Glockenturm ihrer Schule. Beide haben ein gemeinsames Vorhaben oder dachten zumindest, dass sie dieses Vorhaben hatten - Suizid. Doch Finch kann Violet überreden, es nicht zu tun und hilft ihr wieder vom Glockenturm herunter - in mehrerer Hinsicht...  Ich möchte gar nicht so  viel von dem Inhalt des Buches erzählen, denn das verdirbt eindeutig die Spannung und nimmt sehr viel Dynamik aus der Erzählung. Ich war beeindruckt vom Schreibstil Jennifer Nivens und mochte die Aufteilung der Erzählung aus der Perspektive von Violet und Finch sehr. Beide denken unterschiedlich, aber beide suchen nach etwas im Leben.  Diese Geschichte berühr, wühlt auf und hat mich nicht mehr losgelassen. Ich musste sie zu Ende lesen und war am Ende wie durchgerüttelt, aber in einem positiven Sinne. Und ja, ich habe auf den letzten Seiten einfach nur weinen müssen. Das Ende, auch wenn es sich schon ab der Mitte des Buches abgezeichnet hatte, traf mich, verletzte  und versöhnte mich zugleich. Es ist wirklich schwer zu beschreiben.  Von mir gibt es eine Leseempfehlung und die Warnung, dass es kein "Heile-Welt-Liebesroman" ist, sondern Dinge und Menschen auch kaputt gehen, oder um es mit den Worten des Buches selbst zu sagen: zerbrechen. 5 von 5 Sternen!!!

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  • Tränenvergiessen garantiert

    All die verdammt perfekten Tage
    BookLoveer

    BookLoveer

    06. February 2017 um 08:30

    Es gibt garnicht viel zu dem Buch zu sagen ausser dass es aussergewönhlich ist. Außergewöhnlich mit seiner Geschichte, seinen Personen und seinem Charme. Für alle, die etwas traurigere Geschichten mögen und sich nicht ärgern, wenn man länger über ein Buch nachdenkt. Absolut lesenswert. 

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