Jennifer Niven All die verdammt perfekten Tage

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Inhaltsangabe zu „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven

Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…

Eines der schönsten Bücher die ich je gelesen habe<3

— Hannah_book
Hannah_book

Mitreißend. Warm. Wundervoller Schreibstil. Einfach nur überwältigend!

— Lina-Mit-Ell
Lina-Mit-Ell

Ein Buch, was unter die Haut geht.

— AlexandraHonig
AlexandraHonig

Ein Buch das von anfang bis ende nichts von seiner Realität verliert

— mariez
mariez

Einfühlsames und nachdenkliches Buch über das Leben und seine zwei Seiten.

— WriteReadPassion
WriteReadPassion

Einfach schön und sehr bewegend!

— Kri88
Kri88

Mein neues Lieblingsbuch 😍. Ein absolutes Must-Read. TaschentüCher bereithalten 😭😂.

— Zoey_l_booknerd
Zoey_l_booknerd

Eine berührende Geschichte, leider wurde ich mit den Charakteren nicht warm genug um deren Verhalten nachvollziehen zu können.

— steinchen80
steinchen80

Sehr bewegend! Regt zum nachdenken an.

— Diti
Diti

Ein Buch, dass einem sehr Nahe geht und ein Thema, über das man selten spricht.

— dreamcatcher_books
dreamcatcher_books

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    All die verdammt perfekten Tage
    Hannah_book

    Hannah_book

    20. September 2017 um 18:01

    Im Buch  "All die verdammt perfekten Tage" von Jenniver Niven, geht es um Violet und Finch, sie treffen sich zum erstenmal oben auf dem Glockenturm ihrer Schule. Violet ist seit dem Tod ihrer Schwester nicht mehr sie selbst,sie fühlt sich schuldig. Finch wird von allen Freak genannt und hat nur wenige Freunde, auch in seiner Familie hat er Probleme. Doch außgerechnet Finch ist der,  der Violet wieder dazu bringt das Leben zu genießen, während dessen verliehrt sich Finch mer und mehr...Das Cover ist ganz schön. Ich mag den Papierumschlag und auch das Bild gefällt mir gut. Ich hatte zuerst etwas Angst vor dem Buch und hatte es daher lange Zeit auf meinem SuB liegen. Jetzt bereue ich das ich so lange gewartet habe!!! Die Geschichte ist einfach so berührend, ich habe mit Violet und Finch mitgefühlt und konnte mich richtig in die Geschichte einfühlen. Ich kam super schnell in die Gischichte rein und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte war wunderschön geschrieben, ich habe gelacht und geweint. Und trotzdem war es ein eher positives Ende. Dieses Buch ist kein gewöhnliches Jugenbuch, es befasst sich mit iner schweren Thematik, mit Verlust, aber auch mit psychischen Problemen, trotzdem hat die Autorin es geschafft, dass die Geschichte Lebensbejaend ist. Außerdem zeigt sie, dass amn nie, niemals alleine ist!

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  • hinreißende Geschichte

    All die verdammt perfekten Tage
    Shira-Yuri

    Shira-Yuri

    11. September 2017 um 18:44

    Klappentext: »Die herzzerreißende Liebesgeschichte eines unvergesslichen Paares.« The New York Times Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass Violet neben ihm steht und offenbar über dasselbe nachdenkt. Auf diesen ersten gemeinsamen Moment folgen viele weitere. Finch merkt, dass er bei Violet er selbst sein kann. Und Violet lernt durch Finch, jeden einzelnen Augenblick wieder zu genießen. Aber während Violet die Welt neu entdeckt, verliert Finch immer öfter den Mut zum Leben … Meine Meinung: Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Cover sieht schön aus. Es ist eher schlicht und dezent gehalten aber es verdeutlich das Buch ganz gut und passt, wie ich finde, perfekt dazu. Die Charaktere sind alle einzigartig und einfach nur klasse dargestellt. Der Schreibstil ist flüssig und wunderbar zu lesen. Ich bin gerade zu durch die Zeilen geflogen. Die Handlung ist sehr spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es erzählt eine so wunderschön und doch herzzerreißende Geschichte. Das Ende hat mich aber sehr überrascht, obwohl ich es schon geahnt hatte. Fazit: "All die verdammt perfekten Tage" ist ein wirklich sehr schönes Buch über die andere Seite des Lebens. Es greift ernste Themen auf und thematisiert es sehr gut. Ich kann das Buch nur klar empfehlen. Es hat mich von der ersten Sekunde an gepackt.

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  • Absolut Lesenswert

    All die verdammt perfekten Tage
    AlexandraHonig

    AlexandraHonig

    11. September 2017 um 12:21

    All die verdammt perfekten Tage ♡Jennifer NivenEin Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben willIst heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…Ich bin so lange um dieses Buch rumgeschlichen und habe mich einfach nicht getraut, es zu lesen. Ich wusste, dass es mich so bewegen würde. So mitreißen, tief berühren und ziemlich traurig zurücklassen. Und all das ist geschehen. Ein absolut wahnsinnig gutes Buch! Endlich wieder ein Buch, das mich absolut total begeistern konnte und mir tief unter die Haut ging. Finch ist so umwerfend und erfrischend anders als alle Charaktere die man kennt. Er ist etwas ganz Besonderes und wurde sofort von mir ins Herz geschlossen. Es war mir ein ganz besonderes Vergnügen mitzuerleben, wie er Violet wieder ins Leben zurückbringt und sie immer wieder an ihre Grenzen bringt; ihr zeigt wie lebenswert das Leben ist. Ich habe lange gar nicht mitbekommen, wie wenig lebenswert er selbst sein Leben findet, ähnlich wie Violet.Jennifer Niven hat nicht nur ganz tolle Protagonisten und Antagonisten erschaffen, sondern versteht es auch, mit Wörtern umzugehen. Ein absoluter Genuss von Anfang bis Ende.Ich möchte euch gar nicht mehr verraten, aber greift zu diesem Buch!5 von 5 ♡

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  • "All die verdammt Perfekten Tage" ein wundervolles Buch über das Leben und den tod

    All die verdammt perfekten Tage
    mariez

    mariez

    11. September 2017 um 10:43

    All die verdammt Perfekten Tage von Jennifer Niven ist ein tolles Buch über das Leben zweier vollkommen verschiedener Menschen die sich durch zuffal zussammenfinden und jeder für sich versuchen eine Große Schwäche zu überwinden.Das Buch fesselt einen mit seiner wechselnden Sichtweise die einen die Charaktere sympatysch und vertraut werden lässt. Da durch ist es nicht nur eine fantastische und auch nachdenkliche geschichte sondern auch eine wanderung durch die gedanken der beiden Jugendlichen. Dieses Buch ist eine Erfahrung die man nicht so schnell vergisst.

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  • Jennifer Niven - All die verdammt perfekten Tage

    All die verdammt perfekten Tage
    Chrissy87

    Chrissy87

    31. August 2017 um 10:04

    Mir fällt es schwer dieses Buch zu bewerten, denn beim Lesen war es ein ständiges auf und ab. Mal konnte ich nicht aufhören die Geschichte von Violet und Finch zu lesen und dann wieder war es Stellenweise sehr zäh. Vor allem wenn Finch in einer seiner "Phasen" war, hatte ich so meine Schwierigkeiten. Aber jetzt wo ich das Buch beendet habe, fallen diese nicht so sehr ins Gewicht. Vielmehr bleibt der Eindruck eine sehr ehrliche und schonungslose Geschichte über zwei Teenager gelesen zu haben, die sich, aus welchen Gründen auch immer, verloren haben und sich durch einen Zufall auf einem Glockenturm gefunden und versucht haben sich gegenseitig zu retten.

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  • Eine etwas andere Liebesgeschichte

    All die verdammt perfekten Tage
    MotteEnna

    MotteEnna

    29. July 2017 um 10:39

    Plötzlich stehen der Schulfreak und die beliebte Cheerleaderin zur selben Zeit auf dem Schulturm um ihrem Leben ein Ende zu setzen. Theodore fühlt sich ungesehen und weis nicht, wer er ist. Violet trauert noch immer um ihre Schwester, die bei einem Unfall ums Leben gekommen ist, den sie jedoch überlebt hat. Finch überredet Violet es nicht zu tun und verpflichtet sie anschließend mit ihm zusammen ein Schulprojekt zu machen. Damit beginnt ihre gemeinsame Reise durch ihre Vergangenheit, um sie aufzuarbeiten und in eine bessere Zukunft zu starten. Am Anfang lebt Violet sehr zurückgezogen. Nach dem Unfall hat sie sich von ihren Freunden zurückgezogen, alle Hobbies aufgegeben und sich in ihrem Zimmer verkrochen. Zudem war es für sie unvorstellbar auch nur in ein stehendes Auto zu steigen, geschweige denn wieder zu fahren. Im Laufe der Geschichte hilft Finch ihr schrittweise wieder zu einem normalen Leben zurück zu kehren. Sie geht wieder aus dem Haus und fährt wieder in Autos mit. Irgendwann fängt Violet sogar wieder mit ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben, an. Zunächst hat sie in Finch auch nur den Freak gesehen und hat nur mitgemacht, da ihr die Kraft für den Widerstand fehlte, aber mit der Zeit entdeckt sie die Person hinter der Fassade und entwickelt Gefühle für diesen einfühlsamen Jungen mit der schwierigen Vergangenheit. Seit Finch denken kann fühlt er sich für die Frauen in seiner Familie verantwortlich um sie gegen die Launen seines Vaters zu beschützen. So ist es für ihn selbstverständlich auch Violet vor sich selbst zu beschützen und ihr die positiven Seiten des Lebens aufzuzeigen. Dabei kämpft er immer wieder damit von seinen eigenen Gefühlen überwältigt zu werden und einfach wieder Einzuschlafen. Zu Beginn des Buches ist er gerade wieder Aufgewacht und bekommt schon bald das Gefühl, dass Violet ihm beim Wachbleiben helfen könnte. Das er durch das Projekt nicht nur ihr, sondern auch sich selber helfen kann. Mit der Zeit entwickelt auch er immer mehr Gefühle für Violet. Dennoch lassen sich seine Selbstmordfantasien nicht vollständig verdrängen und auch seine Familienprobleme spitzen sich immer weiter zu. Jennifer Niven beschreibt die gemeinsame Zeit zweier Menschen aus zwei verschiedenen Perspektiven.Sie zeigt dem Leser, wie das eigene Leben durch andere beeinflusst werden kann und wo der Einfluss von außen an seine Grenzen stößt. Ihr gelingt es die Beziehung der beiden sich langsam entwickeln zu lassen. Ebenso gestaltet sie die Hauptfiguren Vielschichtig, auch wenn die restlichen Figuren Stereotypen entsprechen. Eine definitive Leseempfehlung meinerseits - wie immer vorausgesetzt, dass man dem Genre offen gegenüber ist. Selbstverständlich kann man in dem Buch auch auf ein paar Details stoßen, die immer gerne genommen werden, wenn die Figuren tiefgründig und leicht depressiv sein sollen - Texte von Brontë und Virginia Woolf und Gitarre spielen - , aber im Großen und ganzen ist es wirklich ein besonderes Buch, dass es sich lohnt zu lesen. Viel Spaß beim Schmökern!    

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  • Gibt es sowas wie einen perfekten Tag?

    All die verdammt perfekten Tage
    dreamcatcher_books

    dreamcatcher_books

    24. July 2017 um 19:09

    Inhalt: Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht alleine ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke- das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann- ein witziger lebenslustiger, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden... Meine Meinung: Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen und mich gleichermaßen berührt und schokiert. Das Thema Selbstmord und Sterben, wird nicht sehr oft thematisiert obwohl es umso wichtiger ist.Finch und Violet waren zwei Protagonisten die ich sehr mochte, obwohl sie weder perfekt noch ohne Markel waren, sind es authentische Figuren gewesen. Die Geschichte war sehr schön, besonders die Reise die die beiden machten, hat mir gut gefallen. Das Thema war schokierend und besonders da die Geschichte aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde, konnte man sich besonders gut hineinversetzen. Fazit: Ein Buch, dass man so schnell nicht vergisst, Personen die so unperfekt sind, dass sie schon wieder perfekt sind und ein Thema  über das so oft geschwiegen wird. Das alles wird in diesem Buch ohne Klischees erzählt. Also lest es!

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  • All die verdammt perfekten Tage

    All die verdammt perfekten Tage
    xLifewithbooks

    xLifewithbooks

    03. July 2017 um 17:41

    Inhalt des Buches: Ist heute ein guter Tag zum sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über den Abgrund, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden...  Cover:Das Cover des Buches find ich persönlich sehr schön. Nachdem ich das Buch gelesen habe, wurde meine Vermutung bestätigt, es mich an die Nacht erinnert, wo Violet und Finch auf dem Turm liegen und in den Himmel schauen.  Charaktere: Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn der Geschichte nicht mit Violet warm werden konnte, da ich dachte sie sucht als beliebtes Mädchen der Schule nur Aufmerksamkeit und Bestätigung, allerdings ist das nach weiterem Lesen sofort verebbt, da man als Leser erfährt, was Violet wirklich auf dem Herzen hat und mit sich herumtragen muss. Im Laufe der Geschichte ist sie mir wirklich sehr ans Herz gewachsen und ich konnte mit ihr mitfühlen. Jedoch finde ich es sehr schade, dass sie zwei Schicksalsschläge durchmachen muss, besonders nachdem sie endlich wieder glücklich sein und lachen konnte. Finch mochte ich von Anfang an der Geschichte, denn er ist jemand, der das macht, was er will und nicht, was die Leute von ihm erwarten. Es ist ihm auch egal, was andere von ihm denken. Er hat Violet davon abgehalten sich das Leben zu nehmen und jetzt zeigt er ihr Tag für Tag, dass sich das Leben lohnt und, dass es so viele Dinge gibt, die man sehen und erlebt haben muss.  Im Laufe der Geschichte wird jedoch klar, dass er immer weiter in die Dunkelheit abrutscht und dass er immer rasanter wird, was seinen Lebensstil betrifft. Die Autorin schafft es hier, wirklich tolle Charaktere zu erschaffen und man merkt, wie viel Mühe und Liebe sie in jede einzelne Person gesteckt hat.  Meine Meinung: Ich habe das Buch jetzt wirklich sehr lange gehabt und war immer mit mir am Ringen, ob ich es denn wirklich lesen soll, aufgrund dieser Geschichte, aber jetzt bin ich mehr als froh, dass ich es gelesen habe!!  Das Buch ist für mich ein absoluter Hit, den man unbedingt lesen muss. Die Geschichte ist von vorne bis hinten eine Achterbahnfahrt der Gefühle, Freude, Freundschaft, Trauer und Liebe. Die Handlungen sind wirklich super und berühren einen sehr. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand nehmen. Durch den sehr angenehmen Schreibstil der Autorin, kann man das Buch wirklich sehr gut und schnell lesen, da man wirklich über die Zeilen fliegen kann. Das Ende finde ich zwar wirklich sehr schade und bedauernswert, aber so bleibt es umso länger in Erinnerung. Ich habe so einige Seiten des Buches abfotografiert, damit ich die schönen Sprüche und Gedankengänge und ja nicht vergesse.  Fazit: Ein wirklich sehr gelungenes Buch, welches ich sicherlich nicht das letzte Mal gelesen habe. Ganz klar 5 von 5 Sterne! 

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  • gefühlvolle Geschichte

    All die verdammt perfekten Tage
    abendsternchen

    abendsternchen

    01. July 2017 um 19:57

    Vielen Dank an den Verlag der uns für die Leserunde bei buechereule.de Leseexemplare zur Verfügung gestellt hatte.Ich war sehr gespannt auf das Buch, da der Klappentext für mich sehr interessant klang. Wir begleiten in All die verdammt perfekten Tage die beiden Protagonisten Violet und Finch.Finch ist durch sein Auftreten eher ein Außenseiter. Violet hingegen ist ein beliebtes Mädchen. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Auf dem Glockenturm der Schule lernen sich die beiden kennen. Beide waren mit dem Gedanken dort oben zu springen. Bei Finch nichts außergewöhnliches, da er bereits öfters mit dem Gedanken spielte sich das Leben zunehmen. Violet hingegen sieht für sich keinen Ausweg mehr. Seit einem Unfall, der ihr Leben veränderte, hat sie sich von allem abgeschottet. Doch es ist Finch der sie davon abhält. Durch ein Schulprojekt lernen sich die beiden näher kennen und Finch zeigt Violet ein Weg zurück ins Leben.Wie immer sag ich hier, wenn ihr wissen möchtet wie es mit Violet und Finch weiter geht dann lest das Buch selbst.Die Geschichte von Violet und Finch ging mir ans Herz. Ich hatte zum Schluss leicht Tränen in den Augen, obwohl man, je weiter man im Buch kam, das Ende bereits erahnen konnte.Die beiden Charaktere sind von der Autorin sehr gut ausgearbeitet. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Und doch wächst und entsteht schnell zwischen beiden eine Freundschaft. Die Gefühle und Gedanken wurden hier sehr gut rüber gebracht.Das Buch ist leicht und einfach zu lesen, trotz des Themas. Die Kapitel wechseln hier immer wieder zwischen Finch und Violet hin und her so das man sich genau ein Bild von den beiden machen kann.Das Thema ist nicht einfach und es geht hier nicht nur um Selbstmordgedanken sondern um noch so einiges mehr. Auch wenn es kein einfaches Thema ist, so können dies Jugendliche ohne Probleme lesen. Das Buch ist sehr gut verständlich. Aber auch Erwachsene haben hier eine gute Unterhaltung.All die verdammt perfekten Tage kommt mit so viel Gefühl einher und alle sind so greifbar und real.Eine volle Leseempfehlung.

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  • Außergewöhnliche Liebesgeschichte, die mich aber nicht ganz berühren konnte

    All die verdammt perfekten Tage
    NaddlDaddl

    NaddlDaddl

    30. June 2017 um 19:25

    Finch und Violet stehen beide auf dem Dach ihrer Schule und denken über den Tod nach – ein Ereignis, das die beiden irgendwie verbindet. Danach erkunden sie für ein Schulprojekt die Umgebung und erleben dabei großartige, aber auch kleine Augenblicke. Die beiden lernen sich besser kennen, freunden sich an… und während Violet wieder das Leben für sich entdeckt, geht es Finch immer schlechter.„All die verdammt perfekten Tage“ wird abwechselnd aus Sicht von Finch und Violet erzählt, den beiden Hauptpersonen. Finch wird in der Schule für einen Freak gehalten, Violet zieht sich seit dem Tod ihrer Schwester zurück und ist extrem unglücklich. Der Unterschied, den Jennifer Niven zwischen diesen beiden Sichtweisen herstellt, ist gigantisch und damit genau so, wie er sein sollte, wenn man zwei Personen beschreibt. Sie hat es geschafft, beide Charaktere super zu beschreiben und auch ihre Entwicklung schön darzustellen. Violet war mir zwar nicht gaaanz so sympathisch, aber sie ist okay. Finch hingegen ist ein unglaublich interessanter Charakter, und gerade seine verrückte Art machte ihn mir richtig sympathisch. Auch die Story ist interessant und vor allem originell. Die beiden Protagonisten besuchen mehr oder weniger besondere Orte überall in Indiana und kommen sich dabei immer näher. Wobei man hier nicht eine dieser typischen Liebesgeschichten hat, es wird auch nicht auf klischeehaft-kitschige Art beschrieben, nein, es entwickelt sich eher ungewöhnlich und auch total süß. Das hört sich jetzt alles unglaublich gut an, aber mir hat es bei diesem Jugendbuch doch an etwas gefehlt. Ich kann noch nicht einmal genau sagen, was es war, aber irgendwie hat es mich nicht so mitreißen können, wie man es erwarten würde. Und das Ende hat mir persönlich nicht gefallen, aber das ist wohl eindeutig Geschmackssache. Insgesamt ist „All die verdammt perfekten Tage“ aber ein sehr schöner und auch außergewöhnlicher Roman über das Leben, der mich nur nicht ganz so berührt hat.

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  • Ultraviolettes Licht

    All die verdammt perfekten Tage
    misery3103

    misery3103

    10. June 2017 um 07:26

    „Du bist alle Farben auf der Welt in ihrer ganzen Herrlichkeit.“Theodor Finch und Violet Markey begegnen sich auf einem Glockenturm ihrer Schule, wo sie sich beide fragen: „Ist heute ein guter Tag zum Sterben?“ Als sie danach gemeinsam an einem Schulprojekt arbeiten, versucht er ihr zu zeigen, wie lebenswert das Leben ist. Doch können sie sich gegenseitig retten?Finchs und Violets Reise ins Leben ist schön beschrieben. Ihre Gespräche, ihre Arbeit an dem Schulprojekt und Violets Rückkehr zu ihrem normalen Leben nehmen den Leser mit und machen Freude. Finchs dunkle Seite, seine düsteren Gedanken machen nachdenklich. Ich habe geschmunzelt, gelächelt und geweint, während ich Finch und Violet zu all diesen besonderen Orten begleitet habe.Das Buch ist gut geschrieben und zeigt all die Verzweiflung auf, es macht nachdenklich und traurig, zeigt aber auch, dass es schön weitergehen kann, wenn man den richtigen Menschen an seiner Seite hat. In Finchs Worten: „Du machst mich glücklich … Du machst mich besonders … Du machst mich bezaubernd …“

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  • Das Buch des Monats Juni im FISCHER Leseclub: "Stell dir vor, dass ich dich liebe" von Jennifer Niven

    Stell dir vor, dass ich dich liebe
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Der eine Mensch, der dein Leben verändert  Das Leben kann manchmal wirklich hart sein. Wir alle versuchen auf die eine oder andere Art und Weise unsere Mitmenschen zufrieden zu stellen, um nicht anzuecken.Für Jack bedeutet das: Immer cool sein! Immer lächeln! Denn niemand darf hinter sein Geheimnis kommen. Für Libby bedeutet das: Bloß nicht auffallen! Einfach nur irgendwie den Tag ohne Hänseleien aufgrund ihres Gewichts überstehen. Als Jack und Libby auf unsanfte Art aufeinandertreffen, kann keiner der beiden ahnen, dass sich daraus eine perfekt-unperfekte Geschichte entwickelt ...Freut euch daher auf unser Buch des Monats Juni und lest gemeinsam mit uns "Stell dir vor, dass ich dich liebe" von Jennifer Niven!Mehr zum Buch Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein. Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?Eine Geschichte über die eine wahre Liebe, die dir das wunderbare Gefühl schenkt, mit all deinen verdammten Fehlern perfekt zu sein.>> Hier geht es zur LeseprobeWir vergeben gemeinsam mit FISCHER 50 Exemplare von "Stell dir vor, dass ich dich liebe" unter allen, die sich bis einschließlich 15. Juni 2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* für das Buch des Monats bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitmachen möchten.   In den folgenden Wochen stellen wir euch Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. Für jede Aufgabe gibt es ein eigenes Unterthema, in welchem erklärt wird, was ihr machen müsst, um ein Buchlos zu erhalten. Wenn ihr genügend Buchlose gesammelt habt, könnt ihr am Ende der Monatsaktion ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen gewinnen.   Alle Infos zum System der Buchlose findet ihr hier.   Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!   Wer 10 Buchlose sammelt, erhält als Sofortgewinn ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen, das aus sechs Vorschlägen ausgewählt werden kann.   Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 11 Buchlose gesammelt haben, ein Abo für die Glossybox für 6 Monate. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.   Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats Juni endet am Mittwoch, den 19. Juli 2017 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.   Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Informationen dazu findet ihr hier.   Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen.    Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden.    *  Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 19. Juli 2017. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!   Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!

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    • 2642
  • Dramatisch und wundershön

    All die verdammt perfekten Tage
    amacky

    amacky

    16. May 2017 um 19:45

    Gerade habe ich "All die verdammt perfekten Tage" beendet. Und das ist wieder mal ein Buch, wo mir einfach die Worte fehlen. Wo ich gar nicht richtig beschreiben kann, was ich fühle. Der Beginn war für mich etwas holprig. Es fiel mir schwer mich der Handlung und den Charakteren zu öffnen, aber dann gab es einen Punkt, da war ich plötzlich mittendrin. Ich will vom Inhalt gar nicht viel verraten, weil es dann vielleicht schon zu viel wäre Nur so viel....Es ist ein sehr ernstes Thema, was so viele Menschen betrifft. Das Buch zeigt so schön, dass wir alle nur Menschen sind. Mit Gefühlen - egal ob positiv oder negativ. Der eine empfindet es mehr, der andere weniger. Und wir sollten niemals jemanden wegen solcher Gefühle verurteilen. Hätte man nicht die Gedanken von Finch gelesen, wäre man wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, dass es ihm wirklich so schlecht geht. Das war ein gutes Beispiel dafür, wie gut es solchen Menschen gelingt, ihre wahren Gefühle zu verbergen. Trotzdem schafft er es, Violett aus ihrem Loch zu holen. Er bringt sie dazu, das Leben wieder zu genießen und nach vorn zu blicken. Ich fand ihre Reise bzw Wanderung total schön. Wie sie die Dinge und die Welt betrachtet haben, als wäre jeder Moment und Ort etwas ganz besonderes. Auch die Liebe der beiden war etwas besonderes. Zumindest für mich. Denn wären die Beiden nicht in diesem Drama gelandet, hätten sie nie erfahren, wie perfekt sie füreinander sind. Man muss einen Menschen eben einfach sehen. Nicht nur die Hülle und das Außen...sondern wirklich SEHEN. Ich habe wirklich viel gefühlt. Ich habe positive Dinge gefühlt, aber auch sehr viele negative. Aber dafür habe ich umso mehr gelernt. Ich danke Jennifer Niven für dieses Buch und dass sie damit versucht, die Menschen zu sensibilisieren. Sie dazu bringt, wirklich hinzuschauen. Sogar bei der Anmerkung der Autorin zum Ende hab ich Tränen verdrückt. Herzergreifend, schonungslos und offen zeigt uns Jennifer die bezaubernde Welt eines traurigen Jungen, der so viel mehr ist als nur ein "Freak". 

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  • “You saved my life. Why couldn't I save yours?” - All the bright places

    All die verdammt perfekten Tage
    livinginnothingness

    livinginnothingness

    07. May 2017 um 16:24


    Ich empfehle jedem das Buch der Geschichten mag, die nicht perfekt enden, und deren Inhalt realistisch ist.  

  • All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven ♥

    All die verdammt perfekten Tage
    elisaxfl

    elisaxfl

    04. May 2017 um 15:14

    Über den Inhalt Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht alleine ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke - das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann - ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden. Meine Meinung Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen und es hat mich an vielen Stellen sehr berührt. Nicht nur die Aufmachung des Buches ist klasse, sondern auch die Story, die sich dahinter verbirgt. Es geht grundsätzlich um Depression, Suizidgedanken, Liebe - das komplette Highschooldrama. Die beiden Charaktere Finch und Violet begegnen sich das erste Mal auf dem Glockenturm ihrer Schule, als sie beide darüber nachdenken herunter zu springen.Finch und Violet sind wie Feuer und Eis. Sie sind komplett unterschiedlich. Finch ist der Freak und Außenseiter der kompletten Schule und Violet ist die beliebte Cheerleaderin. Durch ein Projekt in Landeskunde müssen sie zusammenarbeiten, nachdem Finch Violet überredete mit ihm zusammen zu arbeiten. Nun sollen sie außergewöhnliche Orte in Indiana erkunden.Die Geschichte fasst das eigentliche Tabu Thema "Selbstmord" klasse auf und die Autorin arbeitet sehr bedacht mit einem genialen und jugendlichen Schreibstil. Es regt sehr zum nachdenken an, nicht nur was Depressionen betrifft, sondern auch, wie andere Menschen psychisch ticken. Mich hat das Buch von der ersten Seite an gefesselt und ich habe es innerhalb von zwei Abenden durchgelesen, weil es einfach so verdammt perfekt war. Es hat meine Weltansicht geändert - es hat meine Sicht auf andere Menschen geändert - auf die Stärke, die manche Menschen besitzen, die Depressionen haben. Es wird in dem Buch gezeigt, wie sehr man einander schätzen sollte, sei es das ruhige Mädchen aus der Klasse oder der Klassenclown der Schule. Jeder Mensch wird auf seine eigene Art und Weise gebraucht und auch wenn Menschen mit Depressionen, psychischen Störungen oder anderen Dingen denken, sie wären nicht willkommen oder unnötig auf dieser Welt - sie sind es nicht. Und es gibt für mich kein Buch, das dies besser beleuchtet! All die verdammt perfekten Tage ist voller Lebensweisheiten, aus denen man wirklich etwas lernen kann.Das Buch bekommt von mir 5/5 Punkten und ich kann es absolut weiterempfehlen.

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