Jennifer Probst Searching for Someday

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Inhaltsangabe zu „Searching for Someday“ von Jennifer Probst

The first novel in an irresistible new series featuring a matchmaker who falls for a man who doesn't believe in love.
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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Magisches Matchmaking

    Searching for Someday

    Deengla

    23. November 2014 um 11:03

    Kurzmeinung Solide Chicklit mit dem gewissen magischen Touch. Absolut vorhersehbar, aber ganz nett umgesetzt. Inhalt Kate hat - wie schon viele andere Frauen in ihrer Familie - eine gewisse Gabe. Und zwar kann sie durch pure Berührung erkennen, welche Paare füreinander bestimmt sind. So kommt es, dass sie viele ihrer Dates glücklich verkuppelt hat, aber immer noch Single ist. Darum hat sie die Liebe für sich aufgegeben. Dennoch weiß sie, das Beste aus ihrer übernatürlichen Begabung zu machen. Zusammen mit zwei Freundinnen hat sie in einer Kleinstadt nahe Manhattans eine Matchmaking-Agentur gegründet: Kinnections. Eines Tages kommt Slade, ein wütender Anwalt, hinein, dessen kleine Schwester Kinnections angeheuert hat. Er glaubt, dass Kate und Co. bloße Abzocker unglücklicher Single-Frauen sind. Er droht Kinnections, doch kommen die beiden Parteien zu einer Einigung: Slade selbst wird Kunde von Kinnections, damit er sehen kann, dass alles legitim abläuft. Doch ist er nun wahrlich kein einfacher Typ zum Vermitteln... Meine ausführlichere Meinung Nette Grundidee. Die Figuren gefielen mir auch ganz gut, auch wenn ihnen oft das gewisse Maß an Tiefe fehlte. Gerade von Kates beiden Freundinnen hätte ich gerne mehr gesehen und erfahren, so konzentriert sich doch recht schnell alles auf Slade und Kate, zwischen denen eine unglaubliche Anziehungskraft herrscht. Dieser magische Touch ist ein nettes Gimmick, welches überraschenderweise keine allzu große Rolle im Buch spielt und ich es oft sogar vergessen habe. Es las sich also mehr wie solide Contemporary Chicklit, was meiner Meinung nach eine gute Sache ist. Es gab ein paar witzige Einfälle, ich sage nur: Yoga. Es gab also einiges zum Schmunzeln. Dann noch ein paar Missverständnisse dazu, heftiger Funkenflug - und fertig. Man darf halt nicht allzu viel hinterfragen. Und damit meine ich jetzt nicht nur diesen magischen Seelenverwandtenerkennenberührungssensor, sondern zum Beispiel auch Slades Karriere als Anwalt bzw. wie er seinen Job so problemlos hinten an stellen und immer wieder zu diversen Kinnections-Sessions fahren kann. Klar, beim Lesen (eigentlich schon nach dem Klappentext) war schon abzusehen, wie das Ganze ausgeht. Dennoch war die Reise zum Happy End ganz nett zu lesen. Fazit Für mich zwar kein großer Wurf im Bereich Chicklit, aber angenehm unaufgeregt zu lesen und natürlich mit Happy End.

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