Jennifer Rardin Bitten to Death

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Inhaltsangabe zu „Bitten to Death“ von Jennifer Rardin

The next instalment in this sharp supernatural series, featuring the CIA's top black ops assassin: a 291-year-old vampire! (Quelle:'Flexibler Einband/04.09.2008')

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  • Rezension zu "Bitten to Death" von Jennifer Rardin

    Bitten to Death
    Silberschweif

    Silberschweif

    27. December 2010 um 18:10

    Inhalt: Im Auftrag des CIA sind Jaz Parks und ihr Vampirboss Vayl erneut unterwegs, um den Raptor Edward Samos zu stoppen, der trotz aller Schandtaten immer noch auf freiem Fuß ist. Hilfe bekommen sie diesmal nur von Jaz’ Bruder Dave. Diesmal verschlägt es die beiden nach Griechenland, Patras. Dort treffen sie auf Vayls alten „Trust“, eine Vampirgemeinschaft, aus der er vor mehr als 100 Jahren ausgetreten ist. Das alte Oberhaupt Eryx hatte um Vayls Unterstützung gebeten, da der Raptor den Trust gewaltsam übernehmen will. Doch nun finden Jaz und ihr Boss ein neues Oberhaupt vor: Disa. Und die hat ihre ganz eigenen Pläne. Bereits kurz nach ihren Ankunft dürfen sie mit ansehen, wie der Trust zur Feier des Tages zwei Werwesen auf Leben und Tod gegeneinander kämpfen lässt - was Dave an seine Grenzen bringt. Und im Haus des Trust gehen seltsame Dinge vor sich... Schon bald steckt Jaz knietief in Problemen: Dave ist von den Ereignissen im Iran noch immer traumatisiert, Disa bindet Vayl an sich – und das für die nächsten 50 Jahre –, was Jaz gar nicht passt, außerdem hat sie Visionen von einem blutverschmierten Gesicht und ganz nebenbei darf sie auch das Ziel nicht aus den Augen verlieren, wegen dem sie und ihr Team in Griechenland ist: den Raptor ausschalten. --- Meinung: Mit „Bitten to Death“ knüpft Jennifer Rardin übergangslos an das Spannungslevel der Vorgänger an: schon von der ersten Seite an befindet sich Jaz (mal wieder) in höchster Gefahr und nimmt das wie immer auf ihre leicht zynische Art und Weise ganz locker. Jennifer Rardin hat sich für „Bitten to Death“ wieder eine ganze Menge Scheußlichkeiten ausgedacht – die Bücher sind wirklich nichts für sensible Gemüter. Von blut- und geheimnistrinkenden Untieren bis zu Gedankenmanipulation ist alles dabei. Dadurch steigt die Spannung, die schon auf den ersten Seiten vorhanden ist, bis zum Ende an. Jedes Mal, wenn man denkt, man weiß worauf es hinausläuft, nimmt die Geschichte ungeahnte Wendungen. Der Ausgang des Showdowns ist nach alter Manier nicht vorherzusehen und obwohl die Situation ausweglos erscheint, findet Jaz einen Weg, sich und Vayl zu retten. Jaz ist dabei wieder genau der Charakter, den ich in den Vorgängern schon geliebt habe: zynisch und mutig, wenn auch ein wenig durchgeknallt… was bei einem solchen Job allerdings auch kein Wunder ist. Auch Vayl zeigt sich von seinen Schokoladenvampirseite und so habe ich mit Freude lesen dürfen, wie die beiden sich endlich einmal ein kleinwenig näher kommen. Jaz schwarzer Humor und ihre teils ein wenig bizarren Gedanken entlocken einem dabei das ein oder andere Kichern. Jaz Mundart bleibt einzigartig – ob man sie nun deutsch oder englisch liest. Neue Freunde findet sie außerdem auch, denn Jennifer Rardin hat ihr gleich zwei Werclans zur Seite gestellt, die ihr Hilfe (schuldig) sind. --- Fazit: Alles in allem ist es ganz einfach: Wer die ersten Bände geliebt hat, wird diesen genauso lieben. Alle anderen sollten wohl die Finger davon lassen. Jeder, der Action, Kampf, Fantastik und ein Quäntchen Romantik zusammen lesen möchte und kein zu sensibler Mensch ist, der sollte sich zumindest Teil 1 zulegen: „Once Bitten, Twice Shy“, oder auf deutsch „Ein Vampir ist nicht genug“.

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