Jennifer Rardin Ein Vampir ist nicht genug

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Inhaltsangabe zu „Ein Vampir ist nicht genug“ von Jennifer Rardin

Mein Name ist Parks. Jaz Parks. Ich jage Vampire-...<br>»Hi, ich bin Jaz Parks. Mein Boss ist Vayl. Er wurde 1744 in Rumänien geboren. Dort ist er auch gestorben - umgebracht von seiner Vampirbraut Liliana. Doch das alles ist finstere Vergangenheit. Jetzt arbeitet Vayl für die CIA und macht das, was er am besten kann: Er legt Vampire um. Und ich helfe ihm dabei. Man könnte sagen, ich bin ein Hilfskiller. Aber sagen Sie das ja nicht zu laut-…«

Feinste Urban Fantasy - witzig und actionreich!

— Asbeah
Asbeah

Hebt sich wirklich positiv von anderen Vampirbüchern ab. Sehr lustig und unterhaltsam!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Feinste Urban Fantasy

    Ein Vampir ist nicht genug
    Asbeah

    Asbeah

    24. February 2017 um 15:49

    Feinste Urban Fantasy! Jasmine, kurz Jaz genannt, ist die taffe Heldin dieser Reihe. Sie ist intelligent, frech, witzig und - eine Auftragskillerin der CIA. Gemeinsam mit Vayl, einem CIA-Vampir, tritt sie den bösen Jungs in den Arsch - hauptsächlich Vampiren, aber auch anderem übernatürlichem Gesocks. Dabei gerät Jaz oftmals an ihre physischen und psychischen Grenzen, was sie mit allerlei kuriosen Gedanken und Vergleichen auszugleichen versucht. Das gelingt nicht immer und das macht sie sehr sympathisch. Auch den etwas distanzierten Vayl habe ich sofort ins Herz geschlossen. Dieses ist Band 1, obwohl er in manchen OnlineShops als Teil 2 angeboten wird/wurde. Darauf bin ich vor ein paar Jahren hereingefallen und habe mit dem falschen Buch angefangen. Damit konnte ich nicht so recht warm werden, und nun weiß ich auch, weshalb. Ich werde also demnächst den wirklichen 2. Band noch einmal und mit anderen Augen lesen und hoffen, dass er mir nun besser gefällt. Leider gibt es von dieser achtteiligen Reihe nur die ersten drei in der deutschen Übersetzung. Man müsste also ggf bis zum finalen 8. Band in Englisch weiterlesen. Weitere Bücher der Autorin wird es nicht geben, da sie inzwischen leider verstorben ist. Mein Fazit: Das hat Spaß gemacht! Kein Liebesgesäusel, kein Sex, aber viel Action, Anspruch und Humor. Klare 5 Sterne von mir!  

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    • 3
  • Zu groß, zu viel, zu unfokussiert

    Ein Vampir ist nicht genug
    Wortmagie

    Wortmagie

    03. December 2014 um 10:23

    „Ein Vampir ist nicht genug“ von Jennifer Rardin ist eines der sehr seltenen Rereads für mich. Vor Jahren habe ich den ersten Band der Jaz Parks – Reihe schon einmal gelesen und war begeistert. Ich wollte unbedingt weiter lesen. Dummerweise war es nicht so einfach, die beiden deutschen Folgebände zusammen zu bekommen, weil der zweite Band vergriffen ist. Es hat gedauert, bis ich sie hatte und dann hat es noch einmal gedauert, bis ich Lust hatte, wieder mit Jaz zu tanzen. So vergingen die Jahre – doch jetzt war ich endlich bereit. Mir war klar, dass ich noch einmal von vorn beginnen musste, denn durch die lange Zeit hatte ich nur noch verschwommene Erinnerungen an die Handlung des ersten Bandes. Eigentlich wollte Jasmine „Jaz“ Parks keinen Partner. Doch es hätte schlimmer kommen können. Wer würde nicht mit einer CIA-Legende zusammen arbeiten wollen? Vayl, Jaz‘ neuer Partner und Boss, ist ein 300 Jahre alter Vampir aus Rumänien, der schon seit Jahrzehnten erfolgreich für die CIA arbeitet. Gemeinsam bringen sie übernatürliche und menschliche Kriminelle zur Strecke. Ihre neuste Zielperson ist ein plastischer Chirurg, der eine Terrorgruppe unterstützt – nichts Außergewöhnliches. Doch im Laufe des Falls stellt sich heraus, dass sie an einer viel größeren Sache dran sind, denn diese Terrorgruppe verfolgt einen diabolischen Plan. Mithilfe eines Dämons wollen sie ein Virus in Umlauf bringen, dass für Menschen und Vampire gleichermaßen gefährlich ist, um letztendlich die Weltherrschaft zu erlangen. Können Jaz und Vayl das Schlimmste verhindern? Tja, so kann’s gehen. Was ein paar Jahre ausmachen können. Ich kann meine damalige Begeisterung nicht mehr völlig nachvollziehen, denn jetzt erhält „Ein Vampir ist nicht genug“ nur noch zwei statt vier Sterne von mir. Vielleicht habe ich mich damals einfach mitreißen lassen, denn Jaz ist durchaus eine sympathische Protagonistin. Sie ist der Inbegriff der tough heroine und ich kann verstehen, dass besonders junge Frauen sich mit ihr identifizieren möchten. Sie kann mit verschiedenen Waffen umgehen, beherrscht mehrere Kampfsportarten und ist insgesamt voll und ganz unabhängig. Sie muss nicht gerettet werden, sondern ist selbst die Retterin. Ihr Partner Vayl ergänzt Jaz auf vielerlei Weisen, denn wo Jaz aufbrausend und unbeherrscht reagiert, ruht er in sich selbst. Ein großer Teil seiner Attraktivität stammt von der Aura der Mystik, die ihn umgibt. Als LeserIn spürt man von Anfang an, wie sehr es zwischen Jaz und ihm knistert und man wartet im Grunde nur darauf, dass sie sich näher kommen. So gern ich beide Charaktere mag, es gibt einen Punkt, über den ich einfach nicht hinweg komme. Vayl und Jaz begehen Morde. Sie sind professionelle Auftragskiller. Aber weil sie für die CIA töten, also im Namen der amerikanischen Regierung, hat Jennifer Rardin die Situation so dargestellt, als wäre das etwas Edles und Erstrebenswertes. Weder Vayl noch Jaz haben jemals Gewissensbisse. Weder Vayl noch Jaz hinterfragen jemals ihren Auftrag. Rardin lässt durchscheinen, dass ihre Existenz ein gut gehütetes Geheimnis ist – das lässt den Rückschluss zu, dass jede ihrer Operationen außerhalb des Rechtssystems stattfindet. Ich bin absolut dafür, dass Kriminelle bestraft werden. Aber ich halte gar nichts davon, dass eine undurchsichtige Behörde entscheidet, wer es verdient zu sterben. Vayl und Jaz verhalten sich in meinen Augen nicht patriotisch, sondern sind – und hier liegt die Ironie – selbst kriminell. Darüber hinaus empfand ich die Handlung als zu groß. Trotz Rardins flüssigem und sehr leichtem Schreibstil wirkt der Plot unfokussiert und sprunghaft. Die Zielperson, Vampire, das Virus, die Terrorgruppe und dann auch noch ein Dämon – nicht zu vergessen, dass es den Bösen um die Weltherrschaft geht. Mir war es einfach zu viel, als müsste Rardin immer noch einen drauf setzen. Statt ständig neue Feinde ins Feld zu werfen, hätte sie sich meines Erachtens nach intensiver mit den bereits einführten beschäftigen müssen. So waren die Erklärungen und Hintergründe geradeso ausreichend, um mich nicht völlig unbefriedigt zurück zu lassen, aber von Liebe zum Detail kann keine Rede sein. Was dafür zur Genüge auftaucht, sind merkwürdige, gewollt lustige Vergleiche. Rardin schreibt aus Jaz‘ Ich-Perspektive. Anscheinend war sie der Meinung, Jaz brauche unbedingt eine besonders lustige Ader und benutzte deswegen eine übertriebene Menge absurder Gleichnisse, die ich – ich gebe es zu – nicht immer verstanden habe. Ich weiß nicht, wozu das gut sein sollte; mich hat es eher verwirrt und dementsprechend mit der Zeit auch genervt. Vielleicht hätte ich nicht so lange damit warten sollen, die Jaz Parks – Reihe weiter beziehungsweise erneut zu lesen. Hätte ich die zwei Folgebände nicht bereits gekauft, würde ich die Reihe aus heutiger Sicht wohl nicht weiter verfolgen. Aber gut, sowas passiert. „Ein Vampir ist nicht genug“ zeichnet sich vor allem durch ein hohes Actionlevel aus. Die Geschichte geht nicht sonderlich in die Tiefe, bietet dafür aber jede Menge Aufregung und zwei sympathische ProtagonistInnen. Für mich entschuldigt dies allerdings trotzdem nicht die Tatsache, dass Vayl und Jaz staatlich bestellte Mörder sind. Entscheidet selbst, ob ihr es mit Jaz Parks versuchen möchtet. Mich hat „Ein Vampir ist nicht genug“ beim Reread nicht mehr vom Hocker gerissen, daher kann ich keine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Genuss in jeder Zeile

    Ein Vampir ist nicht genug
    Zeliba

    Zeliba

    26. January 2014 um 00:17

    Cover Kennt ihr das wenn man ein Cover sieht und es gleich total toll findet? Ganz egal das ausgefallene Prägungen und Co fehlen. Man mag es einfach? Genau so geht es mir bei Ein Vampir ist nicht genug. Ich hab es gesehen und fand es sofort unheimlich passend.  Es war sehr einfach und doch prägnant. Das herabtropfende Blut spart überschüssige i-Punkte und die Ornamente im unteren Teil passen einfach Super. Kurz um. Der Heyne Verlag lehnt sich mit Berechtigung, in meinen Augen, an die amerikanische Variante an. Handlung Jaz ist sich sicher. Dieses Mal wird sie von ihrem Boss gefeuert. Das letzte geschrotete Auto wäre wohl definitive das letzte in ihrer Karriere als Auftragskillerin gewesen. Doch dann die Erlösung ... es kommt sogar noch schlimmer! Statt hochkant von Pete herausgeworfen zu werden, bekommt sie einen neuen Partner. Sarkastisch, Bleich und geboren im erfrischendem Jahr 1713. Doch ihre Anfängliche Abneigung wandelt sich in ... - ja eben nicht was du gerade denkst! - Vertrauen. Sie und ihr neuer Partner, Vayl, spielen sich schnell aufeinander ein und legen in ihrer bisher sechsmonatigen Partnerschaft so manchen bösen Typen um. Da scheint der Auftrag einen Schönheitschirurgen, der seine Finger im Terrorismus drin hat, kalt zu machen doch als Aufwärmtraining. Jaz und ihr untoter Partner ahnen ja nicht, dass die Söhnen des Paradieses weitaus größere Pläne verfolgen. Plötzlich werden Anschläge auf das Duo verübt und ihnen wird klar. Die Ratte sitzt in den eigenen Reihen ... Schreibstil Jennifer Rardin treibt die Story von der ersten Seite an voran. Zeit für Langeweile oder ein langatmiges ziehen wird man vergeblich suchen. Vielmehr geht es Hals über Kopf von einem zum anderem und man muss sich schon Konzentrieren, will man auch wirklich nichts verpassen. Dabei kommen schwarzer Humor, schrullige Vergleiche und amüsante Diskussionen zwischen Jaz und Vayl nicht zu kurz. Das ganze Buch ist aus Jaz´s Sicht, in der Ich Person verfasst, und gibt so wunderbare Einblicke in ihre Psyche. Dazu die flotten Sprüche ... Ich weiß nicht wie oft ich mich Lachend herumgewälzt habe. Charakter Von Beginn an hat mich die Kombination aus Jaz und Vayl fasziniert. Sie sind auf der einen Seite sehr gegensätzliche und dann wieder sehr ähnliche Charaktere. Gleich von Beginn an wird klar das Jaz alles andere als ein Mauerblümchen ist. Sie tritt den Bösen in den Hintern, wird mehrfach erwähnt im Buch ;) , und sie tut es gerne. Sie liebt ihren Job, auch wenn sie selber sagt das er ihr hilft nicht durchzudrehen. Denn auch Jaz hat ihr Päckchen zu schleppen. Was das genau ist wird im Laufe der Geschichte klar. Zum anderen hätten wir Vayle. Er ist der Vampir in der runde und wirkt zu Anfang ruhig, besonnen und etwas emotionslos. Wenn er richtig lacht ... zuckt eine Augenbraue … Jedoch hatte ich ihn schnell durchschaut. Unter der kühlen Oberfläche ist ihm Jaz als Partnerin sehr wichtig. Er sorgt sich um sie. Dieses Auf-einander-aufpassen wird von beiden Seiten sehr ernst genommen. Diese Zwei zusammen genommen haben ihren ganz eigenen Charme dem ich mir absolut nicht entziehen konnte. Sympathisch, nett aber auch Verletzlich. Eine absolut einnehmende Mischung. Die anderen Nebencharaktere sind vom Gleichen Schlag. Sehr durchdacht und lebendig treffen sie auf den Leser und obwohl man viele Namen, Personen und Beschreibungen geliefert bekommt, ist es lächerlich einfach sie mit Bild im Kopf absolut präzise auseinander zu halten. Das sagt, finde ich, schon eine Menge. Meinung Wer zu diesem Buch greifen will, weil er die Biss-Reihe so toll fand, oder ein großer Fan von Storys a la Lynsay Sands und Katie McAlister ist, den muss ich leider enttäuschen. Der Titel ist irreführend, den anders als in Büchern der erwähnten Autorin, findet man in diesem nur zarte Verbändelungen. Beide Charakter haben auch wirklich genug zu tun. Jaz hängt noch zu sehr an ihrer Vergangenheit und Vayl ... nun er hat eine solch miserablen Ehe hinter sich, das manche seiner verstorbenen, und nun untoten, Vampirela schon viel früher einen Pflog durchs Herz getrieben hatte. Zudem bleibt wenig Zeit wenn man von einem Anschlag in den nächsten Stolpert und nebenbei in Erwägung zieht die Welt zu retten. Die Romanze ist erfrischend zart gestreut. Man merkt das sich die Charakter auf einer tiefen Ebene vertrauen und mögen, aber Jaz absolut nicht der Charakter der sich vor einem knackigem Po gleich auf den Rücken rollte. Genau das war eine Sache die mich sehr überzeugt hat. Es war erfrischend angenehm. Weder so ein ewiges hin und her noch ein Oh mein Gott ich Liebe ihn! nach 5 Sekunden Blickkontakt. Auch das die Vampirseite nicht so übertrieben Ausgeschlachtet wurde; war unglaublich angenehm. Ganz im Gegenteil. Vayl ist, so untot wie er auch ist, Mensch geblieben. So hat er zum Beispiel eine kleine ... okay Panische ... Abneigung gegen Schlangen. Weitere Phobien wurden angedeutet. Wie niedlich ist das den! Mal ein Macho VampY :3 Neben dem witzigen Schreibstil und der Story, die so hin und her geht, immer wieder Stückchen aus der Vergangenheit der zwei beleuchten, wurde es keinen Moment langweilig. Dass ich zudem bis auf die letzten 30 Seiten nicht sicher sagen konnte wie nun die Story im ersten Band ihr Ende findet, sich die Autorin noch viele Fragen für die Folgebände aufgespart hatten und man nun doch hofft das Jaz und Vayl sich auf die gleiche zarte weise weiter annähern, haben mir Hunger auf mehr gehabt. Die weiteren Teile der Jass Parker -Buchreihe werden definitiv ihren Weg in mein Regal finden. Das einzige Manko ist die doch schon recht kleine Schrift.

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  • Rezension zu "Ein Vampir ist nicht genug" von Jennifer Rardin

    Ein Vampir ist nicht genug
    Desire

    Desire

    12. December 2010 um 17:27

    Wiedermal ein unglaublich witziges Vampirbuch. Habe mich köstlich amüsiert und freue mich schon auf die Fortsetzungen.

  • Rezension zu "Ein Vampir ist nicht genug" von Jennifer Rardin

    Ein Vampir ist nicht genug
    Naomi :)

    Naomi :)

    12. September 2010 um 15:57

    "Hi, ich bin Jaz Parks. Mein Boss ist Vayl. Er wurde 1744 in Rumänien geboren. Dort ist er auch gestorben - umgebracht von seiner Vampirbraut Liliana. Doch das alles ist finstere Vergangenheit. Jetzt arbeitet Vayl für die CIA und macht das, was er am besten kann: Er legt Vampire um. Und ich helfe ihm dabei. Man könnte sagen, ich bin ein Hilfskiller. Aber sagen Sie das ja nicht zu laut...." (Klappentext) Bei diesem Buch konnte ich mich nicht ganz entscheiden, ob ich 3 oder 4 Sterne vergeben sollte. Aber es waren wirklich gute Szenen drin, die mich so gefesselt haben, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte! Jennifer Rardin hat einen flüssigen Schreibstil, der schön zu lesen ist und die Vergleiche, die ich verstanden habe, waren passend und lustig. Ich weiß aber wirklich nicht, was ich von einem Vampir mit einer Schlangenphobie halten soll! Einerseits ist das natürlich mal was neues, aber mein Fall war es nicht so. Ich stehe eher auf diesen 'Ich-bin-total-hart-und-habe-vor-nichts-Angst'-Vampir und nicht auf einen, der sich bei einer kleinen Schange, die sich nicht mal bewegt fast in die Hosen macht! Ich gebe 4 Sterne, weil mir die Protagonistin echt sympathisch ist ;)

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  • Rezension zu "Ein Vampir ist nicht genug" von Jennifer Rardin

    Ein Vampir ist nicht genug
    Silberschweif

    Silberschweif

    14. July 2010 um 00:55

    Jaz und der Vamoir Vayl sind Serienkiller im Auftrag des CIA. Als sie auf einen neuen Bösewicht angesetzt werden, stoßen sie jedoch auf eine Bedrohung, die die ganze Welt zu vernichten droht und sie müssen mit allen Mitteln versuchen, diese auszuschalten... An diese neue Reihe bin ich wirklich vollkommen erwartungslos herangegangen - und mittlerweile besitze ich den zweiten Band bereits, da mich der erste umgehauen hat! Von der erste Seite an war das Buch wirklich spannend! Fingernägel kauen ist garantiert. Und dabei ist dieses Buch für all jene etwas, die gerne Vampirromane lesen - nicht nur für diejenigen, die gern Romantic Fantasy lesen. Die Hauptcharaktere Jasmine (kurz Jaz) und Vayl sind einem sofort sympathisch. Jaz ist zwar die typische Romanheldin - eine starke Persönlichkeit, die aber schwere Schicksalsschläge hinter sich hat - aber solange es die Autoren richtig anstellen, wird das auch nicht langweilig. Das hat auch Rardin gemeistert. Vayl ist der typische Vampir: Macho mit weichem Kern. Jedoch zieht er seine Masche gar nicht so zielstrebig ab, wie manch anderer Romanheld, wenn man genau hinsieht. Dabei hofft man die ganze Zeit, Jaz und Vayl würden sich wenigstens ein wenig näher kommen, als nur das eingespielte Team zu sein, ich hoffe, das etwas Derartiges in den kommenden Romanen entsteht. Durch entsprechende Nebencharaktere sowohl auf guter als auch auf böser Seite wird die Geschichte ebenfalls interessanter und ich hoffe, diese Nebencharaktere wieder zu sehen. Der allergrößte Pluspunkt an diesem Buch ist für mich aber immer noch, dass trotz der Spannung und Ernsthaftigkeit der Lage auch der Humor nicht zu kurz kommt. Vor allem durch die Schlagfertigkeit von Jaz und ihrer Gedanken wird hier ein Lacher nach dem anderen fabriziert. Alles in allem ein spannender Auftakt zu einer Serie, wenn auch komplett ohne Romantik-Touch, kann ich das Buch Vampirroman-Liebhabern nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Ein Vampir ist nicht genug" von Jennifer Rardin

    Ein Vampir ist nicht genug
    serpent

    serpent

    13. May 2010 um 17:49

    James Bond kann einpacken - Jaz Parks ist die neue Heldin am Agentenhimmel! Sie arbeitet fürs CIA, ist tough, frech, witzig, hat einen genialen Erfinder, der ihr verrückte Hilfsmittel auf ihren Missionen zur Verfügung stellt und ihr Boss ist einen Vampir. Ja, ein Vampir! Der geheimnisvolle und ziemlich lange schon tote Vayl hat die junge Agentin zu seiner Partnerin gemacht, obwohl Jaz noch sehr an den Folgen ihrer letzten Vampirjagd im Regierungsauftrag leidet: sie verlor ihren Freund und ihre Schwägerin bei diesem Einsatz. Auch ansonsten hat sie es nicht gerade leicht mit einem kranken, aber sturen Vater, der darauf besteht in alter Marines-Manier sein Leben (oder vielmehr den Zeitpunkt seines Ablebens) selber zu bestimmen und auf gesunde Ernährung zu verzichten. Da kommt es zeitlich nicht ganz so passend, dass sie nun bei ihrem aktuellen Auftrag mit Vayl feststellt, dass der Totgeweihte höchstens die Spitze des Eisberges ist und der als Raptor bekannte Oberbösewicht zusammen mit einigen Vampiren ein „Killervirus“ entwickelt hat. Ganz davon abgesehen, dass der stürmische Privatdetektiv Cole offensichtlich Interesse an ihr zeigt. Und sie auch an ihm. Oder doch eher an Vayl? „Ein Vampir ist nicht genug“ beginnt gleich rasant und macht dem Leser sofort klar, dass man es mit Jaz nicht mit einer zimperlichen Frau zu tun hat. Sie ist eher vom Schlag Powerfrau mit sehr großer Klappe. Und manchmal einem kleinen Wutproblem. Dennoch ist sie mir gleich sympathisch gewesen und ich musste das ganze Buch hindurch immer wieder schmunzeln über ihre schnoddrig-freche Art. Normale Frauen würden nämlich kaum „ich musste so feste Lachen, dass ich beinahe die Autoscheibe vollrotzte“ von sich geben. Dieser Charme ist ihr eigen. Vayl, der mysteriöse Vampir ist dafür ganz das Gegenteil von Jaz: ruhig, besonnen, nach Außen hin emotionslos. Wenn Vayl lachen will, zuckt höchstens mal sein Augenlid. Und wie man es vermutlich schon errät: Als Leser fragt man sich ununterbrochen, wann es zwischen den beiden denn nun endlich funkt. Irgendwann zwischen dem Ermorden von Bösewichten, dem Ausweichen von Mordanschlägen und der Suche nach dem Raptor sollte das doch möglich sein…? Aber da gibt es ja noch den Privatdetektiv Cole. In diesem Buch kommt er meiner Meinung nach noch etwas kurz aber man bekommt schon einen Eindruck davon, dass er ebenfalls sehr energisch, wild und… nett ist. Ganz egal: das Augenmerk in diesem Buch liegt auf der Action! Jaz tritt so einigen bösen Buben in den Hintern und während die Zeit immer knapper wird um das Virus aufzuhalten, entwickelt sich eine rasante, verzwickte Geschichte. Eins der hohen Tiere in der Regierung ist in die ganze Misere verwickelt und was hat die Horrornacht aus Jaz Vergangenheit damit zu tun? Kann eine Wahrsagerin helfen oder ist alles zu spät als plötzlich Vayls eifersüchtige Exfrau (und Vampirin) auftaucht? Ich könnte jetzt auf alle Fragen antworten, aber das würde ja keinen Spaß machen ;-) Fest steht: „Ein Vampir ist nicht genug“ ist erfrischend anders, actionreich, frech und macht gute Laune! Ein absolutes Muss für Fans von Agententhrillern und Fantasy! Zwei Fortsetzungen gibt es auf deutsch übrigens auch schon – und die stehen mittlerweile auf meinem Wunschzettel.

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  • Rezension zu "Ein Vampir ist nicht genug" von Jennifer Rardin

    Ein Vampir ist nicht genug
    Sunnyle

    Sunnyle

    09. January 2010 um 22:44

    Nachdem nun ja eine ganze Welle von Vampirbüchern rüberschwappt, ist es schwer ein gutes Vampirbuch zu finden. Bei "Ein Vampir ist nicht genug" handelt es sich def. um eines der guten Bücher. Die Protagonistin Jaz Parks war mir auf anhieb sympathisch. Mit ihren witzig, leicht ironischen Kommentaren und Gedanken, hat sie mich desöfteren zum lachen gebracht und auf eine gewisse Art und Weise, an Cat aus Blutrote Küsse erinnert. Allerdings muss ich gleich vorweg sagen, dass es sich hierbei nicht um einen Roman handelt! Es könnte sich zwar eine Liebesgeschichte in den Folgeteilen entwickeln, allerdings spielt in diesem Buch die Action eine wesentlich größere Rolle. Jaz Parks ist Vampirjägerin im Auftrag der CIA aufgrund der Bitte von Vayl, wird sie seine Partnerin bzw. er ihr Boss. Vayl ist einer der besten Vampirjäger den es bei der CIA gibt. Er selbst, ist ebenfalls ein Vampir, welcher allerdings zu den "Guten" gehört und deshalb gegen die Unruhestifter, welche sich nicht an die Regeln halten, ankämpft.. Man kann sich denken, dass der Fall brisant und spannend wird. Jaz hat so einige bislang unbekannte Geheimnisse, welche im Laufe des Buches erklärt werden, wobei man erwähnen muss, dass Vayl auch nicht ohne Geheimnisse ist ;-) Ich freue mich schon auf den Folgeteil dieser Reihe und kann sie nur empfehlen!

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