Jennifer Roberson Dämonenkind

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Inhaltsangabe zu „Dämonenkind“ von Jennifer Roberson

Zeit für Magie – ein Meisterwerk der Fantasy Einst standen die Cheysuli an der Seite des Königs von Homana. In Gestalt von Wölfen oder Falken dienten sie ihm mit ihrer Magie. Doch dann beging einer der Ihren einen schrecklichen Fehler und sie wurden zu Gejagten im eigenen Land. Bis eine junge Frau auftaucht und mit ihr die Hoffnung auf Rückkehr und Frieden: Alix, die Tochter aus einer schicksalhaften Verbindung zwischen Cheysuli und Mensch. Mit ihrer epischen Saga um das geheimnisvolle Volk der Cheysuli schuf Jennifer Roberson einen der besten, wichtigsten und originellsten Zyklen der modernen Fantasy

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  • Rezension zu "Dämonenkind" von Jennifer Roberson

    Dämonenkind

    Christy

    12. January 2012 um 13:40

    Zum Inhalt des Buches ist genug gesagt worden, daher hier nur meine Meinung: Jennifer Robersons Dämonenkind ist ein insgesamt recht guter Roman, wenn man gewisse Schwächen ignoriert. Auch durch die Folgebücher habe ich mich inzwischen sehr in die Welt hineingefühlt, beim zweiten Lesen erschienen mir viele Mängel, die von anderen angekreidet wurden, wie z.B. die teilweisen Erklärungen über Tahlmorra, Cheysuli-Bräuche etc. gar nicht mehr als Mängel, da sie zum Großteil bereits in den Folgebänden ausführlicher behandelt wurden. Man wird mitten hinein geschmissen in die Handlung. Es passiert recht schnell sehr viel und nicht alle Handlungen werden erklärt. In den ersten hundert Seiten bleiben die Charaktere oft noch flach, gewinnen erst im Laufe der Zeit an Tiefe und Struktur. Am farblosesten erschien mir hier noch die Protagonistin der ersten Hälfte, Alix. Sie ist einfach nur uneinsichtig, stur und unvernünftig. Versteh ein anderer, wie sich gleich drei Männer gleichzeitig in sie verlieben konnten. Wesentlich besser wird es dann im zweiten Teil, der, ursprünglich ein eigenständiges Buch, aus der Sicht von Carillon erzählt, wie es weiter geht. Diese Hälfte des Buches wirkt wesentlich authentischer, da auch Carillon erst durch seinen jahrelangen Umgang mit Cheysuli etwas über deren Kultur erfahren hat. Die Antagonisten haben mir eigentlich ganz gut gefallen, wenn auch deren Hintergrund sehr im Unklaren bleibt. Ihlini - ein Schimpfwort für Cheysuli, schlimmer als Tod und Teufel. Hiermit war wohl auch ein kleiner Cliffhanger geschaffen, denn wer nun wirklich wissen will, warum Ihlini und Cheysuli sich so hassen, muss natürlich die Folgebände lesen. In sich ist die Geschichte aber abgeschlossen und kommt zu einem guten Ende. Jennifer Roberson hat eine mitreißende Welt geschaffen, die absolut faszinierend ist. Mit etwas gutem Willen gegenüber der ersten Hälfte, die natürlich notwendig ist, da alle Folgebände in gewisser Weise darauf aufbauen, (und sei es nur, um die Thronfolge logisch geklärt zu haben) kann man gut und gerne 4 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Dämonenkind" von Jennifer Roberson

    Dämonenkind

    Feuerfluegel

    08. April 2011 um 23:34

    Beim ersten Anlauf habe ich das Buch nach 80 Seiten erstmal zur Seite gelegt. Und auch jetzt, nachdem ich es beendet habe, bin ich noch immer zwiegespalten. Auf Grund des Klappentextes hatte ich in die Handlung große Hoffnungen gelegt. Ich bin dann zunächst erstmal ziemlich enttäuscht worden. Die Charaktere waren mir im ersten Teil bis auf den Stammesführer Duncan ausnahmslos furchtbar unsympatisch. Erstmal blieben sowieso alle Personen recht blass und gesichtslos, als sich das dann mit der Zeit etwas änderte, war ich verärgert über ihre Sturheit, ihren Egoismus oder ihre umgreifende Dummheit. Des Weiteren erfährt man bis zum Ende herzlich wenig über die Rasse der Cheysuli. Die Autorin vergeht sich in Anspielungen und verwirrenden Halberklärungen. Am Interessantesten blieben bis dahin noch die Lir, die Begleiter der Cheysuli-Männer. Das sogenannte Tahlmorra, war schon wieder zu verwirrend beschrieben um auch nur halbwegs verständlich zu sein. Eigentlich passiert generell herzlich wenig. Manche Szenen und manche Dialoge haben durchaus Potential. Sie werden aber oft zu schnell abgehandelt, direkt abrupt abgebrochen oder nicht ordentlich ausgeführt. So wirkt die Geschichte an vielen Stellen zu sprunghaft und bleibt dadurch streckenweise unglaubwürdig.Auch manche Handlungen des Oberbösen, am Ende des ersten Teils, ließen an Logik vermissen. Der zweite Teil bedeutet einen ganz groben Bruch in der Erzählstruktur. Man muss nicht nur mit einem Zeitsprung von plötzlichen fünf Jahren zurecht kommen (obwohl der erste Teil nur unzureichend beendet wurde) sondern auch noch mit einem Wechsel von einer personalen Erzähler aus der Sicht der Protagonistin zu einem Ich-Erzähler aus der Sicht eines anderen Protagonisten. Hat man im ersten Teil immerhin noch ansatzweise etwas von den Mysterien der Cheysuli mitbekommen, so beschränkt sich der zweite Teil sehr auf menschliche Intrigen und vorallem auf die Politik. Nichts wird ordentlich ausgeführt und so bleibt immer der Eindruck des Belanglosen. Der Protagonist des zweiten Teils zieht immer mehr den Ärger des Lesers auf sich. Zumindest ging es mir da so. Er wirkt stur, uneinsichtig und scheint einen Fehler nach dem anderen zu begehen. Eine ganz bestimmte Handlung von ihm, sorgte dafür, dass er keinerlei Mitleid mehr von mir bekam, geschweigedenn freundliche Gedanken. Dennoch werden auch noch einige interessante Figuren eingeführt, aber auch sie bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zugestanden hätte. Die meisten von ihnen werden auf möglichst einfache Weise ausgeklammert um dem Protagonisten weiterhin seinen Weg für seine Dummheiten zu ebnen. Oft wirken deshalb eingeführte Charaktere wie Lückenfüller. Die wenigen Cheysuli Rituale, die noch eingeflochten werden, werden leider in unglaublicher Kürze und mit wenigen Details abgehandelt. Ebenso schafft es die Autorin nicht emotionale Momente tiefgehend zu beschreiben, es bleibt immer der Eindruck, von etwas Unfertigem, oder dem Versuch verzweifelt an einer Oberfläche zu kratzen. Eigentlich schade, daher auch mein Zwiespalt, die Erzählelemente hatten einiges an Potential. Gerade die Cheysuli hätten eine Menge leisten können, da sie aber viel zu schnell in den Hintergrund geraten und nur noch als Mittel zum Zweck dienen, hat das Buch einfach zu viele Längen. Mein Fazit: Dieses Buch weist einige nette Details auf, bleibt aber oberflächlich und fährt nur blasse oder unsympatische, vorallem wenig glaubwürdige Charaktere auf.

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  • Rezension zu "Dämonenkind" von Jennifer Roberson

    Dämonenkind

    K-chan

    26. November 2010 um 00:20

    Wir begegnem dem Mädchen Alix, das gerade dabei ist zarte Bande mit dem gleichaltrigen Prinzen des Landes – Carillion – zu knüpfen. Doch eines ihrer Gespräche artet zum Streit aus, als um das leidige Thema Cheysuli geht. Das besondere an ihnen ist die Tatsache, dass sie ihre Gestalt zu der eines Tieres verändern können. Üblicherweise in die ihres Lirs, ein mit ihnen eng verbundenes Tier, dass sie als einen Teil von sich sehen. Angeblich hat der frühere Gefolgsmann des Königs, ein Cheysuli, dessen Tochter geraubt. Seitdem werden die Cheysuli gejagt und mehr und mehr ausgerottet. Doch Alix kennt die Geschichte anders und so diskutieren die beiden über die Gefährlichkeit der Cheysuli, als plötzlich einer auftaucht und nichts bessers zu tun hat, als Alix zu entführen und den Prinzen gleich mit. In der Zuflucht der Cheysuli stellt sich dann die wahre Geschichte des königlichen Gefolgsmannes und der damaligen Prinzessin heraus. Sie war freiwillig mitgegangen und hatte eine Tochter geboren – Alix. Sie ist halb Cheysuli und halb Mensch, auch wenn sie dies zu Anfang nicht anerkennen will. Doch schon bald muss sie erkennen, dass sie ihre Herkunft nicht länger verbergen kann und so fügt sie sich ihrem Schicksal zunächst widerwillig aber mit zunehmender Zeit mit immer mehr Hingabe, nicht zuletzt, da sie sich verliebt und beschützen will. Unterdessen muss sich Prinz Carillion mit ganz anderen Problemen herumschlagen, als sich ein Nachbarland mit den Ilhini – Magiern – zusammentut und seine Heimat angreift. Er erkennt, dass er nur eine Chance hat: Er muss erneut ein Bündnis mit den einst verhassten Cheysuli eingehen, um das Land zu retten. Ich bin immer wieder froh und erstaunt, wie zeitlos Fantasy ist. Die Bücher sind älter als ich und dennoch merkt man es einfach nicht. ^.^° Es war nach langer Zeit ein Buch, das ich wirklich gefressen habe und kaum aus der Hand legen wollte. Und so richtig weiß ich noch nicht einmal, woran das liegt. Es fehlen epische Schlachtbeschreibungen ebenso wie romantische Liebesschwüre. Aber vielleicht ist es genau das Mittelmaß, dass es so interessant macht. Gefühle werden mehr unterschwellig beschrieben und nicht immer geradeheraus hinausgebrüllt. Und fehlt die Beschreibung einer großen Schlacht, finden sich aber genug kleine Kämpfe, die gut beschrieben sind. Und irgendwie will man auch einfach nur wissen, wie es weitergeht und wie sich nun die zu Beginn erwähnte Prophezeihung entwickelt. Wer allerdings die Angewohnheit hat sich sehr an bestimmte Charaktere zu binden, dem muss gesagt sein, dass die Geschichte eine große Zeitspanne von Beginn bis Ende beinhaltet. So gesehen schafft es leider nicht jeder Charakter vom Anfang auch das Ende zu erleben, einfach weil die Altersschwäche vorher kommt.

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