Jennifer Roberson Herrin der Wälder

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Inhaltsangabe zu „Herrin der Wälder“ von Jennifer Roberson

Ihre Liebe war eine Legende ... England 1194. Als Robert von Locksley, genannt Robin, endlich vom Kreuzzug mit Richard Löwenherz zurückkehrt, belasten tiefe Schuldgefühle seine Seele. Denn Sir Hugh von Ravenskeep kam im Kampf gegen die Sarazenen ums Leben. Und Robin hat nun die bittere Pflicht, Lady Marian den Tod ihres Vaters und seinen letzten Wunsch mitzuteilen: dass sie den Sheriff von Nottingham heiraten möge. Doch Lady Marian, eine noble Frau, die von vielen Männern umworben wird, kämpft leidenschaftlich um ihre Ehre, ihr Gut – und um ihre Liebe zu Robin. Nicht ahnend, dass sie die Geliebte eines Geächteten werden wird ... "Das beste Buch, das ich seit Jahren gelesen habe." (Marion Zimmer Bradley)

Die Geschichte der Lady Marian - mal ganz anders erzählt. Lässt sich sehr schön lesen.

— Angelinchen

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  • Mit Pfeil und Bogen für die Armen und für Gerechtigkeit ...

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    Kurzbeschreibung Die junge Isabella ist unsterblich in Robin Hood verliebt. Immer wieder verschlingt sie Bücher, die von seiner Legende erzählen und träumt sich jede Nacht an Robins Seite, um ihm im Kampf gegen den Sheriff of Nottingham und Guy of Gisbourne beizustehen. Als ihre Sehnsucht nach Robin unerträglich wird, reist sie in den Sherwood Forest, um Robins Geist ganz nah zu sein. Inmitten des Sherwood Forest entdeckt sie eine Höhle und betritt diese in der Hoffnung, eine Nachricht von Robin an den Steinwänden zu entdecken. Sie findet einen mysteriösen Stein an der Wand befestigt. Als sie ihn berührt, bringt er sie tatsächlich ins Jahr 1198 zu Robin Hood. Doch wird Isabellas Traum von einem Leben mit Robin Wirklichkeit oder ist der Platz an Robins Seite schon an Lady Marian vergeben? Meinung Robin Hood ... der Held des englischen Volkes und Hüter der Gerechtigkeit im gesamten Sherwood Forest. Er zieht in Kämpfe gegen bisher unbesiegbare Gegner und verteidigt sein Land und seine Freunde. ( Seite 6 )"Robin Hood - Sherwoodgeflüster" ist eine abenteuerliche Zeitreisegeschichte von Cara MacKeltar. Das Buch ist im AAVAA Verlag erschienen, umfasst 263 Seiten und ist als ebook oder Taschenbuch erhältlich. Die Autorin hat bereits Bücher veröffentlicht. Für mich war dies das erste Buch von ihr. Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Robin Hood, dem edlen Räuber, der nahe Nottingham inmitten einer Schar von Geächteten lebt und auf seine Weise für Gerechtigkeit sorgt. Er stahl von den Reichen, um den Armen zu geben. Ich mag den Helden vieler englischer Volksballaden und habe mich gespannt an das Buch von Cara MacKeltar herangemacht.Isabella ... Sie eroberte Robins Herz und verzauberte seine Seele. Das Volk nannte sie "Die Rose Englands". Für Robin war sie "Die Perle des Sherwood". Robins Liebe aus der Zukunft: Isabella of Locksley. ( Seite 5 )Der Einstieg in Buch fiel mir leicht. Der unvermutet sprunghafte Aufbau war gewöhnungsbedürftig, hat mir aber keine großen Probleme bereitet. Viele Ideen des Grundgerüstes der Geschichte haben mir gut gefallen. Mit einigen konnte ich mich gar nicht anfreunden. So war mir das Konzept zu einfach gestrickt, ohne große Komplikationen, Mißverständnisse oder Probleme. Die Protagonisten akzeptieren anstaltslos die Gegebenheiten, hegen keine Zweifel und hinterfragten nicht. Dies dämmte für mich die Lebendigkeit und die Realitätsnähe ein. Die Charaktere wurden in ihren Grundzügen ansprechend umrissen. Ich hatte jedoch das Gefühl ihnen nicht Nahe zu kommen, nur an der Oberfläche zu kratzen, sie nicht richtig kennenzulernen. Nur bei Guy of Gisbourne konnte ich die Oberfläche durchstossen. Die Darstellung seines Charakters hat mir gut gefallen und fand ich gelungen.Adam Bell ... der gefürchtete Rebell des Sherwood Forest. Sein ganzes Leben widmet er dem Kampf und seiner Rache an Guy of Gisbourne. ( Seite 4 )Robin und Isabella treten nicht wie gedacht als Hauptprotagonisten in den Vordergrund. Vielmehr begleitet der Leser verschiedene Charaktere in kurzen Sequenzen. Die führt zu oben genannter Sprunghaftigkeit von Zeit, Ort und Handlung. Manchmal war dies ein wenig verwirrend. Die Autorin vereint vorhersehbare Situationen mit überraschenden Wendungen. Dies läßt durchaus Spannung aufkommen und den Leser die Geschichte neugierig verfolgen. Ein Minuspunkt sind für mich noch die Liebesgeschichten.Töpfe finden ihre Deckel, eins ums andere Mal entflammen sie durch Liebe auf den ersten Blick und gehören im selben Augenblick schon für immer zusammen. Deutliche Emotionen kamen bei mir allerdings nicht an. Für mich vereint dieses Buch zwei Geschichten, die meiner Meinung nach jede für sich erzählt werden sollte, ausführlicher und ausgefeilter. Nach einem Ende mit interessantem Cliffhanger und dem Verweis auf eine Fortsetzung wäre dies bestimmt gut durchführbar gewesen.Der Bücherliebhaber begleitet verschiedenen Charaktere in Sequenzen durch die Erzählung. Dies ermöglicht dem Leser einen Rundumblick und Wissensvorsprung gegenüber den Protagonisten. Verwirrung gibt es mancherorts durch keine klare Abgrenzung der Perspektivenwechsel. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Sie führt zumeist flüssig durch die Geschichte. Sprachlich vereint Frau MacKeltar alt und neu. Dies ist zur Geschichte passend doch nicht konsequent durchgeführt. Aufgefallen sind mir einige Fehler.Fazit: "Robin Hood - Sherwoodgeflüster" von Cara MacKeltar konnte mich leider nicht überzeugen. Das Buch war nicht das richtige für mich und konnte meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Autorin formte das Potential nach ihren Vorstellungen und konnte mich damit nicht erreichen, obwohl mir die Grundzüge der Geschichte und der Charaktere gut gefallen haben. Von mir gibt es ** Sterne. Zitat "Alles in ihr sehnte sich nach einer Zeit, die längst vergangen war. Nach einer Liebe, die sich nie erfüllte. Nach einem Mann, dessen Schicksal sie nie sein würde."( Seite 14 ) Reihe Band 1: Robin Hood - SherwoodgeflüsterBand 2: Guy of Gisbourne - der schwarze Ritter ( ist in Planung )

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  • Der König von Sherwood - aus Marians Sicht

    Herrin der Wälder

    Kopf-Kino

    »Gib mir einen Helden«, bat er seine Muse. [...] »Gib mir einen Mann und eine Frau, um die sich Legenden ranken können, und gib mir das Talent, diese Legenden zu ewigem Leben zu erwecken.« England, 12. Jahrhundert: Robert von Locksley kehrt unerwartet nach langer Gefangenschaft und vom Kreuzzug heim. Schwer lasten die Erinnerungen auf seinen Schultern, schwerer noch die letzte Botschaft vom getöteten Sir Hugh, die er dessen Tochter Lady Marian ausrichten muss: Marian soll nun als Waise und Mündel des Königs, Richard Löwenherz, den Sheriff von Nottingham ehelichen. Der rechtmäßige König jedoch befindet sich in Gefangenschaft und sein raffgieriger Bruder, Prinz John, greift bereits nach der Krone. Inmitten dieser Tumulte hat Marian jedoch eine ganz andere Vorstellung von ihrem Leben... Mit 'Herrin der Wälder' verdichtet Jennifer Roberson die bekannte Robin-Hood-Legende in einem neuen Gewand und erzählt Robins Vorgeschichte, unter welchen Umständen er den Heldenstatus und den Namen 'Robin Hood' erlangte. All dies wird vordergründig aus einer ungewohnten und somit innovativen Perspektive geschildert: aus der Sicht einer Frau. Lady Marian. Meine Buchbesprechung bezieht sich auf die bereits vergriffene Taschenbuchausgabe aus dem Hause Blanvalet mit dem ISBN 3-442-35809-4, die lediglich gebraucht erworben werden kann. Die Autorin hat sich gewiss keiner leichten Aufgabe gestellt: Vielen sind die Erzählungen rund um Robin Hood, seinen Mannen und Lady Marian bekannt, obgleich keine überlieferte Geschichte existiert, sondern sich lediglich Balladen um jene Legende ranken, die sich inhaltlich sehr unterscheiden. Somit zieht sich vermutlich jeder Interessierte seine individuelle Vorliebe aus der Legende heraus: die einen lieben die Abenteuer, die anderen fasziniert die Liebesgeschichte. Jedem potenziellen Leser gerecht zu werden, ist demnach sehr schwierig. Die Autorin wiederum legte ihr Hauptaugenmerk auf die handelnden Personen und deren Umstände. Roberson gewährt einen guten Einblick in die damalige Zeit und gibt in verzerrten Rückblenden bzw. Erinnerungsfetzen ebenfalls ein Gefühl für die Kreuzzüge wider. Zusätzlich dazu erhält der Leser dank den gewählten Perspektiven die verschiedenen Standesschichten und deren Lebensumständen repräsentativ dargestellt, zumal sich das Buch in der ersten Hälfte überwiegend dem Leben der Leute, Robins Heimkehr und der politischen Situation Englands unter Prinz John widmet. Interessant finde ich, wie es Roberson plausibel und glaubhaft innerhalb der Geschichte schaffte, dass ein Adliger eine Bande aus Geächteten gründet – eine Vermischung der sozialen Klassen, die es so nicht gegeben hätte, macht die Autorin greifbar. Leider kommen die sagenumwobenen Abenteuer von Robin Hood und seinen Mannen zu kurz: Ein, zwei Überfälle und das war's. Dies ist vermutlich der Hauptbetonung auf Marian zu verschulden. Insgeheim hatte ich mir jedoch wesentlich mehr erhofft. Robin bekommt dank den Auswirkungen des Kreuzzugs und der darauf folgenden Gefangenschaft bei den Saraszenen eine interessante Vielschichtigkeit und spannende Psyche, deren Verlauf ich gerne folgte, da Robin dadurch Schattenseiten aufweist. Marian entwickelt sich zunehmend zu einer starken und handlungsfähigen Frau, obgleich sie von den Erwartungen und daraus resultierenden Verantwortungen, die damals üblicherweise an eine mittelalterlichen Frau gestellt wurden, sehr geprägt ist. Demnach wirkt sie recht authentisch und wird im historischen Kontext als weibliche Figur real dargestellt. Die Motive der Antagonisten für ihre Bösartigkeit werden teilweise verständlich gemacht, sodass sie zwar ihre Rolle erfüllen, aber nicht alles transparent machen. Prinz John wird – zum Glück – keinesfalls als dumm oder Narr, sondern gerissen und intrigant dargestellt, was mir gut gefiel. Einige, tendenziell nebensächliche Figuren, wie Will Scarlet, werden gut durchleuchtet, zumal der Leser beispielsweise erfährt, wie er zu seinem Namen kam. Andere wiederum bleiben eher blass, schablonenhaft und werden auf nur wenige Attribute reduziert; so wird beispielsweise Bruder Tuck für meinen Geschmack ein paar Mal zu häufig lediglich als „fett“ bezeichnet. Bei dem beinahe inflationären Gebrauch der erwähnten „hochgehobenen Augenbrauen“ rollte ich im Laufe der Geschichte zunehmend mit den Augen. Auf der anderen Seite erfreute ich mich an altertümlichen Wörtern, wie beispielsweise „ihm deucht“ - da jauchzte mein literarisches Herz. Grundsätzlich war ich vom Schreibstil überwiegend positiv überrascht, da sich die Sprache der jeweiligen Zeit anpasst. Abgesehen davon ist das Buch sehr leicht und flüssig geschrieben. In kleinen, eingestreuten Passagen blitzt sogar Humor hervor, was mich zum Schmunzeln brachte. Weniger gefielen mir die inhaltlichen Wiederholungen, die ab und an vorkamen. Die Handlung war - aus meiner Sicht – keinesfalls dermaßen verwirrend, als dass sie von Nöten wären, um dem einfachen Verlauf folgen zu können. Die Liebesgeschichte wird einfühlsam beschrieben und schlittert meiner Meinung nach am Kitsch vorbei - ganz knapp, aber immerhin. An manchen Stellen wirkt der Erzählstil - trotz der Auseinandersetzung mit den Gefühlswelten der Figuren – an manchen Stellen ein wenig zu nüchtern und bremst dadurch die Spannung, was aber selten vorkommt. Zusammenfassend kann ich den Roman trotz Abstriche jedem empfehlen, der Robin Hood und seine (Vor-)Geschichte mit Hauptbetonung auf Marian lesen möchte. Ich vergebe 3 Sterne und war froh, das Buch zur reinen Unterhaltung gelesen zu haben. Kein Muss, aber in Ordnung für zwischendurch. Der Roman stellt übrigens den ersten Teil einer Dilogie dar, kann jedoch für sich alleine stehen. PS: Eine weitaus blutigere Adaption der Legende stellt Angus Donalds 'Der Barde' dar, siehe unten in der Verlinkung.

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  • Robin Hood?Wohl ehr nicht

    Herrin der Wälder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2013 um 23:53

    Also ich war ehrlich enttäuschd von diesem Buch. Ich hatte mich auf eine spannende Robin-Hood-Geschichte gefreut und stattdessen nur einen extrem langezogenen Anfang davon bekommen. Ein ganzes Buch dafür verschwendet zu erklären warum ein Adeliger beschließt ein Dieb zu werden. Seine zukünftige Bande taucht kurz gegen Ende des Buches auf und wird nicht als die lustige Truppe beschrieben die sie sein soll.

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  • Rezension zu "Herrin der Wälder" von Jennifer Roberson

    Herrin der Wälder

    Readophil

    27. September 2011 um 21:49

    Wer den Klappentext liest wird die Geschichte kennen. Sie ist uns erzählt worden oder wir haben sie in irgendeiner Spielfilmversion gesehen. Aber dennoch ist diese Geschichte etwas anders. Sie ist nicht so Märchenhaft wie die meisten Spielfilme. Sie ist realistisch und historisch, wie ein Historischer Roman sein sollte. Ach bevor ich es vergesse er ist auch etwas für die Leserinn denn er ist aus der Sicht einer Frau geschrieben.

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  • Rezension zu "Herrin der Wälder" von Jennifer Roberson

    Herrin der Wälder

    Bini1005

    13. August 2010 um 23:41

    Die Sage von Robin Hood, erzählt aus der Sicht von Lady Marian.

    Jeder dürfte die Sage von Robin Hood bereits kennen. Jennifer Roberson nähert sich hier diesem Thema auf eine recht interessante Art. Auch die bekannten Figuren wie Will Scarlet und Little John werden hier mal von einer etwas anderen Seite dargestellt. Eine absolut lesenswerte Version!

  • Rezension zu "Herrin der Wälder" von Jennifer Roberson

    Herrin der Wälder

    melli.die.zahnfee

    08. October 2009 um 13:57

    England 1194. Robert von Locksley, genannt Robin, kehrt vom Kreuzzug mit Richard Löwenherz zurück. Schuldgefühle belasten seine Seele, denn als er von den Sarazenen gefangen genommen wurde, kam Sir Hugh von Ravenskeep ums Leben. Schweren Herzens muss er dessen Tochter Lady Marian alles über die Todesumstände erzählen und ihr auch vom letzten Wunsch des Vaters berichten, dass sie den Sheriff von Notingham heitraten möge. Doch Marian, die von vielen Männern umworben wird, wagt es, sich für ihre einzige und wahre Liebe zu entscheiden. Ein ganz wunderbares Buch aus der Sicht von Lady Marian erzählt. Die Charaktere und die Zeit sind treffend und schlüssig beschrieben und der Hintergrund scheint authentisch. Eher ein Frauenbuch , da der Werdegang Robins zum Gesetzlosen im Vordergrund steht und die Liebe der beiden der rote Handlungsfaden ist.

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  • Rezension zu "Herrin der Wälder" von Jennifer Roberson

    Herrin der Wälder

    Orca4380

    31. March 2009 um 15:41

    Wer kennt nicht die Legende von Robin Hood. Daher denke ich muß ich nicht viel zur Story erzählen. In dieser Variante wird aber Lady Marian in den Vordergrund gestellt. Und die Gesichte konzentriert sich darauf, wie sich die Hauptcharakteren kennen lernen und auch etwas von ihrer Hintergrundgeschichte. Es wird erzählt wie Will Scarlet und Little John zu Geächteten wurden, wie sie Marian und Robin begegnet sind, wie der Konflikt zwischen Robin und seinem Vater sich zu spitzt und was der Sheriff alles für Intrigen spinnt um Marian zu bekommen. Die allen bekannten Charakteren bekommen durch die Erzählung ihrer Vergangenheit tiefgang. Und der Erzählstil ist flüssig und gut ausgearbeitet. Auch wenn man die Grundgeschichte kennt, ist es so spannend geschrieben, dass es einen fesselt. Ich finde es ist eine sehr gelungene Version der bekannten Robin Hood Legende. Und ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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