Der Frauenchor von Chilbury

von Jennifer Ryan 
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Der Frauenchor von Chilbury
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Inhaltsangabe zu "Der Frauenchor von Chilbury"

Wie Frauen in schweren Zeiten durch Singen ihre eigene Stimme fanden
Inspiriert von der Geschichte ihrer Großmutter erzählt die britische Autorin Jennifer Ryan in ihrem Debüt 'Der Frauenchor von Chilbury' von einer Gruppe starker Frauen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Ort in England.
1940: Als immer mehr Männer nach London gehen oder eingezogen werden, beschließt der Pfarrer von Chilbury in der Grafschaft Kent, den Chor der Gemeinde aufzulösen. Die Frauen sind zutiefst enttäuscht. Was bleibt ihnen im schwierigen Kriegsalltag noch? Doch dann kommt die Musikprofessorin Primrose Trent aus London im Ort unter. Sie ist der Überzeugung, dass Musik gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist und schlägt die Gründung eines reinen Frauenchors vor. Die Idee stößt auf Skepsis. Ein Chor ganz ohne Bässe und Tenöre? Aber Primrose gibt nicht auf: Mit Energie und Leidenschaft treibt sie ihr Projekt voran – ihr Enthusiasmus und die wundervolle Musik, die entsteht und die sie sich selbst nie zugetraut hätten, überzeugen die Frauen und richten sie auf. Der Chor hilft ihnen, ihre eigene Stimme zu finden. Fünf grundverschiedene Frauen und Mädchen erzählen von ihrem Leben im Dorf und davon, wie der Krieg ihr Leben verändert – wie er Verlust, Trauer und Angst erzeugt, aber doch nicht verhindern kann, dass auch Freundschaft und Liebe entstehen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462048841
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:07.09.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.09.2017 bei Argon erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 19 Tagen
    Der Frauenchor von Chilbury

    Lesegrund:

    Ich mag Musik sehr gerne und habe mir beim Lesen des Klappentextes schon gedacht, dass zwischen den Buchdeckeln bestimmt eine emotionale und besondere Geschichte versteckt ist.

    Handlung:

    Die Geschichte beginnt im Jahr 1940 und spielt in der Grafschaft Kent. Hier beschließt der Pfarrer den Chor der Gemeinde aufzulösen und enttäuscht damit die teilnehmenden Frauen zutiefst. Mit dem Wegfall des Chors gäbe es für sie im Kriegsalltag kaum noch etwas schönes oder gar eine Abwechslung. Doch eines Tages kommt die Musikprofessorin Primrose Trent aus London in die Gemeinde und mit ihr die Überzeugung, das Musik gerade in schwierigen Zeiten ungemein wichtig ist. Doch ihr Vorschlag, die Gründung eines reinen Frauenchors, stößt zunächst auf Skepsis, aber durch Primroses’ Engagement und ihre Liebe zur Musik entwickelt sich schließlich etwas wunderbares …

    Schreibstil:

    Der Schreibstil von Jennifer Ryan hat mir gut gefallen. Die Autorin schreibt bildhaft und anschaulich und sie hat ein schönes Gespür für die feinen Zwischentöne und die Vermittlung der Emotionen. Es gibt verschiedene Erzählstränge, durch die die Autorin es versteht einem Aussenstehenden die Gedanken verschiedenster Charaktere nahezubringen.

    Charaktere:

    Die Ausarbeitung der Charaktere habe ich als solide, aber manchmal auch als ein wenig klischeebehaftet empfunden. Durch die verschiedenen Frauen sollen ja unterschiedliche Sichtweisen und Lebensentwürfe/ – Vorstellungen abgedeckt werden, aber mir hätte es besser gefallen weniger krasse Gegensätze zu haben, dafür aber auch weniger Klischee’s beziehungsweise Extreme.

    Spannung:

    Den Spannungsbogen hat Jennifer Ryan besonders durch die verschiedenen Erzählstränge und den guten Buchaufbau gut gehalten, aber für mich waren es häufiger interessante, aber nicht unbedingt richtig spannende Inhalte. Letzteres hatte ich von diesem Buch aber auch nicht erwartet, denn das große Plus hatte ich mir im Punkt der Emotionen erhofft.

    Emotionen:

    Bücher die in Kriegszeiten spielen haben immer wieder eine gewisse Anziehung auf mich ausgeübt, weil sich meist sehr bewegende Geschichten darin verstecken. Auch in diesem Werk waren die Emotionen und die Zeit in der es spielt das, was mir am besten gefallen hat. Ich habe mit den Charakteren mitfühlen können und mit dem Wissen, um die Geschehnisse im zweiten Weltkrieg gab es auch Momente, die mir durchaus unter die Haut gegangen sind. Die Gefühle und Gedanken der Charaktere hat die Autorin, meiner Meinung nach, gelungen vermittelt.

    “Der Frauenchor von Chilbury” ist eine emotionale und besondere Geschichte, die mir ab und an zu klischeehaft war, mich aber davon abgesehen gut unterhalten  und bewegt hat. Eine schöne Thematik und eine gefühlvolle Umsetzung sorgen dafür, dass ich dieses Buch weiterempfehle.

    Meine Bewertung: 3,5 von 5

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    Nika488vor 6 Monaten
    Absolute leseempfehlung

    Jennifer Ryan - Der Frauenchor von Chilbury 

    Kurzbeschreibung!

    Wie Frauen in schweren Zeiten durch Singen ihre eigene Stimme fanden
    Inspiriert von der Geschichte ihrer Großmutter erzählt die britische Autorin Jennifer Ryan in ihrem Debüt »Der Frauenchor von Chilbury« von einer Gruppe starker Frauen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Ort in England.
    1940: Als immer mehr Männer nach London gehen oder eingezogen werden, beschließt der Pfarrer von Chilbury in der Grafschaft Kent, den Chor der Gemeinde aufzulösen. Die Frauen sind zutiefst enttäuscht. Was bleibt ihnen im schwierigen Kriegsalltag noch? Doch dann kommt die Musikprofessorin Primrose Trent aus London im Ort unter. Sie ist der Überzeugung, dass Musik gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist und schlägt die Gründung eines reinen Frauenchors vor. Die Idee stößt auf Skepsis. Ein Chor ganz ohne Bässe und Tenöre? Aber Primrose gibt nicht auf: Mit Energie und Leidenschaft treibt sie ihr Projekt voran – ihr Enthusiasmus und die wundervolle Musik, die entsteht und die sie sich selbst nie zugetraut hätten, überzeugen die Frauen und richten sie auf. Der Chor hilft ihnen, ihre eigene Stimme zu finden. Fünf grundverschiedene Frauen und Mädchen erzählen von ihrem Leben im Dorf und davon, wie der Krieg ihr Leben verändert – wie er Verlust, Trauer und Angst erzeugt, aber doch nicht verhindern kann, dass auch Freundschaft und Liebe entstehen.

    MEIN FAZIT !!

    Ich muss sagen ich habe mächtig viel von diesem Buch gehört und gelesen.. ich habe mich riesig gefreut als es in unserer Bücherei vorhanden war zum ausleihen und mir war sofort klar ich muss das lesen... 

    Ich liebe historische Bücher, ich liebe wahre Begebenheiten und ich liebe Geschichten über starke Frauen . 

    Frau Ryan dieses Buch ist ein grandioses Erstlingswerk. Ich wäre nie darauf gekommen, das es ihr erstes Buch ist ... der Schreibstil, dieses Thema und die Tagebücher machen dieses Buch so interessant...

    Ich muss sagen ich liebe Mrs Tilling, diese Frau zeigt echt was in ihr steckt und ich bewundere ich Stärke ... umso mehr hat mich das Ende gefreut und ich muss sagen es ist eine Traumkonstellation ...

    Meine kleine süsse Kitty, dieses Mädchen hat einfach das Herz am rechten Fleck... ich weiss selber wie es ist anzuecken, weil man immer sagt was man denkt und immer ehrlich ist zu den Menschen... das ist genau der Grund warum ich immer gesagt hab Kitty du machst das richtig und es hat sich für Sie auch alles genau in die richtige Richtung bewegt ... dieses Kind ist gewachsen mit ihrer Story und ist mutig und erwachsen geworden ...

    Ich hatte einen Moment im Buch, wo die liebe Prim mich zum weinen gebracht hat ... ihre Ansichten sind phänomenal... es regt zum Nachdenken an ... ich muss sagen ich wollte das Buch zu klappen als das für mich unfassbare geschehen ist ... 

    Leid, Tod und Trauer waren bei allen  in kriegszeiten ein großes Thema. Nur mit Zusammenhalt, Stärke und liebe konnte man dieses Zeit überstehen ... genau das zeigen uns die Frauen von Frauchenchor . .. es zeigt das Musik viel bewirken kann... viele Liedtext regen einen zum Nachdenken an und man fühlt mit ... Töne, Texte und stimmen können verbinden, können einen abholen, einem helfen und einfach mal bewirken das man für einem Moment vergisst, abschaltet oder seinen Gefühlen freien Lauf lassen kann ... 

    Eine absolute Leseempfehlung von meiner Seite... Hut ab für dieses tolle Buch...

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mir gut gefallen
    Hat mir gut gefallen


    Zum Inhalt:
    Inspiriert von der Geschichte ihrer Großmutter erzählt die britische Autorin Jennifer Ryan in ihrem Debüt 'Der Frauenchor von Chilbury' von einer Gruppe starker Frauen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs in einem kleinen Ort in England. 
    Meine Meinung:
    Das war ein richtig schönes Buch. Die Erlebnisse der Frauen in Chilbury haben mich gefesselt und haben mich ein wenig in die Zeit versetzt. Schön fand ich den Perspektivwechsel in der Erzählweise. Mal als Journal, mal als Brief bekommt man immer wieder eine andere Sichtweise vermittelt. Der Schreibstil war ausgesprochen gut lesbar und passte auch gut zur Geschichte. Die Protagonisten waren einem am Ende des Buches richtig vertraut und es war schade, dass das Buch zu Ende war. 
    Fazit:
    Schönes Buch.  

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    orfe1975s avatar
    orfe1975vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Komisch, traurig, philosophisch und spannend bis zur letzten Seite: Ein phantastisches Beispiel für Stärke und Zusammenhalt von Frauen
    Die Stärke von Englands Frauen im 2. Weltkrieg


    Cover und Gestaltung:

    Den Titel ziert das Foto eines typisch englischen Dorfes. Anhand des Oldtimers kann man sehen, dass es schon älter sein muss. Optisch erinnerte es mich an die Reihe "Der Doktor und das liebe Vieh". Es passt zum Titel, dennoch hätte ich das englische Cover, auf dem die 5 Protagonistinnen abgebildet sind, passender gefunden.
    Als Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen ist das Buch einfach ein tolles Schmuckstück im Regal.

    Inhalt:

    Chilbury, ein englisches Dorf in Zeiten des 2. Weltkrieges. Die meisten Männer sind im Krieg und wegen Sängermangel will der Dorfpfarrer den Chor auflösen. Doch dann kommt Musikprofessorin Primrose Trent aus London in den Ort. Sie beschließt, den Chor ausschließlich mit Sängerinnen wieder zu eröffnen. Mit dieser Entscheidung verändert sie entscheidend das Leben der Frauen und letztendlich des ganzen Dorfes.

    Mein Eindruck:

    Als erstes fiel mir der Sprachstil positiv auf: Man spürt sofort den gewissen, britischen Flair und obwohl die Geschichte in Kriegszeiten spielt, ist immer wieder der typisch britische Humor, manchmal auch Sarkasmus zu spüren. Die Handlung hat mich angenehm überrascht: ich hatte eine Geschichte erwartet, die sich ausschließlich um den Chor und die Musik dreht. Aber es wird viel über den Alltag der Frauen und ihre Gefühle berichtet. Die 5 weiblichen Hauptfiguren kommen mittels ihrer Briefe und Tagebücher abwechselnd zu Wort: Die dreizehnjährige Kitty Winthrop und ihre achtzehnjährige Schwester Venetia, das zehnjährige tschechische Flüchtlingsmädchen Silvie, sowie die verwitwete Mrs. Tilling und die leicht verbitterte Hebamme Mrs. Paltry. Diese persönlich formulierten Passagen wurden von der Autorin so geschickt eingeflochten, dass sich im Ganzen eine höchst spannende Handlung ergibt. Man erlebt tragische, komische, rätselhafte und aufregende Momente mit den 5 Frauen: Jeder im Dorf hat etwas zu verbergen, jeder tratscht über jeden und der Chor ist letztendlich der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Geschehens, der alle Frauen auf gewisse Art zusammen schweißt.

    "Dinge, die man sich merken sollte, bevor die Menschen in den Krieg ziehen

    - Die Form ihres Körpers - so sieht die Lücke aus, die Menschen reißen, wenn sie uns verlassen
    - Die Art, wie sie sich bewegen, wie sie gehen, wie schnell sie sich umwenden
    - Alle Gerüche und der persönliche Duft, der langsam vergeht
    - Ihre Farbe, die alles überstrahlt, sogar ihren Tod."
    (Auszug aus Kittys Tagebuch, S.30)

    Besonders Kittys Gedanken fand ich sehr beeindruckend, erscheinen sie für eine 13-Jährige sehr reif und sind gut und treffend formuliert. Aber auch insgesamt ist es interessant, die Entwicklung der Frauen zu beobachten. Viele entdecken durch den Chor, welche Stärken in ihnen schlummern und dass sie durch die Abwesenheit der Männer Talente entfalten können, die sich vorher unterdrückt hatten.
    Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit: Die Autorin hat es auf Erzählungen ihrer Großmutter und deren Bekannten begründet, aber einen Teil auch dazu gedichtet. Ich war erstaunt, wie lebensnah diese Geschichte auf mich wirkte. Ich hatte den Eindruck, live dabei zu sein. Mir ging das Buch sehr nahe und ich hab bis zum Schluss mitgefiebert - ein echter Page­tur­ner! In den Tagebucheinträgen und Briefen finden sich viele schöne Gedanken, weswegen ich das Buch noch öfter zur Hand nehmen und darin blättern werde.

    Fazit:

    Komisch, traurig, philosophisch und spannend bis zur letzten Seite: Chilburys Frauenchor ist ein phantastisches Beispiel für Stärke und Zusammenhalt von Frauen

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    Steffi1611s avatar
    Steffi1611vor 8 Monaten
    Der Frauenchor

    Die Autorin Jennifer Ryan nimmt den Leser mit ins Jahr 1940 nach England in das beschaulichen Dörfchen Chilbury in der Grafschaft Kent. Da sich fast alle Männer im Krieg befinden, beschließt der Pfarrer den Chor der Gemeinde aufzulösen. Die Frauen sind traurig darüber aber nehmen es hin. Durch den Zuzug einer Musikerin aus London mit einer sehr offenen und direkten Art wird der Chor wieder ins Leben gerufen. Es handelt sich jetzt um einen reinen Frauenchor. Zur damaligen Zeit eine Sensation.
    Rund um den Chor und seine Mitglieder dreht sich die Geschichte. 5 Frauen erzählen in unterschiedlicher Art und Weise von ihren Erlebnissen im Laufe des Jahres. So gibt es unter anderem ein Tagebuch, sowie Briefe oder ein Journal. Durch diese Erzählweise wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln erzählt. Nie wird es langweilig in dem Buch.
    Der Krieg ist zentrales Thema und beeinflusst das Leben des ganzen Dorfes. Es gibt viele traurige und schmerzende Momente aber ebenso gibt es Lachen, Glück und Musik auch in dieser schweren Zeit.
    Die Entwicklung welche jede der Frauen mitgemacht hat, ist klar zu erkennen. Es zeigt sich, dass Frauen auf sich alleine gestellt, manchmal unglaubliche Kräfte entwickeln, wo sie selber nicht mitgerechnet haben.

    Das Cover passt perfekt zu der Geschichte. Genau so stellt man sich beim Lesen das Dorf vor. Typisch englische Dorfidylle.
    Der Schreibstil ist schön und auf jede Erzählerin abgestimmt. Die Geschichte zieht einen beim Lesen in seinen Bann.

    Ich bin begeistert von diesem Buch und kann es nur empfehlen.

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    Sidnys avatar
    Sidnyvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Bewegende Geschichte einer Dorfgemeinschaft im Zweiten Weltkrieg.
    Musik spendet Trost in einer dunklen Zeit

    Kent, im Frühjahr 1940: Der Zweite Weltkrieg hat gerade erst begonnen, doch im kleinen Dorf Chilbury wurden bereits alle Männer des Gemeindechors einberufen oder zum Dienst an der Heimatfront versetzt. Das veranlasst den Vikar dazu, den Chor kurzerhand aufzulösen, womit sich die Chordamen - wenn auch zähneknirschend - abfinden müssen. Zumindest bis die resolute Prim auf der Bildfläche erscheint. Sie ist Musikprofessorin, und der festen Überzeugung, dass gerade in schweren Zeiten gar nicht genug gesungen werden kann. Dank dieser energischen Dame findet sich also bald der neugegründete "Frauenchor von Chilbury" zu seiner ersten Probe zusammen.

    Chilbury ist nur scheinbar ein verschlafenes Dörfchen in der Provinz, denn hinter den Kulissen tun sich wahre Abgründe auf. Aus der Sicht von fünf weiblichen Hauptfiguren, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten, erkundet der Leser die dichten Verflechtungen innerhalb der Dorfgemeinschaft.

    Den Anfang macht die Gemeindeschwester Mrs. Tilling, bereits seit vielen Jahren verwitwet, deren einziger Sohn sich freiwillig gemeldet hat. Ihr Gegenpol, die etwas einfach gestrickte Hebamme Edwina Paltry, hat hochfliegende Pläne, scheitert aber meistens an deren Umsetzung. Die Schwestern Venetia und Kitty Winthrop, die sich nicht sonderlich gut leiden können, lernt man im Anschluss kennen. Die 18-jährige Venetia ist eine kleine Lolita, die allen Dorfjünglingen den Kopf verdreht, die 13-jährige (fast vierzehn!) kindlich-naive Kitty möchte später einmal Sängerin werden und sieht im Chor die richtige Basis für dieses Vorhaben. Zu guter Letzt gibt es noch das stille tschechische Flüchtlingsmädchen Silvie, das wenig spricht, aber viel hört.
    Mrs. Tilling, Kitty und Silvie führen ein Tagebuch, Venetia und Edwina stehen in regem Briefkontakt - Venetia mit ihrer Freundin Angela, Edwina mit ihrer Schwester.
    Die einzelnen Abschnitte in Form von Tagebucheinträgen und Briefen wechseln sich chronologisch in schnellem Rhythmus ab, so dass der Leser oftmals dasselbe Ereignis aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten kann. Dies machte für mich zum Großteil den Reiz des Buches aus: durch die abweichende Motivlage, Bildung und Herkunft der Protagonistinnen findet man hier immer wieder einen Anlass zum Schmunzeln, denn Jennifer Ryan erzählt ihre Geschichte stets mit einem kleinen Augenzwinkern.

    Trotz der häufigen Perspektivwechsel kam nie Verwirrung auf, wer denn nun gerade im Fokus steht, denn stilistisch unterscheiden sich die einzelnen Passagen erheblich voneinander. Man merkt sofort, ob gerade die abgeklärte Mrs. Tilling, die jugendliche Kitty oder die etwas linkische Edwina am Zug ist. Trotzdem fand ich es schön, dass der Verlag zur Verdeutlichung unterschiedliche Schriftarten verwendet hat, wodurch der Charme dieser ungewöhnlichen Erzählweise noch unterstrichen wird.

    "Der Frauenchor von Chilbury" wäre für mich fast ein perfekt gelungenes Buch gewesen, doch leider habe ich auch noch zwei Details, über die ich gestolpert bin. Es gibt eine Szene im Buch, in der viele Verletzte zu versorgen sind. In einem Nebensatz wird erwähnt, dass Mrs. Tilling sogar eine abgetrennte Hand wieder annähen musste. Mir ist klar, dass in Kriegszeiten medizinische Standards ihre Gültigkeit verlieren, aber dennoch wird eine solche Operation die Fähigkeiten einer Krankenschwester wohl weit übersteigen, und selbst für einen Chirurgen dürfte das im Jahr 1940 und unter idealen Umständen noch Zukunftsmusik gewesen sein.
    Was ebenfalls völlig aus der Zeit gefallen schien, war die Beschreibung der Damenmode. Ich bin keine Expertin auf dem Gebiet, aber ein Fan alter Filme, und in den späten 30ern und den Kriegsjahren war die Mode insgesamt wohl eher schlicht und geradlinig. Daher fand ich es irritierend, dass Venetia Petticoats unter weit schwingenden Kleidern und Röcken trägt- ein Stil, der erst in den 50er-Jahren populär wurde, als man mit Stoff auch wieder so verschwenderisch umgehen konnte.

    Darum gibt es von mir zwar nur vier statt fünf Sterne, aber trotzdem eine Empfehlung für dieses wunderbare Buch. Der raffinierte Aufbau und Jennifer Ryans einzigartiger Stil sorgen für genüssliche Lesestunden und eröffnen eine ungewöhnliche Sicht auf das erste Kriegsjahr, indem der Fokus auf die Menschen in der Heimat, und nicht auf die Soldaten an der Front gelegt wird.

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    Caillean79s avatar
    Caillean79vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Frauen, emanzipiert euch! Eine Geschichte von der Stärke weiblicher Gemeinschaften. Lesenswert!
    Die Emanzipation der Mrs. Tilling

    Zeitraum der Handlung: März bis September 1940
    Schauplatz: Gemeinde Chilbury, Kent, England
    Erzählperspektive: Ich-Perspektive
    Besonderes: Der Roman wird ausschließlich in Briefen/Tagebucheinträgen aus Sicht der jeweils Schreibenden erzählt (das machte es mir am Anfang etwas schwer, mich auf die Geschichte einzulassen, aber nach einigen Kapiteln hatte ich mich daran gewöhnt).
    Kapitellänge: durchschnittlich ca. 7 Seiten


    „Mir war, als trüge ich eine Mitschuld an dem Geschehenen, weil ich jahrelang vor diesen aufgeblasenen Männern den Kopf eingezogen hatte, statt meine Meinung mit Mut vor ihnen zu vertreten. Hätten wir Frauen dies schon vor Jahren getan, vor dem letzten oder vor diesem Krieg, würden wir möglicherweise in einer besseren Welt leben.“ – Mrs. Tilling



    Dieses Zitat beschreibt aus meiner Sicht sehr gut das Wesen dieses Romans. Die Frauen des Dorfes Chilbury sind während des Zweiten Weltkriegs fast auf sich allein gestellt, weil alle nur verfügbaren Männer im Krieg sind. Die neu zugezogene Musikprofessorin Prim versucht der schwierigen Situation mit den ihr gegebenen Waffen zu begegnen: sie formiert den bereits aufgelösten Gemeindechor neu und macht einen reinen Frauenchor daraus. Eine Idee, die nicht bei allen Bewohnern gut ankommt. Es stellt sich jedoch heraus, dass aus dieser besonderen Situation ein Gemeinschaftsgefühl heranwächst, das den Frauen neues Selbstbewusstsein gibt. Auch das ist nicht von jedem gern gesehen… doch der Frauenchor von Chilbury gibt sich in keiner Situation so einfach geschlagen.


    Das Buch erzählt authentisch vom Leben der Frauen, der Kriegswitwen und der jungen Mädchen in dieser schwierigen Zeit. Zwar geht es auch um Intrigen und Verwicklungen zwischen der Dorfbevölkerung aus verschiedenen Schichten, aber insgesamt ergibt sich doch ein recht umfassendes Stimmungsbild der damaligen Zeit. Wie die Autorin berichtet, haben sie die Geschichten ihrer Großmutter aus dem Krieg zu diesem Roman inspiriert.


    Ich finde, dabei ist eine gute Geschichte herausgekommen, die trotz aller Dramatik die Gemächlichkeit, Robustheit und leichte Kauzigkeit der englischen Landbevölkerung bewahrt.

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    Wuestentraums avatar
    Wuestentraumvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte, mitreißend und berührend
    Was Musik alles bewirken kann

    Als 1940 die Musikprofessorin Primrose Trent aus London nach Chilbury kommt, schlägt sie die Gründung eines reinen Frauenchors vor, nachdem der Pfarrer beschlossen hat, den Chor der Gemeinde aufzulösen. Sie ist der Überzeugung, dass Musik gerade in diesen schlimmen Zeiten wichtig ist und hilft.

    Immer mehr Männer sind nach London gegangen oder eingezogen worden. Die Frauen von Chilbury waren zutiefst enttäuscht, nachdem der Chor aufgelöst wurde und standen der Idee von Primrose anfangs skeptisch gegenüber, einen reinen Frauenchor zu gründen. Doch dann finden sie in diesem Chor durch ihre Stimmen ihr Selbstvertrauen wieder und er richtet sie wieder auf.

    Fünf der Frauen aus dem Chor berichten von ihrem Leben im Dorf, dadurch bekommt man einen tollen Einblick in das Leben des Dorfes während des Krieges. Die Frauen vereint der Wunsch nach Ablenkung im tristen Alltagsleben, der Trauer und der Angst, die sie haben. Ängste um ihre Ehemänner und Söhne, die an der Front sind, und der Wunsch der jungen Frauen nach Liebe und Geborgenheit.

    Durch Briefe und Tagebucheintragungen ist dieser Roman entstanden. Man erhält einen tollen Einblick in die Gefühle der Frauen des Dorfes, welche der Chor zusammenschweißt. Sogar zu einem Wettbewerb sind sie plötzlich angemeldet. Man konnte die Musik und den Chor regelrecht hören, so schön und klar war alles beschrieben.

    Jennifer Ryan schreibt offen und direkt über die grausamen Begebenheiten des Krieges, nichts wird verblümt oder verschönert. Ihr Schreibstil ist flüssig und klar, man ist ganz in der Geschichte gefangen, durchlebt mit den Frauen alle verschiedenen Gefühle und hofft und bangt mit allem mit. Die Charaktere der Protagonisten sind authentisch und so verschieden, dass man sich ein tolles Bild nicht nur vom kleinen Dorf in England, sondern auch von den Problemen und Wünschen der Frauen machen kann.

    Fazit:

    Ein wundervoller Roman mit einnehmendem tollem Schreibstil, authentisch und mitreißend. Mich hat dieser Roman gefesselt und sehr berührt. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne von mir.

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    G
    Gisevor 10 Monaten
    Die starken Frauen von Chilbury

    1940 erreicht der Krieg den kleinen Ort Chilbury in England. Die Männer sind an der Front, und der Vikar stellt den Kirchenchor ein. Doch die Frauen finden sich in einem Frauenchor wieder. Er hilft ihnen in schweren Zeiten, die Frauen lernen den Zusammenhalt schätzen. Doch sie finden noch etwas anderes: mit ihrer Stimme finden sie auch ihr Selbstbewusstsein, für manche das erste Mal überhaupt in ihrem Leben.

    Das Buch lässt mehrere Teilnehmerinnen des Frauenchores zu Wort kommen, dadurch ist der Leser näher an der Geschichte dran und kann die Entwicklung der Frauen sozusagen „hautnah“ miterleben. Die Sängerinnen sind sehr verschieden, von jung bis alt, von schüchtern bis rechthaberisch, doch sie eint das Ziel, mit ihrem Gesang etwas Farbe in den schweren Alltag zu bringen. Gleichzeitig gelingt es ihnen, die Grauen des Krieges besser zu verarbeiten. So wird das Buch zu einem schillernden Mosaik, das viele verschiedene Teilchen zu einem ganz besonderen Ganzen zusammensetzt. Sehr realistisch bleibt die Autorin in der Beschreibung der Geschehnisse, nichts wird geschönt, so gibt es einen guten Einblick in das Dorfleben während des Zweiten Weltkriegs. Es bleibt der Eindruck vom Mut der Frauen, sich in schweren Zeiten zurechtzufinden und dabei ihre eigene Stimme zu erleben.

    Das Buch hat mich tief beeindruckt, deshalb gibt es eine unbedingte Leseempfehlung von mir und alle fünf möglichen Sterne.

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    L
    Lindenblomstervor 10 Monaten
    Starke Frauen

    Von lindenblomster

    Bei Büchern, die aus Briefen und Tagebuch Einträgen bestehen, bin ich eher vorsichtig. Ich finde den Lesefluss dabei immer gestört. Hier aber war es ganz anders! Die Briefe und Einträge gehen nahtlos ineinander über. Das Geschehen wird dabei aus verschiedenen Perspektiven erzählt und es wurde ein flüssig zu lesender Roman. 
    Der Roman hat Bezug genommen auf wirkliche Briefe und Tagebücher aus der Zeit des 2. Weltkrieges. Es gab eine Organisation"Mass Observation", die normale Bürger aufrief Tagebuch zu schreiben und dies einzusenden. Daraus hatte auch die Autorin Jennifer Ryan einige Anregungen. 

    Wir erfahren von verschiedenen Personen und Altersgruppen, wie das Leben zur Zeit des Krieges war. Frauen, deren Männer das zweite Mal in den Krieg mussten. Mütter deren Söhne irgendwo an der Front waren und die ängstlich hofften, der Postbote geht vorbei. Junge Mädchen, die auf die Zukunft und die Liebe hoffen. Sie alle treffen sich im Chor. Wenn die Männer nicht mehr die absolute Macht haben, können Frauen beweisen, was in ihnen steckt. 
    Eine sehr schöne Lektüre für jedes Alter. Auch eine Empfehlung für junge Menschen, um ihnen die Grauen des Krieges zu verdeutlichen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar


    Süßer die Bücher nie klingen!

    Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?

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    Der Frauenchor von Chilbury von Jennifer Ryan

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    1940: Als immer mehr Männer nach London gehen oder eingezogen werden, beschließt der Pfarrer von Chilbury in der Grafschaft Kent, den Chor der Gemeinde aufzulösen. Die Frauen sind zutiefst enttäuscht. Was bleibt ihnen im schwierigen Kriegsalltag noch? Doch dann kommt die Musikprofessorin Primrose Trent aus London im Ort unter. Sie ist der Überzeugung, dass Musik gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist und schlägt die Gründung eines reinen Frauenchors vor. Die Idee stößt auf Skepsis. Ein Chor ganz ohne Bässe und Tenöre? Aber Primrose gibt nicht auf: Mit Energie und Leidenschaft treibt sie ihr Projekt voran – ihr Enthusiasmus und die wundervolle Musik, die entsteht und die sie sich selbst nie zugetraut hätten, überzeugen die Frauen und richten sie auf. Der Chor hilft ihnen, ihre eigene Stimme zu finden. Fünf grundverschiedene Frauen und Mädchen erzählen von ihrem Leben im Dorf und davon, wie der Krieg ihr Leben verändert – wie er Verlust, Trauer und Angst erzeugt, aber doch nicht verhindern kann, dass auch Freundschaft und Liebe entstehen.

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    Letzter Beitrag von  Samairevor 9 Monaten
    Mein Buch ist auch schon eingetrudelt. Vielen lieben Dank!
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    abas avatar

    "Wir Frauen sind zu vielem fähig, Brigadier, das ist Ihnen bisher nur nicht aufgefallen."

    Während ihrer Recherchenarbeit zu ihrem Debütroman "Der Frauenchor von Chilbury", der Geschichte eines Frauenchors im Zweiten Weltkrieg, hat die englische Schriftstellerin Jennifer Ryan mehrere Zeitzeuginnen interviewt, eine von ihnen ihre eigene Großmutter. Für Jennifer Ryan war dieser Teil der Arbeit ganz besonders bereichernd. Die Damen, fast alle über 90 Jahre, erzählten von harten Zeiten, aber auch von sehr schönen Momenten, wie zum Beispiel Teestunden, in denen gesungen und getanzt wurde, während draußen die Bomben fielen. Erstaunlicherweise haben diese Frauen diese Zeit sehr gern in Erinnerung. Warum? Für sie war diese eine Zeit, in der sie die wahre Bedeutung von Freundschaft und Hoffnung erfahren haben.
    Im vorliegenden Buch könnt ihr euch nun selbst einen Eindruck dieser Begebenheiten machen! Denn "Der Frauenchor von Chilbury" ist eine wunderbare Geschichte über die verheißungsvolle Wirkung der Musik in schwierigen Zeiten.

    Zum Inhalt
    1940: Als immer mehr Männer nach London gehen oder eingezogen werden, beschließt der Pfarrer von Chilbury in der Grafschaft Kent, den Chor der Gemeinde aufzulösen. Die Frauen sind zutiefst enttäuscht. Was bleibt ihnen im schwierigen Kriegsalltag noch? Doch dann kommt die Musikprofessorin Primrose Trent aus London im Ort unter. Sie ist der Überzeugung, dass Musik gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist und schlägt die Gründung eines reinen Frauenchors vor. Die Idee stößt auf Skepsis. Ein Chor ganz ohne Bässe und Tenöre? Aber Primrose gibt nicht auf: Mit Energie und Leidenschaft treibt sie ihr Projekt voran – ihr Enthusiasmus und die wundervolle Musik, die entsteht und die sie sich selbst nie zugetraut hätten, überzeugen die Frauen und richten sie auf. Der Chor hilft ihnen, ihre eigene Stimme zu finden. Fünf grundverschiedene Frauen und Mädchen berichten in ihren Briefen und Tagebucheinträgen von ihrem Leben im Dorf und davon, wie der Krieg ihr Leben verändert – wie er Verlust, Trauer und Angst erzeugt, aber doch nicht verhindern kann, dass auch Freundschaft und Liebe entstehen.

    Lust auf eine Leseprobe?

    Zur Autorin
    Jennifer Ryan wurde in England geboren, arbeitete als Lektorin in London und lebt heute mit ihrer Familie in Washington, D.C.

    Zusammen mit KiWi verlosen wir 10 Exemplare von "Der Frauenchor von Chilbury".
    Möchtet ihr euch von dem Elan, mit dem die Frauen von Chilbury ihr Projekt angehen, anstecken lassen?
    Dann bewerbt euch* für ein Exemplar dieses Romans, der auf einer wahren Begebenheit basiert. Was müsst ihr dafür tun? Beantwortet bis 10.09. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button auf folgende Frage und dann seid ihr im Lostopf:

    Für viele Menschen ist das Singen in einem Chor so etwas wie ein Lebenstraum.
    Wie sieht es bei euch aus? Singt ihr gern? Wart ihr - oder seid ihr - Teil eines Chors?
    Und egal, ob ihr singen könnt oder nicht: Welches Lied würdet ihr gerne in einem Chor singen?

    Viel Glück!

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