Jennifer Schreiner , Ulrike Kleinert Honigblut

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Inhaltsangabe zu „Honigblut“ von Jennifer Schreiner

Blut Reihe Teil 2: In einem Jahrhunderte währenden Kampf um Legenden und Leidenschaften bricht er seine letzte Regel.

Nach dem Tod der Hexe Morna wird eine schreckliche Prophezeiung Realität und bedroht die Unsterblichkeit aller Vampire. Von der Königin ausgesandt, um der Vorhersehung Einhalt zu gebieten, gerät der Vampircallboy Xylos nicht nur ins Visier der um den Thron kämpfenden Rebellen, sondern wird zum Spielball eines ebenso intriganten wie mächtigen Vampirs, der Xylos eine Frau zuspielt, der er nicht widerstehen kann. In einem Anflug aus Mitgefühl erschafft der skrupellose Xylos mit ihr eine Vampirin, die schon bald die Grundfeste seiner Existenz erschüttert. Doch ausgerechnet ihre Erschaffung stellte eine unkalkulierbare Gefahr für die Vampirgesellschaft dar.

Man wird als Leser ziemlich schwungvoll in eine spannende Geschichte katapultiert.

— LadyMoonlight2012

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  • Honigblut

    Honigblut

    Tigerbaer

    01. March 2014 um 20:51

    Lange hat es gedauert bis ich nach dem Genuss von „Zwillingsblut“ den 2. Teil der Vampirtrilogie von Jennifer Schreiner gelesen habe. Inzwischen frage ich mich, warum ich damit so lange gewartet habe ;-) Treibender Charakter in „Honigblut“ ist der Vampircallboy Xylos, der bereits in „Zwillingsblut“ eine Rolle gespielt hat. Xylos unterstützt die Vampirkönig Maeve bei ihrem Vorhaben die magischen Halsketten, in denen die Vampire menschliche Geliebte einschließen konnten, abzuschaffen. Nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester, der Hexe Morna ist es Maeve gelungen ihren Wahnsinn abzuschütteln und auch wenn noch vieles im Dunkeln treibt, lässt sie sich von der Neuordnung der Vampirgesellschaft nicht abhalten. Mit diesen Plänen macht sie sich nicht wirklich viele Freunde und so findet sich Xylos bald im Kreuzfeuer zwischen Rebellen und Anhängern der Königin. Auf der Suche nach dem verschwundenen Bruder der Königin wird Xylos mit einer Frau konfrontiert, die ihn alles andere als kalt lässt und sein bisheriges Leben auf den Kopf stellt. In „Honigblut“ gibt es ein Wiedersehen mit Sofia und Edward aus dem ersten Teil der Trilogie und gerade Sofias bissige und humorvolle Respektlosigkeiten gegenüber den „alten Vampiren“ haben mich oft zum Lachen gebracht. Der bisher so abgeklärt und berechnend erscheinende Xylos offenbart nun eine sensible Seite, die sich trotz seiner schmerzhaften Vergangenheit nach aufrichtiger Liebe sehnt. Die erotischen Szenen sind mannigfaltig vorhanden und beschränken sich nicht nur auf die Hauptfiguren. Die Erotik fügt sich harmonisch in die restliche Handlung ein und die gesamte Geschichte lässt sich mit ihrem flüssigen und leichten Schreibstil angenehm lesen. Mit Band 3 werde ich definitiv nicht mehr so lange warten… ;-) PS: Es empfiehlt sich, auch wegen der recht komplexen Handlung, alle drei Teile dicht nacheinander zu lesen Reihenfolge: 1. Zwillingsblut 2. Honigblut 3. Venusblut

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  • Rezension zu "Honigblut" von Jennifer Schreiner

    Honigblut

    LadyMoonlight2012

    14. September 2012 um 16:53

    "Honigblut" ist der zweite Band der Blut Serie von Jennifer Schreiner. Der Roman knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Man wird als Leser ziemlich schwungvoll in eine spannende Geschichte katapultiert. Deswegen sollte man vorher auf jeden Fall das erste Buch lesen, sonst kann man diese Geschichte mit Sicherheit nur sehr schwer nachvollziehen, da immer wieder Ereignisse aus dem ersten Band erwähnt werden. Zum Inhalt schreibe ich lieber nichts. Ich möchte aus Versehen nicht zu viel verraten. Die Geschichte wird auch in diesem Teil wieder in der Vergangenheitsform aus der Sicht einer dritten Person erzählt. Die männliche Hauptperson in diesem Buch ist Xylos, was man sich nach dem ersten Teil vielleicht sogar schon denken kann. Die weibliche Protagonistin ist meiner Einschätzung nach allerdings eine große Überraschung. Man erfährt in "Honigblut" einiges über die Vergangenheit von Xylos. Ich bin froh, dass dieser Charakter nun etwas mehr Tiefe bekommt. Im ersten Teil wirkt er auf mich eher skrupellos und machthaberisch. In "Honigblut" schafft es die Autorin aber ihn in ein ganz anderes Licht zu rücken. "Honigblut" gefällt mir etwas besser als sein Vorgänger. Meiner Meinung nach ist die Geschichte diesmal irgendwie stimmiger. Es ist sehr erfreulich, dass die Hauptprotagonisten aus dem ersten Teil auch hier wieder eine Rolle spielen. Ich finde dass dieser Band noch mehr Erotik als sein Vorgänger enthält. Diese Szenen sind zwar wieder sehr ansprechend, für meinen Geschmack aber dennoch etwas zu viel. Das macht aber nichts. Es war trotzdem ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil "Venusblut", der zum Glück schon in meinem Regal steht. Wer einen spannenden Vampirroman mit viel Erotik sucht ist mit "Honigblut" sicher gut beraten, sollte vorher aber unbedingt den ersten Teil lesen.

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  • Rezension zu "Honigblut" von Jennifer Schreiner

    Honigblut

    rory77

    21. March 2012 um 19:36

    Im ersten Teil ging es vor allem um Sophia und Edward.Dieses Buch dreht sich hauptsächlich um den Callboy Xylos, der Frauen nur zur Befriedigung nutzt.Die einzige, für die er etwas empfinden könnte, kann er nicht haben, weil sie mit Edward einen Bund eingegangen ist. Als er dann Sophia´s Zwillingsschwester findet, wittert er seine Chance und verwandelt auch sie in einen Vampir.Es ist schön, mit anzusehen, wie sich so ein Rüpel wie Xylos bei der anscheinend richtigen Frau völlig verändert.Erst kommt er damit nicht klar, verfällt ständig in sein dominierendes Verhalten zurück, aber als er sich bei Melanie dann erstmals richtig fallen lässt, erfährt er, dass es Liebe noch gibt!Er hat in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht ... angefangen hat es schon mit seiner kaltherzigen Mutter ... aber wegen seinem Hass auf das weibliche Geschlecht hat er fast übersehen, dass es auch andere gibt, die es nicht verdient haben, so schlecht von ihm behandelt zu werden.Vielleicht ist Melanie diejenige ... Maeve scheint sich durch den Tod ihrer Schwester komplett verändert zu haben.Nun ist die Angst vor anderen weiblichen Vampiren weg, denn die Prophezeiung fand statt. Doch die Vampire kamen wohl besser mit der "wahnsinnigen" Königin zurecht, weil die mit ihrem Hass auf Frauen den männlichen Vampiren entgegen kam. Ein paar wenige denken anders darüber, trauen sich aber nicht, dies zuzugeben! Es kommt aber für den Leser raus, als Gorgias darum bittet, seine Frauen am Leben zu lassen. Ich bin sehr gespannt, wie der Kampf zwischen Nemesis, dem Rebellen und Maeve zuende geht.Er hat anscheinend die meisten seiner Art auf seiner Seite ... aber Maeve ist stärker, mächtiger und wurde wohl doch noch von ihrer Schwester "magisch" beschenkt. Aus diesem Buch möchte ich heute mal eine Zeile zitieren: Seite 73/Zeile 9 Zum Einkaufen nach Oberhausen, nach Gelsenkirchen in den Zoo und ins Kino nach Essen, um anschliessend nach Dortmund zu fahren, weil eine Kulturveranstaltung dort lockte. Als ich meinem Mann diese Stelle laut vorlas, musste er grinsen und meinte sofort, das würde die Dramatik aus der Geschichte rauben, wenn man seine eigene Stadt drin vorkommen sieht! Das fand ich jetzt gar nicht.Im Gegenteil!Ich als grosser Vampirfan, finde es super, dass es in Gelsenkirchen Vampire gibt, die unsere Zoom Erlebniswelt (übrigends keine 10 Minuten von uns entfernt ) besuchen! ;-) Das macht einen Fantasy-Roman gleich etwas realer! Darüber habe ich mich sehr gefreut! Mein Schlusskommentar zu diesem Roman - GRANDIOS!!!Hat nichts von der Spannung im ersten Teil verloren und macht richtig neugierig auf den 3. Teil "Venusblut"der Reihe, den ich bereits gleich nach der letzten Seite begonnen habe!

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  • Rezension zu "Honigblut" von Jennifer Schreiner

    Honigblut

    catbooks

    02. June 2011 um 20:52

    „Honigblut“ setzt nahtlos an „Zwillingsblut“ an. Ich habe mich sehr schnell wieder in die Vampirlandschaft hineinversetzen können. Dieses Mal sind nicht mehr Edward und Sofia im Vordergrund, sondern Xylos. Xylos haben wir in „Zwillingsblut“ als Vampir-Callboy kennengelernt, der bei keiner menschlichen Frau „Nein“ sagen würde. Er gibt sich als typischer Macho, dem alle Frauen verfallen sollen. In „Honigblut“ lernt man ihn von 2 verschiedenen Seiten kennen: einerseits den Macho und sexbessenden Callboy und anderseits einen Vampir, der sich nach Liebe, Vertrauen und Geborgenheit sehnt. Er zeigt, dass er nicht nur der arrogante Vampir sein kann. Doch fällt es mir doch sehr schwer die nette Seite an ihm zu glauben, auch wenn man einiges aus seiner Vergangenheit erfährt, die er mit Absicht verdrängt hat. Auf mich wirkte es trotzdem die ganze Zeit aufgesetzt und falsch, auch wenn die Autorin sicherlich das Gegenteil bewirken wollte und seine sympathische Seite zeigen wollte. Was ich in „Zwillingsblut“ wirklich toll fand, war das Jennifer Schreines wirklich das perfekte Mittelmaß zwischen Geschichte und erotischen Szenen geschafft hat. In „Honigblut“ war das für mich nicht der Fall. Ich habe mich etwas erdrückt gefühlt von den vielen, vielen Erotikszenen. Ich hatte das Gefühl, dass bei 20 Seiten gerade mal 3 Seiten normale Geschichte hatte. Und das ist mir definitiv ein bisschen viel Erotik. Ich fand, dass die Geschichte darunter etwas (wirklich nur leicht!) gelitten hat. Wirklich toll fand ich, dass Sofia und Edward nicht komplett von der Bildfläche verschwunden sind. Sie hatten immer wieder ihren Auftritt und konnten dem Leser immer wieder zeigen, dass sie ihr Glück gefunden haben und als Liebespaar eine tolle Einheit bilden! Aus Joel wird man auch in diesem Teil nicht schlau – in seiner Erscheinung und seinen Taten macht er sich weiterhin sehr mysteriös. Das lässt auf jeden Fall auf einen guten dritten Teil hoffen! ;) Der Schreibstil der Autorin hat mir auch in diesem Teil wieder gut gefallen! Schade nur, dass es gerade bei den erotischen Szenen zu viele Wortwiederholungen gegeben hat – hat mich doch etwas gestört! Das Cover hat mir wiederum mit dem Spotlack und der Vampirin wieder sehr gut gefallen! Es passt perfekt zur Reihe! Auf dem Buchrücken ist neben dem Titel und Autor auch wieder ein kleiner Bildausschnitt zu sehen, der zusammen mit den anderen beiden Bänden ein schönes Bild ergibt. ;) Fazit: „Honigblut“ ist für mich ein ziemlich schwacher zweiter Teil, lässt jedoch durch das offene Ende auf ein gutes Finale hoffen! Freunde der erotischen Szenen werden bei diesem Buch jedoch viel Freude haben.

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  • Rezension zu "Honigblut" von Jennifer Schreiner

    Honigblut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. April 2011 um 12:33

    Kurzbeschreibung: Nach dem Tod der Hexe Morna wird eine schreckliche Prophezeiung Realität und bedroht die Unsterblichkeit aller Vampire. Von der Königin ausgesandt, um der Vorhersehung Einhalt zu gebieten, gerät der Vampircallboy Xylos nicht nur ins Visier der um den Thron kämpfenden Rebellen, sondern wird zum Spielball eines ebenso intriganten wie mächtigen Vampirs, der Xylos eine Frau zuspielt, der er nicht widerstehen kann. In einem Anflug aus Mitgefühl erschafft der skrupellose Xylos mit ihr eine Vampirin, die schon bald die Grundfeste seiner Existenz erschüttert. Doch ausgerechnet ihre Erschaffung stellt eine unkalkulierbare Gefahr für die Vampirgesellschaft dar. Zur Autorin: Jennifer Schreiner wurde 1976 geboren und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn im Ruhrgebiet. Seit 2002 ist sie Magister der Philologie. Bislang sind über 50 fantastische, erotische und gruselige Kurzgeschichten von ihr in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und teilweise prämiert (u.a. 3x im Literaturwettbewerb der Bayreuther Festspielnachrichten) worden. Mit dem ursprünglich im Plaisir d'Amour Verlag erschienenen "Zwillingsblut" stand sie ein Jahr lang in den Top 100 der Amazon-Fantasy-Charts. Ansonsten hat Schreiner zwei Anthologien herausgegeben und ist Mitglied des VS und bei den Deutschen Liebesroman Autoren (DeLiA). Rezension: Waren im ersten Band "Zwillingsblut" die Protagonisten noch Sofia und Edward, wird in "Honigblut" nun Xylos, der Vampircallboy, zur Hauptfigur. Die Vampirkönigin Maeve schickt ihn auf die Suche nach Magnus, um den Verbleib um das verschwundene Elixier des Lebens herauszufinden. Denn Maeve will nach dem Tod ihrer Schwester, der Hexe Morna, die Vampirgesellschaft völlig neu ordnen und verbietet alsbald die magischen Halsketten, in denen die Vampire menschliche Geliebte einschließen und sie sich wie Lustsklavinnen halten konnten. Dies erzeugt bei den Vampiren einen starken Protest, denn weibliche Vampire zu erschaffen ist nach wie vor verboten. Unterdessen wird Xylos, der sich auf der Suche nach Magnus befindet, mit einer Frau konfrontiert, die den gestandenen Vampircallboy nicht kalt lässt und seine bisherige Lebensweise auf den Kopf zu stellen scheint... Xylos, die Hauptfigur und seines Zeichens Vampircallboy, kennt man bereits aus "Zwillingsblut", in dem er als sehr berechnender und arroganter Vampir aufgetreten ist. Doch hinter diesem Charakter verbirgt sich ein doch recht sensibles Wesen, das sich nach aufrichtiger Liebe und Zuwendung einer einzigen Frau sehnt. Auch weitere Bekannte aus "Zwillingsblut" haben ihren Auftritt: Sofia und Edward, die nun ein eingespieltes Liebespaar, das perfekt zueinander passt, sind. Maeve, die Vampirkönigin, die wieder zu sich selbst gefunden hat und der immer noch mysteriös wirkende Joel. "Honigblut" wird aus der Sicht der dritten Person in Vergangenheitsform erzählt. Der Schreibstil ist wiederum angenehm flüssig und leicht zu lesen. Die häufigen erotischen Szenen werden wie im Vorgänger "Zwillingsblut" gekonnt mit der restlichen Handlung verwebt, ohne gestelzt zu wirken. Das Ende wird etwas offen gehalten, so dass man sich als Leser schon auf den nächsten Teil freut. In "Venusblut" wird das Augenmerk dann diesmal auf den mysteriösen Joel gerichtet. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover der etwas hochformatigeren Broschur ist hauptsächlich in Schwarz gehalten. Zu sehen ist ein Bildausschnitt einer Vampirin mit geöffnetem Mund, in dem man die Fangzähne sieht. Aus ihrem Mundwinkel läuft ein Blutrinnsal. Bild und Buchtitel sind in Spotlackoptik hervorgehoben. Den Buchrücken ziert der nächste Bildausschnitt, der bei Reihenkomplettierung ein ganzes Bild ergeben wird. Fazit: "Honigblut" setzt nahtlos an der Handlung von "Zwillingsblut" an und wird Freunde des erotischen Vampirromans wiederum verführen.

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  • Rezension zu "Honigblut" von Jennifer Schreiner

    Honigblut

    Rana

    13. July 2010 um 09:50

    Für Fans von düster-romantischen Vampiren! Zum Inhalt: Nach dem Tod der Hexe Morna muss die Vampirgesellschaft neu geordnet werden. Vampirkönigin Maeve verbietet als erste Amtshandlung die Ketten, die den männlichen Vampiren bislang mit Hilfe von Magie die Haltung von menschlichen Geliebten ermöglicht haben und zieht so den Unmut vieler Rebellen und auch älterer Vampire auf sich, da über die Erschaffung von weiblichen Vampiren nach wie vor diskutiert wird. Callboy Xylos wird zeitgleich auf die Spur des verschwundenen Magnus gesetzt, um das Elixier des Lebens zu erlangen, und trifft dabei auf eine Frau, die ihn magisch anzieht und sein Innerstes berührt... Nachdem im ersten Teil Edward und Sofia aufgrund von Magnus Fadenspiel zueinander fanden, ist nun Xylos die Hauptfigur des Romans zusammen mit seiner Auserwählten. In einem Spiel um Dominanz und Unterwerfung wird Xylos nicht nur mit seinen Gefühlen, sondern auch mit seiner tragischen Vergangenheit konfrontiert. Stil, Sprache, Figuren: Honigblut ist stilistisch sehr ausgereift und lässt sich flüssig lesen, sodass man direkt in die Handlung abtauchen kann. Die Sprache ist bildhaft, aber nicht zu ausgreifend, und gibt die Atmosphäre der dunklen Vampirwelt eindrucksvoll wieder. "Glühendes Silber verbrannte ihre Adern, zerfräste Nervenzellen und hinterließ verdorrtes Blut. Hinter ihren Lidern zuckten helle Blitze, die das Dunkel ihres Schlafes hell erleuchteten, in ihr Gehirn gleißten und Qualen verursachten, die ein Mensch unmöglich überleben konnte. Unerträglich." (Seite 87) Erzählt wird in der dritten Person in der Vergangenheit. Der Leser erfährt so einiges über alle Figuren und lernt deren Motive und Sehnsüchte kennen. Da dieses Mal Xylos die Hauptperson ist, wird großen Wert auf seine Gefühlswelt gelegt und man darf hinter die Fassade des ehemals berechnenden Callboys blicken. Fazit: Honigblut ist eine würdige Fortsetzung von Zwillingsblut. Während dramatische Entwicklungen innerhalb der Vampirgesellschaft für den Spannungsfaktor sorgen, lernt man einen gewandelten, sehr sympathischen Xylos kennen, der merkt, dass er doch noch zur wahren Liebe fähig ist. Das offene Ende lässt einen den dritten Teil mit Sehnsucht herbei wünschen. Ausstattung: Das überformatige Taschenbuch ist ein wahrer Eyecatcher mit der Abbildung einer blassen Gothic-Schönheit mit schwarz-funkelnder Kette, deren Gesicht man auf der Rückseite genauer betrachten kann.

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  • Rezension zu "Honigblut" von Jennifer Schreiner

    Honigblut

    KirschMuffin

    08. January 2009 um 18:12

    Der 2. Band von Jennifer Schreiner und einfach toll. Ich finde diesen Band sogar noch besser als den ersten. Dieser erzählt von Xylos den undurchdringlichen Vampircallboy und seine Libe zu Sofias Zwillingschwester Melanioe. Einfach toll wie die Autorin die Gefühle und Sehnsüchte der beiden beschreibt. Man absolutes Liebingsbuch der Reihe bis jetzt.

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