Jennifer Schreiner , Ulrike Kleinert Venusblut

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Inhaltsangabe zu „Venusblut“ von Jennifer Schreiner

Blut Reihe Teil 3:In einem Jahrhunderte währenden Kampf um Legenden und Leidenschaften macht er seinen letzten Zug. Nachdem die Unsterblichkeit der Vampire erloschen ist, liegt es an Joel der letzten Intrige des mächtigen Magnus auf die Spur zu kommen. Doch ausgerechnet Judith, die menschliche Tochter dieses unberechenbaren Vampirs erweist sich als ausgesprochen störrisch. Während der „Herr der Schatten“ versucht, Judith das letzte Geheimnis ihres Vaters zu entlocken, kommen die Vampirkönigin und ihr treuster Feind Hasdrubal dem wahren Geheimnis der Unsterblichkeit auf die Spur. Aber die gefundenen Bruchstücken der Vergangenheit verändern die Geschichte der gesamten Vampirgesellschaft – und der Preis für die neuerliche Unsterblichkeit der Vampire ist unerträglich hoch.

Ein würdiger Abschluss - leider mit einigen Fehlern.

— LadyMoonlight2012

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  • Rezension - Jennifer Schreiner - Venusblut (Blut-Serie Band 3)

    Venusblut

    LadyMoonlight2012

    22. March 2015 um 12:22

    "Venusblut" ist der dritte und derzeit wohl auch der letzte Band der Blut-Serie. Man kann dieses Buch möglicherweise auch lesen, ohne die ersten zwei Bücher zu kennen. Ich würde das aber nicht empfehlen. Der Einstieg fällt bestimmt leichter, wenn man die Charaktere schon aus den Vorgängerbänden kennt. Eigentlich ist dieses Buch wirklich ein würdiger Abschluss, bedauerlicherweise haben sich (zumindest in meiner Auflage) wieder einige störende Rechtschreibfehler eingeschlichen. Über kleinere Fehler sehe ich normalerweise einfach hinweg, hier zieht sich das aber schon durch die ganze Reihe. Besonders schlimm war es beim ersten und nun leider auch beim letzten Band. Im Buch findet man einen Gutschein, mit dem man sich die erste Fassung dieses Romanes downloaden kann. Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Die Erstfassung finde ich sehr interessant, da es viele zusätzliche Szenen gibt. Trotzdem gefällt mir die Handlung im richtigen Buch besser, ebenfalls der Schluss. Im Grunde genommen ist die Reihe bis auf wenige Kleinigkeiten sehr lesenswert. Ich finde die Charaktere und Schauplätze richtig gelungen. Die Erotikszenen überwiegen hier zwar, sind meiner Meinung nach aber richtig gut geschrieben. Wenn da nur die vielen Fehler nicht wären. ... Dennoch bin ich ein Fan von Jennifer Schreiners Schreibstil und das werden definitiv nicht die letzten Bücher sein, die ich von ihr gelesen habe. Jeder Vampirfan, der nicht vor erotischen Szenen zurückschreckt und über die Fehler hinwegsehen kann, wird sehr viel Freude mit dieser Trilogie haben. Mich hat dieses Buch auf jeden Fall sehr gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    rory77

    21. March 2012 um 19:35

    Im 3. Teil der Reihe geht es wieder um die Wiederherstellung der Unsterblichkeit!Allerdings spielen diesmal Joel,Hasdrubal und Maeve die Hauptrollen und man erfährt mehr über diese Personen/Vampire! Die Autorin hat es so geschafft, dass es zwar eine Reihe bleibt, aber immer andere, neue Hauptdarsteller erscheinen, die vorher eine Nebenrolle gespielt hatten. So wird es nie langweilig und man bekommt das Geschehen aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. Auch bei diesem Buch fesselte die Spannung und berührten mich die Liebesgeschichten ... in der Hoffnung, dass noch weitere Bücher folgen, bedanke ich mich bei Claudia und der Autorin Jennifer Schreiner für diese tolle Vampir-Trilogie, die nun einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal erhält!

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  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    sabz

    01. October 2011 um 23:00

    Klappentext: Nachdem die Unsterblichkeit der Vampire erloschen ist, liegt es an Joel, der letzten Intrige des mächtigen Magnus auf die Spur zu kommen. Doch ausgerechnet Judith, die menschliche Tochter des unberechenbaren Vampirs, erweist sich als ausgesprochen störrisch. Während der „Herr der Schatten“ versucht, Judith das letzte Geheimnis ihres Vaters zu entlocken, kommen die Vampirkönigin und ihr treuster Feind Hasdrubal dem wahren Geheimnis der Unsterblichkeit auf die Spur. Aber die gefundenen Bruchstücke der Vergangenheit verändern die Geschichte der gesamten Vampirgesellschaft – und der Preis für die neuerliche Unsterblichkeit der Vampire ist unerträglich hoch. Inhalt: Joel hat die Aufgabe bekommen, herauszufinden, wie die Vampire ihre unsterblichkeit wiedererlangen können und stößt bei seiner Suche auf Judith, die Tochter von Magnus, der ein Artefakt besitzt, dass vielleicht die Lösung ist, doch Judith verrät weder etwas über den Aufenthaltsort von Magnus, noch was sie über das Artefakt weiß ... Auch die Gefühle die Joel plötzlich bekommt, helfen ihm nicht wirklich, das Rätsel schneller zu lösen und seine Aufgabe zu erfüllen .. Auch die Vampirkönigin Maeve selbst sucht nach der Lösung, um ihr Volk vor dem Aussterben zu bewahren, bringt sich dadurch jedoch in große Gefahr, denn Hasdrubal, der ihr behilflich ist, hat es auf ihr Leben abgesehen, doch auch er wird von seinen Gefühlen übermannt, und sein Plan die Königin zu töten, tritt immer mehr in den Hintergrund ... und des Rätsels Lösung scheint so nah, und doch so weit entfernt .. Meine Meinung: Ich kenne auch die beiden Vorgänger der "Blut Reihe" Zwillingsblut & Honigblut und bin auch vom dritten Band sehr begeistert. Es handelt sich um einen Erotischen Vampirroman, der trotz seiner oft sehr sehr provokanten und teilweise ordinären Szenen nicht seine spannung und seinen reiz verliert. Es lässt sich sehr gut & flüssig lesen und man kan sich gut in die einzelnen Protoganisten hineinversetzen und wird von der ganzen Geschichte & den ganzen Szenarien in den Bann gezogen!

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  • Frage zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    DarkReader

    Warum wird die ISBN- Nummer dieses Buches nicht endlich in die Richtige geändert? Diese Nummer 978-3938281598 gehört zum Buch Skinchanger 01: Wildes Blut von Pandora Winter und nicht zu Venusblut von Jennifer Schreiner. Bei allen Online- Shops ist die Nummer die Richtige, nur hier nicht. Ich bitte um Änderung.

    • 7
  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    Belladonna

    08. August 2011 um 09:31

    Beschreibung: Die Unsterblichkeit der Vampire ist erloschen und Joel, der Herr der Schatten, ist dabei auf die Spur von Magnus Intrige zu kommen. Dabei stößt er auf Judith, die menschliche Tochter des mächtigen Vampirs und versucht ihr das Geheimnis ihres Vaters zu entlocken. Dies gestaltet sich schwerer als erwartet, denn Judith ist ziemlich eigenwillig. Währenddessen kommen die Vampirkönigin Maeve und ihr ärgster Feind Hasdrubal dem wahren Geheimnis der Unsterblichkeit auf die Spur, und der Preis der für die neuerliche Unsterblichkeit zu zahlen wäre erscheint einfach unerträglich… Meine Meinung >>Venusblut<< ist der dritte Band aus Jennifer Schreiners Vampirblut Reihe, und der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Eigentlich beginne ich nicht am Ende einer Reihe, aber dieses Mal habe ich es einfach ausprobiert und was ich da gelesen habe hat mir ziemlich gut gefallen. Es hat leider etwas gedauert, bis ich mich in die Geschichte einfinden konnte, vielleicht auch gerade weil ich die ersten beiden Bände noch nicht gelesen habe. Aber als ich die verschiedenen Charakter näher kennen gelernt habe waren die anfänglichen Schwierigkeiten schon wieder vergessen. In Jennifer Schreiners erotischem Fantasyroman geht es um die erloschene Unsterblichkeit der Vampire und den Kampf zwischen den verschiedenen Fronten. Im Vordergrund stehen zwei Handlungsstränge, die sich abwechselnd mit Königin Maeve und Husdrubal so wie mit Joel und Judith befassen. Beide Paare haben jedoch das selbe Ziel, sie sind auf der Suche nach dem Schlüssel zur Wiederherstellung der Unsterblichkeit. Die rasanten Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen haben mir besonders gut gefallen, da sie die Spannung ins unermessliche treiben. Außerdem hat mir Jennifer Schreiners Erzählstil gut gefallen. Gekonnt verwebt sie den spannenden Handlungsverlauf mit äußerst erotischen Szenen. Eine prickelnde Mischung die dem Roman etwas besonderes verleiht. Das Ende ist dramatisch und schön zugleich, denn Maeve und Hasdrubal kommen sich näher und gestehen sich ihre Liebe. Leider soll dieses Glück nich von langer Dauer sein denn die Maeve erfährt mehr über ihre Vergangenheit und den Schlüssel zur Unsterblichkeit als ihr lieb ist. Aber lest doch selbst wie fesselnd und packend der Abschluss dieser Reihe ist. >>Venusblut<< hat mir richtig gut gefallen, deshalb werde ich auf jeden Fall auch noch die ersten zwei Teile dieser Reihe lesen. Fazit Knisternde Erotik trifft auf spannende Vampiraction. >>Venusblut<< macht Lust auf mehr solcher Vampirromane! Information zur Reihe 2007 Zwillingsblut 2008 Honigblut 2011 Venusblut

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  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    BeautyBooks

    04. July 2011 um 09:48

    Nach dem Tod der Hexe Morna, lebt ihre Zwillingsschwester, die Vampirkönigin Maeve, in Angst und Schrecken.. Nicht nur, dass ihr Rebellen den Thron streitig machen und die Unsterblichkeit der Vampire erloschen ist, auch der geheimnisvolle und unvollendete letzte Satz der Vampirbibel gibt Anlass zur Sorge.. Sogar ihr engster Vertrauter Hasdrubal interpretiert in Lilith 6, Kapitel 6,6 >Zwei sind das Leben der Vampire, Zivilisation und Unsterblichkeit, Zwei werden Tod und Untergang sein, und..< hinein, dass Maeve sterben muss, um die Unsterblichkeit wiederherzustellen und den Tod aller Vampire zu verhindern.. Kann die Vampirkönigin Hasdrubal, den sie liebt, noch vertrauen, oder wird ausgerechnet er sie an die Rebellen verraten..? Und welche Geheimnisse der Vergangenheit wird ihre gemeinsame Suche nach Lilith aufdecken..? Meine persönliche Meinung: Ich konnt mich so gar nicht mit dieser Vampirgeschichte anfreunden :( Vielleicht liegt es daran, dass ich nur Teil 3 gelesen hab, was ich ja eigentlich nie mach.. Wenns nur Teil 1 ist, ist das okay, aber Teil 2 oder 3 würd ich ja alleinstehend nie lesen.. Habs hier halt versucht, und ging voll daneben =/ .. Ich kann deshalb nur 2 Sterne vergeben, weil mich dieses ganze Buch einfach nur gelangweilt hat .. Ich war richtig froh, als ich dem Ende immer näher kam und ich es zur Seite legen konnte .. Schade eigentlich, da es so vielen richtig gut gefallen hat.. Meins war es eindeutig nicht..

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  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. May 2011 um 14:48

    Kurzbeschreibung: Nachdem die Unsterblichkeit der Vampire erloschen ist, liegt es an Joel, der letzten Intrige des mächtigen Magnus auf die Spur zu kommen. Doch ausgerechnet Judith, die menschliche Tochter dieses unberechenbaren Vampirs, erweist sich als ausgesprochen störrisch. Während der "Herr der Schatten" versucht, Judith das letzte Geheimnis ihres Vaters zu entlocken, kommen die Vampirkönigin und ihr treuster Freund Hasdrubal dem wahren Geheimnis der Unsterblichkeit auf die Spur. Aber die gefundenen Bruchstücke der Vergangenheit verändern die Geschichte der gesamten Vampirgesellschaft und der Preis für die neuerliche Unsterblichkeit der Vampire ist unerträglich hoch. Zur Autorin: Jennifer Schreiner wurde 1976 geboren und lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn im Ruhrgebiet. Seit 2002 ist sie Magister der Philologie. Bislang sind über 50 fantastische, erotische und gruselige Kurzgeschichten von ihr in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und teilweise prämiert (u.a. 3x im Literaturwettbewerb der Bayreuther Festspielnachrichten) worden. Mit dem ursprünglich im Plaisir d'Amour Verlag erschienenen "Zwillingsblut" stand sie ein Jahr lang in den Top 100 der Amazon-Fantasy-Charts. Ansonsten hat Schreiner zwei Anthologien herausgegeben und ist Mitglied des VS und bei den Deutschen Liebesroman Autoren (DeLiA). Rezension: Im 3. Band der "Vampirblut"-Reihe rücken Joel und Judith in den Mittelpunkt der Geschichte. Joel hat die nicht leichte Aufgabe, herauszufinden, wie die Vampire ihre Unsterblichkeit zurückerlangen können. Bei seiner Suche trifft er auf Judith, die Tochter des mächtigen Vampirs Magnus, von der er erhofft, den Aufenthaltsort von Magnus herauszufinden, der seinerzeit das Artefakt, das die Vampire benötigen, entwendet hat und seitdem verschwunden ist. Doch Judith ist alles andere als kooperativ und schon bald muss Joel feststellen, dass er mehr für sie zu empfinden beginnt. Auch Maeve, die Vampirkönigin, versucht, eine Lösung für das Unsterblichkeitsproblem zu finden. Unterstützung findet sie in Hasdrubal, der eigentlich gegen sie arbeitet und sie muss erkennen, dass sie sich ihrer Vergangenheit stellen muss, um an des Rätsels Lösung zu gelangen... Nachdem in den ersten beiden Bänden die Paare Edward/Sofia und Xylos/Melanie im Vordergrund standen, trifft der Leser nun auf das anfangs ungleiche Paar Joel und Judith. Judith gibt sich zu Beginn sehr störrisch und dickköpfig, Joel indes braucht sehr lange, um einzusehen, dass ihm mehr an ihr liegt als er anfangs gedacht hätte. Maeve war mir auch in diesem Roman wieder recht sympathisch und meine Lieblingsfigur, denn ihre Geschichte ist mit sehr viel Leid verbunden und der Leser fiebert automatisch mit ihr auf der Suche nach ihrer Vergangenheit mit. "Venusblut" wird erneut aus der Sicht der dritten Person in Vergangenheitsform erzählt. Gut gefallen haben mir die beiden Handlungsstränge um Joel/Judith und Maeve/Hasdrubal, die sich abwechseln und somit eine gewisse Spannung erzeugen. Der Schreibstil von Jennifer Schreiner bleibt sich treu und es bleiben am Ende keine Fragen unbeantwortet. Auch die erotischen Szenen wurden wieder an passenden Stellen in die Handlung miteingebracht. Dies alles macht aus "Venusblut" ein stimmiges und gekonntes Ende der "Vampirblut"-Reihe. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover der etwas hochformatigeren Broschur ist hauptsächlich in Schwarz gehalten. Zu sehen ist eine Vampirin mit geöffnetem Mund, in dem man die Fangzähne sieht. Aus ihrem Mundwinkel läuft ein Blutrinnsal. Bild und Buchtitel sind in Spotlackoptik hervorgehoben. Den Buchrücken ziert der abschließende Bildausschnitt, der bei Reihenkomplettierung ein ganzes Bild ergibt. Fazit: "Venusblut" ist ein würdiges Ende der "Vampirblut"-Reihe, das nichts von dem Charme der beiden Vorgängerbände verloren hat. Fans des erotischen Vampirromans kann ich diese Trilogie nur ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    Silberschweif

    14. March 2011 um 14:55

    Inhalt: Vor Joel, dem Anführer der Schatten und somit der Leibgarde der Vampirkönigin, liegt eine große Aufgabe: nachdem die Unsterblichkeit der Vampire erloschen ist, muss er herausfinden, wie die Vampire sie zurückerlangen können. Dazu muss er herausfinden, wohin der Vampir Magnus mit dem Artefakt verschwunden ist, dass möglicherweise einen Ausweg bietet. Bei seiner Suche nach Magnus trifft Joel auf dessen Tochter Judith. Joel sieht seine Chance, ihr den Aufenthaltsort ihres Vaters und das Geheimnis um das Artefakt zu entlocken, doch da hat er nicht Judith gerechnet. Sie setzt immer wieder ihren Dickkopf durch und behält ihr Geheimnis für sich. Als die beiden sich näher kommen, wird allerdings schnell klar, dass Gefühle Joels Plänen einen Strich durch die Rechnung mache. Währenddessen ist auch die Vampirkönigin Maeve selbst auf der Suche nach einer Lösung, denn sie will ihr Volk auf keinen Fall sterben sehen. Behilflich ist ihr dabei Hasdrubal, ein Rebelle, der es auf ihr Leben abgesehen hat. Maeve weiß, dass des Rätsels Lösung in ihren Erinnerungen liegt, die sind aber tief verschüttet. Hasdrubal wird immer mehr zum Freund, statt zum Feind, und längst vergessen geglaubte Gefühle dringen zu den Vampiren durch… --- Meinung: Mit ihrer Vampirwelt hat mich Jennifer Schreiner ab der ersten Seite in ihrer Bann ziehen können. Der geheimnisvolle Prolog zu Beginn des Buches macht sofort neugierig und ist man erst einmal in Joel und Judiths Welt eingetaucht, kann man sich so schnell nicht mehr losreißen. Es dauert zwar ein wenig, bevor die Geschichte richtig ins rollen kommt und die Spannung sich aufgebaut hat, danach blättert man jedoch atemlos durch die Seiten und leider ist die Geschichte dann auch viel zu schnell wieder zu Ende. Die Charaktere haben mich von Anfang überzeugt. Beide Handlungsstränge, die verfolgt worden – sowohl die Geschehnisse um Joel und Judith, als auch die um Hadrubal und Maeve bringen dem Leser die Figuren schnell näher und beleuchten deren Situation. Dabei hat jeder Charakter seine Eigenheiten, die ihn besonders machen. Judith treibt den Leser mit ihrem Dickkopf schon mal in den Wahnsinn, im nächsten Moment fühlt mich sich doch wieder mit ihr verbunden und leidet und liebt mit ihr. Über ihre Entwicklung war ich am Ende wirklich sehr überrascht und hätte diese so niemals erwartet. Ihr Geliebter Joel ist ganz der verführerische Vampir, den eine solche Geschichte braucht. Auch wenn er die sehr menschliche Art der Männer an sich hat, nur langsam zu verstehen, was in sich selbst und Judith wirklich vorgeht. Maeve, die in einem schweren inneren Konflikt steckt, war mir von Anfang an sympathisch, das Geheimnis, welches sich um ihre Vergangenheit rankt, hält den Leser wirklich in Atem. Hasdrubals Wandlung vom Feind zum Freund war ebenfalls sehr schön beschrieben, allerdings muss ich zugeben, dass ich den Namen schrecklich finde. Der arme Vampir! Jennifer Schreiners Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sie hat die Welt ihrer Vampire sehr real aufgebaut, von der Entstehung des Vampirvolkes bis zu deren Eigenschaften und Eigenheiten hat sie den Leser in alles eingeweiht. --- Fazit: „Venusblut“ ist ein spannender erotischer Vampirroman, der in eine geheimnisumwobene Welt der Vampire entführt, in der die Blutsauger um ihre Unsterblichkeit und ihre Liebe kämpfen müssen. Ich kann nur sagen: mehr davon! Und deswegen werden es früher oder später wohl auch die beiden Vorgänger „Zwillingsblut“ und „Honigblut“ in mein Regal schaffen!

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  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    Readandbeyourself

    13. March 2011 um 19:51

    Nachdem Königin Maeve in "Honigblut" feststellt, dass der Tod ihrer Zwillingsschwester zur Folge hatte, dass die Vampire ihre Unsterblichkeit verloren haben, schickt sie treue Verbündete auf die Suche nach Lösungen und Antworten. Die Vampirbibel weist darauf hin, dass Zwillinge die Unsterblichkeit bringen - sowohl ihr Leben als auch ihr Tod. Der jahrhundertealte Hasdrubal stellt sich der Königin zur Seite, um mit ihr das Geheimnis ihrer Herkunft zu lösen, weil darin der Schlüssel für die Unsterblichkeit zu finden sein kann. Gleichzeitig versucht Joel die Tochter des Bruders der Königin zu finden. Nachdem ihr Vater nicht aufzufinden ist, ist sie der einzige Anhaltspunkt für den Verbleib eines wichtigen Elixiers, das Vampire wieder menschlich werden lassen kann. Doch als Joel Judith findet, ist der Vampir sprichwörtlich verzaubert - und bricht seine eigenen Regeln. Ebenso lernen sich Hasdrubal und Maeve auf ihrer Suche von einer ganz anderen Seite kennen. Für mich war "Venusblut" eine totale Überraschung. Die ersten beiden Teile der Reihe haben mich vorsichtig werden lassen, denn Teil 1 war ein guter Roman, der mich aber nicht lange gefesselt hat. Teil 2 hat mich sehr enttäuscht. Es gab gute Elemente und die Sexszenen überwogen aber in einem unangenehmen Maß. Nach dem Lesen des 3. Teils kann ich sagen, dass Band 2 wie ein langes Vorspiel für Band 3 ist. Denn essentielle Infos werden in Band 2 gegeben, die den Leser richtig auf Band 3 vorbereiten. "Venusblut" entwickelte sich fast schon verführerisch langsam. Die Entwicklungen waren eigentlich nicht vorhersehbar, die Wendungen kamen überraschend und drehten die Spannung unerträglich hoch. Das Buch ließ sich nicht mehr aus der Hand legen! Zu Anfang wird keine Zeit für viel Romantik gelassen, was die Handlung angenehm vorwärts bringt. Die Sex-Szenen und die Romantik (sofern sie im Spiel ist...) sind genau richtig plaziert, und bringen die Handlung ebenfalls vorwärts ohne zu stören. Ich war begeistert! Hat man alle drei Bände im Überblick, war die Wahl der Personen genau richtig so. Alle in "Venusblut" gegebenen Anspielungen auf Xylos waren nur zu verständlich, war dieser doch in Band 2 förmlich bis aufs Blut vorgestellt worden. Wirklich gelungen war die Paarung Joel und Judith. Nachdem der Leser bereits Edward und Sofia, Xylos und Melanie und Hasdrubal und Maeve kennen gelernt hatte, waren die beiden ein ganz anderes Paar. Die vielen Missverständnisse zwischen ihnen brachten wieder den Effekt, dass man ins Buch einsteigen möchte, um beide zu schütteln und aufzuklären! Die beiden erinnerten mich zunehmend an die Schöne und das Biest (vielleicht etwas geprägt vom gestrigen DVD-Abend...). Am Ende überschlugen sich die frohen Situationen leider ein bisschen, und ich musste Absätze neu lesen, die viele Infos auf einmal enthielten. Einzig an dieser Stelle hätte ich mir mehr Ausführungen gewünscht. Schon während des Lesens war ich sehr begeistert von der Idee, die hinter allen drei Bänden stecken musste. Jennifer Schreiner muss sich genau überlegt haben, wie ihre Vampire in der Welt überleben, was für Geschichten sie mitbringen, und wie sie sich entwickeln. Im Großen und Ganzen gebe ich diesem Buch volle Punktzahl, weil es mich positiv überrascht hat, und eine wirklich gelungene Geschichte enthielt!

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  • Rezension zu "Venusblut" von Jennifer Schreiner

    Venusblut

    Letanna

    22. February 2011 um 10:14

    Der Vampir Joel wird von seiner Königin Maeve beauftragt, das von Magnus gestohlene wichtige Elexier für die Vampire zu suchen. Bei seiner Suche stösst er auf Judith, die menschliche Tochter von Magnus, die sich als unwiderstehlich für ihn herausstellt. Gleichzeitig suchen die Königin Maeve und ihr Schwager Hasdrubal nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit, denn die Vampire haben ihre Unsterblichkeit verloren. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang einige Schwierigkeiten hatten, um in die Geschichte zu finden. Viele Dinge waren mir nicht mehr präsent, denn die anderen beide Teile sind bereits 2007 und 2008 erschienen und an viele Dinge konnte ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Leider bin ich sehr enttäuscht von dem Buch. Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch. Erst einmal habe ich mir ein völlig anderes Ende erwartet. In den ersten beiden Büchern spielen die Zwillinge Elaine und Melanie die Hauptrollen, irgendwie dachte ich, dass die beiden bei der Lösung des Problems eine wichtige Rolle spielen werden, was aber nicht der Fall war. Dann haben mir beide Liebesgeschichte nicht so gut gefallen. Bei Joel und Judith ist einfach nicht der Funke übergesprungen, das ganze ging einfach zu schnell. Er hat sie wirklich sehr schlecht behandelt und sie verliebt sich trotzdem. Und auch Hasdrubals und Maeves Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Hasdrubal hasst Maeve, aber gleichzeitig liebt er sich, was mich ehrlich gesagt ein wenig genervt hat.

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