Jennifer Weiner Ein Kleid für alle Fälle

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Inhaltsangabe zu „Ein Kleid für alle Fälle“ von Jennifer Weiner

Zum Schreien komisch! Cannie Shapiro hat einen Bestseller geschrieben und führt nun ein bequemes Leben: Sie strickt, arbeitet ehrenamtlich in der Bücherei und besucht mit ihrer besten Freundin Yoga-Kurse. Doch alles gerät aus den Fugen, als ihre Tochter Joy plant, zu ihrem Geburtstag die ganze Familie um sich zu scharen – einschließlich ihrem leiblichen Vater, zu dem Cannie schon vor Jahren den Kontakt abgebrochen hat. Unter dem Vorwand, sich ein neues Kleid für ihren Geburtstag zu kaufen, trifft sie sich mit ihm – und stellt damit nicht nur ihre eigene, sondern auch Cannies Welt auf den Kopf …

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  • Rezension zu "Ein Kleid für alle Fälle" von Jennifer Weiner

    Ein Kleid für alle Fälle
    JuliaDrosten

    JuliaDrosten

    17. January 2013 um 15:30

    Beim Cover dachte ich an Chicklit, aber eigentlich geht es um Familenprobleme, Generationenkonflikte, ums Erwachsenwerden, Älterwerden und die Schläge, die das Leben dir verpasst. Das Buch ist unterhaltsam und flüssig geschrieben. Den einen oder anderen Stolperstein des menschlichen Lebens hat wahrscheinlich schon jeder von uns einmal erlebt. Kurz vor dem Ende wird es tragisch und sehr berührend, was mich trotz des versöhnlichen Schlusses nicht mehr losgelassen hat. Etwas gestört hat mich der Klappentext des Verlages, der den Inhalt nicht wirklich trifft und im Buch waren mir die sehr amerikanisch wirkenden Exzesse rund um die Gestaltung diverser Bar Mizwa-Feiern etwas zu viel.

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  • Rezension zu "Ein Kleid für alle Fälle" von Jennifer Weiner

    Ein Kleid für alle Fälle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2010 um 11:58

    Inalt: Zum Schreien komisch! Cannie Shapiro hat einen Bestseller geschrieben und führt nun ein bequemes Leben: Sie strickt, arbeitet ehrenamtlich in der Bücherei und besucht mit ihrer besten Freundin Yoga-Kurse. Doch alles gerät aus den Fugen, als ihre Tochter Joy plant, zu ihrem Geburtstag die ganze Familie um sich zu scharen – einschließlich ihrem leiblichen Vater, zu dem Cannie schon vor Jahren den Kontakt abgebrochen hat. Unter dem Vorwand, sich ein neues Kleid für ihren Geburtstag zu kaufen, trifft sie sich mit ihm – und stellt damit nicht nur ihre eigene, sondern auch Cannies Welt auf den Kopf … Das ist mal wieder ein Buch, wo ich mich gefragt habe, ob der Klappentextverfasser überhaupt das Buch gelesen hat. Den der Klappentext stimmt mit dem Buch NICHT über ein. " Ein Kleid für alle Fälle" habe ich mir in der Bücherei vorbestellt und ausgeliehen, da mir das Cover (gelb/schwarz) so gut gefallen hat. Das Buch ist in drei Teile untergliedert und wird im Wechsel aus der Sicht von Cannie und Joy erzählt. Da Joy als Frühchen auf die Welt kam wird sie von ihrer Mutter mehr oder weniger in Watte erzählt, so darf sie unter anderem nicht den Bestseller ihrer Mutter (zu viel Sex, Drogen....) lesen. Als sie für ihre Bat-Mitzwa ein Kleid kaufen muss (nicht zu ihrem Geburtstag) zieht sie mit ihrer Tante los um ein Kleid zu kaufen, welches ihrer Mutter aber ablehnt da es für die Synagoge zu freizügig ist. Über ihren Großvater erfährt sie nur, dass er ein Ekel sein soll und keiner Kontakt hat auch ihre, mittlerweile, lsbische Oma nicht. Um ihren Opa treffen zu können, klaut sie ihrer Mutter die Kreditkarte und macht sich von Philadelphia auf den Weg nach L.A. Ihre Mutter und Stiefvater wollen in dessen noch ein eigenes Kind haben und machen sich auf die Suche nach einer Leihmutter. Fazit: Da der Klappentext nicht mit dem Buch übereinstimmt, kann ich das Buch nur bedingt weiterempfehlen. Die Autorin hat zu viel Inhalt (Drogen, Vater-Tocht-Beziehung, Tod) in das Buch hinein gepackt, etwas weniger wäre eindeutig besser gewesen. Für den Urlaub am Strand ist es trotzdem geeignet (da es es ich sehr leicht lesen lässt). Zum Schreien komisch fand ich das Buch leider nicht.

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