Jennifer Weiner Wenn du nicht wärst

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Inhaltsangabe zu „Wenn du nicht wärst“ von Jennifer Weiner

Drei Frauen, drei gebrochene Herzen und ein Sommer, der alles verändert. Ausgerechnet aus den Nachrichten muss Sylvie erfahren, dass sich ihr Mann, der New Yorker Senator Richard Woodruff, mit seiner Assistentin auf den Bahamas vergnügt. Wütend zieht sie sich in das Ferienhaus der Familie in Connecticut zurück. Dort bleibt Sylvie nicht lange allein. Denn auch im Leben ihrer Töchter geht es drunter und drüber: Diana steckt mitten in einer Ehekrise und Lizzy steht vor einer großen Entscheidung. Und bald merken die drei Frauen, dass sie schon viel früher einen Sommer miteinander hätten verbringen sollen.

Was Nettes für zwischendurch, aber mir hat leider etwas die Spannung gefehlt...

— Die-wein

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  • Roman mit zu wenig Gefühl

    Wenn du nicht wärst

    babs-buecherkiste

    20. May 2013 um 20:35

    Als ich den Klappentext gelesen habe, wurde ich direkt neugierig auf den Inhalt. Irgendwie erinnerte mich das Ganze an Bücher von Maryann MacFadden, Patti Callahan Henry & Kristin Hannah, deren Bücher ich gerne lese. Also beschloss ich diesem Roman und der Autorin (dies war mein erstes Buch von ihr) eine Chance zu geben. Allerdings muss ich geschehen, dass dieser Roman um Längen nicht an die von MacFadden oder Henry heranreicht. Ich empfand den Schreibstil der Autorin als ziemlich teilnahmslos und emotionsarm. Der Klappentext gaukelt einem mehr vor, als wirklich drin steckt und übertreibt ziemlich. Der Roman hat knapp 450 Seiten und weniger als die letzten 100 Seiten spielen wirklich am Haus der Familie in Connecticut und auch die Affäre von Sylvies Mann ist bereits längst vorbei. Die ersten drei Viertel handeln im Grunde davon wie die drei Frauen mit der Affäre umgehen. Jede hat ihre eigene Art und Weise mit dem Ganzen umzugehen. Während die ältere Tochter (die erfolgreich als Ärztin arbeitet) selbst eine Affäre hat ihren Vater total verurteilt (??? … schon mal von im Glashaus sitzen und den ersten Stein werfen gehört???!), hat die jüngste Tochter (die gerade einen Drogenentzug hinter sich hat und nicht so recht weiß, was sie vom Leben will) ihrem Vater schnell vergeben und stellt sich auf seine Seite.   In diesem Roman geht es vor allen Dingen um die Aufarbeitung von alten Gefühlen und Ansichten, die sich bei allen Charakteren aufgestaut haben. Das Thema an sich ist sehr interessant, allerdings hat die Autorin in meinen Augen zu wenig daraus gemacht. Mir gelang es nicht mit den Frauen wirklich mitzufühlen, geschweige denn mich so recht in sie hineinzuversetzen. Lediglich die jüngere der beiden Töchter schaffte es bei mir zwischenzeitlich bei mir ein paar Emotionen zu wecken. Insgesamt kommen allerdings sehr wenige Gefühle auf. Selbst wenn es zwischendurch zu Spannungen zwischen den Charakteren kommt, springt der Funke nicht so recht über. Ich hatte zeitweilig das Gefühl, als würde die Autorin das Ganze aus weiter Ferne betrachten und beschreiben.   Das Buch ist mit knapp 450 Seiten nicht so kurz und lässt sich auch leicht lesen. Ich habe es zwar nicht wirklich bereut es gelesen zu haben. Das Buch ist nicht wirklich schlecht. Allerdings hat es aufgrund mangelnder Emotionen nicht mehr als drei Punkte verdient.

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