Jennifer Wolf Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

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Inhaltsangabe zu „Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten“ von Jennifer Wolf

**Der Spin-off zur preisgekrönten Jahreszeiten-Reihe!** Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf…

Schöne Zusatzgeschichte zur Jahreszeiten-Reihe!

— Fuexchen

Ich habe gelacht, geweint und vollkommen mitgefiebert. Ein wundervoller Spin-off

— LeseLexy

Einfach bezaubernt. Ich habe diede Reihe supet gerne gelesen. Habe geweint, gelacht und mitgefiebert.

— _Kim_

Auch Liora und Mercur haben es mir angetan, genau wie die ganze Familie Tagwind, mein Liebling im Buch ist aber ganz eindeutig Niklas.

— Lese_Hund

Ein Must Have der Jahreszeiten

— jessica_nguy

Der Zauber der anderen Bänder fehlte...

— BookW0nderland

Absolut empfehlenswert!!! Eine Liebe die von selbst erwacht 😃💖

— Solara300

Ein perfekter Abschluss einer perfekten Reihe! Ich könnte ewig von dieser Welt noch lesen ♥. Schade, das es nun vorbei ist :).

— NussCookie

Die Geschichten der Jahreszeiten sind einfach nur wunderschön ♥

— Mutou16

Leider mochte ich Mercur überhaupt nicht und moralisch ist diese Geschichte auch nicht vorbildlich, für mich leider ein Flop!

— Stephanie_Raj

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  • Gelungenee Spin-Off

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Fuexchen

    11. November 2017 um 10:09

    Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf… Dies ist ein Spin-Off zur Jahreszeiten-Reihe und ich finde, der Autorin ist es wieder gelungen, ein Buch zu schreiben, das ans Herz geht. Ich habe wieder mitgefiebert und habe mich in Hemera heimisch gefühlt. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Es gibt keine langen verschachtelten Sätze und durch eine bildhafte Darstellung der Handlungsorte konnte ich mich gut in die Geschichte hineinversetzen. Die Charaktere sind sympathisch ausgearbeitet, allerdings war mir das Herumgeturkel von zwei Protagonisten etwas zu viel und kam mir überzogen vor. Für meinen Geschmack hätte das gerne etwas weniger verliebt sein dürfen. Das Cover gefällt mir. Es zeigt Liora und passt daher gut zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht, aber ich hätte auch so zu dem Buch gegriffen, weil ich die Welt in Hemera einfach mag. Insgesamt ein schönes Buch, das mir eine schöne Lesezeit bereitet hat. Ich vergebe vier Sterne.

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  • Schöner Spin-off der Jahreszeitenreihe

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    LeseLexy

    25. July 2017 um 18:34

    Dieses Mal geht es um Liora Vivian Götterkind, die direkte Nachfahrin zweier Götter. Jedoch wächst sie bei ihren Ziehvätern Yannis und Sol auf der Erde auf. Dort hat sie es allerdings alles andere als leicht - viele Mädchen sind eifersüchtig auf die Göttertochter und dazu kommt auch noch, dass ihr bester Freund Niklas ein unglaublicher Mädchenschwarm ist. Alle glauben, dass die beiden ein Paar werden, jedoch verliebt sie sich in jemand ganz anderen - ein erneuter emotionaler Kampf um die Liebe beginnt!Es war mir wieder einmal eine große Freude noch einen Band der Jahreszeitenreihe von Jennifer Wolf zu lesen. Auch bei Göttertochter - das Kind der Jahreszeiten habe ich wieder mitgefiebert, gelacht und geweint. Wenn auch, insbesondere zu Beginn, viele Charaktere auftauchen, und man schnell durcheinander kommt, ist auch hervorzuheben, dass diese wirklich sehr liebevoll ausgearbeitet sind und rund beschrieben werden. Die Autorin ist auch hierbei wieder ihrem Schreibstil treu geblieben und beschreibt alles so schlüssig und bildhaft, dass es ein Leichtes ist in die Geschichte einzutauchen. Ich finde es sehr schade, dass dies nun der letzte Band der Reihe ist, da es wieder ein wundervolles Lesevergnügen war in die Welt einzutauchen und altbekannte Charaktere wieder zutreffen. Also für mich eine absolute Empfehlung und ich freue mich schon darauf noch viele weitere Werke der Autorin zu lesen.

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  • Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Buecherblase

    11. June 2017 um 13:23

    Liora ist eigentlich ein ganz normales Mädchen ausser ihrer Fähigkeiten und 2 Väter die sie groß ziehen.Sie fühlt sich einsam weil sie von den meisten ausgegrenzt wird. Zum Cover muss ich sagen dass es mir sehr gut gefällt und Liora gut umgesetzt wurde. Jennifer Wolf hat einen ausgezeichneten Schreibstil,lässt sich sehr gut lesen.An manchen Stellen musste ich recht viel überlegen wer jetzt die Jahreszeiten sind,war zu lange her dass ich Tagwind gelesen hab. Zu den Protagonisten muss ich sagen dass ich alle mochte.Es wurde nicht langweilig und nahm eine große Wendung wie noch nie zuvor in den Jahreszeiten Büchern.Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber ich hätte mich gefreut wenn Gaia öfter vorgekommen wäre,schließlich ist sie die Großmutter von ihr.Oder kleine Besuche ihrer leiblichen Eltern,Gaia ist ja die Göttin und hätte das einrichten können...Trotzdem ein sehr gelungener Spin-off.Sehr zu empfehlen. 4 von 5 Sternen

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  • Erste Liebe - Happy end?

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    jessica_nguy

    20. April 2017 um 21:33

    **Der Spin-off zur preisgekrönten Jahreszeiten-Reihe!**Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf…Meine Meinung:Als eine Jahreszeitenleserin und Fan seit den 1. Band, darf dieses Spin-Off natürlich nicht fehlen.Im diesen Spin-Off geht es um die Tochter als Ilea und Aviv, aus Band 3 und den Bruder von Yannis, von Band 4. Liora hat es mit viel Neid im Dorf zu tun, den als Tochter zweier Götter hat sie es nicht leicht aber sie weiß sich zu wehren und wird nicht abgehoben. Das gefällt mir, dass sie trotz ihrer Abstammung auf den Boden bleibt. Hier erfährt man mehr über die anderen Nebenfiguren und es kommen natürlich bekannte Figuren aus den anderen Teilen wieder zum Vorschein, die man natürlich lieb gewonnen hat.Jedoch will ich nicht zu viel verraten, es lohnt sich auf jeden Fall. Gerade für Liebhaber und Fans der Jahreszeiten Reihe. Es lohnt sich. Kommentar Kommentar | Kommentar als Link

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  • Der Zauber der anderen Bänder fehlte...

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    BookW0nderland

    03. April 2017 um 20:58

    Ich habe letztes Jahr die vier Geschichten der Jahreszeiten gelesen und alle direkt hintereinander nahezu verschlungen. Warum ich so lange mit Göttertochter gewartet habe, weiß ich gar nicht. Ich muss aber zugeben, dass ich nicht so von der Geschichte überzeugt wurde, wie von den anderen.Ich konnte mich noch sehr gut an die Vorgängerbänder erinnern, war aber trotzdem ziemlich irritiert. Man wurde mit Namen und Personen geradezu überschwemmt und teilweise wusste ich gar nicht mehr richtig, wer jetzt eigentlich mit wem verwandt ist und wer nicht und bei wem es zwar ein Verwandtschaftsverhältnis gibt, sie aber nicht richtig verwandt sind. Irritiert? Ja, das war ich auch... und das fand ich wirklich schade, denn dadurch hatte ich kein so großes Vergnügen an der Geschichte, wie sonst.Dann verliebt sich die Protagonistin ausgerechnet in jemanden, mit dem sie nicht verwandt ist, aber der trotzdem zur Familie gehört, was das ganze natürlich kompliziert macht. Der findet seine Gefühle für die junge Göttertochter eher irritierend und heiratet prompt eine andere.Ich fand die ganzen Konstellationen aber eher unnötig und hätte jemand Neuen interressanter gefunden. Durch diese Situation mit den ganzen Wirrungen und dem ganzen Darf-ich-ihn/sie-lieben-oder-darf-ich-nicht war es eher zu gewollt und ich konnte mich mit diesem Spin Off nicht wirklich anfreunden.Der Schreibstil war zwar gewonnt flüssig und leicht zu lesen, aber der Zauber der eigentlichen vier Geschichten habe ich hier vermisst. Während ich bei den anderen Bändern immer mitgefiebert habe und mich gefragt habe, wie es weitergehen wird, wusste ich eigentlich schon hier wie das Buch enden würde. Es fehlte mir wirklich an Spannung und auch ein bisschen an Tiefe.

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  • Ein Traum der nicht zur Realität werden darf...

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Solara300

    21. March 2017 um 14:34

    Cover Ein sehr Frühlingshaftes Cover mit der jungen Protagonistin vorne drauf und dem zarten Ton der Farbvielfalt in Rose Tönen mit Blumen. Sehr passend zum Titel. 😍 Schreibstil Die Autorin Jennifer Wolf hat einen flüssigen bildhaften Schreibstil, der mich bei dieser Reihe wieder mitgenommen hat zu altbekannten Protas und zu welchen über die ich mehr erfahren durfte, wie in diesem von Liora und Mercur. Beider Sichtweisen wechseln ab, so dass man immer weiß, was in dem Kopf des jeweils anderen vorgeht. Mit dem Zusammenspiel der Geschichte wunderbar gelungen ungesetzt. Meinung Ein Traum der nicht zur Realität werden darf... Genau das sieht auch die 15- Jährige Liora Vivian Götterkind so. Denn ausgerechnet der Bruder ihres Ziehvaters Yannis hat es ihr angetan. Und was am Anfang vielleicht noch Schwärmerei war, geht viel tiefer, wie sich Liora schon längst bewusst wird. Nur  Mercur gehört zur Familie und ist deshalb für sie Tabu, jedenfalls sagt sie sich das. dabei ist sie eine Göttertochter und auch nicht wirklich mit Mercur verwandt. Aber auch Mercur verhält sich merkwürdiger gegenüber Liora als sonst, vor allem wenn er seinen jüngeren Bruder Niklas mit ihr sieht, dabei steht ausgerechnet der Schulschwarm schlechthin auf ein Mädchen das so gar nichts von ihm zu wollen scheint, Eine verzwickte Situation in der Liora den Rat von Sol und Yannis braucht, den nicht nur das ihre Gefühle gegenüber Mercur verrückt spielen, hat sich dieser aus heiterem Himmel auch noch verlobt. Eine tolle Reihe und in dieser erfährt man mehr von Liora und Mercur und trifft aber auch wieder auf die Alt bekannten Charaktere, die mich begeistern. Sei es jetzt auf Nanny die leider schon älter ist und ihre Gebrechen ihr immer mehr zu schaffen machen, oder auch Sol, der es liebt sich mit den Menschen zu umgeben die ihm gut tun. Oder Niklas der merkt dass gutes Aussehen nicht alles ist oder Hannes, der bis jetzt nicht weiß warum sich seine Freundin Irma mit Liora nicht verstehen möchte. Tolles Zusammenspiel vieler verschiedener Charaktere die man schon hat kennen lernen dürfen versetzten mich hier als Leser immer wieder in ein Gefühl des Ankommens von Zuhause. Fazit Absolut empfehlenswert!!! Eine Liebe die von selbst erwacht 😃💖 Auch aus der Reihe sind erschienen. - Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten  - Abendsonne. Die Wiedererwählte der Jahreszeiten  - Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten - Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten  - Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten  5 von 5 Sternen

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  • berührende & fesselnde (letzte? :( ) Reise nach Hemera

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Bambi-Nini

    06. February 2017 um 20:16

     Ich habe mich total gefreut, noch ein (letztes) Mal in die Welt der vier Jahreszeiten abtauchen zu können. Die Reihe war so schön und hier gibt es nochmal ein Wiedersehen mit vielen bekannten und liebgewonnene Figuren. Um Göttertochter zu verstehen, sollte man die Jahreszeiten-Reihe auf jeden Fall gelesen haben. Aber auch mit Vorwissen ist es gar nicht so einfach, am Anfang alle Namen zu sortieren. Ich hätte mir wirklich einen Stammbaum gewünscht, um alle Geschwister und Onkels vor Augen zu haben. Wer ist mit wem verwandt oder gerade nicht verwandt, wer lebt bei wem...? Puh, gar nicht so einfach, bei den vielen Familienangehörigen den Überblick zu behalten. Ist diese Hürde aber geschafft, entwickelt sich eine – wie von der Reihe im Grunde schon gewohnt – emotionale und überraschende Geschichte. Natürlich ist auch Götterkind Liora, wie sollte es auch anders sein, keine einfache, glückliche Beziehung vergönnt. Den Leser erwartet eine Handlung voller Hoffnung und Rückschläge, Tränen, Dramatik, aber auch viel Witz und Charme. Besonders Sol und Yannis sorgen für manch spaßige Szene. Die zwei sind aber auch einfach süß... Und Liora? Tja, die hat es wirklich nicht leicht. Ich habe die komplette Geschichte mit der jungen Frau mitgelitten, obwohl der Ausgang des Buches aus Tagwind ja eigentlich bereits bekannt war, auch wenn dort keine Namen genannt wurden. Leider, leider ist die Geschichte nicht so wahnsinnig lang und nach einem Tag Lesefreude war mein Ausflug ins Reich der Jahreszeiten schon wieder beendet. Der Schreibstil ist wieder sehr anschaulich und detailliert, sodass es leicht fällt, ins farbenfrohe, lebhafte Hemera abzutauchen. Erzählt wird, wie schon zuvor, aus wechselnden Ich-Perspektiven der Hauptfiguren, sodass man sowohl wechselnde Eindrücke von Gedanken und Gefühlen erhält, als auch einen guten Gesamtüberblick über die Handlung. Ein wenig wehmütig bin ich am Ende aber nun schon und wünsche mir, dass dies vielleicht doch noch nicht der letzte Band war. Ich würde mich zumindest freuen, weitere Geschichten der unglaublich sympathischen Figuren zu lesen. Emotionale Reise nach Hemera zu vielen liebgewonnenen Figuren, die mir sofort alle wieder sympathisch waren. Lioras Geschichte berührt und überrascht. Absolutes Muss für alle Fans der Jahreszeiten-Reihe!

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  • Rezension zu „Göttertochter – Das Kind der Jahreszeiten“ von Jennifer Wolf

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Yvi33

    05. January 2017 um 17:29

    Meine Meinung:Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht ganz so leicht. Es gibt sehr viele Charaktere und es war schwer da den Überblick zu behalten. Nach einer Weile hat sich das aber gelegt und ich bin langsam mit den Charakteren warm geworden.Jennifer Wolf hat hier eine sehr warmherzige Familie geschaffen, die man einfach mögen muss und eine dramatische Liebesgeschichte, die einem das Herz zerreißt.Liora ist das Kind zweier Götter und sehr schüchtern. Leider wird sie dadurch von anderen für arrogant gehalten. Das ihr bester Freund Niklas auch noch der Frauenschwarm der Schule ist, bringt ihr nicht unbedingt Beliebtheitspunkte und lässt so manche neidisch werden. Doch Liora hat ihr Herz schon an jemand anderen verloren. Lioras Geschichte wird in zwei Zeitabschnitten erzählt. Der erste Teil erzählt Lioras Geschichte als frisch verliebter Teenager und später wird ein Zeitsprung gemacht und es geht mit Liora als junge Frau weiter.Das Buch ist abwechselnd aus Lioras und Mercurs Sicht geschrieben. Der Schreibstil ist wahnsinnig emotional und tiefgründig und zieht einen sofort in den Bann. Ich konnte mich sehr gut in Lioras und Mercurs Gefühlswelt hineinversetzen. Eine wundervolle und dramatische Liebesgeschichte, die sehr viele Hürden zu überwinden hat. Die meisten Charaktere kann man einfach nur ins Herz schließen und ihre gesamte Familie ist so liebevoll, dass man gerne ein Teil von ihr wäre.Ich kann Euch das Buch nur empfehlen.Cover:Das Cover ist einfach zauberhaft und zieht einen sofort in den Bann. Es hat mich sofort neugierig gemacht.Fazit:Eine wundervolle und dramatische Liebesgeschichte mit viel Tiefe.

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  • Toller Abschlussband mit ganz viel Herz

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Schassi

    27. November 2016 um 10:46

    Zum Abschluss der wunderschönen Jahreszeiten-Reihe habe ich mich sehr auf Götterkind gefreut. Allein das tolle Cover hat mir richtig große Lust aufs Lesen gemacht.Nachdem schon einige Wochen vergangen waren, seitdem ich Tagwind gelesen hatte, musste ich leider feststellen, dass es mir schwer fiel, die vielen Charaktere und Verwandtschaftsbeziehungen auf die Reihe zu kriegen. Deshalb mein Tipp: Lest diese tolle Reihe am besten am Stück.Jennifer Wolf hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, um ihre vielen Fans aus Hemera zu verabschieden. Liora, die Tochter des Frühlingsgottes Aviv und der neuen Sommergöttin Ilea, wird es nicht leicht gemacht, ihre große Liebe zu erobern. Der Weg dorthin ist mit vielen Hindernissen gespickt, die ein Happy End lange Zeit erschweren. Dieser Mix aus Drama und Romantik ist es, für den die Geschichten der Jahreszeiten stehen und den ich so sehr liebe. Man lacht, liebt und leidet gemeinsam mit der Protagonistin bis zum Schluss.Besonders gut hat mir Lioras Familiengeschichte gefallen. Sie wächst als älteste von fünf Geschwistern bei ihren beiden Vätern, dem ehemaligen Sommergott Sol und seinem Auserwählten Yannis, auf. Die Liebe und Fürsorge innerhalb dieser wundervollen Patchworkfamilie ist auf jeder Seite spürbar und kommt sogar noch besser zur Geltung als im Vorgängerband Tagwind. Sol und Yannis sind so ein tolles Paar, das für ihre Liebe und ihr Glück gekämpft hat – genauso, wie Liora es jetzt tun muss.Im Buch werden noch andere aktuellen Themen aufgegriffen und in die märchenhafte Welt Hemeras hineingewoben. Dabei steht die Familie in all ihren Facetten im Vordergrund, einmal als glückliches Vorzeigebeispiel und einmal als das genaue Gegenteil davon.Das Ende war für mein Geschmack etwas zu happy und kitschig. Doch so muss es als Abschluss dieser tollen Reihe wahrscheinlich sein, um den vielen Fans gerecht zu werden. Zum krönenden Abschluss gibt es noch ein kleines Wiedersehen mit alten Bekannten.Für Göttertochter vergebe ich insgesamt 4 Sterne.Fazit:Mit „Göttertochter“ ist Jennifer Wolf ein wundervoller, runder Abschlussband ihrer erfolgreichen Jahreszeiten-Reihe gelungen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge begleiten wir Liora bei ihrem Kampf um die Liebe und verabschieden uns gleichzeitig aus der märchenhaften Welt von Hemera.Für mich ist die Reihe ein Must-Read, deshalb kann ich sie euch nur wärmstens empfehlen.

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  • Ein wundervoller Abschluss, der trotzdem nicht ganz an die anderen Bücher heranreicht

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    ZauberhafteBuecherwelt

    23. November 2016 um 17:53

    Lange habe ich den nun wirklich letzten Teil der Jahreszeiten-Reihe vor mir hergeschoben. Ich wollte mich einfach noch nicht von Hemera und den Göttern verabschieden. Aber ewig konnte das ja auch nicht so gehen, also habe ich mich schweren Herzens auf meine letzte Reise nach Hemera gemacht..."Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten" ist in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil ist Liora fünfzehn Jahre alt und geht noch in die Schule. Sie hat kaum Freunde, da ihre Schüchternheit oft mit Arroganz verwechselt wird. Nur Hannes und Niklas Tagwind, ihr bester Freund, stehen immer an ihrer Seite. Doch auch ihm kann Liora nicht erzählen, in wen sie wirklich verliebt ist. Auch im zweiten Teil, neun Jahre später, hat sich nichts an Lioras Liebe geändert. Sie selbst ist erwachsen geworden, aber für sie wird es immer nur den einen geben. Doch dieser scheint unerreichbar...Die Tagwind-Sommer-Familie ist wirklich gewachsen und mir persönlich war das etwas zu viel. Ich bin jemand, der auch gerne die Entwicklungen der Nebenfiguren verfolgt, aber so habe ich leider den Überblick verloren. Zu viele Kinder, die dann wieder Kinder bekommen, Trennungen und dann auch noch die Geschwister von Yannis, die ja auch kein kleiner Haufen sind... mir war das irgendwie zu viel.Yannis und Sol lieben sich nach wie vor sehr und machen daraus auch vor ihren Kindern keinen Hehl. Teilweise süß, mir manchmal aber auch etwas zu viel und unpassend.Die Geschichte spielt komplett in Hemera und nicht mehr in Gaias Welt. So erfährt man auch nicht mehr viel über die Götter dort oben, was ich aber nicht so dramatisch fand. Auch wenn ich Maia und Nevis, Ilea und Aviv, sowie Dahlias und Jesiens Sohn mit seiner Liebe wirklich in mein Herz geschlossen habe, so habe ich sie doch schon im letzten Band mit der letzten Szene verabschiedet. Die Liebesgeschichte konnte mich wieder sehr berühren und war dieses Mal mit etwas stärkeren Hindernissen bestückt. Für meinen Geschmack gab es etwas zu viele Missverständnisse und ungesagte Worte, aber genau das macht diese Liebesgeschichte aus. Sonst wäre sie auch schon nach ein paar Seiten wieder vorbei. Auch wenn ich dieses Mal nicht ganz so sehr mit den Protagonisten auf einer Ebene war und mir gewisse Entwicklungen nicht ganz so zugesagt haben, habe ich die Reise nach Hemera dennoch sehr genossen. Meiner Meinung nach hat nun alles einen guten Abschluss gefunden, mit dem ich wirklich zufrieden bin. Auch das die Protagonistin einmal nicht die beliebteste Person Hemeras war, fand ich einerseits total doof, weil ich den anderen gerne dafür in den Hintern getreten hätte, aber andererseits auch sehr erfrischend und anders. Ganz wunderbar fand ich auch, dass fünf Bilder von Melis Art in Göttertochter eingebunden wurden. Schaut mal bei ihr vorbei, sie hat die Jahreszeiten wirklich toll künstlerisch verewigt ♥Aufgrund der kleineren Kritikpunkte und weil mir die anderen vier Bände dann doch noch besser gefallen haben, erhält das Spin-off der Jahreszeiten-Reihe vier Eulen von mir.Tschüss Hemera. Hoffentlich bis bald!

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  • ღRezension zu >Göttertochter: Das Kind der Jahreszeiten< Jennifer Wolfღ

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    SylviaRietschel

    18. November 2016 um 16:15

    Ich möchte zuerst einmal darauf hinweisen, dass ihr die Jahreszeiten Reihe unbedingt vor „Göttertochter“ lesen solltet, denn ansonsten spoilert ihr euch nicht nur, sondern kommt vielleicht auch mit den ganzen Namen, Beziehungen, Andeutungen und Bezeichnungen durcheinander.Der Start in dieses Buch fiel mir unglaublich leicht. Das lag vor allem an den tollen Charakteren. Die ein oder andere Figur kannte ich natürlich schon aus den vorherigen Bänden, andere noch nicht, aber sie alle sind einfach unheimlich liebevoll, authentisch, facettenreich und mit viel Liebe zum Detail gezeichnet. Es war so toll, dass ich noch einmal zurück nach Hemera reisen konnte. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und leider war auch der letzte Teil viel zu schnell vorbei.Liora ist eine tolle Protagonistin, aber das kennen wir von Jennifer Wolf ja schon. Sie ist stark, loyal, steht für ihre Prinzipien ein und kämpft für ihre Freunde und ihre Familie. Genau das hat mir an diesem Buch, bzw. der Reihe ganz besonders gefallen. Denn hier geht es nicht nur um Blutsverwandtschaft, sondern vor allem darum, dass Familie schon damit beginnt, dass man sich einfach gern hat. Welche Konstellationen das sind, ist dabei vollkommen egal und spielt einfach keine Rolle. Besonders die Beziehung zwischen Sol und Yannis hat es mir ja angetan, weil die beiden einfach so toll miteinander umgehen und sich dabei um das Gerede der Leute überhaupt nicht kümmern. Sie lieben sich einfach, sind für ihre Familie da und halten auch bei den größten Problemen zusammen. Ihre Reaktionen sind einfach immer wieder herrlich mitzuerleben und ich wünsche mir, dass ich auch mal so cool bleibe, wenn ich vor solchen oder ähnlichen Problemen stehen sollte. Dabei sind sie sicher nicht perfekt, aber sie machen eben das Beste daraus. Auch alle anderen Figuren haben mir gut gefallen (natürlich auch Mercur, obwohl ich ihn doch gern mal geschüttelt hätte). Leider hatte aber selbst ich hin und wieder Probleme mit den ganzen Namen und Verwandtschaftsverhältnissen, so dass ich doch ab und zu ein wenig verwirrt war.Der Zeitsprung, den die Autorin in ihre Geschichte eingebaut hat, war hart. Ich habe mit Liora und Mercur mitgefühlt und hätte am liebsten die Zeit zurückgedreht und die beiden dann einfach zusammen eingesperrt – aber das ging natürlich nicht. Ja, die Gedanke an die vergangene Zeit, in der die beiden gelitten haben, hat mir im Herzen weh getan, aber es ist irgendwie auch logisch, dass eine gewisser Abstand entstehen musste (auch wenn ich so viele Jahre dann doch etwas krass finde). Dennoch hat es der Geschichte gut getan und sie erst so richtig ins Rollen gebracht. Die Entwicklung der Figuren war nachvollziehbar und gut dargestellt.Eigentlich hab ich nur wenig zu meckern: nämlich dass es in der ersten Hälfte des Buches für mich doch ein paar Längen gab, und dass ich eine gewisse Aktion im letzten Teil doch etwas übertrieben fand und mich damit nicht so recht anfreunden kann. Aber hey, Menschen können grausam sein.Fazit:„Göttertochter“ ist ein toller letzter Teil der Jahreszeiten Reihe. Wie immer sind die Figuren wunderbar ausgearbeitet und die Geschichte ist spannend und gefühlvoll. Da kann man über kleinere Schwächen getrost hinwegsehen. Ich vergebe 4/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die die Jahreszeiten Reihe und gefühlvolle Liebesgeschichten lieben.Sylvia von Bücher ღ weil wir sie lieben

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  • Grandioses Finale einer wundervollen Reihe!

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    wurm-sucht-buch

    12. November 2016 um 19:09

    Der erste Satz»Jetzt setz dich doch mal einen Moment«, mahnt mich Nanny und beäugt mich kritisch.MeinungAchtung, kann Spoiler zu den Vorgängern enthalten!Da Jennifer Wolf zu einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen gehört und ich die Jahreszeitenreihe liebe, war es für mich klar, dass ich den Spin-off natürlich lesen muss!Vielen Dank an Netgalley für das Reziexemplar!Der PlotMit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich begonnen, das ebook zu lesen. Ich habe mich riesig darauf gefreut, wieder nach Hemera zu reisen. Doch hat mich die Wehmut gepackt, da ich wusste, das ist jetzt definitv das letze Mal. Deshalb hab ich mir umso mehr Zeit beim Lesen gelassen und habe jeden Satz genossen. :)Zu Beginn lernen wir die 15-jährige Liora kennen. Sie ist sehr einsam und hat außer Niklas und Hannes, die wie Brüder für sie sind, keine Freunde. Das arme Mädchen ist unglücklich verliebt und man erfährt erst nach und nach, um wen es sich handelt. Das verrate ich natürlich hier nicht! ;) Sie hat es wirklich nicht leicht. Eine dramatische Wendung jagt die nächste und jedes Mal wenn man denkt, jetzt wendet sich alles zum Guten, wirft uns die Autorin ins eiskalte Wasser! Ich saß so oft da und war fassungslos, welche dramatische Wendung das Schicksal nehmen kann! Argh, manchmal hätte ich meinen Kindle einfach nur schütteln können. Aber deshalb liebe ich die Bücher von Jennifer Wolf. Es gibt nie nur ein einfaches Happy End oder Friede, Freude, Eierkuchen. Die Handlungen lassen sich nie vorhersehen, die Spannung zieht sich komplett durch die ganze Geschichte. Manchmal war ich echt kurz vorm Verzweifeln und habe das ein oder andere Taschentuch gebraucht.Die CharaktereLiora ist die Tochter des Frühlings und des Sommers. Aufgewachsen ist sie bei Yannis und seinem Mann Sol, dem ehemaligen Sommergott. Beide sieht sie als ihre Papas an. :) Liora ist ein Goldschatz, man muss sie einfach lieben! Ich konnte mich sofort in sie hineinversetzen und ihre Gedankenweise nachvollziehen. Sie ist sehr schüchtern, was allerdings von den anderen als Arroganz wahrgenommen wird. Deshalb machen sie einen großen Bogen um sie.Niklas und Hannes sind die besten Freunde von Liora. Auch die beiden habe ich sofort liebgewonnen.Yannis und Sol: Hach, die beiden sind einfach nur wunderbar! Ich habe mich so gefreut, dass man so viel in diesem Band von ihnen lesen konnte.Der SchreibstilJennifer Wolf`s Schreibstil trifft einen mitten ins Herz! Ihre emotionale und humorvolle Art zu schreiben, reißen einen förmlich aus seinem Alltag. Die Dramatik wechselt sich mit witzigen Dialogen ab. Den Leser erwartet eine Achterbahnfahrt an Emotionen. Mensch, was hab ich gelacht und geheult.Durch die bildhafte Darstellung hat man gleich das Gefühl, mit am Essenstisch der Tagwinds zu sitzen und Teil der Familie zu sein.FazitIch habe meinen Aufenthalt in Hemera geliebt und habe ihn sehr genossen. Vielen Dank liebe Jennifer Wolf, für dieses grandiose Finale der Jahreszeiten-Reihe! Am liebsten würde ich mehr als 5 Würmchen vergeben.Leute, LEST DIESE REIHE! Unbedingt! Und haltet Taschentücher bereit, denn die werdet ihr brauchen. ;)

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  • Gefühlvolle Geschichte ♥

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    xxxSunniyxxx

    08. November 2016 um 13:33

    Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Frühling und Sommer in einem vereint.Aber so toll wie es auch klingt fühlt sie sich sehr einsam und ausgeschlossen.Sie wird nicht nur wegen ihrer Herkunft beneidet sondern auch weil sie mit Niklas Valerian und Hannes Tagewind befreundet ist. Den Niklas "Menschensihn" gilt als Frauenschwarm. Jeder denkt, da sie ständig miteinander abhängen und ihre zeit miteinander verbringen das sie irgendwann ein Paar sein werden. Aber Liora hat ihr HErz schon an jemanden anderen verschenkt. Aber darf diese Liebe sein?Dies ist der Spinnoff zur Jahreszeiten Reihe von Jennifer Wolf, ich fand das Cover wieder sehrr toll getroffen und guck es mir immer wieder gern an.Ich fand es auch sehr schön alte Bekannte aus den vorherigen Büchern wieder zu treffen.Es ist so als besucht manm nach langer zeit seine Freunde wieder und freut sich darüber.Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig gewesen und man kam wieder sehr schnell in die Geschichte rein und man fieberte und leidetmit Liora mit.Viel möchte ich nicht zur Geschichte verraten, denn die sollte man selbst gelesen haben.Soviel ist gesagt das die Geschichte schön beschrieben und dieses Gefühl zwischen beiden förmlich greifen kann.

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  • Emotionales Spin Off!

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Line1984

    01. November 2016 um 10:53

    Was habe ich mich auf dieses Spin - Off gefreut, endlich ein wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren.Zum Inhalt an sich will ich gar nicht so viel verraten.Nur so viel:Liora ist das Kind des Frühlings und des Sommers, jedoch setzt ihr diese Herkunft ziemlich zu.Denn sie hat es alles andere als leicht, gerade auch weil sie als das hochnäsige Götterkind gilt.Da helfen ihr auch nicht ihre Kräfte weiter oder ihre Eltern, als sie sich auch noch Hals über Kopf verliebt scheint das Unglück vorprogrammiert.Ich muss ja sagen das mir Liora echt leid tat, sie hat keinen wirklich leichten Start.Auch wenn sie vorgibt stark zu sein so setzt ihr das ganze doch ziemlich zu.Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder sehr locker und flüssig zu lesen.Ich habe auch dieses Buch von ihr innerhalb eines Abends verschlungen.Es war unglaublich toll wieder in die Welt der Jahreszeiten abtauchen zu können.Die Charaktere sind einfach wundervoll gezeichnet.Liora habe ich schnell in mein Herz geschlossen.Doch das besondere ist ja das der Leser hier viele alte Bekannte wieder trifft.Es war beinahe so als würde ich alte Bekannte wieder treffen.Auch mit diesem Spin - Off hat es die Autorin geschafft mich völlig gefangen zu nehmen. Diese Story ist einfach wundervoll.Voller Emotionen, voller Drama.Wieder brach mein Herz und wieder wurde es zusammen gesetzt.Ich für meinen Teil bin echt begeistert und ich danke der Autorin dafür das sie diese wundervolle Story geschrieben hat.Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen.Klare Empfehlung.Fazit:Mit "Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten" ist der Autorin eine wundervolle Story gelungen die mich völlig begeistert hat.Ihr flüssiger und emotionaler Schreibstil, lieb gewonnene Protagonisten und eine Handlung die emotionaler nicht sein könnte überzeugte mich auf ganzer Linie!Natürlich bekommt dieses Buch die volle Punktzahl.

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  • Tolles Ende!

    Göttertochter - Das Kind der Jahreszeiten

    Linume

    31. October 2016 um 19:19

    Ein Buch, dass man lesen sollte, nachdem man die Jahrenzeiten-Saga gelesen hat! Das Cover passt wie die anderen auch, wunderbar zur Reihe. Klappentext: **Der Spin-off zur preisgekrönten Jahreszeiten-Reihe!** Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf… Meine Meinung:  Was mich bei dem Buch besonders gefreut hat, dass man viele Charaktere aus den anderen Bücher getroffen hat. Mein persönlicher Favorit ist ja immer Nevis gewesen!  Der Schreibstil ist wie gehabt sehr flüssig und macht Lust auf mehr. Wie auch bei den Vorgängern konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen! Schade dass es immer so schnell vorbei ist.  Zur Geschichte möchte ich eigentlich nicht so viel sagen. Liora, aufgewachsen bei Yannis und Sol, entdeckt ihre ersten Gefühle.. für einen Mann. Einen Mann, den sie eigentlich nicht lieben sollte.  Die Geschichte der Beiden ist wunderschön beschrieben. Man fühlt tatsächlich mit!  Allerdings muss ich sagen, dass mich eine kleine Sache wirklich ein wenig gestört hat.  Die Geschichte um Angelina und Mercur. Auf der einen Seite kann ich Angelina verstehen, ihr Verhalten teilweise auch. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass man Angelina nicht verstanden hat. Ihr die ganze Schuld zu zu schieben, fand ich nicht so schön. Jeder hatte Verständnis mit Mercur, mit ihr allerdings nicht. Naja, davon mal abgesehen, fand ich das Buch wunderschön!  Klare Leseempfehlung für die gesamte Jahrenzeiten-Saga! :) 

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