Jennifer Wolf Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

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Inhaltsangabe zu „Starfall. So nah wie die Unendlichkeit“ von Jennifer Wolf

**Zwischen uns nur die Sterne**
Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…

»Starfall. So nah wie die Unendlichkeit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

Starke Geschichte,welche mich zu Tränen gerührt hat.

— Ecochi

Starfall ist ganz anders und faszinierend. Jennifer Wolfs Schreibstil ist herrlich zu lesen! Flüssig, emotionsgeladen und mitreißend.

— buchstabenverliebt

Der Hammer....

— Bjjordison

Starfall ist so viel mehr als nur eine Geschichte über die Liebe zwischen einem Alien und einem Menschen...

— ZauberhafteBuecherwelt

Ich liebe es!!! <3

— Luna0501

Wow..eine wunderschöne und sehr emotionale Geschichte =)

— Buecherelfchen

Love it! Habe es verschlungen! Wunderschöne Handlung!

— Nadine801

Ein wunderschönes und spannendes Buch mit einer Liebesgeschichte, die emotionaler und echter nicht sein könnte. Eins meiner Lesehighlights!

— danceprincess

Eine Geschichte, die einen regelrecht in aus der Realität entführt und in ein Abenteuer katapultiert, das einen nicht mehr los lässt <3

— TamarasBookDreams

Ein ganz wunderbares Buch, bei dem man mitfiebert und mitleidet. Absolute Leseempfehlung!

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  • Themen
  • Überirdisch mit tollem Thema

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Phoenicrux

    14. December 2017 um 10:41

    Cover:Das Mädchen auf dem Cover hat einen wachen, abwartenden Blick der mir sofort aufgefallen ist. Die Galaxie und der dunkle Nebel lassen das Cover bekannt aber auch mysteriös wirken. Als würde da mehr lauern als man auf den ersten Blick sieht.Erster Eindruck zum Buch:Nach dem Vorwort musste ich erstmal lautstark lachen, weil das was die Autorin schreibt wie die Faust aufs Auge passt, obwohl es einen ernsten Hintergrund hat. Dadurch fühlt man sich gleich wohl und gut aufgehoben. Das Buch spielt aus der Sicht von Melody.Protagonisten:Stur, beschützerisch, eigenwillig und mit einem guten Kern, lernt man Melody kennen. Was man ihr nicht absprechen kann, ist der Mut der einen großen Teil ihrer Persönlichkeit ausmacht. So zieht sie einen mit ihren Emotionen mit und tiefer in die Geschichte.Neven hat einiges durchgemacht in seinem Leben, das merkt man deutlich anhand seines Verhaltens. Die Art wie er sich entwickelt und dabei trotzdem das unbeholfene seines Charakters nicht verliert, vereinnahmt einen beim Lesen.Der Zusammenhalt ist unglaublich groß bei allen und kommt sogar von unerwarteter Stelle, sodass es nie voraussehbar wirkt.Meine Meinung:Das Thema des Buch ist sehr aktuell, wenn man auf einige Parallelen achtet, die man aufs wahre Leben anwenden kann. Es gibt so einige humorvolle Stellen, doch auch solche die zum Nachdenken anregen. Ich habe mich selbst gefragt ob ich auch diesen Mut hätte, das Fremde in mein Leben zu lassen oder ob ich zu sehr Angst hätte, sowie Melody zu Beginn. Die Autorin hat ein tolle Buchwelt geschaffen, die nahe an der Realität ist und einige fantastische Elemente hat. Und wer weiß, vielleicht sind wir da draußen nicht alleine und bald erleben wir selbst, was hier so toll beschrieben wurde.

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  • Galaktisch gut

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    buchstabenverliebt

    13. December 2017 um 20:39

    Inhalt **Zwischen uns nur die Sterne** Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen… »Starfall. So nah wie die Unendlichkeit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.   Meine Meinung Das Cover hat mich direkt angesprochen, als ich es zum ersten Mal sah. Ist es nicht einfach herrlich? Ich mag ja am liebsten Fantasy Bücher und fand den Klappentext und die Idee mit den Aliens sehr spannend! Jedoch muss ich auch gestehen, dass ich zu Anfang skeptisch war, da ich im Hinterkopf die Lux-Reihe von Jennifer L. Armentrout hatte. Ich hoffte, das Jennifers Wolfs Buch nicht sehr der Lux-Reihe ähneln würde. Meine Bedenken waren jedoch unbegründet! Starfall ist ganz anders und faszinierend. Jennifer Wolfs Schreibstil ist herrlich zu lesen! Flüssig, emotionsgeladen und mitreißend. Ich konnte es nicht aus den Händen legen, da ich einfach wissen wollte, wie es weiter geht! Eine Gruppe von Aliens stürzt mit ihrem Raumschiff in Washington D.C. ab und die Insassen werden auf eine Militärbasis gebracht. Die Aliens sind verängstigt, tragen veraltete Blessuren, sind abgemagert und traumatisiert. Das Projekt Ohana wird gegründet und der Alien Neven wohnt bei einer Militärärztin und ihrer Tochter. Die 17-jährige Melody wehrt sich zu Anfang gegen diese Integration, da sie den Aliens die Schuld daran gibt, dass ihr Bruder nach dem Absturz des Raumschiffes schwer verletzt wurde und nun im Koma liegt. Neven und Melody nähern sich immer mehr an und lernen einander zu vertrauen. Bis plötzlich ein weiteres Raumschifft auf der Erde landet und die Insassen ihre Flüchtlinge zurück fordert. Melody gerät in ein Abenteuer in dem es um mehr als Leben und Tod geht, da sie ihr Herz verloren hat. Die Geschichte ist wirklich wunderschön geschrieben und hat mich mehrfach zu Tränen gerührt! Wie Jennifer Wolf Nevens Verhalten beschreibt und er weder Zuneigung, noch Freundlichkeiten kennt, sondern nur Angst, von Albträumen geplagt wird und Bestrafungen kennt. Melody kämpft gemeinsam mit ihren Freunden darum, dass Neven und seine Gefährten auf der Erde bleiben und leben dürfen. Nicht nur die Außerirdischen, welche ihre Sklaven zurückfordern, haben etwas gegen die flüchtigen Aliens – sondern auch viele Menschen haben Angst und wollen die Aliens nicht auf der Erde haben. Jedoch erhalten Neven und Melody von verschiedenen Seiten aus Hilfe und hören nicht auf weiter zu kämpfen. Mit Starfall – So nah wie die Unendlichkeit hat Jennifer Wolf ein ergreifendes Buch geschrieben, in dem es um mehr als nur um Fürsorge, Gerechtigkeit, Politik, Freundlichkeit und Nächstenliebe geht. Meiner Meinung nach hat das kurze Werk alles, was das Herz begehrt.

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  • Bin verzückt....

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Bjjordison

    13. December 2017 um 14:37

    Was für ein tolles Buch. Die Autorin wirft uns gleich mitten ins Geschehen und wir dürfen erleben, wie Aliens auf der Erde landen und sich nun so, das Leben von Melody und ihrer Familie komplett ändert. Die Handlung hat mir echt gut gefallen. Ich fand es so spannend zu erfahren, was mit den Aliens passieren wird und natürlich die Hintergründe, wieso diese plötzlich auf der Erde landen. Die Idee mit dem Projekt und Neven hat mich sehr angesprochen, obwohl ich jetzt das Empfinden hatte, dass es schon ähnliche Geschichten gab, hat mir das hier echt gut gefallen. Schön fand ich von der Autorin auch, dass sie uns eine Liebesgeschichte präsentiert, die irgendwie niedlich ist. Das Zwischenspiel von Melody und Neven fand ich irgendwie süß, denn die Autorin übereilt nichts und es gibt immer wieder überraschende Ereignisse, sodass man als Leser immer mal wieder in eine andere Richtung denken muss. Melody hat mich als Hauptcharakter sehr angesprochen. Sie wirkte auf mich sehr authentisch und mir hat es gefallen, wie stark sie gewirkt hat. Ich meine, es ist ja schon sehr bewundernswert, wie sie für ihr Glück kämpft Auch die Nebencharaktere fand ich gut gezeichnet und mir hat die Vielfalt an unterschiedlichen Charakteren sehr gut gefallen. Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Das Setting hat mir gut gefallen und ich konnte es mir sehr gut bildlich vorstellen. Auch die Sache mit dem Krankenhaus und auch den Aliens wirkte auf mich sehr gut recherchiert. Das Cover ist bombastisch. Ich finde es wirklich klasse und hoffe, es klappt mit dem Print, denn ich möchte das Buch unbedingt in der Hand halten können.   Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

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  • Gefühlvoll und spannend

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Steffi_the_bookworm

    13. December 2017 um 14:36

    Starfall hat mich mit seinem Klappentext sehr angesprochen und ich hatte daher ein wenig Angst, dass ich zu hohe Erwartungen an die Geschichte habe. Das Buch hat mir aber wirklich gut gefallen und konnte mich bestens unterhalten..Die Thematik mit den Aliens fand ich total spannend und war gespannt wie die Autorin dies in die Geschichte einbindet. Ich muss sagen, dass ihr das wirklich gut gelungen ist. Die Geschichte war zu keinem Zeitpunkt langweilig und es gab jede Menge Action und Gefühl. Zudem konnte die Handlung immer mal wieder überraschen. Die Charaktere waren mit sehr viel Liebe gezeichnet und mir sehr sympathisch. Ich fand es gut, dass Melody den Aliens zunächst ein wenig mit Skepsis begegnet ist um sie dann immer besser kennenzulernen. Neven hat mich als Charakter sehr berührt und ich musste ihn einfach sofort ins Herz schließen. Ich fand es gut, dass sich die Liebesgeschichte langsam entwickelt hat und einem gleichzeitig das Herz erwärmen konnte.Die Geschichte wurde sehr gefühlvoll erzählt und war mit interessanten Fakten um die Aliens gefühlt. Mich konnte das Buch wirklich gut unterhalten und habe Neven und Melody sehr gerne begleitet.

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  • Tief bewegend und sehr emotional.

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Line1984

    13. December 2017 um 09:56

    Auf dieses Buch habe ich sehnsüchtig gewartet.Ich habe bisher jedes Buch der Autorin gelesen und wirklich jedes mal schaffte sie es mich zu begeistern.Ich war gespannt ob ihr das auch hier wieder gelingen würde und meine Erwartungen waren natürlich enorm hoch.Ich stürzte mich auf dieses Buch und begann voller Vorfreude mit dem lesen.Bereits nach wenigen Zeilen war ich völlig in der Story versunken.Ich habe dieses Buch inhaliert, innerhalb eines Tages hatte ich es bereits ausgelesen und ich bin noch immer vollkommen geflasht.Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen, gleichzeitig schreibt sie sehr einnehmend.Ein Raumschiff stürzt ab, doch die Aliens die sich dahinter verbergen sind uns gar nicht so unähnlich.Erst auf den zweiten Blick wird klar das es sich um Flüchtlinge handelt die auf ihren Heimatplaneten als Sklaven arbeiten mussten. Das sieht man ihnen auch deutlich an, doch das ganze Ausmaß wird den Menschen erste später bewusst.Die Grundidee faszinierte mich auf Anhieb, sicherlich gab es diese auch schon in anderen Büchern aber wie die Autorin das ganze umgesetzt hat ist vollkommen neu und lässt sich mit nichts vergleichen.Es war unglaublich was die Autorin hier wieder geschaffen hat.Die ganze Story war unglaublich emotional, berührend, spannend und sie ließ mich nicht los.Immerzu kreisten meine Gedanken um dieses Buch, jede freie Minute verbrachte ich mit dem lesen.Ich hatte zudem absolut keine Ahnung welchen Verlauf die Story nehmen würde.Das ganze blieb bis zum Schluss vollkommen unvorhersehbar.Und gerade dann wenn man sich Sicherheit wiegt und denkt das Happy End liegt vor einem dann kommt der Paukenschlag. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, es ging so schnell und zurück blieb ich mit einem zertrümmerten Herzen. Zum Glück ging aber doch noch alles gut und ich beendete das Buch mit einem Lächeln im Gesicht.Die Charaktere im Buch habe ich unglaublich schnell in mein Herz geschlossen.Melody und auch Neven sind zwei wundervolle Protagonisten die mir sehr sympathisch waren.Doch auch all die anderen Charaktere im Buch sind voller Farben gezeichnet. Was bleibt mir nun noch zu sagen?Ich bin begeistert, ich bin völlig aus dem Häuschen und eines ist klar ich liebe dieses Buch.Ihr seht also das ich gar nicht anders kann als euch dieses Buch ans Herz zu legen.Fazit:Mit "Starfall - So nah wie die Unendlichkeit" ist der Autorin ein berührender Roman gelungen der ganz klar zum Nachdenken anregt. Völlig neue und erfrischende Ideen überzeugten mich auf ganzer Linie. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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  • Jennifer Wolf schafft es immer wieder mich zu überraschen <3

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Bibilotta

    13. December 2017 um 09:35

    Jennifer Wolf überrascht mich immer wieder mit ihren Geschichten. So soll man nicht glauben, dass sie in dieser Fantasy-Geschichte „Starfall. So nah wie die Unendlichkeit“ die Flüchtlingsthematik mit eine Rolle spielt – aber anders als man denkt. Es ist so genial, wie sie diese Geschichte aufgebaut hat … Aliens-Flüchtlinge landen mitten in der Militärbasis von Washington D.C.  und die Nation wird in Schrecken und Panik versetzt. Hier in der Militärbasis lebt die 17-jährige Melody mit ihrem Halbbruder und ihrer Mutter, die in dieser Basis als Ärztin arbeitet. Natürlich wird sie gleich für die Aliens abgezogen, sich um diese zu kümmern und sie zu versorgen. Die Bevölkerung ist derweil total aufgebracht und man wird mit den Ängsten, den Sorgen und dem Hass konfrontiert. So auch Meldoy…. denn sie hat Angst und will  mit den Aliens nichts am Hut haben. Doch dann soll genau in ihrer Familie ein Alien aufgenommen werden – und Melody muss sich der Sache stellen – ob sie will oder nicht. Ich finde es spannend und interessant, wie Jennifer Wolf hier die aktuelle Thematik in dieser Fantasystory umsetzt und zum Einsatz bringt. Es ist wahnsinnig gefühlvoll, dramatisch, spannend und abenteuerlich, was hier passiert. Die Charaktere sind super ausgefeilt – und ich habe mich in diese Geschichte regelrecht fallen lassen. Der Grad zwischen Realität und Fantasy ist hier sehr schmal – und aber so glaubwürdig und genial ausgeschmückt – da war ich regelrecht drin gefangen. Jennifer Wolf hat mich hier mit ihrem lockern, fliessenden, erfrischenden und mitreißenden Schreibstil wieder total gefangen genommen – und wie nicht anders zu erwarten, war ich auch von dieser Geschichte wieder mal mega begeistert. Es prickelt, es knistert – und es bleibt aufregend und einfach nur herzergreifend schön, wie sich Melody  mit den Aliens auseinandersetzt – und einem besonders nahe kommt. Eine Welt – die unserer so gleich – aber doch mit allerhand Fantasyelementen, Besonderheiten und Alienstarken Facetten hier  den Leser in den Bann zieht. Abtauchen, Relaxen und sich einfach von der Story leiten lassen – das ist hier die Devise.   Fazit „Starfall. Der Unendlichkeit so nah“ von Jennifer Wolf ist ein absolut starker und genialer Fantasy-Roman mit einer brandaktuellen Thematik, verpackt in Alien und einer Menge Fantasy. Jennifer Wolf überrascht mich immer wieder mit ihren absolut gefühlvollen, tiefgründigen und faszinierenden Geschichten und ich liebe es, in diese abzutauchen und mich fallen zu lassen. Alienstarke Leseempfehlung

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  • Ein schier unmöglicher Weg zur Liebe

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    elafisch

    12. December 2017 um 21:21

    Dieses war mein erstes Buch von Jennifer Wolf, aber sicher nicht mein letztes!Inhalt:Melody ist wie ihre Freunde gerade in der Schule, als es plötzlich einen totalen Ausfall aller elektronischen Geräte gibt. Darauf folgt eine Druckwelle, welche sämtliche Fensterscheiben zerstört. Ein Raumschiff mit menschenähnlichen Aliens ist mitten in Washington D.C. bruchgelandet. Bei diesem Absturz wurde Melodys Bruder lebensgefährlich verletzt, weshalb sie, wie viele andere Menschen, nur Angst und Wut gegenüber diesen fremdartigen Wesen empfindet. Auch wenn schnell klar ist, dass diese Aliens dort wo sie herkommen schwer misshandelt wurden, möchte Melody dennoch am liebsten, dass sie dorthin sofort zurückkehren.Entsprechend geschockt ist sie, als ihre Mutter ihr eröffnet, dass Neven, einer der jüngeren Aliens, zu ihnen in die Familie kommen soll. Als Versuch der Integration, der über die Zukunft aller Aliens entscheiden wird.Meinung:Bei diesem Buch handelt es sich um eine abgeschlossene Geschichte, was ich an sich schon sehr gut finde. Man muss nicht die x-te Reihe beginnen, sondern kann eine Geschichte von Anfang bis zu ihrem Ende am Stück genießen. Wobei es auch irgendwie traurig war so schnell wieder Abschied von Melody und Neven nehmen zu müssen.Der Schreibstil von Jennifer Wolf ist flüssig und fesselnd. Die Geschichte spätestens ab der Hälft so spannend, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Aber am meisten begeistert hat mich, dass die Autorin die Gefühle so eindringlich beschreiben konnte, dass ich Wut, Trauer, Angst, Sorge und Hoffnung beim Lesen selbst fühlen konnte. Vor allem Melodys Entwicklung der Gefühle ist absolut nachvollziehbar beschrieben. Auch wenn mir ihre Ablehnung zu Beginn etwas extrem erschien, so wäre es vermutlich die Reaktion vieler Menschen in dieser Situation.Die Idee, dass es Alien-Flüchtlinge sind, die auf der Erde landen und nicht Wissenschaftler oder gar eine Invasion, war für mich völlig neu und sehr faszinierend. Gleichzeitig hat die Autorin so, mit einem gewissen Abstand, aber eben doch gesellschaftskritisch, das Thema, Umgang mit Flüchtlingen, und die Gefühle, die ihre Ankunft in den Menschen wecken, aufgegriffen. Ich finde ihr ist das hervorragend gelungen.Das Ende ist diesem Buch angemessen, hoffnungsvoll. Es gibt dann auch noch in verschiedenen Sprüngen Ausblicke in die Entwicklung von Melodys Leben, was mir sehr gefallen hat, da man so als Leser erfährt, welche Richtung ihr Leben nimmt.Für mich war dieses Buch sowohl spannend, als auch tief bewegend. Eine wirklich gelungene Mischung aus SiFi und Liebesgeschichte.Fazit:Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für diesen äußerst gelungenen, gefühlvollen SiFi-Liebesroman!

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  • Gefühlvoll, spannend und mit ganz zauberhaften Charakteren...

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Ruby-Celtic

    12. December 2017 um 20:56

    Die Schreibweise der Autorin ist wieder unglaublich gefühlvoll, berührend und spannend aufgebaut. Ich konnte die Charaktere recht schnell greifen, habe ein Gefühl für die Situation bekommen und mir die Umgebung auch perfekt vorstellen können. Es hat einfach unheimlich viel Spaß gemacht die Story zu verfolgen.Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise von Melody, welche eine taffe und sehr selbstsichere Persönlichkeit ist. Sie hat eine tolle Familie, starke Freunde und insgesamt ein ausgefülltes Leben. Als die Aliens in ihrer Stadt abstürzen ist Melody hin und hergerissen zwischen Wut, Verzweiflung, Angst und Sorge. Auf Grund verschiedener Anlässe steht Melody den Aliens sehr negativ gegenüber. Das hat ihrem Charakter aber nichts abgetan. Die Autorin hat es geschafft ihre Ängste und die Verzweiflung sehr schön aufzuzeigen, genauso wie die Entwicklung, die Menschlichkeit welche nicht zulässt das der Hass gewinnt. Ich mochte ihre Entwicklung einfach unheimlich gerne.Neven ist ein wichtiger Bestandteil der Geschichte, wenn man von ihm auch eher wenige aktive Parts erhält. Er ist ängstlich, geprägt und sehr vorsichtig. Sein Wesen ist gebrochen und heilt nur ganz langsam und schmerzlich. Recht schnell hat er einen Bezug zu Melody aufgebaut und versucht sich an sie zu halten. Sein Wesen ist unglaublich liebevoll und gefühlvoll gestaltet, dass ich ihn einfach nur in den Arm nehmen wollte. Wir lernen ihn nur ganz langsam und nicht vollkommen umfangreich kennen, aber er hat mich total fasziniert. Es ist einfach mal schön, dass ein Charakter nicht nur stark und ausgefüllt ist.Die Grundidee der Geschichte ist nicht neu, die Umsetzung hingegen habe ich so noch nicht gelesen. Ich empfand die Idee traurig, aber gleichzeitig auch faszinierend schön umgesetzt. Die Autorin hat es geschafft die Gefühle der Protagonisten perfekt rüberzubringen und auch die Situationen spannend, berührend und liebevoll zu gestalten.Sehr schön ist, dass nicht nur die Hauptcharakter sondern auch die Nebencharaktere (wenn sie auch nicht so oft vorgekommen sind) größtenteils ein wundervolles und greifbares Wesen hatten. Als Freunde sind sie unschlagbar und ich kann nur sagen, dass ich mich unglaublich wohl gefühlt habe.Die Entwicklung mit den „Aliens“ war für mich überraschend und einfach genial aufgebaut. Auch dass die Autorin ein aktuelles Thema in Bezug auf Flüchtlinge mit eingebaut hat, fand ich erfrischend gut. Die Reaktionen und Gefühle waren für mich alle greifbar umgesetzt.Das Ende ist spannend und mit einer für mich tragisch-gefühlvollen Situation verbunden worden. Es hat mir doch tatsächlich nochmal ein bisschen den Atem genommen, bis ich letztlich doch noch mit einem guten Gefühl aus der Geschichte hinaustreten konnte.Die Zukunftsaussicht der Charaktere fand ich eine süße Ergänzung, welche ich gerne noch etwas länger gehabt hätte. Es ist mir wirklich schwergefallen, die Geschichte mit ihren ganz wundervollen Charakteren zu verlassen. Ich werde super gerne wieder hier eintauchen und hoffe dafür definitiv auf ein Taschenbuch. 😊Mein Gesamtfazit:Mit „Starfall – Nah wie die Unendlichkeit“ hat Jennifer Wolf wieder etwas ganz wundervolles geschaffen. Hier erhält der Leser nicht nur zauberhafte Charaktere, sondern auch eine spannende Geschichte und viele überraschende und gefühlvolle Wendungen. Ich konnte mich regelrecht in die Geschichte fallen lassen und warte nun sehnsüchtig auf das zugehörige Taschenbuch, damit ich nochmals zu Melody und Neven reisen kann.Es ist einfach zu schade, dass dies hier nur als Einzelband angelegt ist. :)

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  • Eine absolute Überraschung!

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Luna0501

    12. December 2017 um 16:57

    Wenn ein neues Buch von Jennifer Wolf angekündigt wird, bin ich ja eh schon total hibbelig. Denn wie ihr hier wisst, bin ich schon ein großer Fan ihrer Bücher. Dann sah ich dieses absolut zauberhafte Cover und war schon hin und weg. Der Klappentext sprach mich an, aber da ich nur verhalten ein Fan von Geschichten über Außerirdische bin, ging ich mit Vorsicht an die Geschichte heran. Doch nun bin ich einfach nur froh mich wieder mal auf die Autorin verlassen zu haben und mich diesem besonderen Abenteuer gestellt zu haben... Für Melody ist es ein ganz normaler Tag. Kein Lüftchen weht und die Sonne scheint, als um halb 10 Uhr morgens ein UFO in einem Park mitten in Washington D.C. abstürzt und sich alles, was vorher bekannt war, von einen auf den anderen Tag ändert. Melody ' s Mum ist Ärztin in dem Krankenhaus, in dem die Aliens aufgenommen werden und so führt natürlich eins zum anderen, als das Projekt ins Leben gerufen wird, ein Wesen aus dem Weltall in einer Familie unterzubringen.  Anfangs geht es Melody wie es wahrscheinlich vielen gehen würde. Sie hat Angst vor dem Fremden und ihr Argwohn schafft es sogar fast, sie falsche Entscheidungen treffen zu lassen. Man kann mit ihr Schritt für Schritt nach empfinden, wie sie beginnt ihr Herz zu öffnen und darüber nachzudenken, was die Wahrheit ist und was eingebildete Vorurteile sind. Ich bin sehr beeindruckt davon, wie Jennifer Wolf es geschafft hat Melody und auch ihr Umfeld so echt, ja einfach unglaublich authentisch wirken zu lassen. Es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Im Gegenteil. Die Fakten werden hart und ehrlich auf den Tisch gepackt. Die Autorin bringt mich zum Nachdenken und hält uns einen Spiegel vor, der zeigt dass wir diejenigen sind, die Dinge nur verändern können, wenn wir die Augen aufmachen, die Herzen öffnen und ein klein wenig auf unser Gegenüber eingehen. Melody wurde überrascht und ich denke, dass könnte uns heutzutage manchmal genauso gehen.  Neven ist ganz anders als ich erwartet habe und auch das hat mich aus dem Konzept gebracht. Denn da kommt kein heißer, sexy Alien daher, der die Frauenwelt aus den Socken haut. Oh nein. Neven ist unterernährt und besitzt unzählige Verletzungen. Und das nicht nur äußerlich. Was ihm passiert ist, möchte ich nicht verraten. Nur so viel dazu. Seine besonders ruhige Ausstrahlung, sein sensibles Empfinden gegenüber anderen und sein intensiver Blick gingen mir von der ersten Sekunde unter die Haut. Ich fand ihn interessant, befremdlich und später auch unglaublich liebenswert. Ob es außerirdisches Leben gibt? Keine Ahnung! Aber warum sollten wir alleine sein? Ich finde Jennifer Wolf hat mit "Starfall. So nah wie die Unendlichkeit" ein greifbares, beängstigendes und gleichzeitig sehr sympathisches Werk erschaffen, in dem die Freundschaft, ein Hauch Liebe und vor allem der frisch-freche Stil der Autorin nicht zu kurz kommen. Ein Abenteuer, dass ich in ein paar Stunden durch gelesen hatte, weil es mich so gefesselt hat.  Es wurden ein paar heftig spannungsgeladene Momente eingebaut, bei denen ich so richtig mit gefiebert habe und ja... auch die Tränen sind geflossen. Aus Traurigkeit und natürlich auch vor lauter Rührung.  "Starfall. So nah wie die Unendlichkeit" ist aus der Sicht von Melody erzählt, was hier sicherlich die logische Variante ist. Ich muss sagen, dass einzige kleine Manko war, dass ich mir echt mal gewünscht hätte, zu erfahren was in Neven's Kopf so herum ging - vor allem im letzten Drittel. Ansonsten ist das Buch einfach nur der Wahnsinn. Mein Herz wurde vereinnahmt und berührt. Lest es, Jennifer Wolf - Fans werden begeistert sein!

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  • Wirklich schön und sehr emotional

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Buecherelfchen

    12. December 2017 um 12:56

    "Melody Angst?", fragt Neven unsicher und hebt seine Hände über en Kopf. Mir ist sofort klar, was er damit meint: Ob er mir Angst gemacht hat. Für den Fall, dass es zutrifft, erwartet er eine Strafe.Melody und Neven. Ich hätte niemals gedacht das mich eine Geschichte die eigentlich eher Sci- Fi statt Fantasy ist, so in ihren Bann ziehen kann. Das mich zwei so unterschiedliche Charaktere so fesseln können das ich die Geschichte an einem Abend gelesen habe.Doch konnte ich einfach nach den ersten Seiten von Starfall nicht mehr zu lesen aufhören. Alles beginnt mit einer Katastrophe. Ein Ufo stürzt ab und dabei werden Menschen, unter anderem Melodys Bruder Felix, schwer verletzt. Melody tut genau das was auch ich getan hätte, sie entwickelt einen Hass gegen die Endringlinge. Das diese nicht freiwllig gelandet sind, sondern abgestürzt sind, schiebt sie von sich. In erster Linie überschattet die Sorge um ihren Bruder alles.Wenig später jedoch lernt Melody , Neven einen Alien Jungen kennen. Neven trägt Spuren von Misshandlungen und soll bei ihr wohnen. Zunächst lehnt Melody ihn ab aber schnell wird ihr klar, das Neven nicht das ist wofür sie ihn hält. Sie nähert sich ihm langsam an und wächst dabei über sich hinaus.Was ich persönlich so schön fand war das Melody all ihre Ängste und Vorurteile immer mehr abgebaut hat. Neven ist fremd, aber doch nicht so wie sie gedacht hatte. So sendet Starfall auch eine schöne Botschaft an seine Leser "Verurteile nicht was du (noch) nicht kennst". Und genauso entwickelt sich dann der Rest der wunderschönen und sehr emotionalen Geschichte weiter.Für mich persönlich ist Starfall einfach nur wunderschön. Der Schreibstil ist herrlich leicht zu lesen. Die Charaktere muss man einfach liebhaben und die Handlung ist sehr stimmig. Auch die Gefühle die Melody und Neven entwickelt haben fand ich einfach super zur Geschichte passend. Das Einzige was ich etwas bemängeln will ist diese Szene mit den Kondomen. Das war mir zu schnell bzw. der Übergang zu sprunghaft. Es muss ja nichts im Detail dargestellt werden aber da fehlte einfach was.Mir hat Starfall recht gut gefallen. Ich lese eigentlich mehr Fantasy aber hier habe ich echt gerne eine Ausnahme gemacht. Das Buch ist rundum gelungen und die Geschichte die sich hinter dem schönen Cover verbirgt ist es Wert gelesen zu werden.Auch hier: https://buchelfchen.blogspot.de/2017/12/starfall-so-nah-wie-die-unendlichkeit.html

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  • Mal wieder eine total spannende und emotionale Story****

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Fansteffi

    11. December 2017 um 21:37

      Inhalt   **Zwischen uns nur die Sterne** Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…   »Starfall. So nah wie die Unendlichkeit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.   Meinung   Fangen wir mal mit dem Cover an, das sehr schön und spektakulär daher kommt. Es ist alles sehr dunkel gehalten was wirklich sehr passend ist dazu kommt das die Protagonistin Melody auf dem Cover zusehen ist. Zu mindestens habe ich sie mir so vorgestellt.   Der Schreibstil war einfach und gut verständlich. Durch das flüssige Lesevergnügen ist man leider schnell durch mit diesem Buch. Von mir aus hätte es definitiv noch weitergehen können und ich glaube auch die anderen Leser würden sich eine Fortsetzung von "Starfall" freuen.   Man muss sagen dass dieses Buch eher SciFi als Fantasy ist. Ich finde es gut das Frau Wolf sich an was Neues gewagt hat.   Die Charaktere wie die Szenerie waren so wunderbar ausgearbeitet, dass man alles sehr bildlich im Kopf wahrnahm.   Hier mal ein paar Worte zu den Charakteren.   Melody von der auch die Story erzählt wird ist ein ganz besonderes Mädchen das sich auf einen Alien und deren Andersartigkeit einlässt. Ich muss vor ihr den Hut ziehen mit ihrer Einfühlsamkeit und ihre Taten.   Neven der Alien hat mich sofort gepackt mit seiner Verstörtheit und seinen bisherigen Leben. Manchmal war es so traurig, dass ich gleich mal ein paar Tränchen verdrückt habe.   Aber die meiste Veränderung in "Starfall" macht Melodys Mutter Dr. Parker. Sie zeigt uns, dass man seine Meinung ändern kann. Das man mehr akzeptieren muss. Wirklich ein starker Charakter.   Ich bin "Starfall" definitiv verfallen und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin hat eine Welt erschaffen die sehr passend in unsere heutige Zeit passt. Sie traut sich Themen an zu sprechen, die einen manchmal an den Menschen zweifeln lässt. Es war spannend von vorne bis zum Ende. Jennifer Wolf hat es geschafft mich emotional so zu ergreifen. Danke dafür!   Kauft es euch, da es sich lohnt die Geschichte von Melody und Neven zu lesen.   Von mir bekommt "Starfall" 5/5 Sterne!    Danke an Netgalley und Impress für das Rezensionsexemplar!

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  • Lesehighlight!

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    danceprincess

    11. December 2017 um 18:20

    InhaltDie 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwer verletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen… MeinungErst einmal ganz lieben Dank an NetGalley und Impress für das Rezensionsexemplar. Ich wollte das Buch unbedingt lesen und habe mich riesig gefreut.Ich habe bereits mehrere Bücher der Autorin gelesen und war bis jetzt immer begeistert. Von Starfall habe ich mir sehr viel erhofft, da mich die Inhaltsangabe sehr angesprochen hat.Meine Erwartungen wurden letztendlich noch übertroffen und ich bin restlos begeistert.Die Handlung an sich fand ich schon faszinierend und sehr kreativ. Es gibt zwar einige Bücher, in denen es um "die Ankunft von Aliens" geht. Aber dieses Buch hat das Thema nochmal ganz anders umgesetzt.In Jugendbüchern ist es ja meistens so, das die Aliens fast genauso sind wie die Menschen und die Sprache perfekt beherrschen. So entstehen meist keine Probleme zwischen Liebenden.In dieser Geschichte ist dies nicht der Fall. Die Aliens sind komplett traumatisiert und können nichts mit der menschlichen Sprache und dem Verhalten der Menschen anfangen. Ich fand es sehr faszinierend, wie ich als Leser die Weiterentwicklung von Neven mitverfolgen konnte. Außerdem war es sehr spannend zu erleben, wie Melody und Neven sich näher kommen.Gerade weil sie so verschieden sind und sich eigentlich nicht verständigen können.Bei Neven fand ich auch sehr schön, das er das absolute Gegenteil von einem Badboy ist. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem sich ein Mädchen in einen traumatisierten und hilflosen jungen Mann verliebt hat. Ich fand dies absolut großartig und abwechslungsreich.Der Schreibstil der Autorin ist sehr glaubwürdig und real. Ich konnte mich dank ihr perfekt in die Charaktere hinein versetzen und habe all ihre Handlungen verstanden. Der Leser kann in einem durch mit fiebern, mit trauern, mit freuen und mit lieben.Außerdem hat die Autorin das große Talent, überraschende Wendungen oder schockierende Nachrichten dann einzubauen, wenn man am wenigsten damit rechnet. Dadurch bleibt das Buch in einer Tour spannend. Ich persönlich habe das Buch an einem Tag durch gelesen.Das Cover finde ich auch sehr schön und passend. Es strahlt etwas dunkles, aber magisches aus, was beides mit dem Buch übereinstimmt. Das Cover macht definitiv Lust auf mehr und hat auch mein Interesse geweckt.FazitEin wunderschönes und spannendes Buch mit einer Liebesgeschichte, die emotionaler und echter nicht sein könnte.Eins meiner Lesehighlights des Jahres 2017!

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  • Liebe triumphiert immer über die Angst!

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Anni-chan

    10. December 2017 um 21:28

    CoverGanz anders als Jennifer Wolfs bisherige Cover ist dieses hier überwiegend in dunklen Farben gehalten. Vor einem dunklen Nachthimmel, an dem unzählige kleine Sterne funkeln, ist eine junge Frau mit langem, schwarzen Haar und einem schwarzen Outfit zu sehen. Auch ihr Make-up ist eher dunkel. Bis auf eben dieses Make-up habe ich mir Melody, die Protagonistin genauso vorgestellt. In einer geschwungenen, silbernen Schrift findet sich der Titel im unteren Drittel des Covers und sorgt für einen wahren Blickfang. Dieses Cover ist mit Sicherheit eines der schönsten, die Impress Programm hat.MeinungOMG! Wieso habe ich erst die anderen Impress-Titel gelesen und nicht zuerst dieses hier? Als großer Fan von Jennifer Wolf war für mich zwar von Anfang an klar, dass ich auch „Starfall – So nah wie die Unendlichkeit“ muss, ebenso wie ich eigentlich schon vor dem Lesen wusste, dass mich diese Geschichte auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt.Wie immer ist Jennifer Wolfs Schreibstil sehr gefühlvoll, so dass man gar nicht anders kann, als mitzuleiden – und ich sage bewusst mitleiden, denn man leidet wirklich. Auf jeder Seite ein wenig mehr. Diese Emotionen trifft die Autorin wirklich perfekt, auch in ihrem neusten Schätzchen. Erzählt wird die Geschichte aus Melodys Sicht, so dass man die Protagonistin und ihre Ansichten schnell zu verstehen lernt. Gerne hätte ich auch in Nevens Kopf reingeschaut, um vielleicht seine Sicht der Dinge noch besser zu verstehen, aber auch ohne einen zweiten Ich-Erzähler bin ich vor allem auf emotionaler Ebene sehr zufrieden – denn genau das erwarte ich von Jennifer Wolfs Büchern.Die Geschichte hätte ich aber tatsächlich nicht so erwartet. Ich kenne bereits einige Bücher von Jennifer Wolf und vor allem in ihrer Gay Romance-Dilogie hat sie bereits ein gesellschaftlich leider kritisches Thema angeschnitten. Es hätte mich also nicht wundern sollen, dass sie das wieder tut, aber die Umsetzung … oh Mann, das hätte sie nicht besser machen können.Im Großen und Ganzen dreht sich die Geschichte um Melody, deren Leben aus den Angeln gehoben wird, als ein Raumschiff in Washington D.C. abstürzt. Auf einmal sind da Aliens, die alles auf den Kopf stellen. Die ihren kleinen Bruder ins Krankenhaus befördert haben. Die sie über alles hasst. Und einer von ihnen wird in ihrer Familie wohnen. Melody ist nicht begeistert. Sie hat Angst und ist misstrauisch, doch mit der Zeit lernt sie Neven besser kennen und ihre Angst verschwindet langsam.Viele wichtige Themen werden hier aufgegriffen. Nicht nur die Liebesgeschichte steht im Vordergrund und auch nicht die Tatsache, dass Aliens auftauchen. Klar, beides ist wichtig für die Geschichte, aber ersetzen wir die Aliens durch Flüchtlinge, die aus anderen Ländern nach Deutschland kommen, ist dieses Szenario gar nicht mehr so unbekannt, sondern höchst aktuell. Die Angst vor dem, was wir nicht kennen, mag ein Instinkt des Menschen sein, aber Jennifer Wolf hat in ihrem neusten Roman gezeigt, dass es auch anders geht und daran sollten wir uns alle eine Scheibe abschneiden.Melody ist eine Protagonistin, mit der sich viele Leser identifizieren können. Auch sie hat Angst, ihr Leben steht Kopf und dann soll sie auch noch mit einem von diesen fremden Aliens, die weder ihre Sprache noch Kultur verstehen, zusammenleben. Es kostet sie einiges an Überwindung, bevor sie sich öffnen kann. Wir haben hier als eine schöne Entwicklung zu verzeichnen. Außerdem liebt Melody Musik und sie ist sehr loyal. Wenn ihr etwas wichtig ist, dann kämpft sie auch dafür und beweist unglaublichen Mut.Neven ist … ein kleines, getretenes Hundebaby und niemand darf ihm mehr wehtun! So habe ich mich beim Lesen zu 90% der Zeit gefühlt. Neven kommt völlig traumatisiert auf die Erde und man kann eigentlich gar nicht anders als Mitleid für ihn zu empfinden. Man will ihn in den Arm nehmen und ihm sagen, dass alles gut wird. Auch er entwickelt sich aber im Laufe des Buches, verliert seine Angst und nähert sich Melody immer mehr an. Und es ist einfach nur so niedlich, wie er kommuniziert. Hach, so einen will ich auch!Fazit„Starfall – So nah wie die Unendlichkeit“ ist mal wieder ein Meisterwerk. Wieder gewohnt emotional mit Charakteren, die man gern haben muss, und darüber hinaus einer sehr wichtigen Message zwischen den Zeilen. Angst mag stark sein, aber Liebe ist stärker.

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  • Eine Geschichte, die nicht von dieser Welt ist

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    TamarasBookDreams

    09. December 2017 um 23:35

    Zum Cover muss man wohl nicht viel sagen. Ich finde es einfach wunderschön und unglaublich passend zur gesamten Geschichte. Melody sah für mich zwar nicht genau so aus, wie das Mädchen auf dem Cover, aber sie kommt doch nach ran. Auch die ganzen Sterne sind schön und müssen bei so einer Geschichte einfach mit auf das Cover. Genauso passend sind auch die dunklen Blautöne. Neben dem fantastischen Cover konnte mich die Geschichte genauso schnell überzeugen. Bereits im ersten Kapitel bekam die ganze Story einen regelrechten Sog, der mich sofort in dieser Welt gefangen nahm. Der Beginn erinnert mich noch immer an einen typischen Katastrophenfilm, was jedoch alles andere als Schlecht ist. Ich hatte sofort Bilder im Kopf, die ich wohl nicht mehr so schnell los werde. Und das muss ein Buch im ersten Kapitel erstmal schaffen.Auch der restliche Verlauf enttäuschte mich nicht. Immer passierte etwas Neues, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Einige Dinge erinnerten mich während dem Lesen an andere Charaktere aus Serien, die ich liebe. Beispielsweise Melodys Schulkamerad Dean oder allein der Name des Projektes >Ohana<. Noch bevor ich es im Buch gelesen habe, musste ich direkt an Lilo und Stitch denken. Wie konnte ich auch anders? ;)Generell gab es einige Wendungen, mit denen ich nicht so schnell gerechnet, bzw. sie alles andere als erwartet hätte. Und genau das liebe ich an diesem Buch so sehr. Genauso wie die Geschichte konnten mich auch die verschiedenen Charaktere schnell von sich überzeugen. Nicht nur die Hauptcharaktere sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, auch die meisten Nebenfiguren beweisen Tiefe - selbst die "Kleinsten", die nur sehr kurz auftauchen. Dadurch wirken sie unglaublich lebendig.Besonders interessant fand ich die Aliens. Bisher hab ich noch kein Buch gelesen, in dem welche vor kommen, aber ich mag die Vorstellung, wie sie hier erzeugt wird. Dass sie uns so viel ähnlicher sind, als man vom "klassischen" Alien glaubt. Das Ganze wird sogar mehr als glaubhaft Begründet.Jennifers Schreibstil hat wohl am aller Meisten dazu beigetragen, dass ich das Buch einfach nicht mehr weglegen konnte und regelrecht über die Seiten geflogen bin. Viel zu schnell war es dann auch schon wieder vorbei. Ihre Art zu erzählen hat mir wahnsinnig gut gefallen. Von der ersten Seite an fühlte ich mich in ihrer Welt sofort wohl. Bilder entstanden beim Lesen, denen wohl kein Film das Wasser reichen kann.  BewertungObwohl ich normalerweise alles andere als ein Alienfan bin, hab ich mich regelrecht in diese wunderbare Geschichte verliebt. Sie ist von Anfang an spannend und bleibt es bis zum Schluss. Ich hab mich keinen Moment gelangweilt gefühlt. Die Charaktere hab ich schnell ins Herz geschlossen. Jennifers Schreibstil hat mich sofort regelrecht in die Geschichte gesaugt und ein regelrechtes Kopfkino heraufbeschworen, ohne, dass ich darüber nachdenken musste.All diese Aspekte machen dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. Es liest sich wahnsinnig leicht. Wer eine Geschichte sucht, die nicht von dieser Welt ist, selbst als Nicht-SciFi-Fan, sollte auf jeden Fall zu diesem fantastischen Buch greifen. Ich bin mir sicher, dass ich es wieder lesen werde.

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  • Wunderschöne Geschichte

    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    _-Cinderella-_

    09. December 2017 um 16:27

    Autorin: Jennifer WolfTitel: Starfall: So nah wie die UnendlichkeitPreis: 3,99€Seiten: 325Verlag: ImpressErscheinungstag: 07. Dezember 2017Teil einer Reihe: -Das Buch kaufen?Gleich zum Verlag?Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…  (Quelle: Verlag)Von Jennifer Wolf habe ich bis jetzt die komplette Jahreszeiten Reihe gelesen. Anfang Dezember auch erst den vierten Band "Tagwind", der gerade als Taschenbuch erschienen ist. Als ich das erste Mal "Starfall" sah war ich sofort gefesselt. Allein das Cover sieht schon wunderschön aus, aber auch der Klappentext versprach sehr viel Spannung, Unterhaltung und einfach ein gutes Buch zu werden.Und schon der Schreibstil holte mich pünktlich wie ein Zug am Bahnhof ab. Ich war sofort in der Geschichte und habe von Anfang an mitgefiebert und gelitten. Auch hatte ich das Ebook sehr schnell verschlungen, da Jennifer Wolfs Schreibstil mich einfach durch die Geschichte fliegen ließ. Geschrieben war der Einzelband aus der Sicht der Protagonistin Melody, sie mir wunderbar gefiel.Sie war sehr erfrischend, da sie logisch dachte, sich selbst oft reflektierte und einfach kein überstürzt handelnder Charakter war. Ich mochte sie einfach von Anfang an und fand auch ihre Wandlung sehr gut gelungen und umgesetzt. So hat sie wie viele andere zu Beginn mit Vorurteilen gegenüber den Aliens zu kämpfen und bekommt auch noch durch das Projekt "Ohana" einen von ihnen in ihr Haus gesetzt und muss freundlich mit ihm umgehen.Genau dieser Alien ist Neven, der einfach nur perfekt war für diese Geschichte. Ich habe mich sofort mit Melody zusammen in ihn verliebt und man kann ihn einfach nicht hassen. Besonders, da er ja nichts verbrochen hat und bis jetzt in seinem Leben nur Leid erfahren musste. So fand ich auch seine Wandlung bemerkenswert und habe sie sehr gerne verfolgt.Auch die Handlung und vor allem die Sprache, die Neven spricht fand ich bemerkenswert von Jennifer Wolf kreiert. Ich wüsste nicht, ob ich das so gefühlt spielend leicht hinbekommen hätte. So habe ich zusammen mit Melody ein bisschen die Sprache vom Planeten Leesch gelernt und bin auch mit dem Ende der Geschichte zufrieden - auch wenn es ein bisschen länger hätte ausfallen können.Der Einzelband "Starfall: So nah wie die Unendlichkeit" konnte mich von Anfang an von sich begeistern. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und auch die Handlung war einfach nur toll. Es war ein absolutes Vergnügen das Buch zu lesen und kann es nur weiterempfehlen!Ich vergebe 5 Punkte.Danke an Impress und die Netzwerk Agentur Bookmark für das Rezensionsexemplar.

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