Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

von Jennifer Wolf 
4,8 Sterne bei80 Bewertungen
Starfall. So nah wie die Unendlichkeit
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nicolealfas avatar

Wow, einfach wow!

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Eine außergewöhnliche Liebe, die einen berührt<3 Eine Handlung zum Nachdenken

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Inhaltsangabe zu "Starfall. So nah wie die Unendlichkeit"

**Zwischen uns nur die Sterne**
Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…

»Starfall. So nah wie die Unendlichkeit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783646603255
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Impress
Erscheinungsdatum:07.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    nicolealfas avatar
    nicolealfavor 23 Tagen
    Kurzmeinung: Wow, einfach wow!
    Starfall. So nah wie die Unendlichkeit

    Ich habe bereits viel gutes von Jennifer Wolf gehört, vor allem von ihrer Jahreszeiten-Reihe, die ich noch nicht gelesen habe. Daher ist Starfall das erste Buch von ihr. Und sie hat mich nicht enttäuscht. Es war so gut! Ich bin so begeistert von der Welt, die Jenni erschaffen hat.
    Die Situation mit den flüchtigen Aliens kommt so gut, realistisch und authentisch rüber, dass man meinen könnte, es wäre wirklich passiert. Neven war mir so sympathisch, ich habe mich direkt in ihn verliebt. Und er und die anderen flüchtigen Aliens haben mir so leid getan :/ Auch kam die Entwicklung von Jessi und vor allem Neven (auch die sprachliche Entwicklung - er spricht ja eine andere Sprache, bis er Englisch lernt) sehr gut und nachvollziehbar rüber.
    Ich habe auch so mit Jessi und Neven mitgefiebert. Ich konnte ihre Verzweiflung und die Angst, auseinander gerissen zu werden, so gut verstehen und mitfühlen, dass ich manchmal Tränen in den Augen hatte. Die ganze Zeit über habe ich gehofft und gebangt und dann, als man denkt, es ist alles okay legt sie kurz vorm Ende noch einmal eins drauf.
    Was ich noch besonders gut finde: ja, es gibt schon "Aliengeschichten", aber Jenni hat da etwas komplett Neues daraus gemacht. Die Kultur der anderen Aliens, sie könnten den Menschen so ähnlich sein... deswegen ich bin einfach total fasziniert und geflasht von dieser Geschichte und der Welt, die Jenni erschaffen hat, dass ich, wenn ich könnte, mehr als 5 Sterne hergeben würde.
    Absolute Leseempfehlung!

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    xxxSunniyxxxs avatar
    xxxSunniyxxxvor einem Monat
    leider enttäuschend

    Durch das Cover und den Klappentext bin ich damals auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich bin auch ziemlich froh das es ab und an auch Einzelbände gibt und nicht nur Reihen. Doch leider konnte mich dieses hübsch verpackte Buch eherweniger überzeugen. Der Schreibstil der Autorin war schön locker und man konnte es gut innerhalb kürzester Zeit durchlesen dennoch war mir es ab und an einfach zu lässig. Es gab viele Situationen die ich nicht recht einordnen konnte, da hab ich mich schon ein wenig wie Sheldon Cooper gefühlt, da ich nicht wusste ob es ironisch oder sarkastisch gemeint war. Es könnte auch sein das es keins von beiden war aber das war für mich nicht ersichtlich. Irgendwie passte so vieles nicht zum Rest der Geschichte, was ich sehr schade finde.

    Die Geschichte selbst wird aus der Sicht von Melody erzählt. Diese ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter und ihrem Halbbruder Felix innerhalb einer Militärbasis. Soweit so gut. Ich kam leider mit der Protagonistin Melody so gar nicht klar, manch ihrer Handlungen konnte ich einfach nicht ganz nachvollziehen. Besonders ihren plötzlichen Sinneswandel gegenüber dem Alienjunge Neven war ziemlich unglaubwürdig und zu schnell. Da sie zuerst so negativ und abweisend ihm gegenüber ist. Und dann gab es da noch ihre tolle Mutter die ich gerne mal so richtig durchgeschüttelt hätte. Ich kann verstehen das es wahrscheinlich nicht leicht ist ein Kind von einer anderen Frau groß zuziehen, besonders wenn der eigene Ehemann der Vater des Kindes ist, dennoch Unterschiede bei den Kindern zu machen fand ich schon hartes Tobak. Besonders Strange fand ich dann noch das sie gegenüber dem Alien Neven, solche Gefühle entwickelt und ihn zu sich nehmen will. Da konnte ich wirklich nur den Kopfschütteln. Genau dieses ich liebe mein eigen Fleisch Blut mehr als das andere Kind bekommt man gleich von vorne rein mit. Und muss somit einfach gleich hinnehmen.

    Die Geschichte erinnert schon ein wenig an die heutige Zeit mit den Flüchtlingen die sich auf den weiten Weg machen um hier ein neues zu Hause zu finden. Den diese Situation die bei vielen eine Angst vor dem Unbekannten auslöst führt auch in dieser Geschichte dazu das Menschen in Panik geraten, Wütend sind oder sogar Plündern. All das wurde wirklich sehr gut dargestellt. Auch die Aliens selbst fand ich gut beschrieben und das ihre Verständigung mit den Menschen sehr langsam voran ging. Das wirkte schon ein wenig authentisch auf mich. Doch es gab auch wieder einige Situationen die recht komisch waren aber nicht weiter ausgeführt wurden. Warum kommen diese Aliens auf die Erde? Ich hatte einfach das Gefühl es wurde so hingenommen und gut ist. Es wird nichts hinterfragt.
    Was mir hier auch nicht so gefiel war das man hier mehr eine Liebesgeschichte draus gemacht wurde als erwartet. Auch hätte ich gerne viel mehr Informationen über den Heimatplaneten und Aliens gehabt. Auch erfuhr man überhaupt sehr wenig. Zudem störte mich das viele Dinge irgendwie bis zum Schluss unklar blieben, da ja wie schon bereits erwähnte die Liebesgeschichte in den Vordergrund rückte. 

    "Starfall. So nah wie die Unendlichkeit" konnte mich leider nicht so überzeugen wie erhofft. Es gab vieles was ich nicht richtig einordnen konnte und auch fehlten mir einige Informationen um alles zu verstehen. Da hätte man doch noch viel mehr über die Aliens und deren Leben sowie Heimatplaneten rausholen können. So war vieles bis zum Schluss unklar und mir persönlich die Liebesgeschichte zur sehr in Fokus gerückt, Sehr schade!

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    aly53s avatar
    aly53vor 5 Monaten
    Einfühlsam, faszinierend und interessant in seiner Ausarbeitung

    Ich bin ein absoluter Covermensch und hier hat es sich mal wieder sehr gut bestätigt. Aber auch der Klappentext klang einfach mehr als gut, so das ich es unbedingt lesen musste. Es ist nicht mein erstes Buch der Autorin, aber das erste abseits von einer reinen Liebesgeschichte.
    Es handelt sich hierbei um ein Rezensionsexemplar, daß mir vom Carlsen Verlag zur Verfügung gestellt wurde. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank dafür. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise.

    Ich mag die Grundidee dahinter unglaublich gern. Mit dieser Thematik hab ich bisher noch nichts gelesen und war daher besonders auf die Umsetzung dessen gespannt. Eine Grundidee , die sicher viele das ein oder andere Mal beschäftigt.
    Wie ist es, wenn fremdes Leben auf die Erde kommt?
    Wie reagieren die Menschen darauf?
    Und was viel wichtiger ist, welche Konflikte bringt das mit sich?
    Jennifer Wolf gelingt es auf eindrucksvolle Art und Weise, dies sehr gut zum Ausdruck zu bringen.
    Im Fokus des Ganzen steht Melody. Melody hat sofort mein Herz erobert. Ihre sanfte, besonnene und einfühlsame Art hat mich einfach mitten ins Herz getroffen. Sie ist unheimlich authentisch in dem, was sie tut und was sie verkörpert. Dazu ist sie mit reichlich Ecken und Kanten versehen, die sie immer mehr ans Herz wachsen lassen. Ihre Familienverhältnisse sind schwierig und dennoch konnte ich jedes Familienmitglied verstehen.
    Wir erfahren dabei Melodys Perspektive, was mir sehr gut gefallen hat. Man kommt ihr näher, auf jede erdenkliche Art und Weise. Das macht es tiefer und präsenter.
    Und dann wäre da noch Neven. Neven hat mich unheimlich berührt. Die Traurigkeit und das gesamte Ausmaß dessen, was ihnen passiert ist, hat mich total erschüttert und einfach überwältigt.
    Man kann nicht anders, man versucht sich hineinzuversetzen und denkt darüber nach.

    Das Leben verläuft völlig normal, bis plötzlich fremdes Leben auf der Erde aufschlägt. Plötzlich verändert sich alles und steht komplett Kopf.
    Hysterie, Angst, Entsetzen. Typische Anzeichen die einfach automatisch ausbrechen. Doch der Mensch ist auch ein Gewohnheitstier, was sich hier wieder bei einigen Aspekten bestätigt.
    Was wir nicht begreifen oder nachempfinden können, macht uns Angst und wir reagieren darauf mit Aggression oder Arroganz. Wie sich der weitere Verlauf aufgrunddessen gestaltete, hat mir sehr gut gefallen und zeigt damit auch einige wichtige Werte auf.
    Werte die uns zu dem machen, was wir sind und was uns ausmacht.

    Vor allem die Atmosphäre und die Emotionen ,die dabei eingefangen wurden, haben mir besonders gut gefallen. Es ist kraftvoll,nervenzehrend und voller Leidenschaft. Es trifft den Kern auf perfekte Art und Weise.
    Man fiebert dem hingegen, was als nächstes geschieht und ich selbst konnte gar nicht glauben, wie schnell ich in dieser Geschichte versunken war. Jennifer Wolf hat dabei eine sehr tolle Art zu schreiben. Sehr fließend, gefühlvoll und bildhaft. Sie bringt die ganze Thematik so glaubhaft rüber, das man sich tatsächlich in diesem Szenario wiederfindet.

    Es hat mich fasziniert und nicht losgelassen. War voll mit Geheimnissen und einer schrecklichen Ungewissheit. Ich hab gefühlt, was Melody fühlte.
    Hab manches nicht sofort mit mir in Einklang bringen können und verfiel immer wieder in Grübeleien.
    Man spürt wie die Geschichte wächst und sich weiterentwickelt. Und so wie es diese Geschichte tut,so tun es auch die Charaktere und das geht nicht spurlos an einem vorüber.
    Ohne Frage handelt es sich hier um eine Liebesgeschichte. Die echter, tiefer und reiner kaum sein könnte. Aber es geht dabei noch um so vieles mehr.
    Es geht um Akzeptanz, den Umgang mit den eigenen Dämonen.
    Es geht darum sich weiterzuentwickeln und nicht stehenzubleiben.
    Völlig neue Grenzen auszutesten und darüber hinaus zu gehen.
    Ich mochte diese Geschichte einfach sofort. Sie hat mich berührt und einfach vollkommen mitgerissen.
    Jennifer Wolf macht es zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Man ist hingerissen, fiebert und zittert mit und kann die nächste Zeile kaum erwarten.
    So viel was zum nachdenken und sinnieren bringt. Es hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggerissen.
    Dabei gelang es ihr auch die ein oder andere Wendung einzubauen, die ich so nicht habe kommen sehen.
    Und ja, ich verstehe, das auch ordentlich Dramatik dazugehört. Aber da kommt auch schon mein Kritikpunkt. Der letzte Teil war mir einfach zu dramatisch und in seiner Ausarbeitung zu vorhersehbar, zu vollkommen. Für mich hätte gern dieser Teil wegfallen können. Denn manchmal spielt das Leben nach seinen eigenen Regeln und manchmal gehört Schmerz und Verzweiflung dazu.
    Nichtsdestotrotz habe ich diese Geschichte unheimlich geliebt und konnte gar nicht genug davon bekommen.
    Eine Geschichte die mich einfach vollkommen überrollt, mitgerissen und überzeugt hat.


    Fazit
    Starfall ist eine unheimlich schöne, tiefe und bewegende Geschichte aus der Feder von Jennifer Wolf.
    Auf den ersten Zeilen habe ich mich direkt darin verliebt.
    Es ist nicht alles schön und zauberhaft.
    Es ist voll von Konflikten, Dämonen, Schmerz und innerer Zerrissenheit.
    Es ist ein Roman der nicht loslässt und dadurch auch so überwältigend ist.
    Einfühlsam, faszinierend und interessant in seiner Ausarbeitung.

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    Solara300s avatar
    Solara300vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wundervolle Geschichte die mich begeistern konnte! Außerirdische auf der Erde und die Frage nach dem Warum beginnen.
    Wenn ein Besuch überraschender nicht hättte kommen können …

    Kurzbeschreibung
    Die 17- Jährige Melody Parker lebt mit ihrem Bruder und ihrer Mutter in Washington D.C.
    An einem Tag wie eigentlich jeder andere, wo Melody gerade den Gedanken um ihr Beziehung nachhängt in der Schule, geht es dramatisch schnell. Die Sirenen ertönen, Fenster platzen und ein unbekanntes Objekt das sich als Ufo herausstellt stützt ab.

    Angst und Schrecken breiten sich rasend schnell aus und die Behörden sind daran die überlebenden Außerirdischen zu bergen.

    Melodys Mutter wird sogar zu einem speziellen Programm gerufen und mit ihrer Familie eingeteilt. Melody steht deshalb vor der Frage, wird sie ihrer Angst vertrauen oder sich der Herausforderung stellen.

    Denn ausgerechnet Melodys Familie soll einer der Außerirdischen bei sich daheim aufnehmen und ihm helfen sich auf der Erde zurechtzufinden.

    Cover
    Das Cover ist wieder einmal Traumhaft mit der jungen Frau und den Sternen im Hintergrund, die das Dunkel erhellen. Für mich sehr passend zum Inhalt und ein gelungener Eyecatcher.

     

    Schreibstil
    Die Autorin Jennifer Wolf hat einen wundervollen Schreibstil, der mich auch in dieser Geschichte wieder absolut begeistern konnte mit der bildhaften flüssigen Sprache.
    Dabei sind die Hauptprotagonisten mit ihren Stärken und Schwächen nicht nur sehr Authentisch, sondern nehmen einen auch von Anfang bis Ende, mit der spannenden Storyline gefangen.
    Absolut gelungen und ich freu mich schon auf mehr aus der Feder der Autorin.

    Meinung
    Wenn ein Besuch überraschender nicht hättte kommen können …

    Dann sind wir bei der 17- Jährigen Melody Parker die Zeuge wird, als ein Ufo mitten in Washington herunterkommt, und die Bevölkerung in Panik versetzt.
    Melody ist geschockt und hat Angst vor dem unbekannten und um ihren Bruder, der bei der unglücklichen Landung von Scherben getroffen wurde und lebensgefährlich ins Krankenhaus ihrer Mutter gekommen ist.
    Er schwebt in Gefahr.

    Für Meldoy ziemlich viel und auch die Sorge das ihrer Mutter etwas passieren könnte, den die übernimmt auch die medizinische Versorgung der Außerirdischen. Melody muss aber erkennen, nachdem ihre Mutter und sie am Programm “Ohana” teilnehmen, das Außerirdische wie Neven der jetzt bei ihnen in ihrer Wohnung lebt und diese sicher auf dem Militärgelände untergebracht ist so ganz anders ist.

    Nicht nur das Neven schlimmes in seinen jungen Jahren durchmachen musste, ist er noch immer von dem Traumatischen Ereignissen nicht nur seelisch sondern auch körperlich gezeichnet. Melody versucht ihre innere Abneigung aufrechtzuerhalten, aber auch sie merkt das Neven Hilfe braucht.

    Ich liebe diese wundervolle Geschichte die zeigt das Angst vor unbekanntem und neuem überwunden werden kann. Das Herzlichkeit und Mitgefühl und auch sich auf eine andere Sicht einzulassen hilfreich sein können.

    Fazit
    Eine wundervolle Geschichte die mich begeistern konnte!
    Außerirdische auf der Erde und die Frage nach dem Warum beginnen.

    5 von 5 Sternen

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    saras_bookwonderlands avatar
    saras_bookwonderlandvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Diese fulminante Liebesgeschichte geht unter die Haut!
    Diese fulminante Liebesgeschichte geht unter die Haut!

    INHALT:
    **Zwischen uns nur die Sterne**
    Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…

    »Starfall. So nah wie die Unendlichkeit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

    Quelle: Carlsen

    BUCHINFOS:
    Starfall – So nah wie die Unendlichkeit* | Autor: Jennifer Wolf | Seiten: 325 | Einband: eBook | Erschienen am: | ISBN: 978-3-646-60325-5 | Preis (D): 3,99€ | Verlag: Impress 

    COVER:
    Das Cover zeigt eine wunderschöne Frau in einem schwarzen fließenden Kleid, das sich über das halbe Cover ergießt. Im Hintergrund sind viele funkelnde Sterne zu sehen, die perfekt auf die Weltall-Thematik hindeuten. Insgesamt ist das Cover recht dunkel gehalten, strahlt aber durch die ganzen funkelnden Punkte eine Eleganz aus, die mir richtig gut gefällt. Die Schriftart des Titels gefällt mir dagegen nicht so gut und ich finde, dass man diesen ein wenig präsenter hätte einbauen können.

    MEINE MEINUNG:
    Melody lebt mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Felix innerhalb einer Militärbasis mitten in Washington. Sie führt ein normales und nahezu schon langweiliges Leben, bis eines Tages ein UFO abstürzt und natürlich genau in Washington landet. An Bord sind traumatisierte und misshandelte Aliens, die weder die Sprache der Bürger Washingtons verstehen, noch sich in irgendeiner anderen Art und Weise ausdrücken können. Viele Bürger Washingtons sind unter dem Aufprall des UFOs verletzt worden. So auch Melodys Bruder Felix. Und als wäre das nicht schon genug, gehen die Einwohner auch noch auf die Barrikaden und wollen die Aliens so schnell wie möglich wieder loswerden. Ausgerechnet Melodys Mutter muss die Aliens im Krankenhaus versorgen und aufpäppeln und bringt zum großen Entsetzen aller, sogar einen von ihnen mit nach Hause. Man hat ihm den Namen Neven gegeben und möchte austesten, ob es möglich ist, die Aliens zu integrieren. Melody ist wenig begeistert. Blöd nur, dass Neven ausgerechnet zu ihr einen Draht aufbaut…

    Vorab muss ich sagen, dass ich die Idee des Buches super genial fand. Ich finde Aliengeschichten irre spannend, sodass mich das Buch ziemlich schnell packen konnte. Weiterhin mochte ich den Aufbau der Geschichte sehr, denn die Autorin geht bei dieser Geschichte chronologisch voran und beginnt quasi am absoluten Nullpunkt. Das UFO landet in Washington und plötzlich steht die Welt Kopf. Nur nur die der Einwohner, sondern auch die der Aliens. Keiner weiß, was sie wollen. Einzig und allein der schlechte Allgemeinzustand lässt erkennen, dass die Aliens nicht mit böser Absicht gelandet sind. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und entwickelt sich weiter. Es werden Informationen aufgedeckt und so erfährt man schnell, dass hinter dem Absturz noch so viel mehr steckt. Ich möchte auch gar nicht zu viel verraten, aber mit der Entwicklung der Story hätte ich so definitiv nicht gerechnet.

    Die Darstellung der Aliens war übrigens sehr gelungen. Jennifer Wolf hat mir nämlich einen großen Gefallen getan und sich nicht auf das Klischee von kleinen grünen Männchen gestützt. Die Aliens sind vollkommen menschlich und unterscheiden sich von diesen nur durch ihre bunten Haar- und Augenfarben. Und damit kommen wir wohl auch zur größten Botschaft des Buches. Denn die Autorin übermittelt mehrfach gekonnt, dass wir doch alle nur Menschen mit gleichem Recht sind. Egal wie wir aussehen und egal, wo wir herkommen.

    Was das angeht greift die Autorin eine Thematik auf, die in aller Munde ist und mich sehr an die aktuelle Flüchtlingsproblematik erinnert hat. Ihre Einstellung zu diesem Punkt wird dabei sehr deutlich und ist mir so manches Mal wirklich unter die Haut gegangen. Dennoch wirkt das Buch an keiner Stelle politisch oder lahm. Es greift nur die Problematik unserer Welt, verpackt im spacigen Design auf.

    Während das Setting, bis auf das UFO mitten in Washington, eigentlich recht normal ist, waren die Charaktere doch schon etwas besonders. Die Aliens machen die Geschichte zu einem absoluten Erlebnis und erinnern mich mit ihren Sorgen und Problemen wieder einmal an die Flüchtlinge hier in unserem Land. Wie bringt man jemandem seine Sprache bei, der kein Wort versteht? Wie tröstet man jemanden, der schreckliche Angst vor jeglicher Berührung hat? Dafür gibt es wohl keine pauschale Antwort. Aber den Weg, den die Autorin eingeschlagen hat, fand ich sehr passend und mitreißend.

    Melody und ihre Mutter waren mir sehr sympathisch. Und auch ihre Freunde Dean und Adrienne mochte ich sehr gerne. Am meisten ist mir aber wohl Neven ans Herz gewachsen. Seine Entwicklung und die Art und Weise, wie Melody und er sich annähern sind einfach nur mitreißend schön. Die Verbindung zwischen den beiden hat mir das Herz zerbrochen und es anschließend wieder zusammengesetzt – so schön, so emotional und so fesselnd war es. Neben den vielen tollen Fortschritten und den schönen, emotionalen Szenen gab es aber auch Momente, die mir das Herz zerrissen haben. Szenen, in denen ich Nevens Schmerz spüren und mitfühlen konnte.

    Die Autorin hat mich mir ihrer Geschichte vollkommen mitgenommen. Ich bin absolut überrascht und vollkommen hin und weg von den Emotionen und der fulminanten Liebesgeschichte. Ich habe schon lange nichts mehr gelesen, dass mich so gefesselt und berührt hat.

    BEWERTUNG:
    Dieser wunderschöne Einzelband sticht durch seine besondere Thematik und den Parallelen zur Flüchtlingskrise wirklich heraus. Die Autorin konnte mich mit ihrer Idee und der wohl schönsten Liebesgeschichte des Universums wirklich packen und begeistert.

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    Natalie2886s avatar
    Natalie2886vor 8 Monaten
    Ein absolutes Highlight

    Rezension Starfall. So nah wie die Unendlichkeit von Jennifer Wolf

    Meine Meinung zum Buch:

    Zunächst einmal muss ich sagen das ich das Cover absolut hinreißend schön finde. Es spiegelt schon so viel Gefühl wieder. Es funkelt und glitzert. Für mich ist es einfach atemberaubend schön.

    Der Schreibstil von Jennifer ist so wunderbar leicht und flüssig, bildhaft und voller Gefühl. Meine Lippen hingen gebannt an jedem Wort, nahmen gierig ihren Inhalt auf. Fesselnd und spannend.

    Melody, die Haupt Protagonistin gefiel mir von Anfang an. Denn in ihr stecken so viele Emotionen. So viel Detail und Natürlichkeit. Wie sie sich im Laufe des Buches entwickelt ist unbeschreiblich. Sie ist eine starke und einzigartige Frau.

    Das Buch ist so facettenreich, es zeigt die unterschiedlichsten Emotionen. Vertrauen, Liebe, Hass, Angst, Neugier, Leid, Freundschaft und vieles mehr. Jennifer entführt den Leser auf eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle.

    Wie die Menschen reagieren. Was sie in den verschiedenen Situationen tun. Im Vordergrund Melody und Neven. Zwei Wesen so fremd und unterschiedlich. Und doch zeigt Jennifer das die Unendlichkeit überwindbar ist.

    Die Charaktere sind allesamt wunderbar ausgearbeitet. In jedem stecken die unterschiedlichsten Züge. Selbst den Aliens gibt Jennifer verschiedene Persönlichkeiten und dabei lässt sie keinen von ihnen wie grüne Marsmännchen aussehen. Auch sie haben Charakter.

    Ihre Geschichte berührte mein Herz. Drang bis tief in meine Träume. Lies mich nachdenken und zeigte mir wie wir Menschen sind, aber auch wie wir sein können. Unendliches Leid über die Worte die ich las erfassten mich. Selbst als mich die Müdigkeit zu übermannen drohte konnte und wollte ich nicht aufhören zu lesen.

    Eine Flut an Emotionen hat mich überrollt. Tränen, Freude, Trauer, lachen, Unverständnis und tiefes Mitgefühl. Ich bin sprachlos und in jeder Hinsicht begeistert. Starfall ist ein leuchtender Stern in der weiten Galaxie.

    Das Ende dieses Buches war so bewegend und berührte mein Herz und meine Seele. Ich konnte kaum fassen was ich gelesen hatte. Eine unglaubliche Geschichte die mir kurzzeitig das atmen nahm. Ja ich bin mir sogar sicher das einmal mein Herz aufhörte zu schlagen. Ich habe bittere und freudige Tränen geweint.

    Mein Fazit zum Buch:

    Starfall ist eine wunderschöne, atemberaubende Geschichte voller Emotionen und Facetten. Dieses Buch ist von Anfang an fesselnd und spannend. Es löst eine Explosion an Gefühlen aus, Jennifer schreibt so mitfühlend und außergewöhnlich schön.

    Eine Geschichte die Mitgefühl und Liebe zeigt. Eine Protagonistin an der sich wahre Menschen eine Scheibe von abschneiden können.
    Eine Geschichte die sehr viele Themen behandelt und zeigt das unser Verstand nicht immer über das Herz siegt.

    Eine Geschichte die sich tief in die Herzen und Seelen gräbt. Eine Geschichte die zeigt das Liebe selbst Die Unendlichkeit der Galaxie überwindet.

    Für mich ein absolutes Lese Highlight ♥️

    Ich vergebe ganz klare 5 Sternschnuppen 💫💫💫💫💫

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    Lissiannas avatar
    Lissiannavor 8 Monaten
    wunderschönes Buch


    Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich habe mich auf eine tolle Story gefreut und die habe ich auch bekommen.


    Ab der ersten Seite war ich in der Story gefangen und habe mit Melody mitgefiebert. Das liegt vor allem an dem flüssigen Schreibstil und der gut durchdachten Handlung.


    Die Story hat alles was ein Buch zu einem tollen Lesevergnügen macht. Eine interessante Buch Idee, spannende und mitreißende Szenen, viel Gefühl, Höhen und Tiefen und sympathische Protagonisten.


    Das Ende war fantastisch und hat den Einzelband perfekt abgerundet. Ihr solltet euch das Buch auf keinen Fall entgehen lassen.

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    SylviaRietschels avatar
    SylviaRietschelvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich ein Highlight
    Rezension zu >Starfall: So nah wie die Unendlichkeit< von Jennifer Wolf


    Bei diesem Buch hätte mich schon allein das Cover davon überzeugt, dass ich es unbedingt lesen muss. Dann kam natürlich noch hinzu, dass ich die Autorin bereits kenne und liebe und der Klappentext einfach genial ist! Und was soll ich sagen? Dieses Buch ist der Wahnsinn! Auch wenn es so ganz anders ist, als ich erwartet hatte.


    Schon der Anfang nahm mich sofort gefangen und hat mich ein bisschen an „Die fünfte Welle“ erinnert (das ist keine Kritik). Man ist sofort im Geschehen gefangen und kann das Buch ab da eigentlich schon nicht mehr aus der Hand legen. Die Story entwickelt so schnell eine Sogwirkung, dass ich ihr einfach nicht mehr entkam. Das liegt zum einen an Jennifers tollem Schreibstil, der unglaublich flüssig, emotional und packend ist, und zum anderen auch an Protagonistin Melody, die mich sofort für sich gewinnen konnte. Ihre Zweifel und Bedenken, ihre Ängste, Wünsche und ihre Hoffnung haben sich auf mich übertragen, mich mit ihr fühlen und ihr Handeln nachvollziehen lassen. Sie macht eine wirklich tolle und authentische Entwicklung im Laufe der Handlung durch. Ich fand es großartig, sie dabei zu beobachten, wie sich ihre Ansichten geändert haben. Und auch unser Junge aus dem All konnte mich schnell begeistern. Die Außerirdischen waren nicht gerade das, was ich erwartet habe, aber im Endeffekt war ich positiv überrascht. Ich mochte seine Wissbegierigkeit und auch seine Entwicklung hat mich von Hocker gerissen. Alles an dieser Geschichte ist einfach wunderschön. Ich fand es wundervoll, wie sich die beiden Protagonisten langsam annäherten. Es gibt keine Liebe auf den ersten Blick oder so was, die Gefühle schleichen sich eher ganz heimlich in ihre Herzen – wie auch in das des Lesers. Zumindest ging es mir so. Und da wären wir wieder bei Jennifers Schreibstil. Hach. Diese Emotionen! Ich habe gelacht, geschmachtet, geseufzt, den Atem angehalten und geweint. Eine solche Achterbahnfahrt der Gefühle gibt es bei mir nicht oft. Ich bin begeistert!


    Auch die Handlung lässt nichts zu wünschen übrig. Es bleibt von Anfang bis Ende spannend, auch wenn man sich hin und wieder einiges denken kann. Dennoch wurde ich oft auch überrascht. An dieser Stelle will ich nicht zu viel vorwegnehmen, doch eins ist klar: Die Thematik dieser Geschichte lässt sich auf so vieles projizieren, was in unserer Zeit geschieht. Und gerade das ist für mich das Besondere an dieser Geschichte. Nur weil jemand anders ist, muss man keine Angst vor ihm haben. Nur weil er anders ist, muss man ihn nicht so behandeln. Für mich ist dieses Buch ein Highlight und bisher das beste der Autorin. Danke für diese tolle Geschichte <3


    Fazit:


    „Starfall“ hat einfach alles, was das Leserherz begehrt: Spannung, Emotionen, eine Message, die zum Nachdenken anregt, und sogar Humor! Ich habe absolut nichts zu meckern und vergebe die goldene Leseeule (6/5 Punkte).

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    Schassis avatar
    Schassivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein emotionaler Liebesroman mit Sci-Fi-Anteilen, der mich wunderbar unterhalten und rundum überzeugt hat.
    Emotional und wunderschön

    Die Geschichte um Neven und Melody hat mich vollends verzaubert. Die Autorin schafft es, die Ereignisse im Buch so authentisch zu beschreiben, als könnten sie sich genauso abspielen. Ich konnte gar nicht anders, als mit Neven zu leiden, mich um ihn zu fürchten und später über seine kindlich-trockene Art zu schmunzeln. Auch die Liebesgeschichte ist etwas ganz Besonderes. Mehr als einmal erscheint ein gutes Ende ausweglos und ich konnte nicht anders, als immer weiterzulesen. Ich habe mir viele Stellen im E-Book markiert, die so viel Wahres beinhalten. Auch das Ende konnte mich diesmal überzeugen. Ein ganz toller Roman und neben der Jahreszeiten-Reihe mein neuer Jennifer-Wolf-Liebling.

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor 9 Monaten
    Super geschrieben


    Meine Meinung
    Ich hab mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, das diese Autorin wieder ein Buch geschrieben hat. Bisher war ich immer sehr begeistert von den Geschichten der Autorin und auch hier konnte sie mich nicht enttäuschen.


    Auch das wunderschöne Cover hat mich direkt total in seinen Bann gezogen. Ich muss sagen es ist eins der schönsten Cover aus dem Impress Verlag. Sowohl von den Farben her, als auch von der kompletten Aufmachung. 


    Die Protagonistin Melody ist ein sehr bodenständiges Mädchen. Ich mochte ihre unbeschwerte Art sehr gerne. Als das Unglück mit ihrem Bruder geschieht merkt man wie sehr sie ihn liebt und wie gut die beiden immer zusammen halten. Hier kamen auch die Gefühle sehr gut rüber und ich konnte mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen. Als sie jedoch erfährt das ein Alien Namens Neven bei ihnen einziehen soll sieht sie rot. Diese sind nämlich Schuld das ihr Bruder im Krankenhaus um sein Leben kämpft und Anfangs möchte sie überhaupt nichts mit dem Alien zu tun haben. Bis das erstaunliche passiert und Neven auf Melody reagiert. 


    Der Schreibstil des Buches war wieder großartig. Man konnte sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und es war schön wie die Autorin die Aliens gestaltet hat. Die Entwicklung der Aliens ist zwar komplett anders, als die unsere (sie sind z.B. sehr intelligent und uns um weiten voraus), aber sie sehen fast genau so aus wie wir. Leider gibt es auch ein paar Parallelen, die ich etwas traurig fand. Denn auch bei den Aliens, werden Lebewesen mit Behinderung ausgegrenzt, diese gehen sogar noch einen Schritt weiter als wir Menschen und setzten sie als Diener und Sklaven ein. Genau so einer ist auch Neven und man merkt ihm das sehr schnell an, er erwartet immer wieder Strafen und hat vor allem Angst. 
    Hiermit konnte mich die Autorin aber sehr überzeugen und ich muss sagen es ist eins der besten Science Fiction Bücher, die ich bisher gelesen habe.


    Autorin
    Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.


    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 5/5
    Cover 5/5
    Ende 4/5
    Spannung 4/5


    Fazit
    Ein Buch für alle die leichte Science Fiction und Jugendbücher mögen :D 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    **Zwischen uns nur die Sterne** 

    Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde mit Bestseller Autorin Jennifer Wolf.
    Hast Du Lust, Melody auf ihrem aufregendem Weg zu begleiten?Dann bewerbe dich direkt für eines der Rezensionsexemplare zu »Starfall. So nah wie die Unendlichkeit«.

    Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…  


    »Starfall. So nah wie die Unendlichkeit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

    Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.


    Wir suchen insgesamt 10 Leser, die Lust auf diesen Science Fiction Jugend-Roman haben.  Wir vergeben dafür 10 Bücher als E-Book im Wunschformat. 

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