Jennifer Wolf Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

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Inhaltsangabe zu „Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen“ von Jennifer Wolf

Zwei Jahre sind vergangen, seit die nun achtzehnjährige Miriam dem geheimnisvollen Vampir Elias begegnet ist und sich Hals über Kopf in ihn verliebte. Ende gut, alles gut? Leider nicht ganz. Denn irgendwas stimmt mit Elias nicht. Von einem Tag auf den anderen verfärben sich seine sonst blutroten Augen plötzlich teichgrün und seine vampirischen Kräfte schwinden. Miriam bleibt nichts anderes übrig, als die Initiative zu ergreifen und um ihrer beider Liebe zu kämpfen. Doch es steht mehr als ihr persönliches Schicksal auf dem Spiel, denn ohne Elias droht die Welt der Unsterblichen im Krieg zu versinken

Auch der zweite Teil ist einfach unglaublich :-*

— Fraeckie

Etwas schwächer als der Vorgänger, aber dennoch der spannend.

— Soohyunie

Das müsst ihr unbedingt lesen!!!

— privatesecretsophie

Sehr schöne Fortsetzung des ersten Buches. Man sollte es auf jeden Fall lesen!

— _severine_

Ebenbürtige Fortsetzung einer wunderbaren Reihe. Bloß nicht von der klischeehaften Inhaltsangabe abschrecken lassen.

— Valeria-CVT

Ich liebe Miris Optimismus und ihre nervigen Gedankengänge :):)

— preternatural

Ich.LIEBE.diese.Bücher.einfach!!! Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen...

— BookxFreak

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  • Vivere Militare Est - Leben heißt zu kämpfen

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    privatesecretsophie

    25. October 2016 um 18:04

    Das Buch spielt zwei Jahre nach dem ersten Teil. Es geht hier wieder um Miriam und ihre Familie. Es gibt hier wieder viele höhen und tiefen. Zum einen stimmt auf einmal etwas mit Elias nicht und zum anderen ist schwanger aber auch irgendwie wieder nicht. Zudem werden beide wieder bedroht, weshalb ein neuer Kampf droht.Dieses Buch ist meiner Meinung nach der beste Teil dieser Reihe. Es ist spannend und man kann die ganze Zeit miträtseln. Zudem ist Miriam's Humor auch hier nicht verloren gegangen.Das Cover allerdings finde ich nicht so passend. Es ist zwar wieder etwas mysteriös, aber es passt nicht zu dem Inhalt des Buches.Dennoch geht es hier ja um den Inhalt und nicht um das Aussehen.Ich kann aber sagen: "Sehr gute Arbeit, Jennifer!"

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  • Gesteigert und absolut empfehlenswert!

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Rineth

    11. July 2014 um 20:25

    _Inhaltsangabe lasse ich aus_ Nach meiner sehr zwiespältigen Kritik zu Teil eins, bin ich im zweiten vollends angekommen. Ich habe mich inzwischen sehr an die im ersten Teil noch als erzwungen und übertrieben taffe, witzige, jugendlich empfundene Sprache, gewöhnt, an manchen Stellen denke ich zwar immer noch Hui, sehr schlagfertig oder der Spruch ist steinalt, aber im Ganzen habe ich die Sprache, die Charaktere und die Eigenschaften der Protagonisten so ins Herz geschlossen, das ich gar keinen Abschied mehr nehmen möchte. Miriam ist nach wie vor die Frohnatur persönlich, unglaublich mit wie viel Frohsinn, Schlagfertigkeit, Sturheit und doch Leichtigkeit sie jede Situation meistert. Wie auch sein Vorgänger handelt Teil zwei zu 80% vom täglichen Alltag von Miriam und ihrem Vampir Elias, es gibt zwar auch einen roten Faden der sich seit dem ersten Teil bis hier hin durch zieht, aber dieser ist nicht dominant. Anfangs hat mich das noch etwas gestört, aber inzwischen mag ich es, einfach im täglichen Leben der beiden und ihrer irgendwie immer größer werdenden Familie abzutauchen. Ich habe wirklich alle Figuren ins Herz geschlossen, alle sind eigen und interessant. Und Miriams Art ist einfach erfrischend anders im Gegensatz zu vielen anderen und meistens latent traurigen Protagonisten anderer Bücher. Ich freue mich schon jetzt auf den dritten Teil und hoffe, das es nicht der letzte sein wird. Von mir gute 4**** Sternchen:-)

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  • Es geht weiter...Miriam & Elias

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Saphi

    14. April 2014 um 13:27

    Zwei Jahre ist seit dem letzten Abenteuer von Miriam und Elias vergangen. Noch immer liebt sie ihren Vampir Abgöttisch. Doch auch dieses mal wird ihr Leben und ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Auch der zweite Band dieser Trilogie hat es absolut in sich. Spannung, Liebe und Action. Eine tolle Mischung die es, wie auch der erste Band schon geschafft hat mich vollkommen in die Welt von Elias und Miriam zu ziehen. Miriam hat sich weiterentwickelt und sie ist Erwachsener geworden. Mutig und voller Liebe hält zu Tapfer zu Elias und bleibt an seiner Seite, ganz gleich was geschieht. Ihr Bruder David ist mir ganz besonders ans Herz gewachsen. Ein Liebevoller schräger Vogel, den man einfach gern haben muss! Der Zweite Band kann locker mit dem ersten mithalte. Die Geschichte verspricht Spannung und Action. Romantik und Traurige Momente. Ich bin absolut begeistert von dieser Reihe und kann sie ohne weiteres Empfehlen. Der Schreibstil ist mitreißend und Jennifer Wolf schafft es immer wieder aufs neue ihre Leser den Atem zu rauben und viele verschiedene Emotionen beim Lesen hervorzurufen. Ein Absolut gelungener zweiter Band! Lasst ihn euch nicht entgehen, wenn ihr den ersten teil gut fandet, werdet ihr diesen Teil Lieben!

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  • Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!!! Ein Muss für jeden Fantasy-Fan

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Buechereulenparadies

    19. March 2014 um 12:55

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen von Jennifer Wolf Eines meiner Jahres-Highlights aus dem Jahre 2013 war „In Sanguine Veritas – Die Wahrheit liegt im Blut“ von Jennifer Wolf. Umso mehr freute ich mich , als ich endlich einen Kindle bekam und somit „Vivere Militare est - Leben heißt zu kämpfen“, den 2. Teil der „In Sanguine Veritas“ – Trilogie lesen konnte, der im Carlsen Impress Verlag erschien. Auf ca. 556 Seiten erweckte Jennifer Wolf die lebensfrohe Gestaltenwandlerin Miriam und den liebevollen Vampir Elias wieder zum Leben. Zwei Jahre sind seit dem letzten Abenteuer von Miriam und Elias vergangen. Zwei Jahre, die Veränderungen mit sich brachten, doch eine Sache blieb stetig erhalten: die Liebe zwischen der Gestaltenwandlerin und dem Vampir. Die Liebe der beiden zueinander stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Viele waren gegen die Vereinigung und gegen die Tatsache, dass Elias der zukünftige König der Vampire und Miriam die Königin werden sollte. Als Elias eines Tages mit seiner Großmutter auf die Jagd geht, hat Miriam schon ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Und als Elias wieder kommt, bestätigt sich ihre Befürchtung. Er hat Kratzspuren auf dem Rücken, die er sich selbst nicht erklären kann. Plötzlich wird er auch noch von Kopfschmerzen befallen, die sonst kein Vampir bekommt. Was stimmt nur nicht mit ihm? Nach quälenden Minuten und Stunden bekommen sie endlich die ernüchternde Antwort: Elias wird langsam zu einem Menschen. Nicht nur mit den menschlichen Bedürfnissen muss sich Elias anfänglich herumärgern, sondern auch mit seinem Großvater, dem diese Angelegenheit mehr als unangenehm ist und das Ganze am liebsten tot schweigen will. Doch nicht mit Miriam. Ihr geliebter Elias ist verletzt und als Mensch mehr als gebrechlich und somit jedem Angriff so gut wie hilflos ausgeliefert. Des Weiteren haben sie nur eine kleine Spur, um den Angreifer und Verursacher ausfindig zu machen und ihn dafür zu bestrafen. Als ob das nicht schon genug für eine einzelne Gestaltenwandlerin wäre, muss sich Miriam auch noch mit der Sturheit ihrer eigenen Großeltern herumschlagen, die ihre Familie aus dem Rudel verstoßen hat. Und dann wäre ja auch noch das Kind in ihrem Bauch... Werden Elias und Miriam allen Widrigkeiten trotzen und ihren Platz in der Vampir-Gesellschaft einnehmen oder wird der Feind am Ende siegen? „Vivere Militare est - Leben heißt zu kämpfen“ hat mich, wie der 1. Band, von Beginn an gefesselt. Ich fand es sehr interessant zu erfahren, was die letzten beiden Jahren passiert ist. Außerdem haben mich die Charaktere wieder über alle Maßen positiv überrascht. Miriam wird im 2. Band immer mehr zur Frau. Das sieht man an ihren Entscheidungen und wie sie mit den Menschen umgeht. Sie sagt was sie will, aber immer mit dem nötigen Respekt, wenn er angebracht ist. Was ich auch so positiv an ihr finde, ist, dass sie Elias immer den Rücken stärkt. Ob er nun ein Mensch ist oder in seinen Blutrausch verfällt – sie verliert nie das Vertrauen in ihn. Auch Elias nimmt immer mehr den Platz als König ein und vertraut langsam seinen und Miriams Entscheidungen. Aber er ist nicht nur der zukünftige König der Vampire sondern auch liebender Freund und baldiger Vater. Diese Rollen liegen ihm sehr am Herzen und er freut sich wie verrückt auf das gemeinsame Kind. In seinen jungen Jahren ist diese Einstellung eine regelrechte Seltenheit. Aber auch seine Einstellung zum Thema „Heirat“ erstaunte mich immer wieder. Denn viele Männer haben Bindungsängste, auch wenn sie nicht ewig leben. Doch obwohl Elias ewig lebt, hat er keine Angst sein Leben „nur“ mit einer Frau zu verbringen, seiner Miriam. Mit diesem Verhalten hatte und hat Elias einfach ein Stein bei mir im Brett. Wer mir auch von allen Charakteren ans Herz gewachsen ist, ist Elias' Schwester Ana. Sie ist so erfrischend und irgendwie kam mir bei ihr immer die Assoziation zu einem Wirbelsturm. Eigentlich kann Ana nur still liegen, wenn sie sich ein Bett mit Elias und Miriam teilt, wenn diese verletzt sind oder sie einfach brauchen oder wenn sie ihre Zeit mit Melissa im Bett verbringt. Und Ana ist zwar der Wirbelsturm für mich, aber auch der Fels in der Brandung. Sie hilft jedem und ist für alle da, die sie liebt. Allgemein ist die ganze Geschichte geprägt von Liebe und Toleranz. Und diese verdrängen auch den Neid und den Hass, der ab und an in dem Buch auftaucht. Das trägt zur Spannung bei, die man von Seite zu Seite beinahe greifen kann. Das Buch hat meine Gefühle definitiv angesprochen, denn ich habe laut gelacht, einige Tränen geweint und mich in die romantischen Textstellen verliebt. Das Cover ist sehr aufregend gestaltet und greift in seiner Art auf das Cover des ersten Buchs zurück. Ich persönlich hoffe ja immer noch darauf, dass die Folgebände auch in gedruckter Form erscheinen. „Vivere Militare est - Leben heißt zu kämpfen“ von Jennifer Wolf ist unverzichtbar für alle die, die den 1. Band geliebt haben oder auf der Suche nach einer fesselnden Vampir-Reihe sind, die die Lachmuskeln und die Tränendrüsen stark beanspruchen.

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  • Leserunde zu "Die Sanguis-Trilogie, Band 2: Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen" von Jennifer Wolf

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    katja78

    Jennifer Wolf ist dieses Jahr rasant unterwegs und möchte Euch ihren 2. Teil ihrer Sanguis -Trilogie vorstellen, das bei Impress am 5.12.2013 erscheinen wird. Carlsens neues digitales Label steht für gefühlvolle und mitreißende Geschichten für Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Schwerpunkt auf den beliebten Genres Romantasy und Paranormal Romance. Teil 1 sollte man unbedingt vorher gelesen haben. Hier gehts zum 1. Teil Die Sanguis-Trilogie, Band 1: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut Zwei Jahre sind vergangen, seit die nun achtzehnjährige Miriam dem geheimnisvollen Vampir Elias begegnet ist und sich Hals über Kopf in ihn verliebte. Ende gut, alles gut? Leider nicht ganz. Denn irgendwas stimmt mit Elias nicht. Von einem Tag auf den anderen verfärben sich seine sonst blutroten Augen plötzlich teichgrün und seine vampirischen Kräfte schwinden. Miriam bleibt nichts anderes übrig, als die Initiative zu ergreifen und um ihrer beider Liebe zu kämpfen. Doch es steht mehr als ihr persönliches Schicksal auf dem Spiel, denn ohne Elias droht die Welt der Unsterblichen im Krieg zu versinken… Dies ist der zweite Band der Sanguis-Trilogie. Der dritte Band erscheint am 09.01.2014. Zur Autorin Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die ihre Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel mussten nämlich alle Bücher in ihr Kinderzimmer und so konnte sie gar nicht anders, als sich irgendwann mal eins zu greifen. Als Jugendliche begann sie sich dann über so einige Handlung zu ärgern und entschied sich schließlich, einfach ihre eigenen Geschichten zu schreiben. Jennifer Wolf findet man auch auf ihrer Homepage oder aber auch auf Facebook Wir suchen nun für dieses Buch von Jennifer Wolf 15 Leser, die das Buch in einer Leserunde gemeinsam lesen und anschließend rezensieren wollen. Bewerbt euch bis zum 05.12.2013 für eines der Rezensionsexemplare! Das Buch ist ausschließlich als E-Book im Epub und Mobi Format erhältlich Jennifer Wolf wird die Leserunde begleiten und ist schon gespannt auf eure Meinungen :-) Ausserdem hat Carlsen Impress auch noch weitere interessante Bücher, schaut einfach mal rein. Viel Spass wünschen Jennifer & Katja

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    • 217

    Jennifer_Wolf

    08. February 2014 um 17:47
  • Einfach eine super Reihe

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. February 2014 um 13:55

    Inhalt: Nach den sehr stressigen und ereignisreichen Wochen, erhoffen sich Elias und Miriam einen erholsamen und ruhigen Urlaub in Neuseeland. Alles ist wunderschön und perfekt, bis Elias von einer Jagd zurückkehrt und plötzlich menschlich wirkt. Seine Wunden heilen nur langsam, seine Augen verändern sich und er schwitzt. Wird Elias wieder zum Menschen? Wie konnte das passieren? Die beiden reisen zurück nach Köln, um mit ihren Familien eine Lösung für das Problem zu finden. Ausgerechnet jetzt, taucht auch noch ein Feind auf. Meine Meinung: Genau wie den ersten Teil, konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen (wenn es keine anderweitigen Verpflichtungen gäbe ;) ). Elias und Miriam haben mich auch in diesem Teil komplett verzaubert. Die beiden sind so ein tolles Paar und wir dürfen viel Zeit mit ihnen und ihrer Zukunftsplanung verbringen. Auch der Rest der Familie wird stark in die Geschichte mit eingebracht, was mir sehr gut gefällt. Das Buch ist spannend bis zu letzten Seite und lässt einen nur sehr kurz Zeit um durchzuatmen. Auch jetzt gefällt mir dieser „Fantasy-Mix“ noch total gut und er wirkt überhaupt nicht übertrieben auf mich. Fazit: Auch in diesem Teil erwarten uns Spannung, Action und Trauer aber auch Liebe, Lust und Humor. Die Autorin hat, wie im ersten Teil, eine perfekte Mischung gefunden. Ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen und freue mich jetzt sehr auf den dritten Band.   .

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  • tolle Fortsetzung

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Manja82

    26. January 2014 um 17:51

    Kurzbeschreibung: Zwei Jahre sind vergangen, seit die nun achtzehnjährige Miriam dem geheimnisvollen Vampir Elias begegnet ist und sich Hals über Kopf in ihn verliebte. Ende gut, alles gut? Leider nicht ganz. Denn irgendwas stimmt mit Elias nicht. Von einem Tag auf den anderen verfärben sich seine sonst blutroten Augen plötzlich teichgrün und seine vampirischen Kräfte schwinden. Miriam bleibt nichts anderes übrig, als die Initiative zu ergreifen und um ihrer beider Liebe zu kämpfen. Doch es steht mehr als ihr persönliches Schicksal auf dem Spiel, denn ohne Elias droht die Welt der Unsterblichen im Krieg zu versinken… (Quelle: Impress) Meine Meinung: Miriam und Elias sind eigentlich ganz glücklich miteinander. Sie machen nun Urlaub bei Elias´ Großeltern und es könnte eigentlich alles so schön sein. Doch es kommt ganz anders. Von einem Reitausflug kehrt Elias verändert zurück und danach verliert er allmählich seine Vampirkräfte. Doch wie ist das möglich? Miriam macht sich immer größere Sorgen um ihren Freund. Gemeinsam mit Elias´ Großeltern reisen sie zurück nach Deutschland um der ganzen Geschichte auf den Grund zu gehen. Was ist mit Elias los? Wird er wieder so werden wie vorher oder bedeutet das etwa sein Ende? Der Fantasyroman „Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen“ stammt von der Autorin Jennifer Wolf. Es ist der zweite Teil der „Sanguis – Trilogie“ und die Handlung schließt sich gut an den Vorgängerband an. Alle lieb gewonnenen Charaktere aus Band 1 sind hier wieder mit von der Partie. Miriam und Elias durchleben dieses Mal viele Höhen und Tiefen. Vor allem Miriams Schwangerschaft bringt vielerlei Veränderungen mit sich. Und auch Elias´ Veränderung wirbelt so einiges durcheinander. Sie beide wirken in diesem zweiten Teil erwachsener und reifer. Nicht nur die beiden Protagonisten haben mir wieder richtig gut gefallen auch die anderen Charaktere, sie beispielsweise Ana, Elias´ sympathische Schwester oder auch Miriams Bruder David, der immer einen lockeren Spruch auf Lage hat, sind Jennifer Wolf richtig gut gelungen. Besonders gut gefiel mir das man als Leser nun auch Elias´ Familie besser kennenlernt. Der Schreibstil der Autorin ist erneut wunderbar flüssig und einnehmend. Bereits nach ein paar Seiten war ich in der Geschichte gefangen. Geschildert wird das Geschehen wieder aus Sicht von Miriam in der Ich-Persepktive. Man ist also wieder hautnah am Geschehen dran. Die Handlung selber hat mir ein bisschen besser gefallen als noch in Band 1. Es wirkt alle besser aufgebaut und ist nicht mehr ganz so ernst wie noch im ersten Teil Es gibt sogar hier und da ein wenig Humor zur Auflockerung der Geschichte. Vom Ende war ich ein wenig enttäuscht. Es kam ganz anders als erwartet und irgendwie passt es nicht zu 100 Prozent zur Gesamthandlung. Dennoch es macht neugierig auf den abschließenden 3 Teil „Omnia vincit amor - Liebe besiegt alles“ der bereits erschienen ist. Fazit: „Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen“ von Jennifer Wolf ist eine tolle Fortsetzung der „Sanguis-Trilogie“ um Miriam und Elias. Die reifer gewordenen Charaktere und eine besser aufgebaute Handlung unterhalten wirklich prima. Allerdings ist das Ende eher ein wenig unpassend. Durchaus lesenswert!

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  • Schwächer als der erste Teil

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Anneblogt

    25. January 2014 um 17:45

    Inhalt: Die mittlerweile 18-Jährige Miriam wartet zusammen mit Elias immer noch darauf, dass Calimero, ich Baby, sich in ihrem Bauch weiterentwickelt. Als sich Elias jedoch plötzlich in einen Menschen verwandelt, reisen die Beiden und Elias Großeltern Emilian und Melina zurück nach Köln. Dort werden sie von Miriams und Elias Eltern sowie von Miriams Bruder David und Elias Zwillingsschwester Ana schon sehnsüchtig erwartet, die Ältesten wollen Elias mysteriöse Krankheit aber vorerst geheim halten. Denn irgendjemand scheint die Krönung des nun verheirateten jungen Paares zu König und Königin der Vampire mit vielen Umgestaltungen unbedingt verhindern zu willen. Ist es vielleicht sogar jemand aus dem Kreis der Ältesten, der Elias und Miriam nach dem Leben trachtet? Meine Meinung: Das Buch startet im Anwesen von Elias Großeltern in Neuseeland, wo Elias sich dann plötzlich in einen Menschen verwandelt. Schon hier gingen meine Eindrücke zum Buch ziemlich auseinander. Schön war, mehr über Emilian und Melina und deren Vergangenheit zu erfahren, und auch Elias Wandlung zu einem Menschen hat auf ein spannendes Buch hoffen lassen. Allerdings war die relativ schnelle Rückverwandlung und die Aufklärung eher unspektakulär, besonders da in der Zwischenzeit oftmals gar nichts Spannendes passiert. Da befinden sich Elias und Miriam schon wieder im Anwesen in Köln und es wird erst mal ziemlich heile Welt gespielt, sowohl Grozas und Michels sind nur um Miriams und damit Calimeros Wohl besorgt und die übertriebene Freude ist nach einer Zeit anstrengend zu lesen. Überwogen haben damit ganz klar die „Familienszenen“. Besonders nervig empfunden habe ich den Sextrieb der beiden empfunden, ständig wollen sie übereinander herfallen, dabei hätten die Szenen in Neuseeland eigentlich schon gereicht und man hätte vielleicht etwas mehr Spannung aufbauen können. Denn die zwischendurch mal eingestreuten, halbwegs gefährlichen und fesselnden Situationen waren schnell wieder abgehakt und auch nicht richtig packend. Ebenso war Ana mit ihrer überdrehten Art nur noch ätzend und auch Elias und Miriams ständige Sorge umeinander zählt in diese Kategorie. Und die Hochzeit und die Krönung fand ich einfach nur ziemlich übertrieben-alle sind glücklich, das Unheil konnte abgewendet werden, alles ist gut. Die Alltagsszenen waren zwar ganz nett geschildert, aber eben auch nicht spannend… Die einzigen wirklichen Lichtblicke für mich waren die Szenen mit David. Er ist mit seiner unterhaltsamen und ironischen Art ein super Charakter und er ist mir in diesem Band besonders ans Herz gewachsen. Die Dialoge zwischen ihm, Elias und Miriam sind einfach herrlich amüsant und ich musste richtig lachen, als er Elias als Mensch betrunken gemacht hat. Das war super und es gibt hier ein dickes Plus von mir! Vielleicht hat die Autorin ja noch mehr „Killerfragen“ wie „Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?“ oder „Warum laufen Nasen, während Füße riechen?“ parat? Schon allein das war ein Grund, das Buch weiterzulesen. Miriam war zwar manchmal auch ganz lustig, allerdings hat es bei ihr bei Weitem nicht so authentisch gewirkt wie bei David und sie ist mir mit ihrer übertriebenen Sorge und ihrer Naivität immer mehr auf die Nerven gegangen. Elias hatte im ersten Teil deutlich mehr Biss und nun fand ich ihn eher langweilig. Zwar ist er mir nicht unsympathisch, aber es gibt eindeutig stärkere Charaktere in diesem Teil. So z.B. Merkutio, dessen Vergangenheit mich sehr berührt hat und der mir mit seiner inneren Stärke immer mehr sympathisch geworden ist. Er hat ja zum Glück noch ein schlimmes Ende verhindert, die Gefahr an sich fand ich aber eher unspektakulär. Hier hätte man sich einen interessanteren Gegenspieler und ein aufregenderes Motiv suchen können. Daher für die Handlung und die Charaktere eher ein paar Punktabzüge. Cover und Schreibstil hingegen würde ich beide mit voller Punktzahl bewerten, das Cover passt gut zum Buch und die Darstellung von Elias trifft mit meiner Vorstellung von ihm überein. Fazit: Schwächer als der erste Teil, leider fehlt die Spannung öfter. Dafür sind die amüsanten Stellen und Dialoge aber einfach super! Für Fantasyleser und Vampirliebhaber sehr empfehlenswert, von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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  • Absolut gelungene Fortsetzung der Sanguis-Trilogie - uneingeschränkt empfehlenswert!

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Wildpony

    23. January 2014 um 07:59

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen  v. Jennifer Wolf Kurzbeschreibung Amazon: Zwei Jahre sind vergangen, seit die nun achtzehnjährige Miriam dem geheimnisvollen Vampir Elias begegnet ist und sich Hals über Kopf in ihn verliebte. Ende gut, alles gut? Leider nicht ganz. Denn irgendwas stimmt mit Elias nicht. Von einem Tag auf den anderen verfärben sich seine sonst blutroten Augen plötzlich teichgrün und seine vampirischen Kräfte schwinden. Miriam bleibt nichts anderes übrig, als die Initiative zu ergreifen und um ihrer beider Liebe zu kämpfen. Doch es steht mehr als ihr persönliches Schicksal auf dem Spiel, denn ohne Elias droht die Welt der Unsterblichen im Krieg zu versinken… Mein Leseeindruck: Der zweite Teil steht dem ersten Teil: In sanguine veritas - Die Wahrheit liegt im Blut - in nichts hinterher. Die Spannung bleibt super erhalten und die Fortsetzungsstory um die Hauptprotagonisten Elias und Miriam zieht den Leser wieder voll in den Bann. Wie beim ersten Teil ist der Schreibstil genial und kann den Leser total einfangen. Neuseeland muß auch ein tolles Land sein, kein Wunder das es Miriam dort gefällt. Leider wird aus dem Urlaub dann keine Erholung - sondern eine Katastrophe, denn Elias verliert seine Vampirkräfte. Die Suche nach der Ursache schweisst Miriam und Elias noch mehr zusammen und auch der Familienzusammenhalt spielt in diesem Teil eine große Rolle. Fazit: Wieder eine ganz tolle Story, die den Leser fesselt und ihm schöne Lesestunden beschert. Für mich wäre es ein Highlight wenn es die Trilogie auch als gedrucktes Buch geben würde. Ich bin kein überzeugter Ebook-Leser und Printausgaben von der Serie wären einfach nur toll. Jetzt freue ich mich auf Teil 3 und kann das Buch nur mit 5 Sternen auszeichnen und weiter empfehlen!

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  • gelungene Fortsetzung

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Flatter

    08. January 2014 um 19:14

    Über die Autorin: Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal ins eins hineinschaute. Zum Inhalt: Miriam und Elias hoffen in Neuseeland etwas zu Ruhe zu kommen von den turbulenten Wochen die hinter ihnen liegen. Doch das ist ihnen nicht gegönnt. Elias verändert sich plötzlich schlagartig. An seinem Körper taucht eine große Verletzung auf und das Raubtier in ihm scheint zu schwinden. Umgehend reisen sie nach Deutschland zurück um dem seltsamen Ereignis auf die Schliche zu kommen. Doch auch hier kommen Turbulenzen auf sie zu. Meine Meinung: Das Buch ist in einem flüssigen, leichten Schreibstil geschrieben. Der Leser ist sofort wieder in der Geschichte drin. Mit Miriam durchlebt der Leser die komplette Gefühlswelt. Der Stil der Story hat mir hier in Band 2 besser gefallen als in Band 1, da lief alles "zu gut" ineinander. Sehr gut gefallen hat mir wieder Ana, Elias Schwester. Sie ist sympathisch und nett und eine gute Freundin für Miriam. Man lernt weitere Vampire aus Elias Familie kennen, wobei jeder einzelne Chara sehr gut beschrieben wurde. Beide Protas sind in diesem Teil erwachsener geworden. Auch wieder sehr humorvoll war David, Miriams Bruder. Er hat immer einen tollen Spruch auf den Lippen. Die Familie, die Liebe, die Spannung und der Humor kommen in diesem Band nicht zu kurz. Cover: Das Cover ist im Stil von Band 1 gehalten, so daß es zur Reihe passt aber der Vampir darauf gefällt mir nicht. Er wirkt kein bißchen furchteinflössend durch den "Punkt" auf der Nase. Fazit: Gelungene Fortsetzung mit überraschendem Ende die mir eine schöne Lesezeit beschert hat.

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  • Die Sanguis-Trilogie, Band 2: Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    deffiii

    30. December 2013 um 17:36

    Miriam und Ihr Vampir hoffen nach den ereigniserichen Wochen auf einen schönen Urlaub. Miri ist auch völlig angetan von Neuseeland. Leider verändert sich alles, als Elias von einer Jagd mit seiner Großmutter zurückkommt und plötzlich all seine Vampirkräfte verliert und zum Menschen wird. Sie machen sich schnell auf um die Ursache dafür zu finden. Doch in Deutschland bleiben die beiden nicht verschont. Es geht turbulenter zu als im ersten Teil und die beiden Wachsen wirklich an jeder schrecklichen Situation mehr zusammen.

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  • Rezension zu "Vivere militare est – Leben heißt zu kämpfen" von Jennifer Wolf

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. December 2013 um 12:52

    Titel: Vivere militare est – Leben heißt zu kämpfen, Teil 2 der Sanguis-Trilogie Autor: Jennifer Wolf Verlag: Carlsen Impress Genre: Fantasy, Liebe Inhalt: (von der Verlags-Homepage) Zwei Jahre sind vergangen, seit die nun achtzehnjährige Miriam dem geheimnisvollen Vampir Elias begegnet ist und sich Hals über Kopf in ihn verliebte. Ende gut, alles gut? Leider nicht ganz. Denn irgendwas stimmt mit Elias nicht. Von einem Tag auf den anderen verfärben sich seine sonst blutroten Augen plötzlich teichgrün und seine vampirischen Kräfte schwinden. Miriam bleibt nichts anderes übrig, als die Initiative zu ergreifen und um ihrer beider Liebe zu kämpfen. Doch es steht mehr als ihr persönliches Schicksal auf dem Spiel, denn ohne Elias droht die Welt der Unsterblichen im Krieg zu versinken… Meine Meinung: Miriam und Elias haben mich gleich auf den ersten Seiten wieder begeistert. Der unvergleichliche Humor brachte mich schon zu Beginn und durch das ganze Buch zum lachen. Es war sehr spannend mitzuerleben, wie Miri und Elias auch in diesem Buch gegen Widersacher ankämpfen müssen, die ihnen nach dem Leben trachten und ihnen ihre neue Aufgabe als baldiges Königspaar nicht einfach machen. Zum Beispiel wird Elias zum Mensch und die Ältesten sind nicht alle von der Tatsache begeistert, bald nicht mehr an der Macht zu sein. Auch die Gestaltwandler und Menschen wollen von Miri und Elias überzeugt sein, was auch in Miris Verwandtenkreis zu einigen Problemen führt. Doch Miri als unerschütterliche Optimistin gibt nicht auf und mit Elias an ihrer Seite meistern sie die Situationen. Sehr gefallen hat mir auch erneut Miris Bruder David, der den einen oder anderen genialen Spruch raushaut und trotzdem für die Menschen bzw. Gestaltwandler und Vampire, die ihm wichtig sind, da ist. Allen voran natürlich seine Familie. Das Thema Familie spielt allgemein in diesem Buch wieder eine wichtige Rolle. Sowohl die Grozas als auch die Michels haben ihre Problemchen, was sicherlich auch im dritten Band noch für einigen Gesprächsstoff sorgen wird. Fazit: “Vivere militare est – Leben heißt zu kämpfen” bekommt von mir, genauso wie der erste Band, eine absolute Leseempfehlung. Das Buch ist einfach klasse zu lesen und hat so viel Spannung, Liebe und wichtige Werte, die vermittelt werden, das man es einfach ins Herz schließen muss! Ich freue mich schon sehr auf den dritten und leider letzten Band, der am 09.01.2014 erscheinen wird.

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  • WOW, WOW, WOW

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Mausi91

    26. December 2013 um 09:02

    Miriam und Elias hoffen in Neuseeland auf ein bisschen Ruhe und Zeit für sich. Doch das ändert sich schlagartig, als Elias von einem Jagdausflug zurück kommt. Plötzlich verliert er seine Vampirkräfte und seine Augen verfärben sich teichgrün. Sie machen sich sofort auf den Weg nach Deutschland um mit Hilfe ihrer Familie und Freunden hinter die Veränderung zu kommen. Den ersten Band hab ich geliebt, denn die Geschichte von Miriam und Elias ist einfach anders und erfrischend. Ich hab mich also riesig auf den zweiten Teil gefreut und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Miriam und Elias sind nach wie vor ein Traumpaar und man muss die beiden einfach lieben. Im zweiten Teil kommen viele schwere aber auch wunderschöne Momente auf die beiden zu. Sie müssen sich in ihrer Rolle als Königspaar behaupten und nicht nur die Menschen sondern auch die Ältesten auf ihre Seite ziehen. Der Schreibstil ist wie im ersten Teil sehr schön und flüssig zu lesen. Und genau wie in den anderen Geschichten von Jennifer Wolf kommen die Charaktere richtig gut rüber. Man fühlt sich ihnen von Anfang an verbunden und sie sind einfach nur sympatisch. Besonders gern hab ich die beiden Geschwister. David ist nett, süß, humorvoll und als großer Bruder einfach klasse. Anastasija ist nicht nur Schwester sondern auch Freundin und ich würde behaupten, dass man keine bessere haben könnte. Der zweite Teil ist humorvoll, witzig und teilweise auch zum dahinschmelzen. Wer den ersten Teil geliebt hat, wird auch den zweiten Teil lieben. Und wer noch gar nicht in die Welt von Miriam und Elias eingetaucht ist, dem kann ich sie nur wärmstens empfehlen. Ihr verpasst echt was! Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf den dritten Teil.

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  • Gelungene Fortsetzung!

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Fae

    25. December 2013 um 17:26

    Auch der zweite Teil der Sanguis-Trilogie hat mich das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Die Autorin bleibt ihrem Schreibstil – welcher sich wirklich leicht lesen lässt und dem ich irgendwie verfallen bin – treu, und auch weiterhin ist die Geschichte aus Miriams Sicht zu lesen. Es folgte ein erneutes Eintauchen in ihre Welt, in der ich mich pudelwohl gefühlt habe. Ich habe mit ihnen gefiebert, geseufzt, sie angespornt, winzige Tränchen vergossen, gekämpft, viel gelacht und noch mehr gelächelt. Wie es nun mal ist, wenn man die Charaktere nicht nur während des Lesens begleitet, sondern das Gefühl hat, ständig an ihrer Seite zu stehen und ihnen die Hand reichen zu können. Für mich war der zweite Teil eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung und ich bin schon ganz gespannt auf den dritten – und leider letzten – Teil der Trilogie.

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  • Absolute Traumfortsetzung!

    Vivere militare est - Leben heißt zu kämpfen

    Cuddister

    22. December 2013 um 20:08

    Nach vielen ereignisreichen Wochen hoffen Miriam und ihr Vampir Elias auf eine ruhige Zeit in Neuseeland. Doch leider stellt sich schnell heraus, dass die Beiden auch dort nicht vor Unruhen sicher sind. Denn schlagartig verändert sich Elias. Das Raubtier in ihm schwindet und eine große Verletzung taucht an seinem Körper plötzlich auf. Wie kann das sein ? Umgehend reisen er und Miriam zurück nach Deutschland um mit Hilfe ihres Umfelds dieses merkwürdiges Ereignis aufzuklären. Doch auch dort bleiben die Zwei nicht von Turbulenzen verschont. Meine Meinung: Der erste Teil dieser fantastischen Trilogie war für mich mit Abstand das Lesehighlight 2013 ! Ich war von Miriam ,Elias und Co. total gefesselt und habe mich daher mit voller Begeisterung in Band 2 um dieses wundervolle Paar gestürzt. Und was soll ich sagen ? Ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil - ich wurde regelrecht von dieser sagenhaften Geschichte überrollt! Miriam und Elias strahlen wie eh und je aus diesem Buch heraus. Aber auch die anderen Charaktere wie Miris Bruder David, deren Eltern oder auch der Rat der Ältesten vervollständigen nach wie vor das tolle Bild dieses Buches. Das künftige Königspaar muss sich mit allerhand neuen Problemen auseinandersetzen, wird aber gleichzeitig mit vielen wunderschönen Momenten und Begegnungen belohnt. Zum Schreibstil muss ich nicht mehr viel sagen, wer die Geschichten von Jennifer Wolf kennt weiß, dass man bei dieser Autorin auf die perfekte Mischung aus Gefühl und Humor trifft. Und wer es noch nicht weiß - Leute, holt es unbedingt nach. Ihr verpasst was ! Freue mich irre auf den dritten Teil und hoffe wirklich inständig, dass die Bücher in gedruckter Form ebenfalls erscheinen werden.

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