Jennifer Worth

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  • Drei weitere herzerwärmende Geschichten rund um die Londoner Hebammen

    Call the Midwife - Im Schatten der Armenhäuser

    ConnyKathsBooks

    01. March 2017 um 11:27 Rezension zu "Call the Midwife - Im Schatten der Armenhäuser" von Jennifer Worth

    "Wir, die wir heute bequem und im Wohlstand des 21. Jahrhunderts leben, können kaum nachvollziehen, wie es gewesen sein muss, als mittellose Person im Armenhaus zu enden." (S. 399) "Call the Midwife - Im Schatten der Armenhäuser" ist der zweite Band der Midwife-Trilogie von Jennifer Worth, der nun endlich auch in der deutschen Übersetzung vorliegt. Ich liebe die gleichnamige BBC-Serie und freute mich daher schon sehr auf die Buchvorlage. Die ehemalige Hebamme lässt uns auch hier wieder an ihren Erinnerungen teilhaben und erzählt ...

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  • Spannende Geschichten aus dem London der 50er Jahre

    Call The Midwife

    Nymphe

    09. October 2016 um 21:56 Rezension zu "Call The Midwife" von Jennifer Worth

    Inhalt:Jenny Lee wird in einem Nonenkloster zur Hebamme ausgebildet. Dabei erlebt sie viele spannende, lustige, aber auch tragische Geschichten. Das Buch hat keine durchgehende Geschichte, sondern erzählt viele (wahre) Geschichten.Bewertung:Das Buch ist durchweg kurzweilig und dennoch berührend geschrieben. Die Geschichten aus dem East End im London der 50er Jahre geben einen tollen Einblick in diese Zeit und lassen den Leser nicht nur unterhalten, sondern ach ein wenig nachdenklich zurück.

  • Eine Hebamme als Heldin

    Call the Midwife - Ruf des Lebens: Eine wahre Geschichte aus dem Londoner East End

    ConnyKathsBooks

    31. May 2016 um 11:34 Rezension zu "Call the Midwife - Ruf des Lebens: Eine wahre Geschichte aus dem Londoner East End" von Jennifer Worth

    "Es heißt, man braucht sieben Jahre praktische Erfahrung, um eine gute Hebamme zu werden." (S. 28) London in den 1950er Jahren. Die junge Jenny Lee beginnt eine Ausbildung zur Hebamme im Nonnatus Haus; einem Nonnenkloster mitten in den Armenvierteln des East Ends und der Docklands, die geprägt sind von Kriegstrümmern, beengten und überfüllten Wohnblocks ohne große sanitäre Einrichtungen und Kinderreichtum. Doch die Familien hier halten alle zusammen; jede hat seine eigene berührende Geschichte und auch Jenny wachsen bald nicht ...

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  • Eine Zeitreise in die 50er Jahre in London´s Arbeiterviertel

    Call The Midwife

    AndreaHoffmann

    05. September 2014 um 13:37 Rezension zu "Call The Midwife" von Jennifer Worth

    Jennifer Worth beschreibt in ihrem Buch "Call the Midwife" das Leben im Londoner East End in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Nur vordergründig ist es die Geschichte von der Arbeit der Hebammen. Dahinter erfährt der Leser einen Einblick in den Alltag der damaligen Zeit als Hausgeburten und eine Unmenge von Kindern das Normale waren, die hygienischen Verhältnisse zum Teil erschreckend dürftig und die Arbeit Zuhause und auf den Docks hart waren. Ohne romantische Verklärung, aber dennoch mit einem Hauch von Nostalgie ...

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  • Call the Midwife – Ruf des Lebens

    Call The Midwife

    Saralonde

    15. April 2014 um 17:05 Rezension zu "Call The Midwife" von Jennifer Worth

    Deutscher Titel: Call the Midwife – Ruf des Lebens Ende der Fünfziger Jahre kommt die junge Krankenschwester Jennifer Lee ins Londoner East End, um dort in Nonnatus House, einem kleinen, von Nonnen geleiteten Krankenhaus als Hebamme zu arbeiten. Was sie dort erlebte, sowohl in beruflicher als auch menschlicher Hinsicht, erzählt sie in diesem Buch. Die Erinnerungen von Jennifer Worth (geb. Lee) haben mich von der ersten Seite an gefesselt. In der Einführung erzählt sie etwas über die allgemeine Situation im Londoner East End und ...

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  • Die große Leserpreis 2013 - Buchverlosung!

    doceten

    Buchverlosung: Gewinnt eure beliebtesten Bücher 2013 In den letzten Wochen konntet ihr auf LovelyBooks eure beliebtesten Bücher für den Leserpreis nominieren und in der Finalrunde für die 35 Favoriten in 15 verschiedenen Kategorien abstimmen. Die Resonanz beim diesjährigen Leserpreis war einfach überwältigend. Hunderte Blogbeiträge, viele Tausende Beiträge bei Facebook und Twitter und über 37.000 abgegebene Stimmen machen den Leserpreis 2013 zu einem der größten Publikumspreise im deutschsprachigen Raum. Als kleines Dankeschön an ...

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    • 1441
  • Farewell to the East End und Abschied von den Charakteren

    Farewell to the East End

    Träumerin

    20. September 2013 um 20:36 Rezension zu "Farewell to the East End" von Jennifer Worth

    Im letzten Buch der Reihe dreht sich wieder alles um das East End: die Nachkriegsjahre und ihre Schwierigkeiten, die seltsamen und schweren Fälle von Tuberkulose, Abtreibungen und ihre Folgen aber auch die Wärme und Herzlichkeit armer Familien, Humor wo man keinen erwartet und lebenslange Freundschaften bis hin zum Ende des Londoner East Ends. Besonders mochte ich die Geschichten um die jungen Krankenschwestern: jede ist einzigartig und leicht vorstellbar (ich bin ihnen eigentlich seit Call the Midwife verfallen!) und Jennifer ...

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  • Shadows of the Workhouse und interessante Leben!

    Shadows of the Workhouse

    Träumerin

    20. September 2013 um 20:34 Rezension zu "Shadows of the Workhouse" von Jennifer Worth

    Die junge Jennifer Lee trifft bei ihrer Arbeit im East End viele Menschen, die ihr Leben entweder in Angst vor dem Workhouse oder sogar im Workhouse verbracht haben. Das hat sie so tief getroffen, dass sie dem Thema ein ganzes Buch gewidmet hat. Unter anderem erzählt sie von de Geschwistern Peggy und Frank, die als Kinder ins Workhouse kamen, getrennt wurden und so schlimme Sachen erlebten, dass sie als Erwachsene nur zusammen durchhalten, von Jane, die ein aufgewecktes, kluges Kind war (wahrscheinlich eine uneheliche Tochter der ...

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  • DAS Leseereignis im Buchherbst 2013!

    Call the Midwife-Ruf des Lebens

    Träumerin

    17. September 2013 um 12:17 Rezension zu "Call the Midwife-Ruf des Lebens" von Jennifer Worth

    Dieses Buch spielt im Londoner East End in den späten 50er-Jahren. Was ich nicht wusste, dieses Viertel war das Ärmste der Nachkriegszeit. Voller gescheiterter Existenzen und Großfamilien auf zu engem Wohnraum. Als Leser begleitet man die junge Krankenschwester Jennifer Lee, die ihre Ausbildung als “Midwife” (Hebamme) frisch beendet hat und ins Nonnatus House, ein Kloster zieht. Dort lebt und arbeitet sie eng mit den Schwestern zusammen, die im East End Geburtshilfe und Pflegedienst leisten. Die Nonnen und jungen ...

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