Jennifer Worth Call The Midwife

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Inhaltsangabe zu „Call The Midwife“ von Jennifer Worth

Jennifer Worth came from a sheltered background when she became a midwife in the Docklands in the 1950s. The conditions in which many women gave birth just half a century ago were horrifying, not only because of their grimly impoverished surroundings, but also because of what they were expected to endure. But while Jennifer witnessed brutality and tragedy, she also met with amazing kindness and understanding, tempered by a great deal of Cockney humour. She also earned the confidences of some whose lives were truly stranger, more poignant and more terrifying than could ever be recounted in fiction. Attached to an order of nuns who had been working in the slums since the 1870s, Jennifer tells the story not only of the women she treated, but also of the community of nuns (including one who was accused of stealing jewels from Hatton Garden) and the camaraderie of the midwives with whom she trained. Funny, disturbing and incredibly moving, Jennifer's stories bring to life the colourful world of the East End in the 1950s. (Quelle:'E-Buch Text/14.05.2009')

I am in love with this book ♡ ergreifende Erzählungen und Geschichtsstunde in einem. Ich bin begeistert und freue mich sehr auf Teil 2

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  • Spannende Geschichten aus dem London der 50er Jahre

    Call The Midwife
    Nymphe

    Nymphe

    09. October 2016 um 21:56

    Inhalt:Jenny Lee wird in einem Nonenkloster zur Hebamme ausgebildet. Dabei erlebt sie viele spannende, lustige, aber auch tragische Geschichten. Das Buch hat keine durchgehende Geschichte, sondern erzählt viele (wahre) Geschichten.Bewertung:Das Buch ist durchweg kurzweilig und dennoch berührend geschrieben. Die Geschichten aus dem East End im London der 50er Jahre geben einen tollen Einblick in diese Zeit und lassen den Leser nicht nur unterhalten, sondern ach ein wenig nachdenklich zurück.

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  • Eine Zeitreise in die 50er Jahre in London´s Arbeiterviertel

    Call The Midwife
    AndreaHoffmann

    AndreaHoffmann

    05. September 2014 um 13:37

    Jennifer Worth beschreibt in ihrem Buch "Call the Midwife" das Leben im Londoner East End in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Nur vordergründig ist es die Geschichte von der Arbeit der Hebammen. Dahinter erfährt der Leser einen Einblick in den Alltag der damaligen Zeit als Hausgeburten und eine Unmenge von Kindern das Normale waren, die hygienischen Verhältnisse zum Teil erschreckend dürftig und die Arbeit Zuhause und auf den Docks hart waren. Ohne romantische Verklärung, aber dennoch mit einem Hauch von Nostalgie nimmt Jennifer Worth den Leser an die Hand und zeigt ihm eine verlorene Welt und Zeit.

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  • Call the Midwife – Ruf des Lebens

    Call The Midwife
    Saralonde

    Saralonde

    15. April 2014 um 17:05

    Deutscher Titel: Call the Midwife – Ruf des Lebens Ende der Fünfziger Jahre kommt die junge Krankenschwester Jennifer Lee ins Londoner East End, um dort in Nonnatus House, einem kleinen, von Nonnen geleiteten Krankenhaus als Hebamme zu arbeiten. Was sie dort erlebte, sowohl in beruflicher als auch menschlicher Hinsicht, erzählt sie in diesem Buch. Die Erinnerungen von Jennifer Worth (geb. Lee) haben mich von der ersten Seite an gefesselt. In der Einführung erzählt sie etwas über die allgemeine Situation im Londoner East End und die Geschichte der Hebammen in England im 19. Jahrhundert und im frühen 20. Jahrhundert. Beides ist erschreckend – unfassbare Sterblichkeitsraten bei gebärenden Frauen und Neugeborenen, die nicht vorhandene Anerkennung des Hebammenberufs, die Unwissenheit, die immer noch herrschte, die Umstände, unter denen Frauen Kinder zur Welt bringen mussten. Und die Zustände, in denen Menschen in den Londoner Slums noch in den 50er Jahren lebten und mit denen sich die inzwischen anerkannten und gut ausgebildeten Hebammen konfrontiert sahen. Die folgenden Kapitel handeln dann von Episoden, die sich in Nonnatus House zutrugen, und zwar nicht in nüchtern dokumentarischer Erzählweise, sondern voller Humor, Menschlichkeit und Weisheit. Man merkt Jennifer Worth die Liebe zu ihren Kolleginnen und den Nonnen an, etwa Sister Monica Joan, die offenbar wirklich so skurril war, wie sie in der Fernsehserie dargestellt wird. Die Geschichten sind absolut spannend und wunderbar zu lesen, auch wenn einige Kapitel auch schlimme Erlebnisse wiedergeben. Vor allem das Kapitel über einen Eklampsiefall hat mich zutiefst erschüttert. Doch auch diese schlimmen Erlebnisse gehören zum Alltag einer Hebamme. Inzwischen sind natürlich viele Gefahren der Schwangerschaft durch enge Kontollen und verbesserte Medizin sehr selten geworden. Dem gegenüber stehen herzerwärmende Kapitel, etwa über die glückliche Familie mit 24 Kindern (auch das Geheimnis dieser Ehe wird gelüftet ;-)). Was mir auch sehr gefallen hat, war die Darstellung der Menschen, die im East End lebten – einerseits in katastrophalen Zuständen, andererseits aber in einem festen sozialen Gefüge mit einer ausgeprägten Kultur. Am Ende des Buchs findet sich noch ein Anhang über den Cockney-Dialekt, den ich mit größtem Vergnügen gelesen habe. Ich habe dabei sogar die Aussprache der Wörter und meinen “glottal stop” geübt, was Riesenspaß gemacht hat und mich immer wieder zum Lachen gebracht hat. Ich empfehle dieses Buch wärmstens weiter, einige Stellen sind nicht leicht zu verdauen, aber es ist einfach ganz wunderbar erzählt. Ich freue mich schon sehr darauf, die Fortsetzungen zu lesen!

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