Jennifer; Chiaverini Der Weihnachtsquilt,

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Inhaltsangabe zu „Der Weihnachtsquilt,“ von Jennifer; Chiaverini

Ein schönes, ruhiges Buch für die besinnliche Weihnachtszeit.

— DarkReader
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  • Ein ruhiges Buch zum Abtauchen und Wohlfühlen.

    Der Weihnachtsquilt,
    DarkReader

    DarkReader

    13. January 2015 um 21:20

    Dieses Buch ist ideal für einen oder mehrere ruhige Lesenachmittage/Abende. Es erzählt die Geschichte einer Familie und ihren Traditionen und Gebräuchen. Zu diesen gehört auch das Quilten, das Herstellen von Decken. Die letzte alte Dame der Familie erinnert sich, als eine liebe Freundin mit ihrem Mann sie zu Weihnachten besucht. Das Buch lässt den Leser teilhaben an ihren Erinnerungen, an geliebte Menschen, vergangene Weihnachtsfeste und den längst vergangenen Glanz des großen, alten Herrenhauses, in dem sie jetzt allein lebt. Früher war das Haus voller Leben, mehrere Generationen lebten unter seinem Dach und erfüllten es mit Lachen und Lieben. Das sind nun nur noch Erinnerungen, an denen die Autorin den Leser teilhaben lässt. Detailgetreue Beschreibungen des Hauses, der Umgebung, der Quilts und des alten Weihnchtsschmuckes, der eine große Rolle spielt machen das Buch lesenswert und interessant.

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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  • An die User von Lovelybooks

    Britta_Orlowski

    Britta_Orlowski

    Hallo zusammen, ich kenne mich (noch) nicht so gut mit Lovelybooks aus. Las aber kürzlich im Forum, dass durchaus auch Interesse an unbekannten Autoren aus kleinen Verlagen besteht. Ich schreibe Romane im Quilter- und Patchworkmilieu, nicht nur für Quilterinnen. Meine Bücher sind spannend, romantisch, witzig und sexy. Das Quilten gehört zum Setting, wie eine Ortsbeschreibung, quasi. Ansonsten sind meine Romane waschechte Love & Crime Stories. Über die Quiltlobby habe ich den Einstieg in die Verlagswelt geschafft. Aber natürlich möchte ich auch "normale" Leserinnen auf mich aufmwerksam machen. Meine Delia Kollegin Petra Schier meinte, ich solle es mal mit einer Leserunde auf Lovelybooks probieren. Habt Ihr also Interesse an einer unbekannten Autorin? Nähere Informationen über mich findet Ihr auf meiner Website. Oder Ihr fragt mich halt einfach. Liebe Grüße Britta Orlowski www.britta-orlowski.de

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  • Rezension zu "Der Weihnachtsquilt," von Jennifer; Chiaverini

    Der Weihnachtsquilt,
    TNTina

    TNTina

    08. January 2012 um 14:06

    ”Der Weihnachtsquilt” von Jennifer Chiaverini habe ich mir schon im vorletzten Jahr zur Weihnachtszeit gekauft. Aber wie das so ist, da nimmt man sich vor, die Weihnachtsbücher alle in der ach so besinnlichen Weihnachtszeit zu lesen und dann ist irgendwie nix mit “besinnlich”. Die Zeit bis zum Jahresende rast nur so dahin und schwupps war Weihnachten vorbei. ABER … es kommt ja jedes Jahr wieder, daher hatte ich mir gaaaanz fest vorgenommen, es dieses Jahr zu lesen. Hier die Rezension: Die Story: Silvia hat ihre Jugend in Elm Creek Manor mit ihrer Familie verbracht. Die Familie war wohlhabend, aber nicht abgehoben. Eine besondere Zeit für alle Mitglieder der Familie Bergstrom war die Weihnachtszeit. Viele Generationen nahmen daran teil und es gab unzählige Traditionen, die über die Jahre eingehalten und noch erweitert wurden. Da war der Brauch, dass das jüngst verheirateste Paar den Weihnachtsbaum aussuchen durfte; die Kinder, die am Heiligabend den rotgoldenen Glasstern der Familie suchen durfte und wer ihn fand, gewann das Vorrecht des ersten Pakets, oder die schon berühmten Apfelstrudel der schon verstorbenen Großmutter Gerda, die von den Bergstrom-Frauen alljährlich in großer Zahl angefertigt wurden und an die Freunde und Bekannten verschenkt wurden. All dies ist aber schon viele Jahre her und inzwischen gibt es nur noch eine Bergstrom-Erbin: Sylvia. Sie selbst ist schon in den 70ern und kehrt nach langen Jahren zurück auf das Anwesen, wo sie einst eine so schöne Zeit erlebt hat. Doch in der Zwischenzeit ist viel passiert: Armut, Krieg, Krankheit, Tod und Streit hat viel zerstört und über all die Jahre zeugt ein unvollendeter Weihnachtsquilt. Ob Sylvia noch einmal wieder die Weihnachtsstimmung von einst auf leben kann und möchte? Meine Meinung: Leider war auch dieses Jahr meine Weihnachtszeit nur wenig besinnlich und ruhig, so dass ich nicht wirklich dazu kam, viel zu lesen. Das Buch habe ich kurz vor Weihnachten begonnen und ich muss gestehen, dass es anfangs sehr mühsam war, in die Geschichte zu kommen. Dabei kann ich nicht wirklich sagen, ob es am Buch lag oder einfach daran, dass ich mich durch den Streß der Feiertage und der Arbeit zu sehr abgelenkt war, um der Handlung wirklich zu folgen. Was ich aber vermute, denn am Ende des Buches fühlte ich mich wieder versöhnt. Die Geschichte ist so schön beschrieben. Die Sichtweise ist die von Sylvia, mal in der Gegenwart, mal in der Vergangenheit. Und auch die Botschaft am Ende des Romans lässt den Gedanken von Weihnachten noch einmal deutlich werden. Es ist wirklich schade, dass ich mich dem Buch anfangs noch wenig hingegeben habe, denn die Geschichte könnte passender nicht erzählt sein, um in der Vorweihnachtszeit verschlungen zu werden. Daher bekommt das Buch trotz Startschwierigkeiten 5 von 5 Bewertungspunkten.

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  • Rezension zu "Der Weihnachtsquilt," von Jennifer; Chiaverini

    Der Weihnachtsquilt,
    mabuerele

    mabuerele

    26. December 2011 um 10:07

    Mit 76 Jahren kehrte Sylvia in ihr Elternhaus zurück. Es gab keine Verwandten und so übernahm sie das Haus nach dem Tode ihrer Schwester Claudia. Zusammen mit Sarah, einer jungen Frau hatten, hatten sie das haus zu einem Treffpunkt für Sommerquiltlerinnen gemacht. Weihnachten wollte Sylvia allein feiern, doch Sarah und ihr Mann bestanden darauf, bei ihr zubleiben. Sylvia wäre es lieber gewesen, Sarah hätte Weihnachten bei ihrer Mutter verbracht, um Unstimmigkeiten auszuräumen und sich mit ihr zu versöhnen. Nun möchte Sarah das Haus schmücken. Als sie die alten Weihnachtssachen vom Boden holen, taucht auch ein unfertiger Quilt auf. Mit ihm kommen die Erinnerungen… Das Buch erzählt die Geschichte einiger besonderer Weihnachten. Es ist auch die Geschichte der jungen Sylvia. Es geht um Dankbarkeit und Barmherzigkeit, um Liebe, Tod und Verlust. Familientradition und Großzügigkeit spielen eine Rolle, bis zu dem Moment, wo alles zerbricht. Zwei junge Männer sind im Krieg geblieben… Es ist ein leises Buch, was die wichtigen Dinge im Leben in den Mittelpunkt stellt. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass für den unwissenden Leser das Quilten im Anhang kurz erklärt wird, da es im Buch eine wesentliche Rolle spielt.

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  • Rezension zu "Der Weihnachtsquilt," von Jennifer; Chiaverini

    Der Weihnachtsquilt,
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. March 2011 um 09:51

    Eine wirklich sehr schöne Geschichte, über den Zusammenhalt in einer Familie und den Bruch den es in jeder Zeit mal gibt. Aber eine Verbindung jederzeit bleibt der Quilt. Auch nicht zu Weihnachten gut zu lesen.

  • Rezension zu "Der Weihnachtsquilt," von Jennifer; Chiaverini

    Der Weihnachtsquilt,
    Winterzauber

    Winterzauber

    24. December 2010 um 11:45

    Wunderschöne Familiengeschichte über die Weihnachtsfeste auf einem großen Anwesen ab dem Jahr 1930. Sylvia ist eine betagte Frau und alle aus ihrer Familie längst gestorben. Rückblickend erzählt sie über die schönen und auch mageren Weihnachtsfeste ihrer Kindheit im Kreise der großen Familie. Über die Zubereitung des Apfelstrudels und das traditionelle Quilten des Weihnachtsquilts, der nie fertiggestellt wurde.

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