Jenny-Mai Nuyen

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Jenny-Mai Nuyen

Lebenslauf von Jenny-Mai Nuyen

Jenny-Mai Nuyens Vater stammt aus Vietnam, ihre Mutter aus Deutschland. Sie wuchs in München auf. Eigentlich lautet ihr Nachnamen Nguyen, wegen der besseren Aussprechbarkeit veröffentlichte sie ihre Bücher aber als Nuyen. Bereits im Alter von 5 Jahren schrieb sie ihre ersten Geschichten. Im Alter von 10 Jahren war ihr erstes Drehbuch fertig und mit 13 schon der erste Roman. Diesen schickte sie an zahlreiche Verlage, bekam aber nur Absagen. Sie wollte trotzdem weiter schreiben. Sie schrieb ein neues Buch, als dieses fertig war, hatte sie eine Idee für ein drittes Buch. Diesmal suchte sie sich einen Agenten, arbeitete ein Jahr mit ihm zusammen und lernte sehr viel, dennoch wurde noch kein Buch veröffentlicht. Sie suchte sich einen neuen Agenten und diesmal klappte es, sie unterschrieb einen Vertrag und schrieb Nijura. Der erste Entwurf des Buches war in drei Monaten fertig, wurde aber erst zwei Jahre später veröffentlicht. Nach dem Abitur zog es sie nach New York und studierte Filmwissenschaft an der New York University. 2009 kehrte sie nach Deutschland zurück. Neben Berlin lebt sie auch in New York, München und Florenz. All ihre Bücher weisen eine gewisse Zerrissenheit der Personen auf. Da sie auch als Illustratorin arbeitet, zeichnete sie die Karten und Bilder in ihren Büchern selbst.

Neue Bücher

Nijura - Das Erbe der Elfenkrone
 (570)
Neu erschienen am 10.09.2018 als Taschenbuch bei cbt.

Alle Bücher von Jenny-Mai Nuyen

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Jenny-Mai NuyenNijura - Das Erbe der Elfenkrone
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Nijura - Das Erbe der Elfenkrone
Nijura - Das Erbe der Elfenkrone
 (570)
Erschienen am 10.09.2018
Jenny-Mai NuyenNocturna - Die Nacht der gestohlenen Schatten
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Nocturna - Die Nacht der gestohlenen Schatten
Nocturna - Die Nacht der gestohlenen Schatten
 (408)
Erschienen am 21.06.2011
Jenny-Mai NuyenRabenmond - Der magische Bund
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Rabenmond - Der magische Bund
Rabenmond - Der magische Bund
 (392)
Erschienen am 08.04.2010
Jenny-Mai NuyenDie Sturmjäger von Aradon - Feenlicht
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Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht
Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht
 (361)
Erschienen am 17.10.2011
Jenny-Mai NuyenDas Drachentor
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Das Drachentor
Das Drachentor
 (310)
Erschienen am 01.09.2010
Jenny-Mai NuyenDie Sturmjäger von Aradon - Magierlicht
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Die Sturmjäger von Aradon - Magierlicht
Die Sturmjäger von Aradon - Magierlicht
 (194)
Erschienen am 18.03.2013
Jenny-Mai NuyenNoir
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Noir
Noir
 (197)
Erschienen am 01.10.2012
Jenny-Mai NuyenNacht ohne Namen
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Nacht ohne Namen
Nacht ohne Namen
 (101)
Erschienen am 20.02.2015

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Neue Rezensionen zu Jenny-Mai Nuyen

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Jess_Nes avatar

Rezension zu "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone" von Jenny-Mai Nuyen

Fantastisches Highlight
Jess_Nevor 4 Tagen

Schon vor über zehn Jahre, als ich (noch wesentlich jünger) die Erstausgabe von ‚Nijura‘ verschlungen habe, war ich von der fantastischen Welt und den besonderen Charakteren, die Frau Nuyen hier schafft, hin und weg. 

Dieses Buch war, soweit ich mich erinnere, mein erstes High-Fantasy aus dem Jugendbuchbereich und hat meine spätere Liebe zum Lesen maßgeblich geprägt. Ich bin also vielleicht etwas voreingenommen, wenn ich sage, dass diese Geschichte ihren Zauber für mich auch nach über einem Jahrzehnt noch nicht eingebüßt hat. 

Die Geschichte um die Halbelfe Nill, welche von ihrem Dorf ausgesandt wird, um den bösen Elfenkönig zu stürzen und den beiden Straßenkindern Scapa und Arane, den späteren Herrn der Diebe und seiner Straßenprinzessin, ist auch beim Lesen der Neuausgabe noch genauso episch und emotional wie beim ersten Mal, als ich mit Scapa und Arana durch Kesselstadt gestreift und mit Nill und ihren Gefährten durch unheimliche Wälder geschlichen bin. 
Der angenehme und bildhafte Erzählstil hat mich damals wie heute gefesselt und die vielen bildhaften Beschreibungen haben erneut ein episches Kopfkino ausgelöst. Zugegeben waren die Wendungen nicht mehr so überraschend, was am erneuten Lesen liegen mag, obwohl ich mich nicht mehr an die prägnanten Twists erinnern konnte oder daran, dass ich nun schon viel mehr aus diesem Genre gelesen habe. 

Trotzdem bleibt ‚Nijura – Das Erbe der Elfenkrone‘ mein liebstes Fantasybuch, dass ich allen großen und kleinen Fans fantastischer Welten und schicksalhafter Abenteuer nur wärmstens empfehlen kann. 



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Kev-2K_lers avatar

Rezension zu "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone" von Jenny-Mai Nuyen

„Mal sehen...“
Kev-2K_lervor 4 Tagen

„Nijura“ ist nicht nur ein fantastischer Roman (ja, das Wortspiel ist durchaus beabsichtigt!), sondern auch eine Geschichte mit viel Tiefgang, der an manchen Stellen vielleicht auch erst auf den zweiten Blick ersichtlich wird. Bei Aussagen Aranes wie „Ich will die ganze Welt beherrschen. Elfen, Menschen... Dass ich die Königin der Elfen bin, ist nur ein Mittel zum Zweck“ (S. 390) oder „Die Zukunft bringt die Zeit der Menschen. Eine neue Ära bricht an, die Welt verändert sich. Nicht durch unser Wirken - durch das Wirken der Natur wird die Welt den Menschen in die Hände fallen“ (S. 459) sehe ich immer wieder einen kleinen bärtigen Mann vor meinem inneren Auge - ich hoffe ihr versteht, was / wen ich meine. Diese Ablehnung gegenüber Anderen, nur weil sie angeblich anders sind - ‚anders‘ heißt immerhin auch nicht automatisch ‚schlecht‘, sondern schlicht und ergreifend anders, vielleicht auch fremd, aber dadurch ja auch spannend und aufregend, weil man etwas ‚anderes‘ kennen und lieben lernen kann - ist der Grund für den Krieg zwischen den Elfenvölkern - wohlgemerkt angezettelt durch die Menschen, die sich dann aber am Ende schön heraus halten wollen (zumindest die Hykadenstämme, von denen Nill kommt). Die pure Ironie, geradezu witzig, wenn das bloße Thema und die Situation für die Protagonisten nicht so dramatisch wären. Die Figuren sind ein zweites Highlight: Jede benannte Figur hat einen einzigartigen Charakter. Durch die vielen und ausführlichen Einblicke in die Gedanken und Gefühle vieler Figuren durch den auktorialen Erzähler erhält man als Leser einen schönen Einblick in die Dreiecksbeziehung um Scapa, Nill und Kaveh (wollen wir es mal so nennen, für alles weitere muss man schon den Roman selbst ‚betreten‘!) - auch wenn es manchmal ein paar Momente dauert, um zu begreifen, wer nun eigentlich gerade in Gedanken spricht. Wir erkennen sie aber wieder, fiebern mit ihnen mit, freuen uns mit ihnen mit, leiden mit ihnen mit - werden immer mehr zu ihnen, je mehr wir uns auf ihre Welt in Kesselstadt, den dunklen Wäldern oder Korr einlassen. Ein Besuch lohnt sich dabei immer. Die sehr ausführlichen Beschreibungen des Erzählers (an einigen Stellen hätte er seine Faszination allerdings gut und gerne auch ein wenig zügeln können, aber das ist nur ein kleiner, vernachlässigbarer Wermutstropfen!) geben eine sehr genaue Vorstellung - sie malen geradezu ein Bild in unserem Bewusstsein. Frei jeder Empirie haben wir dennoch den Eindruck, bereits einmal dort gewesen zu sein - und vermissen so manchen Schauplatz, wenn er längere Zeit auf sich warten lässt. Ein dritter und letzter Punkt, der mich persönlich einfach fasziniert hat - das mag aber auch eher ein Faible meinerseits sein - ist der große philosophische Anspruch, der an mehreren Stellen versteckt zu finden ist: „Ein Name ... ist das größte Geheimnis ... das man haben kann“ (S. 348). So haben gleich zwei Figuren Namen, die eine Bedeutung haben - mal selbst gewählt und das Selbstbild preisgebend, mal aufgezwungen und ein Fremdbild etikettierend. Wenn man sich dessen vorab bewusst wird, achtet man viel sensibler auf die einzelnen Namen und versucht in ihnen einen Sinn zu finden, ein Unterfangen, das sich lohnt und sicherlich auch hier und dort für ein paar vergnügliche Grübelstunden sorgen kann, wenn man sich denn gewissen- und spaßhaft darauf einlassen möchte. Um einen Rückblick nach oben zu versuchen, möchte ich abschließend Dir noch auf den Weg mitgeben, dass „Nijura“ keine bloße Unterhaltung ist, sondern Dir ebenso eine Lehre mitgeben kann. Eine Lehre, die so alt ist, dass es schon fragwürdig bleibt, wieso wir sie uns doch jedes Mal wieder vor Augen führen müssen. Um in Celdwyns weisen Worten zu bleiben: „Es ist dumm, ein ganzes Volk zu verabscheuen, weil man nie ein ganzes Volk kennen lernen kann, weißt du? Es sind immer nur die Einzelnen“ (S. 470). In diesem Sinne: eine schöne Lektüre!

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B

Rezension zu "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone" von Jenny-Mai Nuyen

Sehr langatmig
buechertraeumevor 4 Tagen

Ich bin ein totaler Elfen-Fan und hatte mich darum sehr gefreut als ich Nijura entdeckt habe. Leider hatte ich mit diesem Buch so meine Probleme. Die Geschichte begann nicht wie ich erwartet hatte mit der Halbelfe Nill, sondern erzählt zunächst die Geschichte zweier Straßenkinder, die in den Gassen Kesselstadts zu überleben versuchen - Scapa und Arana. Die im Klappentext beschriebene Geschichte beginnt erst im zweiten Abschnitt des Buches, etwa ab Seite 100. Nach und nach werden die beiden Geschichten miteinander verwoben, allerdings finde ich, dass die Legende um Scapa und Arana zu Beginn deutlich kürzer hätte ausfallen können, denn mit jeder Seite, die ich umgeblättert habe, habe ich mich gefragt: Wann fängt die richtige Geschichte endlich an?

Im weiteren Verlauf des Buches habe ich mich in der Geschichte zurechtgefunden und fand sie zum Teil wirklich spannend und vor allem schön erzählt. Allerdings kam mir das Ende – ganz im Gegensatz zum in die Länge gezogenen Anfang – sehr überstürzt vor.

Auch mit den Charakteren bin ich nur teilweise warm geworden. Wie bei der gesamten Geschichte hatte ich oft das Gefühl, dass trotz einer guten Grundidee nur an der Oberfläche gekratzt wurde.

Nachdem ich so viel gemeckert habe, muss ich der Geschichte aber auch noch einige Pluspunkte geben! Der Schreibstil von Jenny-Mai Nuyen lässt sich schnell und entspannt lesen und erweckt die einzelnen Szenen zum Leben. Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, ist faszinierend und ich hätte sie gerne noch genauer erkundet. Vor allem das Reich der Freien Elfen hat es mir angetan. Und auch die Grundidee der Geschichte halte ich für spannend. Viele Elemente haben mich an Tolkiens Herr der Ringe (eine meiner Lieblingsgeschichten) erinnert und darum konnte ich dieses Buch trotzdem genießen.

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Gespräche aus der Community

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JennyMais avatar
Liebe Leute,

vielleicht erinnert der eine oder die andere sich noch an den grün und gold umschlagenen Fantasyroman, der vor nunmehr zwölf Jahren zum ersten Mal erschien. "Nijura - das Erbe der Elfenkrone" - so der Titel meines ersten veröffentlichten Romans. Pausbäckige 18 Jahre war ich damals alt.
Heute - genauer am 10. September 2018 - bringt der cbt Verlag den Roman als Taschenbuch neu heraus. Grund genug, den Roman nochmal in Augenschein zu nehmen. Ich habe noch nie einen eigenen Roman nach der Lektoratsphase erneut gelesen - warum auch, hab' ihn schließlich geschrieben. Aber diesmal tue ich es doch. Um mich meinem achtzehnjährigen Selbst und meinen Anfängen als Schriftstellerin zu stellen. Wie habe ich mich seitdem entwickelt? Habe ich auf dem Weg etwas verloren? Es wäre gelogen, würde ich behaupten, ich sei nur neugierig auf die Antworten. Eine Prise Besorgnis ist schon dabei.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mich bei dieser Reise in die Vergangenheit und in ein phantastisches Reich begleitet, mir vielleicht sogar beisteht. Diesmal bin ich nicht nur Autorin, sondern auch Leserin an eurer Seite.

Um an der Verlosung der 25 Belegexemplare teilzunehmen, beantwortet mir doch eine dieser Fragen:
* Wenn ihr selbst schreibt, habt ihr eure ersten Werke später nochmal gelesen? Wenn nein, warum nicht? Und wenn ja, wie fandet ihr sie im Rückblick?
* Welchen Roman habt ihr früher geliebt und später nochmal gelesen? Wie war das zweite Lesen?

Die Gewinner der verlosten Romane sollten so nett sein, eine Rezension zu schreiben. Darüber würde ich mich freuen.

Bei aller Mulmigkeit: Ich glaube, es wird eine aufregende Leserunde!

Eure Jenny-Mai Nuyen
Jess_Nes avatar
Letzter Beitrag von  Jess_Nevor 4 Tagen
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JennyMais avatar
Vor zwei Jahren schrieb ich den Roman HEARTWARE zu Ende. Und endlich, eeendlich wird er am 21.07.2017 erhältlich sein. Ich bin so gespannt, wie die LeserInnen ihn finden werden.
Es ist mein erster Thriller und ein echtes Herzensprojekt, weil es um die Frage geht, wie wir heute mit dem technischen Fortschritt umgehen sollen: Wird uns die Technik erlösen oder am Ende zerstören? Dieselbe Frage nach Erlösung oder Zerstörung begegnet uns auch in der Liebe wieder, wenn wir entscheiden, ob wir dem anderen vertrauen.
Ich habe den Roman geschrieben, um mir Antworten zu erarbeiten und vielleicht auch den einen oder anderen Leser zu eigenen Gedanken anzuregen. Abgesehen davon war mein Ziel, eine möglichst packende und abenteuerliche Geschichte zu erzählen. Ich hoffe, das ist mir gelungen. Aber diese Antwort könnt nur ihr mir geben. Ich fände es toll, mit vielen von euch in die Leserunde zu gehen und euch beim Schmökern über die Schulter zu gucken. Der Rowohlt POLARIS Verlag will ganze 25 Exemplare verlosen! Wer bei der Verlosung teilnehmen will, kann sich hier melden und einen Aufsatz darüber verfassen, wie Heideggers Kritik der Technik und der Sozialismus ... kleiner Scherz. :D Schreibt einfach, was ihr denkt: Wird es jemals eine künstliche Intelligenz mit Ich-Bewusstsein geben, also ein nicht-biologisches Lebewesen? Ja oder Nein genügt. Wobei eine kleine Begründung natürlich immer das Sahnehäubchen ist.

Bis bald!
Jenny-Mai Nuyen
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JennyMais avatar
'Ne Leserunde. Mit mir, der Autorin. Und mit euch, den Besitzern einer druckfrischen Ausgabe von "Nacht ohne Namen". Wie, habt ihr noch gar nicht? Aber wie wollt ihr dann Eintritt in die Unterwelt bekommen, von den Dämonenpakten und magischen Fähigkeiten und finsteren Familiengeheimnissen erfahren, die Nicki, Canon und Co. umtreiben? Da muss man doch Bücher verlosen! Also schnell hier bewerben! In einer Woche geht's los!

Es scheucht euch mit Vorfreude:
 Jenny
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Zusätzliche Informationen

Jenny-Mai Nuyen wurde am 13. März 1988 in München (Deutschland) geboren.

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