Das Drachentor

von Jenny-Mai Nuyen 
3,9 Sterne bei310 Bewertungen
Das Drachentor
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (231):
Helly25s avatar

Wundervolles Buch, das an manchen Stellen etwas langatmig war, an anderen dafür umso besser! Muss für jeden Fantasy-Fan!

Kritisch (23):
Fukurous avatar

Irgendwie kam mir die Geschichte immer sehr Schwammig vor und das Ende war mir zu neblig und abgehackt

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Inhaltsangabe zu "Das Drachentor"

Seit uralten Zeiten zwingen die Menschen die Drachen zu Gehorsam. Doch ein unheilvoller Zauber hat von den Wesen Besitz ergriffen – immer mehr verschwinden aus der Welt. Nur Revyn kann sie retten. Gemeinsam mit der Elfe Yelanah kämpft er darum, den Untergang der magischen Wesen aufzuhalten …

Fantastische Abenteuer mit Drachen, Elfen, Vampiren, Magiern und magischen Töchtern.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570306857
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:01.09.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    denise7xys avatar
    denise7xyvor 2 Jahren
    Klasse, bis auf einige Mängel

    >> "Die Politik ist ein eifersüchtiger Gefährte und verlangt nach dir in den unmöglichsten Augenblicken. Sie ist der Ehe wahrlich nicht unähnlich..." << Seite 48

    Buchinformationen:
    Taschenbuch: 576 Seiten
    Verlag:  cbt (2007)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3570303888
    ISBN-13: 978-3570303887

    Klappentext:
    Seit uralten Zeiten zwingen die Menschen die Drachen zu Gehorsam und setzen sie in ihren blutigen Schlachten ein. Doch ein unheilvoller Zauber hat von den Tieren Besitz ergriffen - immer mehr lösen sich in Nebeltoren auf oder stürzen sich in den Tod. Nur Revyn kann sie retten: der Junge mit dem Herz eines Drachen. Gemeinsam mit der Elfe Yelanah kämpft er darum, den Untergang der magischen Wesen aufzuhalten...

    Rezension:
    Am Anfang des Buches begleitet man Ardhes, eine Prinzessin, und Alasar, ein Junge der seine Eltern im Krieg verliert und Rache schwört. Während Ardhes von ihrem elfischen Vater Einblicke in die Zukunft erhält, versucht Alasar sich eine neue Heimat aufzubauen. Erst später lernt man den eigentlichen Protagonisten der Geschichte kennen.
    Der Schreibstil von Jenny-May Nuyen ist wirklich schön. Das Drachentor war jetzt das dritte Buch von ihr, welches ich gelesen habe. Die Geschichte wird aus der Sicht eines Erzählers wiedergegeben. Was mich allerdings stört sind die vielen vorweggenommenen Details. Auf den ersten 100 Seiten des Buches, weiß man eigentlich schon die Hälfte der Geschichte, die noch passieren soll. Ebenso kennt man das Ende schon etliche Seiten vorher oder besser gesagt, man kann es sich denken. Das hat mir persönlich die Lust am Lesen etwas genommen. 

    Fazit:
    Gut geschriebenes Buch, allerdings hat es zur Hälfte nicht mit der eigentlichen Thematik des Klappentextes zu tun. Genau das selbe Problem hatte ich auch schon bei einem anderen Buch von der Autorin. Ich persönlich finde, dass der Klappentext den Hauptinhalt wieder geben sollte, immerhin ist er ein wichtiger Entscheidungspunkt beim Kauf eines Buches.
    Trotzdem war es ein schönes Buch, weswegen ich 4/5 Sterne gebe.

    http://365-seiten.blogspot.de/

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    TheRedRidingHoods avatar
    TheRedRidingHoodvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Idee mit einzigartigen Charakteren!
    Eine dunkle Prophezeiung

    In dem Buch Das Drachentor geht es um den Menschen Revyn und die junge Elfe Yelanah, welche sich unter dramatischen Bedingungen das erste Mal treffen und sofort eine besondere Bindung zueinander empfinden. 
    Es herrscht Krieg zwischen verschiedenen Völkern, wodurch die Drachen zu verschwinden drohen. Eine dunkle Macht entzieht ihnen ihren Willen und lässt sie verschwinden. Eine Prophezeiung des Elfenvolkes verspricht einen Ende des Krieges, der jedoch mit großen Opfern einher gehen wird. Revyn und Yelanah versuchen ihren Platz in der Prophezeiung zu finden und kommen dabei an ihre Grenzen.

    Das Drachentor ist ein sehr gutes Buch mit einer tollen Idee, die ich so noch nicht gesehen habe. Vor allem der Schreibstil von Jenny-Mai Nuyen gefiel mir wieder ausgesprochen gut. Die junge Frau gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren im Genre Fantasy. Sie hat es wieder geschafft eine einzigartige und fesselnde Atmosphäre zu erschaffen und auch diesmal glänzt sie mit großartigen Charakteren. Jede Figur erscheint authentisch und hat ihre Geschichte. Durch viele dramatische Schilderungen aus der Vergangenheit eines Charakters kann der Leser bestimmte Handlungen und Reaktionen nachvollziehen. 
    Die Geschichte war für mich etwas komplett neues und einzigartig. 
    Das Buch beinhaltet viele dramatische Szenen, die mich manchmal schier sprachlos zurückließen.

    Trotzdem ziehe ich einen Stern ab, für die teilweise in die Länge gezogenen Stellen im Buch. Ich hätte diese Abschnitte nicht gebraucht, da sie für das Hauptgeschehen im Buch völlig irrelevant waren.
    Insgesamt ist Das Drachentor aber wieder ein wundervolles Buch einer sehr talentierten Autorin. Jenny-Mai Nuyen konnte mich überzeugen und ich bin schon neugierig auf die weiteren Werke, die folgen werden.

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    Annabels avatar
    Annabelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Werk für sich. Die Vergleiche mit Eragon sind absolut unberechtigt.
    Ideal für Drachenfans


    Vergesst es sofort wieder, wenn ihr irgendwo gelesen habt, "das Drachentor" würde "Eragon" ähneln. Beide Bücher liebe ich und sehe zwischen ihnen absolut keine Parallelen, bis auf die Tatsache, dass man auf Drachen reitet. Ich verstehe wirklich nicht, wie manch einer behaupten kann, die Autorin hätte eine schlechte Kopie von "Eragon" geschrieben.

    Jenny-Mai Nuyens Art zu schreiben ist sehr leicht und fantasievoll, jedoch nicht zu mädchenhaft, unverkennbar, meiner Meinung nach, weshalb sie zu einer meiner liebsten Autorinnen gehört. Sie bringt viele kreative Ideen ein, ohne die Geschichte zu abgehoben wirken zu lassen. 
    In "das Drachentor" taucht der Leser in eine fabelhafte Welt ein, in der man ohne Probleme versinken kann und nur schwer wieder herauskommt.
    Alle Charaktere sind gut durchdacht, haben ihre Stärken und Schwächen. Eine gewisse Sympathie habe ich für sie alle entwickelt, selbst für die "Bösewichte". Denn da man beide Seiten, also die Myrdhaner und die Haradonen kennen lernt, sowie das kleine Königreich zwischen ihnen, versteht man jede der Figuren in gewisser Weise. Man steht und fällt mit ihnen und weiß irgendwann nicht mehr, auf wessen Seite man sich schlagen soll. 
    Auch folgt eine Überraschung auf die nächste. Die Abenteuer bleiben spannend, obwohl der Klappentext schon verhältnismäßig viel verrät. Je mehr man sich dem Finale nähert, desto düsterer und verhangener kommt dem Leser die Stimmung des Buches vor.
    Und das Ende... Ach du meine Güte, das Ende... Es wär phänomenal. Und auch, wenn man meiner Meinung nach einer entscheidenden Sache mehr Aufmerksamkeit hätte schenken können, bzw. mehr ins Detail hätte gehen können, hatte ich nicht das Gefühl, dass irgendetwas gefehlt hat.
    Es war einfach nahezu perfekt, wenn auch mit jeder Menge Wehmut und Trennungsschmerz.

    Fazit

    Zwar kommen Eragon-Fans bei diesem tollen Buch auch sicher auf ihre Kosten, doch ist "das Drachentor" kein schlechter Abklatsch, sondern eine wunderbare Geschichte für sich.

    http://a-bookdemon.blogspot.de/2015/08/rezension-das-drachentor.html

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    Tortumees avatar
    Tortumeevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Verworrene Fäden die zusammen ein großes, fabelhaftes und fesselndes Muster ergeben.
    Dann drückte sie seine Hand und führte ihn in den dichten Nebel, wo die Drachen warteten.

    Meine beiden Lieblingsbücher sind von dieser Autorin und ich habe beschlossen mich näher mit ihr zu befassen, da ich den Stil sehr mag. Auch bei diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Die Geschichte ist sehr kreativ und gut ausgearbeitet, sodass man das Buch kaum weglegen kann. Da viele den Inhalt schon beschrieben haben überspringe ich das hier einmal. Das Buch ist sicherlich keines der neusten und trotzdem finde ich kann man es immer noch lesen. Es stimmt, dass einem einer der Charaktere zu Beginn bereits unsympathisch ist, und sich das nur steigert, dennoch finde ich gerade das etwas Gutes an dem Buch. In vielen Geschichten werden entweder nur gute, makellose Personen vorgeführt, oder aber es gibt einen (oder mehrere) der /die wirklich abgrundtief böse ist / sind. Doch im wahren Leben gibt es diese Einteilung in Gut und Böse nicht und die Autorin hat diesen Umstand gut erfasst und zur Geltung gebracht. Sie lässt es jedem Leser frei, an wen er seine Sympathien verteilt, und es gibt durchaus eine reiche Auswahl an fantastisch ausgearbeiteten Charakteren die die Geschichte ausmachen. Zunächst ist vielleicht nicht ganz klar, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammen hängen doch gerade das macht die Geschichte aussergewöhnlich spannend. Die Sprache der Autorin ist wie immer gut verständlich und sie malt detaillreiche Bilder in die Köpfe der Leser. Die Drachen sind meiner Meinung nach das Beste am Buch, denn ich hab ein fabile für soche exotischen Geschöpfe. Sie haben zwar keine Schuppen sondern Fell und ihre Geschichte ist auch leicht sonderbar, doch das finde ich um so besser. Denn jeder kennt die Geschichten über feuerspeihende Ungehäuer die Prinzessinen stehlen und Ritter herausfordern. Aber hier haben die Drachen eine ganz andere Geschichte und somit eine ganz ander Persönlichkeit. Diese Abweichungen von der üblichen Meinung finde ich originell und auch spannend, da man zunächst eben nicht weiß was man davon halten soll. Das Interesse ist geweckt...

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    junikinds avatar
    junikindvor 5 Jahren
    ich habe mich darauf gefreut...

    und bin leider total enttäuscht worden.
    ich wurde mit der geschichte einfach nicht warm und konnte mich so nicht wirklich hineinfinden. der anführer der Höhlenkinder, um die es am anfang vorrangig geht, ist trotz seines harten verlustes total unsympathisch. das ändert sich auch nicht, als er später im buch nochmal auftaucht. im gegenteil: es wird immer schlimmer.
    Dafür ist revyn ein ganz sympathischer netter kerl, der einem zu anfangs richtig leid tut und man ihn später ins herz schließt. die zeit, die er bei den drachen in der hauptstadt verbringt gefällt mir am ganzen buch noch am besten. er versucht die drachen mit hilfe einer elfe zu retten, die halb zum elfenvolk und halb zum drachenvolk gehört.
    Die idee zur story fand ich nicht schlecht, aber sie wurde nicht gut umgesetzt.
    ein weiterer minuspunkt waren die drachen. diese hatten keine schuppen, sondern fell und waren nicht gerade kampflustig. sie wehrten sich eigentlich gar nicht gegen die menschen, die sie versklavten und das passt nicht so richtig in das bild, das man von einem feuerspeienden wesen hat.

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    G
    Guenhwyvarvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist mein Lieblingsbuch von Jenny May-Nuyen. Einfach wunderbar schön und zugleich mit einem furchtbar traurigen Ende.
    Ein Wechselspiel der Euphorie und Melancholie

    Inhalt: "Revyn hat nichts mehr im Leben. Seine Eltern und sein geliebter Bruder sind tot und er lebt allein in einem kleinen Dorf. Nur durch Zufall trifft er jene, die in Haradon Drachen reiten und zähmen. Nach einigem Zögern sieht er endlich seine letzte Chance, seinem Leben entfliehen zu können. In Haradons Hauptstadt Logond Drachenkrieger werden ist sein Plan.
    Doch es kommt anders, viel anders. In den wirren Schicksalsschlägen finden sich Revyn bald kaum noch zurecht. Elfen, Drachen, die zu ihm sprechen, ein Krieg, der unaufhaltsam näher grollt. Revyn scheint eine wichtige Figur auf dem Schachbrett der Welt zu sein…"

    Drachentor ist eine wunderbare Geschichte für Groß und Klein. Scheint der Beginn des Buches noch nichtssagend zu sein wird man schon Bald in die Handlung hineingesogen. Im Wechsel treten dann Gefühle der Melancholie und Euphorie auf und doch... Das Ende war so traurig, dass mir die Augen brannten vor Tränen.

    Ich möchte jetzt auch nichts weiter vorausnehmen aber ich finde es ist das beste Buch von Jenny May-Nuyen und eines, dass sich endlich mit Büchern wie Eragon messen kann, zumal es einfach mal etwas anderes zum Thema Drachen ist. 

    Drachentor ist ein Buch, dass man als Fantasyfan einfach gelesen haben sollte. Trotz einfacher Sprache, trotz leichter Handlung. Es ist einfach ein Buch der Emotionen.

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    MiniKampfkekss avatar
    MiniKampfkeksvor 5 Jahren
    Sanfte Melancholie gekoppelt mit einem Arsenal an Fantasie...

    Zu aller erst: Ich liebe dieses Buch! Selten ist mir eine Geschichte untergekommen, die mich so berührt und mitgerissen hat wie die des jungen Revyn. Sein Abenteuer beginnt wie ein jedes andere auch ( ;) ), aber dann treten die Drachen in sein Leben. Seine Verzweiflung und seine Trauer, die einen durch das ganze Buch geleiten, mal mehr, mal weniger, sind fast greifbar, das Herz wird einem schwer, wenn man weiter liest. Ein Buch zum Träumen und zum Fühlen!

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    AnnRoseStyles avatar
    AnnRoseStylevor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Junge aus meiner Klasse hat mich ewig mit diesem Buch genervt und es mir irgendwann ausgeliehen, damit ich mir meine eigene Meinung mach
    Ein empfelenswertes Buch

    Ein Junge aus meiner Klasse hat mich ewig mit diesem Buch genervt und es mir irgendwann ausgeliehen, damit ich mir meine eigene Meinung machen kann. Jetzt bin ich ihn dankbar dafür. Am Anfang ging es ein bisschen schwer rein zu kommen, aber war man erst mal drin, ist man auch nicht wieder raus gekommen. Manchmal war es etwas verwirrend, wenn zwischen verschiedenen Perspektiven gesprungen wurde, aber sonst war das Buch sehr leicht zu verstehen. Meiner Meinung nach kann man sehr gut mir den Protagonisten mitfühlen. Ich liebe das Buch und lese es immer und immer wieder, was bei mir zwar nichts Ungewöhnliches ist aber egal. Sehr lange war es aller Dings verwirrend, wie Jenny-Mai Nuyen auf den Namen des Buches gekommen ist, dies klärt sich erst auf den letzten Seiten des Buches. (Daher sage ich auch nichts da zu) das Ende war für mich etwas ungewöhnlich, allerdings wie ein Freund von mir, mir erklärte, für sie, vollkommen normal.
    Alles in allen ist das Buch sehr schön, und auch sehr spannend geschrieben.
    Komplette Rezi unter: http://annrosestyle.blogspot.de/2013/03/buch-tipp-das-drachentor.html

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Drachentor" von Jenny-Mai Nuyen

    Also zuerst muss ich mal sagen, warum ich ein paar Punkte abgezogen habe. Ich fand an manchen Stellen die Parallelen zu Eragon oder Herr der Ringe einfach zu viel. Wer die Bücher nicht kennt, dem fällt es sicher nicht auf. Aber dennoch hat die Autorin die Kurve noch gekriegt. Die Geschichte begleitet mehrer Hauptfiguren, die am Schluß alle irgendwie zusammenführen und durch das Schicksal miteinander verbunden sind. Auch den ganzen Umgang von Revyn und den Drachen fand ich sehr schön beschrieben. Alles was um uns herum geschiet, wie in den Nebelwelten liegt außerhalb unseres Vorstelungsvermögens, aber warum soll es ja nicht wirklich mal so gewesen sein? Vielleicht gab es Drachen vor langer Zeit? Es kann ja nicht nur Mythos sein! Deshalb fand ich es am Schluß ein wenig traurig, das alle von der Welt verschwunden sind...

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Drachentor" von Jenny-Mai Nuyen

    Dieses Buch habe ich nur zufällig entdeckt.
    Doch dafür hat es mich umso mehr begeistert.
    Einfach genial. Aber die Autorin ist auch eine meiner Lieblingsautorin.
    Einfach fantastisch, diese Geschichte.
    Rührend, traurig, aber auch manchmal lusitg.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    shevas avatar
    Das Buch "Drachentor" von Jenny-Mai Nuyen klingt für mich sehr interessant. Jedoch habe ich die Befürchtung das es sehr viel um Krieg geht. Liege ich mit meiner Vermutung richtig?
    Zum Thema

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