Jenny-Mai Nuyen Die Sturmjäger von Aradon

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Inhaltsangabe zu „Die Sturmjäger von Aradon“ von Jenny-Mai Nuyen

Die junge Sturmjägerin Hel gerät zwischen alle Fronten, als sie im Auftrag der Magiergilde von Aradon mit ihren Gefährten aufbricht, um die Dämonen aus dem Alten Land zu jagen. Sie ahnt nicht, dass die Magiergilde sie verdächtigt, geheime Trägerin eines der Totenlichter zu sein, mit denen die Dämonen den Untergang der Menschheit heraufbeschwören wollen. Einer der Magier stellt sie deswegen auf eine lebensgefährliche Probe. Doch Hel wird von Mercurin gerettet, dem Dämon, den sie liebt, aber eigentlich bekämpfen muss. Als dann die Elfen Hels besten Freund Nova in ihre Gewalt bringen, muss Hel sich entscheiden: zwischen dem Ruf der Elfen und allem, was ihr bisher wichtig war. Das gleichnamige Buch ist im cbj/cbt Verlag erschienen.

Wieder genauso fantasievoll wie Band 1, wenn das Ende auch etwas verwirrend war.

— FairyOfBooks

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Ohje.. der Inhalt des Buches besteht aus dem Klappentext. Da hätt ich mir die Lesezeit sparen können. Und das Ende!! Fühle mich veräppelt.

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  • Rezension zu "Die Sturmjäger von Aradon" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon

    Letanna

    21. February 2013 um 18:19

    Die Handlung schließt nahtlos an den 1. Teil an. Nachdem Hels Gemeinschaft herausgefunden hat, wer bzw. was sich hinter den Dämonen verbirgt, machen sie sich auf die Jagd nach diesen. Dabei gehört Hel aufgrund ihrer Zuneigung für Mercurin immer mehr in Bedrängnis. Irgendwann muss sie sich entscheiden, was ihr nicht leicht fällt. Der 1. Teil hat mir wirklich super gefallen und ich war sehr gespannt wie mir der 2. Teil gefällt. Ich wurde nicht enttäuscht. Hels Reise geht weiter und wieder überrascht und die Autorin mit vielen fantastischen Ideen. In diesem Teil ist der Romantikanteil sehr hoch, was vielleicht nicht jeden gefällt. Hel und Mercurin findet trotz der widrigen Umstände zusammen und verlieben sich. Die Romanze ist wirklich sehr schön, aber auch sehr tragisch. Zeitweise sieht es gar nicht gut für die beiden aus, aber die Autorin hat mich mit einem wirklich schönen Ende überrascht. Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der gerne Romantasy hört. Von mir gibt es 10 von 10 Punkten und eine klare Hörempfehlung.

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  • Rezension zu "Die Sturmjäger von Aradon" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon

    Amarylie

    14. August 2011 um 15:02

    Ende gut, alles gut? Inhalt: Hel, die Halbblinde Sturmjägerin gerät wischen alle Fronten, als sie im Auftrag der Magiergilde von Aradon mit ihren Gefährten aufbricht, um die Dämonen aus dem Alten Land zu jagen. Sie ahnt nicht, dass die Magier denken, dass sie einer von den Dämonen ist, die ein Totenlicht bei sich tragen. Die Dämonen, die die Menschheit zerstören wollen. Eines Tages stellt einer der Magier Hel auf eine schwierige Probe, die ihr Leben kostet, denn es geht um Leben und Tod. Bevor der Magier sie töten kann, rettet Mercurin sie. Der Mercurin, den sie liebt, aber jedoch bekämpfen soll. Der Mercurin, der ein Träger des Totenlichts ist. Der Mercurin, der hinter ihres her ist. Als die Elfen ihren besten Freund Nova in ihre Gewalt bringen, muss Hel sich entscheiden: zwischen dem Ruf der Elfen und allem, was ihr bisher wichtig war. Kaufgrund: Wie ihr wisst, habe ich mir bereits das erste Hörbuch der Trilogie angehört und wollte daher wissen, wie es weiter geht. Nachdem ich die Rezension zu Feenlicht beendet hatte, bin ich gleich in die Stadt gegangen und habe mir den zweiten besorgt, zu mal ich sowieso in die Stadt wollte. Meine Meinung: Ich habe mich an die Stimme von Katja Danowski gewöhnt und es kam mir sogar vor, als wär ihre Stimme dieses Mal ganz anders. Ich könnte mich natürlich auch irren. Was ich gut finde, ist, dass der Verlag die Sprecherin von Feenlicht auch hier für das Hörbuch vorsprechen gelassen hatte. Somit haben sich die Hörer sich gleich wohl gefühlt eine ganz Bekannte Stimme zu lauschen. Es gab dieses Mal keine Unmengen von Namen der Charaktere, da es hauptsächlich nur um Hel und Mercurin ging. Katja Danowski hatte durch ihre Stimme, den Hörern eine Spannung vermittelt, die unglaublich realistisch war. Durch Jenny- Mai Nguyens Schreibstil wurde das, was die Sprechern wiedergab, viel authentischer und das Szenario, in dem man sich begab bzw. in dem die Protagonisten waren, vorstellbar. Ich konnte mir zum Beispiel sehr gut vorstellen, wie die Berge sich verschoben und wie die kleinen Elfen aussahen – Und dies ist nur eines von vielen Vorstellungen. Was mir nicht so gut gefiel, war das Ende. Es kam zu schnell und auf mich machte es den Eindruck, als wollte man nur schnell damit aufhören. Ich muss leider sagen, dass das Ende nicht so war, wie ich es mir erhofft hatte. Es war kurz und einfach nicht so, wie bei den anderen Büchern von Jenny-Mai Nguyen. Das fand ich wirklich sehr schade. Jetzt ist natürlich die Frage, wurde bei dem Hörbuch ebenfalls etwas verkürzt? Ich habe mir die Bücher nicht durchgelesen und somit weiß ich es nicht. Falls es so sein sollte, fände ich es wirklich schade. Ich gehe davon aus, das es keinen dritten Teil zu Die Sturmjäger von Aradon gibt. Da meiner Meinung nach, dass das Ende eindeutig war. Es gibt insgesamt vier CDs plus Zeichnung der Landschaft. CD 1: 18 Kapiteln = 78:54 Minuten CD 2: 16 Kapiteln = 79:42 Minuten CD 3: 16 Kapiteln = 73:26 Minuten CD 4: 16 Kapiteln = 73:08 Minuten Cover: Das Cover dieses Mal fand ich leider nicht so schön wie bei Feenlicht. Das Gesicht sieht leicht verkrampft und steif aus. Man kann eine Ader sehen, die einem zeigt, wie steif und verkrampft sie ist. Nun kann ich nicht einordnen, wen sie darstellen soll. Ansonsten ist ihr Kimono (ich gehe davon aus, das es eins ist) schön und die Umgebung passt optisch gut zur Figur. Was womöglich an den Farben liegt. Autor: Jenny-Mai Nguyen wurde als Tochter deutschvietnamesischer Eltern in München geboren. Seit ihrem literarischen Debüt „Nijura – Das Erbe der Elfenkrone“ wird sie als eine der aufregendsten Fantasy – Entdeckungen der letzten Jahre gefeiert. Jenny-Mai Nguyen studiert Film an der New York University. Hörbuchsprecherin: Katja Danowski absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste in Berlin. Nach Engagements am Berliner Ensemble und am Staatstheater Stuttgart war sie in der Romanverfilmung „Herr Lehmann“ zu sehen. Für ihre Rolle wurde sie für den Deutschen Filmpreis 2004 als Beste Nebendarstellerin und für den internationalen Undine Award als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Seit 2005 gehört sie dem Ensemble des Hamburger Schauspielhauses an. Fazit: Auch hier gibt es ein paar Schwächen, wie zB. das Ende, das mir nicht gefiel. Ansonsten ist es empfehlenswert. Naütrlich wäre es besser, wenn man zuvor bereits Feenlicht gelesen oder gehört hat.

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