Jenny-Mai Nuyen Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

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Inhaltsangabe zu „Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht“ von Jenny-Mai Nuyen

Die rebellische Sturmjägerin Hel im Kampf gegen die Magiergilde Dank ihrer Magie gebieten die Menschen von Aradon über das Zwergenvolk, die Trolle und die Feen. Doch nun hat das Alte Volk, einst Herrscher über die gesamte Erde, fünf Dämonen auserwählt, um Aradon zu unterwerfen. Damit scheint der Untergang der Menschheit besiegelt. Allein die junge Sturmjägerin Hel kann die Auserwählten jetzt noch aufhalten. Bis einer der Dämonen ihr das Leben rettet und Hel vor eine schreckliche Entscheidung stellt: zwischen dem Hass auf ihren Feind und ihrer Liebe zu ihm ...

Spannender Fantasy-Roman!

— Isy2611

Schöne Welt und guter, spannender Anfang, aber schwächt dann leider deutlich ab.

— Pergamentfalter

Schöne Geschichte

— DoriErdbeer

Wirklich sehr fantasievolle Geschichte, hinter der es nicht nur eine gut nachvollziehbare Gesellschaftskritik gibt.

— FairyOfBooks

Man wird in eine fantasievolle Welt entführt in der es um Magie, Feen und Trolle geht. Trotzdem spürt man die versteckte Gesellschaftskritik

— RainbowDash28

Wunderbare und spannende Geschichte! Der Autorin gelingt es den Leser in eine komplett andere Welt zu entführen! Einfach magisch!

— SeesternKnospe

Ein bezauberndes Buch, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat.

— Szabre

Schön geschrieben, allerdings hätte es besser werden können.

— Ricchizzi

Eine süße Geschichte, aber noch ausbaufähig.

— Kaetzin

Eine Geschichte der etwas anderen art

— BookSoul

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  • Sturmjäger, Magie und Dämonen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Isy2611

    07. November 2017 um 19:52

    Hel ist Sturmjägerin. Sturmjäger sind mit Flugschiffen unterwegs, um nach Lirium zu suchen. Ohne Lirium gibt es keine Magie und ohne Magie erobert die Natur die Städte zurück. Als kleines Kind fanden Zwerge Hel in einem abgelegenen Gebiet und verkauften sie weiter. Zwar hatte Hel ein verwundetes Auge, aber wie sich bald herausstellte, sollte dies sogar ihr größter Wert sein. Mit diesem Auge kann Hel nämlich Lirium sehen und gilt deshalb als Koryphäe unter den Sturmjägern. Als jedoch ihr Schiff abstürzt, ändert sich das Leben der jungen Sturmjägerin dramatisch!Besonders toll an diesem Buch ist die Grundidee, die hinter der ganzen Welt steht, die hier erschaffen wird. Das Konzept war für mich etwas total neues und extrem spannend! Auch der Schreibstil gefiel mir gut. Das Buch habe ich stellenweise verschlungen und konnte gut in die Geschichte abtauchen. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch. Pro- sowie Antagonisten haben sowohl Stärken als auch Schwächen - so etwas weiß ich immer sehr zu schätzen. Auch sehr zu schätzen weiß ich Geschichten, in denen Liebe nicht im Vordergrund steht. Klar, auch hier gab es ein paar romantische Elemente, aber das Abenteuer der Protagonistin steht eindeutig im Fokus. Einzig und allein die leichte Verworrenheit zum Ende hin hat mir nicht so gut gefallen. Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass ich gerade deshalb gern auch den Folgeteil lesen möchte ;)Tolles Fantasy-Buch, das in einer außergewöhnlichen Welt spielt!

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  • Rezension zu "Feenlicht"

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Pergamentfalter

    29. October 2017 um 14:56

    In "Feenlicht" präsentiert Jenny-Mai Nuyen eine faszinierende Fantasywelt, in der einmal nicht die Bewohner, sondern das Land selbst die größte Bedrohung darstellt. Dieses Konzept hat mir sehr gut gefallen, da ich es bisher von noch keinem Buch in dieser Form kenne. Für eine gute Orientierung im Lebendigen Land sorgt zudem eine Karte gleich zu Beginn des Buches.Die Geschichte beginnt ohne große Einführung und rasch kommt es zu einem ersten Höhepunkt, der die Spannung hochschnellen lässt. Hels anschließende Reise mit ihrem unbekannten Retter ließen für mich die Hoffnung auf eine spannende Geschichte wachsen. Die Zweifel, die ich mittlerweile immer habe, wenn es um (Helden-) Reisen geht, haben sich dann allerdings leider bestätigt. Nach einem guten ersten Drittel kommt die Geschichte mehr und mehr zur Ruhe. Viele Szenen sind langatmig und die kleinen spannenderen Höhepunkte konnten letztlich auch kaum mehr, als mich vom Abbruch dieses Buches abzuhalten.Besser als die eigentliche Handlung haben mir die Charaktere gefallen. Erzählt wird die Geschichte größtenteils aus der Perspektive von Hel, seltener kommen auch andere Figuren zu Wort. Hel hat ein gesundes Auge und ein Erblindetes, mit dem sie das sonst unsichtbare Lirium in der Welt sehen kann. Sie ist eine Sturmjägerin durch und durch, die sich von dem rauen Umgang in der von Männern dominierten Welt nicht unterkriegen lässt. Mir hat sie als Protagonistin gut gefallen, auch wenn ich es schade fand, dass ihre Sichteinschränkung nur dann thematisiert wurde, wenn es um das Lirium ging oder sie sich hässlich fühlte. Die Nebenfiguren fand ich gut, aber nicht vollends überzeugend. Von Hels Begleiter Nova einmal abgesehen scheint kein Charakter wirkliche Tiefe zu besitzen. Die Persönlichkeiten bleiben, vielleicht auch durch die Erzählperspektive, sehr an der Oberfläche und wirkliche Details lernte ich von kaum einer Figur kennen. Von einer Persönlichkeitsentwicklung im Verlauf der Reise will ich erst gar nicht anfangen.FAZITTrotz einer faszinierenden Welt und guten Handlungsansätzen konnte mich "Feenlicht" nicht wirklich überzeugen.

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  • Rezi Feenlicht

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Szabre

    14. January 2016 um 13:43

    Cover & Klappentext: Das Cover ist passend zum Tietel gestaltet und springt auch durch den Metallic-effekt bei Schrift und Ornamenten einfach ins Auge. Gestaltet ist das Cover nach dem Titel, doch hat dieses mit der Story an sich wenig zu tun. Es hat eher eine indirekte Verbindung zum Inhalt. Der Klappentext hat mich enttäuscht. Er nimmt einfach zu viel vorweg, was man erst nach und nach erfahren soll. Zum Glück habe ich ihn vorher nicht gelesen. 3 Punkte (+ 1 Extrapunkt, wegen der tollen Illustrationen im Buch!) Handlung: Eine logisch nachvollziehabre Handlung, die durch viele Rätsel und Geheimnisse durchsetzt ist. Je mehr man erfährt, desto mehr Fragen tun sich auf. Die Spannung ist von Begin an da und steigert sich immer weiter, was durch den gelungenen Aufbau der offen gestalteten Handlung und die Unvorhersehbarkeit der Ereingnisse zustande kommt. Die Konflikte der Fantasiewelt haben Parallelen zu denen in unserer, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die hohe Themenvielfalt trägt zu einer abgerundeten Handlung bei. Man wird einfach mitgerissen und erlebt die Story hautnahe, auch durch die Nähe zur Protagonistin. Die Schlussszene ist absolut phantastisch. Man wird auf den 2. Teil vorbereitet, aber es ist wie ein Resümee der Entwicklung unserer Protagonistin Hel. 5 Punkte Schreibstil: Ein kreativer Umgang mit Stilmitteln ist zeichnend für die Formulierungen im Buch. Viele Metaphern und Vergleiche finden sich und erzeugen Bilder, die einen immer weiter in die Geschichte ziehen. Zudem ist durch einfache Satzstellungen ein schnelles Lesetempo möglich. Das ist typisch für den Schreibstil der Autorin und einer von vielen Gründen warum ich ihre Bücher so wunderbar finde. 5 Punkte Charaktere: Da man zum Großteil den Handlungsstrang der Protagonistin Hel verfolgt, sieht man die Welt durch ihre Augen. Sie ist sympathisch und ihre Gedanken sind nachvollziehbar, so konnte ich mich sofort mit ihr identifizieren. Die Beschreibungen sind auf den Punkt und auf die Hauptmerkmale reduziert, die stilistisch unterstrichen werden. Obwohl es doch ziemlich viele Charaktere gibt, werden sie so in die Handlung eingebaut, dass man sich nicht von der Anzahl überwältigt fühlt. Die Charaktere sind insgesamt tiefgründiger als man auf den ersten Blick annehemen würde, was für die ein oder andere Überraschung sorgt. Vor allem Hels Entwicklung und die Beziehung zu Nova ist sehr spannend zu beobachten, da man hier auch viel über ihn und seine Motive erfährt.  5 Punkte Orte & Atmosphäre: Wunderbare Beschreibungen, die wie auch die Charakterbeschreibungen stilistisch unterstützt werden. Man hat die Orte vor Augen, die sehr phantasievoll ausgestaltet sind und tauch so schnell in die Welt ein. Die Bescheibungen der Orte werden mit Hintergrundinformationen gespickt und lösen eine passende Stimmung aus. Die Szenen werden hiervon passend untermalt.  5 Punkte Fazit: Der Inhalt hat mich einfach überzeugt, also 5 Libellen ♥ (Ja, der Extrapunkt ist nicht im Reglement enthalten, aber wegen einem schlechten Klappentext einem Buch die volle Bewertung zu verweigern ist einfach Blödsinn und die Illustrationen haben diesen Punkt verdient.) Hier wurde eine wundervolles Buch geschaffen, das meiner Meinung nach alles hat, was man zwischen den Seiten zu finden hofft. Absolut lesenswert und von Herzen zu empfehlen.

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  • Feenlicht

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Kaetzin

    02. September 2015 um 11:28

    Die Inhaltsangabe klingt viel epischer als das Buch eigentlich ist und das ist schon schade, weil ich mir wegen der Inhaltsangabe schon was von dem Buch versprochen habe... So, na ja, mehr ein Buch für zwischendurch, für heiße Sommertage oder wenn man mal keine Zeit für "anspruchsvollere" Bücher hat. Aber mal von vorne: Ich war ja schon sehr neugierig auf das Buch und eine Freundin von mir hat es mir auch empfohlen, allerdings mit der Anmerkung der zweite Band sei besser... Der Anfang ist voll in Ordnung, man lernt Hel in ihrer gewohnten Umgebung kennen, damit anschließend alles zusammenbricht und Hels Leben wortwörtlich nur noch ein Haufen Wrackteile ist. Kurzdarauf lernt man Mercurin kennen, cooler Typ, wobei er mich die ganze Zeit über an einen kleinen Bruder erinnert hat. Was jetzt nicht negativ aufzufassen ist, er war halt süß und goldig wie es halt nur kleine Brüder sein können. Nichts falsch an der Sache, höchstens das er erst am Ende des Buches wieder auftaucht und plötzlich einen Charakter wie der typische "Bad Boy" hat, halt harte Schale weicher Kern und so ein Gedöns. Dann macht er noch einen auf böser Dämon und "Ich bringe dich um, wenn wir uns das nächste mal treffen!" Ich denke mir dann halt: Super, sind das dann bis zum nächsten Treffen auch wieder 250 langweilige Seiten übers Reisen? Und das ist mein großes Problem mit dem Buch. Der Anfang ist cool, die Mitte nicht und das Ende versucht nochmal was zu retten. 250 Seiten begleitet man Hel durch das lebendige Land und nichts als Langeweile, vielleicht noch ein, zwei spannende Stellen, das war es dann auch schon für mich. Ich denke man hätte hier eindeutig mehr rausholen können, mehr Spannung und Action. Das Ende verspricht halt noch Action und Spannung für den zweiten Band, da denke ich aber, das es insgesamt auch für einen Band gereicht hätte, der besser sein könnte, als es jetzt der erste Band war. Fazit: Wie schon erwähnt: ein Buch für zwischendurch. Ich gebe "Feenlicht" drei von fünf Sternen und hoffe der zweite Band wird mir besser gefallen, auch wenn ich im Moment nicht wirklich Lust darauf habe ihn zu lesen. Er wird also so schnell auch nicht bei mir ins Regal einziehen...

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  • [Rezension] Die Sturmjäger von Aradon: Feenlicht – Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    JenniferKrieger

    31. May 2015 um 14:11

    Klappentext: Dank ihrer Magie gebieten die Menschen von Aradon über das Zwergenvolk, die Trolle und die Feen. Doch nun hat das Alte Volk, einst Herrscher über die gesamte Erde, fünf Dämonen auserwählt, um Aradon zu unterwerfen. Damit scheint der Untergang der Menschheit besiegelt. Allein die junge Sturmjägerin Hel kann die Auserwählten jetzt noch aufhalten. Bis einer der Dämonen ihr das Leben rettet und Hel vor eine schreckliche Entscheidung stellt: zwischen dem Hass auf ihren Feind und ihrer Liebe zu ihm ... Einordnung: - Feenlicht (Teil 1) - Magierlicht (Teil 2) Rezension: Das Buch hält sich nicht mit einer langwierigen Einleitung auf, sondern steigt direkt in die Handlung ein. Die Welt wird deshalb nicht direkt bis ins Detail beschrieben. Das Verständnis kommt mit dem Lesen. Dennoch ist das gut gemacht, denn es ist nie etwas unklar, worüber aktuell berichtet wird. Alle weiterführenden Details erfährt der Leser, meist gemeinsam mit der Protagonistin, wenn sie Relevanz bekommen. Dadurch kommt von Anfang an Spannung auf. Für Spannung sorgt auch die wechselnde Perspektive. Manchmal wird aus der Sicht der Protagonistin Hel berichtet, manchmal aber aus der Perspektive der Antagonisten. Dadurch weiß der Leser immer schon Dinge, die die Charaktere noch nicht wissen. Gerade in Momenten, in denen die Handlungsstränge nahe dran sind, zu kollidieren, die Charaktere aber noch gar nicht wissen, in welcher Gefahr sie schweben, steigt die Spannung so enorm. Aber nichtsdestotrotz scheint die Geschichte auf nichts hinauszulaufen. Kurz vor großen Ereignissen, in denen sich die Spannung entladen könnte, drehen die Charaktere immer um. Fast nie kommt es tatsächlich zu Konfrontationen, sodass die Spannung einfach verpufft. Außerdem ist das gesamte Buch nicht besonders emotional. Das liegt unter anderem daran, dass die Protagonistin irgendwie überflüssig ist. Vieles wird zwar aus ihrer Perspektive geschildert und der Leser erfährt mehr über ihre Gefühle und Gedanken, aber trotzdem bleibt sie weit entfernt und wird nie greifbar. Ihre Emotionen springen nicht auf den Leser über und die meisten Informationen, die über sie bekannt werden, gehen nicht tiefer als bei anderen Charakteren. Deshalb konnte ich auch immer nur unabhängig von Hel empfinden und daher auch nicht halb so intensiv. Fazit: Durch wechselnde Perspektiven und einen direkten Einstieg in die Handlung baut das Buch eine Menge Spannung auf. Doch die Geschichte läuft irgendwie auf nichts hinaus und die Spannung verpufft immer wieder. Außerdem ist die Protagonistin so überflüssig und weit entfernt, dass ihre Emotionen nicht auf den Leser übergreifen. Insgesamt bekommt „Feenlicht“ daher nur drei Schreibfedern von mir.

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  • Feenlicht

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    wicked_fairy

    07. August 2014 um 08:03

    Inhalt: Als kleines Kind wird Hel von Zwergen an den Sturmjäger Gharra verkauft. Dieser bildet sie aus und dank ihrer Fähigkeit Lirium, das Licht des Lebens, sehen zu können, ist sie für ihn auch noch sehr nützlich. Jahre später stürtzt das Schiff aus unbekannten Gründen ab und Hel überlebt als einzige. Sie wird von einem geheimnisvollen jungen Mann gerettet, mit dem sie auch die nächste große Stadt aufsucht. Die Magierschaft, welche die Macht im Land hat, will die Isen für den Absturz verantwortlich machen. Die Isen planen nämlich einen Angriff. Doch auch die Vermutung, dass ein Dämon hinter dem Absturz stecken könnte, erhält immer mehr Aufmerksamkeit. Hel und einige Gesandte sollen das Geheimnis klären.   Meine Meinung: Dieses Buch war ein ziemlicher Spontankauf. Ich fand der Klappentext klang interessant. Mit dem Lesen habe ich dann auch gleich angefangen. Ich möchte, allerdings gleich zu Anfang sagen, dass mich die Geschichte etwas enttäuscht hat.   Die Gesichte wird zum größten Teil so geschrieben, dass der Leser Hel folgt. Einige wenige Kapitel folgen allerdings auch Karat, einem Isen, und andere, die den Titel Zwischenzeit haben, folgen einem Dämon.   So wie es im Klappentext steht, habe ich erwartet, dass Hels Rettung durch Mercurin vielleicht kurz erzählt wird oder nur in einer Rückblende erwähnt. Tatsächlich aber umfasst dieser Part der Geschichte fast ein Drittel des Buches, was erst einmal ja nichts schlechtes ist. Als Leser hat man so zumindest die Möglichkeit den Hauptcharakter Hel kennen zu lernen. Allerdings fand ich den Part nach einiger Zeit langweilig. Er war einfach zu lang. Dieses sehr langatmige hat sich leider auch durch das gesamte Buch hindurchgezogen. Vielleicht kam es mir aber auch nur so vor, da die Charakteren praktisch ständig unterwegs waren und quer durch das Land gezogen sind. Obwohl ich bei anderen Bücher, bei denen das auch der Fall war, nicht ganz so die Probleme hatte. Die Idee des lebendigen Landes gefällt mir dagegen sehr. Es wurde alles sehr gut ausgearbeitet. Das Land hat eine Geschichte, wie es entstanden ist, und auch Probleme, welche aus einzelnen Entwicklungen herrühren.   Da ich das Buch sehr langatmig fand und teilweise sogar langweilig, die Idee für die Story aber sehr gut ist, vergebe ich 3 von 5 Sternen.

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  • Weltklasse Fantasy!

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Samy86

    18. June 2014 um 23:19

    Kurzer Einblick: Die kleine Waise Hel kommt schwer verletzt in die Obhut des Sturmjägers Gharra. Über die Jahre wird die Crew der " Schwalbe " zu ihrer Familie. Gemeinsam jagen sie nach Lirium, den Nektar der Magie um Feenlichter herzustellen, welche die Bürger vor sämtlichen Gefahren, beschützen soll. Doch Lirium täglich knapper und ist von der Ausrottung bedroht. Während einer Sturmjagd nimmt das Schicksal eine Wendung für Hel, denn die Schwalbe stürzt aus unerklärlichen Gründen in die Tiefe und Hel ist die einzige Überlebende des Unglücks. Ein junger Unbekannter nimmt sich ihr an und gemeinsam reisen sie nach Har´punaptra. Dort angekommen trennen sich auch ihre Wege.  Als Hel vor die Magiergilde tritt, ahnt sie nicht, welche Aufgaben und Gefahren auf sie warten. Denn sie wird ausgesandt, um vier Dämonen zu finden, um den Frieden zwischen Zwergen, Isen und Menschen zu bewahren. Auch die Zukunft der Magie steht auf dem Spiel. Nicht nur die Dämonen bereiten dem ausgesandten Team Probleme. Ein Aufstand der Isen macht sich bereit und droht das Land in einen heftigen Krieg zu stürzen. Doch Hel wird auf eine harte Probe gestellt: Einer der Dämonen rettet ihr das Leben und so  muss sie sich entscheiden, ihren Feind zu hassen oder zu lieben... Charakter: Hel ist mir von Anfang an super sympathisch gewesen, denn durch ihr verletzliches und taffes Wesen, zieht sie den Leser in einen Bann, ihre Geschichte miterleben zu wollen! Schnell kristallisiert sich ihre wahre Gabe heraus, denn sie kann Litium mit ihrer zweiten Sicht schon Meilen voraus sehen und dient so zusätzlich als große Hilfe für Gharra und seine Crew. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr bildlich und authentisch beschrieben. Am besten gefiel mir Tix, der Pixelgeist, denn wenn er auftauscht ist immer für ein Schmunzler gesorgt! Mercurin war für mich durchweg ein kleines Rätsel. Denkt man während der Reise Hel´s Retter etwas besser kennen zulernen, kommt es prompt zu überraschenden Wendungen und die Sache sieht wieder vollkommen anders dank ihm aus... Schreibstil: Mit sehr viel liebe zum Detail schreibt Jenny-Mai Nuyen diesen High-Fantasy-Roman. Super flüssig und bildhaft wird man in die Welt von Hel eingeführt und man bekommt während des Lesens das Gefühl mit zur Geschichte zu gehören. Die einzelnen Schauorte und auch die Charaktere die man Antrifft, kann man sich so haargenau vorstellen, als stünden sie vor einem oder man befindet sich selbst an dem Ort des Geschehens. Meine Meinung: Ein Weltklasse High-Fantasy-Roman mit sehr viel liebe zum Detail. Die Reise mit Hel ist voller Spannung, Action und Magie. Von der ersten Seite an war ich Mitten im Geschehen und konnte nur schwer das Buch zur Seite legen. Man trifft auf die unterschiedlichsten Wesen der Fantasie-Welt und so wirkt sie sehr faszinierend und angsteinflößend zugleich. Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Auftakt einer Saga im Genre High-Fantasy!  Mehr Info´s unter: www.randomhouse.de/cbtFantasy

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  • Buchverlosung zu "Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    silkedb

    05. May 2014 um 23:52

    In meinem Blog gibt es jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/ Diese Woche gibt es "Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht" von Jenny-Mai Nuyen als Hardcover aus dem cbt Verlag (es handelt sich hier um ein Buch mit Mängelexemplarstempel im Seitenschnitt!) zu gewinnen. Hier eine kurze Inhaltsangabe: "Die rebellische Sturmjägerin Hel im Kampf gegen die Magiergilde Dank ihrer Magie gebieten die Menschen von Aradon über das Zwergenvolk, die Trolle und die Feen. Doch nun hat das Alte Volk, einst Herrscher über die gesamte Erde, fünf Dämonen auserwählt, um Aradon zu unterwerfen. Damit scheint der Untergang der Menschheit besiegelt. Allein die junge Sturmjägerin Hel kann die Auserwählten jetzt noch aufhalten. Bis einer der Dämonen ihr das Leben rettet und Hel vor eine schreckliche Entscheidung stellt: zwischen dem Hass auf ihren Feind und ihrer Liebe zu ihm ..." Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben. Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost. Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.

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  • Enttäuschung...

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Neva2008

    02. September 2013 um 23:26

    Ich habe mir sehr viel von diesem Buch versprochen, da ich es rundum ansprechend fand. So freute ich mich sehr, als ich es endlich in den Händen halten durfte.
    Jedoch brach ich es noch vor dem ersten drittel ab, da es für mich einfach keine Reize zum weiterlesen bot.
    Jedoch habe ich vor, es noch mal in Angriff zu nehmen!

  • Feenlicht

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Oriodoran

    03. April 2013 um 14:07

    Ohne Lirium gäbe es keine Magie. Eine unvorstellbare Situation würde eintreten, in der die Menschen ohne Lichtkugeln und jeglichen Luxus leben müssten. Deshalb bildeten die Magier vor langer Zeit die Sturmjäger aus, welche auf schwebenden Schiffen Liriumstürme jagen, um die lebende Substanz aufzunehmen. An ein Leben, bevor Gharra die Waise auf seinem Schiff "Taube" aufgenommen hat, kann Hel sich nicht mehr erinnern. Über die Jahre hinweg ist die Mannschaft für sie eine Familie geworden. Auch für die Truppe ist Hel unverzichtbar - nicht nur wegen ihrer Gabe, Lirium zu sehen. Eines Abends bersten alle Rohre der Taube und sie reißt alle mit in die Tiefe. Nur Hel überlebt und wird von einem eigenartigen Jungen gerettet.Fortan reisen sie gemeinsam zur Handelsstadt Harpunaptra und es entwickelt sie eine Freundschaft zwischen den beiden.Doch diese Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, denn der Junge ist nicht der, der er zu sein vorgibt... Nuyen gibt sich viel Mühe, mit den Größen der Fantasy-Literatur mitzuhalten, doch leider ist es an vielen Stellen recht holprig. Oftmals wirkt die Situation erzwungen, oder wie man so schön sagt "an den Haaren herbei gezogen".Die Autorin lässt uns tief in die Beziehungen zwischen den einzelnen Protagonisten blicken und schleift dabei die eigentliche Geschichte wie ein nasses Handtuch hinter sich her. Wirklich schade, denn man hätte aus der eigentlichen Idee durchaus mehr machen können.Das ganze Buch scheint überdies nur wie ein "Vorgeplänkel" für den zweiten Band Magierlicht zu sein. Grob genommen könnte man fast sagen, es hätte auch alles ein wenig verkürzt in ein einziges Buch gepasst.

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  • Rezension zu "Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Tami

    22. January 2013 um 21:09

    Das Buch hatte schon oft meine Aufmerksamkeit erregt, unteranderem wegen des, wie ich finde, sehr schönen und mystischen Covers. Aber bei diesem Buch kann ich sagen…It’s not just a pretty face… Genre Ein Highfantasy-Roman, dem es weder an Magie, Abenteuern noch Fantasygestalten fehlt. Was passiert? Hel ist Sturmjägerin auf dem Schwerbeschiff von Gharra. Zusammen mit den anderen Sturmjägern, jagen sie Lirium, den Rohstoff, ohne den ein Leben in ihrem Land undenkbar geworden ist. Doch das Lirium geht zur Neige und auf einmal häufen sich unerklärliche Unfälle. Die Welt ist im Aufruhr und unbekannte Gefahren treten auf. Meine Meinung Um es einfach zu sagen: Das Buch war echt super! Ich hatte lange nicht so viel erwartet, wie ich bekommen habe. Was mir besonders gefallen hat, war, dass das Lirium eine Parallele zu unserer Welt war. Auch hier sind schwindende Rohstoffe eine große Sorge. Es werden Kriege darüber geführt, es gibt soziale Ungerechtigkeit. Ich finde es interesant, wenn Fantasyromane Bezüge zu unserer Welt aufweisen. Abgesehen davon, haben mir die Figuren und besonders Hel gefallen. Sie ist außergewöhnlich und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Für mich ist es wichtig, dass die Figuren Tiefe haben und nicht nur schwach umrissen sind. Außerdem ist die Handlung meist unvorhersehbar und nimmt Wendungen, die mich immer wieder überraschen. Von der Aradon-Sage gibt es noch einen weiteren Titel und den werde ich hoffentlich sobald wie möglich lesen. In einem Satz… Ein Fantasy-Roman mit viel Tiefe aber auch mit Action und Gefühl.

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  • Rezension zu "Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    fantasyseiten

    07. October 2012 um 10:10

    Handlung: In wohlbekannter Jenny-Mai Nuyen-Manier enthält die Handlung wieder eine gute Portion gesellschaftskritischer Themen parat. Ein großer Punkt ist der verschwenderische Umgang mit knappen Ressourcen. Dem Land wird Lirium entzogen nur um die Magier damit zu beliefern, dass sie Magie bewirken können. Als das Lirium knapp wird, sucht man nach weiteren Vorkommen außerhalb des Landes. Man spielt sogar mit dem Gedanken in das benachbarte Land einzufallen, nur um mehr Liruim zu erhalten. Das Thema regt zum Nachdenken an, denn in unserer heutigen Gesellschaft gibt es genug identische Beispiele. Charaktere: Der starke Hauptcharakter im Buch ist Hel. Sie ist ein Waisenkind, welches von einem Kapitän zur Sturmjägerin ausgebildet wurde. Sie besitzt eine ganz besondere Gabe, sie kann Lirium mit ihrer zweiten Sicht sehen. Ein Auge ist seit sie sich erinnern kann verletzt. Mit diesem Auge kann sie Leben als helles Licht sehen. Hel ist mutig, aber auf einer gewissen Art auch verletzlich. Genau diese Eigenschaften machen sie unheimlich sympathisch und man fiebert mit ihr, dass sie ihr Glück endlich findet. Auch die anderen Charaktere wie Nova, Hels bester Freund und Begleiter, sind wundervoll beschrieben. Kaum eine Person wirkt fehl am Platz. Super witzig war Tix, ein Pixiegeist, der durch seine schelmischen Aktionen mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Mercurin, Hels Retter, ist zu beginn eher verschlossen. Jedoch im Laufe der Wüstendurchquerung denkt man, dass man ihm besser kennen lernt. Doch falsch gedacht! Es gibt einige Wendungen im Buch, die die Handlung vorantrieben und absolut unvorhersehbar waren. Das brachte sehr viel Spannung und Tempo in die Geschichte. Ein kleiner Punkt hat mich jedoch etwas gestört. Die Idee „die Reise der Gefährten“ war für mich von Herr der Ringe abgeschaut… Die Gefährten sind wie bei Herr der Ringe ein zusammengewürfelter Haufen aus Menschen, ein Magier, ein Zwerg und ein Ise. Aber bis auf diese Kleinigkeit steht das Buch völlig selbstständig für sich. Weiterhin treten sehr viele fantastische Wesen wie Trolle, Elfen, Druiden und Wrauden – übergroße Katzenwesen auf. Schreibstil: Das Buch ist wundervoll detailiert und an einigen Stellen poetisch geschrieben, genau wie ich es von der Autorin gewöhnt bin und so sehr liebe. :) Jedoch man merkt, dass sie eine Entwicklung im Schreiben gemacht hat. War Nijura eher noch verträumt, so ist Feenlicht sehr viel tiefgründiger und die Handlung verwobener. Cover: Wie schon bei Nijura und Rabenmond ist auf dem Cover wieder mit sehr vielen Ornamenten aus Gold gearbeitet worden. Selbst der Schriftzug ist grafisch verspielt gestaltet und passt perfekt zu den anderen Büchern. Das sieht besonders toll im Bücherregal aus, wenn alle nebeneinander stehen. Aber eigentlich sind die Cover alle so schön, dass man diese direkt mit der Front aufreihen möchte. :) Fazit: Wao, spätestens nach diesem gelungenen Auftakt der Trilogie gehört Jenny-Mai Nuyen zu meinen fünf Lieblingsautoren! Die Geschichte ist voller Spannung, Action und fantastischen Wesen. Genau wie ich mir ein Fantasybuch wünsche und vorstelle. Leider bleiben im ersten Band der Reihe einige wichtige Fragen offen. Ich bin gespannt auf die Folgebände! Band 2 „Magierlicht“ habe ich schon begonnen. Band 3 lässt leider noch etwas auf sich warten. :(

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  • Rezension zu "Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    LiebeLebeLese

    29. August 2012 um 15:59

    Warum ich dieses Buch abgebrochen habe: zu häufige langatmige, unwichtige Stellen und keine Spannung, auch keine Romantik. Außerdem empfand ich den Schreibstil nicht als angenehm, leider. Da ich das Buch abgebrochen habe, sehe ich mich auch nicht dazu im Stande, es zu bewerten. Hier die ganze Rezension: http://weltausworten.wordpress.com/2012/08/29/warum-ich-feenlicht-die-sturmjager-von-aradon-von-jenny-mai-nuyen-abgebrochen-habe/

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  • Rezension zu "Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    SuSa

    26. August 2012 um 11:58

    Ein kurzer Einblick Als die junge Sturmjägerin Hel ausgesandt wird, um vier Dämonen zu finden, steht alles auf dem Spiel: die Zukunft der Magie sowie der Frieden zwischen den Zwergen, Isen und Menschen. Doch dann rettet ihr einer der Dämonen das Leben und stellt sie vor eine schreckliche Entscheidung: ihren Feind zu hassen oder zu lieben. (Buchrücken) Bewertung Diese Kurzzusammenfassung der Geschichte ist nicht wirklich passend gewählt. Als das fliegende Sturmjägerschiff, auf welchem die junge Hel arbeitet, abstürzt, überlebt sie als Einzige, wird von einem mysteriösen Fremden verarztet und begleitet ihn bis zur nächst größeren Stadt. Als sich dort ihre Wege trennen, beginnt für Hel eine Reise, die sich durch die gesamte Geschichte zieht und in einem offenen Ende gipfelt. Sie findet später zwar heraus, dass dieser Fremde einer der gesuchten Dämonen ist, aber dass sie sich zwischen Hass oder Liebe entscheiden muss, habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt. Diese besagte Reise ist der Kern der Geschichte und die Begleitumstände sollten Fantasy-Fans überaus bekannt vorkommen: Neun Gefährten auf einer gefährlichen Mission, die das Schicksal der Welt verändert wird… Ein Zauberer, eine Zwergin, der Vertreter eines geheimnisvollen Volkes, eine kleine Heldin, die mit ihrer Gabe eine zentrale Rolle in der Geschichte spielt und einen „persönlichen Leibwächter“ und Freund an ihrer Seite hat, sowie noch vier Menschen, die für die Sicherheit der Truppe zuständig sind. Wer dann noch den Namen der Stadt Gondurill auf der wunderschönen Karte liest, die am Anfang des Buches zur besseren Orientierung dient und unweigerlich an Gondor und Anduril denken muss, dem ist spätestens dann klar, dass hier – gewollt oder ungewollt – viele Parallelen zu Tolkiens „Herr der Ringe“ auftauchen. Ich habe wirklich lange beim Lesen überlegt, ob mir dieser Umstand nun missfällt oder nicht. Da mir aber sowohl die Story als auch die einzelnen Charaktere sehr gefallen haben, habe ich mich dann schlussendlich sogar gefreut, wenn ich wieder einen bekannten Aspekt gesehen habe. Die Autorin hat aber auch Probleme unserer Welt angesprochen: z.B. die Ausbeutung der Natur, Rohstoffknappheit und Vorurteile ethnischen Minderheiten gegenüber. Sie geht mit diesen Themen sehr sensibel um und hat sie sehr geschickt in die Geschichte und die Reise der Gefährten eingeflochten. Manchen Lesern mag diese Reise vielleicht zu lang vorkommen, dass zwischendrin nicht wirklich etwas Aufregendes passiert, doch für mich war sie gerade in Hinblick auf die Entwicklung der Protagonisten sehr wichtig. Das Ende bzw. der Epilog ist dann ein kleiner Höhepunkt, da es uns die Gedanken des Dämons – wie bereits in kleinen Zwischenkapiteln über den Roman verteilt – näher bringt und mit einem wahrlich offenen Ende aufwartet. Aufgrund der bisherigen Ereignisse in „Feenlicht“ kann ich es kaum erwarten, den zweiten Teil „Magierlicht“ zu lesen. Eine besonders schöne Ergänzung soll auch nicht ungenannt bleiben. Wem die wirklich detailverliebten Beschreibungen der einzelnen Figuren nicht ausreichen, um sich ein geistiges Bild von ihnen zu machen, der findet von 10 Figuren sehr schöne Schwarz-Weiß-Zeichnungen am Ende des Romans. Zusammen mit der erwähnten Karte am Anfang des Buches und dem – wie ich finde – einfach atemberaubenden Cover, runden diese Zeichnungen den Roman zu einem absolut kreativen Must-Have ab. Fazit „Die Sturmjäger von Aradon – Feenlicht“ ist ein grundsolides Fantasywerk, dem man auf jeden Fall seine Aufmerksamkeit schenken sollte.

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  • Rezension zu "Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht" von Jenny-Mai Nuyen

    Die Sturmjäger von Aradon - Feenlicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2012 um 09:48

    Das war ein Buch das ich wieder einmal innerhalb von zwei Tagen gelesen habe. Ich konnte einfach nicht aufhören. Es geht um ein Mädchen das mit einer besonderen Gabe geboren wurde. Sie wurde in eine Welt geboren, hier gibt es Trolle, Magiere, Zwerge, Feen, Dämonen usw. Einfach was das Herz begehrt. Eine Geschichte die einen mitreißt und eintauchen läßt in eine sonderbare und interessante Welt. Manchmal kann man sogar, wenn man die Geschicht umstellt auf die heutige Welt Parallelen erkennen. Vieleicht seht ihr das auch. Ich kann nur 5 Sterne vergeben und würde gerne mehr vergeben. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Jenny-Mai Nuyen und hoffe es ist wieder ähnlich geschrieben.

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