Die Sturmjäger von Aradon - Magierlicht

von Jenny-Mai Nuyen 
4,0 Sterne bei195 Bewertungen
Die Sturmjäger von Aradon - Magierlicht
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karinasophies avatar

Tolle Fortsetzung! Nur das Ende hätte ich mir ein wenig anders erhofft :)

DoriErdbeers avatar

Schönes folgebuch

Alle 195 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Sturmjäger von Aradon - Magierlicht"

Im Lebendigen Land tobt ein magischer Krieg ungeahnten Ausmaßes und die junge Sturmjägerin Hel gerät zwischen alle Fronten. Denn die Magiergilde, in deren Auftrag sie auf Dämonenjagd unterwegs ist, verdächtigt Hel, selbst den Untergang der Menschheit herbeiführen zu wollen. Ihr Leben ist in Gefahr und im letzten Moment naht Rettung – von Mercurin, dem Dämon mit den Augen voller Unendlichkeit, den sie eigentlich bekämpfen muss …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570307281
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:18.03.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 06.12.2010 bei JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    karinasophies avatar
    karinasophievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Fortsetzung! Nur das Ende hätte ich mir ein wenig anders erhofft :)
    Rezension - Die Sturmjäger von Aradon - Magierlicht von Jenny-Mai Nuyen

    Klappentext: Im Lebendigen Land tobt ein magischer Krieg, und die Sturmjägerin Hel gerät zwischen alle Fronten. Denn die Magiergilde, in deren Auftrag sie Jagd auf gefährliche Dämonen macht, verdächtigt Hel, selbst den Untergang der Menschheit herbeizuführen. Die Magier wollen sie einer gefährlichen Prüfung unterziehen, die sie wohl kaum überleben würde. Hels letzte Hoffnung ruht nun ausgerechnet auf den Schultern von Mercurin - dem Dämon mit den Augen voller Unendlichkeit, den die junge Frau eigentlich bekämpfen müsste ...

    Buchcover: Ich habe die Ausgabe von blanvalet und nicht von cbt Fantasy (diese Aufmachung ist an den ersten Band angelehnt). Ich liebe das Cover, wie das von dem ersten Buch auch schon. Die goldenen Verzierungen an den Ecken sowie die gehörnte Frau sehen einfach wundervoll aus (auch wenn eine gehörnte Frau nicht unbedingt zu der Geschichte passt).

    Inhalt: Wie im ersten Teil: Fennlicht, gibt es auch in diesem Teil eine Karte von dem Lebendigen Land. Danach folgt ein Inhaltsverzeichnis mit den 35 Kapiteln+Prolog. Am Ende des Buches sind wieder wunderschöne Bildnisse von einigen Charakteren. Zum Inhalt der Geschichte möchte ich nicht mehr sagen, als wie schon auf dem Klappentext zu lesen ist. 

    Rezension:  Dieses Buch lässt sich flüssig von der Hand lesen, und ist eine gute Fortsetzung des ersten Bandes.  Wer Lust hat auf tolle Charakterentwicklungen, eine Abenteuerreise von unserer kleinen Truppe auf der Jagd nach den Dämonen und Lirium, einen Krieg zwischen den Isen und der Magiergilde etc. und dies alles in dem bildhaft dargestellten Lebendigen Land, ist hier genau richtig.
    Im laufe der Geschichte wird vielmehr auf die Isen sowie die einzelnen Dämonen eingegangen. Man erfährt z.B. Karats Vorgeschichte. Neue Charaktere kommen dazu und mischen bei der Haupthandlung mit. Es lässt einen ganz einfach mit in seinen Bann ziehen.

    Mein Fazit: Es ist wirklich ein gelungenes Buch, und ich kann mir auch vorstellen diese Geschichte öfters zu lesen. Hel ist einfach ein toller Charakter und man möchte erfahren wie es mit ihr weitergeht. Besonders gut hat mir die Karte und die Illustrationen am Ende gefallen. Auf der Karte konnte man ganz einfach nachschauen wo sie sich grade befanden, was ganz praktisch ist da ich mir sonst nicht Entfernungen und dergleichen vorstellen kann. Ich schwärme für die Geschichte, kann aber leider nur 4 Sterne geben, da mir am Ende noch zu viele Fragen offen bleiben. 

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    wicked_fairys avatar
    wicked_fairyvor 3 Jahren
    Magierlicht

    Beim zweiten Teil der Reihe bin ich etwas zweigeteilt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es genauso wie den ersten Teil finden soll oder vielleicht besser oder vielleicht auch schlechter. Ich kann nicht einmal genau benennen, wodurch diese Unsicherheit zustande kommt.

    Ich beginne aber vielleicht erst einmal ganz vorn. In diesem Buch ist der Leser bei mehr Charakteren dabei, als beim ersten Buch. Die meiste Zeit folgt man immer noch Hel und auch Karat hat noch einen Anteil. Dazu kommen aber auch die Dämonen, von denen jeder mal verfolgt wird, und auch Mutter Meer. Das finde ich nicht schlecht. So bekommt man Eindrücke der Gedanken von verschiedenen Seiten. Was ich allerdings schade finde, ist die Tatsache, dass diese verschiedenen Sichtweisen sich zum Teil überlappen und eine Situation, die man aus der einen Sicht erzählt bekommt, auch noch aus einer anderen erzählt bekommt.

    Ansonsten ist zu sagen, dass ungefähr das erste Drittel des Buches genau wie das erste Buch der Reihe sehr langatmig gestaltet war. Auch etwa das letzte Drittel war leider wieder sehr zäh. Lediglich die Mitte war sehr interessant zu lesen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Ich habe mich dazu entschieden, dass ich diesem Buch 3 von 5 Sternen gebe. Das hat damit zu tun, dass ich lediglich die Mitte gut fand, diese aber wirklich etwas reißen konnte. Wer den ersten Teil der Reihe gelesen hat, kann sich den zweiten Teil auch antun, wenn auch nur, um zu wissen, wie die Geschichte ändert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wundervolle Fortsetzung mit ergreifendem Ende. Sehr empfehlenswert ♥
    Rezi Magierlicht

    Cover & Klappentext: Das Cover wird wunderbar weitergeführt und ist vermutlich an die Protagonistin angelehnt. Der Klappentext ist diesmal nicht so ausführlich und greift die Hauptkonflikte der bisherigen Handlung auf. Wie beim 1. Band gibt es am Ende des Buchs wieder tolle Illustrationen. 4 Punkte
    Handlung: Wie beim Vorgängerband ist die Spannung durchgängig hoch und unvorhersehbar. Nur im Mittelteil scheint eine Art Ruhe vor dem Sturm zu herrschen, die aber einen Tieferen Sinn hat. Die Zusammenfassung des 1. Teils ist gut in die Anfangsszene integriert. Rückblicke werden immer wieder eingebaut, so dass man mehr von den Hintergründen und Motiven der Charaktere erfährt. Die verschiedenen Handlungsstränge überschneiden sich im Laufe der Geschichte zum Teil mehrmals und ergeben ein verständliches Netz aus Begegnungen und Konflikten. Die Handlung führt an gewissen stellen zu Fragen und Vermutungen, die die Spannung nochmals verstärken. Das Ende ist wundervoll gestaltet und hat mich sehr mitgerissen. 5 Punkte
    Schreibstil: Wie gehabt einfach wundervoll kreativ und ausdrucksstark. Durch die Verwendung von Stilmitteln enstehen schöne bildhafte Formulierungen, die einen in die Handlung reinziehen. Schnelles Lesetempo, durch einfache Satzstellungen. 5 Punkte
    Charaktere: Die Charaktere gewinnen an Tiefe und es kommen ganz andere Seiten an ihnen zum Vorschein, die man zum Teil niemals erwartet hätte. Es kommen mehrere Personen und Blickwinkel hinzu und so wird das Sichtfeld sehr positiv erweitert. Die Beschreibungen sind, wie im 1. Teil genau auf den Punkt und auf die wichtigen Merkmale gelenkt. Mimik und Gesik sind unterstreichend eingebaut. Die Motive, wie auch die Charakterentwicklungen sind logisch nachvollziehbar. 5 Punkte
    Orte & Atmosphäre: Einprägsame, durch Stilmittel unterstützte Beschreibungen, die die Umgebung vor dem inneren Auge erscheinen lassen. Die Atmosphäre wird ebenso von den Orten, aber auch von der Wetterlage und Tageszeit unterstrichen und auch vom "lebendigen Land", das teilweise wie ein Lebewesen agiert, beeinflusst. 5 Punkte

    Das sind dann insgesamt 5 Sterne ♥ Die Story wurde wunderbar weitergeführt und findet ein sehr eindrückliches Ende. Hier steckt Herz und Seele drinnen und das merkt man auf jeder Seite. Einfach nur empfehlenswert. :)

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    JenniferKriegers avatar
    JenniferKriegervor 3 Jahren
    [Rezension] Die Sturmjäger von Aradon: Magierlicht – Jenny-Mai Nuyen

    Klappentext:
    Im Lebendigen Land tobt ein magischer Krieg ungeahnten Ausmaßes und die junge Sturmjägerin Hel gerät zwischen alle Fronten. Denn die Magiergilde, in deren Auftrag sie auf Dämonenjagd unterwegs ist, verdächtigt Hel, selbst den Untergang der Menschheit herbeiführen zu wollen. Ihr Leben ist und Gefahr und im letzten Moment naht Rettung – von Mercurin, dem Dämon mit den Augen voller Unendlichkeit, den sie eigentlich bekämpfen muss ...

    Einordnung:
    - Feenlicht (Teil 1) 
    - Magierlicht (Teil 2)

    Rezension:
    Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

    Der zweite Teil der Reihe behandelt von Anfang an einen Wettlauf gegen die Zeit. Auch in diesem Band wird die Geschichte wieder aus verschiedenen Perspektiven geschildert, sodass der Leser schnell einen Eindruck davon bekommt, dass alle dasselbe Ziel verfolgen – den Isen, der das Dämonenmädchen getötet hat. Wegen des Totenlichts, das er nun trägt, hat er Kontakt zu uralten, körperlosen Wesen, die sich bemühen, ihn als Marionette für ihren finsteren Plan zu benutzen. Gleichzeitig suchen Mercurin und die beiden anderen Dämonen nach ihm, um ihm das Totenlicht zu entreißen. Auch die Magierschaft, im Speziellen vertreten durch dieselben Gefährten wie im ersten Teil, will ihn unbedingt finden und vernichten, um den Krieg gegen das Alte Reich zu gewinnen. Außerdem wäre er nicht zuletzt für die Isen von unsäglicher Bedeutung bei ihrem Aufstand gegen die Menschen.
    Dementsprechend spannend beginnt der erste Teil, denn es ist völlig offen, wie alles enden wird. Nichtsdestotrotz wird auch hier schon deutlich, dass es immer schlecht ausgehen wird, unabhängig davon, wer den Isen letztendlich erwischt. Jeder hat seinen eigenen Plan mit dem Totenlicht, sodass sich die zahlreichen Verfolgergruppen bald noch weiter aufspalten – die Dämonen kämpfen ohnehin gegeneinander und Hel beginnt zu überlegen, wie sie verhindern kann, dass die Magierschaft sich das Totenlicht unter den Nagel reißt, um damit dann vermutlich den Isenaufstand niederzuschlagen.

    Obwohl es auch im ersten Teil schon einige Auseinandersetzungen gab, sind abgesehen vom Anfang nie wichtige Charaktere ums Leben gekommen. Wer sie jedoch auch in diesem Band sicher wähnt, sollte gewarnt sein. Lange Zeit verlaufen gefährliche Situationen glimpflich, doch das ändert sich. Nachdem das Sterben der Charaktere einmal begonnen hat, wird schnell deutlich, dass jeder in Gefahr schwebt. Der Leser kann also die ganze Geschichte über um die Lieblinge bangen. Trotzdem hat mich kaum ein Todesfall wirklich berührt, weil die Charaktere in diesem Buch nicht weniger weit entfernt und greifbar sind als im vorherigen Teil.

    Neben der Distanziertheit der Figuren ist diesmal aber auch die Handlung nicht so richtig überzeugend. Über weite Strecken ist das Buch gut durchdacht und spannend aufgebaut, doch dann überschlagen sich die Ereignisse plötzlich und es wird so unrealistisch, dass ich tatsächlich noch einmal zurück geblättert habe, weil ich dachte, ich hätte versehentlich einige Seiten übersehen. Hatte ich aber nicht. Scheinbar ist der Autorin kein sinnvoller Weg eingefallen, wie sie die aktuelle Handlung zum gewünschten Ende bringen kann.
    Das Ende an sich ist auch von zwei Seiten zu betrachten. Einerseits ist es überraschend und gut gemacht. Alle Handlungsstränge werden zusammen geführt und offene Details bekommen einen Sinn. Auf der anderen Seite sind die Geschehnisse in der Summe dann doch ein bisschen zu viel des Guten. Um so ein Friede-Freude-Eierkuchen Ende zu schreiben, hat die Autorin eindeutig zu viele Charaktere sterben lassen.

    Fazit:
    Das Buch beginnt sehr spannend. Verschiedene Gruppen und Charaktere verfolgen ein und dasselbe Ziel und wollen dabei nicht nur schnell sein, sondern auch noch die Gegner aus dem Weg räumen. So entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem es einige Todesopfer gibt. Mitten in der Geschichte gibt es dann allerdings einen plötzlichen und unrealistischen Sprung, um die Handlung auf das geplante Ende des Buches auszurichten. Dieses Ende ist in seinen Einzelteilen dann gut gemacht, in Summe jedoch viel zu übertrieben glücklich. Daher bekommt „Magierlicht“ vier Schreibfedern von mir.

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    Samy86s avatar
    Samy86vor 4 Jahren
    Der Kampf geht weiter....

    Einige Jahre sind nun ins Land gezogen, seit Hel mit ihrer Crew von ihrem Kampf gegen die Dämonen, zurück gekehrt ist.  Doch nun bahnt sich ein neues Abenteuer an, denn den Neuigkeiten zufolge ist " Karat" gesichtet worden. So senden die Magier Hel erneut auf Dämonenjagdt, doch scheint diese Mission mit sehr merkwürdigen Beigeschmack zu sein. Auf ihrer Reise begegnet sich erneut Mercurin, dem Dämon mit den Augen voller Unendlichkeit und ihr Kampf gegen ihn zehrt an ihren Kräften. Doch mit ihrem Ziel klar vor Augen, sammelt Hel Kraft, denn es steht das Leben aller auf dem Spiel und die Zukunft der Menschheit. Und umso tiefer sie in die Mission eindringt , umso mehr lernt sie über sich und darüber wer  in diesem eine Rolle einnehmen wird...

    Meine Meinung:

    War Band 1 " Feenlicht " schon durchweg Begeisterung pur, so konnte Jenny-Mai Nuyen mit " Magierlicht " diese erneut entfachen. Wieder schafft es die Autorin den Leser gebannt in das "lebendige Land " einzuschleusen um die Handlung hautnah mitzuerleben. Sehr angenehm ist es, die Entwicklung der einzelnen Charaktere zu erleben. Die Handlung ist sehr gut herausgearbeitet und bietet ein Vielzahl an fantasievollen und gut geschilderten Wesen wie z.Bsp.: Pixies, Druiden, Feen, Zwerge uvm. 

    Charaktere:

    Allesamt haben in " Magierlicht " eine sehr greifbare Entwicklung durchgemacht und treten wie in Band 1 ihre neue Mission an. Aber auch neue Charaktere finden den Weg ins Buch, was dem ganzen eine angenehme  " Frische"  beim Lesen gibt. 
    Sehr schön fand ich auch, dass Charaktere die zuvor nur eine Art " Nebenrolle" hatten nun mehr in Szene gesetzt werden.

    Schreibstil:

    Der Schreibstil ähnelt dem aus " Feenlicht" und vermittelt so ein angenehmen " A-Ha" -Effekt. Sehr bildlich und authentisch führt Jenny-Mai Nuyen den Leser erneut auf die Reise und gestaltet mit dieser Art des Schreibens, die Schauorte und Charakter so detailliert, dass ich sie mir sehr gut in Gedanken ausmalen konnte. Jedoch muss man sagen, dass der Schreibstil in den Kampfszenen so düster gehalten ist, dass er diesen eine ordentliche Portion "Brutalität" verpasst und bei mir ein sehr realistisches und greifbares Kopfkino ausgelöst hat.

    Fazit:

    War Band 1 sehr greifbar und authentisch geschrieben und löste eine Begeisterung in mir aus, so wurde diese durch " Magierlicht" bei weitem übertroffen! Diese Dilogie hat es einfach nur in sich!!!

    Mehr unter: www.blanvalet.de

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    Zanbis avatar
    Zanbivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: na ja,...
    na ja...

    Dies ist der 2. Teil.

    Genau wie dieser Teil hat mir auch der erste nicht ganz sooo gut gefallen. Die Fortsetzung ist gelungen.

    Das Cover finde ich nicht ganz so gelungen, da es meiner Meinung nach nicht richtig zum Inhalt passt. Was ich aber schön finde, sind die selbst gemalten Bilder der Protogonisten.

    Das Ende ist zwar befriedigend, aber ich finde es Komisch , dass Alijen ganz plötzlich ihre Meinung ändern. Aber mehr möchte ich eigentlich nicht verraten.

    Zwischendurch habe ich mich sogar gelangweilt. Jenny-Mai Nuyen hat mich mit diesem Buch also nicht in ihren Bann gezogen, aber ich glaube, dass ist auch ein bisschen Geschmackssache...

     

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    Oriodorans avatar
    Oriodoranvor 6 Jahren
    Magierlicht

    Immer aggressiver versucht die Magiergilde an Lirium zu gelangen. Während im eigenen Reich die Isen angreifen, ziehen die Magier in ihren eigenen Krieg. In ihrem eigenen, dem Lebendigen Land, sehen sie längst keine Hoffnung mehr. Den Reiz birgt nun Hellesdim, das Reich der Druiden. Es ist reich an Lirium, doch es ist auch voller Gefahren.

    Hel wird auf die Probe gestellt und muss sich zwischen vermeintlichen Feinden und Freunden entscheiden. Sie muss Entscheidungen treffen und lernt dabei vor allem, wer sie selbst ist. Und wer sie war, bevor Gharra sie auf die  Taube genommen hat.

    Auch im zweiten Band kommen die Protagonisten zum Teil "nicht aus den Puschen" und kratzen unentwegt an der Grenze zwischen einschläfernd und spannend. Nuyen hält sich zu lange in einer Handlung auf und weidet diese nahezu aus. Erst im letzten Drittel des Buches schafft sie es, die Spannung auf einem gleichbleibenden Niveau zu halten. Dennoch ist der Ausgang der Geschichte doch teilweise recht vorhersehbar.

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    SuSas avatar
    SuSavor 6 Jahren
    Rezension zu "Sturmjäger von Aradon" von Jenny-Mai Nuyen

    Ein kurzer Einblick

    Im Lebendigen Land tobt ein magischer Krieg, bei dem die junge Hel zwischen alle Fronten gerät. Die Magiergilde verdächtigt die junge Sturmjägerin, im Bunde mit den Dämonen zu sein und will sie einer Prüfung unterziehen, die sie nicht überleben würde. Hels letzte Hoffnung ruht nun ausgerechnet auf den Schultern von Mercurin – einem mächtigen Dämon, den die junge Frau eigentlich bekämpfen müsste …

    Bewertung

    Nach „Die Sturmjäger von Aradon – Feenlicht“ schickt Jenny-Mai Nuyen die junge Hel und deren Freunde in die nächste Runde. Der zweite Teil geht dabei ohne Umschweife mit der Reise nach der Suche der Dämonen dort weiter, wo „Feenlicht“ aufgehört hat. Der Leser erhält zwar hier und da einige Rückblicke, doch ist es wirklich hilfreich, mit „Magierlicht“ erst anzufangen, wenn man den ersten Teil gelesen hat.
    Waren die Figuren und der Hintergrund der Reise im ersten Teil jedoch noch neu und deshalb interessant, beginnt die Suche der kleinen Gemeinschaft nun jedoch ein wenig an Spannung zu verlieren. Schier endlos scheint die Geschichte weiterzugehen, ohne großartig neue Aspekte einzuflechten. Diese Tatsache wird aber ein wenig dadurch gemildert, dass der Leser die Geschichte nicht nur aus Hels Sicht erfährt, sondern verschiedene Handlungsstränge geschickt miteinander verwoben werden. Dadurch kommt die Charakterentwicklung der Protagonisten besser zur Geltung und man kann der Geschichte im Ganzen besser folgen.
    Was besonders gut gelungen ist, sind die unterschiedlichen Kampfszenen. Nicht zu langatmig und die im Kampf eingesetzte Magie wird fast poetisch umgesetzt.
    Mit Kampf und Poesie kann man auch das Zusammensein von Hel und „ihrem“ Dämonen Mercurin beschreiben. Hels Geheimnis – warum sie das Lirium des Lebendigen Landes sehen kann – wird gelüftet und stürzt sie beide in ein Gefühlschaos. Unzweifelhaft fühlt sich Mercurin zu Hel hingezogen, doch wird er seine Lebensaufgabe wegen ihr aufgeben können? Der große Showdown soll hier nicht verraten werden, doch aufmerksame Leser werden im Laufe der Geschichte eine Vorahnung davon haben, ob die Menschen überleben werden oder das Tiefe Licht der Welt alles verschlingen wird.

    Zu erwähnen ist auch, dass wie bei Teil eins auch bei „Magierlicht“ wiederum großen Wert auf die Gestaltung des Romans gelegt wurde. Man findet sowohl zu Beginn die Übersichtskarte von Hels Welt wieder, als auch am Ende des Romans einige Zeichnungen der wichtigsten Figuren.

    Fazit

    Wer den ersten Teil „Feenlicht“ mochte, kann ruhig zu dieser Fortsetzung greifen. Auch hier werden die Charaktere und die Landschaft in intensiven und detailverliebten Bildern beschrieben, die dem Leser helfen, sich das Gesehen bildlich vorzustellen. Freundschaft und Verrat, Liebe und Hass werden mit geheimnisvollen Mysterien vermischt, was zwar an manchen Stellen etwas spannungslos, trotzdem aber insgesamt wirklich lesenswert ist.

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    fantasyseitens avatar
    fantasyseitenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Sturmjäger von Aradon - Magierlicht" von Jenny-Mai Nuyen

    Handlung:
    Von der Handlung möchte ich nicht so viel verraten, weil ich sonst evtl. etwas aus Band 1 verrate. Nur so viel: Band 2 ist deutlich düsterer und dunkler als Feenlicht. Man merkt, dass sich die Geschichte zuspitzt und nun bald zum Finale kommt. Was ich jedoch verwirrend finde ist, dass es eigentlich eine Trilogie werden sollte. Jedoch ist das Ende für mich so final und rund, dass ich mir nicht vorstellen kann, noch ein weiteres Buch anzuhängen… Aber wir dürfen gespannt sein. Sollten mehr Bücher dieser Reihe erscheinen, werde ich sie natürlich lesen. Bei Jenny-Mai Nuyen-Büchern kann ich eh nicht mehr NEIN sagen. :D

    Charaktere:
    Alle Charaktere aus Feenlich haben auch in Magierlicht wieder ihren Auftritt. Es kommen auch einige neue hinzu. Selbst die Söldner, die im Band 1 noch etwas auf der Strecke blieben, haben nun etwas mehr Raum erhalten.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist mit dem aus Feenlicht fast identisch. War Feenlich jedoch noch sehr bunt und farbenfroh geschrieben, ist der Schreibstil bei Magierlicht eindeutig dunkler, düsterer und etwas brutaler. Zu detaillierten Gewaltszenen kommt es jedoch nicht, sodass das Buch auch von der jüngeren Generation gut zu lesen ist.

    Cover:
    Das Cover ist an die Gestaltung vom Vorgängerband orientiert. Man sieht, dass die Bücher zusammen gehören. Magierlicht ist jedoch nicht grün, sondern blau gehalten. Auch die dargestellte Person auf dem Titel hat blaue Haare. Im Ganzen wirkt das Buch stimmig und wunderschön. Das Hardcover gefällt mir persönlich besser, als das Taschenbuch, aber das ist Geschmackssache. :)

    Fazit:
    Klasse Fortsetzung! Nur ist die Geschichte in sich schon so beendet, dass es wohl keine weiteren Bände geben soll, obwohl die Autorin eine Trilogie angestrebt hat. Aber man weiß ja nie… :)

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    Lydia255s avatar
    Lydia255vor 6 Jahren
    Rezension zu "Sturmjäger von Aradon" von Jenny-Mai Nuyen

    Vorsicht! Dies ist die Rezension zum zweiten Buch einer Reihe und kann Spoiler enthalten!

    Cover und Buchtitel:
    Das Cover zum zweiten Band passt genau so wenig wie das Erste zur Geschichte, aber es ist trotzdem ein Eyecatcher und überzeugt mit einem wunderschönem Kunstwerk. Während das Cover zum ersten Band warm, hell, harmlos und zauberhaft aussieht, offenbart sich hier praktisch das magische Gegenteil: dunkel, gefährlich, gerissen und übernatürlich magisch. Leider lässt sich das magische Wesen nicht mit der Geschichte verbinden, passt aber wiederum zum Cover des ersten Bandes. Ich finde besonders das Gesicht der Frau sehr ausdrucksstark, sie sieht provozierend und herausfordernd aus und ist gleichzeitig sehr schön. "Magierlicht" macht deutlich, dass Band 1 und 2 zusammengehören und es passt auch sehr gut! In dieser Story geht es nämlich um Feenlichter, aber auch um Magierlichter. Super!

    Schreibstil und Charaktere:
    Jenny-Mais erste Trilogie wird wohl doch keine Trilogie! Es bleibt bei einem Zweiteiler, was ich sehr schade finde. Denn ich persönlich habe diesen Sinneswandel auch in der Geschichte bemerkt, denn anstatt dass ich mich wieder in dieser zuvor lebendigen, tiefgründigen und künstlerischen Welt verliere, kam es mir so vor, als wollte die Autorin die Geschichte endlich zuendeschreiben und dadurch ist bei mir die Leidenschaft für diese Geschichte verloren gegangen. Alles wurde leicht aufzählerisch, als ginge man eine To-Do-Liste durch, zuerst erlebt Hel das, dann passiert plötzlich das und jenes u.s.w. Die kleinen Überraschungen und der Wow-Effekt ging darunter verloren. Wie gesagt, ich finde das sehr schade, aber das Buch war natürlich kein vollkommener Reinfall! Der Schreibstil ist trotz allem sehr gut lesbar und oft wunderschön. Einige Stellen sind sogar so schön, dass ich sie zitieren möchte:
    Zitat:"Durch viele Nächte lauf ich rufend
    Und lausch der Bäume Rauschen.
    Ihre Zweige bergen dich -
    Könnt' ich mit ihnen tauschen!
    Ein schöner Vogel ist dein Herz.
    Schillernd wie nichts, was ich sah.
    Ein Schweif am Himmel, ungreifbar." (Seite 179, von Mercurin vorgetragen)
    Die Geschichte wird in Vergangenheit in der Sie/Er-Form und hauptsächlich aus Hels Sicht erzählt. Zwischendurch wird aber auch aus Anetáns, Saraides, Mutter Meers (Oyara), Karats und Mercurins Sicht erzählt.

    Hel weiß immer noch nicht wer sie ist, hat keine Ahnung woher sie kommt, aber die schwere Lage lässt sie auf andere Gedanken kommen. Sie wird mit einem Magiermeister und einer Gruppe von ausgewählten Leuten, darunter auch Nova, losgeschickt, um den Isen Karat, der ein Totenlicht in seine Hände bekommen hat, einzufangen. Es gibt vier Dämonen und vier Totenlichter. Ein Dämon wird alle Lichter in sich vereinen und das Ende der Welt herbeirufen. Die vier Dämonen müssen sich also gegenseitig bekämpfen, um alle Totenlichter zu bekommen. Aber dass ausgerechnet Karat, kein Dämon, sondern nur ein isischer Schwertkämpfer, ein Totenlicht findet ist überraschend. Mercurin ist einer der Dämonen und jagt den Isen. Doch die Stimmen leiten und führen Karat, sodass er Mercurin nicht sofort in die Hände fällt.

    Derweil hat Hel Träume. Sie träumt, sie sei Karat und begleitet ihn in seiner Flucht vor dem Dämon. Manchmal ist sie auch Mercurin, wobei dieser ihre Präsenz jedoch bemerkt. Hel kann nicht aufhören an Mercurin zu denken, obwohl er doch ihr Todfeind ist! Er hat schließlich ihre Truppe auf dem Sturmschiff ermordet! Auch Mercurin verleugnet sich selbst, wenn er sagt, dass er nicht an Hel denkt. Hels übernatürlichen Fähigkeiten, die Träume, ihr spezielles Auge, mit dem sie Lirium sehen kann, ihre unbekannte Vergangenheit, ihre überhaupt unbekannte Identität... Alles hängt irgendwie zusammen. Wer ist sie?

    Meine Meinung:
    Das Ende von Hels und Mercurins Geschichte hat ein paar Schwächen. Nichts desto trotz, hat mir das Buch gut gefallen, ich habe es schnell durchgelesen und wurde vom Ende dann doch nochmal überrascht! Das Ende ist wirklich perfekt, da kann ich wirklich nichts gegen sagen. Ich denke, mir hat am Anfang einfach nur gefehlt, dass das lebendige Land auch wirklich lebendig scheint. Die Autorin hat das zuvor mit bildhaften, künstlerischen und warmen Beschreibungen geschafft. Doch da man als Leser nun natürlich schon weiß, wie die Welt von Hel aussieht, ist es nicht mehr nötig das Land nochmal zu erwähnen. Ich habe es allerdings dann doch vermisst. Jedenfalls gibt es dieses Mal auch eine wunderschön poetische Seite, die ich sehr genossen und geliebt habe. So schön Hels Welt auch ist, sie ist auch kaputt, rau und halbtot. Wie sagt man? "In der Vergänglichkeit liegt die Schönheit." :)

    Fazit:

    Ich vergebe 4 von 5 Punkten!
    Ein bisschen schwächer als Band 1, aber ein tolles Ende! :)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    L
    ich habe das buch magierlicht noch nicht gelesen weil es noch nicht erschienen ist aber kann es nicht mehr erwarten zu wissen was da geschiet!!! hat hel wirklich ein totenlicht? und was wird aus hel und mercurin? außerdem würde ich gerne wissen wie alt jenny mai nujen war als sie das buch feenlicht und das buch magierlicht geschrieben hat.
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