Jenny-Mai Nuyen Rabenmond - Der magische Bund

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Inhaltsangabe zu „Rabenmond - Der magische Bund“ von Jenny-Mai Nuyen

Ein Zeitalter endet, eine Liebe beginnt Eine bewegende Geschichte über Liebe, Loyalität und Verrat.

Spannender Schreibstil. Charaktere nicht 100%rund und kein schönes Ende

— Kallisto92

Wunderschöne Liebesgeschichte, spannender Konflikt zwischen Gesellschaftsschichten, leider auch ganz schön traurig...

— dragony

Für mich Jenny-Mai Nuyens bestes Werk. Unglaublich menschliche Charaktere und eine wahnsinnig schöne und herzzerreißende Geschichte!

— JohannaCintra

Ein wahres Drama, zauberhaft in Worte verpackt in einer Welt die mehr Schein als Sein ist - eines meiner absoluten Lieblingsbücher.

— Seaice

Mein Lieblingsbuch von Jenny-Mai Nuyen.

— zhera

Tolle Fantasy und dazu noch eine große,dramatische Liebesgeschichte,was will man mehr.

— Angelinchen

Sehr interessant.Mir fehlte aber irgenetwas

— calla23

Sehr düstere Geschichte mit gewaltigem Ende. Leider nicht ganz das, was ich erwartet hätte...

— Tortumee

Ein sehr schönes Buch, vorallem wenn man kleine Dramen mag.^^

— BinchenPayne

Nuyen enführt einen wie immer in fantastische Welten - und man will gar nicht mehr zurück.

— BloodyTodd

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  • Sehr große Enttäuschung

    Rabenmond - Der magische Bund

    darthvader3

    05. May 2017 um 00:54

    Schon seit längerem war ich daran interessiert, Jenny-Mai Nuyen als Autorin kennenzulernen. Unter der Vielfalt an Büchern die sie geschrieben hat, habe ich mich schließlich für Rabenmond entschieden. Einerseits faszinierte mich das Cover unglaublich, andererseits versprach die Zusammenfassung eine etwas andere Geschichte als ich sie an Büchern die ich persönlich lese gewohnt war. Zusammenfassung Das Reich Wynter wurde seit die menschliche Bevölkerung gedenkt von Tyrannen beherrscht. In dem sich die sogenannten „Drachen“ Tiere aussuchen, diese anschließend töten und ihre Lebenskraft in sich aufnehmen, sind sie in der Lage ihre Gestalt zu ändern, grenzenlose Macht und unzählige Leben zu erlangen. Eines Tages, bringt die Protagonistin Mion, die zum menschlichen Volk gehört, im Wald einen Fuchs um. Was sie jedoch nicht weiß: Der Fuchs ist eine der Gestalten des Prinzen Lyrian. Diese Tat wird normalerweise mit dem Tod bestraft. Lyrian verliebt sich jedoch in das Mädchen und rettet ihr das Leben. Im Verlauf der Geschichte lernt Mion den mysteriösen Jagu, der zur Malergilde angehört, kennen. Dieser nimmt sie bei ihm auf und verspricht ihr, ihr neuer Lehrling im Atelier zu werden. Mion willigt ein und schafft es auf diese Art Kontakt zum Prinzen aufzunehmen. Jagu ist allerdings weniger daran interessiert Mion das Malen beizubringen, als das sie mithilfe Lyrians, das Geheimnis der „Drachen“ ins Licht hervorbringen soll. Denn sie ist dazu erkoren, die düstere Herrschaft der Tyrannen für immer zu beenden. Meine Meinung In diesem Zeitpunkt, weiß ich nicht wo ich anfangen und wo ich aufhören soll. Das Buch hat mich leider so unglaublich enttäuscht, dass es für mich jetzt schon zu den schlechtesten Büchern gehört, die ich 2017 gelesen habe. Als allererstes muss ich erwähnen, dass die Geschichte sehr langweilig geschrieben worden war. An vielen Stellen hat sich die Handlung so in die Länge gezogen, dass ich kurz davor war Seiten zu überspringen. Vor allem nach den ersten 100 Seiten kam die Geschichte nur langsam voran. Außerdem kam es mir sehr oft vor, dass die Emotionen, Gefühle und Gedanken der Personen nicht echt rüberkamen. Die Romanze zwischen Mion und Lyrian wirkte gestellt und unecht, da sie innerhalb von wenigen Seiten versucht worden ist entwickelt zu werden. Bis zur ersten Hälfte des Buches kannten sich die beiden noch nicht und dann, innerhalb von wenigen Seiten, kamen sie vom ersten Treffen zum „Ich liebe dich“ und der Selbstopferung für einander. Die Entscheidungen der Protagonisten waren außerdem größtenteils sehr unlogisch, was mich sehr oft mit zurückrollenden Augen hinterließ. Mion hinterließ ihre Familie ohne mit der Wimper zu zucken, um selber ein besseres, angenehmeres Leben im Luxus zu leben, während ihre Eltern und ihr Bruder weiterhin in den Ruinen wohnen und hungern mussten, ohne Auszeit von der schweren Arbeit zu bekommen. Im ganzen Buch wurden sie selten erwähnt, als ob Mion überhaupt kein schlechtes Gewissen darüber hätte, sie im Stich gelassen zu haben. Hauptsache ihr ging es gut! Natürlich war Mion auch damit beschäftigt Ritus zu spielen, was ich eigentlich damit assoziiere, dass sie Drogen genommen hat. Das Ritus-Spiel wurde im Buch, wie ich finde, zu oft erwähnt. Außerdem erschienen mir viele der Personen als geisteskrank und extrem unsympathisch. Von mir gibt es auf keinen Fall eine Kaufempfehlung! Ich habe das Buch mit 1 von 5 Sternen bewertet.

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  • Ich kann mich nicht entscheiden

    Rabenmond - Der magische Bund

    GrueneRonja

    05. December 2016 um 17:45

    „Zeig mir, wie ein Künstler die Welt sieht. Wie ein Mensch die Welt sieht.“ […] „Dann müsst ihr mir zeigen, wie ein Drache die Welt sieht.“ (S.317) Mion lebt in den Ruinenund treibt mit ihren beiden Freunden so allerlei Blödsinn, bis sie eines Tages im Wald einen Fuchs erschießt. Tiere erschießen ist verboten, denn sie könnten verwandelte Drachen sein, so wie dieser Fuchs. Als Mion nach dem Fuchs schaut, entdeckt sie einen Jungen mit goldenen Augen. Am nächsten Tag holen die Sphinxe sie ab und werfen sie in den Kerker. Von dort rettet sie der Künstler Jagu, denn er hat seine eigenen Pläne mit dem Mädchen, dass einen Drachen getötet hat. Lyrian ist der Prinz der Drachen, zukünftiger Kaiser, und wurde in seiner Fuchsgestalt umgebracht. Zum Glück haben Drachen neun Leben. Das Mädchen, das ihn erschossen hat, hat ihn neugierig gemacht, und so schickt er seine Freundin Baltibb in die Kerker, um das Mädchen zu ihm zu bringen. Doch sie kommt mit schlechten Nachrichten zurück, denn das Mädchen ist schon tot. Ich stelle immer wieder fest, dass es mir schwer fällt Bücher von Jenny-Mai Nuyen zu rezensieren. Warum? Weil sie mehr sind, als sie scheinen, und mich immer wieder überraschen. Und irgendwie sprachlos zurück lassen und ich das ganze gar nicht in Worte fassen kann. Wobei das weder positiv noch negativ ist. Lyrian ist ein ganz toller Charakter. Er zeigt Mitgefühl, denkt mit, denkt nach, und bleibt dabei ein Träumer. Eine wirklich gute Mischung. Anfangs dachte ich, dass er ganz schön weich ist, aber der Junge hat Schneid und das gefällt mir sehr gut. Mion ist dagegen ganz anders. Sie fühlt sich sehr schuldig, und versucht die falschen Menschen zu retten, damit sie sich weniger schuldig fühlt. Sie ist unehrlich, obwohl sie ganz oft auch instinktiv weiß, was zu sagen ist. Und trotzdem versagt sie ganz oft auch, was mich enttäuscht hat. Anfangs fand ich Mion ganz klasse, doch mit voranschreiten der Geschichte musste ich meine Meinung revidieren. Faunia und Atlas und Baltibb und Jagu sind ganz unterschiedliche Nebencharaktere und geben der Geschichte ein wenig mehr Pepp. Faunia ging mir dabei am meisten auf die Nerven, aber auch solche Charaktere muss es geben. Alles in allem verstehe ich, warum mir dieses Buch empfohlen wurde, aber nochmal lesen werde ich es wohl eher nicht, dazu hat es mich nicht genug gefesselt. Es ist ein schönes Buch, aber sehr aufregend war es nur am Ende. Ich denke, jeder sollte sich da seine eigene Meinung bilden, denn ich kann mich nicht festlegen.

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  • Rezension - Rabenmond

    Rabenmond - Der magische Bund

    AnonymerWombat

    20. November 2016 um 20:51
  • Nicht DAS Vorzeigebeispiel der Autorin...

    Rabenmond - Der magische Bund

    Tortumee

    08. June 2016 um 15:18

    Vorsicht Spoiler Alarm! „Sie sah ein Boot auf einem winterlichen Fluss fahren und ein Junge saß darin und hielt ein Mädchen in den Armen. Die ganze Welt war weiß vor Schnee. Nur das Blut, das über die Stirn des Mädchens kroch, leuchtete rot. Eiskrusten knarzten am Ufer. Lautlos fuhr das Boot mit der Strömung dahin. Bäume, kahl und dürr, beugten sich über ihre Spiegelbilder im Wasser, die das Boot mit Silberfäden zerschnitt. Der Junge hielt das Mädchen fester. Und sie wusste, dass sie das Mädchen war.“ (S. 11) Inhalt: Die Drachen, eine Elitegruppe mit der Fähigkeit, die Gestalt von Tieren annehmen zu können, regieren Wynter und es ist eine tyrannische Herrschaft. Die Ruinenbevölkerung außerhalb der Stadt wird mit Verboten möglichst dumm und möglichst klein gehalten, damit sie die Weltordnung ja nicht anzweifeln. Die gebildeten Bürger der Stadt, besonders die Gildenmitglieder genießen besondere Privilegien um sie bei Laune zu halten. Im Chaos einer Rebellion, Drogensucht, falscher Freundschaft, Verrat und der ersten Gefühle versuchen das Ruinenmädchen Mion und der Thronfolger Lyrian ihren Platz in der Welt zu finden. Ein Zeitalter endet, eine Liebe beginnt. Doch Drachen haben keine Gefühle… Meine Erwartungen an das Buch waren relativ hoch, da ich fast alle anderen Bucher der Autorin bereits verschlungen und geliebt hatte. Ich erwartete also eine schöne Fantasy Geschichte, voller Magie und großer Gefühle, einen flüssigen Schreibstiel und Humor, eine wunderbar ausgearbeitete und beschriebene Welt, perfekt ausgearbeitete Charaktere mit ihren eigenen Hintergründen, Geheimnissen und Abgründen (also keine so perfekten Figuren, die eigentlich keine Menschen sein können), ein extrem offenes und wahrscheinlich tragisches Ende und eine Geschichte die mich verzaubert und lange nachhallt. Die meisten meiner Erwartungen wurden erfüllt und, nachdem ich einiges Negatives über das Buch gehört hatte, war ich positiv überrascht. Von meinem Gefühl her, ist es aber leider kein 5-Sterne Buch. Der Schreibstiel war sehr flüssig zu lesen, aber die eigentliche Haupthandlung, nämlich das Treffen der zwei Hauptpersonen passierte doch recht spät. In den ersten zwei Dritteln plätschert die Handlung nur so dahin, nicht langweilig aber auch nicht wirklich ereignisreich, dafür passierte im letzten Drittel so unglaublich viel (vor allem Tragisches), dass ich es dann doch etwas zu übertrieben finde. Deshalb fühle ich mich genötigt, noch einen Stern abzuziehen. Auch die Charaktere fanden nicht so meinen Gefallen, wenngleich sie detailliert ausgearbeitet waren. Ich finde es unmöglich, wie Mion den Prinzen ausnutzt, sie spielt mit seinen Gefühlen (Punktabzug also für die Liebesgeschichte, die im Klappentext so groß herausgestellt wurde), nur weil sie sich der Illusion hingibt, wichtig für ihren Meister zu sein. Besagter Meister ist ein undurchsichtiger, intriganter und hinterhältiger Charakter, der nur an seine eigene Rache denkt und deshalb die ganze Welt unter gehen lässt. (Ernsthaft? – ein bisschen zu over-the-top) Er hat das innere eines kleinen Jungen, der zu wenig Liebe erfahren hat und es geht mir mächtig auf den Geist, wie er mit seinen zwei Lehrlingen umspringt. Den Prinzen mag ich, er ist ein warmherziger, verwirrter Charakter, der leider in die Flasche Aufgabe (Kaiser werden) geboren wurde. Die typische Gesellschaftskritik der Autorin ist vorhanden, was mir sehr gefallen hat. Das Ende war leider etwas zu tragisch und wirklich, wirklich offen, dennoch ein typisches Jenny-Mai Nuyen Ende! Wer sie kennt, weiß was er zu erwarten hat. Alles in allem fand ich die Geschichte etwas zu düster, sie hat mich leider nicht so verzaubert wie ihre anderen Bücher, deshalb nur 3 von 5 Sternen… Schade. Fans der Autorin empfehle ich das Buch, Neulinge sollten lieber mit Nocturna oder Feenlicht starten!

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  • Rezension zu "Rabenmond - Der magische Bund" von Jenny-Mai Nuyen

    Rabenmond - Der magische Bund

    Princessa_Strigoja

    "Rabenmond" ist eines von vielen Romanen von Jenny-Mai Nuyen und obwohl sie eine meiner Lieblingsautorinnen ist, ist die Geschichte "Rabenmond" eines der schlechtesten Bücher von ihr, wie ich finde... - Ein Grund, warum ich Frau Nuyen so liebe ist unter anderem ihr Vorstellungsvermögen und Ideenreichtum. Schafft sie es doch die Seiten nur so dahinfliegen zu lassen, sodass ich einfach nur in eine komplett andere, neue, schöne Welt eintauchen kann wie bei Nijura und Feenlicht, aber mit Rabenmond bin ich absolut unzufrieden! Es ist einfach merkwürdig und verwirrend... - (Achtung! Rezension enthält einige Spoiler!) - Inhalt: Ich glaube hierzu muss ich kaum noch etwas schreiben, wurde schon zuvor reichlich erläutert! ;) Idee der Geschichte ist nicht schlecht und das Ende überrascht mich auch etwas, aber ... ja... mehr brauch ich dazu auch nicht sagen. - Schreibstil: Das komplette Buch über wird das Geschehen aus der Sicht eines allwissenden Erzählers beschrieben, welcher ab und zu sein Hauptaugenmerk zwischen Mion und Lyrian wechselt. Und ich glaube, dass ist auch der große Fehler, meines Erachtens: Es wirkt so unglaublich distanziert, dass einem manche Beweggründe, Gefühle und Handlungen der Protas einfach nicht nahe genug gehen, um sie vollkommen verstehen zu können.... Hier wäre es vielleicht klüger gewesen eine "Ich"-bezogene Perspektive zum Gestalten und Ausschmücken der Geschichte zu wählen? Denn ich muss zugeben, dass mich manche Situationen bzw. Stellen im Buch einfach irritiert haben, was wahrscheinlich auch teilweise daran lag, dass ich nicht 100% mich in Mion und/oder Lyrian hineinversetzen konnte. - Charaktere: Unglaublich, aber wahr: Mion war mir nicht gerade sehr sympathisch. Angefangen dabei, dass sie merkwürdig reagiert hat, bis hin dazu, dass ich mich ein wenig veräppelt gefühlt habe: Immerhin stand in der Beschreibung, dass sie "von fremden Mächten dazu auserkoren wurde, die Herrschaft der Tyrannen zu beenden". Meine Gedanken: Äh... ja. Welche Mächte, denn bitte? Ich könnte das gesamte Buch nochmal neu lesen und darauf wetten, dass ich keine Antwort auf die Frage bekommen werde oder mir eine Möglichkeit durch irgendeine schicksalshafte Situation erahnen kann. Und beenden der Herrschaft? Tja gut... Ende ist ziemlich offen, vielleicht ist das ja wirklich so, aber weder diese "mysteriösen" Mächte oder Kräfte oder was auch immer verhelfen hier dazu, noch tut sie es wirklich selbst. Das gesamte Volk begehrt einfach auf und um sie dazu zu überzeugen, dass diese Herrschaft nicht weitergehen kann, bedarf es keiner "Mächte". Ansonsten waren auch die anderen Personen nicht sonderlich tiefgründig. Lyrian ist ein Waschlappen, der nie den Mund aufbekommt und wenn er mal viel spricht, dann nur zu Mion über Unwichtiges oder irgendwelchen romantischen Gefasel und läuft ihr immer hinterher. Mions Meister und dessen andere "Azubine" sind durch irgendwelche Rituale total abhängig/süchtig und benutzten Mion zu total komischen Sachen. Ach ja und "gerettet" wird Mion übrigens auch nicht wirklich durch Lyrian, sondern willigt eher ein in die Lehre von diesem durchgeknallten Maler zu gehen. Alles in allem: mittelmäßige und oberfläche Charaktere mit null Tiefgang. Hm, hätte besser sein können. - Cover: Ein Glück, gab es damals noch keine gebundene Ausgabe im Wert von 18,95 €, sonst hätte ich mich später über das rausgeschmissene Geld geärgert. Einmal mehr zeigt sich: Nur, weil ein Buch ein schönes Cover hat, muss es nicht gleich gut sein und genau das trifft hier ein. - Fazit: Eins steht für mich glasklar fest: Ich werde dieses Buch niemals ein zweites Mal durchlesen. Am besten ich verkaufe oder verschenke es. Dann bin ich es los und hab Platz für ein neues und hoffentlich besseres Buch von Nuyen. Rabenmond war bisher neben "Flügelschlag" der zweitgrößte Fehlgriff in Sachen Bücher bei mir gewesen. Wer es mag- na, von mir aus. Ich kann dem Buch allerdings nichts abgewinnen, auch wenn es noch so vielversprechend klang und aussah...

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    • 2
  • Wunderschöne Fantasywelt

    Rabenmond - Der magische Bund

    buecher_liebe21

    15. December 2014 um 13:18

    Ich wurde auf das Buch durch viele positiven Rezensionen aufmerksam. Der Klappentext hört sich interessant und spannend an, was mich schließlich zu dem Kauf des Buches gebracht hat. Das Buchcover ist wunderschön. Die Ornamente und der Titel der Geschichte wurden auf den Schutzumschlag geprägt und leuchten golden. Im Hintergrund ist ein wunderschönes Schloss zu sehen, das vom Vollmond erleuchtet wird. Dieses Schloss stellt höchstwahrscheinlich das Schloss von Wynter dar und passt somit hervorragend zum Inhalt des Buches. Es fiel mir leicht, in die Geschichte hineinzufinden, was wahrscheinlich daran liegt, dass die Autorin einen sehr flüssigen und leichten Schreibstil hat, der auf Jugendliche abgestimmt ist. Das Buch lässt sich somit einfach und schnell lesen. Die ersten paar Seiten waren interessant, doch bis Seite 150 hat sich die Geschichte dann einfach nur noch unnötig langgezogen. Diese 150 Seiten hätten auch in nur 50 Seiten gepasst, wodurch die Geschichte dann nicht so langatmig geworden wäre. Nach diesen 150 Seiten ging es aber dann interessant und spannend weiter. Das Buch hat mich schließlich so gefesselt, dass ich immer weiter lesen wollte, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Bis zur letzten Seite war das Buch interessant und die Spannung hatte sich zwischendurch sogar noch gesteigert. Das Ende war mir aber leider ein bisschen zu abgehackt. Ich hätte gerne noch erfahren, wie es weitergegangen wäre. Letztendlich ist es eine wunderschöne Fantasywelt, in die man gebracht wird, aus der man am liebsten gar nicht mehr weggehen würde. Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch und möchte mir auch die anderen Bücher der Autorin kaufen und lesen. Alle die gerne Fantasy lesen, kann ich das Buch nur wärmstens ans Herz legen.

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Gutes Buch mit enttäuschendem Ende

    Rabenmond - Der magische Bund

    jasimaus123

    05. September 2013 um 08:49

    Das Cover des Buches finde ich sehr schön und passt auch farblich ist die Kombination von Gold und Blau sehr edel! Das einzige was mich stört ist der Titel. Eigentlich kommt das Wort Rabenmond in dem Buch nicht vor und spielt demnach auch keine Rolle. Das finde ich schade, da hätte man sich einen anderen aussuchen können. Die Handlung ist super spannend, magisch und an manchen Stellen ein wenig verwirrend. Die Kämpfe snind gut geschildert und man erlebt sie als würde man daneben stehen und die Krieger die Schwerter schwingen sehen. Die Geschichte war auch nirgends ins die Länge gezogen und auch nie langweilig. Im Gegenteil, auf jeder Seite erwarten den Leser etwas Neues. Meisten denkt man so und so geht es weiter und, tadada, es passiert etwas total unerwartetes. Mein Lieblingscharakter ist definitiv Jagu, wahrscheinlich weil er so unergründlich ist obwohl sich das meiste am Schluss auflöst. Mion, war auch ein guter Charakter und ich konnte ihren Willen und Ziele verstehen. Anders war es bei Lyrian, dem Drachenprinzen, er ist zwar ebenso genau beschrieben aber in seiner Rolle schwankt er immer hin und her. Ganz schade fand ich das die Liebe von Mion und dem Drachenprinzen irgendwie beiseite gelassen wurde und nur am Rande erwähnt. Bei Lyrian merkte man schon das er sie liebte, andersrum war das nicht der Fall und auch in den Gedanken von Mion tauchte er nur am Rande auf. Deshalb ist das Ende für mich etwas unschlüssig. Und da wären wir beim 2. Minuspunkt: Das Ende. Mir hat es einfach nicht gefallen, will nicht zu viel verraten und natürlich ist es so das man sich das Ende nicht immer aussuchen kann aber trotzdem war ich doch etwas enttäuscht. Fazit: Ein tolles, magisches Buch das es, allein schon wegen der ausgefallenen Namen der Charaktere, wert ist gelesen zu werden. Zu empfehlen für die jenigen die auf blutige Kämpfe und Geheimnisse stehen, den davon gibt es in diesem Buch reichlich.

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  • Traurig dieses Buch

    Rabenmond - Der magische Bund

    Guenhwyvar

    Wenn ich sage dieses Buch sei traurig, dann meine ich nicht das Ende der Handlung sondern eher die Leistung der Autorin. Nach Drachentor und Nijura war dies ein absoluter Reinfall. Ich musste mich wahrlich durch die Handlung hindurchkämpfen. Selten habe ich beim Lesen eines Buches solche Langeweile empfunden. Desweiteren bin ich bereits der Idee nach einigen Seiten abgeneigt gewesen. Diese sogenannten "Drachen" waren auch nicht mehr als Menschen und gegen Menschen zu kämpfen die allerlei Tiereigenschaften annehmen können ist in etwa so fair wie gefesselt an einem Baum zu stehen, während man einen wütenden Keiler auf den Hals gehetzt bekommt. Worauf ich hinausmöchte ist, dass mir in diesem Buch einfach der Logische Verstand der Autorin wie auch das Herz in diesem Buch fehlen. In einem Guten Buch sollten Charakter "beseelt" sein, in diesem wirkten sie wie eine zweidimensionale Zeichnung. Vielleicht hat das Buch auch nur auf mich diese Wirkung, denn wie es scheint sind viele auch anderer Meinung, aber mein Persönliches Fazit ist; der Kauf lohnt sich nicht!

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    • 2
  • Rabenmond

    Rabenmond - Der magische Bund

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2013 um 21:34

    "Rabenmond" verspricht sehr viel. Hält seine Leser auf Trab. Ist vom Anfang, bis zum Ende sehr spannend geschrieben.

  • Der Wert von Freiheit in einem schwachen Fantasyroman vermittelt

    Rabenmond - Der magische Bund

    Larijana

    26. March 2013 um 18:45

    „Ich glaube“, sagte er langsam, „du bist genau die Richtige, um das Herz eines Jungen zu brechen, der noch nicht weiß, dass er ein Herz besitzt.“ - Rabenmond, S. 179 Es war ein lächerliches Spiel, das Mions Schicksal besiegeln sollte. Als sie einen Fuchs erschießt, um mit ihren Freunden Ritus spielen zu können, verwandelt dieser sich plötzlich in einen Jungen und Mion muss erkennen, dass sie einen Drachen, einen der Herrscher über Menschen wie sie, angegriffen hat. Anstatt sie zu verraten, versucht der junge Lyrian sie jedoch vor den Klauen der Seinen zu beschützen und will sie verschonen, denn das Mädchen aus dem Wald hat etwas in ihm angerührt, von dem er bisher nicht wusste, es zu besitzen: Gefühle. Und in einer Welt, in der Drachen über die Menschen herrschen, weil sie auf ihren Verstand vertrauen und sich nicht wie Menschen von Gefühlen leiten lassen, wird Mion auf einmal eine Rolle zugedacht, die Herrschaft der Drachen und von Lyrians Familie zu beenden. Der Klappentext des Buches verspricht eine interessante Geschichte, die jedoch nur schwach in ihrer Umsetzung ist. Die Autorin hat ein ernstes Thema für ihren Roman gewählt und wirft die Frage nach Freiheit und Gerechtigkeit auf, die in den Augen der Drachen nicht miteinander vereinbar sind. Zu ihrem eigenen Schutz müssen die Menschen ihre Freiheit unter der Herrschaft der Drachen aufgeben und nur wenige kommen auf die Idee, diese Weltordnung zu hinterfragen, obwohl die meisten Menschen in den sogenannten Ruinen ein Leben in ärmlichsten Verhältnissen führen und auch die reichen Gildenangehörigen, die die mächtigen Herrscher unterhalten und ihnen dienen, verstehen die Drachen so geschickt zu lenken, dass sie kaum merken, wie ihnen mitgespielt wird. Diese Ungerechtigkeit muss erst von Jagu, Mions Lehrmeister, offengelegt werden und muss nur wenige Zeit später hinter den selbstsüchtigen Zielen von Jagu zurückstecken und wird schließlich, als auch den Gildemitgliedern die Ungerechtigkeit unter der Herrschaft der Drachen aufgeht, nur noch von schwachen Charakteren im Handlungsverlauf der Geschichte fortgeführt. Der Aufstand der Menschen wirkt schließlich nur noch wie ein schwacher Versuch, irgendein Hindernis zwischen Mion und Lyrian aufzutun, doch die gesellschaftliche Kritik, die Jenny-Mai Nuyen in ihren Roman eingebettet hat, beschäftigt den Leser nicht wirklich lange und bleibt wirkungslos. „Du bist noch geblendet! Kein Wunder, die Drachen halten die ärmsten Leute so ungebildet, dass sie gar nicht darauf kommen, irgendetwas anzuzweifeln. Oder vielmehr, sie halten sie so arm wie möglich, denn wer arm ist, denkt ans Essen und nicht an Freiheit.“ - Rabenmond, S. 176 Auch die Charaktere sind ein Punkt, der mich überhaupt nicht für das Buch begeistern konnte. Schon allein die Verwendung des Begriffes „Drachen“ ist völlig irreführend, denn Drachen sind hier lediglich eine Art von Gestaltwandlern, die durch ein geheimes Ritual die Gestalten von verschiedenen Tieren annehmen können. Interessant ist die Idee zwar um das Ritual und die Tierkorpusse, die sich die Drachen aneignen und auch wieder verlieren können wenn man einen davon tötet, trotzdem habe ich anfangs etwas ganz anderes von dem Buch erwartet und war ein wenig enttäuscht. Zu den Charakteren erhält der Leser kaum einen Bezug, denn sie bleiben sehr flach und ihr Schicksal war mir fast völlig gleichgültig. Vor allem Mion, die Protagonistin, war mir extrem unsympathisch und ihre Wandlung über Nacht nicht nachvollziehbar für mich. Gestern noch das Ruinenmädchen aus ärmlichen Verhältnissen, führt sie sich am nächsten Tag als Jagus neue Schülerin auf wie eine Prinzessin Wynters und spielt sich vor Jagus anderem Lehrling noch groß auf. Ihr voriges Leben ist quasi sofort vergessen und sie erinnert sich nur sehr selten daran, wenn die Autorin es wohl für angebracht hielt zu zeigen, dass Mion doch nicht alles als selbstverständlich ansieht, was sie nun hat, doch das konnte meinen Eindruck von ihr auch nicht mehr revidieren. Ein so arroganter, verschlagener Charakter kann einfach nicht meine Sympathie wecken, die ganze Zeit dreht sich eigentlich alles nur um sie, auch wenn ihre Taten gern damit gerechtfertigt werden, dass sie ja nur Jagu glücklich machen will. Genauso heuchlerisch wirken ihre Gefühle für Lyrian, die eigentlich aus dem Nichts kommen. War er eben noch nur ein Mittel zum Zweck, ist ihr scheinbar über Nacht aufgegangen, dass sie ja irgendwie an dem Prinzen hängt. Was sie nicht davon abhält, Jagus und ihren Plan dennoch in die Tat umzusetzen und Lyrian weiter zu benutzen. Manchmal erhält man den Eindruck, sie beäße gar keinen eigenen Willen, so wie sie alles tut, was Jagu ihr aufträgt, ohne ihn zu hinterfragen, und sich auch zu Ritus immer wieder verführen lässt, obwohl sie die Gefahr kennt. Mion wirkt einfach völlig kopflos und diese Art, einfach zu tun, was man ihr sagt oder mitzumachen, weil es die anderen tun, hat mich wirklich aufgeregt. Dass auch die anderen Charaktere eher farblos und ohne große Tiefe blieben, obwohl zumindest bei Lyrian einiges an Potential vorhanden war, als er seine Gefühle entdeckte, konnte das mich nicht für das Buch gewinnen. Rabenmond hat absolut nichts Fantastisches an sich, das mich überzeugen konnte.

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  • Wanderbuchaktion : Rabenmond

    Rabenmond - Der magische Bund

    Lesengefaehrdetdiedummheit

    Hallihallo die Abstimmungen sind abgeschlossen und Gewinner ist Rabenmond von Jenny-Mai Nuyen. Um teilzunehmen könnt ihr entweder hier oder auf meinem Blog den Eintrag zu kommentieren. Der Eintrag auf meinem Blog : http://lesengefaehrdetdiedummheit.blog.de/2013/01/02/wanderbuchaktion-abstimmungsergebnis-15388394/  Ich hoffe es wollen viele Mitmachen eure  Lesengefährdetdiedummheit Anfügung.... Die Regeln : 1) Behandelt das Buch pfleglich.  Falls es kaputt geht wird es vom Schädiger erstetzt 2) Jeder hat 2 Wochen Zeit, um das Buch zu lesen und dann an den nächsten weiter zu schicken.  3) Sollte es bei euch eng werden und ihr mehr Zeit benötigen, sagt einfach rechtzeitig bescheid, da haben wir alle Verständnis. ( ihr könnt mich auch anschreiben und ich verschiebe euch dann auf der Liste weiter nach unten wenn ihr schon davor wisst das ihr es nicht schaft ( Job,Schule etc. ) 4) Bitte erfragt selbstständig die Adresse eures Nächsten an  5) Sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.  7) Jeder verpflichtet sich in diesem Therad bescheid zu geben, wenn das Buch angekommen bzw. weitergeschickt wurde. Am besten benutzt ihr den "Thema folgen" Button links oben, dann verliert ihr das Thema auch nicht aus den Augen. Zusätzlich lege ich ein Notizbuch und eine Kleinigkeit für die 1. rein . Diese soll in das NotizBuch ihr Lieblingszitat o. Textstelle aus dem Buch schreiben und ob ihr das Buch gefallen hat,die Kleinigkeit darf sie rausnehmen muss aber der  nächsten wieder etwas Kleines und das Notizbuch mitschicken. Die Liste mit den Teilnehmern findet ihr in dem Eintrag dessen Link ihr oben findet : )

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  • Rezension zu "Rabenmond - Der magische Bund" von Jenny-Mai Nuyen

    Rabenmond - Der magische Bund

    Ajana

    02. January 2013 um 19:55

    Inhalt Seit sich die "Drachen" der dunklen Magie des Rabenmonds bedienen, können sie die Gestalt von Tieren annehmen und sind unsterblich. Ihre grausame Herrschaft scheint für die Ewigkeit - bis Lyrian, der Thronfolger, sein Herz an das Ruinenmädchen Mion verliert... sind die Drachen doch zu Gefühlen fähig? Meine Meinung Rabenmond ist das 2. Buch, das ich von der Autorin Nuyen gelesen habe. Wie schon bei "Nijura" hat mir der Schreibstil der Autorin gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen.Das Cover finde ich auch gut gestaltet, über den Inhalt verrät es aber nicht viel. Die Hauptfiguren in diesem Buch sind Mion und Lyrian. Mion wächst in den Ruinen auf. Ihr Leben wird bestimmt von den Drachen, die über die Menschen wachen. So sagen sie zumindest. Eines Tages geht Mion mit ihren zwei Freunden auf die Jagd und erschießt dabei aus Versehen Lyrian, der in seiner Fuchsgestalt unterwegs ist. Ein Vergehen, das mit dem Tod bestraft werden muss. Doch sie wird von dem Gildenmeister Jagu gerettet, der sie als sein Lehrling aufnehmen möchte. Die GIlden werden von den Drachen bevorzugt behandelt, verschönern sie ihnen doch ihr Leben. Doch warum hat Jagu das Wagnis aufgenommen, Mion zu retten? Nach und nach erfährt sie, was er vorhat. Er will die Drachen als Menschen entlarven, zeigen, dass auch sie Gefühle haben.. und dazu muss Mion das Herz von Lyrian erobern.. doch wie soll sie dies tun? Hat sie ihn doch eines seiner Leben gestohlen? Lyrian ist der Thronfolger des Reiches der Drachen. Doch seit dem geheimen Ritual dass er sich unterziehen musste, um an seine Tiergestalten zu kommen, stellt er das Leben der Drachen in Frage. Als er dann von Mions Pfeil getroffen wird, erhascht er einen kurzen Blick auf sie, bevor sie flieht und will sie unbedingt wiedersehen... vielleicht kann sie ihm das Leben und die Gefühle der Menschen näherbringen, die ihn schon immer faszinieren? Die Charaktere im Buch haben mir gut gefallen. Einige entwickeln sich im Laufe des Buches anders als gedacht, sodass es immer ein wenig im Spannung im Buch gibt. Das Ende ist wie meistens leider dann doch für meinen Geschmack nur noch hingeklatscht. Ich hätte es mir anders gewünscht und finde das Buch auch nicht gut abgeschlossen. Deshalb erhält das Buch einen Minuspunkt von mir. Alles in allem muss ich aber sagen, dass es sich um ein gutes Fantasybuch handelt. Es ist Magie im Spiel, Rebellion, Gefühle... also alles eigentlich, was man sich wünscht. Mein Fazit Eine gute Geschichte, nur das Ende hätte nach meinem Geschmack anders aussehen müssen.

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  • Rezension zu "Rabenmond - Der magische Bund" von Jenny-Mai Nuyen

    Rabenmond - Der magische Bund

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2012 um 11:53

    Rabenmond ist ein Buch über Macht/Liebe/Hass und Krieg. Eigenltich allem was in der wirklichen Welt auch begegnet, nur hier wurde es wunderschön verpackt in eine Phantasiewelt. Es geht um Mion die in eine Welt hineingeboren wurde die unwirklich erscheint. Eine Welt von Menschen die durch Drachen (Menschenwesen die sich verwandeln können) regiert werden. Die Drachen bestimmen das Leben, sie haben keine Gefühle und Emotionen und können oder glauben deshalb bessere Herrscher zu sein als die Menschen. Menschen haben Emotionen und Gefühle und das wollen die Drachen nicht zulassen bzw. behaupten dadurch können Menschen nicht regieren. So nun kommt aber die Liebe ins Spiel, Lyrian, der Sohn des Kaisers, verliebt sich in ein Menschenmädchen, Mion. Tja das darf aber nicht sein, auch darf ein Kaiserssohn keine Gefühle haben, aber genau das ist hier der Fall. Man kann sich vorstellen das sich dadurch einige Dinge verändern bzw. durcheinanderkommen. Jedoch wird man sich wundern das Buch/die Geschichte ist nicht liebevoll und romantisch geschrieben, sondern mit viel Kraft. Es geht um Kampf/Hass, Neid und Mitleid. Aber zwischen den Zeilen kann man die Liebe entdecken und das finde ich an diesem Buch wunderschön. Fazit : Ich liebe Bücher von Jenny-Mai Nuyen. Auch dieses habe ich wieder verschlungen. Es ist faszinierend wie sie einen in eine Phantasiewelt mitnimmt. Sie beschreibt wunderschön die Situtationen/die Umgebung/die Personen und Gefühle. Wenn man liest fühlt man sich wie in einer anderen Welt und leidet/lebt/liebt mit. 5 Sterne dafür das ich wiedereinmal einen Film im Kopf erleben durfte. Danke

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  • Wanderbuchaktion 2013

    Die Rebellin

    Lesengefaehrdetdiedummheit

    25. December 2012 um 17:09

    Hi Leute ,
    Ich habe auf meinem Blog eine Wanderbuchaktion fürs neue Jahr gestartet. Mitmachen könnt ihr hier :
    http://LesenGefaehrdetDieDummheit.blog.de/2012/12/25/wanderbuchaktion-15353980/
    ....
    Ihr könnt auf meinem Blog unter den angegebenen Büchern abstimmen welches ihr als Wanderbuch wollt : )


    Ich hoffe es wollen viele Leute mitmachen !! :- )

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