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Herbig_Verlag

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Habt Ihr Lust auf einen Roman über das Leben, das Alter, unerfüllte Träume und Freundschaft durch dick und dünn? Dann ist diese Leserunde genau das Richtige!


Durch den Tod ihres Vaters ist für die 25jährige Ria alles aus dem Gleichgewicht geraten, vor allem sie selbst. Eigentlich will sie nur noch eins: weg! Kurz entschlossen schließt sich die junge Frau ihrer Oma Charlotte und deren drei Freundinnen Frau Lensker, Margot und Hildie auf einer ungewöhnlichen Reise quer durch Europa an. Mit einem alten VW-Bus geht es von Deutschland über die Schweiz, Italien, Frankreich und Spanien bis nach Portugal, unterbrochen von unerwarteten Hindernissen, absurden Begegnungen, Umwegen und Überraschungen. Alle vier Damen haben noch eine Sache zu erledigen und ein festes Ziel vor Augen. Am Ende des Roadtrips finden zwar nicht alle unbedingt das, was Sie sich erhofft haben, aber jede kann mit sich und ihrem Leben auf eine gewisse Art Frieden schließen. Und das ist manchmal mehr wert, als die Erfüllung der eigenen Träume.

Mal traurig und nachdenklich, mal witzig und unterhaltsam bindet die Autorin Jenny Bünnig in ihrem Debütroman „Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht“ diese vier unterschiedlichen Charaktere ein in eine Erzählung über das Leben, das Alter, über Träume, über Generationsunterschiede und über Freundschaft. Ein Roadtrip mit Tiefgang und Humor.


Jenny Bünnig, Jahrgang 1984, hat Literaturwissenschaft studiert und arbeitet als Wissenschaftsredakteurin an der Universität Duisburg-Essen. Derzeit schreibt sie an ihrer Dissertation. Ihre Kurzgeschichte „Und manchmal beginnt Veränderung mit einem Klingeln…“ war 2012 einer der Siegertexte beim THE-HELP-Schreib-wettbewerb des btb-Verlages. 2013 wurde sie mit dem Moerser Literaturpreis ausgezeichnet.


LangenMüller verlost 20 Exemplare von „Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht“. Schreibt dazu einfach in die Kommentare mit wem Ihr einen Road Trip machen würdet bzw. wohin dieser gehen würde? Bewerben könnt ihr euch bis zum 14. Mai 2014.

Jenny Bünnig wird sich ab dem 24. Mai an der Leserunde beteiligen und fleißig mit euch diskutieren.

 Viel Spaß beim Mitmachen!


Autor: Jenny Bünnig
Buch: Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht

britta70

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Dieses Buch klingt sehr unterhaltsam und macht bestimmt viel Spaß. Ich mag Bücher mit einer guten Mischung aus Heiterem und Nachdenklichem :-)
Auf einen Road Trip würde ich einen guten Freund von mir mitnehmen, mit dem ich schon öfters verreist bin, u.a. waren wir ca. 6 Wochen in Ausralien & Taiwan. Es ist so schön unkompliziert mit ihm und man kann mit ihm sowohl Spaß haben als auch interessante Gespräche führen. Unser Road Trip ginge queer durch Europa :-D

TochterAlice

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich würde sehr gern mitlesen, denn ich sitze mit der Protagonistin in einem Boot: Auch mein Vater starb, als ich 25 war. Ich habe kurz darauf mein Studium abgeschlossen. Ich glaube, ein Road Trip hätte mir besser getan und auch jetzt wäre es eine wunderbare Möglichkeit, neue Wege zu gehen/ zu befahren. Damals wie heute wäre die ideale Begleitung meine langjährigste Freundin, die ich quasi seit meiner Geburt kenne und die immer wieder in der Lage ist, mir neue Impulse und auch neuen (Lebens)Mut zu geben: damals (1990) wären wir wohl nach Griechenland oder in ein anderes südeuropäisches Land gefahren, heute würde die Reise eher ostwärts gehen: in die jetzt nicht mehr ganz so neuen EU-Mitgliedsstaaten!

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JojoMaus

vor 3 Jahren

Ich Tollpatsch habe leider vergessen mein Buch in den Urlaub mitzunehmen und werde es deswegen erst in 2 Wochen zuende lesen können, was mich sehr wurmt da ich endlich wissen möchte wir es weitergeht. Ich hoffe dass ist nicht sooo schlimm meine Rezi kommt dann nur etwas sehr spät aber ich kann es eben nicht ändern aber auf jeden fall werde ich eine Rezension schreiben und das Buch so schnell wie möglich beenden wenn ich wieder Zuhause bin.

DaniB83

vor 3 Jahren

3. Leseabschnitt: Seite 125 bis 188
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So leid es mir tut: Ich komme einfach nicht in die Geschichte hinein. Da gibt's zu viele Zufälle und Schicksale und dann auch noch Ria, die es einfach nicht fertig bringt, ein wenig abzugrenzen. Margot hat Krebs und wünscht sich, dass Ria zu ihr kommt, doch diese verschließt sich komplett und irrt lieber mit Hildie umher.
Als Margot dann ihr Ziel erreicht hat, nämlich sich bei Rosa Sternberg zu entschuldigen, erfährt sie, dass sie bereits vor 4 Monaten gestorben ist. Doch Noémi kennt Margot Walter sogar von ihrem Psychologiestudium her. Das ist für mich etwas zu viel der Zufälle.

Naja, ich werde versuchen, die letzten Etappen zu lesen, auch wenn ich mich etwas dazu zwingen muss, da es inhaltlich leider nicht ganz mein Fall ist :(

Sprachlich aber einwandfrei und toll zu lesen, besonders die Wortmalereien!

DaniB83

vor 3 Jahren

4. Leseabschnitt: Seite 189 bis 239
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Dieser Abschnitt hat mir wieder viel besser gefallen als der vorhergehende. Dass Margot stirbt ,fand ich allerdings schrecklich. Okay, sie war schon sehr krank, aber die Art und Weise war schaurig. Ich an Rias Stelle wäre wahrscheinlich komplett durchgedreht und nicht mehr mitgefahren...

DaniB83

vor 3 Jahren

5. Leseabschnitt: Seite 241 bis 313

Ich liebe den Schreibstil und das Ende war dann auch inhaltlich wieder mehr mein Fall (bei der 3. Etappe hatte ich eine Leseohnmacht verspürt).
Es tut mir auch sehr leid, dass ich gar so langsam war - aber die Pause hat dem Lesefluss gut getan.
Poste dann noch meine Rezension :)

DaniB83

vor 3 Jahren

Hier nun meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Jenny-B%C3%BCnnig/Es-muss-dunkel-sein-damit-man-die-Sterne-sieht-1079317359-w/rezension/1104532778/1104535615

Vielen Dank nochmal, dass ich dieses Buch lesen durfte!

dani_eb

vor 3 Jahren

Liebe Jenny Bünnig, nachdem mir ihr Buch sehr gut gefallen hat und ich vor allem auch den Generationen-Unterschied im Buch so schön beschrieben fand, habe ich es vor kurzem meiner Großmutter zum Lesen mitgebracht. Sie ist 75 und liest seit ein paar Jahren sehr gerne. Sie fand ihr Buch sehr schön! Es hat ihr wirklich sehr gut gefallen und sie fand es sehr angenehm zu lesen... Nochmal vielen Dank!

JennyBünnig

vor 3 Jahren

@dani_eb

Liebe dani_eb,

Sie haben die Geschichte tatsächlich an Ihre Großmutter weitergegeben – und das Buch hat ihr ebenfalls gefallen? Das macht mich gerade nicht nur ziemlich sprachlos, sondern auch sehr glücklich! Das ist wirklich etwas ganz Besonderes für mich. Haben Sie von Herzen vielen lieben Dank dafür!

Ganz liebe Grüße

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