Jenny Blackhurst

 3.9 Sterne bei 655 Bewertungen
Autorin von Die stille Kammer, Das Böse in deinen Augen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jenny Blackhurst

Krimi-Fan seit von Kindesbeinen an: Jenny Blackhurst wächst in Shropshire, England auf. Schon als Kind liest sie begeistert Kriminalromane, verliert ihre Passion aber über die Jahre ein wenig aus den Augen. Sie macht einen Masterabschluss in Psychologie und arbeitet als Administratorin für Feuerschutzsysteme. Nach der Geburt ihres Sohnes 2011 entdeckt sie ihre Liebe zum Schreiben erneut und beginnt zwischen Fütterungen und Windelnwechseln an ihrem ersten Roman zu arbeiten. Die Gefühle, die sie zu dieser Zeit spürt, verarbeitet sie in ihrem Debüt-Thriller, der als „Die stille Kammer“ 2015 in Deutschland erscheint. Die Autorin lebt heute mit ihrer Familie und ihrem Hund Woody noch immer in ihrer Heimatstadt Shropshire.

Alle Bücher von Jenny Blackhurst

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Buchformat:
Cover des Buches Die stille Kammer9783404172191

Die stille Kammer

 (263)
Erschienen am 15.05.2015
Cover des Buches Das Böse in deinen Augen9783404176892

Das Böse in deinen Augen

 (158)
Erschienen am 27.04.2018
Cover des Buches Das Mädchen im Dunkeln9783404174164

Das Mädchen im Dunkeln

 (125)
Erschienen am 16.02.2017
Cover des Buches Mein Herz so schwarz9783404178421

Mein Herz so schwarz

 (89)
Erschienen am 31.07.2019
Cover des Buches Das Gift deiner Lügen9783404179954

Das Gift deiner Lügen

 (0)
Erscheint am 30.09.2020
Cover des Buches Die stille Kammer9783785750742

Die stille Kammer

 (8)
Erschienen am 15.05.2015
Cover des Buches Das Mädchen im Dunkeln9783785752630

Das Mädchen im Dunkeln

 (9)
Erschienen am 16.03.2017
Cover des Buches Das Böse in deinen Augen9783785756751

Das Böse in deinen Augen

 (0)
Erschienen am 27.04.2018

Neue Rezensionen zu Jenny Blackhurst

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Rezension zu "Die stille Kammer" von Jenny Blackhurst

Opfer oder Täter?
MissNorgevor 19 Tagen

✿ Kurz zur Geschichte ✿
Mein Name ist Emma Cartwright. Noch vor drei Jahren war ich Susan Webster - jene Susan Webster, die ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan getötet hat. Fast drei Jahre verbrachte ich in der Forensischen Psychiatrie. Seit vier Wochen bin ich wieder draußen. Unter neuem Namen lebe ich nun in einer Stadt, wo niemand von meiner dunklen Vergangenheit weiß.
Doch heute Morgen erhielt ich einen Brief, adressiert an Susan Webster. In dem Umschlag befand sich das Foto eines etwa dreijährigen Jungen, auf der Rückseite standen die Worte: Dylan - Januar 2013.
(Quelle: Amazon.de)
Kann es sein, dass mein geliebter Sohn noch lebt?
✿ Meine Meinung ✿
Wow, ein Buch von dem alle so schwärmen, wie toll und wie spannend der Plot wäre. Ich dachte, ach komm, das liest Du nun endlich, nachdem es mehrere Jahre im Regal stand. Nun, nach dem Beenden des Buches dachte ich, da hätte es auch ruhig noch weitere Jahre stehen können. Der Anfang war ja noch ganz ok, doch dann zog sich die Geschichte wie ein Kaugummi das einem am Schuh klebt. Hätte ich nicht auf ein anderes Buch zu einer Leserunde gewartet, hätte ich diesen angeblichen "Psychothriller" sicherlich viel früher schon in die Ecke gedonnert. Der Plot ist einfach übertrieben, einfallslos und eintönig. Nichts was mich vom Hocker gehauen hat. Mit diesem Buch hat sich die Autorin bei mir immer ins Abseits geschossen.
✿ Mein Fazit ✿
Einen so trostlosen, faden und monotonen Psychothriller hatte ich lange nicht in der Hand, dabei klingt der Klappentext echt einfallsreich.

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P

Rezension zu "Das Mädchen im Dunkeln" von Jenny Blackhurst

Thriller mit unerwartetem Ende
pumuckelvor einem Monat

Der Thriller hat mir ganz gut gefallen. Durch die vielen Ebenen aus der er erzählt wird erlebt man die Geschichte aus allen Sichtweisen. Auch der Schreibstil war angenehm und ließ sich gut lesen. Aber dennoch konnte er mich nicht so ganz fesseln. Da erwarte ich von einem Thriller doch mehr das Gefühl, dass ich immer unbedingt weiter lesen muss. Das hat sich hier leider nicht eingestellt. Dennoch fand ich die Wendung am Ende gut gelungen und auch überraschend. Es fehlte so das gewisse Etwas. Aber alles in allem ist es trotzdem eine gut durchdachte Geschichte mit einem tollen Thema, die mich nur leider nicht ganz erreichen konnte.

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Rezension zu "Das Böse in deinen Augen" von Jenny Blackhurst

Ruhiger Psychothriller mit sachter Gruselatmosphäre
NiWavor einem Monat

Kinderpsychologin Imogen Reid kehrt nach Jahren in ihre Heimatstadt zurück. Selbst eine dunkle Geschichte im Gepäck, lässt sie sich auf ihren ersten Fall um das Mädchen Ellie Atkinson ein. Seltsame Gerüchte gehen mit der Betreuung des Kindes einher, denen die Psychologin zuerst keinen Glauben schenkt. Oder ist etwas Wahres dran?

„Das Böse in deinen Augen“ war mein erster Psychothriller von Autorin Jenny Blackhurst und ich bin äußerst positiv überrascht. Sachte Gruselatmosphäre, eine spannende Handlung und düstere Figuren fachen das Lesevergnügen an.

Imogen Reid ist mit ihrem Mann in ihren Heimatort zurückgekehrt. Hinter ihr liegt eine ernüchternde Kindheit, die sie einst von ihrer Mutter weggetrieben hat. Nach einer schicksalhaften Wende und dem Tod der Mutter verlässt das Ehepaar London und wagt in Imogens alter Heimat einen Neuanfang.

Schon allein das Geheimnis um Imogens beruflichem Fehltritt in London lädt den Thriller mit Spannung auf. Lange Zeit bleibt offen, was geschehen ist. Nur sanfte Anspielungen ihres Mannes lassen den Leser rätseln, was einem an der Protagonistin manchmal zweifeln lässt.

Denn Imogen stürzt sich mit Haut und Haar auf ihren ersten Fall im neuen Job. Als eine Art Sozialarbeiterin nimmt sie sich der elfjährigen Ellie Atkinson an. Das Mädchen hat als Einzige einen Hausbrand überlebt, bei der ihre Familie um’s Leben kam. Seither brodelt die Gerüchteküche, dem Kind werden dunkle Fähigkeiten zugeschrieben, die im weiteren Verlauf der Handlung nicht ganz von der Hand zu weisen sind. Denn immer wenn Ellie wütend wird, kommt es zu schrecklichen Ereignissen. Besteht hier doch ein Zusammenhang?

Imogen ist ein eigener Fall. Als Psychologin würde ich sie eher nicht zurate ziehen, weil ich sofort das Gefühl hatte, dass sie eher selbst professionelle Hilfe braucht. Sie ist von ihrer Vorgehensweise eingenommen, rückt von sämtlichen Regeln der Professionalität ab und hintergeht sogar ihren Ehemann. Allesamt Faktoren, die meinem Empfinden nach nicht für ein einnehmendes Wesen sprechen. Trotzdem ist sie dank der genannten Aspekte interessant, weil man sie nur schwer einschätzen kann.

Der Thriller wird aus der Sicht von Imogen und Ellie erzählt, wobei beide Perspektiven geschickt mit der Wahrheit spielen. Selten gesteht sich ein Charakter den vollen Umfang seiner Handlungen ein, und auf diese Weise wird der Leser findig in die Irre geführt.

Unterschwellig und gleichzeitig zentral ist die Frage, ob das kleine Mädchen eine Hexe oder zumindest mit dem bösen Blick versehen ist. Jenny Blackhurst hat diesen Pfad dunkel, drückend und verwirrend eingefädelt, sodass die Handlung von feinster Gruselatmosphäre durchzogen ist. Gerade dieser Aspekt hat mir besonders gut gefallen. Ich mag schauriges Ambiente, Gänsehaut und wenn das Übersinnliche auf den Alltag trifft. 

Von der Spannungskurve her fand ich „Das Böse in deinen Augen“ gemäßigt, trotzdem im oberen Bereich. Der ruhige Stil lässt die bereits erwähnte Atmosphäre zu, durch mysteriöse Ereignisse verdichtet sich das gruselige Ambiente, was manchen Leser zu unspektakulär sein könnte.

Zum Ende hält Jenny Blackhurst einige Überraschungen bereit und in bester Psychothriller-Manier dreht sie den Schluss einmal richtig schön um - was einen das Buch mit wohligen Schauer beenden lässt.

„Das Böse in deinen Augen“ ist meiner Meinung nach eine Psychotriller-Empfehlung für Leser, die Schaueratmosphäre sowie Charaktere mit Ecken und Kanten mögen. Mir hat dieser Thriller recht angenehme Lesestunden beschert, und ich bin mir sicher, dass es nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen ist. 

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Cover des Buches Elias & Laia - Die Herrschaft der Maskenundefined


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