Jenny Blackhurst Das Mädchen im Dunkeln

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen im Dunkeln“ von Jenny Blackhurst

SEINE FREUNDE SOLLTE MAN SICH GUT AUSSUCHEN - SEINE FEINDE NOCH BESSER -

Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen -

DER NEUE ROMAN DER SPIEGEL-BESTSELLERAUTORIN - FESSELND, ABGRÜNDIG UND ABSOLUT UNVORHERSEHBAR

'In ihrem Debütroman Die stille Kammer entfesselt die 29 Jahre alte Britin Jenny Blackhurst ein Gefühlschaos, beklemmend und mitreißend.' Kölner Stadt-Anzeiger

Guter Thrill, verworrene Handlung, wer ist hier die Verrückte?

— Gwendolyn22

ich bin einfach nur begeistert, sehr gut geschrieben und man muss einfach weiterlesen, um der Auflösung ein Stück näher zu kommen, toll!!

— Daniela34

Liest sich flüssig, allerdings ist das Ende ziemlich durcheinander und nicht mehr ganz so flüssig.

— AnnieLovesTheSky

Eine interessante Story, die an einigen Stellen zu langatmig ist

— ReadAndTravel

Schöner Schreibstil, man kann sich die Charaktere sehr gut vorstellen und sich in sie hineinversetzen. Eine Achterbahn der Gefühle

— LisaLovegood

Nachdem ich an dem Hörbuch wegen der verschiedenen Erzählperspektiven gescheitert bin, habe ich es gelesen und fand es wirklich spannend. Die Auflösung kam zwar überraschend aber nicht unlogisch und absolut nachvollziehbar. Ich hatte bereits "Die stille Kammer" von Jenny Blackhurst gelesen und wurde nicht enttäuscht. Daumen hoch: Leseempfehlung.

— EmilyPotter

Super Geschichte mit immer wieder rätseln bis zum Schluss... überraschendes Ende!

— WriteReadPassion

Flop 2017

— Irrenmagnet

Extrem spannend! Liest sich sehr gut und ist noch dazu wirklich Angst einflößend- als wäre man selbst in die Story verwickelt

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Konnte mich nicht überzeugen

— Waldi236

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  • Ihr erstes Buch hat mir um weiten besser gefallen!!

    Das Mädchen im Dunkeln

    ReadAndTravel

    26. October 2017 um 21:33

    SEINE FREUNDE SOLLTE MAN SICH GUT AUSSUCHEN - SEINE FEINDE NOCH BESSER - Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätze.Ich habe mir das Buch gekauft, da sich die Inhaltsangabe, nach etwas anderem angehört hat, als ich sonst lesen. Nach einem Krimi, in welchem nicht irgendwelche Polizisten versuchen einen Fall zu lösen. Erst später habe ich fest gestellt, dass ich das erste Buch der Autorin bereits gelesen habe und sehr sehr begeistert davon gewesen bin.Dieses Buch hat mich leider ein bisschen enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin war gut lesbar, doch die Geschichte hatte seine Längen. Die ersten 100 Seiten war interessant, doch die Spannung blieb aus. Der Suchtfaktor war nicht zu finden. Zu wenige Ereignisse, die die Story voran bringen.Die drei Charaktere haben mir gut gefallen, im Laufe, der Zeit baut man ein Verhältnis auf und hofft, dass ihnen nicht geschieht. Die Stellen in den Karen in der Gegenwart scheinbar von einem Psychologen befragt wird, waren die spannendsten Stelle, doch viel zu selten.Erst gegen Ende nahm das Buch Fahrt auf und konnte meine volle Aufmerksamkeit gewinnen, jedoch hatte ich das Ende schon etwas vorher gesehen, war jedoch nicht weiter schlimm.Im Großen und Ganzen hat die mir die Idee und die Art der Geschichte gefallen. Leider fehlte etwas an Spannung.

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  • sehr spannend

    Das Mädchen im Dunkeln

    romanasylvia

    01. August 2017 um 17:14

    hat mir sehr gut gefallen und konnte ich nur schlecht aus der hand legen. sehr empfehlenswert :-)

  • Ein Psychothriller, der wunderbar funktioniert!!

    Das Mädchen im Dunkeln

    Callso

    26. June 2017 um 16:23

    Manchmal sind Buchtitel auch merkwürdig. Bei "Das Mädchen im Dunkeln" ist es so, dass man auch auf den letzten Seiten noch rätselt, wer sich diesen seltsamen und wirklich wenig passenden Buchtitel ausgedacht hat.Dabei hat Jenny Blackhurst einen durchaus soliden Psychothriller gefertigt. Ein Roman, in dem man als Leser sehr, sehr lange im Dunkeln tappt; aber das rechtfertigt doch bitte nicht diesen deutschen Buchtitel.Es geht um eine Psychaterin (Karen), in deren Sprechstunde eine merkwüridge Patientin auftaucht. In der Folgezeit wird nicht nur Karen Leben heftig durcheinander gewirbelt, auch die starke Beziehung zu ihren beiden besten Freundinnen wird sehr schnell auf die Probe gestellt. Und dabei geht es immer wieder um die unterschiedlichen Beziehungen, sei es um Liebesbeziehung oder um die enge Freundschaft. Das Buch funktioniert toll, hoher Spannungsbogen und eine feiner Lesefluss - ich war angetan, ein ordentiches Buch!

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  • Subtile Spannung mit unerwartetem Ende

    Das Mädchen im Dunkeln

    Wiesmt

    22. June 2017 um 15:25


  • Leichte Spannung, aber sehr konfus

    Das Mädchen im Dunkeln

    Steffi_the_bookworm

    19. June 2017 um 08:59

    Da mich im letzten Jahr bereits "Die stille Kammer" der Autorin sehr begeistern konnte, war ich sehr gespannt auf ihr neuestes Buch und meine Erwartungen waren daher recht hoch. Leider konnte es für mich nicht ganz mit dem anderen Werk mithalten.Das Buch hat interessant begonnen und auch der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass man durch das Buch fliegt. Es ist eine eher unterschwellige Spannung vorhanden, die sich durch das Buch zieht und man ist neugierig was hinter dem ganzen steckt. Aber dadurch, dass an sich nicht viel passiert, gibt es inhaltlich auch einige Längen. Diese hat man zwar schnell hinter sich, aber sie fallen halt doch auf.Zu den Charakten hatte ich eine eher distanziertes Verhältnis und konnte daher auch nicht richtig mitfiebern und einiges ging mir nicht so nah wie es eigentlich sollte.Das Ende fand ich dann ehrlich gesagt ziemlich doof und hat meine Bewertung noch einmal ein Stück runtergezogen. Irgendwie waren mir die Erklärungen viel zu schwammig und an den Haaren herbeigezogen.

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  • Super spannender Psycho

    Das Mädchen im Dunkeln

    cvcoconut

    05. June 2017 um 10:18

    Die Psychaterin Karen bekommt eine neue Patientin und damit wird man auch als Leser in die Gescchichte geworfen. Im Laufe des Romans erfährt man immer mehr über Karen, ihre Freundinnen, aber auch die Patientin. Nichts ist so, wie es scheint. Es war ein Buch, was man einfach nicht mehr aus der hand legt. Es zeigt die menschliche Psyche in all iherer Form, wie sich bestimmte Dinge in die Menschen manifestieren und ihr Leben bestimmen. Aber auch, wie ein Trauma entsteht und wie wenig man eigentlich dagegen machen kann. Eine tolle Lektüre mit Spannungsgarantie bis zum Schluss.  

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  • Wenig Spannung und leider kein "roter Faden" erkennbar

    Das Mädchen im Dunkeln

    Uwes-Leselounge

    05. May 2017 um 15:23

    Das Leben der Psychiaterin Dr. Karen Browning könnte nicht besser sein. Sie ist in einer glücklichen Beziehung, hat zwei beste Freundinnen mit denen sie sich häufig trifft und auch im Job läuft alles super. Beim ersten Termin mit ihrer neuen Patientin Jessica, die wegen Spannungskopfschmerzen und irrationaler kognitiver Aktivität bei ihr ist, spürt Karen bereits ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Jessica verhält sich nicht wie eine "normale" Patientin, sucht sie doch die Konfrontation. Und so gleitet der Psychiaterin der Termin immer mehr aus den Händen. Als Jessica im weiteren Verlauf dieses Gesprächs erzählt, dass sie eine Affäre mit einem verheirateten Mann hat, geht Karen von einer gelangweilten Frau aus, die ihrem tristen Alltag entfliehen möchte. Doch im weiteren Verlauf der Therapie stellt sich bei der Psychiaterin die Vermutung ein, dass ihre Patientin von der Ehefrau des Liebhabers besessen sein könnte. Obwohl die Anzeichen mehr als deutlich sind, nimmt Karen die Zeichen nicht wirklich ernst, was sich als großer Fehler herausstellen soll.Bereits Jenny Blackhursts Debütroman "Die stille Kammer" konnte mich begeistern. Ebenso der erste Satz des Klappentextes "SEINE FREUNDE SOLLTE MAN SICH GUT AUSSUCHEN – SEINE FEINDE NOCH BESSER …" gefiel mir gut, weshalb ich das Buch lesen wollte. Daher freute ich mich auf einen neuen Psychothriller von der Autorin.Aber leider muss ich gestehen, dass ich das Buch nach knapp 300 Seiten abgebrochen habe. Zwar hatte die Geschichte immer wieder Punkte, bei denen ich dachte, jetzt geht es richtig los, doch sie fiel immer wieder in denselben langweiligen Trott zurück. Es kam für mich beim Lesen keine wirkliche Spannung auf und die Story plätscherte nur so dahin. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der drei Freundinnen Karen, Bea und Eleanor erzählt, was mir zunächst auch gefiel, da man Einblicke in die jeweilige Gefühlswelt bekam. Es blieb für mich vieles nur Stückwerk. Karen ist Psychiaterin, hat eigentlich eine strenge Moralvorstellung, lebt allerdings diese nicht konsequent, da sie in einer Beziehung mit einem verheirateten Mann führt. Diese Tatsache verheimlicht sie gegenüber ihren Freundinnen aber.Bea lebt alleine und obwohl sie sich einen Partner an ihrer Seite wünscht, kann sie nicht über ihren Schatten springen. Der Grund dafür liegt in ihrer Vergangenheit, den der Leser nach und nach erfährt. Eleanor ist mit Adam verheiratet, der aus einer vorherigen Beziehung einen Sohn mitgebracht hat. Gemeinsam haben die beiden vor kurzem ein Baby bekommen. Die Erziehung der beiden Kinder, der Haushalt und allgemein das Leben, halten Eleanor auf Trapp. Adam unterstützt sie nicht wirklich und so versucht Eleanor den stressigen Alltag mehr schlecht als recht zu bewältigen. Durch Müdigkeit, Hektik und keine Ruhephase für sich, häufen sich Missverständnisse und seltsame Unfälle geschehen. Sie fühlt sich alleine gelassen und zweifelt an sich, was zu Spannungen und Anschuldigungen zwischen ihr und Adam führen.Die Ausarbeitung der Charaktere empfand ich als oberflächlich und wenig spannend und ich konnte so leider auch keine Verbindung herstellen. Der Schreibstil verlor sich in einigen belanglosen Dialoge, die leider auch nicht viel Spannung boten. Mir fehlte absolut der rote Faden und ich konnte nicht nachvollziehen, was die Autorin hier erzählen wollte.FAZIT: Das Mädchen im Dunkeln konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Blasse Charaktere, kein erkennbarer roter Faden sowie keine Psychothriller Elemente ließen mich eher verzweifeln, denn mitfiebern.Ich finde es sehr schade, dass mir die Geschichte nicht gefallen hat, denn eigentlich hätte man aus dieser Idee so einiges entwickeln können.  Daher kann ich leider nur 2 von 5 Nosinggläser vergeben.

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  • Wie gut kennt man seine besten Freunde

    Das Mädchen im Dunkeln

    Galladan

    17. April 2017 um 11:12

    Das Mädchen im Dunkeln von Jenny Blackhurst, erschienen im Bastei Lübbe Taschenbuch am 16.02.2017 Dr. Karen Browning ist Psychiaterin. Eines Tages erscheint die junge Jessica Hamilton in ihrer Praxis und will sich wegen Spannungskopfschmerzen behandeln lassen. Will sie sich wirklich behandeln lassen, oder möchte sie sich nur über die Frau ihres Geliebten beklagen, die sich nicht dagegen wehrt, dass ihr Mann eine Geliebte hat? Karen beklagt sich jedenfalls nicht, dass sich die Frau ihres Geliebten nicht wehrt. Jedes Wochenende packt er die Koffer und verbringt mit seiner Familie das Wochenende um dann wieder die Woche bei Karen zu sein. Die zieht am Freitag mit ihren Freundinnen Bea und Eleonor los. Drei Frauen, drei völlig verschiedene Lebensplanungen hinter denen sich tiefe Geheimnisse verstecken und eine Freundschaft die schon seit der Kindheit besteht. Die Autorin schreibt flüssig und spannend. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der einzelnen Personen in kurzen Kapiteln erzählt. Dazwischen sind Vernehmungsprotokolle und die Gedanken einer weiteren Person die die Freundinnen beobachtet. Jede der Frauen ist spannend und schlüssig erzählt, die Charaktere schön herausgearbeitet. Ein Buch, das einen immer wieder überrascht. Ich fand es spannend bis zum Ende. Leseempfehlung.

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  • Eigenartige Geschichte, aber spannend verpackt

    Das Mädchen im Dunkeln

    brauneye29

    15. April 2017 um 11:54

    Zum Inhalt:Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Meine Meinung:Das erste was mir am Ende durch den Kopf geschossen ist, wsr saß Wort eigenartig. Das Buch ist durchaus spannend. Man fragt sich immer wieder, wer Jessica ist und was die vor hat. Dann gibt es immer wieder die Momente, wo alles so seltsam erscheint. Was passiert hier, was passt huer nicht? Wer dreht hier gerade durch? Das Ende überrascht schon sehr und rückt fast alles in ein neues Licht. Fazit:Überraschend, bis zum Schluß. 

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  • Spannend und doch anders als ich dachte

    Das Mädchen im Dunkeln

    Xanaka

    11. April 2017 um 21:15

    Als Dr. Karen Browning ihre Patientin Jessica kennenlernt, hat sie gleich ein merkwürdiges, beunruhigendes und vor allem ein ungutes Gefühl. Ihre Aussage "sie können mich nicht wieder hinkriegen" mit einem geradezu bösartigen aggressiven Unterton verstärkt das Gefühl umso mehr. Dieses verstärkt sich umso mehr, als Jessica ihr von ihrem Verhältnis zu einem verheirateten Mann erzählt.Und wir lernen die beiden Freundinnen von Karen kennen. Eleanor, die gerade Mutter von Noah geworden ist und sich auch noch um Toby, ihrem älteren Sohn, kümmert. Sie scheint mit Haushalt und Kinderpflege extrem überfordert. Bea als dritte um Bunde, trägt ein traumatisches Erlebnis mit sich, welches sie scheinbar nie überwunden hat. Das Verhältnis von Karen zu ihren Freundinnen ist für sie etwas ganz Besonderes. Alle drei kennen sich bereits seit der Schulzeit und sind immer noch sehr eng befreundet. Und doch macht Karen sich Sorgen um beide. Verstärkt wird die Besorgnis durch ihre Patientin, bei der sie das Gefühl hat - sie will ihnen alles etwas Böses.Erzählt wird das Ganze immer aus der Sicht der jeweiligen Protagonistin. Durch den Perspektivwechsel erfahren wir von merkwürdigen Begebenheiten die den Freundinnen passieren. Eine Bedrohung wird immer deutlicher, aber woher? Wer will den Frauen Schaden zufügen und warum? Mit psychologischer Raffinesse wird die Spannung von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Je weiter fortgeschritten die Handlung, umso klarer wird, wie jemand die Freundinnen manipuliert, gegeneinander ausspielt und für seine Zwecke benutzt. Wie es endet, sowie die Auflösung des ganzen Falles hat mich sehr überrascht. Damit hätte ich nicht gerechnet.Insgesamt war dieser Thriller eher einer der ruhigeren, unblutigeren Art. Vielmehr fasziniert er durch die Intrigen und Geheimnisse der Protagonisten und das Geschehen drum herum. Schlecht fand ich die vielen Schreibfehler im Buch, das war schon sehr auffällig. Trotzdem kann ich dieses spannende Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und vergebe verdiente 4 Lesesterne.

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  • Ein fesselnder Psychothriller - nicht besonders überragend, aber dennoch solide

    Das Mädchen im Dunkeln

    ClaudiasWortwelten

    04. April 2017 um 18:03

    Inhalt: Karen Browning arbeitet als Psychiaterin am Cecil-Baxter-Institut, ist beruflich sehr erfolgreich und steht kurz vor ihrer Beförderung. Als sie eines Tages von Jessica Hamilton aufgesucht wird, die aufgrund ihrer Spannungskopfschmerzen therapeutische Hilfe sucht, hält Karen ihre neue Patientin zunächst für einen Routinefall, fühlt sich allerdings schon während der ersten Therapiesitzung ein wenig unbehaglich. Die junge Frau gesteht ihr, dass sie ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann hat, ihn zwar nicht liebt und auch nicht will, dass er sich scheiden lässt, aber von der Ehefrau ihres Liebhabers geradezu besessen ist und sie abgrundtief hasst. Kurz darauf geschehen in Karens privatem Umfeld seltsame Dinge. Nicht nur Karens, sondern vor allem das Leben ihrer beiden besten Freundinnen Bea und Eleanor gerät plötzlich vollkommen aus den Fugen. Karen ist sicher, dass nur Jessica für all die mysteriösen Vorkommnisse verantwortlich sein kann, unter denen ihre Freundinnen zu leiden haben. Die Freundschaft der drei Frauen, die seit ihrer Kindheit durch dick und dünn gehen, wird vor eine harte Zerreißprobe gestellt, denn privat wäre es eigentlich Karens Pflicht, ihre Freundinnen vor Jessica zu warnen, aber beruflich ist sie an die ärztliche Schweigepflicht gebunden. Noch ahnt sie jedoch nicht, in welcher Gefahr Bea und Eleanor schweben und ihre neue Patientin sie nicht zufällig ausgewählt hat, sondern im Begriff ist, Karen alles zu nehmen, was ihr etwas bedeutet – ihre Karriere, ihre Beziehung zu Michael und auch ihre beiden besten Freundinnen. Meine persönliche Meinung: Ich habe Jenny Blackhursts Debütroman Die stille Kammer zwar nicht gelesen, aber von vielen Seiten gehört, dass die Autorin einen brillanten Thriller vorgelegt hat. Da es sich bei ihren Büchern um Einzelbände handelt und der Klappentext von ihrem aktuellen Psychothriller Das Mädchen im Dunkeln sehr vielversprechend tönte, war ich sehr gespannt, ob Jenny Blackhurst auch mich begeistern kann. Allerdings ist der Klappentext des Verlags ein wenig irreführend und vor allem sehr ungeschickt formuliert, denn einerseits geht aus ihm nicht hervor, dass eigentlich die Freundschaft von Karen zu ihren beiden besten Freundinnen im Zentrum der Handlung steht, während er andererseits bereits so viel vom Plot verrät, dass man fast schon von einem Spoiler sprechen kann, sodass ich in meiner Inhaltsangabe auf diese Hinweise verzichtet habe. Den Klappentext kann man der Autorin jedoch ebensowenig anlasten wie die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler in der deutschen Übersetzung ihres Buches, die auf ein äußerst mangelhaftes Lektorat schließen lassen. Ich habe jedenfalls noch nie ein Verlagsbuch gelesen, das so viele Fehler enthält, dass man beim Lesen immer wieder ins Stocken gerät und manche Sätze erneut lesen muss, um ihren Sinn zu erfassen. Über vereinzelte kleine Fehlerchen, die durchaus vorkommen können, kann ich entspannt hinwegsehen, aber in dieser Häufigkeit sind sie äußerst störend und hemmen leider auch den Lesefluss. Inhaltlich gibt es an diesem Thriller weitaus weniger auszusetzen, denn Das Mädchen im Dunkeln ist ein durchaus spannender und lesenswerter Psychothriller. Bereits das erste Kapitel ist etwas irritierend, denn es handelt sich dabei um ein Therapiegespräch, bei dem Karen jedoch selbst die Patientin ist. Schnell wird klar, dass etwas Schreckliches vorgefallen sein muss und sich die Psychologin nun selbst in therapeutische Behandlung begeben musste. Das Buch wird dann abwechselnd aus der Perspektive von Karen und ihren beiden besten Freundinnen Bea und Eleanor erzählt und immer wieder durch das Therapiegespräch unterbrochen, das Karen mit ihrem Therapeuten führt. Stück für Stück offenbart sich nun, was Karen und ihren Freundinnen zugestoßen ist und was Karens Patientin Jessica mit all den rätselhaften Vorkommnissen zu tun hat. Manche Kapitel werden auch aus der Perspektive einer unbekannten Person geschildert, die die Freundinnen schon seit langer Zeit beobachtet, fotografiert und auch ihre Spuren im Internet verfolgt. Was diese Person im Schilde führt und ob es sich dabei um Jessica handelt, bleibt jedoch lange im Dunkeln. Diese Passagen sind vor allem deshalb so verstörend, weil diese Person alles von den Frauen zu wissen scheint, selbst Begebenheiten, die schon viele Jahre zurückliegen, und auch ganz genau weiß, wo sie ansetzen muss, um die Frauen zu verunsichern und in Angst und Schrecken zu versetzen. Jenny Blackhurst hat Karen, Bea und Eleanor sehr fein gezeichnet und präzise ausgearbeitet. Der Leser erhält sehr tiefe Einblicke in ihre jeweiligen Gedanken, Ängste und die Probleme, mit denen sie aktuell zu kämpfen haben, aber auch in ihr bisheriges Schicksal sowie die Beschaffenheit ihrer außergewöhnlichen Freundschaft. Die drei Frauen sind seit mehr als dreißig Jahren miteinander befreundet, immer wieder wird betont, wie besonders eng die Bindung zwischen den drei Freundinnen ist, aber seltsamerweise verbergen sie gerade das voreinander, was sie am meisten belastet. Bea mochte ich besonders gerne, und ihr Schicksal berührte mich auch sehr, während mir Eleanor, die mit ihrer Mutterrolle vollkommen überfordert zu sein scheint und äußerst überspannt ist, häufig ein wenig auf die Nerven fiel. Trotzdem tat sie mir leid, denn ihr Leben gerät im Verlauf der Geschichte so aus den Fugen, dass sie fast den Verstand verliert. Obwohl Karen im Fokus der Handlung steht, ist sie besonders schwer zu durchschauen und war mir leider auch sehr unsympathisch. Was ihre Tätigkeit als Psychologin anbelangt, fand ich sie äußerst unprofessionell und gleichzeitig zu karriereversessen, aber auch privat hat sie so einige Leichen im Keller. Diese könnte man ihr durchaus verzeihen, wenn sie sich nicht selbst als Hüter von Moral und Anstand verstünde und nicht immer wieder betonen würde, wie wichtig es ihr ist, anderen selbstlos zu helfen. Eigentlich mag ich ambivalente und vielschichtige Charaktere, aber diese Frau verhält sich einfach in jeder Hinsicht so widersprüchlich, dass es mir sehr schwerfiel, mich in sie hineinzuversetzen und mit ihr mitzufühlen. Die rätselhafteste Figur ist natürlich Jessica, die mysteriöse Patientin, die eines Tages bei Karen auftaucht und vorgibt, therapeutische Hilfe zu suchen. Auch wenn ihre wahre Identität erst am Schluss enthüllt wird, war mir sehr schnell klar, wer sie ist und warum sie es auf Karen abgesehen hat. Allerdings war mir vollkommen schleierhaft, warum sie Bea und Eleanor schaden möchte, sodass die Spannung trotzdem bis zum Ende aufrechterhalten werden konnte. Eines muss man diesem Psychothriller nämlich lassen – er ist durchgehend spannend, und das Ende hält trotz mancher Vorhersehbarkeiten noch eine erstaunliche Überraschung parat. Leider verblieb aber meiner Meinung nach noch eine kleine Ungereimtheit, die vom Ende her betrachtet, keinen Sinn ergab. Besonders tiefgründig ist Das Mädchen im Dunkeln leider nicht. Das Thema Ehebruch steht immer wieder im Zentrum der Handlung, wobei der moralische Zeigefinger für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr erhoben wurde. Trotzdem hat mir Das Mädchen im Dunkeln gut gefallen und sehr spannende Lesestunden bereitet. Ein fesselnder Psychothriller für Zwischendurch, nicht besonders überragend, aber dennoch solide und lesenswert.

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  • Atmosphärisch und beklemmend

    Das Mädchen im Dunkeln

    lauravoneden

    03. April 2017 um 14:17

    Psychothriller sind für mich immer etwas schwierig, da viele Bücher, die diesem Genre zugeschrieben werden, für mich keine wirklichen Psychothriller sind. 'Das Mädchen im Dunkeln' hält jedoch was es verspricht!Die Geschichte fängt zunächst recht harmlos an, doch sie nimmt schnell an Fahrt auf. Hiermit meine ich vor allem die allgegenwärtige beklemmende Stimmung und den wirklich gut gespannten Handlungsbogen. Wer Action und viele Leichen erwartet, der wird hiermit sicherlich nicht so glücklich. Die Geschichte fesselt auf ihre ganz eigene und vor allem subtile Art und Weise.Der Klappentext ist, was die Beschreibung der Geschichte angeht, etwas irreführend, da es in der Story nicht nur um Jessica und ihre Therapeutin geht. Auch im Verlauf der Story wird man nochmals auf falsche Fährten gelenkt. Die Erzählung aus den verschiedenen Perspektiven ist sehr gelungen und realistisch, zumal auch aus einer Perspektive erzählt wird, die dem Leser vollkommen unbekannt ist. Gerade diese Seite der Geschichte ist sehr beklemmend und beunruhigend. Den Schluss der Geschichte fand ich ein wenig enttäuschend, einfach weil es mir alles in allem nicht so logisch erschien, aber das ist wohl Geschmackssache. Ich mochte den flüssigen Schreibstil von Jenny Blackhurst und das Buch hat genau das getan, was ich erwartet habe - es hat mich gut unterhalten.*Rezensionsexemplar

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  • Sehr fesselnd

    Das Mädchen im Dunkeln

    MissRichardParker

    27. March 2017 um 15:03

    Karen, Elenor und Bea sind seit der Schule miteinander befreundet. Karen ist mittlerweile eine erfolgreiche Psychologin und der Fels der 3er-Freundschaft. Doch seit Karen eine neue Patientin, Jessica, hat, geschehen seltsame Dinge. Karen ist sich von Sitzung zu Sitzung sicherer, dass Jessica etwas böses im Schilde führt und ihr Leben und das Ihrer Freundinnen zerstören will...Bei diesem Thriller hatte ich ein wenig Anlaufschwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Doch ist man mal drin, kommt man kaum noch los davon. Die Story ist sehr spannend aufgebaut und überrascht mit vielen unvorhersehbaren Wendungen. Ein empfehlenswertes Buch mit Gänsehautfaktor!

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  • Hervorragend geschriebener Psychothriller. Absolut stimmig.

    Das Mädchen im Dunkeln

    Semjon22

    24. March 2017 um 18:58

    Ich bin begeistert. Von der Autorin habe ich zuvor noch nie etwas gehört, aber ich bin auch kein ausgewiesener Thriller/Krimi-Fan. Oft lesen sich diese Bücher für mich wie schlechte Drehbücher zu einem langweiligen Tatort oder wenn sie mich packen, dann enden sie einfallslos. Doch bei diesem Buch hat für mich alles gepasst. Der Konflikt zwischen Therapeutin und Patientin bildet den Spannungsbogen von Anfang bis zum Ende. Vielleicht hat mich aufgrund meiner Therapieerfahrung auch die Story so gereizt, denn ich habe mich auch immer mal gefragt, wie es ist, den Spies herumzudrehen. Als Patient öffnet man sich einen fremden Mensch und läßt ihn in sich hinein. Hier werden die Verhältnisse gerade herum gedreht. Before I let you in. So heißt das Buch im Original, was mal wieder die Einfältigkeit der deutschen Übersetzung des Titels zeigt. Denn darum geht es in dem Buch. Wir öffnen uns immer wieder fremden Menschen, lassen Sie an unserem Leben teilhaben, bilden Freundschaften und haben Vertrauen zu Personen, die uns helfen wollen, wie z.B. Ärzte und Therapeuten. Doch kennen wir meist nur das Jetzt des Anderen, selten die Vergangenheit in der Gänze. Die verschiedenen Erzählstile fand ich für einen Thriller ungewöhnlich abwechslungsreich. Die Handlung wechselte immer aus Sicht der drei Freundinnen aus der Perspektive eines Erzählers. Dazwischen kommen immer wieder Kapitel aus der Ich-Perspektive einer Unbekannten und dann werden auch noch Interviews aus der Zukunft eingestreut, die weitere Puzzleteile in dem Verwirrspiel darstellen. Die Sprache ist flüssig. Die Autorin werde ich mir merken. Zum Schluss dachte ich noch, dass es Logikfehler gebe, aber die wurden alle geschickt aufgelöst. Das Ende war rund herum gut und nachvollziehbar. Ein glatter 5 Sterne Thriller.

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  • Fesselnder Psychothriller

    Das Mädchen im Dunkeln

    esposa1969

    22. March 2017 um 23:31

    Klappentext:SEINE FREUNDE SOLLTE MAN SICH GUT AUSSUCHEN - SEINE FEINDE NOCH BESSER -Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica geradezu besessen ist von der Ehefrau ihres Liebhabers. Als wenig später die Leiche jener Frau gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen.Leseeindruck:Mit "Das Mädchen im Dunkeln" von Autorin Jenny Blackhurst liegt dem Leser ein fesselnder Psychothriller vor.Wie man dem Klappentext entnehmen kann, lässt schon erahnen, dass dieser Thriller keine leichte Kost wird.Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und ich kam sehr schnell in die Handlung hinein, der man Dank der überschaubaren Protagonisten gut folgen kann. Der Spannungsbogen ist von Anfang an straff gespannt und bleibt es über den egsamten Handlungsverlauf hinweg auch. Die Psychologin Karen Brown bekommt eine neue Patientin: Jessica. Doch diese hegt nicht nur Interesse an Karen als ihre Therapeutin....Insgesamt war der Thriller eins sehr spannender. Wir lesen aus unterschiedlichen Perspektiven, was den Thriller sehr abwechslungsreich macht. Das Cover ist außergewöhnlich schön und ansprechend.Die 428 Seiten lasen sich kurzweilig und überraschend undurchsichtig. Insgesamt bin ich mit den geschehnissen und dem Ende zufrieden, so dass ich volle 5 Sterne vergebe!@ esposa196

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