Jenny Blackhurst Das Mädchen im Dunkeln

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen im Dunkeln“ von Jenny Blackhurst

Als Karen Brown ihre neue Patientin zum ersten Mal sieht, hält sie Jessica für einen psychologischen Routinefall: eine gelangweilte Frau, die ihren tristen Alltag mit einer heimlichen Affäre aufpeppt. Doch schon nach ihrem ersten Gespräch hat Karen das Gefühl, dass Jessica von der Ehefrau ihres Liebhabers geradezu besessen ist. Als wenig später deren Leiche gefunden wird, steht die Polizei vor Karens Tür. Sie gilt als dringend mordverdächtig. Karen ahnt, dass Jessica sie nicht zufällig ausgewählt hat - und dass es ein großer Fehler war, Jessica zu unterschätzen -

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  • Möchtegern-Psychothriller -> Abbruch nach 3 von 7 Stunden

    Das Mädchen im Dunkeln

    lesezeiten

    15. August 2017 um 17:59

    Mit diesem Buch wollte ich nach "AchtNacht" von Sebastian Fitzek den zweiten Vorstoß in ein fremdes Genre wagen - der aber leider schon nach kurzer Zeit endete und noch erfolgloser war als der erste. Ich kann nicht für immer Jugendbücher lesen, aber es muss ja wohl auch irgendwo andere spannende Bücher geben - leider gehört dieses hier aber keinesfalls dazu. Ich habe mich wirklich bemüht und mir sogar das Hörbuch besorgt, um mich nicht so sehr zu langweilen - vergeblich. Mir ist es vollkommen unverständlich, wie man das Buch von Jenny Blackhurst als Psychothriller bezeichnen kann, denn meiner Meinung nach ist es bestenfalls ein kurzer Groschenroman - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich es abgebrochen habe. Zugegebenermaßen habe ich nämlich nicht viel geschafft, gerade mal knapp drei von sieben Stunden, aber ich wollte einfach nicht noch mehr meiner Zeit verschwenden.Die Geschichte wird aus vier Perspektiven erzählt, aus der Sicht von Karen, Bea, Eleanor und einer vierten unbenannten Person. Außerdem gibt es - so vermute ich jedenfalls - noch irgendeine Rahmenhandlung in der Zukunft, die mich aber total verwirrt hat. Tanja Geke hat zwar eine durchaus angenehme Stimme, aber vermag es leider nicht immer, dem Zuhörer zu verdeutlichen, wo und bei wem er sich gerade befindet. Bei den Perspektivwechseln hätte man ruhig längere Pausen lassen können, denn so habe ich sie oft überhört. Außerdem hatte ich ab und zu Schwierigkeiten, wörtliche Rede von Gedanken oder die verschiedenen Dialoganteile der Protagonisten voneinander zu unterscheiden. So habe ich mir echt gewünscht, doch lieber selbst lesen zu können, denn dann merkt man sowas natürlich viel besser.Viel mehr hat mich aber der fehlende rote Faden gestört: Das Leben der drei Freundinnen wird in aller Ausführlichkeit beschrieben, ohne dass es einen in der richtigen Geschichte auch nur einen Schritt voran bringt. Die endlosen Diskussionen und Erzählungen am Kaffeetisch über die Kindererziehung, die Haushaltsführung und die Erlebnisse in den sozialen Medien empfand ich einfach als sinnlos, denn sie spielten keine Rolle bei der Entwicklung rund um Jessica und den Mordfall. Noch dazu gibt es zu viele Personen, die zu ausschweifend charakterisiert werden und mich irgendwann bis hin zum Einschlafen langweilten. Schnell war es also mit meiner Geduld zu Ende und - das ist für meine Verhältnisse wirklich außergewöhnlich - es reizt mich kein bisschen, zu wissen, wie dieser Möchtegern-Psychothriller wohl ausgehen mag. Fazit:Meine anfängliche Neugier aufgrund des spannend klingenden Klappentextes ließ schnell nach und wandelte sich in eine deutliche Genervtheit wegen der zusammenhangslosen Aneinanderreihung belangloser Szenen dreier vom Leben gelangweilter Frauen. Es ist eine Frechheit "Das Mädchen im Dunkeln" als Psychothriller zu bezeichnen, deshalb sage ich es Euch jetzt ganz eindeutig: Gebt bloß kein Geld für diese Buch aus, denn es wäre die pure Verschwendung! Da ich mir aber nur drei von sieben Stunden angehört habe und nicht beurteilen kann, ob sich die Geschichte vielleicht noch gesteigert hätte, vergebe ich einen Stern.

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  • Habe etwas anderes erwartet

    Das Mädchen im Dunkeln

    Leseeule96

    10. May 2017 um 23:36

    Ich habe dieses Buch neulich im Thalia entdeckt. Es war eigentlich eher Zufall und ich habe es mir auch nur deshalb näher angeguckt, weil eine handschriftliche Empfehlung von einer Mitarbeiterin dran geklemmt war. Der Inhalt hat mich dann deshalb total angesprochen, weil es um eine Psychotherapeutin geht & ich solche Geschichten oft sehr interessant finde. Am selben Abend habe ich geguckt, ob es das Buch auch als Hörbuch gibt und habe es dann sogar bei Spotify gefunden, wo ich mir die Geschichte dann auch angehört habe.Es geht in dieser Geschichte um die Psychotherapeutin Karen Browning. Sie liebt ihren Job und gilt als eine der besten Therapeutinnen in dem Institut, an welchem sie arbeitet. Zu Beginn der Geschichte bekommt sie eine neue Patientin - Jessica Hamilton - doch diese ist ein sehr spezieller Fall. Sie klagt über Spannungskopfschmerzen, doch schnell wird klar, dass dies nicht der wahre Grund ist, weshalb sie zu Karen in die Therapie kommt.Neben Karen gibt es noch zwei weitere Frauen, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Nämlich ihre beiden besten und längsten Freundinnen Eleanor und Bea. So erfahren wir ein paar Hintergründe und Details zu der Freundschaft der drei Frauen. Karen war schon immer diejenige, die sich am ehesten um alle gekümmert hat und auf sie Acht gegeben hat. Die Beschützerin der dreien.Leider muss ich sagen, dass ich mir etwas anderes von der Geschichte erwartet habe und ein wenig enttäuscht worden bin. Ich bin zwar nicht die allergrößte Thriller-Leserin und habe daher noch nicht ganz so viele Vergleichsmöglichkeiten, aber dieses Buch war mir leider einfach nicht spannend genug. Es gab immer wieder Stellen, an denen ich dachte, jetzt kommt mal was, aber leider hat die Autorin diese Chancen nicht ergriffen und das Ganze wieder im Sand verlaufen lassen. Sehr schade, denn die Idee dieser Geschichte hat mir eigentlich gut gefallen, auch wenn es in eine ganz andere Richtung geht, als der Klappentext zuerst vermuten lässt.Was für mich auch noch sehr negativ war: ich bin immer wieder mal ein wenig durcheinander gekommen, weil auf einmal Szenen vorkamen, die in der Zukunft spielen, bzw die erst im späteren Verlauf des Buches passieren, aber diese sind immer mal wieder dazwischen gewürfelt worden. Das hat mich zuerst ziemlich verwirrt und einige Fragen aufgeworfen.Lange Zeit plätschert die Geschichte nur so vor sich hin und ich hätte mir viel mehr Spannung und Story gewünscht. Einige Dinge fand ich auch total unnötig und weiß gar nicht so recht, wieso diese erzählt worden sind, da hatte ich dann das Gefühl, die Autorin will nur irgendwie Zeit schinden, bis etwas richtiges passiert, um das Buch mit mehr Inhalt zu füttern.Zum Schluss wurde es dann aber zum Glück endlich mal spannend und die Auflösung war eine ganz andere, als ich vermutet habe. Ich hatte ein paar Verdachte, die sich aber fast alle nicht bewahrheitet haben und diesen Richtungsumschwung, den die Geschichte zum Ende hin gemacht hat, konnte mich dann immerhin etwas mehr überzeugen, als der erste Teil des Buches. Eingeschweißten Krimi- und Thrillerfans würde ich das Buch aber wohl eher nicht empfehlen, denn wenn es selbst für mich als New Adult-/Liebesroman-Leserin schon nicht spannend genug war, dann für diese erst Recht nicht, die sicher noch viel spannenderes gewohnt sind. Aber macht euch ein eigenes Bild.

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