Jenny Blackhurst , Anke Angela Grube Die stille Kammer

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Inhaltsangabe zu „Die stille Kammer“ von Jenny Blackhurst

Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen - und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ...

Konnte es nicht weglegen, war eine Woche lang der Grund meines Schlafmangels. Wirklich spannend. Leider war mir das Ende zu weit hergeholt.

— Katzill
Katzill

Großartiges Buch, super spannend

— ReadAndTravel
ReadAndTravel

Bis zur letzten Seite mega spannend

— Waldi236
Waldi236

Stark und ultra spannend erzählt!

— Readrat
Readrat

Eine spannende Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen. Absolute Leseempfehlung!

— jennny712
jennny712

Ein Thriller der wirklich auf die Psyche geht - ein sehr gelungenes Buch - ich warte sehnlichst auf Nachschub

— diekleineraupe27
diekleineraupe27

Ein ambivalenter Thriller, bei dem man merkt, dass es ein Erstllingswerk ist - kann aber in der zweiten Hälfte durchaus überzeugen

— Crimehands-com
Crimehands-com

Zum mitfühlen, -fiebern und -weinen! Tolles Buch

— JosefineS
JosefineS

Ich hatte Abschnittsweise ein rasendes Herz!

— LeseAlissaRatte
LeseAlissaRatte

Ein gutes Thriller-Debüt von einer Autorin, von der ich gerne mehr lesen würde. Spannend.

— ClaraOswald
ClaraOswald

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    Die stille Kammer
    j125

    j125

    30. July 2017 um 20:44

    Inhalt:Susan Webster wird nach mehreren Jahren Haft entlassen. Sie soll ihren drei Monate alten Sohn Dylan erstickt haben. Zu diesem Zeitpunkt litt sie unter postnataler Depression und hat sämtliche Erinnerungen die Tat verdrängt. Kurz nach ihrer Entlassung erhält sie ein Foto von einem kleinen Jungen. Auf der Rückseite steht: Dylan September 2013. Kann es sein, dass Dylan noch lebt? Kann es sein, dass Susan nicht so verrückt ist wie sie glaubt zu sein? Und wer hat ihr überhaupt das Foto geschickt? Meine Meinung:Schon lang hatte ich mal wieder Lust auf einen Thriller, bei dem man nicht weiß was und wem man glauben soll. Mit „Die stille Kammer“ habe ich ihn bekommen. Es ist sehr faszinierend wie die Autorin es schafft mit dem Leser zu spielen. Auf der einen Seite will man Susan glauben, weil ihre Reaktionen, ihre Gefühle so nachvollziehbar sind. Auf der anderen Seite machen sehr viele Dinge keinen Sinn, wenn man Susan nicht verrückt hält und die Möglichkeit ausschließt, dass sie sich das Bild selbst geschickt hat. Ich war mir lange nicht sicher ob Susan ernsthaft psychisch krank ist oder jemand ein böses Spiel mit ihr treibt und ich war mir auch nicht sicher, welche Möglichkeit ich davon präferieren würde. Zu Beginn braucht die Geschichte meiner Ansicht nach ein bisschen bis sie in Fahrt kommt. Zwar bekommt Susan schnell das Foto von Dylan und beginnt Nachforschungen zu betreiben, aber irgendwie habe ich ein bisschen gebraucht um wirklich am Buch zu kleben. Das hat aber gegen Ende richtig gut geklappt und ich konnte gar nicht schnell genug lesen. Das Buch entwickelt eine zunehmende Sogwirkung und das Tempo der Geschichte zieht mächtig an. Einige Dinge waren mir als Leser schneller klar als Susan, manche Dinge habe ich zusammen mit ihr entdeckt. Es passiert am Ende schon ziemlich viel und man muss sich natürlich fragen, wie realistisch das Ganze ist. Die einzelnen Aspekte für sich betrachtet, halte ich für realistisch, in der Summe war es vielleicht ein bisschen zu viel.Was mich massiv störte war die Tatsache, dass ich ab dem Zeitpunkt wo die ersten Puzzleteile zusammengesetzt wurden das Gefühl hatte, so etwas schon gelesen zu haben. Nicht weil die Auflösung wenig innovativ ist, sondern eher als läge der Geschichte eine filmische Umsetzung oder ein älteres Buch zugrunde. All die Personenkonstellationen und das Geheimnis kamen mir so bekannt vor, dabei habe ich das Buch noch nie gelesen. Das hat mich beim Lesen sehr verwirrt und ich habe noch nicht herausgefunden warum ich das Gefühl so stark hatte. Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass ich so viele Thriller lese und es bereits ähnliche Bücher gibt. Oder es war einfach zu spät. Der Titel ist hier übrigens eher im übertragenen Sinn zu verstehen und nicht wortwörtlich zu nehmen. Der Klappentext spricht von einer „fesselnden Reise in die dunkelsten Kammern der menschlichen Psyche“.Fazit:Spannender Psychothriller, der gegen Ende nochmal richtig auffährt. Nicht geeignet für Mamis und solche die es werden 😉

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  • Die stille Kammer

    Die stille Kammer
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    02. June 2017 um 16:17

    Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen - und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ...Der Leser wird sofort mitten ins Geschehen geworfen und findet sich im Alltag einer Frau wieder, die alles verloren zu haben scheint. Susans Charakter hat mich von Anfang an fasziniert. Sie hat so viel erlebt, aber ist an diesen Erlebnissen nicht zerbrochen, sondern stärker, härter und tougher geworden, auch wenn ihr das zu Beginn der Geschichte vielleicht selbst nicht bewusst ist. Die verschiedenen Erzählstränge, die immer wieder zwischen der heutigen und damaligen Zeit wechseln, waren am Anfang ein wenig verwirrend, ergaben jedoch immer mehr Sinn & wurden zunehmend spannender.Egal wie viele Theorien ich im Laufe der Geschichte aufgestellt habe, sie wurden alle zerschlagen. Die wirklich überraschende Wendung am Ende hat mir noch einmal den Rest gegeben und verhindert, dass dieser Thriller in irgendeiner Weise vorhersehbar war.Wer nach einem Thriller sucht, der ohne Blut auskommt, jedoch tief in menschliche Abgründe blicken lässt, ist mit "Die stille Kammer" bestens bedient.

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  • Toller Thriller

    Die stille Kammer
    Waldi236

    Waldi236

    20. March 2017 um 22:21

    Susan Webster wird wegen des Mordes an ihrem Baby Dylan schuldig gesprochen und verbringt drei Jahre in der Forensischen Psychatrie.Nach ihrer Entlassung häufen sich die Anzeichen, dass ihr Sohn doch noch lebt. Susan versucht herauszufinden, was an jenem Abend, an den ihr sämtliche Erinnerungen fehlen, wirklich geschah.Am Anfang ist es mir etwas schwer gefallen, in die Geschichte zu finden. Ich kann es objektiv auch nicht begründen, denn der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und reißt den Leser eigentlich sofort mit.Nach diesen kleinen Startschwierigkeiten hat mich der Thriller, der ohne viel Blut auskommt, aber völlig gepackt.Bis zum Ende habe ich mitgefiebert.Ich würde mir das Buch auf jeden Fall wieder kaufen!

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 18.08.2017: _Jassi                                           ---  73 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   208,5 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   81 Punkte Bellis-Perennis                          ---  564 Punkte Beust                                          ---   260 Punkte Bibliomania                               ---   184 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  350 Punkte ChattysBuecherblog                --- 210 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   103,5 Punkte Code-between-lines                ---  127 Punkte eilatan123                                 ---   46 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   109 Punkte Frenx51                                     ---  72,5 Punkte glanzente                                  ---   75 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   135 Punkte Hortensia13                             ---   113 Punkte Igelchen                                    ---   21 Punkte Igelmanu66                              ---  151 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    79 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   105 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   77 Punkte Katykate                                  ---   94 Punkte Kerdie                                      ---   190 Punkte Kleine1984                              ---   130 Punkte Kuhni77                                   ---   105 Punkte KymLuca                                  ---   100 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   211 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   190 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   82 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  52 Punkte mistellor                                   ---   149 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  115 Punkte Nelebooks                               ---  183 Punkte niknak                                       ----  268 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   180 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   93 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   48 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 57 PunkteSandkuchen                              ---   172 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   153 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   245 Punkte SomeBody                                ---   157,5 Punkte Sommerleser                           ---   168 Punkte StefanieFreigericht                  ---   190,5 Punkte tlow                                            ---   135 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   34 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   64 Punkte Wolly                                          ---   163 Punkte Yolande                                       --   150 Punkte

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    • 2171
  • Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Die stille Kammer
    diekleineraupe27

    diekleineraupe27

    22. November 2016 um 21:49

    Inhalt:Susan Webster hat keinerlei Erinnerung an den schrecklichsten Abend ihres Lebens: Sie soll ihren eigenen Sohn erstickt haben. Jahre später entdeckt sie Fotos, die die Hoffnung schüren, dass ihr geliebter Sohn noch lebt. Auf eigene Faust versucht Susan, den rätselhaften Bildern und ihrer eigenen Erinnerung auf den Grund zu gehen - und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einem Elite-College im Norden Englands ereignete ...Meinung:Wer lust hat auf einen Thriller der weniger Blutig ist sondern der wirklich auf die Psyche geht, sollte sich dieses Buch unbedingt kaufen oder leihen. Aber eigentlch kaufen denn es darf auch in einem gut gefüllten Thrillerregal nicht fehlen. Zwischen Hoffen und Bangen sowie Freuen und Liebe ist alles mit dabei und es ist eine rasante Berg- und Talfahrt und ein Wechselbad der Gefühle. Spannung in einem Familiendrama ist wirklich gegeben. Volle 5 Sterne von mir!

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  • Ambitionierter Thriller

    Die stille Kammer
    Crimehands-com

    Crimehands-com

    03. November 2016 um 19:43

    Kinder sind allseits beliebt, und sie werden genau deshalb nur allzu gerne in Werbespots verwendet, um diverseste Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen. Kinder emotionalisieren – weil jeder von uns eines war, eines kennt, eines hat, oder alles gleichzeitig. Deshalb kaufen wir die angepriesenen Produkte auch nur allzu gerne. Jenny Blackhurst dürfte sich das zu Herzen genommen haben, und stellt in ihrem Erstlingswerk ein Kind in zentrale Position.Die Kleinstadt Ludlow im westlichen England nahe Wales hat eine prominente Mitbewohnerin bekommen; dass Susan ihren Namen auf Emma geändert hat, nützt dabei nicht wirklich etwas, sie hätte schon einen Schönheitschirurgen beauftragen müssen, damit man die in allen Medien als Kindsmörderin verschriene Person nicht mehr erkennt. Der Name Emma spielt überhaupt eine unwesentliche Rolle in dem Buch – nahezu keiner, noch seltener Susan selbst, nennt sie so. Susan ist auch abgesehen davon eine sehr ambivalente Person. Eine die sich Nick, dem Journalisten, den sie keine 24 Stunden kennt, fast an den Hals wirft, und sich damit zum ersten, aber bei weitem nicht zum letzten Mal selbst widerspricht. Abgesehen davon handelt sie zeitweise irrational und macht generell nur selten einen sympathischen Eindruck – was interessanterweise fast nie der Fall ist, wenn eine Geschichte in der ersten Person erzählt wird.Die erste Hälfte von „Die stille Kammer“ liest sich wie ein Thriller vom Reißbrett, als hätte Blackhurst strikt die Regeln eines „Wie ich einen guten Thriller schreibe“-Ratgebers befolgt, den ich selbst nie gelesen habe, ihn mir aber so vorstelle. Regel eins: Nimm den Leser irgendwie für die Geschichte ein, baue zum Beispiel Kinder ein, oder irgendwas mit Sex, oder beides (nur nicht gleichzeitig, um Himmels willen). Regel zwei: Halte den Leser irgendwie an der Stange, zum Beispiel mit Cliffhangern am Ende eines jeden Kapitels – völlig egal, ob du ihn am Anfang des nächsten Kapitels wieder relativierst.Tatsächlich ist speziell die erste Hälfte etwas zu sehr aufgesetzt und zu sehr gewollt, denn irgendwann wird das Buch richtig gut und wesentlich ungezwungener und natürlicher. Irgendwann braucht Blackhurst keine Cliffhanger mehr, weil der Plot von sich selbst lebt. Ich gestehe ihr diese Schönheitsfehler durchaus zu, gerade weil es ihr erstes Buch ist – allzu oft darf ihr das allerdings nicht passieren, denn sonst wird ihre Stammleserschaft überschaubar. Der Showdown plus der Epilog dauert, trotz der besseren zweiten Hälfte, etwas zu lange und hält sich viel zu sehr mit erklären auf. Blackhurst hat die Geschichte zwar schön aufgebaut, dabei aber offenbar nicht bedacht, dass sie dieses komplizierte Konstrukt auch wieder auflösen muss. Die letzten 20 bis 30 Seiten ziehen sich daher ziemlich, und man weiß dann ohnehin schon länger vorher, was zum Schluss kommt.Der Titel „Die stille Kammer“ ist übrigens, wie öfter bei deutschen Übersetzungen, nur allzu irreführend. Aber vielleicht ist es auch eine Metapher, die man nicht sofort versteht. Besser wäre es gewesen, den Originaltitel „How I lost you“ (der Originaltitel auf Amazon ist übrigens falsch, und der Alterswarnhinweis mit Sicherheit auch) direkt zu übersetzen.Fazit: „Die stille Kammer“ ist ein ambivalenter Thriller, dessen zweite Hälfte wesentlich natürlicher ist als die erste und erst dann so richtig überzeugt. Für ein Erstlingswerk ist das Buch allerdings alles in allem okay.

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  • Die stille Kammer

    Die stille Kammer
    mamenu

    mamenu

    26. September 2016 um 08:45

    Zum BuchMein Name ist Emma Cartwright.Noch vor drei Jahren war ich Susan Webster jene Susan Webster,die ihren zwölf Wochen alten Sohn Dylan getötet hat.Fast drei Jahre verbrachte ich in der Forensischen Psychiatrie.Seit vier Wochen bin ich wieder draußen.Unter neuem Namen lebe ich nun in einer Stadt,wo niemand von meiner dunklen Vergangenheit weiß.Doch heute Morgen erhielt ich einen Brief,adressiert an Susan Webster.In dem Umschlag befand sich das Foto eines etwa dreijährigen Jungen.Auf der Rückseite standen die Worte.Dylan-Januar 2013Kann es sein,dass mein geliebter Sohn noch Lebt?Meine Meinung Ich war schon auf dieses Buch gespannt, weil ich doch so einiges darüber gehört habe. Eigentlich lese ich nicht so gerne Bücher, die im Vorfeld schon sehr beworben werden, da ich bei einigen dann immer wieder enttäuscht wurde.Doch hier muss ich sagen das sich das lesen wirklich gelohnt hat.Da ich selber Mutter bin, konnte ich mich schnell in die Geschichte hineinversetzten, was beim lesen dann doch sehr Spaß macht. Ich habe mit Susanne an einigen stellen sehr mitgelitten.Es gibt in dieser Geschichte zwei Erzähl-stränge, die eine ist der erste ist aus der Sicht von Susan beschrieben und der zweite wird aus der Sicht von Emma beschrieben.Es dauert ein wenig bis sich nachher alles zusammen fügt, doch ich fand den Schreibstil gar nicht so schlecht. Auf jeden Fall kamen immer mehr fragen beim Lesen  auf, wo ich mich immer gefragt habe, hat sie wirklich ihren kleinen Sohn umgebracht? Das müsst ihr dann aber doch selber raus finden. Ich fand das Buch von Anfang an sehr Spannend. Das hat sich auch bis zum Ende nicht geändert.Ich denke, das war ein sehr Interessanter Thriller. Ich freue mich jetzt schon drauf, noch mehr von der Autorin zu lesen.

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  • Der Titel hat zwar wenig mit der Geschichte gemein, aber ...

    Die stille Kammer
    LeseAlissaRatte

    LeseAlissaRatte

    05. August 2016 um 13:55

    Ich fand die Story äußerst fesselnd zumal ich in letzter Zeit von Thrillers enttäuscht oder genervt war. Es hat mich richtig beschäftigt und auch wenn der Klapptext  total verstörend ist (vorallem für Mütter) fand ich es so Mega gruselig und aufregend zu wissen wie es weiter geht. Ich hab auch mehr mit Klinik oder ähnliches gerechnet aber das war es nicht. Wie immer kurz und knapp für mich als Rezi. Ein Buch welches mich gebannt hat und ich selbst im Bett keine ruhe hatte und am liebsten weiter lesen wollte! 

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  • Die stille Kammer

    Die stille Kammer
    ClaraOswald

    ClaraOswald

    27. July 2016 um 22:06

    Emma Cartwright fängt ein neues Leben an. Sie zog in eine kleine Stadt um ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen und zu ihrem eigenen Schutz. Doch sie wird eingeholt, jemand schickt ihr Post, adressiert mit ihrem richtigen Namen – Susan Webster, die Frau, die ihr drei Monate altes Baby mit einem Kissen erstickte und sich an nichts erinnern kann.Mithilfe eines Mannes, der sich Nick Whitely nennt und sich als Journalist ausgibt, und ihrer besten Freundin Cassie forscht sie nach: was ist wirklich geschehen? Hat sie wirklich ihr eigenes Kind getötet? Litt sie wirklich an Depressionen? Was ist in dieser Nacht geschehen und lebt ihr Sohn Dylan vielleicht noch?Der Psychothriller beginnt mit einem Brief von Susan Webster an die Bewährungskommission. Sie bekam sechs Jahre, doch nach vier Jahren wird sie entlassen. Jetzt wohnt sie in Ludlow als Emma Cartwright. Sie gab zu ihren Sohn ermordet zu haben, obwohl sie sich nicht erinnern kann, weil ihre Ärzte ihr das einredeten. Mit Cassie teilte sie sich eine Zelle in Oakdale, die beiden sind nun beste Freundinnen.Als sie unheimliche Post bekommt – adressiert an ihren richtigen Namen, Bilder von ihrem totgeglaubten Sohn Dylan, eine Kinderbürste und die Babydecke, die sie für ihn nähte – bittet sie Cassie um Hilfe. Eines Abends steht ein Mann vor ihrer Haustür, sie schickt ihn fort, fängt dann aber ein Gespräch mit ihm an, er sagt, dass er Nick Whitely, ein Journalist, ist. Die drei kommen zusammen, auch wenn sie anfangs nicht alle miteinander zurechtkommen und machen sich auf die Suche nach der Wahrheit. Furchtbare Dinge passieren in Susans Haus und sie zieht zu Nick ins Hotel.Die Bürste wird ins Labor geschickt und es wird vermutet, dass Dylans Haare in ihr sind und er noch lebt. Susan besucht ihren Ex-Mann Mark, doch er verschweigt ihr etwas. Sie bricht in sein Haus ein und fährt nach Durham zur Universität und versucht in seiner Vergangenheit etwas zu finden. Zu viel hat er ihr verschwiegen, sie fragt sich, ob sie ihm trauen kann und ob sie ihn je kannte.Sie findet heraus, dass die Verlobte, Beth, von Mark 1992 ermordet aufgefunden wurde, dass zwar ein Obdachloser als mutmaßlicher Mörder verurteilt wurde, dass der wahre Mörder aber noch frei herumläuft.Nick, Susan und Cassie fragen sich, ob und was den Mord mit Dylan verbindet. Sie finden Unglaubliches heraus und begeben sich dabei selbst in Gefahr.Zwischen den Kapiteln der Gegenwart, die aus Susans Sicht geschrieben sind, kommen immer wieder Erzählungen aus den 90er Jahren von einem Jack und weiteren Personen. Keiner der Namen die dort auftauchen scheint auf den ersten Blick in der Gegenwart zu sein, doch sehr schnell wird klar, dass einer der jungen Männer Mark sein muss und man weiß als Leser auch direkt wer.Auch ich kam an den Punkt, an dem ich nicht mehr wusste, wem Susan trauen sollte. Grundsätzlich schien sie jedem ein Urvertrauen entgegenzubringen.Ich mochte es eigentlich, dass ich selber schon lange vor der expliziten Aufklärung wusste, wer Mark ist und ob Nick wirklich der ist, für den er sich ausgibt. (spätestens als er ihnen sagt, wenn man ein bisschen nachdenkt, hat man es schon). Das gibt Raum für Spekulation und eigene Ideen.Der englische Titel How I lost you macht für mich mehr Sinn, als Die stille Kammer - aber davon lasse ich mich eigentlich selten beirren. Ein gutes Thriller-Debüt von einer Autorin, von der ich gerne mehr lesen würde.

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  • Spannend!

    Die stille Kammer
    vanellope

    vanellope

    Seit langem konnte mich kein Buch mehr so in seinen Bann ziehen. Aber die Geschichte um susann, cassie, nick, Mark und nicht zuletzt dylan hat es geschafft, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Lediglich den Titel finde ich nicht passend gewählt..

    • 2
  • Das Nest der bösen Brut; teuflisch, brutal, zersetzend

    Die stille Kammer
    Buecherspiegel

    Buecherspiegel

    29. April 2016 um 21:10

    Was geht in einer Mutter vor, die ihr eigenes Kind ermordet haben soll, sie aber keinerlei Erinnerung daran hat? Susan Webster wird eine postnatale Depression diagnostiziert, nachdem sie sich im Krankenhaus und mit Handschellen ans Bett gefesselt wiederfindet. Nach dem Urteil als Mörderin wird sie in die forensische Abteilung eines Gefängnisses eingeliefert und einer Therapie unterworfen, bei der ihr beigebracht wird, dass sie an Depressionen leidet und sich entsprechend verhalten soll. Dass sie zwar alles vergessen hat, aber ihr Unterbewusstsein es einfach nicht zulassen will, dass sie sich an die Tat erinnert. So beginnt der Psychothriller "Die stille Kammer" der Autorin Jenny Blackhurst. Es braucht nur wenige Zeilen, schon versinkt man in diese Story. In ihrer Trauer lässt Susan niemanden mehr an sich heran, verbietet sich selbst jeden Besuch im Gefängnis, ihr Mann trennt sich alsbald von ihr. Nachdem sie für ein Gnadengesuch alles eingesteht und Besserung gelobt, wird sie freigelassen. Doch noch immer kann und will sie nicht glauben, ihrem Sohn Dylan das Schrecklichste angetan zu haben. Beschützt von ihrer besten Freundin Cassie beginnt sie als Emma Cartwright ein neues Leben. Doch schon nach kurzer Zeit überschlagen sich die Ereignisse: Sie findet das Bild eines etwa Dreijährigen unter ihrer Post, an ihren wahren Namen adressiert, mit einem Briefumschlag ohne Poststempel! Die Schlafdecke ihres Sohnes wird bei einer Nachbarin abgegeben, samt Kinderhaarbürste! Und dann taucht auch noch ein Journalist auf, der unbedingt mit ihr über die Ereignisse sprechen will. Erst lehnt sie ab, ist wutentbrannt, doch dann gibt sie nach und findet in Nick Whitely einen Mitstreiter bei der Suche nach der Wahrheit.Diese Zeitlinie ist in der Gegenwart geschrieben, was ein Übriges dazu tut, sich mitten in die Geschichte hineinversetzt zu fühlen. Dazu kommt noch eine weitere Zeitlinie, die einige Jahre zuvor beginnt. Es ist die Story von jungen Männern, die sich im Teenageralter kennenlernen und zusammen einiges anstellen. Jack, privilegiert und Anführer dieser Gruppe, schaut erst mal zu, wie sein künftiger Freund Billy von Anderen böse traktiert wird, um ihn dann zu retten. Weil seine Angreifer ihn Shakespeare nenne, wird er von Jack von nun an Billy genannt, die Abkürzung von William. Für Jack ist Billy zu Anfang wie ein Haustier, das er abrichten und trainieren kann und nur für ihn da ist. Da Billys Eltern nicht so begütert sind, staffiert Jack ihn mit seinen besten Sachen aus, damit auch er eine Chance bei den begehrtesten Mädchen bekommt. Wir begleiten die Jungen, bis sie zur Universität wollen. Da beginnt der erste böse Saatkorn sich in Jack einzunisten, denn Billy will sich von ihm und seinen Freunden trennen, auf eine andere, bessere Universität gehen. Was das mit Susan und ihrem ermordeten Sohn zu tun hat, davon bekommen wir Seite für Seite eine Ahnung; und je näher sich beide Zeitlinien kommen, mit all ihren Figuren und deren Hintergründe, desto schneller verschlingt man die Absätze, will man dem Geheimnis auf den Grund gehen. Will man endlich wissen, stimmt meine Einschätzung? Ein super Spannungsbogen ist bei diesem Erstlingswerk garantiert. Nur der Titel will überhaupt nicht dazu passen.

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  • gluehbuechlein's Rezension zu 'Die Stille Kammer' von Jenny Blackhurst

    Die stille Kammer
    gluehbuechlein

    gluehbuechlein

    30. March 2016 um 06:39

    Ich konnte dieses Buch nicht mehr weglegen & habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen. :) Die Story ist unglaublich spannend & hat mich von Anfang an gepackt. Man erfährt von Zeit zu Zeit immer mehr Dinge über Susan & ihre Geschichte, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Irgendwann kommt der Punkt an dem es dir selbst dämmert was passiert sein könnte & man fiebert richtig mit. Das Ende hätte ich mir so allerdings nicht ausmalen können! :) Ein absolut gelungener Psychothriller, den ich nur weiterempfehlen kann!!!

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  • Nichts ist, wie es scheint

    Die stille Kammer
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    30. January 2016 um 13:13

    Susan Webster war drei Jahre im Gefängnis, weil sie dafür verurteilt worden ist, ihren eigenen, drei Monate alten Sohn umgebracht zu haben. Jetzt wird sie entlassen und muß sich ein neues Leben aufbauen. Doch plötzlich tauchen Hinweise darauf auf, daß diese ganze Geschichte nicht stimmt. Falls die “Beweise” stimmen. Susan macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei findet sie ein Detail nach dem anderen heraus, aber immer wenn sie meint, die Hintergründe verstehen zu können, zerbröckelt eine der verschiedenen Identitäten, mit denen sie es zu tun hat. Nichts scheint so zu sein wie es scheint. Lebt ihr Sohn doch noch? Oder wird sie zum Narren gehalten? Jenny Blackhurst legt einen spannenden Debut-Roman vor, bei dem die Gefühle Achterbahn fahren. Man weiß bis zum Schluß nicht, ob die Protagonistin psychisch krank ist oder ob ihr ganz übel mitgespielt wurde. Das ist recht reizvoll. Für volle fünf Sterne fehlt mir aber die Tiefe in der Handlung. Ein angenehm zu lesender Roman mit Psycho-Touch.

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  • Eine Mutter gibt nicht auf

    Die stille Kammer
    Lucinda85

    Lucinda85

    16. November 2015 um 15:31

    Susan Webster erlebt den Albtraum wohl jeder Mutter - sie könnte glücklich mit Mann und Sohn im eigenen Heim leben, jedoch stellen sich die typischen Muttergefühle nicht sofort ein. Vier Jahre später  - und wir erleben Emma ehemals Susan, die wegen Mord an ihrem drei Wochen alten Sohn Dylan verurteilt wurde und nun einen mehrjährigen Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung hinter sich hat. Alte Kontakte sind abgebrochen, ohne Familie versucht sie, ein neues Leben unter anderer Identität zu beginnen. Ein Foto ihres Sohnes, datiert mit dem aktuellen Jahr, ändert jedoch alles. Lebt Dylan bzw. ist das ein übler Scherz? Mit Hilfe von zwei Personen, die ihr im Verlauf immer wichtiger werden und auch eine Rolle spielen, beginnt sie die Anklage anzuzweifeln und Erinnerungen werden wach. Wer bzw. was steckt dahinter? Wer oder was hat Susan getan bzw. geglaubt zu tun? Ein spannender Thriller, der mit jeder Seite mehr an Zugkraft gewinnt und mich regelrecht in den Bann gezogen hat. Immer mehr Personen tauchen in der Story auf, Ungereimtheiten und Begegebenheiten, die menschlichen Abgründen sehr nahe kommen. Man fiebert mit Susan & Co. mit, wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt und atmet zum Ende sprichtwörtlich auf.. Mich hat das Buch gepackt und die Lektüre Spaß gemacht. Absolute Kaufempfehlung!

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  • Leserunde zu "Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel" von Amanda Prowse

    Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel
    Tasmetu

    Tasmetu

    Von der Kunst, in schweren Zeiten nicht aufzugeben und das Glück des Lebens bis in die Zehenspitzen zu spüren. Jeden Tag denken wir, wir hätten unser ganzes Leben noch vor uns. Doch was, wenn unser restliches Leben viel kürzer ist als wir dachten? Amanda Prowse erzählt in ihrem bezaubernden Roman "Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel" die Geschichte von Poppy, die genau das erfährt. Wir begleiten Poppy auf der mitreißenden Reise ihrer letzten Tage und werden daran erinnert, wie wichtig es ist, sich seine Träume zu erfüllen und das alles möglich ist, wenn man nur daran glaubt. Mehr zum Buch: Im strömenden Regen Walzer tanzen, die eigenen Kinder aufwachsen sehen, den leiblichen Vater kennenlernen: Poppy hatte in ihrem Leben noch so viel vor. Doch als die 32-Jährige die Diagnose Krebs erhält, bereitet ihr der Gedanke an die Zukunft vor allem eines: Angst. Plötzlich scheint der Himmel so nah. Sie müsste sich nur auf die Zehenspitzen stellen, um ihn zu berühren. Aber noch ist sie da. Noch kann sie ihre Träume und Wünsche in die Tat umsetzen, die Arme ausbreiten und fliegen. Neugierig? Hier gehts zur Leseprobe! Zusammen mit dem Piper Verlag vergeben wir 25 Exemplare von "Auf Zehenspitzen berühre ich den Himmel" von Amanda Prowse. Ihr könnt gewinnen, indem ihr auf den "Jetzt Bewerben"-Button* klickt und uns folgende Frage beantwortet: Wenn dein Leben sehr bald enden würde und du dir nur noch einen Wunsch erfüllen könntest, welcher wäre das? Wir freuen uns auf eure Antworten und drücken euch die Daumen! *Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde - am besten innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches - sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken können.

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