Jenny Colgan Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

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Inhaltsangabe zu „Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg“ von Jenny Colgan

Endlich hat der Sommer an Cornwalls Küste Einzug gehalten, und Polly Waterford könnte nicht glücklicher sein: Ihre kleine Bäckerei läuft blendend, und zusammen mit Huckle, der Liebe ihres Lebens, genießt sie die lauen Abende in dem Hafenstädtchen Mount Polbearne, das inzwischen zu ihrer Heimat geworden ist. Doch plötzlich ist die Bäckerei in Gefahr, denn die alte Besitzerin stirbt. Außerdem fällt es Huckle schwer, seine Vergangenheit in Amerika gänzlich hinter sich lassen, zu oft holt sie ihn ein. Und während Polly Mehl siebt, Teig knetet und Brot backt, bangt sie um ihre Zukunft …

Erfrischende Charaktere inmitten einer tollen Landschaft - ein Sommerwohlfühlroman

— Kelo24
Kelo24

Leichte Sommerlektüre

— RomanceNewsboard
RomanceNewsboard

Eine gelungene Fortsetzung,jetzt heißt es warten auf den nächsten Teil

— Kathrinkai
Kathrinkai

Kommt nicht ganz an das erste Buch heran, aber ist auf jeden Fall ein wunderbares Sommerbuch und sehr zu empfehlen!

— Das_Blumen_Kind
Das_Blumen_Kind

Backfrische Wohlfühlatmosphäre.

— Katzenauge
Katzenauge

Wieder ein gemütlicher Aufenthalt auf Mount Polbearne. Ich mag Polly sehr und habe wieder Lust aufs Backen bekommen :)

— killerprincess
killerprincess

~Eine sehr schöne Fortsetzung, die ich sehr gern gelesen habe ~

— JuliB
JuliB

Schöne Fortsetzung der kleinen Bäckerei am Strandweg.

— Birkel78
Birkel78

Wohlfühlfortsetzung mit Höhen und Tiefen, bunten Charakteren und hinreißendem Sidekick.

— SinjeB
SinjeB

Eine gelungene Fortsetzung

— RickysBuchgeplauder
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  • Leider etwas gezwungen geschrieben

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    Roma84

    Roma84

    15. September 2017 um 10:26

    Ich hatte ehrlich gesagt gar nicht mit einer Fortsetzung von "Die kleine Bäckerei am Strandweg" gerechnet und war daher sehr überrascht, das Buch in der Buchhandlung zu entdecken. Ich habe es mir dann sofort als Urlaubslektüre aufs Kindle geladen. Auch in diesem Buch befindet sich der Leser im idyllischen Küstenort Mount Polbearne im malerischen Cornwall. Polly und ihr Freund Huckle wohnen mittlerweile in ihrem Leuchtturm und genießen die gemeinsame Zeit in vollen Zügen. Aber plötzlich kommt unerwarteter Besuch. Huckles unsteter Bruder Dubosse hat sich für unbestimmte Zeit in Mount Polbearne eingenistet. Außerdem ist die junge Witwe Selina nach dem Tod ihres Mannes Tarnie ebenfalls nach Mount Polbearne gezogen und nach dem Tod von Pollys Vermieterin Mrs. Manse ist auch deren Neffe Melccom nach Mount Polbearne gekommen, um nun die Geschäfte der zwei Inselbäckerein weiter zu führen. Doch Dieser macht Polly das Leben zur Hölle, indem er die Geschäftsabläufe und Finanzen effektiver gestalten will und kurzerhand Pollys hochwertiges Gebäck durch in Plastik verpackte Fertigprodukte ersetzt. Nachdem Dubosse dann plötzlich verschwunden ist und seine schwangere Freundin mit der gemeinsamen Farm in den USA völlig überfordert ist und Polly vor den Ruinen ihrer Existenz zu stehen scheint, entscheidet sich das Paar für eine Fernbeziehung. Huckle eilt Dubosses Freundin in den USA zu Hilfe, um auch für sich und Polly Geld zu verdienen und Polly ist plötzlich auf sich allein gestellt. Sie beschließt aber, nicht aufzugeben, sondern ihren Traum von der eigenen Bäckerei auf anderen, neuen Wegen zu verwirklichen... Im ersten Buch hatte mich schon Mount Polbearne völlig in seinen Bann gezogen. Ich habe mich beim Lesen so angekommen und heimisch gefühlt, dass ich traurig war, als das Buch ausgelesen war. Umso mehr habe ich es genossen, nun im zweiten Buch wieder in Mount Polbearne angekommen zu sein. Dennoch muss ich sagen, dass sich dieses zweite Buch für mich etwas gezwungen geschrieben angefühlt hat. Die Autorin wollte sicher an den Erfolg des ersten Buches anknüpfen, was ihr meiner Ansicht nach nur ansatzweise gelungen ist. Die neu hinzugefügten Charaktere waren mir zu oberflächlich, konstruiert und überdreht, was zu einer etwas unglaubhaften Handlung führte. Und dies wiederrum lies manchmal etwas Langeweile beim Lesen aufkommen und führte dazu, dass ich dieses Buch nicht so flüssig und flott lesen konnte wie den ersten Band. In wenigen Wochen kommt dann ein dritter Teil auf den Markt, den ich mir selbstverständlich auch kaufen werde. Ich bin schon sehr gespannt, aber ich befürchte fast, dass die Autorin hier etwas zu schnell zwei Fortsetzungen dieses ersten tollen Buches schreiben wollte und somit der ganze Charme der Geschichte, des Handlungsortes und auch der handelnden Personen auf der Strecke bleibt.

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  • Leichte Sommerlektüre

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    RomanceNewsboard

    RomanceNewsboard

    05. September 2017 um 08:14

    Hier wird nun der zweite Teil der Lebensgeschichte von Polly Waterford erzählt. Den ersten Teil haben wir leider nicht gelesen, sonst wären uns einige Personen und das Setting sicher vertraut vorgekommen.Nachdem Polly in Plymouth alles verloren hat, zieht sie auf die Gezeiteninsel Mount Polbearne. Hier möchte sie einen Neubeginn starten. Leicht ist es nicht, da die Inselbewohner Neuankömmlinge nicht so schnell akzeptieren. Polly übernimmt die Bäckerei und richtet sich in ihrem neuen Leben ein, entschlossen, es gegen alle Widrigkeiten in der neuen Heimat zu schaffen. Der Anfang ist vielversprechend, die Bäckerei läuft gut. Doch dann stirbt ihre Vermieterin – und damit fangen die Probleme an …Landleben, eine eingeschworene Gemeinschaft, die Fremde nur zögerlich akzeptiert, intrigante Erben, wunderschöne Landschaft, unberechenbares Wetter – das sind die Zutaten dieses Romans.Polly wird als gutherzig und mutig beschrieben. Trotzdem lässt sie sich von Malcolm beschimpfen und bedrohen. Hier hätten wir uns mehr Charakterstärke gewünscht. Erst als alle hinter ihr stehen, nimmt sie ihren Mut zusammen und wehrt sich gegen ihn.Es war verwirrend, neben dem Einstieg in das Buch mit „Ein paar Worte von Jenny“ dann auch noch ein Vorwort zu finden, das zur Geschichte gehört. Sicher hätten wir leichter in das Buch gefunden, hätten wir den ersten Teil gelesen.Beim dramatischen Höhepunkt des Romans hat man das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Auch sonst sind die Charaktere sympathisch beschrieben, man kann dem Geschehen sehr gut folgen. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Und dennoch, so richtig gepackt hat es uns nicht. Ein schien, als würde eine kleine Prise Pepp fehlen. Aber die vielen Rezepte am Ende des Buches versöhnten uns wieder.Wir würden jedem interessierten Leser empfehlen, zuerst Teil 1 zu lesen. (AHR)

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  • Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    JuliB

    JuliB

    04. September 2017 um 15:31

    Ein herzerwärmendes Wiederlesen mit Polly, Huckle und ... Neil! Auch mit dem zweiten Band der Reihe rund um die kleine Bäckerei am Strandweg schafft Jenny Colgan es, sich direkt in mein lesendes Herz zu schreiben. Ich habe diesmal zwar nicht so viel gelacht wie im ersten Teil und auch kein Tränchen verdrückt, aber es war wieder ganz wunderbar. Polly beißt sich durch und erlebt allen Widerständen zum Trotz ihr ganz eigenes Happy End mit "Bienenmann" Huckle, den ich mir immer ein bisschen wie Owen Wilson vorstelle ;oP. Jetzt freue ich mich auf "Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg" und kann die Lektüre der ersten beiden Bücher jedem empfehlen, der eine kleine Auszeit und etwas Lektüre für die Seele braucht. 4 von 5 Sternen, weil der erste Teil von der Handlung her noch ein Tick besser war. PS: Hinten sind wieder eine Menge leckerer Rezepte drin    

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  • Backfrische Wohlfühlatmosphäre

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    Katzenauge

    Katzenauge

    30. August 2017 um 14:42

    „Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg“ von Jenny Colgan entführt den Leser nach Cornwall in das Hafenstädtchen Mount Polbearne.Den Vorgängerband dieses Romans habe ich nicht gelesen, doch dies stellte kein Problem dar, da der Leser ab der ersten Seite abgeholt wird und mitten im Geschehen ist.Die Atmosphäre wird wunderbar lebendig beschrieben, man hat die kleine Insel, den Leuchtturm und die Geschehnisse direkt vor Augen, riecht und schmeckt das Salz der Meeresbrise, und die leckeren Köstlichkeiten, die in der kleinen Bäckerei am Strandweg gebacken werden.Den kleinen Papageientaucher Neil habe ich sofort ins Herz geschlossen, und mich beim Lesen immer wieder gefreut, wenn er einen Auftritt haben durfte.Der Hauptfigur Polly stand ich anfangs und auch stellenweise immer wieder etwas zwiespältig gegenüber, sie war mir nicht unsympathisch, aber ich konnte keinen so richtigen „Draht“ zu ihr erlangen. Vielleicht fehlte mir hierzu auch der erste Band…Die Handlung enthält neben spannenden und interessanten Erzählsträngen, leider auch ein paar klassische Seitenfüller, die das Buch unnötig in die Länge strecken, und das Lesen manchmal etwas zäh gestalten.In der Gesamtbetrachtung wurde ich jedoch überwiegend kurzweilig und gut unterhalten, vor allem die Vermittlung der lebendigen Atmosphäre auf der kleinen Insel ist der Autorin perfekt gelungen.Fazit: Dieser Roman hat mir, abgesehen von o.g. kleinen Kritikpunkten, gut gefallen. Ein Buch mit Wohlfühlatmosphäre, das Lust auf einen Folgeband macht, bzw. bei mir erst einmal auf den Vorgängerband.Mir wurde freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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  • Zauberhafte Fortführung der Serie um Polly

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    Silkchen2909

    Silkchen2909

    29. August 2017 um 17:48

    Hach, es ist Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg und Polly lebt nach den Probleme in "Die kleine Bäckerei am Strandweg" ihren Traum: Sie leitet die Bäckerei und lebt mit ihrem Traummann Huckle im Leuchtturm auf der Insel. Doch die Dinge laufen leider nicht ohne Probleme weiter, denn die Besitzer der Bäckerei wechseln und damit platzt auch Pollys Traum. Doch Polly wäre nicht Polly, wenn sie nicht einen Weg aus dem Dilemma finden würde.Jenny Colgan hat eine zauberhafte Fortsetzung ihres Erfolgsromans geschrieben. All die lieb gewonnen Charaktere aus dem ersten Band sind wieder mit dabei, jeder mit seinen eigenen Problemen. Der Charme der Insel Mount Polbearne ist allgegenwärtig, auch wenn nicht immer alles Eitel Sonnenschein ist.Der Schreibtstil ist so locker und leicht wie ein Strandtag mit viel Sonne, die Geschichte schmeckt ein wenig bittersüß nach Pfefferminzeis und die Charaktere werden sehr schnell zu lieben Freunden. Mir haben die Wendepunkte der Geschichte prima gefallen, es ist viel passiert, das ich so nicht erwartet habe, allerdings ohne dass es total abwegig wäre. So mag ich Romane! Die Story kann man wunderbar lesen, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, daher eine Empfehlung an alle: Kauft dieses Buch, es entführt euch für einige Stunden an einen entzückenden kleinen Ort mit tollen Menschen!

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  • Liebenswerte, unterhaltsame Fortsetzung

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    SinjeB

    SinjeB

    18. August 2017 um 16:36

    Zum Inhalt: Polly hat es sich auf Polbearne so schön eingerichtet. Ihre kleine Bäckerei betreibt sie mit Leidenschaft und Erfolg. In Huckle hat sie ihre große Liebe gefunden und gemeinsam leben sie in einem Leuchtturm. Eigentlich läuft alles richtig rund. Bis die Besitzerin der Bäckerei stirbt und ihr Neffe Malcolm das Geschäft rationalisieren will. Und so bricht an Cornwalls Küste erneut ein Sturm aus ... Meine Meinung:Da hab ich doch glatt zu einer Fortsetzung gegriffen. "Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg" ist nämlich Teil 2 von "Die kleine Bäckerei am Strandweg" und bald steht auch noch Weihnachten bevor. Zu meiner Erleichterung funktioniert der Roman auch ohne Kenntnis der Auftaktstory und macht sogar noch Lust auf mehr. Jenny Colgan hat auf Polbearne eine so liebenswerte Gemeinde, nebst allerliebstem geflügeltem Sidekick, erschaffen, dass es wirklich schwerfällt, den Roman beiseite zu legen. Duftendes Bäckereiambiente voller Leidenschaft, skurriles Wohnflair, Existenzsorgen, die ebenso realistisch wie das wechselhafte Küstenwetter daherkommen, leicht überzeichnete, aber liebenswerte Nebenfiguren, Eifersucht und Freundschaft sorgen für gute, kurzweilige Wohlfühl-Unterhaltung. Allein Hauptfigur Polly ist mir bisweilen zu sehr zum Jammern aufgelegt und lässt das Stehaufmännchen, das sie laut Aussagen der anderen immer ist, gelegentlich vermissen. Jenny Colgans Gespür für lebensnahe, unterhaltsame Dialoge und abwechslungsreiche Szenenwechsel, die den Leser nicht auf der Strecke und zudem keine Langeweile aufkommen lassen, machen ihren Sommerband über die kleine Bäckerei am Strandweg zu lesenswerter Lektüre. Nicht nur für Fans von Englandromanen. Und zum Schluss gibt's auch noch verführerische Rezepte zum Ausprobieren.

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  • Ich will mehr

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    RickysBuchgeplauder

    RickysBuchgeplauder

    18. August 2017 um 14:10

    RezensionSommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg von Jenny ColganGenre: FrauenromanSeiten: 449Verlag: PiperKlappentext:Mit Polly ist das Leben süß!Endlich hat der Sommer an Cornwalls Küste Einzug gehalten, und Polly Waterford könnte nicht glücklicher sein: Ihre kleine Bäckerei läuft blendend, und zusammen mit Huckle, der Liebe ihres Lebens, genießt sie die lauen Abende in dem Hafenstädtchen Mount Polbearne, das inzwischen zu ihrer Heimat geworden ist. Doch plötzlich ist die Bäckerei in Gefahr, denn die alte Besitzerin stirbt, die Erben wollen Polly vertreiben. Und während sie Mehl siebt, Teig knetet und Brot backt, bangt Polly um ihre Zukunft…Meine Meinung:Geschichte:Dies ist Band 2. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und es hat mir mindestens so gut gefallen wie Band 1. Was ich auch gut fand, am Anfang gibt es eine kurze Zusammenfassung vom ersten Band. Der Schreibstil ist wirklich angenehm und das Umfeld in der Geschichte einfach wahnsinnig schön. Ich freu mich schon auf Band 3.Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – PunktenCharaktere:Es waren so gut wie alle altbekannte Charaktere dabei aber auch einige neue. Die einen liebt man und die anderen hasst man. Man kann sie aber auch verabscheuen. Nein mal ehrlich ich finde es bemerkenswert wenn die Autorin es schafft, dass ich „unbeliebte“ Charaktere auch wirklich nicht mag.Hier gibt es 2 von 2 Hufflepuff – PunktenEmotionen:Es war schon eine sehr emotionale Geschichte. Polly die um ihre Zukunft bangt und zahlreiche andere Dramen die erzählt werden. Dann ist es aber auch zwischendurch richtig lustig. Spannende Szenen gab es auch, also eigentlich alles was man sich wünschen kann.Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – PunktenAufmachung/ Design:Das Cover ist dem von Band 1 sehr ähnlich. Die Farben sind kräftiger und es wurden ein paar wenige Elemente ausgetauscht oder hinzugefügt. Trotz Verlagswechsel ist die Schrift und der Stil geblieben und das finde ich echt gut. Auch die Kapitelüberschriften haben wieder ein typisches Bildchen dazu bekommen. Solche Kleinigkeiten finde ich immer sehr schön.Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – PunktenFazit:Eine wahnsinnig schöne Fortsetzung. Eine tolle Lektüre für zwischendurch und wegträumen. Ich freue mich mega auf Band 3 und hoffe es kommen noch welche.Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis

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  • Eine leichte Sommerlektüre

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    Lyreen

    Lyreen

    14. August 2017 um 16:48

    #RezensionEine Geschichte über Liebe , Vertrauen und dem backen 😉Buchinfos:Titel: Sommer in der kleinen Bäckerei am StrandwegAutor: Jenny ColganSeiten: 480Buchart : TBVerlag: Piper VerlagISBN-13: 978-3-492-31129-8Erhältlich : 06 / 2017Alter: -Kosten : € 9,99Buchrichtung: RomanVorgängerbände: Die kleine Bäckerei am StrandwegFolgebände: Weihnachten in der kleinen Bäckerei am StrandwegVerfilmung: -Inhalt:Mit Polly ist das Leben süß!Endlich hat der Sommer an Cornwalls Küste Einzug gehalten, und Polly Waterford könnte nicht glücklicher sein: Ihre kleine Bäckerei läuft blendend, und zusammen mit Huckle, der Liebe ihres Lebens, genießt sie die lauen Abende in dem Hafenstädtchen Mount Polbearne, das inzwischen zu ihrer Heimat geworden ist. Doch plötzlich ist die Bäckerei in Gefahr, denn die alte Besitzerin stirbt. Außerdem fällt es Huckle schwer, seine Vergangenheit in Amerika gänzlich hinter sich lassen, zu oft holt sie ihn ein. Und während Polly Mehl siebt, Teig knetet und Brot backt, bangt sie um ihre Zukunft …Meine Meinung:Das ist der zweite Teil der Reihe, da ich den ersten Teil nicht kenne denke ich mal das nicht so ein Spoiler ;)Mein Dank geht erstmal an den Piper Verlag für das kostenlose Leseexemplar :)Auch wenn ich den ersten Teil nicht kenne, hat es bei dem Buch nichts ausgemacht. Kleine Rückblenden zeigen was im ersten Teil passiert ist und alles andere kann man sich zusamen reimen.Polly, Huckle und der Papageintaucher Neil leben in einem Leuchtturm. Polly arbeitet in der Bäckerei auf der kleinen Insel und liebt auch ihre Arbeit, das ändert sich alles als die Besitzerin stirbt und ihre Verwandten dann das Sagen haben. Und das was siesich vorstellen geht in die Hose und Polly sitzt auf einmal in einem Scherbenhaufen. Aber so nicht mit Polly, sie überlegt sich was und weiter geht es in ihren Leben. Den Huckle ist nicht bei ihr sondern bei seinen Bruder auf der Farm und hilft aus und Neil macht ihr auch Sorgen.Eine tolle Geschichte über eine junge Frau die nicht aufgibt, die lernt loszulassen und auf ihre Liebe wartet. Natürlich ist das nicht alles aber mehr verrate ich nicht.Ich mochte Polly sie ist einfach natürlich und genau das fehlt vielen Büchern.Wer auf eine Insel fliehen mag und Geschichten über Bäckerein und Co mag der ist hier genau richtig :)Die Autorin hat einen tollen leichten Schreibstil und schafft es mit ihrwen Beschreibungen eine tolle Welt um die es sich bei Polly dreht.Pluspunkte:-Tolle Schreibstil- Natürliche Charaktere- Tolle Beschreibung der Orte und auch das Handeln der PersonenMinuspunkte:-Cover:Passt zum Buch, perfekt finde ich Neil der auf der Bank hockt

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  • Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    FrauTinaMueller

    FrauTinaMueller

    14. August 2017 um 16:31

    In dem fabelhaft unterhaltsamen Sommerbuch “Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg” dreht sich wieder alles um Polly Waterford, die auf der Gezeiteninsel Mount Polbearne an der Küste Cornwalls ein neues Leben beginnen möchte. Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, bin aber dennoch sehr gut in die Geschichte hineingekommen und es wird auch einiges vom ersten Teil nochmals wiederholt, so dass keine Fragen offen blieben. Und auch die Autorin betont im Vorwort des 2. Teils, dass das Lesen des 1. Teils nicht nötig ist. Nur möchte man den 1. Teil unbedingt lesen, nachdem man mit dem 2. Teil begonnen hat ;-). Sehr gutes Marketing ;-)! Nachdem Polly im ersten Teil die Inselbäckerei von Mrs. Manse. Die Bäckerei läuft gut und alles pendelt sich, doch dann stirbt die ehemalige Besitzerin Mrs. Manse und die Erben mischen sich in Pollys Tagesgeschäft ein. Mrs. Manse´s Neffe Malcolm übernimmt die Geschäftsführung möchte nur noch billige Zutaten verwenden und auch vorgefertigte Teilchen und Brote, die nur noch aufgebacken werden müssen. Damit kann Polly nicht leben. Nach einer Zeit, in der sie abwägt, was sie tun soll, entschließt sie sich, sich selbständig zu machen … Doch mehr möchte ich hier nicht verraten! Pollys Unterstützer Jayden und Flora, die in ihrer Bäckerei arbeiten nehmen einen großen Teil der Geschichte ein und sind richtig tolle, sehr lebendig zu lesende Charaktere. Wobei mir die Menschen in dem kleinen Fischerdorf durchweg alle irgendwie sympathisch bis auf den Fiesling Malcolm. “Jetzt legte sie ihr Buch weg und ging zum Fenster rüber. Die durch die Wolken silbern aufs Wasser fallenden Sonnenstrahlen, das leise Krächzen der Möwen und das Pfeifen des Windes, das im Winter zum reinsten Donnergrollen wurde, rührten ihr das Herz. Noch konnte sie nicht so recht fassen, dass sie wirklich hier lebte, und fragte sich mal wieder, ob das alles sie wohl eines Tages weniger beeindrucken würde.” Aus: Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg” Das Buch ist ein wahrlich ein herrlicher Schmökerroman für die Sinne und bestens zur Urlaubslektüre geeignet. Seufzend las ich von den vielen tollen Brotsorten und anderen Leckereien, die Polly gebacken hat. Herrlich dieser Duft, den ich mir vorstellte beim Lesen und die Meeresbrise und auch den Leuchtturm, in dem Polly mit ihrem Freund Huckle lebt, konnte ich mir so gut visualisieren, als wäre ich dort …  Und auch Pollys Papageientaucher Neill macht das famose Sommerbuch so herrlich lebendig … Dann und wann ging mir Pollys Naivität etwas auf die Nerven, vor allen Dingen wenn sie sich selbst so klein macht und ihre Selbstzweifel sie übermannen. Zum Glück war das an nur ein bis zwei Stellen so. Fabelhaft ist die Beschreibung des Sturmes – ich habe richtig mitgefiebert und kam mir vor, als würde ich mittendrin stecken, sehr lebendig und richtig tolles Lese-Kino! Jenny Colgan schreibt flüssig, sie benutzt viele herrliche Adjektive, um ihrer Geschichte viel Leben einzuhauchen und sie schreibt kurz und prägnant und ohne lange und verschachtelte Sätze. Fazit: Eine tolle, herrlich sommerliche, leichte, berührende und kurzweilige Geschichte für den Urlaub und zum Entspannen am Wochenende. Warmherzig, liebenswert, eigenwillig, charmant und lecker! Im hinteren Teil des Buches finden sich auch Rezepte von Polly zum Ausprobieren. Ein durchweg gelungenes Sommerbuch mit Herz!

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  • Eine sehr gelungene Fortsetzung

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    chiaragut

    chiaragut

    10. August 2017 um 11:55

    Das Buch "Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg", geschrieben von Jenny Colgan, wurde am 02.05.2017 vom Piper Verlag veröffentlicht.InhaltPolly lebt mit ihrem Freund Huckle und dem Papageientaucher Neil in Mount Polbearne. In ihrer Bäckerei könnte es nicht besser laufen - bis eines Tages die Nachricht den Umlauf macht, die alte Mrs. Manse, die Besitzerin, gestorben sei. Vom einen Tag auf den anderen ändert sich Pollys Leben. Ein Verwandter der alten Mrs. Manse möchte gerne die Bäckerei übernehmen und sein eigenes Ding daraus machen. Polly und Huckle, die sowieso knapp mit Geld dran sind, fällt die Welt zusammen. Als Huckle beschliesst, übergangsmässig in sein Heimatland Amerika zu reisen, um seiner Schwägerin auf ihrem Bauernhof zu helfen, fühlt sich Polly so einsam wie noch nie. Wie bekommt sie ihre geliebte Bäckerei am Strandweg also zurück?MeinungAnfangs war ich sehr skeptisch und fragte mich: Wie kann man denn hier eine gute Fortsetzung schreiben? Es ist ja alles schon erklärt und die Geschichte war im ersten Teil irgendwie fertig. Jedoch habe ich mich schwer getäuscht! Das Buch war genauso gut wie der erste Band, das kann man wohl sagen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es ist sehr leicht zu lesen. Es geht um neue Freundschaften, um die Leidenschaft des Backens und um die schöne Landschaft in Cornwall. FazitSehr gelungene Fortsetzung! Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, sollte sich auf eine wunderschöne Geschichte in Cornwall gefasst machen. Ausserdem ist es die perfekte Sommerlektüre! 

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  • ...ich bin süchtig nach dieser Bäckerei...

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 13:13

    Ich war ja schon von dem ersten Buch restlos begeistert. Endlich geht es mit der sympathischen Polly und ihrem Freund Huckle weiter. Wer das erste Buch nicht gelesen hat, bekommt am Anfang einen kleinen Überblick. Polly hat sich einen Leuchtturm gekauft und ihre Bäckerei läuft gut. Doch dann gibt es plötzlich ein Problem. Eine herzergreifende Geschichte, lockerer Erzählstil und sehr spannend.

  • entspannende Sommerlektüre

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    28. July 2017 um 21:56

    Klappentext: Endlich hat der Sommer an Cornwalls Küste Einzug gehalten, und Polly Waterford könnte nicht glücklicher sein: Ihre kleine Bäckerei läuft blendend, und zusammen mit Huckle, der Liebe ihres Lebens, genießt sie die lauen Abende in dem Hafenstädtchen Mount Polbearne, das inzwischen zu ihrer Heimat geworden ist. Doch plötzlich ist die Bäckerei in Gefahr, denn die alte Besitzerin stirbt. Außerdem fällt es Huckle schwer, seine Vergangenheit in Amerika gänzlich hinter sich lassen, zu oft holt sie ihn ein. Und während Polly Mehl siebt, Teig knetet und Brot backt, bangt sie um ihre Zukunft ...Der zweite Teil des Romans ist für sich abgeschlossen, man muss den ersten Teil nicht zwangsläufig gelesen haben. Spannend bis zur letzten Zeile, flüssig und leicht geschrieben, neue Charaktere bereichern den Roman um Polly und Neil. Die Autorin beschreibt bildhaft die Landschaft und auch den kleinen Ort Mount Polbearne, wie schon der erste Teil des Romans vorhersehbar, aber trotzdem berührend.Ein tolles Leseerlebnis für heiße Sommertage

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  • Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    Klusi

    Klusi

    24. July 2017 um 22:47

    Dies ist bereits der zweite Band um Polly Waterford und die kleine Bäckerei am Strandweg. Daher ein kleiner Hinweis für diejenigen, die den ersten Band noch nicht gelesen haben: Es ist fast unmöglich, bei der Rezension zur Fortsetzung ohne Spoiler auszukommen. Daher empfehle ich, diese Rezension nur näher in Augenschein zu nehmen, wenn man den ersten Band bereits kennt oder nicht vor hat, ihn zu lesen.„Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg“ lässt sich jederzeit auch ganz für sich lesen, denn Rückblicke auf früheren Ereignisse, die für das Verständnis wichtig sind, wurden von der Autorin geschickt mit in die Handlung eingewoben.Polly lebt mittlerweile, mit Huckle, ihrer großen Liebe, im Leuchtturm des Hafenstädtchens Mount Polbearne. Sie ist glücklich, denn die kleine Bäckerei läuft sehr gut. Alles ist prima, bis Polly eines Tages die Nachricht erhält, dass Mrs. Manse, die alte Besitzerin der Bäckerei, gestorben ist. Es beginnt ein zermürbender Kampf mit den Erben, die eine völlig andere Vorstellung davon haben, wie eine Bäckerei erfolgreich geführt werden sollte. Mit den Finanzen wird es knapp, so dass Huckle beschließt, nach Amerika und in seinen alten Beruf zurückzukehren, um Geld zu verdienen, bis die Sache mit der Bäckerei geklärt ist. Polly hat Angst, nicht nur ihre Existenz, sondern auch die Liebe ihres Lebens zu verlieren.Der erste Band hat mir sehr gut gefallen, und so habe ich mich mit großen Erwartungen auf die Fortsetzung gestürzt. Leider wurden meine Hoffnungen nicht ganz so erfüllt wie ich gedacht hatte. Das Handlungsumfeld ist wieder wunderschön beschrieben. Ich kann es mir sehr reizvoll vorstellen, in einem alten Leuchtturm zu wohnen, auch wenn das mit diversen Problemen verbunden ist. Als Polly nun alles in Gefahr sieht, was sie sich aufgebaut hat, kann ich es gut verstehen, dass sie erst einmal panisch reagiert.Im ersten Band hat man die junge Frau als tatkräftig und eigenwillig kennengelernt. Polly wusste, was sie will und war auch nicht auf den Mund gefallen. Sie hat sich durchgesetzt und ihren Platz auf der Insel behauptet. Das war diesmal anders, und ich habe die „alte Polly“ vermisst, denn der Neffe der verstorbenen Inhaberin der Bäckerei macht ihr das Leben schwer, und sie nimmt vieles hin, was ich so gar nicht nachvollziehen konnte. Zeitweise lässt sie sich richtiggehend hängen. Klar, die Trennung von ihrem geliebten Huckle fiel schwer, dazu kommt auch, dass sie sich Sorgen um Neil, den kleinen Papageientaucher machen muss, den sie kurz nach ihrer Ankunft auf der Insel aufgepäppelt hat. Was dem Vogel widerfährt, wie es dazu kommt und Pollys Reaktion darauf, das empfand ich alles ein wenig an den Haaren herbei gezogen. Ihre gesamte Einstellung konnte ich diesmal nicht nachvollziehen, denn schließlich ist es wenig hilfreich, bei Problemen einfach in Lethargie zu verfallen. Es gab noch so einige Punkte, über die ich diesmal gestolpert bin. Das betrifft zum Beispiel eine große Rettungsaktion während eines starken Sturms. Der ganze Ablauf und Pollys Handlungen waren für mich nur schwer nachvollziehbar, sogar unverantwortlich. Ich kann nur sagen, Polly hat das Glück stark strapaziert, aber damit steht sie nicht allein, denn auch Huckles bester Freund Reuben benimmt sich ziemlich daneben, und die Art, wie er mit seiner Existenzgrundlage umgeht, konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Irgendwie war der Schwung nicht da, der mich am ersten Band so begeistert hat. Auch dieser Roman ist flüssig geschrieben und liest sich flott weg, aber es hat sich doch allzu oft ein wenig Langeweile und Unverständnis bei mir eingeschlichen.Im Spätherbst wird ein dritter Teil erscheinen, dem Titel nach zu urteilen wird es darin um Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg gehen. Ich werde auch diesen Roman lesen, denn ich möchte ja wissen, wie es auf der kleinen Insel weiter geht, und ich hoffe, dass dieser nächste Teil wieder etwas vom alten Charme des ersten Bands haben wird.

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  • Ein Food Truck namens Nancy

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    tinstamp

    tinstamp

    12. July 2017 um 17:05

    Nach fast einem Jahr durfte ich wieder auf die Gezeiteninsel nach Mount Polbearne reisen und mit Polly, Huckle und meinem Lieblingsvogel Neil Zeit verbringen.Schnell tauchte ich wieder in der Geschichte ein, doch obwohl mich der Schreibstil von Jenny Colgan schon im ersten Buch überzeugen konnte, sprang der Funken diesmal nicht ganz über.Polly hat sich in Mount Polbearne gut eingelebt und ist mit Huckle und Neil in den Leuchtturm eingezogen. Alles scheint perfekt zu laufen bis Mrs Manse, die Vermieterin der Bäckerei, stirbt. Nachfolger wird ihr Neffe Malcolm, der Pollys Ideen von gutem Backwerk nicht teilt und stattdessen effizient und billig arbeiten möchte. In Plastik verpackte Eclairs und Brötchen mit Ablaufdatum bis zum Nimmerleinstag sind da nur einige Ideen, die er umsetzten will. Es dauert nicht lange bis sich Malcolm und Polly in die Haare kriegen und sie schlussendlich kündigt. Bald sind Pollys Geldreserven aufgebraucht, der Leuchtturm gehört saniert und der Kauf eines Food Trucks verschlingt das letzte Pfund. Huckle will Polly helfen und geht zurück in die Staaten, um mehr Geld zu verdienen und sie zu unterstützen. Er versucht der Freundin seines Bruders Dubose auf der Farm unter die Arme zu greifen, die sein kleiner Bruder mit der ganzen Arbeit einfach hängen gelassen hat und stattdessen in der Weltgeschichte herumfährt. Zu guter Letzt taucht auch noch die Witwe von Tarnie in Mount Polbearne auf....Polly war mir im ersten Buch sehr sympathisch. Leider konnte ich in diesem Band keine großartige Entwicklung bei ihr feststellen - im Gegenteil! Nachdem sie von Malcolm nur schikaniert wird und er alles versucht, dass sie mit ihren Backwaren keinen Fuß mehr auf die Insel setzen kann, wirkt Polly hilflos und verschüchtert. Wo bleibt die starke Frau aus dem ersten Band?Polly kam mir im ersten Teil stärker vor und hatte mehr Durchsetzungsvermögen. Gegenüber von Malcolm ist sie so eingeschüchtert, dass es sogar mir, die sich auch nur schwer durchsetzen kann, zu bunt wurde. Sooo nett kann man doch gar nicht sein, dass man sich all diese Schikanen gefallen lässt! Polly versinkt in Selbstmitleid. Sie vermisst Huckle und Neil, den sie auf Anraten von Tierarzt Patrik wieder in die Papageienkolonie gebracht hat. Bis sie aus ihrer Lethargie erwacht, haben sich einige Längen in die Geschichte eingeschlichen.Leider verliert auch Huckle an Sympathie. Er ist eigentlich ein netter Typ, doch die Beweggründe noch länger in seiner Heimat zu bleiben, konnten mich nicht wirklich überzeugen. Nicht nur die Entfernung, sondern auch die Unvernunft der Beiden, alles zu beschönigen und die Probleme nicht anzusprechen, beginnt sie immer weiter auseinander zu bringen. Der Kitschfaktor, der im ersten Band fehlte, kommt diesmal doch ein bisschen zum tragen.Der Charme des ersten Teiles kann sich leider nur teilweise durchsetzen. Die Geschichte wirkt manchmal etwas plump und einige Dinge kennen wir schon aus Band Eins. Trotzdem kommt gerade an diesem Punkt, wo sich Pollys Schicksal wiederholt, wieder mehr Schwung in die Handlung. Einige unvorhersehbare Wendungen und die tolle Beschreibung des Lebens auf der Gezeiteninsel konnten ebenfalls punkten.Ich werde sicherlich auch noch den dritten Band der Reihe rund um Polly, Huckle und Neil lesen, der in der Weihnachtszeit spielen wird.Noch ein Tipp:Man sollte zuerst "Die kleine Bäckerei am Strandweg" lesen, sonst könnte man mit den vielen Personen und deren Schicksale etwas überfordert sein!Schreibstil:Auch schon in Band 1 konnte mich Jenny Colgans flüssiger und sehr bildhafter Schreibstil überzeugen. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt und zu Beginn jedes Kapitels ist ein Leuchtturm abgebildet.Die vielen facettenreichen Nebencharaktere bereichern den Roman und natürlich ist Neil, der Papageientaucher, wieder der Liebling aller, auch wenn er diesmal nicht soFazit:Leider reicht Band 2 nicht an die süße Geschichte aus dem Vorjahr heran. Sie wirkt diesmal etwas plumper und kitschiger, aber für alle Freunde von Polly, Huckle und Neil liest sich auch "Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg" nett und lädt zum Entspannen ein.

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  • Kann mit dem Erstling leider nicht mithalten

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
    seschat

    seschat

    06. July 2017 um 07:27

    INHALTPolly Waterford hat sich bestens in Mount Polbearne, einer Hafenstadt im Cornwall, eingelebt. Zusammen mit Imkerfreund Huckle und Neil, einen Papageientaucher, lebt sie in einem Leuchtturm und betreibt die "kleine Bäckerei am Strandweg".Doch als die Vermieterin der Bäckerei stirbt und Verwandte die Geschäftsführung übernehmen, sieht Polly sich ständigen Anfeindungen und Schikanen ausgesetzt. Letztere gehen so weit, dass sie beschließt, einen Foodtruck zu einer mobilen Bäckerei umzufunktionieren. Doch das Geld für diese Investition muss erst noch erwirtschaftet werden. Hinzu kommt, dass Pollys Haustier, Papageientaucher Neil, von einer Katze schwer verletzt wird, was ihr mächtig zusetzt. So dass sie überlegt, Neil auszuwildern.MEINUNGDie Fortsetzung der leicht bekömmlichen Geschichte um Polly las sich weniger unterhaltsam und amüsant als Jenny Colgans Debütroman. Besonders die Handlung verlor durch monotone und damit dröge Sequenzen deutlich an Mitreißpotenzial. Ab der Mitte der Erzählung wirkte es so, dass die Autorin einfach nur Seiten anhäufen wollte, wobei der Inhalt auf der Strecke blieb. Darüber hinaus dominierten innerhalb des Plots die dunklen bzw. einsamen Momente/Seelenzustände Pollys, was das stimmungsvolle Cover samt Titel nicht erahnen ließ. Die ewigen Streitereien mit dem neuen Vermieter und Pollys Zweifel fand ich auf Dauer wenig lesenswert. Demzufolge musste ich mich durch manche Passage des Buchs kämpfen, um bis zum Schlusskapitel zu gelangen. Das rosarote Happy End empfand ich aufgrund der vorherigen Schilderungen wenig glaubhaft und deutlich überzogen. Sicher handelt es sich im Falle von "Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg" um leichte Kost, aber ein wenig mehr Zuckerguss am Ende hätte der Story und damit auch dem im Oktober erscheinenden Band drei gut getan. Die Rezepte im Anhang und die Nebencharaktere konnten hingegen überzeugen. FAZITEine solide Fortsetzung, die allerdings mit dem ersten Reihenband nicht zu vergleichen ist. Zu viel Monotonie und dunkle Momente prägen die Handlung.

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