Jenny Colgan The Good, the Bad and the Dumped

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Inhaltsangabe zu „The Good, the Bad and the Dumped“ von Jenny Colgan

[ THE GOOD, THE BAD AND THE DUMPED BY COLGAN, JENNY](AUTHOR)PAPERBACK (Quelle:'Flexibler Einband/13.05.2010')
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  • Rezension zu "The Good, the Bad and the Dumped" von Jenny Colgan

    The Good, the Bad and the Dumped
    °bluemoon°

    °bluemoon°

    13. April 2012 um 18:27

    Das Buch "The Good, The Bad and the Dumped" erzählt von Posy Fairweather. Zu Anfang der Geschichte erhält sie von ihrem Freund einen Heiratsantrag und sie sagt ja - allerdings nur halbherzig. Sie muss an alle ihre Ex-Freunde denken und ist sich nicht sicher, dass sie mit Matt, ihrem aktuellen Freund, wirklich den richtigen Mann für ein gemeinsames Leben gefunden hat. Daraufhin beginnt sie, all ihre Ex-Freunde über Facebook ausfindig zu machen. Indem sie sich über ihre Vergangenheit klar wird und all die Fehler, die sie in ihren bisherigen Beziehungen gemacht hat, will sie herausfinden, ob Matt wirklich der Mann ihres Lebens ist. Posy trifft sich mit Chris, ihrem ersten Freund, der mitlerweile in Schottland auf einem winzig kleinen Boot lebt (zusammen mit seiner Freundin). Aufgrund des sehr einfachen Lebens ist sich Posy schnell klar, dass das hier niemals ihr Leben hätte werden können, selbst wenn sie mit Chris zusammengeblieben wäre. Aber wirklich überzeugt von Matt ist sie dadurch auch nicht. Weiter geht es mit Adam, einem extrem oberflächlichen Typen. Dieser hat Posy eigentlich nur ausgenutzt, wenn er mal wieder gewissen Trieben nachgehen wollte. Auch hier wird ihr schnell klar, dass sie so nicht leben wollen würde und auch Adam sich im Nachhinein als nicht so toll herausstellt, wie sie ihn sich damals immer gedacht hatte. Doch während ihren Selbstfindungstrips erfährt Matt von der Suche nach den Exfreunden und verkennt - verständlicherweise - den Sinn und Zweck dieser Aktion. Die Verlobung wird abgeblasen und beide leben nebeneinander her, aber nicht mehr miteinander, in derselben Wohnung. Aber Posy macht dennoch weiter und stellt sich dem Grund ihrer schlimmsten Trennung - ihrer großen Liebe: Almaric, dessen Namen sie jahrelang nicht mal auszusprechen wagte. Hier fällt es ihr wirklich schwer, doch sie merkt dennoch, dass er nicht der richtige war. Nachdem sie Matt scheinbar schon komplett verloren hat (sie geht zusätzlich dazu aus, dass er mittlerweile eine neue Freundin gefunden hat), merkt sie endlich doch noch, dass sie sich nur bei ihm "zuhause" fühlt und sie komplett sie selbst sein kann. Wird sie es schaffen, Matt zurückzugewinnen und vielleicht doch noch zu heiraten? Alles in allem war es schon eine schöne Frauengeschichte. Und - erstaunlicherweise in diesem Genre - war es für mich dieses Mal nicht so klar, wie das Ende sein wird. Wie oft habe ich schließlich gedacht, sie entscheidet sich für den Kerl oder diesen Mann. Dafür wirklich ein Lob. Was mir auch gefallen hat, war, aus welchen Gründen Matt eben doch der richtige für sie ist. Leider gab es auch genug weniger gute Dinge. Zum einen waren die Nebencharaktere meist nur unerträglich. Ob es sich um die extrem selbstsüchtige, furchtbar nervige und besserwisserische Schwester Fleur handelt oder die "beste" Freundin - beide haben Posy immer (!) so behandelt, als wäre sie nicht zurechnungsfähig, könnte keine eigenen Entscheidungen treffen und macht sowieso grundsätzlich immer alles falsch. Ich hätte solche Menschen dann doch irgendwann kurz aber heftig aus meinem Leben verabschiedet. Vor allem, da die beiden selbst dann doch die schlimmsten Fehler gemacht haben, die echt heftig waren. Was auch furchtbar war - die Freunde von Posy. Chris war ja noch okay, aber die anderen.... da hat man auf den ersten Blick gesehen, dass man diese Männer nicht zum Freund haben will. Auch wenn Liebe blind macht, aber ich fand es schon heftig. Auch wenn Posy gemerkt hat, dass sie nicht die richtigen für sie waren, hat sie diese Charakterzüge scheinbar immer noch nicht wahrgenommen?! Ansonsten war die Schriftweise der Autorin für mich teilweise sehr schwierig zu verstehen. Nicht, weil es englisch war, sondern weil Kommas gesetzt wurden, die für mich sehr merkwürdig wirkten und auch andere Sätze waren für mich manchmal nur unverständlich (auch wenn ich mein Englisch nicht selbst loben will, aber das kam mir doch dann sehr komisch vor). Daher nur 3 Sterne.

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