Jenny Downham Bevor ich sterbe

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Inhaltsangabe zu „Bevor ich sterbe“ von Jenny Downham

Ihr bleibt keine Zeit, aber die Liebe Die Ärzte machen der 16-jährigen Tessa wenig Hoffnung. Ihr Kampf gegen die Leukämie scheint nach vier Jahren verloren. Doch Tessa will nicht einfach verschwinden, sie will leben – wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt eine Liste, was sie noch tun will, bevor sie stirbt: einen Tag nur ja sagen, Drogen nehmen, einen Tag lang berühmt sein, etwas Verbotenes tun, einmal Sex haben. Als Adam auftaucht, ist Sex plötzlich mehr als ein Punkt auf ihrer Liste. Doch darf man lieben, wenn man stirbt? Tessa erzählt die Geschichte ihres Todes – mit unglaublicher Courage, Ehrlichkeit und voller Hoffnung. Ihr glauben wir, dass Liebe selbst das Sterben verändert.

Unglaubliches Buch. Herzzerreißend, dennoch lebendig und schön :)

— Plovesreading
Plovesreading

Ein sehr humorvoll geschriebenes Buch über ein tragisches Schicksal

— namelesspeach
namelesspeach

Ergreifend

— Jani182
Jani182

Insgesamt enttäuschend

— MellisBuchleben
MellisBuchleben

Für mich hatte dieses Buch keine wirkliche höhe punkte. Die Idee an sich echt toll, man kann sich auch besser in solche Personen versetze.

— Viktoria_Zechmann
Viktoria_Zechmann

Eines meiner Lieblingsbücher!

— joejoe
joejoe

Ich habe es vor längerer Zeit schon gelesen und könnte es mir glaube ich noch 100 Mal durchlesen, ich liebe es !

— Joana200216
Joana200216

Ein Buch über den Tod und das Sterben

— NeySceatcher
NeySceatcher

Ernstes Thema, teils ambivalente Protagonistin und am Anfang extrem ätzende beste Freundin. Der Schluss macht aber alles wieder wett!

— Perse
Perse

SCHADE , DAS MAN EIN EIGENTLICH TRAURIGES BUCH SO EMOTIONSLOS RUNTERRATTERT :(

— NinaGrey
NinaGrey

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    Bevor ich sterbe
    namelesspeach

    namelesspeach

    01. September 2017 um 23:25

    Dieses Buch ist keine typische Krebsgeschichte in dem Sinn, dass ein armes Mädchen an Krebs leidet, ihre größten Wünsche wie heiraten und die Liebe ihres Lebens finden erfüllt und dann doch gesund weiterlebt. Dieses Buch ist anders. Die Idee für die Wünsche der Patientin sind ungewöhnlich und seltsam, was sehr erfrischend ist. Ich konnte mich gut in die Emotionen der Charaktere einfühlen und habe dieses Buch daher auch schon mehrere Male gelesen. Es ist immer wieder schön zu sehen wie sich alle Charaktere entwickeln und mit schwierigen Situationen umgehen. Auch sehr schön war, dass diese Geschichte nicht auf Mitleid basiert sondern mit sehr viel Humor arbeitet.

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  • Ergreifend aber trotzdem leicht klischeehaft

    Bevor ich sterbe
    Jani182

    Jani182

    22. August 2017 um 19:39

    De Protagonistin hat Krebs und schreibt eine Liste mit Dingen,  die sie bis zu ihrem Tot erledigen möchte, darunter auch "Mit einem Jungen schlafen ". Während sie diese Liste abhaken will, verliebt sie sich in ihren Nachbarn. Er scheint ihre Große Liebe zu sein, doch der Krebs kommt ihnen immer wiedee in die Quere.Die Idee hinter dieser Liste fand ich echt schön,  doch leider fand ich die Entwicklung klischeehaft. Trotzdem hat mich das Buch mitgerissen und ich kann es nir weitermepfehlen.

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  • Insgesamt enttäuschend

    Bevor ich sterbe
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 11:36

    Ich habe bisher schon einige Bücher gelesen, in denen es um schwere Krankheiten geht und wie die Menschen damit umgehen. Meist waren es autobiographische Bücher oder solche, die Eltern über ihre (kleinen) Kinder geschrieben haben. "Bevor ich sterbe" enthält (meines Wissens) keine biographischen Züge, sondern ist ein fiktiver Roman. Meine Erwartungen an das Buch waren sehr hoch. Ich hatte mir vorgestellt, eine Liste präsentiert zu bekommen, die kreativ ist und Dinge enthält, die das Leben der Protagonistin noch einmal positiv auf den Kopf stellen. Ich hatte gehofft, dass Tessa bewusst Dinge genießt, sich an Kleinigkeiten erfreut, aber auch verrückte Dinge tut, dass sie noch einmal richtig und wahrhaftig lebt. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht und das Einzige, was für mich an diesem Buch wirklich Lebendigkeit versprüht, ist das Cover. Bei der Aufmachung des Buches hätte ich mir gewünscht, dass die einzelnen Punkte auf Tessas Liste besser hervorgehoben worden wären - sei es durch andere Schriftart o. ä. Dies ist leider nicht der Fall. Manche Punkte sind zwar kursiv geschrieben, aber auch nicht alle. Somit gehen sie im Text unter, was ich sehr schade fand. Hier hätte man durchaus mehr draus machen können. Tessas Liste werde ich Euch natürlich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Aber für mich war die Zusammenstellung eher deprimierend als inspirierend. Ein Beispiel möchte ich Euch geben, und zwar steht auf Tessas Liste "Drogen nehmen". Das fand ich merkwürdig, weil Tessa zum einen bereits vorher einen Joint geraucht hat. Andererseits passt das meines Erachtens überhaupt nicht damit zusammen, dass eine solche Liste Dinge enthalten sollte (meiner Meinung nach!), die man gerne mal erleben würde und die unvergesslich bleiben. Denn die Einnahme von Drogen führt zu einem Highzustand, der einem später ggf. gar nicht mehr erinnerlich ist. Tessa nimmt also bewusst einen Blackout in Kauf, so dass ihr die Zeit ja noch schneller davonläuft als ohnehin schon. Das passte für mich nicht zusammen. Teilweise waren es Punkte, die ich nachvollziehen konnte, weil Tessa sich mehr traut als zuvor etc., aber insgesamt hat es mich doch sehr enttäuscht. Mit Tessa wurde ich nicht warm. Ich konnte ihr Handeln nur schwer verstehen und damit auch ihre Zusammenstellung der Liste. Zum Ende hin finden sich immer weniger Sätze auf den Seiten, was wohl die letzte Phase des Lebens symbolisieren soll, aber das hat sich dann für mich auch noch mal ganz schön in die Länge gezogen. Dass die Autorin das Ende auf diese Weise hinauszögert, fand ich unnötig. Insgesamt bin ich enttäuscht von der Liste, die sich die Autorin ausgedacht hat, aber auch von deren Umsetzung.

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  • Traurig und einfühlsam

    Bevor ich sterbe
    NeySceatcher

    NeySceatcher

    19. July 2017 um 19:03

    Meine Meinung dazu: Bücher über den Tod sind für viele ein heikles Thema. Niemand will darüber sprechen, denn obwohl wir alle wissen, dass es uns irgendwann erwartet, dieses Ende, so wollen wir lieber nicht darüber nachdenken. Was dazu kommt, wir alle kennen es doch. Man liest ein trauriges Buch und auf einmal fließen die Tränen. Ich selbst habe dieses Jahr auch ein Buch über das Sterben verfasst und darum weiß ich, wie schwer es ist, so etwas zu schreiben.  Dieses Buch gab es irgendwie schon immer in meiner Lieblingsbuchhandlung. Jedoch war ich mir niemals sicher, ob ich es wirklich kaufen sollte. Doch dann kam der Tag, an dem auch ich einmal wagte, an einem dieser Gewinnspiele mitzumachen und ohne das ich es gedacht hätte, gewann ich dieses Buch. (Danke hier an die Liebe Tamara! Ihr Blog) Es geht um Tessa und ihren Kampf. Es ist nicht nur der Kampf gegen die Leukämie, es ist auch der Kampf gegen das Leben. Tessa’s Charakter ist eigen und oft habe ich mich über sie geärgert. Sie ist egoistisch und rücksichtslos, achtet weder auf Freunde noch auf Familie. Irgendwann kam ich dann an dem Punkt in diesem Buch, in dem ich mir mehr Gedanken darüber machte. Ich hörte auf, mich über sie zu ärgern und verstand auf einmal, dass Tessa genau so ein musste. Es ist ihr Charakter und sie hat begriffen, dass sie stirbt. Dass sie stirbt, während andere sich damit beschäftigen, was sie als nächstes anziehen sollen, auf welche Schule sie gehen wollen, ob sie sich verlieben werden, was sie wohl in den nächsten 10 Jahren alles unternehmen , wohin sie reisen.. Nur Tessa, die konnte nicht darüber nachdenken. Diese 10 Jahre später Vorstellung gab es nicht für sie. Ich habe einmal gelesen, dass wir das widerspiegeln, was wir fühlen. Dass die Ordnung in unserem Zimmer zeigt, ob in unserem Kopf ein Chaos herrscht. Dass die Art, wie wir andere behandeln zeigt, wie wir über uns selbst denken. Ich behaupte einmal, dass jenes genau auch mit Tessa passiert ist. Sie ist wütend, wütend auf sich und das Leben. Vielleicht behandelt sie darum alle anderen so. Achtung Spoiler! Irgendwie hätte auch eine fröhliche Tessa nicht in das Buch gepasst. Ohne meine Gedanken dazu, hätte ich dieses Buch wieder weggelegt. Doch ich habe weitergelesen und gelesen und gelesen. Das Buch hat Ecken und Kanten und doch muss ich sagen, dass mich das Ende berührt hat, wie kein anderes. Es ist nichts kitschiges und nichts, das Hoffnung weckt. Tessa stirbt, ihre Geschichte endet genau dort, wo das Buch endet. Ende Spoiler! Ich mag solche Geschichten, denn sie sind real. Punktevergabe: Dieses Buch kriegt von mir 4 Sterne. Ich schwanke immer noch zwischen 3 und 4 und doch denke ich, eine 4 ist angemessen. Denn man muss auch sagen, dass es nicht leicht ist, so etwas zu schreiben. Trotzdem hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Daher  ★★★★☆ / 4 von 5 Sternen

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  • SCHADE , DAS MAN EIN EIGENTLICH TRAURIGES BUCH SO EMOTIONSLOS RUNTERRATTERT :(

    Bevor ich sterbe
    NinaGrey

    NinaGrey

    17. June 2017 um 18:42

    Vielen Dank an das Bloggerportal von Randomhouse für das bereitgestellte Rezensionsexemplar , dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise !Bevor ich sterbe hat mich vom Klappentext her sehr neugierig gemacht , obwohl ich normalerweise Bücher , in denen es kein Happyend gibt nicht mehr lesen wollte seit " ein ganzes halbes Jahr " und " mein bester letzter Sommer " ...Weil ich immer so gut auf mich selbst höre , habe ich bevor ich sterbe dann doch gelesen und ich weiß nicht so wirklich was ich euch sagen soll , denn ich bin absolut enttäuscht ! Der Schreibstil hat das ganze Buch kaputt gemacht ! Das Buch wird zu 90 % lieblos runtergerattert , es gab überhaupt keine Struktur beim lesen , teilweise kamen für mich sinnlose Sätze drin vor .Die Protagonisten wurden weder ausführlich beschrieben , noch hatten sie einen liebevollen Bezug zueinander , ja den habe ich wirklich verzweifelt gesucht , schade ! Ich habe das Buch nur zuende gelesen , weil ich auf das Ende neugierig war , doch auch hier hat sich die Autorin keine wirkliche Mühe gegeben .Wirklich wirklich schade , aus dem Buch hätte man eine Menge machen können !Empfehlung:Ich will es euch nicht empfehlen , ich will euch aber mit meiner schlechten Meinung nicht davon abhalten , dieses Buch zu lesen , denn jeder hat einen anderen Geschmack , was auch gut ist und jeder Leser sollte sich sein eigenes Urteil bilden !

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  • Bewegende Geschichte

    Bevor ich sterbe
    mrsmonja

    mrsmonja

    17. June 2017 um 15:32

    Ein bewegender Roman, bei dem man einfach alle Gefühle durchlebt. Von traurig bis lustig, von wütend bis verzweifelt, manchmal glücklich und normal. Am Ende des Buches fand ich das stilistische Mittel sehr gelungen, die die besondere Situation verstärkt hat.

  • Hautnah

    Bevor ich sterbe
    Minchens_buecherwelt

    Minchens_buecherwelt

    30. May 2017 um 14:55

    Tessa in ihrer Geschichte zu begleiten ließ mich fühlen, dabei zu sein. Es gab einige Stellen im Buch da hat mich Tessas trotziges Verhalten etwas genervt, aber genau das, ist was es so echt macht. Denn in so einer Situation darf man trotzig sein und seinen eigenen Kopf besitzen. Achtung, Taschentücher parat halten!

  • Bevor ich sterbe

    Bevor ich sterbe
    aliinchen

    aliinchen

    25. May 2017 um 09:14

    InhaltTessa hat Krebs und hat nicht mehr lange zu leben. Es gibt Zeiten an denen sie Tagelang im Bett liegen bleibt und das Haus nicht verlässt. Sie macht sich über alles mögliche Gedanken, vorallem über das, was sie nicht haben kann. Sie erstellt eine Liste mit Punkten, die sie abhacken will, bevor sie stirbt. Zoey, ihre beste Freundin hilft ihr dabei, meistens jedenfalls. Die beiden wachsen in diesen harten  Zeiten noch mehr zusammen als davor. Auch für Tessas Vater ist es eine Schwere Zeit, denn Tessa verliebt sich in ihren Nachbarn.Das Schicksal schlägt zu.MeinungTessa ist ein besonderes Mädchen, nicht weil sie Krebs hat, sondern weil sie die Welt anders sieht als die meisten Menschen. Sie bemerkt viele Details, die anderen nie aufgefallen wären und kann Dinge wunderschön beschreiben. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie dem Tod täglich ins Auge blicktIch habe mich mit dem Mädchen gut identifizieren können, obwohl sie manchmal handelt wie ein Kleinkind und ich z.B. nicht verstehen kann wie sie ihren kleinen Bruder oder auch ihren Vater manchmal so schlecht behandeln kann, obwohl sie gerade im sterben liegt.Doch Tessa hat einen schönen Humor der mich zum Schmunzeln gebracht hat und auch Adam mag ich. Ich habe eigentlich erwartet, dass sie früher mit Adam zusammenkommt, doch ihre Beziehung steht nicht wirklich im Mittelpunkt. Auch die Liste wird nicht allzu oft erwähnt wie ich erwartet habe, doch das macht die Sach irgendwie auch sympatischer.- feuchte Augen garantiert.!

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  • Keine Träne vergossen

    Bevor ich sterbe
    pia_h

    pia_h

    23. May 2017 um 16:41

    Dieses Buch war für mich leider ein Reinfall. Und das liegt nicht einmal daran, dass ich alle meine Hoffnungen in es gesetzt habe. Die Story fand ich nicht packend, zumal mir der Hauptcharakter sehr unsympathisch war und ich nicht gefesselt wurde. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Dieses Etwas, dass mich in den Bann hätte ziehen sollen. Kein Pageturner. Ich habe weder gelacht, noch geweint, noch sonst irgendwas.

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  • Bevor ich sterbe...

    Bevor ich sterbe
    Sanveen

    Sanveen

    15. May 2017 um 19:58

    Tessa ist 16 und sie hat Krebs. Sie ist jung und möchte noch alle Dinge erleben für die ihr nicht genügend Zeit bleiben. Also erstellt sie eine Liste, mit Allem was sie vor ihrem Tod noch tun will.Das Buch ist sehr bewegend, da es eine Thematik ist die jeden angeht und jeden treffen kann. Tessa ist nicht schwach und nicht das liebe, einfache Mädchen, das man oft als Protagonistin eines Buches kennt. Tessa ist oft schwierig und stur, daher ist es als Leser oft schwierig auf ihrer Seite zu sein. Jedoch kann man ihre eigenwillige Art nachvollziehen, sie ist ein Teenager und obwohl sie es selbst nicht zugeben will, ist sie verzweifelt und hat Angst. Dinge, die man angesichts ihrer Situation durchaus versteht.Fazit: Ein packendes Buch, das einen aufgrund der Thematik sicher nicht kalt lässt. Von der Grundstruktur unterscheidet es sich jedoch nicht allzu sehr von anderen Büchern die auf dem selben Hintergrund aufbauen. Deshalb schrecklich und gefühlserregend, aber nichts Aufregendes und Neues.

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  • Nicht lesenswert

    Bevor ich sterbe
    ninaschmiiidt

    ninaschmiiidt

    06. May 2017 um 22:40

    Mit den Charakteren wurde man nicht warm; seltsame Handlungen; zusammenhangsloses Handeln; gute Grundidee, allerdings schlecht umgesetzt

  • ...sehr traurig...

    Bevor ich sterbe
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    05. May 2017 um 15:01

    Dieses Buch hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Taschentücher bereithalten.

  • Klasse Buch

    Bevor ich sterbe
    hanna-p

    hanna-p

    16. April 2017 um 14:10

    Ein sehr schönes Buch.Ich hatte es schon einige Monate auf meiner Wunschliste hab es mir aber nie gekauft, weil immer andere Bücher dazwischen kamen. Nun habe ich es endlich gelesen und bin überrascht. Es war ganz anders geschrieben als ich es mir vorgestellt habe. Insgesamt fand ich das Buch klasse einige Stellen waren jetzt nich so toll von der gefährlichkeit her abe im großen und ganzen her ein tolles Buch.

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  • Ein gutes Buch mit Verbesserungsvorschlägen

    Bevor ich sterbe
    jessis_leseland

    jessis_leseland

    24. March 2017 um 17:56

    ♥ Autor: Jenny Downham ♥ Titel: Bevor ich sterbe ♥ Genre: Roman, Fiktion ♥ Erscheinungsjahr: 2007 ♥ Verlag: Goldmann ♥ Preis: 8,95€ ♥ Seitenanzahl: 320 ♥ Protagonisten:    - Tessa, das Mädchen, das unter Leukämie leidet ♥ Thema: Die Ärzte machen der 16-jährigen Tessa wenig Hoffnung. Ihr Kampf gegen die Leukämie scheint nach vier Jahren verloren. Doch Tessa will nicht einfach verschwinden, sie will leben – wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt eine Liste, was sie noch tun will, bevor sie stirbt: einen Tag nur ja sagen, Drogen nehmen, einen Tag lang berühmt sein, etwas Verbotenes tun, einmal Sex haben. Als Adam auftaucht, ist Sex plötzlich mehr als ein Punkt auf ihrer Liste. Doch darf man lieben, wenn man stirbt? Quelle: GOLDMANN Meine Meinung ♥ Stil und Stilmittel: In dem Buch kommen einige Metaphern (z.B.: "Ich fühle mich starr wie ein Blatt im Winter" S.118). Außerdem werden viele kurze Sätze (v. a. Hauptsätze) genutzt. ♥ Sprache: Die Sprache ist ziemlich einfach gehalten, allerdings werden immer wieder schwierigere Wörter (aus dem medizinischen Bereich) gebraucht. ♥ Verständlichkeit: Dadurch, dass manchmal schwere Worte (z.B.: "Thrombozytopenie" S. 215) vorkommen und nicht wirklich erklärt werden, weiß der Leser teilweise nicht, von was gesprochen wird. Außerdem kann man manche Handlungen von Tessa nicht verstehen, weil ihre Gefühle nicht beschrieben werden. ♥ Inhalt: Ich finde die grobe Handlung an sich eine sehr tolle und emotionale Idee, allerdings finde ich manche Reaktionen von Tessa fragwürdig. Ich kann es manchmal nicht nachvollziehen, warum sie so handelt, weil man auch ziemlich wenig über ihre Gefühle erfährt. Die Protagonistin ist mir zwar schon teilweise ans Herz gewachsen, aber nicht komplett, da man irgendwie wenig über sie erfährt und, wie oben schon erwähnt, mir ihre Gefühle fehlen. Außerdem finde ich, dass manches zu ausführlich erwähnt wird, was eigentlich irrelevant ist, und dadurch andere Sachen vernachlässigt werden, die den Leser vielleicht mehr interessieren würden. Was ich aber sehr schön fand, war, dass am Schluss immer ziemlich große Lücken zwischen verschiedene Textpassagen gesetzt wurden (! Spoiler !) und somit verdeutlicht wurde, dass Tess immer schwächer wird. Ich musste mich am Schluss auch fragen, ob meine Oma das gleiche gedacht oder gefühlt hat wie die Hauptfigur, da sie auch erst vor kurzem an Krebs gestorben ist, und hatte dann auch manchmal ein paar Tränen in den Augen. Fazit Am Anfang und im Mittelteil hat mich das Buch nicht wirklich überzeugen können, da mir die Gefühle fehlten und ich manche Fakten zu überflüssig fand. Im Schluss wurde es emotionaler und hat mich dann mehr mitgezogen. Ich fände es aber schöner, wenn man mehr über die Hauptfigur erfahren hätte und vor allem die Gefühle bei den romantischen Szenen mehr hervorgehoben werden würden. Die grobe Handlung an sich fand ich sehr emotional und schön. Bewertung 😃😃😃

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  • Berührende Geschichte, wäre da nicht die Protagonistin

    Bevor ich sterbe
    lyydja

    lyydja

    08. March 2017 um 20:51

    Bevor ich sterbe wollte ich eigentlich schon seit mehreren Jahren lesen, aber dann ist es doch immer wieder in Vergessenheit geraten bis diesen Januar, als ich es zufällig endeckt habe und dann bevor ich es wieder vergesse gekauft habe. Ich mag so Bücher in der Art und war sehr gespannt auf die Geschichte, besonders nachdem ich begeistert und berührt von Das Schicksal ist ein mieser Verräter war. Jedoch waren meine Erwartungen auch nicht so hoch, da die Rezensionen die ich dazu gelesen habe doch ziemlich durchwachsen waren. Am Anfang habe ich mich wirklich etwas ins kalte Wasser geworfen gefühlt, da es keine wirkliche Einführung gab und es gleich los ging, was aber natürlich auch gleich mein Interesse auf den weiteren Verlauf der Geschichte geweckt hat. Auch die Idee der Liste fand ich sehr gut und die meisten Punkte konnte ich wirklich nachvollziehen, nur einige wenige fand ich nicht gerade toll, da sie da teilweise Grenzen überstritten hat, die man auch als Todkranker nicht überstreitet, einfach weil es rücksichtslos ist. Was mich hier sehr gestört ist die Protagonistin - Tessa - ich hab das Mädel wirklich nicht verstanden. Ihre Krankheit ist doch keine Entschuldigung dafür sich völlig daneben zu benehmen. Auch wenn ihr Verhalten oftmals bestimmt authentisch war, denn welcher Todkranke ist schon immer kämpferisch, hat nie Angst, oder ist immer positiv und total mutig? Natürlich hat man da bestimmt mal Phasen wo man wütend ist und die dann eben auch mal an jemandem anderen auslässt und dafür auch Verständnis bekommen sollte, aber Tessas Charakter, Tschuldigung aber sie war mir so unsymphatisch und ich- bezogen. und oft unfair und gemein anderen gegenüber und ihre Ansichten, Gedanken und ihr Handeln konnte ich oft nicht nachvollziehen, aber naja es kann ja nicht jeder eine Hazel Grace sein. Die anderen Charaktere halten sich, außer Adam, welcher das totale Gegenteil von ihr ist, werden wie ich finde eigentlich gar nicht so groß charakterisiert und sind mir eigentlich symphatisch, und haben mir manchmal gerade Leid getan, so wie Tessa mit ihnen umgesprungen ist. Erzählt wird die ganze Geschichte aus der Sicht von Tessa. So bekommt man gute Einblicke in ihre Gedankenwelt, was ich besonders am Ende sehr interessant fand. Und auch der Schreibstil ist dadurch jugendlich und einfach gehalten ohne verschachtelte Sätze, so dass es gut und schnell zu lesen ist. Auch die Jugendliche Sprache hat die Autorin eigentlich relativ gut umgesetzt, wenn man einige Begriffe außer Acht lässt (Ich als Jugendliche habe z.B. eine Zigarette noch nie Fluppe genannt, was ist das überhaupt für ein Wort? Fluppe Tzz, sagt man da nicht eher Kippe?). An sich fand ich Bevor ich sterbe wirklich nicht schlecht. Im Gegensatz, die Geschichte hat mir an sich sogar gut gefallen, die Thematik war interessant und es hat sich kurzweilig gelesen. Auch möchte ich nicht sagen, dass mich die Geschichte nicht berührt hat, denn an manchen Stellen hat sich mich wirklich zum Nachdenken gebracht, wäre da nicht Tessa gewesen. Ich bin mit ihr einfach nicht warm geworden und habe sie nicht gemocht. Natürlich rege ich mich gerne mal über Protagonisten auf und wenn sie mir mal nicht sympathisch sind ist auch nicht so schlimm, aber bei diesem Buch ist es mir doch wichtig, dass ich eine gewisse Bindung zur Protagonistin aufbaue, besonders da die meisten Charaktere eher flach waren.

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