Die Ungehörigkeit des Glücks

von Jenny Downham 
3,8 Sterne bei162 Bewertungen
Die Ungehörigkeit des Glücks
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Positiv (113):
vanessaaaxxs avatar

Wow. So eine Art Roman hatte ich bisher noch nicht gelesen. 3 Frauen, 3 Geschichten und eine Familie.

Kritisch (15):
lui_1907s avatar

Drei Generationen - jede mit ihren Problemen. Leider langatmig und nicht sehr spannend.

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Inhaltsangabe zu "Die Ungehörigkeit des Glücks"

Aktuell und zeitlos zugleich, zutiefst menschlich und authentisch – einfach große Frauenunterhaltung.

Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570102923
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:C. Bertelsmann
Erscheinungsdatum:22.02.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.02.2016 bei Audio Media Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    lui_1907s avatar
    lui_1907vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Drei Generationen - jede mit ihren Problemen. Leider langatmig und nicht sehr spannend.
    Eine Familie die erst zu einer werden muss

    Inhalt

    Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück ...


    Nach „Bevor ich sterbe“ von der Autorin Jenny Downham gefiel mir so gut, dass ich dachte da kann bei „Die Ungehörigkeit des Glücks“ nichts schief gehen. Aber leider wurde ich enttäuscht. Die Geschichte ist irgendwie nicht neu und die Charaktere, bis auf Mary und Katie, sind unsympathisch und kalt. Zum Ende hin wurde alles sehr langatmig und das „Familiengeheimnis“ ist sehr vorhersehbar.


    Fazit: Leider nicht sehr fesselnd.

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    Nele75s avatar
    Nele75vor 6 Monaten
    Die Ungehörigkeit des Glücks - von Jenny Downham

    Als die siebzehnjährige Katie erfährt, dass ihre Großmutter bei ihrer kleinen Familie einziehen wird, ist sie alles andere als begeistert. Denn eigentlich kennt sie diese kaum, ihre Mutter Caroline hatte nie wirklich viel Kontakt mit der eigenen Mutter. Doch Katie fühlt sich nach und nach immer wohler in der Anwesenheit ihrer Großmutter und die gemeinsamen, wenn auch nicht immer einfachen Gespräche, tun ihr gut. Dabei kommt ein Familiengeheimnis heraus, welches die kleine Familie von Grund auf verändert.

    Zu Beginn dieses Buches musste ich mich erst so langsam mit dem Schreibstil der Autorin Jenny Downham anfreunden. Aber mit jeder gelesenen Seite wurde es besser und ich kam immer mehr in der Geschichte an. Es ist – trotz der Kategorie Jugendbuch – eine Geschichte, die nicht nur jüngere Leser lesenswert finden. Denn es geht eben nicht nur vordergründig um die Probleme der siebzehnjährigen Tochter, sondern durch die Gespräche mit der an Alzheimer erkrankten Großmutter Mary kommen immer mehr in Vergessenheit geratene Erinnerungen zurück, welche das gesamte Familienleben durcheinanderwirbeln.

    Jenny Downham war eigentlich Schauspielerin, bevor sie anfing zu schreiben. „Die Ungehörigkeit des Glücks“ ist ihr zweites veröffentlichtes Buch. Mit ihrem ersten Buch „Bevor ich sterbe“ hat sie bereits einen Weltbestseller veröffentlicht. Diese Geschichte habe ich bis jetzt noch nicht gelesen, allerdings hat mir „Die Ungehörigkeit des Glücks“ so gut gefallen, dass ich dies nachholen werde. Denn wenn man sich erstmal auf den Schreibstil und die Geschichte eingelassen hat, bekommt man bis zum Ende eine unglaublich lesenswerte Geschichte, die zum Einen gut unterhält, durch die immer weiter aufkommenden kleinen Geheimnisse auch immer wieder ein wenig Spannung aufbaut, und zum Anderen auch bis zum Ende hin immer wieder überrascht.

    Die Kapitellänge ist meiner Meinung nach ziemlich kurz gehalten, was allerdings beim Lesen auch ein schönes Tempo vorgibt. Erschienen ist „Die Ungehörigkeit des Glücks“ im C.Bertelsmann-Verlag.

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    Fantasie_und_Träumereis avatar
    Fantasie_und_Träumereivor 7 Monaten
    Die Ungehörigkeit des Glücks


    Mit wenig Erwartungen bin ich an "Die Ungehörigkeit des Glücks" heran gegangen. Dem zweiten Roman der Schauspielerin Jenny Downham, die mit "Bevor ich sterbe" einen weltweit verkauften Bestseller schrieb. Die Überraschung welch tiefgründige Geschichte sie geschrieben hat, war dafür umso größer.


    Im Mittelpunkt stehen drei Generationen, die aus unterschiedlichen Gründen Distanz zueinander aufgebaut haben. Mary ist schon sehr jung schwanger geworden, hat ihre Tochter Caroline geboren und ist dann abgehauen. Caroline ist bei ihrer Tante aufgewachsen, hat den einige Jahre jüngeren Steven kennengelernt und mit ihm die Kinder Katie und Chris bekommen. Caroline ist alleinerziehend, ihr Mann hat eine neue Frau, ein weiteres Kind. Katie lernt brav, macht das, was ihre Mutter von ihr verlangt, denn eine gute schulische Bildung bewahren sie vor dem Schicksal einem Mann zum Opfer zu fallen und außerdem ist ihr Bruder Chris durch eine Erkrankung schon anstrengend genug. Katie muss das ausgleichen.


    Dann tritt unverhofft Mary in das Leben der kleinen Familie. Wirbelt mit ihrer "Blaupause", den Lücken in ihrem Gehirn, den Zeitsprüngen durch ihr Leben, alles durcheinander. Sie schwört Erinnerungen herauf, die vergessen werden sollten und zeigt Katie, dass das Leben alles andere als berechenbar ist.


    Die Schwierigkeit eine Bindung einzugehen, Nähe zuzulassen, anderen, aber vor allem sich selbst zu vertrauen, zieht sich durch die drei Generationen hindurch. Angefangen bei Mary, die so viel Feuer hat, dass jeder Junge die Sehnsucht verspürt sich an ihr zu verbrennen, und die erst sehr spät in der Lage ist eine realistische, echte Bindung einzugehen und erst dann in der Lage ist ein starkes Fundament zu bauen. Über Caroline, die ihr Leben lang Schuldgefühle in sich trägt und diese nicht loswerden kann, auch wenn sie zum größten Teil von ihr selbst konzipiert wurden. Bis hin zu Katie, die nicht so recht weiß, wer sie ist, was auch daran liegt, dass sie keine Wurzeln hat bzw. nicht kennt, so dass sie nichts hat, worauf sie bauen kann.


    Jenny Downham kann sehr gut mit Worten umgehen. Schreibt schöne, kluge Sätze. Konstruiert eine tiefgründige Geschichte, die nachdenklich stimmt und das in einem lockeren Erzählton, der dafür sorgt, dass ich regelrecht durch die Seiten fliege.


    Neben den sehr authentisch gezeichneten Personen (ich kann allerdings nicht einschätzen wie realistisch Marys Alzheimer Erkrankung dargestellt ist, weil ich mich damit nicht auskenne), mag ich ganz besonders das Ende. Es ist schön, aber es ist nicht Friede, Freude, Eierkuchen, wir vergeben und vergessen und alle Probleme sind gelöst, weil Mary krank ist. Es gibt tiefsitzende Verhaltensmuster und die können nicht von einer Woche auf die andere gelöst werden, was Downham meines Erachtens gut herausarbeitet. Trotzdem oder gerade deswegen kann ich das Buch mit einem Lächeln schließen.

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    vanessaaaxxs avatar
    vanessaaaxxvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wow. So eine Art Roman hatte ich bisher noch nicht gelesen. 3 Frauen, 3 Geschichten und eine Familie.
    [Rezension] Die Ungehörigkeit des Glücks - Jenny Downham

    Infos zum Buch:

    Titel: Die Ungehörigkeit des Glücks Originaltitel: Unbecoming Autorin: Jenny Downham Erscheinungstermin: 22.02.2016 Verlag:  C. Bertelsmann Verlag ISBN: 978-3570102923 Taschenbuch: 480 Seiten Preis: € 19,99,99 [D] | € 20,60 [A]

    Klappentext:

    Drei Frauen – Drei Generationen – Drei Lebensgeschichten

    Die Begegnung der drei lässt alte Wunden aufbrechen und Lebenslügen zerbrechen. Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …

    Infos über die Autorin:

    Jenny Downham war Schauspielerin, bevor sie mit ihrem ersten Roman Bevor ich sterbe einen Weltbestseller schrieb. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.

    Meine Meinung: 

    „Ich bin ungehörig. Was ihr sehr passend vorkam, denn Mary’s Vater hatte damals immer zu ihr gesagt, sie benehme sich „ungehörig“, wenn sie über die Stränge schlug. etwas gehörte sich nicht, hieß, es war unnatürlich, verkehrt und unschicklich. All das, was ein Mädchen nicht sein sollte.“ – Katie auf Seite 456, Z. 26-31

    Wow. So eine Art Roman hatte ich bisher noch nicht gelesen. 3 Frauen, 3 Geschichten und eine Familie. Aber fange ich zu erst mal am Anfang an.

    Der Titel finde ich passend. Am Anfang habe ich noch gerätselt warum dieser gewählt wurde aber mit dem Zitat oben habe ich dann den Zusammenhang verstanden. Das Cover finde ich durch die harmonierenden Farben und das Mädchen mit den schönen Augen auch sehr ansprechend.

    Nun zum Inhalt. Sonst lese ich eigentlich Dramen oder Thriller. Aber mal wieder ein „ruhiges Buch“ zu lesen fand ich ganz gut. Die Story hat nicht gerade spannend angefangen und es hat sich etwas gezogen aber dann wurde es interessanter, als man mehr über die 3 Frauen erfährt. Mary hat Demenz und verliert ihren Mann Jack . Da sie nun alleine ist kommt sie zu ihrer Tochter Caroline, mit der sie nicht so ein gute Verhältnis hat. Dieses Thema wird innerhalb des Romans aufgeklärt und man erfährt warum Caroline so zu ihrer Mutter steht und ich finde es auf den ersten Blick nachvollziehbar.

    Katie verbringt in der Zeit von Mary’s Anwesenheit viel Zeit mit ihrer Großmutter und beginnt die Erinnerungen, die Mary zu frühen Morgenstunden noch hat aufzuschreiben. So lernen wir Mary’s Sicht der Dinge und zu ihrer Vergangenheit mit Tochter Caroline kennen. Der Schreibstil gefällt mir richtig gut. Die Geschichte ist einfach so berührend und Mary tut mir richtig leid. Der Roman ist so lebendig erzählt.

    Mit Katies Geschichte konnte ich mich besonders gut identifizieren. Sie findet nicht nur die Dinge über die Vergangenheit ihrer Mutter & Großmutter raus sondern lernt auch viel über sich selbst. Sie lernt nämlich Simona kennen und muss sich klar darüber werden was sie fühlt. Auch diese Geschichte ist so toll geschrieben ich konnte mich richtig gut hineinversetzten und dass nicht nur weil ich es so ähnlich erlebt habe. Ich fand es genau richtig beschrieben, die Ängste von Katie über die Reaktionen ihrer Freundinnen. So habe ich früher auch gedacht und ich finde gut, wie Katie am Ende damit umgeht.

    Fazit:

    Sehr gefühlvoller Roman, mit 3 starken Frauen und 3 unterschiedlichen Themen die behandelt werden. Ich habe den Roman gerne gelesen.

     

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    Tensiarvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zwischenzeitlich etwas zäh, aber alle mal lesenswert
    Wenn du vergisst, dass du vergisst...

    Gleicht zu Beginn sei gesagt, dass ich ein großer Fan von Jenny Downham bin und auch ihre anderen Romane nur empfehlen kann. Die Autorin zeichnet sich für mich vor allem dadurch aus, dass sie sensible Theman aufgreift, auf denen sie in der Regel unheimlich mitfühlend und authentisch in ihre Geschichten aufbaut. Das nur vorweg.

    Also, worum geht's? Katies Familie sieht sich mit einer Ausnahmesituation konfrontiert, als ihre Großmutter Mary, der sie zuvor noch nie begegnet war, bei ihnen einziehen muss. Die Diagnose: Demenz. Katies Mutter Caroline ist davon alles andere als begeistert. Warum das so ist, möchte sie ihrer Tochter allerdings nicht erklären. Während Katie jedoch gefallen an ihrer Großmutter findet und herauszufinden versucht, was vor all den Jahren den Bruch innerhalb der Familie ausgelöst hat, sieht sich die Familie mit den Problemen konfrontiert, die es mit sich bringt, wenn man eine demenziell erkrankte Frau bei sich aufnimmt.

    Die Geschichte war insgesamt sehr rührend und zumindest der grobe Verlauf, den die Erkrankung Demenz nimmt, wurde korrekt dargestellt. Im Vordergrund stehen vor allem die Mutter-Tochter Beziehungen der einzelnen Charaktere und diese wurden meiner Meinung nach hervorragend umgesetzt. Die Handlung war linear und trotz kleinerer Durststrecken in der Mitte des Buches kam ich flüssig durch.

    Besonders gut hatten mir die Rückblicke in Marys Vergangenheit gefallen, da die Geschehnisse aus früherer Zeit so aus verschiedenen Perspektiven dargestellt wurden, sodass ich als Leserin die Möglichkeit hatte mir eine eigene Meinung zu bilden.
    Mit den Charakteren konnte ich mich auch gut arrangieren. Besonders die Protagonistin Katie hat mich angesprochen. Sie war vielseitig, sympathisch und zeigt im Verlauf eine deutliche, aber nicht minder realistische Charakterentwicklung. Mary wurde trotz ihrer Fehler ebenfalls zu einem meiner Lieblingscharaktere. Carloine bildete eine unangenehmen Antagonistin, die jedoch nötig für den Hauptplot. Katies Bruder (mir ist der Name entfallen, weil er ziemlich belanglos war) hingegen hat mir überhaupt nicht gefallen. Er hat in den meisten Szenen nur gestört, die Geschichte kein bisschen voran getrieben und wurde unheimlich oberflächlich dargestellt. Dass er eine geisitge Behinderung hat wird zwar kurz angeschnitten, jedoch hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, wenn das Thema schon angesprochen wird.

    Auch das Thema Homosexualität wurde meiner Meinung nach viel zu oberflächlich und leider wenig authentisch angegangen. Mir gefällt zwar der Aspekt, dass der Roman verschiedene Probleme anspricht und diese behandeln möchte, allerdings hat dies leider dazu geführt, dass manche Aspekte untergegangen sind.

    Fazit: Trotz der Kritikpunkte hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Außerdem bin ich der Meinung, dass Themen wie Homosexualität und Demenz durchaus öfter in Romanen behandelt werden sollten, da sie nun mal wichtig sind und generell auch einiges an Potanzial zu bieten haben.

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    Sunnywonderbooklands avatar
    Sunnywonderbooklandvor einem Jahr
    Viel zu langatmig

    Autorin: Jenny Downham
    Verlag: C. Bertelsmann Verlag
    Seitenanzahl: 480
    Preis: 11, 99 Euro
    erschienen am 22. Februar 2017


    Inhalt

    Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …


    Meine Meinung

    Nachdem ich de Klappentext von dem Buch gelesen habe, war ich begeistert. Es klingt nach einer tollen Geschichte, die so ganz anderes ist als alle, die ich bereits gelesen habe. Aber leider wurde ich gründlich enttäuscht.
    Katie macht eine schwere Zeit durch: erst küsst sie ihre beste Freundin Esme, die danach nichts mehr mit ihr zu tun haben will und dann müssen sie auch noch ihre Oma bei sich wohnen lassen, wobei ihre Mutter und ihre Oma ein sehr schlechtes Verhältnis zueinander haben. Einzig und allein Katie freundet sich mit ihrer Oma Mary an und lernt mit ihr umzugehen.
    Die Geschichte an sich ist zwar spannend, aber viel zu lang. Teilweise sitzt man einfach da und überfliegt einige Sätze in der Hoffnung, dass endlich mal was passiert und auch der Wechsel der Erzähler zwischen Katie und Mary und den verschiedenen Zeitebenen ist manchmal schwer zu nachzuvollziehen. Manchmal ist man sich am Anfang eines Kapitels gar nicht sicher, worum es jetzt überhaupt geht.
    Die Charaktere konnten mich auch überhaupt nicht überzeugen. Katie ist eine farblose Erscheinung, die keinen Mut hat und von der man auch kaum irgendwelche Eigenschaften erfährt. Obwohl sie die Hauptperson bleibt von ihr kein bleibender Eindruck. Auch ihre Versiertheit, was ihre sexuelle Orientierung angeht ist sehr farblos und nicht wirklich verständlich. Es macht eher den Eindruck, als würde sie keinem von beiden Geschlechter sonderlich zugetan und wirkt in der Handlung einfach erzwungen.
    Ihre Mutter ist auch ein Charakter, der einfach nur unsympathisch ist und die ganze Zeit nur genervt hat. Sie kann nicht anderes als meckern und macht das den ganzen Tag lang.
    Einzig allein Mary schafft es manchmal ein bisschen Schwung in die Geschichte zu bringen und die Kapitel, die ihre Vergangenheit behandelt sind mehr als interessant. An der Stelle schafft die Autorin es auch ihren geistigen und vergesslichen Zustand perfekt darzustellen, sodass man sich in sie hineinversetzen kann.


    Fazit

    Eine wunderbare Idee, die leider nicht gut umgesetzt wurde. Die Handlung zieht sich stellenweise extrem hin, bevor endlich mal etwas spannendes passiert. Die Charaktere konnten mich auch nicht überzeugen, da sie sehr farblos sind.
    Insgesamt 2 von 5 Sternen. 

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    Worldofdreamingbookss avatar
    Worldofdreamingbooksvor einem Jahr
    Schlecht, langweilig, abgebrochen


    Das Buch:
    Titel: Die Ungehörigkeit des Glücks
    Autor: Jenny Downham
    Seiten: 479
    Verlag: c.Bertelsmann
    Erscheinungsjahr: 2016
    Englischer Originaltitel: Unbecoming
    Einbandart: Hardcover

    --------auf S.101 abgebrochenes Rezensionsexemplar-----------

    Worum geht’s? (Klappentext vom Bloggerportal)
    "Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …"

    Wie war's?

    Das Cover:
    Das Cover ist meiner Meinung nach wunderschön. Es ist in Lila mit rosaner und weiser Schrift und einem sehr hellen Mädchen am unteren Rand. Insgesamt sehr ansprechend, auch wenn ich den Bezug zum Buch eher weniger herstellen kann

    Leseeindruck und Schreibstil:

    Um ehrlich zu sein... Das Buch ist schrecklich. Auf den ersten Blick hatte mir die Leseprobe eigentlich ziemlich gut gefallen und das obwohl ich die Erzählung aus der "ER-Perspektive" eigentlich überhaupt nicht leiden kann. Aber als es dann nach einigem Hin- und Her bei mir ankam hat es mich schon nach 50 Seiten in die größte Leseflaute meines Lebens gestürzt. Ich kann den Charakteren einfach überhaupt nichts abgewinnen. Katie ist einfach nur unglaublich langweilig, Mary schwankt zwischen völlig klarem Verstand und nix-peilen und die Mutter hat sowieso den größten Knall ihres Lebens. Als ich dann nach weiteren 50 Seiten Quälerei keinen wirklichen packenden Handlungsstrang ausmachen konnte und den Grundkonflikt nach einem viertel des Buchs nicht wirklich finden konnte, habe ich mich entschlossen das Buch abzubrechen. Das einzige, was für mich einigermaßen interessant gewesen wäre ist, was genau Mary für eine Krankheit hat, aber nachdem dies im Klappentext schon verraten wurde (Alzheimer) konnte mich auch diese Fragestellung fesseln. Was ebenfalls dazu beitrug, dass ich es abgebrochen habe, ist, dass mich die ständigen plötzlichen Sichtwechsel einfach nur genervt und immer wieder aus dem Lesefluss rausgebracht haben, da ich immer wieder überlegen musste, aus wessen Sicht den nun eigentlich gerade erzählt wird.




    Fazit:
    Das Buch ist unglaublich langweilig, sodass ich es nach den ersten 100 Seiten abgebrochen habe.
    Daher bekommt das Buch einen Mitleidsstern von mir, auch wenn es diesen nicht verdient hätte

     

     

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    B
    Buecherwurm1309vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fand es leider nicht so gut. War leider sehr langatmig!
    Rezension zu "Die Ungehörigkeit des Glücks"


    Meine Meinung zu diesem Buch ist leider sehr zwiegespalten. 

    Zunächst zähle ich jedoch die positiven Faktoren auf und gehe dann auf die Dinge ein, welche mir nicht gefallen haben.
    Am meisten haben mir die Figuren in dieser Geschichte gefallen. Vor allem die Hauptperson Katie ist sehr liebevoll und detailreich beschrieben. Katies liebevolle Art mit ihrer ihr noch unbekannten und kranken Großmutter umzugehen ist bemerkenswert und regt zum nachdenken an. Sie lässt nichts unversucht Mary zu helfen und scheut sich nicht davor sich ihrer eigenen Mutter in den Weg zu stellen um den richtigen Weg zu gehen. Desweiteren finde ich die Figur der Großmutter Mary wundervoll. Ihre Abenteuerlust trotz ihrer Krankheit ist bemerkenswert und man gewinnt diese Person während dem lesen sehr lieb. 
    Ein weiterer positiver Faktor ist die Idee hinter dieser Geschichte, da sie auf vielen verschiedenen Ebenen spielt und am Ende zu einem Großem Ganzen zusammen geknüpft wird. 
    Leider fiel es mir sehr schwer in das Buch hineinzukommen und mir hat über 400 von 479 Seiten die Spannung gefehlt. Ich muss den Schreibstil leider beinahe schon als langweilig bezeichnen und man hätte ,meiner Meinung nach, mehr aus der Idee bzw der Geschichte machen können. 
    Alles in allem eine schöne Idee, jedoch nicht allzu gut umgesetzt. 



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    magische_zeilens avatar
    magische_zeilenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sensibles Thema gut behandelt ♥
    Ein Buch über das Vergessen

    Am 22. Februar 2016 erschien "Die Ungehörigkeit des Glücks" von Jenny Downham beim C. Bertelsmann Verlag als Hardcover. Das Taschenbuch ist am 03. April 2017 beim cbt Verlag unter dem Titel "Obwohl es mir das Herz zerreißt" erschienen. Wenn ihr dieses Buch also lesen wollt, habt ihr die Möglichkeit, euch für euren Lieblingstitel zu entscheiden. Das Taschenbuch erhaltet ihr für 14,99€ und die Ausgabe als Hardcover ist für 19,99€ zu haben, dafür erwarten euch dann aber auch 480 Seiten.

    Katie ist 17, als sie erfährt, dass sie eine Großmutter hat. Bisher hat ihre Mutter Caroline dieses kleine Detail nämlich vor ihr geheim gehalten, denn Caroline und ihre Mutter sind in der Vergangenheit nicht besonders gut miteinander ausgekommen. Zwischen den beiden Frauen gab es viele Streitereien, bei denen sie sich gegenseitig sehr verletzt haben. Doch eines Tages findet Mary ihren Weg zurück ins Leben ihrer Tochter und ihrer Enkeltochter. Caroline stellt schnell fest, dass mit ihrer Mutter etwas nicht stimmt, denn Mary hat Demenz und deswegen viele Dinge vergessen. Während das für Caroline einem Albtraum gleicht, nutzt Katie die klaren Momente ihrer Großmutter, um sich mit ihr anzufreunden. Gemeinsam mit ihrer Oma ergründet Katie die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte, über die ihre Mutter nicht mit ihr spricht. Doch dem jungen Mädchen ist nicht bewusst, was sie mit ihren Bemühungen alles ins Rollen bringt.

    Ich muss ja ehrlich zugeben, dass für mich bei diesem Buch das Cover tatsächlich sehr ausschlaggebend war, es mir ins Regal zu stellen. Abgesehen von der Thematik. Ich finde es total faszinierend, wie das Mädchen da auf der Seite liegt und den Leser aus ihren blauen Augen ansieht. Wegen des Covers gefällt mir auch das Hardcover deutlich besser als das Paperback.An diesem Punkt muss ich aber auch zugeben, dass ich das Buch nur mit auf Reisen hatte und dementsprechend den Schutzumschlag immer zu Hause im Regal stehen hatte. Bei mir gehen diese Schutzumschläge leider viel zu leicht kaputt...

    Aber auch der Teil zwischen den Buchdeckeln hat mich gefesselt. Jenny Downham versteht sich darauf, Charaktere zu schaffen, die man nur sympathisch finden kann. Da wäre Mary, die putzige Oma, der dank ihrer Krankheit nicht immer all ihre Erinnerungen zugänglich sind, was sie irgendwie noch niedlicher macht. Ach, wir lieben doch alle niedliche Großmütter! Vor allem, wenn sie so schöne Geschichten wie Mary erzählen. Am liebsten würde ich mir auch mal Tee und Kekse schnappen und mich zu ihr setzen und ihrer interessanten Lebensgeschichte lauschen. Dann wäre da noch Katie, die sich mit jeder Seite immer weiter entwickelt und am Ende des Buches ganz anders auf Dinge reagiert als noch zu Beginn. Sie macht einem Mut, dass es einem selber irgendwann genauso ergehen kann. Außerdem ist sie für ihren kleinen Bruder die perfekte große Schwester, denn sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre kleine Familie und stellt auch schon mal ihre eigenen Bedürfnisse hinten an.  Auch Caroline ist ein Teil dieser Familie. Sie war mir anfangs eher unsympathisch, denn sie hat Katie und Katies Bruder ziemlich herumkommandiert und bevormundet. Katie musste Kochen, Katie musste auf Chris aufpassen und Katie musste Sonderkurse belegen. Als gegen Ende aber ihre Beweggründe klar wurden, hat sich mein Bild von ihr geändert und ich konnte ihre Handlungen zumindest nachvollziehen. So sind sie alle auf ihre ganz eigene Art total sympathisch und mir während des Lesens ans Herz gewachsen.

    Dass mir die Personen so ans Herz gewachsen sind, war unter anderem dafür verantwortlich, dass mich diese sowieso schon so emotionsgeladene Geschichte an der einen oder anderen Stelle so richtig kalt erwischt hat. Das Buch ist eine emotionale Achterbahn. Man freut sich mit den Protagonisten, man leidet mit ihnen, man ist gemeinsam mit ihnen frustriert und man versucht mit ihnen zusammen alles zu ertragen. Stellt euch drauf ein, dass ihr beim Lesen Taschentücher brauchen werdet.

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und sie leitet einen sehr sicher durch das Geschehen. Da Jenny Downham sich dazu entschieden hat, über Demenz zu schreiben, ist das Grundgerüst der Geschichte ziemlich ernst. Die Autorin versucht, nichts zu beschönigen. Sie schildert das Geschehen aus der Sicht von Katie, die alles von außen erlebt, und aus der von Mary, die das alles durchmachen muss. Der Leser erfährt, wie Katie sich fühlt, wenn ihre Großmutter vergisst, und wie es Mary ergeht, wenn sie nicht mehr weiß, wo sie ist und was vor sich geht. Ich finde, dass ihr das sehr gut gelungen ist, denn ich hab selber schon in der Rolle von Katie gesteckt und es ist wirklich nicht leicht. Doch Mary schildert ihre Lebensgeschichte auf eine so liebenswerte Weise, dass es dem Ganzen den Ernst etwas nimmt. Das Thema Demenz steht trotzdem noch im Vordergrund, ist durchgehend präsent und der aufmerksame Leser nimmt trotzdem noch was zu dem Thema mit. Ich finde es einfach gut gemacht, wie sie uns diese Krankheit näher bringt, die erst dadurch entstanden ist, dass wir Menschen immer älter und älter werden. Ich war einfach begeistert.

    Doch auch dieses tolle Buch hat einige Macken. Als erstes gab es viel zu viele Menschen mit Problemen. Da war nicht nur Mary mit ihrer Demenz, sondern auch Katies Bruder ist krank und Katie selber weiß auch nicht, was mit ihr los ist. Auch Caroline ist durch ihre Kindheit sehr vorbelastet und verhält sich in vielen Situationen dementsprechend. Für mich persönlich ergeben diese vier zusammen etwas viel Krise für eine Familie. An diesem Punkt hat die Autorin eindeutig übertrieben und der Familie zu viele Probleme aufgehalst. Carolines Probleme sind wichtig für die Geschichte, aber Katie hätte keine Probleme mit ihrer Persönlichkeit gebraucht und Katies Bruder hätte auch keine Probleme haben müssen.

    Dadurch, dass jede der Personen seine ganz eigenen Probleme hat, überschlagen sich in vielen Kapiteln die Ereignisse. Es geht vordergründig um Katie, Mary und Caroline, die immer mal wieder eine kleine Krise durchleben und das in einem ziemlich rasanten Tempo. Hin und wieder hatte ich als Leser das Gefühl, ich würde von den Ereignissen überrannt werden. Ich wurde an manchen Stellen einfach durch die vielen Ereignisse überfordert und fühlte mich verloren und alleingelassen. Ich hatte kaum das eine überstanden, da kam die Autorin schon mit der nächsten Katastrophe um die Ecke.

    Trotz allem muss ich diesem Buch 4/5 Sternchen geben, denn es hat mich begeistert, mich gefesselt und ich finde die Message einfach viel zu wichtig. Ich möchte euch dieses Buch also unbedingt ans Herz legen, denn ich hoffe, dass ihr dann mehr Verständnis für Demenz habt. Nicht jeder von uns, hat das Pech, einen Fall in der Familie oder im Bekanntenkreis zu haben, aber wenn man mal auf jemanden trifft, der erkrankt ist, ist man vielleicht nicht ganz so hilflos. Tut mir also den Gefallen und verschließt eure Augen nicht vor dieser Krankheit, denn die Medizin ermöglicht uns zwar ein langes, gesundes leben, aber gegen Demenz kann man noch nichts machen und wir werden noch eine ganze Weile damit umgehen müssen...

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    lilliansbookshelfs avatar
    lilliansbookshelfvor einem Jahr
    Rezension Die Ungehörigkeit des Glücks

    Als ich den Klappentext las, sprach mich das Buch sofort an. Es klang spannend und die Idee hat mich direkt angesprochen. Dennoch muss ich sagen, dass mir der Einstieg in das Buch eher schwer gefallen ist, da Jenny Downhams Schreibstil nicht ganz so mein Ding war. Trotzdem las ich weiter und war schon nach einigen Kapiteln sehr von der starken Persönlichkeit der Protagonistin Katie begeistert. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und ich konnte trotz einiger Meinungsverschiedenheiten keinen Charakter nicht ins Herz schließen.

    Im Laufe der Geschichte haben sowohl Katie, ihr Bruder und deren Mutter, als auch Mary (Katies an Alzheimer erkrankte Großmutter) mit schweren Situationen zu kämpfen, die alle sehr berührend geschrieben sind. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch mich zum Nachdenken angeregt hat und ich es nicht einfach mal schnell durchzischen konnte.

    Auch das Cover und das Design des Buches gefallen mir sehr gut und die immer wieder eingeschobenen Rückblicke in Marys Vergangenheit lassen das Buch nie langweilig werden.

    Leider muss ich auch erwähnen, dass sich das Buch in der ersten Hälfte sehr zog, da nicht viel passierte und es einige Wiederholungen gab.

    Von mir bekommt „Die Ungehörigkeit des Glücks“ eine drei, da mich der Schreibstil leider nicht so packen konnte, doch das Thema sehr interessant und die Aufmachung sehr schön ist.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    "Wer werde ich sein, wenn du mich vergisst?" 


    Katies Leben ist kein Zuckerschlecken: Ihre Mutter ist ständig um sie besorgt, ihr Bruder Chris wird an der Schule gehänselt. Und dann lässt sie ihre beste Freundin Esme auch noch eiskalt abblitzen. Zu allem Überfluss steht eines Tages auch noch ihre Großmutter Mary vor der Tür, die sich weder an die Vergangenheit, noch an die aktuelle Gegenwart besonders gut erinnert ... 

    "Die Ungehörigkeit des Glücks" ist ein wunderbarer Roman, der mit viel Gefühl familiäre Beziehungen beleuchtet und der Frage nachgeht, was das Leben lebenswert macht. Jenny Downham hat ein zutiefst menschliches Buch geschrieben, das aktuell und zeitlos zugleich ist. 

    Zum Inhalt
    Das Leben der 17-jährigen Katie nimmt eine dramatische Wendung, als ein Anruf ankündigt, dass ihre Großmutter Mary bei ihr zu Hause einziehen wird. Ihre Mutter Caroline hat dem widerwillig zugestimmt, denn sie hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt zu Mary und ist nicht gut auf sie zu sprechen. Katie muss mit der ihr fremden Großmutter das Zimmer teilen. Und sie fängt an, sich für Marys Geschichte zu interessieren. Katie will dem Familiengeheimnis auf die Spur kommen. Das ist nicht einfach, weil Mary an Alzheimer leidet. Doch Katie erkennt verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und Mary: beide haben eine ungehörige Vorstellung vom Glück …

    Neugierig geworden? Mehr Eindrücke gibt es in der Leseprobe!

    Mehr über die Autorin
    Jenny Downham wurde 1964 in London, Großbritannien geboren. Sie arbeitete sieben Jahre lang als Schauspielerin bevor sie sich dem Schreiben widmete. Mit einer freien Theatergruppe tourte sie durch das Land und trat u.a. in Jugendzentren, Gefängnissen und Kliniken auf. Mittlerweile lebt sie mit ihren beiden Söhnen in London. »Bevor ich sterbe«, Jenny Downhams erster Roman, wurde ein Weltbestseller. Er handelt von der 16-jährigen Tessa und ihrem Kampf gegen die Leukämie. 
    2008 erhielt Jenny Downham den Brandford Boase Award und wurde zudem für den Guardian Award 2007, Lancashire Children's Book of the Year 2008 und die Carnegie Medal 2008 nominiert.

    Gemeinsam mit dem C. Bertelsmann Verlag vergeben wir 50 Exemplare von "Die Ungehörigkeit des Glücks" von Jenny Downham unter allen, die uns über den blauen "Jetzt bewerben" - Button* verraten, warum sie dieses Buch unbedingt lesen möchten. 

    Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Lesechallenge am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im April: Eine Fujifilm Instax Mini Sofortbildkamera inkl. Film und Fotoalbum.
    Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein Buchpaket des C. Bertelsmann Verlags.

    Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen.

    Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben in der Lesechallenge im April ist der 12.05.2016 - d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung miteinfließen.

    Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem einige Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!


    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
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