Triff das Glück auf halbem Weg

von Jenny Fagerlund 
4,1 Sterne bei8 Bewertungen
Triff das Glück auf halbem Weg
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Wer hier, aufgrund des Titels, auf einen malerischen Liebesroman lauert, ist falsch.

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Sehr schön erzählt mit tollen Charakteren

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Inhaltsangabe zu "Triff das Glück auf halbem Weg"

Eine Schatulle mit einer Kette und drei Anhängern: Herz, Kreuz und Schlüssel. Das ist es, was Rebecka erbt. Vom wem, weiß sie nicht. Und sie hat keine Zeit darüber nachzudenken, denn ihr Alltag als Ehefrau, Mutter von zwei Kindern und erfolgreiche Journalistin bei einer Zeitung nimmt sie in Anspruch. Vor allem im Job stehen große Herausforderungen an, denn sie hat sich auf die Stelle der Chefredakteurin beworben. Doch sie bekommt unverhofft Konkurrenz: Ihre erste große Liebe Sam kehrt nach 15 Jahren in New York nach Stockholm zurück. Und als sie herausfindet, wer ihr die Kette vermacht hat, nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung.

"Vielen Dank für diese supertolle Sommerlektüre. Fantastisch geschrieben. Ich hoffe auf zahlreiche weitere Bücher." Facebook-Fan

"Tausend Dank für diese wunderbare Geschichte, die noch lange in meinem Kopf und meinem Herzen bleiben wird." Leser-Mail

"Dieses Buch hat mich glücklich gemacht. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Ein großes Dankeschön an Jenny Fagerlund. Fünf von fünf Sternen" Bokraden-Blogg

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956497094
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum:08.05.2017

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    baronessas avatar
    baronessavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wer hier, aufgrund des Titels, auf einen malerischen Liebesroman lauert, ist falsch.
    Job und Familie

    „Vorsicht Spoiler!“

    Bei einem Termin in einer Kanzlei erfährt Rebecka, dass sie nicht nur Geld geerbt hat, sondern auch eine Schatulle. Sie kennt die verstorbene Person nicht, nur ihre Mutter, die aber nichts verrät. Rebecka akzeptiert das Erbe, nimmt die Schatulle und hetzt zur Redaktion, weil ihre Chefin sie dazu telefonisch aufgefordert hat. Ihre Mutter holt inzwischen die Enkelkinder ab und Rebecka hat ein schlechtes Gewissen. Was sich allerdings noch verschlimmert, weil sie mehr Zeit in der Redaktion verbringt, als zu Hause. Ebenso ergeht es ihrem Mann, der ein Architekturbüro hat. Beide streiten sich immer mehr, weil jeder seine eigene Karriere voranbringen möchte. Jedoch schaffen sie es nicht, Job, Kinder, Haushalt und Haustier unter ein en Hut zu bringen. Die Freundschaft zu ihrer Freundin Anna leidet ebenso darunter. Als Rebecka einen Brief erhält, weiß sie genau, dass sie der Story ihres Lebens auf der Spur ist. Die Schatulle trägt viel dazu bei. Als dann ihre große Liebe Sam als neuer Mitarbeiter vorgestellt wird, ist das Durcheinander in ihrem Leben vollkommen. Bald ist nichts mehr so, wie es war.

     

    Meine Meinung:

    Jede berufstätige Frau kennt diese Empfindung, dass der Druck von Job, Kindern, Mann und Haushalt einmal zu viel wird. Die Autorin hat das sehr gut herausgefiltert. Man merkt auch in der Geschichte, dass sie einen guten Einblick in das Redaktionsgeschäft hat, denn die Begebenheiten sind gut dargestellt.

    Auch mit den Protagonisten ist eine gute Wahl getroffen wurden. Anton, der sich am liebsten eine Frau zu Hause wünscht und das Gegenteil schwer akzeptieren, kann. Rebecka ist absolut überzeugend. Sie möchte Karriere und eine Familie. Das Spagat dazu fällt ihr schwer, denn sie kann nicht richtig koordinieren, weil sie geistesabwesend ihren Blick nur auf bestimmte Dinge richtet. Ihre Familie leidet darunter, das kommt allerdings nicht so rüber, weil alles aus der Sicht von Rebecka geschieht.

     

    Gut finde ich die Freundschaft der Frauen, die auf einer harten Bewährungsprobe gestellt wird. Aber auch die Intrigen am Arbeitsplatz spielen eine Rolle.

     

    Die Geschichte ist Fiktion, trotzdem spielt die Adoption eine große Rolle, denn hier geht es um Handhabung von Kindern, die ihren Müttern weggenommen wurden. Das gab es früher in verschiedenen Ländern tatsächlich.

     

    Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist in Monaten angelegt. Das Cover passt, aber der Titel sagt nichts über die Geschichte tatsächlich aus.

     

    Es ist kein Frauenroman mit geringer Tiefe, denn dafür sind Zwangsadoptionen ein voluminöses Thema. Wer hier, aufgrund des Titels, auf einen malerischen Liebesroman lauert, ist falsch.

     

     

     

    Fazit:

    Die Charaktere sind überzeugend, ebenso wie der Redaktionsalltag. Das Geschehen steckt voller Ereignisse und machen aus dieser Geschichte ein Lesevergnügen.

     

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    zauberblumes avatar
    zauberblumevor einem Jahr
    Eine wunderbare Unterhaltungslektüre

    Mit "Triff das Glück auf halbem Weg" ist der schwedischen Autorin ein wunderbarer Debütroman gelungen. Unsere Geschichte spielt in der Hauptstadt Stockholm. Und hier lernen wir äußerst sympathische Protagonisten kennen.

    Rebecka liebt ihren Job als Journalistin. Doch es ist nicht einfach Familie, zwei Kinder und einen Vollzeitjob, in dem man Karriere machen will, unter einen Hut zu bringen. Eines Tages erbt Rebecke eine Schatulle mit einer Kette und drei Anhängern: Herz, Kreuz und Schlüssel. Von wem das Erbe ist, weiß sie nicht. Sie hat auch keine Zeit sich darum zu kümmern, denn in der Redaktion ist die Hölle los. Rebecka hofft schwer auf die Stelle der Chefredakteurin und dafür nimmt sie vieles in Kauf. Und dann fängt ausgerechnet ihre erste große Liebe Sam bei der gleichen Zeitung an. Er war lange Jahre in New York und will wieder in die Heimat zurück. Rebeckas Leben steht auf dem Kopf und als sie herausfindet, wer ihr die Schatulle hinterlassen hat, nimmt ihr Leben eine unerwartet Wendung.

    Wunderbare Protagonisten begleiten uns durch die ganze Geschichte. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir super. Man kann sich alles bildlich vorstellen. Vor meinem inneren Auge sehe ich die gestresste Rebecka, die ihr großes Ziel Chefredakteurin zu werden, vor Augen hat. Sie geht dabei aber an ihre Grenzen. Es ist ja selbstverständlich das vieles darunter leidet. Sie will es ja allen Recht machen, aber es funktioniert nicht immer. Und ich glaube, dass es manchen von uns auch so geht. Es ist wirklich nicht immer einfach Familie, Job usw. unter einen Hut zu bringen. Und dann ist da noch Rebeckas beste Freundin Anna, die mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat. Und so hat jeder sein Päckchen zu tragen. Und dann ist da Sam, Rebeckas große Liebe. Sie steckt ja in einer richtigen Zwickmühle, aber man muß vielleicht ab und zu auf sein Herz hören, um die richtige Entscheidung zu treffen.

    Für mich eine tolle Unterhaltungslektüre für vergnügliche Lesestunden. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Gerne vergebe ich für diesen Debütroman 5 Sterne und freue mich schon auf die nächste Geschichte der Autorin.

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    Silkchen2909s avatar
    Silkchen2909vor einem Jahr
    Tolles Grundthema, langweilig umgesetzt mit unsympathischer Protagonistin

    Puh, es gibt ja Bücher, von denen man sich wegen des Klappentexts mehr verspricht.

    Der Klappentext lautet: Eine Schatulle mit einer Kette und drei Anhängern: Herz, Kreuz und Schlüssel. Das ist es, was Rebecka erbt. Vom wem, weiß sie nicht. Und sie hat keine Zeit darüber nachzudenken, denn ihr Alltag als Ehefrau, Mutter von zwei Kindern und erfolgreiche Journalistin bei einer Zeitung nimmt sie in Anspruch. Vor allem im Job stehen große Herausforderungen an, denn sie hat sich auf die Stelle der Chefredakteurin beworben. Doch sie bekommt unverhofft Konkurrenz: Ihre erste große Liebe Sam kehrt nach 15 Jahren in New York nach Stockholm zurück. Und als sie herausfindet, wer ihr die Kette vermacht hat, nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung.

    Der steckt schon mal voller inhaltlicher Fehler. Rebecka hat sich nicht auf die Stelle beworben, sondern hofft auf eine andere Stelle. Und vergisst dabei, sich wie eine liebende Mutter oder loyale Freundin zu benehmen. Sie sieht sich immer in der Opferrolle und ist in jeder Hinsicht uneinsichtig. Sie ist mir wirklich auf die Nerven gegangen, weil sie sich keinerlei Wendung durchlebt.

    Die Geschichte um den Schlüssel spielt in den ersten drei Vierteln des Buchs keine Rolle, dabei hätte das dem Buch vermutlich sehr gut getan. Denn die ist wirklich schön.

    Die eigentliche Handlung plätschert vor sich hin, die Charaktere bleiben blass und langweilig.

    Leider eins der enttäuschendsten Bücher dieses Jahres für mich.

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor einem Jahr
    Das Streben nach Glück

    Rebecka ist verheiratet, hat zwei Kinder und arbeitet in Stockholm erfolgreich als Journalistin bei einer Zeitung. Ihre Ehe steht nicht gerade zum Besten und obwohl ihre Tage schon jetzt sehr ausgefüllt sind, hat sie sich dennoch für einen Karriereschritt entschieden und sich für eine Stelle als Chefredakteurin beworben. Gleichzeitig erhält sie durch eine plötzliche Erbschaft nicht nur Geld, sondern auch eine kleine Schatulle, die eine Kette mit den Symbolen Herz, Schlüssel und Kreuz beinhaltet und für Glaube, Liebe und Hoffnung stehen. Rebecka hat keine Ahnung, wer ihr all dies hinterlassen hat und macht sich auch erst einmal keine Gedanken darüber. Zu sehr hofft sie auf die neue Jobchance, aber sie bekommt unverhofft Konkurrenz durch einen alten Bekannten: ihre ehemalige große Liebe Sam hat sich ebenfalls für die Stelle beworben und ist aus New York nach Stockholm zurückgekehrt. Rebecka findet sich auf einmal in einem Gefühlschaos wieder, zudem möchte sie unbedingt herausfinden, wer ihr die Erbschaft vermacht hat. Wer ist der geheimnisvolle Erblasser? Und gibt es noch eine Chance mit Sam?

    Jenny Fagerlund hat mit ihrem Roman “Triff das Glück auf halbem Weg“ ihren Debütroman vorgelegt. Der Schreibstil ist wunderschön flüssig, gefühlvoll und warmherzig, der Leser ist von Beginn an der unsichtbare Begleiter an Rebeckas Seite und erlebt ihre Gedanken- und Gefühlswelt, ihre Sorgen und Nöte aus erster Hand mit. Die Autorin versteht es auf wunderbare Weise, den Leser mit in die Handlung miteinzubeziehen und bleibt mit ihren Beschreibungen und ihrer Erzählweise über die alltäglichen Situationen authentisch und in der realen Welt, die jeder nachvollziehen kann.

    Die Charaktere sind sehr liebevoll ausgestaltet und in Szene gesetzt. Sie wirken glaubhaft und sehr lebendig, so dass man das Gefühl hat, den einen oder anderen von ihnen persönlich zu kennen. Rebecka ist eine sympathische Frau, die mit Familie und Job rund um die Uhr beschäftigt ist. Sie fühlt sich ständig unter Strom, will es allen recht machen und doch bleibt vieles auf der Strecke, vor allem sie selbst und ihre eigenen Wünsche und Träume. Dabei liebt sie sowohl ihre Arbeit als auch ihre Familie, aber irgendwas kommt immer zu kurz. Die Entwicklung von Rebecka im Verlauf der Geschichte ist sehr schön zu beobachten. Sie wirkt wie ein anderer Mensch am Ende der Geschichte. Sam ist ein netter Mann, mit dem Rebecka einmal eine große Liebe verband. Sein Auftauchen bringt alles durcheinander. Auch bei Sam löst die plötzliche Begegnung mit Rebecka nach so langer Zeit einiges aus. Auch die anderen Protagonisten unterstützen mit ihren Eigenschaften und kleinen Episoden die Handlung auf besondere Weise.

    „Triff das Glück auf halbem Weg“ ist ein wunderschöner Roman über die Liebe, Geheimnisse, das Streben nach Glück und was es bei den Menschen bewirkt, wenn sie es gefunden haben. Absolute Leseempfehlung für eine Geschichte wie aus dem wirklichen Leben!

     

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr schön erzählt mit tollen Charakteren
    Triff das Glück auf halbem Weg

    Hier haben wir einen wirklich reizenden Debütroman einer Autorin aus Schweden. In diesem Buch erzählt sie uns die Geschichte von Rebecka, die in einer sehr realistischen Alltagssituation dargestellt wird. Man erlebt die Situation einer arbeitenden Mutter mit Kindern, die aber eine Art Zwiespältigkeit spürt, denn irgendwie will sie die Arbeit, aber selbstverständlich auch die Kinder….

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn ich fand es sehr gelungen, wie die Autorin uns die Situation der Hauptprotagonistin darstellt. Zu Beginn der Handlung lernen wir eine gestresste Frau kennen, die sehr viel arbeitet, allerdings auch eine Familie hat, die aber gerade zu Beginn oft vernachlässigt wird. Dann wäre das noch nicht genug, trifft sie plötzlich ihren Exfreund aus Jugendjahren und eine Erbschaft kommt ins Spiel.

    Ich fand die die Erzählung über Rebeckas Lebensabschnitt  wirklich toll, denn alles hat für mich sehr realitätsnah gewirkt und so konnte man sich gut in die Geschichte reinversetzen. Gefallen hat mir an der Geschichte außerdem, was für eine Wandlung Rebecka durchmacht. Manche könnten sich hier wirklich ein Stück abschneiden. Sehr toll.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Der Roman unterhält wunderbar und beinhaltet zudem eine große Ladung an Gefühlen und man lernt das man auch positive Dinge mit seiner Familie teil sollte.

    Großer Pluspunkt an der Geschichte sind zudem die tollen Charaktere. Nicht nur Rebecka, sondern auch die restlichen Charaktere sind toll gezeichnet.

    Das Cover finde ich toll. Mir gefällt die Darstellung des Tisches und der Blumen sehr gut, da es zudem ein Tisch für eine Familie zu sein scheint, passt es wunderbar zur Geschichte.

    Fazit:

    4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

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    katikatharinenhofs avatar
    katikatharinenhofvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Faszinierend, mitreißend und wunderschön geschrieben
    Glück ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt

    Rebekka hat den frühen Tod ihres Vaters nie verwunden und versucht seinen Lebenstraum zu verwirklichen. Dabei vergisst sie, dass es ihr leben ist, dass beim Jagen und Streben nach glück und Erfolg auf der Strecke bleibt.
    Ihre Ehe steht kurz vor dem Aus, ihre Kinder bekommt sie nur noch sporadisch zu Gesicht und der Stress frisst sie langsam aber sicher auf.
    Unverhofft bekommt sie eine Erbschafft - es geht um Geld und eine geheimnisvolle Schatulle, deren Inhalt eine Kette mit den Symbolen für Glaube, Liebe und Hoffnung ist.
    Dann tritt auch noch ihre Jugendliebe Sam in ihr Leben und alles steht Kopf....

    Jenny Fagerlund hat eine wunderschöne Geschichte geschrieben, deren Schreibstil mich sofort begeistert hat. Ist zu Beginn des Buches Rebekka noch eine Gefangene ihrer selbstauferlegten Zwänge, zu hoch gesteckten Ziele und des damit verbunden Stresses, so merkt man im Verlauf der Geschichte, wie sie immer mehr zu sich selbst findet , den Stress abstreift und somit wieder ruhiger wird.
    Langsam gestattet sie sich, wieder ins Leben zurückzufinden, an Träume zu glauben und glücklich zu sein.

    Jede Ehefrau und Mutter, die berufstätig ist, wird sich ein Stück weit in diesem Buch wieder finden, denn die Zerrissenheit zwischen Familie und Beruf kennen wir alle und die Autorin schafft es, mit ihrer Schreibweise zum Nachdenken anzuregen, ohne dabei den mahnenden Zeigefinger zu heben.

    Alle Charaktere sind wirklich bis ins Detail liebevoll skizziert und machen es somit leicht, sich in selbige hineinzuversetzen und somit ein Teil der Geschichte zu werden.

    Für mich ist dieses Buch eine wunderschöne Hommage an die  Liebe, die Freundschaft und  die Familie- denn wir alle können nur glücklich sein mit unseren Lieben, wenn wir das Glück, dass wir empfinden auch mit ihnen teilen :-)

    Fazit: Eine toller Sommerroman, der noch lange in meinem herzen bleiben wird



    Ich bedanke mit herzlich bei NetGalley für die kostenlose Bereitstellung dieses Rezi-Exemplares

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    hannipalannis avatar
    hannipalannivor einem Jahr
    silviaannis avatar
    silviaannivor einem Jahr

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