Jenny Green Dazwischen das Meer

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Inhaltsangabe zu „Dazwischen das Meer“ von Jenny Green

Für ein Reisemagazin fliegt Theresa Petersen nach Neuseeland, wo sie die Touristenführerin Amiri kennenlernt. Schnell entwickeln sich starke Gefühle füreinander, die auf keinen fruchtbaren Boden fallen: Amiri ist bereits vergeben, und zu Hause wartet Maren auf Theresa. Nach ihrer Rückkehr beschließt Theresa, sich ganz Maren zu widmen, obwohl ihr Herz noch immer an Amiri hängt, denn sie hat Maren viel zu verdanken. Doch dann steht plötzlich Amiri in Theresas Café und gesteht ihr ihre Liebe – für wen soll Theresa sich denn jetzt entscheiden?

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    Dazwischen das Meer
    AnneMF

    AnneMF

    31. December 2015 um 21:02

    Zum Inhalt:   Theresa fliegt mit ihrer Freundin Anna  nach Neuseeland um für ein Reisemagazin Eindrücke des Landes aufzuschreiben.  Sie lernt dort Amiri kennen. Der erste Blick und man war verliebt. Amiri ist vergeben, was Theresa nicht weiß. Sie tauschen Küsse aus und verlieren sich dann wieder aus den Augen. Theresa und Anna müssen nach 4 Wochen zurück nach Deutschland. Sie kann Amiri nicht vergessen, aber sie hört nichts mehr von ihr. Sie lässt sich in eine Beziehung mit Maren ein, der Sie viel zu verdanken hat.  Alles ist gut, bis eines Tages Amiri in Theresas Cafe auftaucht und ihr ihre Liebe gesteht. Wow, jetzt fangen die Probleme an, wie wird sich Theresa entscheiden?     Meine Meinung zum Buch:   Eine schöne Geschichte hat Jenny Green hier geschrieben.  Sehr gut haben mir die landschaftlichen Beschreibungen über Neuseeland gefallen, auf dieser Reise wäre ich gerne dabei gewesen. Die Geschichte ist vom Inhalt eigentlich gut, leider ist mir Amiri  nicht so sympathisch. Sie  kann der Mutter nicht bei deren Alkoholsucht helfen und Theresa nicht ihrer Freundin Maren nach deren Unfall.  Wichtig ist den beiden nur, ob sie es wagen können eine Beziehung einzugehen. Da werden auch schon mal die eigenen Freunde vernachlässigt.  Der Schluss ist dann auch schnell mit Problemlösung erreicht. Hier hätte ich mir ein versöhnliches Ende mit Amiris Mutter gewünscht, leider war das nicht der Fall.  Theresa und Amiri erleben ein auf und ab bis zum Schluss. Was wird aus Maren? Wie es letztendlich ausgeht, das verrate ich nicht.   Fazit:   Gute Geschichte  in flüssigem Schreibstil erzählt, an manchen Stellen richtig spannend.  Ein Buch für zwischendurch mal abzuschalten. Große Literatur darf man hier nicht erwarten. Ich hab es gerne gelesen.

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