Jenny Hale

 3.9 Sterne bei 75 Bewertungen

Neue Bücher

Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken

 (1)
Neu erschienen am 30.09.2019 als Taschenbuch bei Lübbe.

Alle Bücher von Jenny Hale

Cover des Buches Mit dem Schlitten auf Wolke sieben (ISBN:9783404174294)

Mit dem Schlitten auf Wolke sieben

 (24)
Erschienen am 09.09.2016
Cover des Buches Mein Weihnachtswunsch bist du (ISBN:9783404177462)

Mein Weihnachtswunsch bist du

 (24)
Erschienen am 28.09.2018
Cover des Buches Winterküsse im Schnee (ISBN:9783404172689)

Winterküsse im Schnee

 (9)
Erschienen am 10.09.2015
Cover des Buches Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken (ISBN:9783404178971)

Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken

 (1)
Erschienen am 30.09.2019
Cover des Buches Mein Weihnachtswunsch bist du (ISBN:B07GQYPN5R)

Mein Weihnachtswunsch bist du

 (0)
Erschienen am 28.09.2018
Cover des Buches Coming Home for Christmas (ISBN:9781909490116)

Coming Home for Christmas

 (0)
Erschienen am 04.10.2013

Neue Rezensionen zu Jenny Hale

Neu

Rezension zu "Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken" von Jenny Hale

Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken
MarySophievor 22 Tagen

Handlung:

Erst verliert Noelle knapp anderthalb Monate vor Weihnachten ihren Job, dann eröffnet ihre Familie ihr, dass die Bäckerei ihrer geliebten Großmutter vor dem Bankrott steht. Durch Zufall entdeckt Noelle eine Stellenanzeige, in der eine Betreuerin für einen alten Mann gesucht wird. Ihr künftiger Arbeits- und Wohnort ist die prachtvolle Harrington-Villa, die Noelle zwar kennt, aber noch nie von innen gesehen hat.

Schnell gelingt es Noelle und ihrem Sohn Lucas, einen Draht zu William, dem älteren Herrn zu finden. Und auch mit dessen Enkel Alexander versteht sich das Duo sofort, Noelle verliebt sich langsam, aber sicher in den jungen Mann. Doch immer lastet die drohende Schließung der Bäckerei auf Noelle, an der auch Alexander nicht ganz unschuldig ist...

Meinung:
Das Cover ist winterlich, weihnachtlich, aber auch zurückhaltend gestaltet. Es wirkt auf den ersten Blick nicht zu kitschig, trotzdem lässt sich sofort erkennen, um was für ein Genre es sich hierbei handelt. Ich finde es schade, dass die Schriftfarbe des Titels nicht in der gleichen Farbe gehalten wurde. So geht für mich das Wort Schneeflocken etwas im Hintergrund unter, genau wie der Name der Autorin.

Auch hier gibt es wieder ein kleines, besonderes Detail. Die weißen Schneeflocken am Rand des Covers sind mit Struktur angebracht und glitzern ganz wundervoll! So wirkt das ganze Bild gleich noch hochwertiger und festlicher.


Diesen Monat hatte ich bereits ein Buch der Autorin gelesen und ich war richtig glücklich damit. Es war zwar nicht perfekt, mir hat das Lesen aber viel Freude bereitet. Bei mir ist es immer so, dass wenn mir ein Buch von einem Autor gefällt, schaue ich erstmal nach, was noch so von der Person veröffentlicht wurde. Wenn mir die Handlung dann zusagt, will ich es unbedingt haben. So war es auch hier. Freundlicherweise hat mir der Verlag dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, ich habe mir aber auch schon notiert, welche Bücher von der Autorin noch so erschienen sind. Diese klingen ebenfalls recht interessant und irgendwann werde ich sie mir defitiniv zulegen.


Auch hier gibt es wieder einen sehr angenehmen Start in den Roman. Man hat wenige Seiten Zeit, um sich an Noelle, die Hauptprotagonistin zu gewöhnen, bis die Sprache direkt auf ihre Probleme gebracht wird. Die Schreibweise hat mir richtig gut gefallen, sie war einfach gehalten, war nicht zu anspruchsvoll, sodass ich flüssig und flott durch die Handlung gekommen bin.

Einige Situationen und Aussagen wurden durch eine besondere Art von Humor aufgelockert. Insgesamt haben mir die kleinen Neckerein und Späße gefallen, sie haben die Handlung teilweise aufgelockert und Schwung in den Moment hereingebracht.


Mir ist wieder aufgefallen, dass die Autorin ein Händchen dafür hat, besonders die weihnachtliche Stimmung einzufangen, auf Papier zu bringen und dies auch an den Leser zu vermitteln. Leider ist ihr dies nicht ganz so bei den Stimmungen der Protagonisten gelungen. Da wurde meist nur eine freudige oder aufgeregte Atmosphäe auf den Leser übertragen. Wenn die Personen jedoch unglücklich oder traurig waren, wurde nichts übermittelt. So fiel es mir schwer, mit ihnen mitzufühlen.


An sich wird die Handlung meist mit viel Ruhe und Details beschrieben, es wird keine Hektik verströmt und gesamt wirkt alles locker. Genau das hat mir wirklich gut gefallen, es passt zu weihnachtlichen Romanen und ich konnte mich beim Lesen entspannen. Leider wurde das Tempo auf den vielleicht letzten 50 Seiten arg angezogen und alles geschah plötzlich ganz flott und schnell. Genau hier hätte ich mir noch ein paar ruhige Kapitel mit mehr Gedanken, Gesprächen und Details gewünscht. Die Autorin hat mir einige Probleme zu schnell gelöst, mit zu wenigen Informationen dazu. Auch ein Hauptthema des Buches, der Erhalt der Bäckerei, um den Noelle kämpft, wird nicht so ausführlich abgehandelt, wie ich es mir erhofft hatte.

Der Epilog verströmte auf mich wieder genau die Stimmung, die mir die ganze Zeit gefallen hat. Es kam viel Stimmung auf und ich habe das Buch am Ende zufrieden schließen können.


An sich fand ich das Setting wirklich gut gewählt. Ein altes Herrenhaus, mit gigantischen Ausmaßen und tollen Ecken, die ich unglaublich gerne mal live sehen würde. Doch tatsächlich war mir das Haus zu riesig beschrieben. Ich konnte mir einige Details nicht so recht vorstellen, dazu zählt z.B.: eine sechs Meter hohe Decke oder Räume, deren Umfang scheinbar unvorstellbar ist. So war das Gebäude für mich auch nicht sonderlich einladend, sondern abweisend und kalt, genau so wie ich mir solche alten Gemäuer vorstelle.

Ein Lichtblick war auf jeden Fall das Haus von Noelles Eltern. Das hat mir wiederum richtig richtig gut gefallen, es wurde mit einladenden Worten beschrieben, versprühte Leben und war einfach gemütlich dargestellt. Dort kam auch der Zauber der Weihnacht anhand der Dekorationen stark zur Geltung.


Auch bei diesem Buch von Jenny Hale war meine Lieblingsfigur das Kind. Lucas hat mir mit seiner schüchternen Art, die nach und nach selbstbewusster und offener wird, richtig gut gefallen. Er wird etwas altklug dargestellt, hat eine unglaublich niedliche Art und mir gefällt seine Entwicklung. Für mich eindeutig der große Sympathieträger der Geschichte!

Noelle finde ich durchweg in Ordnung und meist auch recht sympathisch. An ihrer Figur mochte ich besonders, wie schnell sie auf Menschen zugeht und kein Blatt vor den Mund nimmt, dabei aber immer freundlich reagiert. Sie ist ein unglaublich aufrichtiger Mensch, der absolut keine bösen Hintergedanken hat. Bei Noelle haben mir leider einige Schwächen gefehlt. Sie wird durch und durch positiv dargestellt, hat keine Fehler oder Schwächen. Dadurch ist sie nicht so eingängig und nicht so lebendig, authentisch dargestellt.

Mein zweiter Lieblingscharakter ist William. Anfangs fand ich ihn zugegebenermaßen merkwürdig und seltsam, mit der Zeit ist er aufgetaut und richtig sympathisch geworden. Er hat auch eine kleine Wandlung vollzogen, Fehler eingesehen und sich für andere Menschen eingesetzt.

Von Alexander war ich wirklich begeistert. Er ist ein sympathischer Kerl, der viele gute Seiten hat, zeigt aber auch Schwächen und Fehler. Nicht jede Handlung finde ich gut, aber genau das fand ich gut. Dazu war sein einfacher, freundlicher und liebevoller Umgang mit Lucas wirklich gut, sie haben ein wunderbares Team dargestellt und die besten Seiten des jeweils anderen zum Vorschein gebracht.

Fazit:

Ein wirklich toller winterlicher Roman. Dieses Buch von Jenny Hale hat mir tatsächlich besser gefallen als „Mein Weihnachtswunsch bist du“. Ich fand die ganze Handlung runder und besser durchdacht. Dazu waren Lucas und William große Sympathieträger für mich, es hat Spaß gemacht, mehr von ihnen zu erfahren und sie sind einfach liebenswert. Auch Alexander fand ich interessant und gut gestaltet, er war endlich mal ein Mann in einem weihnachtlichen Roman, der Schwächen hat und nicht perfekt ist.

Dagegen wird leider Noelle zu positiv dargestellt, sie hatte keinen Fehler, was ich sehr schade fand. An sich hatte sie nämlich einen guten Charakter, der wirklich sympathisch war. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das überstürzte Ende, welches gerne ausführlicher hätte ausfallen können.


Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "Mein Weihnachtswunsch bist du" von Jenny Hale

Mein Weihnachtswunsch bist du
MarySophievor einem Monat

Handlung:
Evergreen Hill war für Leah schon immer ein Zufluchtsort. Und sie war sich auch immer sicher, eines Tages dort mit ihrer Tochter Sadie zu leben. Als Leah das Haus erbt, ist ihre Freude erst riesengroß, doch es gibt einen Hacken. Eine Hälfte des Hauses erbt David, ein Freund Leahs aus Kindertagen. Leah kann sich mit der Entscheidung nicht anfreunden und kommt zu einer Entscheidung, mit der sie sich aber nie vollkommen anfreunden kann. Doch das Schicksal hat noch etwas bestimmtes mit den Bewohnern von Evergreen Hill vor...


Meinung:

Mir gefällt das Cover wirklich gut. Es wird eine weihnachtliche Szene gezeigt, im Hintergrund richtig schön beleuchtete Häuser, ein tiefblauer Himmel und Schneeflocken. Im Vordergrund ein Pärchen, welches scheinbar die Zeit vergisst und vollkommen aufeinander konzentriert ist. Dazu gibt es an den Seiten wunderbar altmodische Laternen, die es so leider nur noch selten gibt. Es gibt auch ein schönes Detail, sowohl der Titel, als auch die Schneeflocken sind mit Struktur aufgebracht, was das Cover interessant macht und ein toller Effekt ist.


Eigentlich habe ich ja ein wenig das Problem, dass mir weihnachtliche Bücher meist etwas zu kitschig und schnulzig sind. Trotzdem will ich nicht auf weihnachtliche Bücher verzichten und suche ausgewählte Bücher aus, in der Hoffnung, dass sie mir am Ende gefallen. Bei dem Buch habe ich einen recht guten Fang gemacht, es hatte kleine Punkte, die ich etwas überstürzt und damit unrealistisch fand. Doch im Gesamten betrachtet war es stimmungsvoll, liebevoll geschrieben und eine nette Lektüre für zwischendurch.


Die Schreibweise war einfach gehalten, sie war nicht sonderlich anspruchsvoll, aber genau das finde ich in passend für einen winterlichen Roman. Mit einfachen Worten ist es der Autorin wirklich gut gelungen, die Orte zu beschreiben und ihnen eine bildliche Beschreibung zu verpassen. Besonders bei verschiedenen Räumen in Evergreen Hill hatte ich ein detailliertes Bild vor Augen. Zudem konnte sie die Stimmung wirklich gut wiedergeben und übermitteln. Es war schrittweise immer mehr zu spüren, wie immer mehr weihnachtliche Vorfreude reingemischt wurde, sei es durch die Erwähnung von Dekoration, Schneefall oder Leckereien. Dadurch kam auch bei mir direkt Vorfreude auf die Weihnachtszeit auf, auch wenn diese noch ein bisschen entfernt ist.

Bis ungefähr auf Seite 60 kam ich mit dem Lesen nicht so schnell voran, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich konnte immer nur ein paar Seiten auf einmal lesen und habe mich schnell ablenken lassen. Es musste erst mal ein Knoten platzen, danach habe ich das Buch kaum noch aus der Hand gelegt.


Auf den knapp 300 Seiten vergehen nur wenige Wochen, die Handlung beginnt irgendwann in der Vorweihnachtszeit und endet kurz nach dem Weihnachtsfest. Dazu gibt es noch einen Epilog, der einen Ausblick auf die Zukunft gibt und einige Monate nach der eigentlichen Handlung stattfindet. An sich ist die Handlung fix fortgeschritten, es gab keine Längen, die Ereignisse wurden knapp und präzise beschrieben. Doch eine richtige Orientierung für den Leser, wie viel Zeit seit dem Beginn vergangen ist, gibt es nicht. Das hat mir auch wirklich etwas gefehlt, so hatte ich den Eindruck, die Handlung findet in zwei Wochen statt und vielleicht habe ich auch gerade deshalb den Eindruck, dass einiges sehr überstürzt passiert ist.


Wie ich schon erwähnt hatte, gab es wirklich wunderbare Beschreibungen der Häuser. Evergreen Hill war einfach traumhaft beschrieben und auch das kleine Mietshäuschen von Leah hatte viel Charme und verströmte Gemütlichkeit. Ich fand es richtig gut, dass die Handlungsorte arg beschränkt wurden, nur ein paar Orte wie ein Café oder Läden in der Stadt kamen hinzu. Ansonsten fand die restliche Handlung vollkommen auf Evergreen Hill statt und vielleicht kam es mir deshalb so vor, als würde ich das Haus kennen und vieles mit eigenen Augen sehen.


Eigentlich fand ich, dass die Geschehnisse recht gut beschrieben wurden, es gab kein unnötiges Drama und vieles erschien ganz realistisch. Zwar verstehe ich immer noch nicht, weshalb Leah als Enkelin das Haus nicht vollkommen geerbt hat, aber damit habe ich mich abgefunden.

Ich fand es merkwürdig, wie schnell sich Leah und David mit der Situation abgefunden und eine Lösung gefunden haben. Hier hätte ich mir auch gerne mal ein Streitgespräch gewünscht, es wäre mehr Spannung in den Roman gekommen, was wirklich nicht schlecht gewesen wäre. So gab es für mich keine Spannungskurve.

Ich fand es wirklich gut, wie schnell Leah und David einen Draht zueinander gefunden haben und über all die Jahre gesprochen haben, in denen sie sich nicht gesehen haben. Das hat gezeigt, dass Freundschaften auch viele Jahre überdauern können. Doch zwischen den beiden hat sich etwas mehr entwickelt und das ging mir zu schnell, wenn man beachtet, dass nur wenige Wochen in dem Roman beschrieben werden.


Leah fand ich als Hauptprotagonistin wirklich gut. Sie trat couragiert, freundlich und meistens ziemlich selbstbewusst auf, hatte Zweifel und Probleme. Kurz gesagt: Leah war nicht perfekt und genau das hat sie menschlich gemacht. Mit ihrem Charakter hatte ich absolut kein Problem, sie war mir sofort sympathisch und ich habe gerne von ihr gelesen.

Besonders schön geschildert wurde die Freundschaft mit ihren beiden besten Freundinnen. In diesen ist Leah mehr aus sich heraus gekommen, wurde witziger und zeigte noch einmal eine andere Seite. Insgesamt fand ich diese Szenen immer äußerst lebhaft beschrieben und teilweise fühlte es sich so an, als würde man mit den drei Frauen in einem Raum sein.

Sadie war ein unglaublich goldiger Charakter und mein Liebling in dem Buch. Sie hatte ein wunderbares Wesen, war freundlich, süß und herrlich altklug. Manchmal wirkte Sadie schon arg reif und erwachsen für ihr Alter, was mich aber absolut nicht gestört hat. Im Gegenteil. Es hat zu ihrer ganzen Darstellung gepasst und ich habe mich gefreut, dass sie ständig aufgetaucht ist und im Roman eine große Rolle einnimmt.

Lediglich mit David bin ich etwas unzufrieden. Was hat der Mann für Ecken und Kanten? Ist er wirklich so perfekt, wie er dargestellt wird? David war freundlich, sympathisch, auf das Wohl anderer bedacht, spendabel, kinderlieb, ein Familienmensch, intelligent und dazu wird er noch als verdammt gutaussehend beschrieben. Mir war das zu viel des Guten. Grundzüge an ihm fand ich richtig gut, ich fand es toll, wie er sich mit Sadie verstanden hat und auch seine Sorgen um seine Mutter zeigten eine sympathische Seite. Doch irgendwann fand ich es etwas gruslig, wie viele Überraschungen er stets hatte und er war insgesamt zu gut für die Welt.


Fazit:

Die Geschichte verströmte eine tolle weihnachtliche Atmosphäre, war lebendig geschildert und hatte zwei tolle Damen in der Hauptrolle: Sadie und Leah. Beides sind tolle Wesen und ich habe gerne Zeit mit ihnen verbacht. Dazu war die Schreibweise wirklich angenehm, das Setting traumhaft und es wurde eine stimmungsvolle Atmosphäre verbreitet.

Leider habe ich zwei kleine Kritikpunkte, für die ich gesamt einen Stern abziehe. Dazu zählt die Darstellung von David, die zu positiv ist, und die teilweise überstürzten Ereignisse, besonders die anbahnende Liebelei zwischen Leah und David.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Mein Weihnachtswunsch bist du" von Jenny Hale

Unterhaltsame, gefühlvolle Stunden nicht nur zur Weihnachtszeit
deidreevor 7 Monaten

Die Trauer um Nan, ihrer Großmutter, ist bei Leah noch sehr stark präsent. Einzig der Gedanke, dass sie, nachdem sie das geliebte Plantagenhaus ihrer Großmutter geerbt hat, mit ihrer Tochter Sadie dorthin ziehen wird, mildert diesen Schmerz etwas. Dort wird sie ihrer Tochter das Leben bieten können, das sie sich für Sadie schon immer gewünscht und mit Nan erträumt hat. Doch warum hat ihre Großmutter kurz vor ihrem Tod das Testament geändert und David die Hälfte des Hauses vererbt? Was steckt dahinter? Welche Pläne hat David mit dem Haus? Werden sie sich einigen können?

 

David ist Leahs Freund aus Kindertagen. Damals hatten sie sich wunderbar verstanden. Doch was ist aus David geworden? Können sie an die Leichtigkeit der Kindertage anknüpfen? Oder hat David sich das Erbe vielleicht sogar erschlichen? Leah ist gespalten. Was soll sie tun? Was ist das Beste für ihre Tochter?

 

„Mein Weihnachtswunsch bist du“ von Jenny Hale ist ein wunderbarer leichter Roman. Die Geschichte geschickt verpackt mit ein paar Überraschungen, der Schreibstil hat mir ein flüssiges Lesen ermöglicht. In meinen Augen sind die Figuren authentisch und in ihren Handlungen glaubwürdig. Auch die Gedanken und Sorgen von Leah kann ich einer alleinerziehenden Mutter ohne Probleme abkaufen. Einzig war ich kurzzeitig von der Zeitleiste verwirrt. Anfangs war von ein paar Tagen vor Weihnachten die Rede, dann kam mir vor, als seien es doch einige mehr. Aber dies könnte erstens auch an mir gelegen haben und zweitens ändert es nichts am Lesespaß.

 

Das Cover ist außergewöhnlich gestaltet. Die Schneeflocken, Teile des Schnees und die Schrift sind erhaben und glitzern. Im Ganzen ein netter Hingucker.

 

Ich hatte mit Leah und David schöne, unterhaltsame, gefühlvolle und auch witzige Stunden.

Kommentare: 1
66
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 105 Bibliotheken

auf 22 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks