Jenny Han To all the boys I’ve loved before

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Inhaltsangabe zu „To all the boys I’ve loved before“ von Jenny Han

Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät …

Eine wundervolle Unterhaltungslektüre - nicht nur für Jugendliche!

— acityofbooks
acityofbooks

Eine eigentlich tolle Idee, die sich leider als total konstruiertes und vorhersehbares Teeniedrama entpuppt. Abgebrochen!

— zazzles
zazzles

Sehr süße Geschichte. :)

— corinna_andelt
corinna_andelt

Hach, war das schön (auch wenn ich eine etwas andere Geschichte erwartet hatte). Ich freue mich auf den zweiten Teil

— beyond_redemption
beyond_redemption

Eine liebevolle Geschichte mit einem Hauch Zucker und einer Prise tieferer Sinn, deren Ende leider eher zartbitter Schokolade ist ^-^

— Felicitas_Brandt
Felicitas_Brandt

Eine Geschichte zum verlieben!

— dbookishworld
dbookishworld

Ich fand das Buch im Verlauf richtig gut, der Anfang war aber holprig und ich habe einen neuen Hasscharakter entdeckt. Vorfreude auf Teil 2!

— buecherwelten92
buecherwelten92

Ganz anders als erwartet und dadurch noch umso besser! Unvorhersehbar, überraschend und originell, einfach toll <3

— sahni
sahni

Süße Liebesgeschichte!

— Unzertrennlich
Unzertrennlich

Hatte es mir besser vorgestellt. Sehr langatmig, doch der Schluss war besser.

— PoetrySlam15
PoetrySlam15

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    To all the boys I’ve loved before
    Junimaedchen

    Junimaedchen

    10. June 2017 um 09:08

    Inhalt: >>Wenn ich schreibe, halte ich mich nicht zurück. Ich schreibe so, als würde er es niemals zu lesen kriegen. Wird er nämlich auch nicht. Alles, was ich in mir angesammelt und aufbewahrt habe, kommt in den Brief, jeder geheime Gedanke, jede genaue Beobachtung. Wenn ich fertig bin, verschließe ich den Brief, adressiere ihn und lege ihn in meine blaugrüne Hutschachtel. Streng genommen sind es auch keine richtigen Liebesbriefe. Die Briefe schreibe ich, wenn ich nicht mehr verliebt sein will. Zum Abschied. Denn nachdem ich so einen Brief geschrieben habe, verzehrt mich meine alles verzehrende Liebe wenigstens nicht mehr. Ich kann wieder in Ruhe frühstücken, ohne mich zu fragen, ob er wohl auch so gerne Bananenscheiben auf seinen Cheerios mag. ich kann wieder Liebeslieder mitsingen, ohne sie für ihn zu singen. Wenn Liebe so was wie Besessenheit ist, dann sind meine Briefe für mich die Teufelsaustreibung. Meine Briefe machen mich frei. Zumindest in der Theorie.<< Meine Meinung: Für mich war klar, dass ich diesen Roman unbedingt mal lesen möchte, nachdem so viele Leser immer wieder davon schwärmen! Also habe ich ihn mir vor Kurzem in der Buchhandlung gegriffen und einfach mal mitgenommen, da der Inhalt wirklich schön klang.♥ Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Wir lernen Lara Jean kennen, die ein wirklich sympathisches Mädchen ist, genauso ihre Familie! Ich fand es wirklich schön, wie deren Situation und Familiengeschichte rübergebracht wurde und ich habe mich sehr wohl gefühlt im Buch. Hauptsächlich geht es um Lara Jean und ihre 2 Schwestern: Kitty, die jüngste der Familie und Margot, die älteste der 3 Schwestern. Ich fand Kitty wirklich zuckersüß und habe sie direkt in mein Herz geschlossen! Margot hingegen war mir seit der ersten Seite total unsympathisch. Ihre Art, immer nur an sich zu denken war echt nicht so toll... Margot wird nach Schottland ziehen, was für die ganze Familie, aber vor Allem für Lara Jean nicht leicht ist, denn sie liebt ihre Schwester und kann sich ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen! Margot hinterlässt ihr zwar Anleitungen (z.B. dafür, wie man die Kaffeemaschine bedient), aber das vertröstet ihre Abwesenheit natürlich nicht. Ich finde es total traurig, dass die 3 ihre Mutter schon früh verloren haben, aber ihr Zusammenhalt war wirklich schön zu lesen! Und dann gibt es da noch Josh: Er wohnt nebenan und ist der perfekte Freund. Er geht mit deinem Dad angeln, kümmert sich um deine kleine Schwester und liebt dich mit ganzem Herzen, legt dir die Welt zu Füßen und alles nur... Damit du ihn verlässt. Das hat Margot nämlich getan. Sie ist einfach weg, hat sich von ihm getrennt und das ohne einen triftigen Grund. Natürlich muss sie gehen und ihr Leben leben, aber ihn einfach so stehen zu lassen, fand ich wirklich hart. Doch seit Margot dann weg ist, kann Lara Jean ihre Gefühle, die sie schon sehr lange für Josh hat, nicht mehr verstecken... Die Hautptidee, die dieses Buch von anderen unterscheidet sind die Briefe, die im Inhalt schon erwähnt wurden. Es sind aber keine Liebesbriefe, die Lara Jean an 5 Jungs schreibt, sondern Abschiedsbriefe, in denen sie ihre tiefsten Gedankengänge hineinschreibt. Und auf einmal, aus heiterem Himmel, sind sie weg. Ihre Hutschachtel, in der sie die Briefe immer sorgfältig aufbewahrt hat, wurde gestohlen und die Briefe heimlich an die 5 Jungs verteilt. Und schon bald findet sich Lara Jean in einem Chaors der Gefühle wieder und weiß nicht mehr, wen sie noch liebt... Gut gefallen am Buch haben mir die Figuren, die mit sehr viel Liebe zum Detail ausgearbeitet wurden. Auch der Schreibstil war sehr jugendlich und leicht zu verstehen, sodass das Lesen wirklich schön war! Leider hat es dem Buch für mich fast komplett an Spannung gefehlt und ich hatte ein Problem mit Lara Jean. Obwohl sie ein nettes Mädchen ist, konnte ich mich einfach nicht mit ihrer dennoch kindlichen Art anfreunden, die immer wieder zum Vorschein kam. Viele ihrer Handlungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen und ich bin auch kein Fan von dem ganzen "Ich liebe den Freund meiner Schwester, aber sie ist jetzt weg und ich kann es nicht länger geheimhalten"... Niemand kann etwas für seine Gefühle, aber wie das hier beschrieben war hat mir leider nicht gefallen. Ich mochte den Handlungsverlauf, der auch einige Überraschungen bot, fand das Ende aber nicht passend und auch vorhersehbar, davon hätte ich mir mehr erhofft. Alles in Allem ist es ein schönes Buch mit einer tollen Idee, das mir mit mehr "Erwachsenem Denken" aber besser gefallen hätte. Trotzdem ist es wirklich schön geschrieben!♥ Bewertung: Ich vergebe 3/5 Sterne für "To all the boys I´ve loved before" und werde Teil 2 bestimmt mal lesen!♥

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  • Eine wundervolle Unterhaltungslektüre - nicht nur für Jugendliche!

    To all the boys I’ve loved before
    acityofbooks

    acityofbooks

    05. June 2017 um 23:46

    Das erste Buch der Lara Jean Trilogie von Jenny Han. In der originalen Sprache wurde die Buchreihe vor kurzem beendet bzw. veröffentlicht. Auch der 2. Band wurde schon ins Deutsche übersetzt und im Frühjahr 2018 folgt der letzte Band der Reihe auch wieder im Hanser Verlag. To all the boys I’ve loved before von Jenny HanErscheinungsdatum Erstausgabe: 25.07.2016Aktuelle Ausgabe: 25.07.2016Verlag: Hanser, CarlISBN: 9783446250819Flexibler Einband 352 SeitenSprache: DeutschKlappentextWenn Liebesbriefe verschickt werden, die geheim bleiben sollten, ist Chaos vorprogrammiert! Eine Liebesgeschichte von Jenny Han – witzig und wunderbar verträumt.Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, Liebeskummer hatte sie schon oft, und unsterblich verliebt war sie auch schon. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das keinem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Denn um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief, in dem sie so richtig ihr Herz ausschüttet, und legt ihn dort hinein. Diese fünf Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, an dem auf mysteriöse Weise jeder Brief seinen Empfänger erreicht und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät … Quelle: Hanser LiteraturverlagMeine MeinungTitel, Cover und Gestaltung: Der Titel „To all the boys I’ve loved before“, übersetzt „An alle Jungs, die ich liebte“, passt sehr gut zum Buch. Es spiegelt den Inhalt des Buches in einem sehr kurzem „Satz“ wieder und dies ist eins der wichtigsten Punkte. Ein Buch braucht ein Titel, dass auch zu dem Inhalt passt und ich habe schon ein paar Bücher gelesen, dessen Titel nicht ganz zum Inhalt passt, wobei man sich dann fragt, warum man das Buch diesen Namen gegeben hat und kein passenderes. Nun zu dem Cover und der Gestaltung. Das Cover ist einfach wunderschön und das Mädchen auf dem Cover passt auch sehr gut zu der Protagonistin Lara Jean. Der Buchrücken ist schwarz und der Titel ist in Rot abgebildet, der Nachname der Autorin in Orange und der Verlag in Weiß. Die Aufmachung des Buches ist etwas langweilig. Es ist eine Klappenbroschüre und innen einfach nur weiß. Dort hätte man etwas mehr gestalten können, aber so schlimm ist es nun doch nicht. Die Kapitel werden auf kleinen Notizblättern auf unterschiedlichen Stellen oben in Zahlen angezeigt.Ich finde, dass der Titel und das Cover sehr gut zum Buch passen. Zwar hätte man die Innengestaltung noch etwas mehr gestalten können, damit das Buch nicht so langweilig wirkt, aber das ist wie gesagt nicht so schlimm. Außerdem weckt der Titel und das Cover bei einem die Aufmerksamkeit, welches wichtig ist für Leser, denn deswegen greift man zu einem Buch, wenn man in einer Buchhandlung steht. Tatsächlich war es diesmal der Titel, der bei mir die Aufmerksamkeit erweckte.Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig zu lesen. Außerdem sind die Sätze auch noch sehr kurz und man liest das Buch aus Lara’s Sicht, aber man kann sich ganz einfach und sehr gut in das Buch hineinversetzen bzw. in den jeweiligen Situationen.Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, zwar hatte ich anfangs Probleme in das Buch reinzukommen, weil es anfangs (ca 20 Seiten) etwas langweilig war und ich selten ein contemporary romance Buch lese, vor allem Bücher mit Geschichten deren Szenen alltäglich erscheinen. Doch danach wurde es sehr gut und ich konnte das Buch dann nicht mehr aus der Hand nehmen.Handlung und Charaktere: Die Protagonistin Lara Jean schreibt jedes Mal einen Brief, wenn sie nicht mehr verliebt sein will. Sie schreibt all ihre Gefühle, Gedanken und Beobachtungen zu ihrem Schwarm rein. Dann adressiert sie den Brief und legt den dann in eine Hutschachtel. Danach fühlt sie sich freier und muss nicht ständig an ihren Schwarm denken. Doch dann werden ihre Liebes-/Abschiedsbriefe von jemand mysteriösen verschickt und das Liebesleben von Lara Jean gerät außer Kontrolle.Wie bereits gesagt, lese ich selten contemporary romance Bücher, weshalb mir das Buch anfangs nicht so gefallen hat, weil es für mich langweilig und so alltäglich war. Allerdings wurde es nach und nach besser und ich bin froh, dass ich es nicht abgebrochen habe. Das Buch war total niedlich und wirklich toll für zwischendurch. Allerdings hatte ich mich das ganze Buch über gefragt, warum Lara Jean ihre Liebes-/Abschiedsbriefe adressiert hat, wenn sie sie gar nicht verschicken wollte. Dieses Buch zeigt nicht nur Lara Jean’s Liebe zu einen Jungen, sondern auch wie sehr sie ihre Familie liebt.Lara Jean ist eine wirklich tolle ausgearbeitete Protagonistin. Sie ist sehr sympathisch, anfangs etwas schüchtern, hilfsbereit und sie glaubt an die wahre Liebe – wer glaubt das nicht? Nach und nach wurde sie auch selbstbewusster. Auch ihre Schwestern Margot und Kitty waren sehr toll ausgearbeitet, allerdings mochte ich Margot am wenigsten. Margot, die große Schwester war mir etwas zu ernst und handlungs-/zielorientiert, aber jemand musste ja die Mutterrolle übernehmen, da deren Mutter tot ist. Dafür war Kitty sehr niedlich!Mir hat Lara Jean sehr gut gefallen. Man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Viele finden ihren Namen „Lara Jean“ dämlich, ich versteh gar nicht warum, das ist doch ein schöner Name. Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, besonders Peter.FazitAlles in allem war das Buch sehr unterhaltsam und wirklich ein tolles Buch für zwischendurch, wenn man mal keine Lust auf Fantasy oder Science – Fiction hat. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, vor allem Leser, die gerne contemporary romance Bücher lesen. Allerdings ist es kein gewöhnlicher Liebesroman, wo ein Mädchen auf einen Jungen steht und alles dreht sich darum – Nein, dieses Buch zeigt auch die familiäre Liebe. Eine wundervolle Unterhaltungslektüre – nicht nur für Jugendliche.Bewertung 5 von 5 SternenVielen Dank an den Hanser Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars! Jenny HanJenny Han, 1980 geboren, lebt in Brooklyn, New York. Der Durchbruch als Schriftstellerin gelang ihr 2009 mit ihrer Sommer-Trilogie; die Bestseller-Reihe wurde in 24 Sprachen übersetzt. Bei Hanser erschien 2011 der erste Band Der Sommer, als ich schön wurde, 2012 folgten Ohne dich kein Sommer und Der Sommer, der nur uns gehörte. Hans Debüt „Zitronensüß“ erschien 2011 in der Reihe Hanser bei dtv. Zusammen mit der Autorin Siobhan Vivian veröffentlichte Han außerdem die Trilogie Auge um Auge (2013), Feuer und Flamme (2014) und Asche zu Asche (2015). Auch sie stand sofort nach Erscheinen auf der New York Times-Bestsellerliste. Han gehört zu den beliebtesten US-Autorinnen weltweit. 2016 folgte mit To all the boys I’ve loved before ein weiteres Jugendbuch der erfolgreichen Schriftstellerin. 2017 erschien mit P.S. I still love you die Fortsetzung dieser Geschichte. Im Frühjahr 2018 folgt mit „Always and forever, Lara Jean“ der Abschluss der Reihe.Quelle: Hanser LiteraturverlagBlog: A City Of BooksInstagram: @acityofbooksblog

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  • Eine liebevolle Geschichte mit einem Hauch Zucker und einer Prise tieferer Sinn

    To all the boys I’ve loved before
    Felicitas_Brandt

    Felicitas_Brandt

    21. May 2017 um 13:03

    Zitat: „Es bedeutet viel Verantwortung, das Herz eines anderen so in den Händen zu halten.“ S. 44 Inhalt: To all the boys I’ve loved before - Jenny Han Lara Jean hat kein besonders spektakuläres Leben. Das liegt nicht an mangelnder Fantasie oder Herz, nein Liebeskummer und unsterblich verliebt sein sind ihr nicht fremd. Sie und ihre Schwester sind seit dem Tod ihrer Mum eine eingeschworene Gesellschaft, doch dann verliebt sich Lara Jean wieder und zwar ausgerechnet in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass das niemand erfahren darf und so beginnt sie Briefe zu schreiben, Abschiedsliebesbriefe, die sie sind in einer Hutschachtel versteckt. Doch eines Tages finden die Briefe den Weg in den Briefkasten … und das Chaos beginnt! Meinung:  Ich habe „To all the boys I’ve loved before“ schon öfter in Buchläden oder im Internet gesehen und fand sowohl Cover, als auch Titel wirklich ansprechend. Der Klappentext hat mich jetzt nicht wirklich überzeugt, aber dann habe ich es in der Bücherei gefunden und mir direkt geschnappt (neben 16 anderen, warum gucken die eigentlich immer alle so komisch, wenn man mit einem Stapel Bücher aus der Bücherei marschiert?).  Das Buch hat einen sanften Einstieg. Die Figuren tauchten auf und blieben schnell in Kopf und Herz hängen. Kitty, die jüngste, Lara Jean (den Namen finde ich übrigens absolut furchtbar!) und Margot, die Älteste. Sie sind eine tolle Kombi aus Humor, Leidenschaft und Schwestern Power. Man fühlt sich gleich mit jeder Figur verbunden. Kitty möchte unbedingt einen Hund haben und wünscht ihn sich mit aller Macht zu Weihnachten. Margot bereitet sich darauf vor nach Schottland zu ziehen, schreibt Listen wie Lara Jean die Kaffeemaschine bedienen soll und andere Dinge. Es wird nicht leicht für die Familie werden, das merkt man, sie sind ein eingeschworenes Team. Dass sie ihre Mutter verloren hat ist wahnsinnig traurig, aber zu sehen, wie sehr sie jetzt zusammenhalten, ist wunderschön.  Und dann ist da noch der Junge von nebenan, Josh. Der perfekte Kleinstadtjunge, der mit deiner kleinen Schwester spielt und mit deinem Dad angeln geht, während er dir Blumen und Kaffee schenkt. Margot und Josh sind sehr glücklich, doch dann entschließt Margot sich, die Beziehung zu beenden, als sie nach Schottland geht und plötzlich wird alles anders. Plötzlich findet sich Lara Jean auf dem Beifahrersitz wieder und alleine mit Josh im Dinner. Und die Gefühle, die sie so lange vor ihm versteckt hat, die die sie eigentlich nicht fühlen wollte, kommen zurück. Und dann sind plötzlich die Briefe weg, die Briefe die Lara Jean an die fünf Jungs geschrieben hat, in die sie verliebt war. Darunter auch der an Josh.  Der Schreibstil ist einfach und macht es einem leicht in die Geschichte einzutauschen. Es ist alles sehr schön beschrieben, einfach Sätze, aber warme Bilder voller Farbe. „Draußen fällt Schnee, winzige flüsterleise Flocken.“ S. 302 Die Autorin achtet auf Kleinigkeiten und gibt dem ganzen einen richtig liebevollen Touch, was mir sehr gut gefallen hat.  Neben Josh und der Familie gibt es noch Chris. Chris wird mit einer Straßenkatze verglichen. Sie ist wild, ungezähmt, kommt und geht, wann sie will. Sie schwimmt gegen den Strom, eckt überall an und hat den Ruf einer Schlampe. Aber zu Lara Jean ist sie ehrlich und eine Freundin, die zu ihr steht.  Die Briefe sind also verschickt worden und bis auf einen, kommen sie auch alle an. Die Reaktionen sind interessant und die Briefe werden aufgeschrieben, das fand ich toll. Einer der Briefmenschen ist Peter K., ein alter Freund, den Lara Jean irgendwie aus den Augen verloren hat. Die Beiden beginnen ein riskantes Spiel zu spielen  Ich mag Geschichten mit kleinen Schwestern. Und ich mag Geschichten, die nicht so verlaufen, wie ich dachte. Sie ist mir ans Herz gewachsen, aber leider ist das Ende dann doch wieder abgerutscht. Ich verstehe auch nicht wirklich wofür ein zweiter Band gut sein soll, das hätte man (meiner Meinung nach) viel schöner machen können, ohne dieses Am-Ende-muss-ich-dich-nochmal-kurz-hassen-obwohl-alle-Leser-wissen-dass-das-dumm-ist. Ich fand das wirklich wirklich schade, weil bis dahin mochte ich das Buch ehrlich. Ich bin zwar kein Fan von „Ich-bin-verliebt-in-meinen-zukünftigen-Schwager“, aber es war nicht so schlimm umgesetzt und die guten Sachen haben überwogen.  Band II möchte ich trotzdem lesen, aber ob ich ihn mir neu kaufe glaube ich eher nicht. Ich warte auf die Bücherei oder Tauschticket (:   Urteil: Eine liebevolle Geschichte mit einem Hauch Zucker und einer Prise tieferer Sinn, deren Ende leider eher zartbitter Schokolade ist und die mag ich nicht =P Von mir gibt es sehr gute drei Sterne und eine Leseempfehlung J Viel Spaß beim Lächeln und Lieben <3   Die Reihe: Band 1: To all the boys I’ve loved before Band 2: P.S. I still love you   ©hisandherbooks.de

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  • Einfach toll!

    To all the boys I’ve loved before
    dbookishworld

    dbookishworld

    18. May 2017 um 18:16

    Zuerst möchte ich anmerken, wie wunderschön das Cover dieses Buches ist! Es passt hervorragend zum Inhalt und hat dadurch erst meine Aufmerksamkeit erweckt. Der Schreibstil von Jenny Han ist jugendlich und etwas verspielt, was mir unglaublich gut gefallen hat. Es hat Spaß gemacht sich in die Geschichte fallen zu lassen. Die Kapitel sind kurz und es wird aus der Sicht von Lara Jean geschrieben. Laura Jean, die Hauptprotagonistin, ist schüchtern, verträumt und lebt etwas in sich gezogen. Ich konnte mich total gut mit ihr identifizieren und das hat das Buch für mich sehr besonders gemacht. Sie ist total sympathisch und hat mich schon von der ersten Seite an verzaubert. Alle Charaktere waren vielschichtig und so verschieden, was ich unheimlich an der Autorin bewundere.Die Geschichte fängt an bevor die Liebesbriefe verschickt werden und so erfährt man erst wie sie bisher "gelebt" hat. Das fand ich gut, da man so den Kontrast besser erkannt hat und Lara Jean besser verstehen konnte. Als die Liebesbriefe verschickt worden sind, wird Lara Jeans Leben ziemlich chaotisch. Es war spannend zu erfahren wie die Jungs, denen sie die Briefe gewidmet hat, reagieren. Es gab verschiedene Reaktionen und ich fand alle realistisch und angemessen. Außerdem mochte ich ihre Familie und die Beziehung zwischen ihrem Vater, ihren Schwestern und ihr. Seit dem Tod ihrer Mutter müssen sie sich alle umeinander sorgen und dadurch sind die Beziehungen so stark. Ich fand das so echt und berührend. Wie vorhin schon erwähnt gibt es die verschiedensten Reaktionen von den Jungs und Lara Jean weiß nicht, wei sie sich gegenüber ihnen verhalten soll. Der eine ist ihr Nachbar und der Ex ihrer Schwester. Um ihm zu zeigen das sie über ihn hinweg ist, führt sie eine Fake-Beziehung mit einem anderen Junge, der ebenfalls mal ihr Schwarm war. So ist das Chaos einfach perfekt! Sie kann ihre Gefühle nicht zuordnen und die Fake-Beziehung macht es noch schlimmer. Es geht hauptsächlich um Liebe, Freundschaft und Familie und deren Beziehung, was realistisch und gut dargestellt wurde.Ich fand die Geschichte erfrischend, gefühlvoll und auf eine Weise tiefsinnig. Jenny Hans verspielter Schreibstil hat es mir auch total angetan und ihre Charaktere. Die klenen Plott-Twists haben Spannung aufgebaut und die Geschichte war fesselnd und hat sich nirgendwo gezogen. Ich mochte die Entwicklung die Lara Jean durchgemacht hat. An Humor hat es auch nicht gefehlt.Es hat an nichts in der Geschichte fehlt für mich persönlich. Es gab eine tolle Grundidee, die großartig umgesetzt wurde. Deswegen bekommt es eindeutig von 5/5 ♥ mir!

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  • Nicht meins

    To all the boys I’ve loved before
    toni-xy

    toni-xy

    08. May 2017 um 11:43

    Lara-Jean schreibt Briefe an jeden Jungen, den sie geliebt hat. Sie selbst hat nie vor sie abzuschicken, doch plötzlich haben die Jungs ihre Briefe trotzdem erhalten.Dieses Buch wurde mir von meiner Mutter und einer Freundin empfohlen. Den Titel und die Inhaltsangabe fand ich sehr ansprechend und ich habe mich darauf gefreut das Buch zu lesen. Leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Die Protagonistin Lara-Jean hat mich sehr früh angefangen zu nerven, sie war mir zu kindisch und unreif. Was ich auch schade fand, war, dass die Jungs, die die Briefe erhielten alle nur Schwärme von Lara-Jean waren und sie nie so wirklich verliebt war. Da hatte ich mir mehr Tiefe erhofft. Insgesamt fand ich das Buch etwas vorhersehbar, was wirklich schade ist, da mir das Konzept ganz gut gefallen hatte.

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  • Wunderschön!

    To all the boys I’ve loved before
    lara111

    lara111

    30. April 2017 um 20:06

    Das Cover gefällt mir wirklich gut und die abgebildete Person passt auch gut zu der Protagonistin des Buches. Es ist hell, niedlich und das Mädchen wirkt etwas verträumt, was alles das Buch gut widerspiegelt. Allgemein sind die Cover der ganzen Reihe schön einheitlich und passen gut zu einander.Lara Jean schreibt jedes Mal einen Abschiedsbrief, an die Jungs, in die sie verliebt war bzw. ist, um mit der ganzen Sache abzuschließen. Diese Briefe sollten die Jungs allerdings nie zu sehen bekommen, weswegen sie diese in einer Hutschachtel versteckt hält. Eines Tages ist sie jedoch plötzlich weg und Peter, an den der erste Brief adressiert war, will mit ihr darüber reden. Langsam aber sicher gerät Lara Jeans Leben vollkommen aus der Kontrolle...Lara Jean ist eine total sympathische Protagonistin und wirklich super ausgearbeitet, sodass man sich sehr gut mit ihr identifizieren kann. Lara Jean ist die Verträumteste aus der Familie und glaubt auch an die wahre Liebe. Ihre große Schwester ist  dagegen sehr pragmatisch und ernst, aber die beiden sind trotzdem unzertrennlich, seit deren Mutter gestorben ist, und sie nun die einzigen weiblichen Bezugspersonen für Kitty, die kleine Schwester sind. Die drei Mädchen mochte ich alle sehr gerne und besonders Kitty ist einfach niedlich! Lara Jean`s ganzen Handlungen und Gefühle kann man auch wirklich gut nachvollziehen. Ich habe richtig mit ihr mitgelitten, als der Schock über sie hereingebrochen ist, dass die Briefe abgeschickt worden sind. Lara Jean ist ein Charakter, den ich wirklich ins Herz geschlossen habe, und ich bin so gespannt, wie ihre Geschichte weitergeht! Peter, der Erste, der einen Brief bekommt, spielt eine ziemlich große Rolle in dem Buch. Am Anfang fand ich, dass er wirklich arrogant und dermaßen von sich selbst überzeugt gewirkt hat, weil er einfach den typischen beliebten Highschool Jungen darstellt. Gin seine Ex Freundin hat mich auch ziemlich genervt. Peter ist auch immer unpünktlich, was mich auch aufgeregt hat, weil ich es hasse, wenn Leute immer zu spät kommen. Allerdings wird er immer sympathischer je mehr man ihn kennenlernt und desto mehr man hinter seine Fassade blicken kann. Er ist der Charakter, der die größte Entwicklung durchgemacht hat, und ich mochte ihn über das Buch einfach immer lieber. Josh ist auch ein Empfänger der Briefe von Lara Jean und er ist gleichzeitig auch der Exfreund ihrer Schwester. Als er den Brief erhält, entwickeln sich daraus also ganz schöne Probleme... Bei Josh ist es genau andersherum als bei Peter, denn jenen fand ich am Anfang wirklich sehr sympathisch, weil ich es süß fand, wie er sich um die drei Mädchen gekümmert hat, aber über das Buch habe ich mich immer weiter von ihm distanziert. Er weiß irgendwie nicht so richtig, was er will und hat sich bei mir dadurch ziemlich unbeliebt gemacht. Die Story hat mich wirklich total angesprochen. Ich meine, das Verschicken der Briefe ist ja fast so als würde man sein Tagebuch versschicken. Es ist ein richtiges Horrorszenario, das Lara Jean da durchmachen muss und ich wollte da echt nicht mit ihr tauschen, denn so sehen die Jungs all ihre Gedanken, die sie eigentlich nie zu Gesicht bekommen sollten. Dadurch wird aber auch eine gewisse Spannung aufgebaut, da man natürlich nicht weiß, wie diejenigen auf die Briefe reagieren werden und was für weitreichende Folgen das hat. Und man will auch unbedingt wissen, wer denn nun die Briefe überhaupt abgeschickt hat. Das Buch ist an einigen Stellen auch sehr humorvoll und es ist einfach eine niedliche Geschichte, die sich mal von anderen Büchern dieses Genres ein bisschen abhebt. Auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, da sich das Buch sehr locker und leicht lesen lässt. Fazit: Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, da ich die Charaktere, besonders die Protagonistin, wirklich sehr sympathisch fand und alle auch gut ausgearbeitet sind. Lara Jean ist ein Mädchen, mit dem man sich wirklich gut identifizieren kann und mit der man einfach unheimlich mitfühlt. Von den Jungs, die einen ihrer Briefe erhalten haben, war mir Peter am sympathischsten, weil ich ihn ,je mehr man über das Buch hinweg hinter seine Fassade blicken konnte, einfach immer weiter in mein Herz geschlossen habe. Von der Idee her ist die Story auch echt super, da sich das Buch so von anderen dieses Genres in gewisser Weise etwas abhebt, und das Ganze ist auch wirklich gut umgesetzt. Auch der Schreibstil ist sehr schön locker und leicht, wodurch sich das Buch ohne Probleme lesen lässt. Wenn ihr Fans von Liebesromanen seid und dieses Buch noch nicht gelesen habt, solltet ihr das definitiv nachholen, denn ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen! Bewertung:5 von 5 SternenVielen Dank an den Hanser Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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  • Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt

    To all the boys I’ve loved before
    LarasBookworld

    LarasBookworld

    20. April 2017 um 00:09

    Das Cover finde ich ganz okay. Obwohl ich Personen bzw Gesichter auf Büchern nicht mag, ist es sehr schön gestaltet. Durch die hellen Farben und dem Mädchen (Lara Jean?), das Briefe schreibt, wirkt es sehr einladend.Die Idee für die Geschichte finde ich wirklich sehr gut! Denn was wäre, wenn plötzlich alle Jungs, die du je geliebt hast, wüssten wie du über sie gedacht hast? Ein sehr interessantes Thema mit viel Potenzial. Deshalb hatte ich auch vielleicht ein wenig zu hohe Erwartungen an das Buch. Ich hätte mehr Chaos erwartet. Denn von 5 verschickten Briefen haben nur 2 Folgen angerichtet. Diese wurden jedoch sehr gut beschrieben und man konnte sich wirklich in Lara Jeans Probleme hineinversetzen. Ich konnte ihre Handlungen aber öfter nicht nachvollziehen und manchmal konnte ich wegen ihr nur meine Augen verdrehen. Beispielsweise hat sie sich kaum gefragt, wer ihre Briefe überhaupt abgeschickt hat, sondern sie hat sich einfach direkt damit abgefunden. Die Antwort auf diese Frage bekommt man auch in diesem Buch - und leider wurde ich enttäuscht, da es genau die Person war, mit der ich auch die ganze Zeit gerechnet habe.Dieses Buch ist aber nicht nur eine Liebesgeschichte. Es dreht sich auch um das Thema Zusammenhalt und Problembewältigung in einer Familie und auch, dass man Menschen nicht verurteilen sollte, sondern, dass sich ein Blick hinter die Fassade lohnt - denn meistens sind die Menschen nicht so, wie man glaubt.Jedoch hat es mir generell an Spannung gefehlt. Das Buch ist vor sich hin geplätschert, aber wirkliche Höhen und Tiefen waren leider nicht vorhanden. Vor allem am Anfang ist die Geschichte nicht in Fahrt gekommen und die ersten Seiten waren sehr anstrengend zu lesen, da ich mich ständig gefragt habe, wann die Geschichte endlich losgeht.Mit dem Schreibstil hatte ich anfangs ein wenig Probleme. Die Sätze sind nämlich sehr leicht und kurz. Nach einer Weile bin ich trotzdem gut damit zurechtgekommen und jedes Mal wurde ich in Lara Jeans kleine süße Welt versetzt.Auch die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Denn diese Familie ist so süß. Der Vater, manchmal ein wenig überfordert von der Mädchenpower in seiner Familie, spielt leider nicht so eine große Rolle, obwohl er wirklich liebenswürdig rüberkommt. Kitty, die Kleinste, mochte ich sehr. Sie war sehr sarkastisch und wusste immer wie sie das bekommt, was sie möchte. Lara Jean ist sehr unsicher, dennoch sehr kreativ und sie lebt ein bisschen in ihrer eigenen Welt. Sie versteckt sich sehr hinter ihrer großen Schwester Margot und versucht auch oft ihr hinterherzueifern und so zu sein wie sie.Ihre Sichtweise über Margot verändert sich in diesem Buch sehr. Für sie war sie immer die perfekt große Schwester, die alles im Griff hat - was aber nicht so ist. Generell lernen alle Charaktere dazu und die Probleme die sie haben schweißen sie nur noch besser zusammen und auch der schon starke Zusammenhalt der Schwestern, verstärkt sich nach ein paar Rückschlägen wieder sehr.Wahrscheinlich waren die Charaktere auch mein größter Punkt, warum ich das Buch weitergelesen habe.FazitEine nette Geschichte für Zwischendurch, die allerdings ohne tolle Charaktere ziemlich langweilig geworden wäre.

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  • Ein niedlicher Jugendroman

    To all the boys I’ve loved before
    startbeingabooklover

    startbeingabooklover

    11. April 2017 um 12:02

    “To all the boys I’ve loved before” von der Autorin Jenny Han ist ein sehr niedlicher Jugendroman über die erste Liebe, den ersten Liebeskummer und all die anderen möglichen Probleme des Erwachsenwerdens. Meine Meinung: Ich war sehr angetan von dem Klappentext des Buches und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Die Idee mit den Liebesbriefen wurde super umgesetzt und hat sich im Verlauf des Buches sogar weiterentwickelt. Die Charaktere sind sehr toll beschrieben und wachsen einem während des Lesens regelrecht ans Herz. Auch wenn man das Verhalten der Protagonistin nicht immer zu 100 Prozent nachvollziehen kann, wächst auch diese einem ans Herz. Die Geschichte ist locker geschrieben, durchaus unterhaltsam und schnell gelesen, sodass man sich sehr darüber freut, dass diese Geschichte eine Fortsetzung hat. Es gab viele Momente, in denen ich als Leserin schmunzeln oder sogar auflachen musste und dass ist für mich ein wichtiger Punkt, der ein Buch authentisch und wirklich toll wirken lässt. Auch das wunderschöne Cover und die Aufmachung der Kapitel sollten nicht unerwähnt bleiben. Fazit: Mit “To all the boys I’ve loved before” hat die Autorin einen schönen Jugendroman geschaffen, der auf jeden Fall in Erinnerung bleibt. Ich würde das Buch allen Mädchen über 14 Jahren empfehlen, die Interesse an einem Buch haben, in dem es um das Thema Liebe geht.

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  • Sehr süße junge Geschichte übers selbstständig werden und die Liebe

    To all the boys I’ve loved before
    MissGoldblatt

    MissGoldblatt

    04. April 2017 um 17:09

    Wie oft bin ich über dieses Buch bei Instagram und anderen Blogs gestolpert. Und immer wieder waren die Meinungen doch recht positiv. Das erste Mal bin ich vor Monaten auf das Buch gestoßen über eine Leseprobe und fand den Schreibstil da ganz süß und leicht und ich war neugierig, wie sich diese Geschichte mit den Liebesbriefen auf Lara-Jean auswirken wird, was da mit dem Nachbarsjungen und Exfreund ihrer Schwester Margot passieren mag. Und tatsächlich blieb der Schreibstil in To all the boys I’ve loved before sehr süß und leicht. Jedes Mal, wenn ich das Buch aufschlug, war ich wieder direkt in Lara-Jeans süßer, kleiner Teenie-Welt inkl. derer Probleme. Lara-Jean war von Anfang an ein sehr sympathisches Mädchen, auch wenn sie ein wenig das Graue Mäuschen verkörperte. Sie ist unsicher, zwar sehr kreativ und liebenswürdig, aber fühlte sich viel zu lange im Kokon des Schattens ihrer großen Schwester viel zu sicher. Als nämlich Margot durch den Antritt ihres Studiums in England wegzieht und nun Lara-Jean deren Platz im Haushalt einnimmt (denn die Familie besteht nur aus den drei Schwestern und dem Vater, die Mutter ist vor einigen Jahren verstorben), wird sie mit ihrer eigenen Unsicherheit stark konfrontiert. Als dann zusätzlich das Problem mit den verschickten Liebesbriefen auftritt, spürt man schon schnell, wie arg sie überfordert mit der Situation ist. Und das ist eben das große Thema in dem Buch. Es ist ein einziges Gefühlschaos und man ist als Leser mittendrin. Vor hundert Jahren standen Achtzehnjährige auf dem Schlachtfeld, kämpften mit dem Bajonett und hielten das Leben von Menschen in der Hand. Bis jemand in unserem Alter war, hatte er schon eine Menge erlebt. Wir dagegen, was wissen wir denn schon vom Leben und von der Liebe? ─ S. 191 Das bedeutet aber nicht, dass Lara-Jean wie ein Häufchen Elend in sich zusammenfällt. Stattdessen erleben wir als Leser wie sie von einer unglückseligen Situation in die nächste schlittert. Und das oftmals noch auf eine sehr schrullig-liebevolle Art. Ganz oft kam mir hier der Begriff „naiv“ in den Kopf. Unter Berücksichtigung ihres Alters, sie ist noch in der Highschool, ist das kein Wunder bzw. noch nachvollziehbar. Eben dieses naive und damit auch sehr altersauthentische Verhalten hat Jenny Han gut wiedergegeben. Vielleicht finden es deswegen bei Goodreads und Co. ganz viele junge Leser sehr glaubwürdig, während etwas ältere Leser hier und da eher etwas aufseufzen. Meine Reaktion war so ein Mittelding dazwischen. Ich mag solch junge Literatur sehr gerne, aber etwas Abstand zur Lara-Jeans Alters- und Zielgruppe habe ich dann doch. Und eigentlich will ich nicht altklug schmunzeln und „Hach, die Jugend von heute“ denken, aber irgendwie kann ich es mir auch nicht verkneifen. Lara-Jean schafft sich als Protagonistin Fallen und Stolpersteine, die, wenn sie jemanden mal um Rat fragen würde (was sie ja nicht tut, auch wenn sie immer kurz davor ist) das eine oder andere Fettnäpfchen umschiffen könnte. Es gibt hier konrekte Beispiele, die ich anführen könnte, aber das wären auch Spoiler und deswegen spar ich mir das hier. Allerdings konnte ich eine Gefühlslage sehr gut nachvollziehen, nämlich dass sich nach dem Weggang ihrer Schwester eine gewisse Distanz aufbaut. Dazu muss man wissen, dass Margot und sie eine sehr innige Schwesternbeziehung haben und die beiden sich alles anvertrauen. Im Verlauf des Buches merkt man einfach immer deutlicher, dass sich diese Schwesternbeziehung durch das „Erwachsenwerden“ von Margot enorm verändert. Die Beziehung, auch in dem Dreiergespann mit der kleinen Schwester Kitty (sehr niedliches, beizeiten aber auch nerviges Ding), bekommt eine neue Dynamik, eine Distanz und ja, auch schattige Gräben, in denen allen klar wird, dass man auch Geheimnisse voreinander hat. Schlussendlich wird dem Leser früher oder später klar, dass To all the boys I’ve loved before nicht nur eine klassische Liebesgeschichte beinhaltet (und hier gibt es ein paar Wendungen, die ich auch nicht erwartet hätte – aber wieder auf komische Art und Weise gut finde), sondern auch diese Liebe innerhalb der Familie, und zwischen Schwestern ganz besonders, eine ganz eigene ist. Das hat die Autorin wunderbar eingefangen und dafür ein großes Lob. Ähnlich gut fand ich das Setting und die Diversität des Buches, die mit den koreanischen Wurzeln der Song-Schwestern ganz natürlich umgeht und damit wiederum eine Wohlfühl-Atmosphäre schafft. Kleiner Kritikpunkt ist allerdings, dass Lara-Jean sich ziemlich schnell damit abgefunden hat, dass ihre Briefe da von jemand Anonymen durch die Welt verschickt wurde und sie wohl überhaupt keine Intention hat, herauszufinden, wer das denn war. Dabei war für mich von Sekunde 1 klar, wer das war. Also besonders schwer war das nicht, die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Da hätte ich mir ein wenig mehr Ausarbeitung gewünscht, besonders weil der Klappentext ja ein bisschen mit dieser Briefgeschichte lockt. Fazit To all the boys I’ve loved before von Jenny Han hat mich am Ende doch sehr neugierig auf den zweiten Band gemacht, den ich schon zuhause liegen habe und bald nachschieben werde. Das Buch ist eine klasse und junge Unterhaltungslektüre, die aber eben auch mit feinen und glaubwürdigen Beziehungskonstrukten aufwartet, süß aber nicht kitschig ist und mich dahingehend überzeugen konnte.

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  • Eine süße Geschichte. Allerdings nicht sonderlich spannend...

    To all the boys I’ve loved before
    Emmy29

    Emmy29

    31. March 2017 um 19:52

    Lara Jean bewahrt Briefe auf. Dies sind aber keine richtigen Liebesbriefe. Sie schreibt sie, wenn sie nicht mehr in diesen Jungen verliebt werden will. Dann fühlt sie sich leichter und muss nicht immer an ihn denken. Doch eines Tages werden alle fünf verschickt...Dieses Buch war ganz anders, als ich gedacht hatte. Ich persönlich habe mit mehr Spannung gerechnet. Vor allem aber mit mehr Drama. Sosehr ich aber auch darauf gehofft habe - es kam einfach nicht. Das ganze Buch über gab es keinen richtigen Höhepunkt. Mit dem Namen Lara Jean konnte ich mich auch überhaupt nicht anfreunden. Warum hat sie denn keinen Spitznamen? Lara ist doch ein viel besserer Name... Das war aber leider nicht das einzige, was mich gestört hat. Ich konnte mich mit ihr nicht anfreunden - vor allem aber nicht mit Margot. Sie war so die kleine Zicke im Buch.... Um es auf dem Punkt zu bringen fand ich eigentlich nur Kitty okay...Ich hatte relativ hohe Erwartungen an das Buch, da schon der Klappentext echt Spannend klingt. Ich dachte, dass Lara Jean so ein typischer Teenager ist. Sie muss jetzt nicht unbedingt auf Partys gehen, aber so habe ich sie mir nicht vorgestellt. Sie ist so ein Familienmensch und will das perfekte Leben für ihre Familie. Fazit: Es ist ein süßes Jugendbuch, hat aber außer den Briefen keine richtige Handlung. Mich hat es leider überhaupt nicht überzeugt.

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  • Ein Jugendroman der mich von der ersten Seite an begeistert hat

    To all the boys I’ve loved before
    aly53

    aly53

    29. March 2017 um 01:48

    Mit ihrem Trilogie Auftakt ist der Autorin ein wunderbar charmanter, warmherziger und sanfter Liebesroman gelungen, der nicht nur authentisch ist sondern auch tief unter die Haut geht.Ich habe bereits seit längerem diese Trilogie im Auge und habe mich somit voller Elan und Vorfreude auf den ersten Band gestürzt.Was soll ich sagen, von der ersten Sekunde an, war ich vollkommen verzaubert von Lara Jean und ihrer warmherzigen Familie. Sie mag vielleicht nicht perfekt sein und hat auch so ihr Päckchen zu tragen. Aber sie sind immer füreinander da und die Liebe zueinander steht bei ihnen im Vordergrund und das spürt man einfach mit jeder Zeile.Jeder von ihnen ist anders und hat es geschafft, mich mit seiner Art völlig für sich einzuenehmen.Am meisten mag ich natürlich Lara Jean, da sie doch im Fokus dieser Geschichte steht. Bisher stand sie immer im Schatten von allem, doch das ändert sich eines Tages, weil Dinge eintreten, die sie nie für möglich gehalten hätte und die ihr gesamtes jugendliches Dasein auf den Kopf stellen.Wir kennen das sicher alle aus unserer Jugend.Verliebt sein ist einfach etwas wundervolles und gibt uns sowohl etwas herzzereißendes, als auch sehnsuchtsvolles.Während wir jedoch oft Tagebuch geschrieben haben, so hat Lara Jean ihre ganz eigene Methode gefunden, damit umzugehen.Sie schreibt Liebesbriefe an die Jungen, die sie jedoch nie abschickt. Eine Idee, die mir wirklich enorm gut gefallen hat und ich fand es einfach schön, daß sie eine Möglichkeit gefunden hat damit umzugehen.Soweit so gut, aber was passiert, wenn all die geheimen Briefe an die Öffentlichkeit geraten?Dann ist das Chaos vorprogrammiert.Doch mit dem was sich dann ereignet, hätte man nie im Leben rechnen können.Plötzlich ist Lara Jean nicht mehr Niemand, plötzlich ist sie jemand und steht im Mittelpunkt.Ihr Leben gerät in Aufruhr und zum ersten mal bekommt sie ganz besondere Gefühle. Natürlich bleibt auch Schmerz sowie Traurigkeit nicht außen vor. Aber all das gehört zusammen. Es hilft uns bei unserer Entwicklung.Und das merkt man auch bei ihr recht deutlich. Ihre Verwandlung war für mich geradezu spürbar.Von Zeile zu Zeile hat sie mich mehr in ihren Bann gezogen.Ich hab geschmunzelt, geliebt , aber war auch teilweise etwas wütend.Man wird hier mit ganz normalen Teenagerproblemen konfrontiert und gerade deshalb kann man sich mit den Charakteren auch so gut auseinandersetzen. Ihnen nahesein.Man fühlt sich als ein Teil von Ihnen und direkt in die unbeschwerte Zeit zurückversetzt.Es gibt so viele Momente voller Liebe, Tränen und dem ganz normalen Wahnsinn namens Alltag.Es ist ein Roman über ein Mädchen, das sich im Umbruch ihrer Zeit befindet. Sie entdeckt die erste Liebe, aber auch all die Nebeneffekte dessen, sei es guter oder schlechter Natur.Sie lernt mehr über sich selbst und ihre Gefühle.Sie findet für sich heraus was wichtig ist für sie und was nicht.Aber nicht nur sie hat mich völlig in den Bann gezogen. Auch ihre Schwestern Kitty und Margot, die einfach pure Wärme ausstrahlen.Hach ja und Josh, ein ganz besonderer Junge, der auch mein Herz in Aufruhr versetzt hat.Es ist ein lockerleichter und gefühlvoller Roman der mir unheimlich ans Herz gegangen ist und mir wirklich sehr viel gegeben hat.Man leidet und fiebert in jeder Sekunde mit.Der Verlauf hat mir sehr gut gefallen und hat auch so einige Überraschungen bereitgehalten, die mir wirklich gut gefallen haben.Nun bin ich ganz gespannt was der Folgeband für mich bereithalten wird und werde sofort damit beginnen.Die Autorin hat einfach eine tolle Art die Gefühlswelt als auch die Umgebung sehr gut zu beschreiben, so das man direkt ein Kopfkino vor sich hat.Sie legt sehr viel Liebe in die Details was man einfach immer wieder spürt.Ein wunderbarer Jugendroman, den man unbedingt lesen sollte. Er macht die Welt etwas besser und schenkt uns etwas Leichtigkeit und Vertrauen. Aber er zeigt uns auch, das nie etwas nur einfach ist. Sondern das alles mit Höhen und Tiefen belastet ist. Man muss nur bereit sein, diesen Weg auf sich zu nehmen.Fazit:Die erste Liebe ist etwas ganz Besonderes und die geheime ganz besonders.Doch was passiert wenn all das Geheime an die Oberfläche gerät?Lara Jean erfährt es am eigenen Leib und plötzlich ist nichts mehr wie es war.Dieser Trilogie Auftakt ist nicht nur sehr warmherzig und sanft. Er ist auch voller Leben.Er macht alles ein bißchen leichter und die Charaktere sind einfach sehr gut ausgearbeitet.Es ist ein Buch über die Gefühlwelt eines Teenagers, aber auch über die wichtigste Zeit in dessen Leben.Die erste Liebe, die Suche nach sich selbst und noch viel mehr bekommt man hier geboten.Ein Jugendroman der mich von der ersten Seite an begeistert hat und den man sich nicht entgehen lassen sollte.Charmant, humorvoll und voller Emotionen.

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  • Wunderbar leichte Lektüre

    To all the boys I’ve loved before
    Drakonia007

    Drakonia007

    15. March 2017 um 19:45

    Lara ist ein ganz normaler Teenager, der es aber eigentlich gar nicht so leicht hat. Sie wächst mit ihren zwei Schwestern bei ihrem Vater auf da ihre Mutter ist gestorben. Lara ist die mittlere der drei Mädchen. Somit steht sie eigentlich immer im Schatten ihrer großen Schwester Margot. Als Margot nach Schottland auf's College geht, ist Lara plötzlich für alles verantwortlich was Margot immer gemacht hat. Als ob das nicht schon alles genug wäre, ist plötzlich Lara's geliebte Hutschachtel weg. In dieser befanden sich Liebesbriefe, die sie nie abgeschickt hat. An die Jungs in dem sie verliebt war. Darunter auch der Ex-Freund ihrer großen Schwester... Ich fand die Geschichte toll. Klar, sie war jetzt nicht die anspruchsvolle, da es sich um ein Jugendbuch handelt, aber mir hat es gefallen. Ich konnte mich mit Lara zum Teil doch schon identifizieren, wenn ich an meine eigene Jugend zurück denke. Man merkt schon sehr, dass Lara wohlbehütet aufgewachsen ist und eigentlich gar keine Ahnung hat. Deswegen macht sie oft einen sehr naiven Eindruck. Ihre Freundin Chris, das komplette Gegenteil von Lara, versucht ihrer immer die ungeschönte Wahrheit zusagen und ist sehr direkt. Gut gefallen hat mir auch Kitty, die kleinste der Schwester. Mir hat es gut gefallen, da auch die Kapitel teilweise kurz und knapp waren. Außerdem gab es ein paar Passagen, die mich zum lachen gebracht haben. Das Cover passt gut zum Inhalt. Man sieht ein verträumtes Mädchen auf einem Bett liegen. Passend zu Lara, sie will die Realität nicht wahrhaben und träumt sich in ihre eigene Welt.

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  • Süße Liebesgeschichte, aber nicht der Knaller...

    To all the boys I’ve loved before
    Anni-Booklove

    Anni-Booklove

    11. March 2017 um 17:29

    Von "To all the Boys I've loved before" habe ich schon so viele positive Meinungen gehört, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.Lara Jean schreibt an jeden Jungen, in den sie verliebt war einen Brief, um endgültig mit ihm abzuschließen. Nicht, dass diese Briefe jemals jemand zu Gesicht bekommen sollte, nein, Lara Jean sammelt sie in ihrer Hutschachtel. Bis die Hutschachtel auf einmal verschwindet, und alle Briefe an die Jungen kommen, an die sie gerichtet sind. Und so weiß nicht nur der Angeber der Schule, dass Lara Jean mal auch ihn stand, sondern auch der Ex-Freund ihrer Schwester weiß plötzlich darüber bescheid! Klar, dass das total chaotisch werden muss, denn Josh ist auf einmal so besonders nett zu ihr und auch Peter ist immer dort, wo Lara Jean ist, zwei Jungs, die Briefe von ihr bekommen haben!Ich konnte leider von Anfang an nicht so richtig mit Lara Jean warm werden. Ich glaube, schon ihr Name ist daran Schuld, denn dieser lange Doppelname hat mich -warum auch immer- total genervt. Auch Margot und Kitty waren mir bis zum Ende leider nicht wirklich sympathisch. Der einzige Grund, weshalb ich das Buch trotzdem so gerne fertig gelesen habe, war Josh, der einfach süß ist. Lara-Jean ist in manchen Momenten ziemlich unsicher und hat total wenig selbstbewusst sein, in anderen ist sie dafür total mutig und überdreht. Dieses ständige hin und her hat mich leider nicht überzeugen können. Lara Jeans beste Freundin Chris fand ich cool, sie ist so viel lockerer als Lara-Jean und war mir viel sympathischer. Fazit:Mich konnte das Buch leider nicht vollends überzeugen. Ich hatte von Anfang an relativ hohe Erwartungen an das Buch, weil ich so viel positives über es gehört habe, deshalb war ich um so mehr enttäuscht. Trotzdem gibt es immer noch viele gute Stellen in dem Buch, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich Teil zwei lesen werde. Ich empfehle das Buch trotzdem weiter, denn ich denke, wenn man nicht mit all zu hohen Erwartungen -und es ist schließlich auch Geschmackssache- das Buch anfängt, ist eine tolle Geschichte.

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  • To all the boys I’ve loved before

    To all the boys I’ve loved before
    Naninszeilen

    Naninszeilen

    05. March 2017 um 16:53

    Ich hatte das große Glück bei einer Buchverlosung mitmachen zu können und dabei diese Buchreihe zu gewinnen. Da ich diese Buchreihe schon länger im Auge hatte war meine Freude natürlich sehr groß und ich konnte es nicht abwarten sofort mit dem Lesen zu beginnen…Cover: Das Cover finde ich in Ordnung es ist jetzt meiner Meinung nach nichts Besonderes. Es liegt ein Mädchen auf dem Bett (Was gut zu der Protagonistin passt, da sie aus einer koreanischen Familie stammt und das Mädchen auf dem Cover deswegen sehr gut Lara Jean sein könnte.) und schreibt etwas auf Papier. Aber vielleicht ist auch genau das der Knackpunkt warum jemand das Buch neugierig macht weil, das Cover so normal wirkt.Idee: Liebesbriefe die nie jemand zu Gesicht bekommen sollte, vorallem nicht diejenigen an die der Liebesbrief geschrieben wurde. Doch was passiert, wenn jeder einzelne Brief an seinen Adressaten verschickt wird? Da ist das Chaos doch schon vorprogrammiert! Hinterher kann ich sagen die Idee war nicht schlecht!Handlung: Es geht um die Protagonistin Lara Jean die schon öfters verliebt war, aber nicht wirklich ein total aufregendes Liebesleben geführt hat. Sie lebt zusammen mit ihrem Vater, ihrer älteren Schwester Margot und ihrer kleinen Schwester Kitty zusammen. Lara Jeans Mutter ist gestorben ,als sie noch sehr klein war und so hat ihre große Schwester Margot die eigentliche Rolle der Mutter übernommen. Es läuft alles normal bis Lara Jeans große Schwester zum studieren nach Schottland zieht und nun Lara Jean die Rolle der großen Schwester einnehmen muss. Nicht alles läuft unbedingt schlecht bis auf einmal 5 Liebesbriefe ihren Adressaten finden. Was macht man ,wenn der eine Brief an den frisch gebackenen Ex-Freund von seiner älteren Schwester kommt? Oder was macht man wenn der andere Brief an den Typen geht der mit der schlimmsten Zicke der Schule zusammen ist? Pures Chaos…Ich muss sagen zu Beginn ging es sehr schleppend voran…aber ich bin froh das ich das Buch trotzdem nicht weggelegt habe, denn etwas später wurde es dann sehr interessant und ziemlich amüsant.Lara Jean schließt man eigentlich schnell ins Herz, sie ist eine eher ruhige Person aber dennoch ein klein wenig verrückt. Lara Jean schaut seit dem Tod ihrer Mutter zu ihrer älteren Schwester Margot auf die wirklich alles für die Familie tut. Weshalb Lara Jean manchmal auch Selbstzweifel an sich hat ob sie ihrer großen Schwester überhaupt gerecht wird, wenn diese dann nach Schottland zum Studieren zieht und sie von da ab ihren Part übernehmen muss. Umso mehr hat es mir deswegen gefallen zu lesen, wie Lara Jean mehr und mehr zu sich selbst findet und an Stärke gewinnt.Margot ist wie gerade schon erwähnt die große Schwester von Lara Jean. Sie ist mit Josh zusammen der Junge in den auch Lara Jean mal verliebt war. Doch bevor Margot nach Schottland zieht macht sie Schluss mit ihm. Ich persönlich empfand Margot nicht als so ganz sympathisch erst am Ende konnte man etwas unter die Fassade von der großen kalten Schwester blicken.Kitty ist die ganz Kleine im Haus von Lara Jean. Dieses Kind war mir sofort ans Herz gewachsen, ein kleines Mädchen das kein Blatt vor den Mund nimmt und weiß was es will.Josh ist Margots Freund/Ex-Freund und Lara Jeans früherer Schwarm. Er war eigentlich immer für die Familie von Lara Jean da, weswegen ich ihn eher als großen Bruder angesehen habe und mir deshalb auch eine Beziehung zwischen Margot und ihm nie wirklich vorstellen konnte.Peter Kavinsky… auch ein Junge, der einen Brief von Lara Jean bekommen hat. Ich mochte ihn sehr, auch weil er mit Kitty so toll umgegangen ist…aber mehr dazu verrate ich nicht;)Eigentlich haben alle Charakter super gepasst bis auf die anscheinend “beste Freundin“ von Lara Jean namens Chris ich empfand sie als wenig nötig in der Geschichte aber vielleicht ging es auch nur mir soSchreibstil: Mir hat der Schreibstil sehr gefallen dadurch das alles in der Ich-Perspektive von Lara Jean geschrieben war konnte man so gut nachvollziehen was wohl gerade in ihr vorgehen muss.Mein FazitDas Buch hat mir gut gefallen. Mir gefiel die tolle Charakter- Konstellation sehr und generell die tolle Protagonistin Lara Jean. Außerdem mochte ich es sehr wie das Thema Familie/Familien Zusammenhalt behandelt wurde. Ein wenig hat es mich zwar gestört das der Anfang so schleppend voran ging, aber sonst empfand ich die Geschichte als sehr amüsant und süß. Eine sehr schöne Liebesgeschichte mit ein wenig Witz, Liebe und Familienzusammenhalt die ich allen die sich gerne mal zurücklehnen wollen und ein wenig amüsantes Liebeschaos miterleben wollen sehr empfehlen kann.

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  • Nicht ganz so begeistert wie erhofft

    To all the boys I’ve loved before
    MadameLustig

    MadameLustig

    05. March 2017 um 15:06

    Bereits 2014 erschien To all the boys I’ve loved before auf Englisch und kurz darauf wanderte der Titel auch schon auf meinen Wunschzettel. Dort wartete es dann auch brav Monat für Monat darauf, im Einkaufswagen zu landen, was dann letzten Endes mit dem Erscheinen der deutschen Übersetzung knapp zwei Jahre später auch geschah. To all the boys I’ve loved before durfte also endlich bei mir einziehen. Als ich mich schließlich mit dem Buch auf meinem Sofa gemütlich machte, erwartete ich mir eine süße Geschichte gespickt mit viel Witz und Chaos. Leider habe ich mir wohl doch etwas zu viel erwartet.Aber worum geht es überhaupt?Lara Jean hatte noch nie einen Freund, aber verliebt war sie schon. Mehrmals.Wann immer der Punkt erreicht war, an dem sie nicht mehr verliebt sein wollte, schrieb sie einen Brief. Einen etwas anderen Liebesbrief, an den Jungen, der ihr Herz erobert hatte, nahm darin Abschied und zog so ein Schlussstrich unter ihre Verliebtheit. Abgeschickt hat sie diese Briefe jedoch nie. Sicher verwahrt in einer alten Hutbox, die Lara Jean einst von ihrer verstorbenen Mutter geschenkt bekommen hatte, ruhten sie versteckt in ihrem Schrank, bis sie plötzlich völlig unerklärlicherweise doch den Weg zu ihren Empfängern finden und Lara Jean plötzlich das dadurch entstandene Chaos aufräumen muss.Chaos und Witz, wo seid ihr?Der Einstieg in die Geschichte entpuppte sich für mich wider Erwarten als ziemlich schwer. Dabei lag das Problem weder am Schreibstil, noch an den Charakteren, sondern vielmehr daran, dass die Handlung einfach nicht in Fahrt kommen wollte. Die Vorfreude auf eine lustig-chaotische Geschichte, die ich mir auf Grund des Klappentextes erwartet hatte, war groß, doch leider bekam ich dahingehend recht bald einen Dämpfer verpasst. Bis die Liebesbriefe, die hier für eine ordentliche Portion Chaos sorgen sollten, nämlich überhaupt eine Rolle spielen, dauert es gefühlt eine Ewigkeit und dann rücken sie auch schon recht bald wieder in den Hintergrund. Dazu kam, dass Lara Jean 5 Liebesbriefe geschrieben hatte, sich aber alles nur auf zwei Empfänger konzentriert. Von Chaos also keine Spur.Familienleben statt LiebeslebenIn erster Linie dreht sich hier alles um das Familienleben, welches Autorin Jenny Han zugegebenermaßen wirklich sehr schön ausgearbeitet hat. Gegenseitige Aufmerksamkeit, gemeinsame Zeit und Zusammenhalt dienen hier als Eckpfeiler und machen die Familie zu der perfekten Bilderbuchfamilie. Was nicht unbedingt positiv gemeint ist. Mir war das alles oftmals viel zu rund, zu organisiert und zu harmonisch, weswegen ich schnell müde wurde, das ganze Familiengedöns zu begleiten. Ein bisschen mehr Feuer, Ecken, Kanten und Durcheinander hätten da sicher Abhilfe schaffen und für ein bisschen mehr Unterhaltung sorgen können und damit etwas besser zu dem gepasst, was ich mir anhand des Klappentextes vorgestellt hatte.Leicht & süßIch will ehrlich sein: Wenn die Charaktere nicht gewesen wären, hätte ich das Buch mit ziemlicher Sicherheit abgebrochen, aber die Mädels waren mir so sympathisch, dass ich mich trotz meinen Problemen mit dem ganzen Drumherum in ihrer Gegenwart wohlgefühlt habe. Wobei die Charaktere im Grunde eigentlich alle auf ihre Art toll waren, so toll sogar, dass ihnen das wenig unterhaltsame Geschehen nicht annähernd gerecht werden konnte. Mindestens ebenso gut gefallen hat mir der Schreibstil, der leicht, süß und stellenweise etwas verträumt ist und mir ein hohes Lesetempo ermöglichte, wodurch mir mit dem Buch doch noch einige gemütliche Stunden auf dem Sofa vergönnt waren.Zusammengefasst heißt das nunIch hatte mir von To all the Boys I’ve loved before ein herrlich chaotisches Lesevergnügen fürs Herz versprochen und bekam eine Familiengeschichte. Diese war zwar süß, konnte mich aber weder gut genug unterhalten, um mich mitzureißen noch wurde hier all das Potenzial genutzt, das die Situation geboten hat, wodurch ich mich während des Lesens leider oft nur gelangweilt habe.

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