Jenny Han We'll Always Have Summer

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Inhaltsangabe zu „We'll Always Have Summer“ von Jenny Han

Wessen Herz wird am Ende brechen?

Ein Buch das mein Herz erobert hat!

— jasimaus123

Ein wunderschöner Abschluss der Trilogie

— LittleDreamer

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  • Our last summer

    We'll Always Have Summer

    BloodyBigMess

    24. January 2015 um 19:42

    It's been two years since Conrad told Belly to go with Jeremiah. She and Jeremiah have been inseparable ever since, even attending the same college-- only, their relationship hasn't exactly been the happily ever after Belly had hoped it would be. And when Jeremiah makes the worst mistake a boy can make, Belly is forced to question what she thought was true love. Does she really have a future with Jeremiah? Has she ever gotten over Conrad? It's time for Belly to decide, once and for all, who has her heart forever. Meine Meinung: Zwei Jahre später, ist Belly mit Jeremiah zusammen und die beiden besuchen das selbe College. Zunächst hat sich das Ganze um die beiden eigentlich echt gut lesen lassen und ich fand die beiden schon richtig süß und hab schon mit dem Gedanken gespielt, dass Jeremiah vielleicht doch ganz gut für Belly ist. Den Gedanken hab ich dann allerdings recht schnell wieder verworfen. Wir erfahren, dass Jeremiah Belly betrogen hat. Wir haben ein oder zwei Tage Herzschmerz mit ihr, bevor wir wieder auf Jeremiah treffen. Dieser entschuldigt sich und macht doch allen ernstes einen Heiratsantrag. Ich war baff. Ich dachte mir schon, dass es ein Drama in der Art geben wird, wo Belly davor steht, den Rest ihres Lebens mit dem Falschen zu verbringen und Conrad muss endlich etwas tun. Aber ich hätte nicht gedacht, dass das alles dazu hinführt. Mir war das Ende eigentlich von Anfang an klar. Es ist super offensichtlich und vorhersehbar. Dennoch hat dies sehr viele Gefühle in mir geweckt. Allen voran Unglaube und Frust. Ich meine, Belly war nie eine unbedingt sympathische Figur für mich, aber das sie echt so naiv ist und zu sowas ja sagt und es ernsthaft anstrebt war für mich unerklärlich. Deshalb fand ich die Reaktion der anderen Figuren, besonders ihrer Mutter, sehr nachvollziehbar. Ein echter Lichtblick in diesem Buch war Taylor, die beste Freundin, die Belly eigentlich nicht verdient. Ich finde, sie war unglaublich süß und lustig und vermutlich meine liebste Figur. Die Charaktere haben sich alle in den letzten zwei Jahren weiter entwickelt, die einen zum Besseren und die anderen zum Schlechteren. So fand ich Jeremiah unglaublich frustrierend in diesem Buch, er hat dauernd Vorwürfe gemacht und war eigentlich wie ein kleines Kind, dass ein Spielzeug haben muss, nur weil er weiß, dass es sich sein großer Bruder wünscht. Man hat einfach gemerkt, dass er die tragweite des Ganzen nicht versteht. Über die Charaktere lässt sich natürlich ewig streiten. Ob das Buch an sich gut war oder nicht, darüber bin ich mir immer noch nicht sicher, aber es war unterhaltsam. Man wollte weiterlesen und es wurde nicht langweilig. So war sich zwar glaub ich jeder, über das Ende dieses Buches bewusst, aber dennoch war es schön, dahinzustreben. Letztendlich war es keine großartige Reihe, aber dennoch eine, die man an ein paar ruhigen Nachmittagen lesen kann.

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  • Rezension zu "We'll Always Have Summer" von Jenny Han

    We'll Always Have Summer

    Deengla

    28. April 2011 um 11:20

    *INHALT* Der dritte und letzte Band von Belly und den Brüdern Jeremiah und Conrad. Die Geschichte spielt zwei Jahre später. Belly und Jeremiah sind seit den Ereignissen in Band 2 ("It's not summer without you") ein Paar und besuchen dasselbe College. Auch Bellys beste Freundin Taylor ist dort gelandet. Conrad studiert in Kalifornien und kommt so gut wie gar nicht mehr nach Hause. Doch wie das so ist: Man entwickelt sich weiter. Jeremiah ist Mitglied einer "Fraternity", Taylor ist in einer "Sorority". Belly hingegen hat sich gegen eine Sorority entschieden und hatte anfangs große Probleme Kontakt mit anderen Studenten in ihrem Wohnheim zu knüpfen. Doch inzwischen ist sie mit Anika recht gut befreundet. Jeremiah ist ein typischer "Frat-Boy": Party, Party, Party und noch mehr Party. Er und Belly haben Probleme. Es kommt zum Streit und zur kurzfristigen Trennung, als Jere mit seinen Fraternity Brothers nach Cabo zur Spring Break fährt. Doch die beiden vertragen sich wieder. Bis Belly erfährt, was in Cabo passiert ist.... ...und mehr soll an dieser Stelle von der Geschichte nicht verraten werden. *MEINE MEINUNG* Nachdem ich Band 1 wirklich okay fand und Band 2 richtig gut, habe ich mit Spannung auf diesen dritten und letzten Band, das Ende dieser Liebesgeschichte, gewartet. Denn nur äußerst selten finde ich einen zweiten Band besser als den ersten. Leider muss ich sagen, wurde ich ziemlich enttäuscht und bin richtig frustriert. Dies hat nichts mit dem Ende der Geschichte zu tun (sprich: für welchen der beiden Brüder sich Belly letztendlich entscheidet) und auch nichts mit dem Schreibstil der Autorin, der auch in diesem Buch nicht enttäuscht. Nein, es sind die Charaktere, die teilweise kaum wiederzuerkennen sind. Natürlich spielt das Ganze zwei Jahre später und man entwickelt sich weiter, aber was Jenny Han hier gemacht hat, ist fast schon kriminell. Am ehesten erkennt man noch Belly, auch wenn sie meiner Meinung nach erst im letzten Drittel des Buches wieder wie eine "vollständige" Person handelt. (Wenn auch nicht wie die alte Belly, aber wie gesagt, gegen Weiterentwicklung von Charakteren habe ich nichts.) Conrad lernt man nun auch durch seine eigene Stimme kennen. Aber ich habe Schwierigkeiten ihn mit dem Conrad aus Teil 1 und 2 in Verbindung zu setzen. Doch mit ganz viel gutem Willen kann ich Conrad der Autorin noch irgendwie verzeihen und zumindest teilweise abkaufen. Das kann ich von Jeremiah jedoch nicht behaupten. Gelinde gesagt ist er zu einem biersaufenden Arschloch mutiert und ich kann ihn beim allerbesten Willen nicht mehr mit dem Jungen aus den ersten beiden Teilen identifizieren. Es wird auch keinerlei Erklärung für diverse Handlungsweisen geliefert. Und auch bzw. vor allem seine Beziehung mit seinem Bruder ist .... unerklärbar. Dazu dann noch ein paar lieblos gezeichnete Nebenfiguren (z.B. Bellys Mutter, der Vater von Jeremiah und Conrad), ein für mich nicht glaubwürdiger Handlungsstrang und die ganze Magie der vorherigen Bände ist verschwunden, verpufft, komplett ausgelöscht. Schade. Wirklich schade. Hätte Jenny Han besser mit dem zweiten Teil aufgehört, denn der letzte Teil dieser Trilogie enttäuscht zumindest mich über alle Maßen.

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