Jenny Heimann Mi Corazon - Meine liebe Luise

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Inhaltsangabe zu „Mi Corazon - Meine liebe Luise“ von Jenny Heimann

Mi Corazon - Meine liebe Luise… Im Februar 1936 zieht Heinrich Hegener als Straßenmusikant durch Andalusien. Noch immer denkt er an Luise, seine große Liebe in Deutschland. Vor zwei Jahren hat er seine Heimatstadt verlassen: zum einen aus Abscheu gegen die Nazis, zum anderen, weil Luise seinen Heiratsantrag abgelehnt hatte. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, der Spanische Bürgerkrieg bricht aus und Heinrich schließt sich den Internationalen Brigaden an. Er kämpft gegen die Faschisten, bis er mit Ende des Krieges über die Pyrenäen flüchten muss. Hier kommt er in französische Internierungshaft. In seiner Verzweiflung schreibt er Luise und obwohl er glaubt, sie schon lange verloren zu haben, antwortet sie und gesteht ihm ebenfalls ihre Liebe. Die beiden versprechen sich, zueinander zu finden und zu heiraten. Doch noch sie ahnen nicht, wie lange sie noch getrennt sein werden. Denn nachdem die Deutschen Frankreich eingenommen haben, wird Heinrich zurück nach Deutschland gebracht und ist lange Zeit in der Steinwache in Dortmund inhaftiert. Ohne die Chance auf einen fairen Prozess kommt er von dort aus nach Dachau ins KZ. Doch selbst im Lager gelingt es ihm, Kontakt zu Luise zu halten. Es sind ihre Briefe, durch die es ihm gelingt, die Jahre der Qualen und Demütigungen, zu überleben. Ihre Enkelin Jenny Heimann, ahnt als Kind und junge Erwachsene nichts von der Liebes- und Widerstandsgeschichte. Doch 20 Jahre nach dem Tod der Großeltern fallen ihr die Briefe, die sich Heinrich und Luise in den Jahren ihrer Trennung schrieben, in die Hände. Anhand der alten Dokumente und durch Berichte von Familie und Weggefährten, rekonstruiert die Journalistin die Geschichte und schreibt den außergewöhnlichen, bedrückenden wie hoffnungsvollen Roman „Mi Corazon“.

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  • Eine der abenteuerlichsten und vielleicht die romantischste Geschichte, die mir je begegnet ist.

    Mi Corazon - Meine liebe Luise
    nuvoletta

    nuvoletta

    12. November 2015 um 13:23

    Heinrich Hegener war ein Weltenbummler, ein Abenteurer, ein Straßenmusikant, ein Freigeist, dessen Herz nicht nur anatomisch, sondern auch politisch links schlug. Aber er war auch eine treue Seele, dem seine Luise niemals aus dem Kopf ging und auch nicht aus seinem Herzen. Ich hätte "Opa Heinrich" sehr gerne kennen gelernt.... Vermutlich hätten wir uns gut verstanden..... Man weiß eigentlich, daß diese Geschichte gut ausgeht und Heinrich seine liebe Luise wiedersieht. Nach all den qualvollen Tagen, Wochen und Monaten. Aber trotzdem zittert man jeden Meter den er zu Fuß und mit dem Fahrrad zurück legt mit. Er streift dabei übrigens auch meinen Geburtsort. Chapeau, Jenny Heimann

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