Jenny Lawson Let's Pretend This Never Happened

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Inhaltsangabe zu „Let's Pretend This Never Happened“ von Jenny Lawson

The number one New York Times bestseller (Quelle:'Flexibler Einband/09.05.2013')

Übertrieben komisch, cool, sarkastisch, was im Endeffekt das absolute Gegenteil bewirkt. Idiotischer Schreibstil.

— LadyMassive
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  • Schräger Humor und ernste Themen

    Let's Pretend This Never Happened
    extremehappy

    extremehappy

    03. November 2016 um 17:56

    Ich habe dieses Buch und seinen Nachfolger als englische Hörbücher, vertont von der Autorin selbst, gehört und mich köstlich amüsiert. Wirklich schräger Humor, eine unheimlich amüsante Denkweise und die Dynamik zwischen der Autorin und ihrem Mann hat es mir besonders angetan!Gleichzeitig gab es auch Momente, die nachdenklich gestimmt haben und wirklich wichtige Tabuthemen angesprochen haben, besonders die Depressionen, mit der Jenny Lawson regelmäßig zu kämpfen hat. Es ist toll, dass sie anderen Betroffenen Mut macht, indem sie offen über ihre Erfahrungen mit der Krankheit spricht, die so viele nicht als "richtig" Krankheit anerkennen und mit der umzugehen viele Menschen aus dem Umfeld des Betroffenen auch einfach überfordert sind.Meine ausführliche Meinung zu beiden Büchern hört ihr in meinem Podcast: http://buecherreich.net/buecherreich-096-was-ich-gelesen-habe-oktober-2016/PS: Jenny Lawson schreibt gerade am dritten Band! :)

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  • Zum Schreien komisch!

    Let's Pretend This Never Happened
    jschilt

    jschilt

    29. December 2013 um 01:29

    Selten so gelacht. Was die Heldin in diesem Roman (ihrer Lebensgeschichte) so alles durchmacht, geht genauso oft unter die Gürtellinie wie auf die Lachmuskeln. Dabei ist es vor allem der Schreibstil, der unglaubliche Wortwitz und die diversen Anmerkungen der Lektoren (die natürlich nicht unkommentiert im Raum stehen bleiben), die kein Auge trocken lassen. Unglaublich, was u.a. aus dem Thema Tierkörperpräparation (oder einfach nur Ausstopfen) herauszuholen ist! Einzigartig! Wer mal wieder herzlich lachen möchte, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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  • Lass uns einfach so tun als hätte ich es nie gelesen...

    Let's Pretend This Never Happened
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    25. March 2013 um 14:22

    Bei dem Buch dachte ich auch sehr oft, lass uns so tun als hätte ich das hier nie gelesen, denn die Memoiren der Bloggerin Jenny Lawson, sind mehr als ungewöhnlich. Sie wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater ist Taxidermist und überrascht seine Kinder schon mal mit einem toten Eichhörnchen als Handpuppe. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, die nach dem Motto „Was uns nicht umbringt, härtet uns ab“ nur noch stärker wird, entwickelt Jenny ein paar Neurosen. Mit denen sie nicht nur ihren Mann Victor mehr als einmal in Verlegenheit bringt, in dem sie den Makler fragt, wo auf dem Grundstück die Leichen begraben wurden, oder auf Parties die Story erzählt wie sie fast mal Nadeln verschluckt hätte. Leser vor mir warnten davor das Buch in der Öffentlichkeit zu lesen, weil man schief angesehen würde, wenn man plötzlich laut los lachen müsse. So schlimm war es nicht. Es gab zwei, drei Stellen die mich schon zum lachen brachten, aber über die meisten habe ich einfach nur den Kopf geschüttelt und gehofft die Autorin bedient sich der maßlosen Übertreibung als stilistisches Mittel. Sie lässt aber auch ihre vielen Fehlgeburten nicht aus, die sie dank einer Autoimmunerkrankung erleidet und den Kampf darum ein gesundes Kind zu bekommen, auch wenn dies ebenso unkonventionell geschieht wie alles in ihrem Leben. Jenny ist halt anders und es fällt einem manchmal schwer ihren wirren Gedankengängen zu folgen. Genauso ging es wohl Brain mit seinem Freund Pinky. „Pinky weißt du was wir morgen tun werden?“ „Ja Brain, aber wo kriegen wir die Kuh her?“ So sprung- und lebhaft darf man sich die Phantasie der Bloggerin vorstellen. Ich habe dieses Buch bei Amazon auch schon in deutscher Übersetzung gesehen, aber über den Titel war ich enttäuscht, der da lautet:“Das ist jetzt nicht wahr, oder?“ Ich hätte es besser gefunden, hätte man es einfach Wort für Wort übersetzt. Deswegen bin ich froh das ich es im Orginal gelesen habe, denn humoristische Werke verlieren ja oft bei Übersetzungen ihren Charme.  Dennoch hat das Lesen Spaß gemacht und sollte sie je ein weiteres Buch auf den Markt bringen, würde ich es wieder lesen.

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