Jenny Rogneby

 3.6 Sterne bei 74 Bewertungen
Autorin von Leona, Leona und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jenny Rogneby

Jenny Rogneby wurde 1974 in Äthiopien geboren und als Einjährige zur Adoption freigegeben. Sie wuchs im Norden von Schweden bei ihren Adoptiveltern auf, die früh ihr musikalisches Talent entdeckten. Sie machte Karriere als Sängerin und stand unter anderem mit Michael Jackson auf der Bühne. Sie studierte Kriminologie und arbeitete als Ermittlerin bei der Stockholmer Polizei. Durch ihre Arbeit kam sie auf die Idee für ihre Figur Leona. Der erste Band der Trilogie „Leona – Die Würfel sind gefallen“ wurde auf Anhieb ein Bestseller und erschien in zehn Ländern.

Alle Bücher von Jenny Rogneby

Leona

Leona

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Erschienen am 14.11.2016
Leona

Leona

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Erschienen am 12.03.2018
Leona - Alles hat seinen Preis

Leona - Alles hat seinen Preis

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Erschienen am 13.10.2017
Leona

Leona

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Erschienen am 11.03.2019
Leona

Leona

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Erschienen am 21.08.2015
Leona [2]

Leona [2]

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Erschienen am 23.09.2016

Neue Rezensionen zu Jenny Rogneby

Neu
Hellena92s avatar

Rezension zu "Leona" von Jenny Rogneby

Pseudostory
Hellena92vor 4 Monaten

Leona, 34, Schwedin, Kriminalbeamtin und Mutter zweier Kinder. Die Autorin stellt Leona als eine psychisch gestörte Ehefrau und Mutter dar, die für ihre eigenen Zwecke jedes Mittel recht ist.

Primär soll es um ein kleines Mädchen gehen, welches blutverschmiert eine Bank ausraubt und ohne Spur verschwindet. Doch diese Geschichte ist gar nicht primär Augenmerk, obwohl dies der eigentliche Grund ist, dass ich mir das Buch gekauft habe...
Nein, es geht nur um die arme Leona, die gedrillt und misshandelt von ihren Eltern zu einer gestörten, kranken Frau aufwächst, die auf perverse Art und Weise ihre Ziele erreichen möchte. Sie ist skrupellos und einfach unglaubwürdig.

Die Story ist ebenfalls einfach an den Haaren herbeigezogen und die Charaktere sind allesamt unsympathisch und in keinen einzigen kann man sich hineinversetzen, da die Autorin lieber Dinge und Orte beschreibt, als einfach mal die Handlung ein wenig voran zu bringen. Der Schreibstil ist ermüdend und nach wenigen Seiten fielen mir die Augen zu, weil ich mich nicht interessiert, wie viele Medaillen ein Bulle auf seinem Schreibtisch hat. Irgendwann konnte ich ihren Egoismus ihrer Familie gegenüber einfach nicht mehr ertragen. Und auch wenn die Autorin denkt, sie könne über ein offenes Ende, ihren viel zu teuren Roman verkaufen, so hat sie sich verrechnet!

Was ich ebenfalls etwas fehl am Platz fand, war, dass die Autorin sich selber hat ablichten lassen für das Cover... Aber dann weiß man wenigstens, wer diesen Schmarn niedergeschrieben hat.

Ich empfehle es niemandem, der wirkliche Krimis mag.

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Kerstin_KeJasBlogs avatar

Rezension zu "Leona" von Jenny Rogneby

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Kerstin_KeJasBlogvor 7 Monaten

Im August 2015 habe ich den ersten Band um Leona gelesen und nun, nach über 2 Jahren, habe ich diese Frau und die Geschichte um sie herum, immer noch im Kopf.
Damals schrieb ich in meiner Rezension bei Lovelybooks:
„Leona muss man nicht mögen! Protagonisten werden nicht nur zum „lieb haben“ geschaffen, es ist vielmehr die Geschichte, die Story die erzählt wird, die dieses Buch so lesenswert macht.
Genauso ist es auch in dem 2. Band und ich bereue keine einzige Seite davon.

Leona gehört zu den wenigen weiblichen Charakteren in und aus Büchern, die nicht durchweg ein positives Flair verströmen und das auch noch als Polizistin.
Während es bei den männlichen Charakteren an der Tagesordnung ist, zu saufen und zu raufen, zu bestechen und zu hintergehen, kommt das bei den Frauen eher selten vor. Neben all den Superfrauen, den Herzchen und Schätzchen, den intelligenten und solchen die sich dafür halten, ist Leona das schwarze Schaf in der Literatur. Nicht das sie böse ist, nein das ist sie nicht, jedenfalls nicht zu sehr. Ok, ein kleines bisschen schon. Im Grunde ist sie eine sehr liebenswerte Frau.
Höflich, solange man sie nicht nervt.
Zuvorkommend, wenn man sie nicht ausnutzt.
Fleißig im Beruf, wenn sie ausgeschlafen hat. So kommt es das alle mit ihr auskommen aber sie eben mit niemanden. Eine klassische Einzelgängerin mit traumatischer Vergangenheit, was sich in all ihrem Tun auswirkt.
Ach ja, sie schläft verdammt schlecht.

Meine einzige Chance hatte darin bestanden, mich anzupassen.
(S. 161)

Als Spezialistin in Sachen Empathiefähigkeit und Sozialkompetenz (Leona lacht selbst darüber) bekommt sie die besonderen Aufträge. Hier soll sie einen Mann verhören, der sich mittels Sprengstoff beider Beine entledigt hat. Seine Tat wird einer terroristischen Vereinigung zugeordnet. Leona soll genau das nun herausbekommen, dabei hat sie a) keine Lust dazu, b) ganz andere Sorgen, c) eine Abneigung gegen Krankenhäuser d) noch mehr Sorgen.

Diese Frau hat mich trotz all ihrer Unzulänglichkeiten doch fasziniert. Eine Mutter, Polizistin und Ex-Frau, sehr organisiert auch wenn es erst einmal chaotisch wirkt.
Ihre Vergangenheit kommt hier und da beim Besuch Ihrer Psychologin zur Sprache und der Verlust ihres Sohnes schmerzt enorm und hat tiefe Wunden hinterlassen.
Irgendwie schafft Leona es nicht ihr Leben in die Reihe zu bekommen. Alles prasselt auf sie ein und gerade die Geldsorgen fressen sie auf. Zumal sie Schulden bei der falschen Person hat und das könnte für ihre Tochter gefährlich werden. Also muss ein Coup her, eine Sache bei der viel raus springt, sie aber nicht als Täterin da steht. Was liegt nahe? Sie sucht sich eine erlesene Gruppe Krimineller und lernt diese an. Wer, wenn nicht sie kann vermitteln wie man sich bei einer kriminellen Tat verhalten oder eben nicht verhalten soll? Erfahrung hat sie ja zur genüge. Leona ist die einzige kriminelle Polizistin die ich kenne und ja, ich mag sie!

Reißt euch gefälligst zusammen
(S. 319)

Nach den ersten Kapiteln war ich mir nicht sicher was all diese einzelnen Episoden sollen. Viele kleine Baustellen in Leonas Leben. Alles etwas wirr und durcheinander. Mal diese Verhörgeschichte, mal die Besuche bei der Psychologin, die beginnenden Unterrichtseinheiten der Gangster, dieser Typ dem Leona das Geld schuldet, ihr Exmann, die kleine Tochter. Dann noch die Bloody Family, Leonas Kollege und dessen Informant David – alles wirkte overloaded auf mich. Aus dem ersten Band war ich es aber gewohnt und ahnte das da alles irgendwie einen Zusammenhang hat. Wie, verrate ich natürlich nicht, würde die Spannung und so manche Überraschung nehmen.

Eine Polizistin die quer schießt und sich ganz bewusst auf die schiebe Bahn begibt. Voller Selbstbewusstsein und doch auch mehr als einmal zweifelnd. In der psychologischen Darstellung ein Volltreffer, moralisch irgendwo zwischen Miststück und Heldin. Denn eins muss man ihr lassen, sie verzichtet auf Gewalt.

Dort verlief meine moralische Grenze
(S. 377)

Der Autorin ist es wieder gelungen den Charakter der Leona in all ihren Facetten darzustellen. Man muss sie eben nicht lieb haben und man muss auch nicht immer verstehen warum sie all das tut was sie eben tut, sie weiß es oftmals selbst nicht – so genau hatte ich den Eindruck. Dennoch hat es Spaß gemacht zuzusehen wie Leona die Fäden spinnt und sich selbst dabei immer mehr in dieses kriminelle Netz verwebt.

Kurze, knackige Kapitel, eine angenehm große Schrift, ein flüssiger Stil – für mich alles Pluspunkte für diese Geschichte. Dieses Hin- und Her in den einzelnen Episoden hat es manchmal etwas unübersichtlich gemacht. Auch ihr Umgang mit der Tochter konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Aber irgendwann findet man heraus um was es geht und dann wird es richtig spannend.
Das Ende ist wie bei Band 1 ein richtig fieser Cliffhanger und schreit deswegen nach der Fortsetzung.

Leona ist kriminell gut!

Rezension verfasst von © Kerstin

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makamas avatar

Rezension zu "Leona - Der Zweck heiligt die Mittel" von Jenny Rogneby

Verstörende Ermittlerin
makamavor 2 Jahren

An Leona Lindberg scheiden sich die Geister - die begnadete Ermittlerin geht auch in diesem Fall eigene Wege, die nicht mit dem Gesetz konform gehen......
In Stockholm hat es es schweres Attentat gegeben - un der Täter hat sehr schwer verletzt üblerlebt.... Er ist voll Hass auf die Gesellschaft und die Polizei und will nur mit Leona sprechen .....
Als sie den Mann verhört, kommt bald heraus, dass sich die Menschen in Stockhom und speziell auch ihre kleine Tochter in großer Gefahr befinden.
Leona, die sich in einer schwierigen Scheidung, samt Sorgerrechtsstreit befindet, hat große Probleme - ihr Leben ist ein Scheiterhaufen......
Sie verfolgt wieder eigene Interessen und plant mit jungen ehemaligen Straftätern Raubüberfälle .....
Irgendwie muss sie ja ihren hohen Schuldenberg abtragen .......
Der Schuldener istein Krimineller und schreckt vor nichts zurück ....
Das bringt sie und ihre Familie in große Gefahr.
Fazit:
Das ist nun der zweite Band um die eigensinnige Ermittlerin  Leona  - man zweifelt, mag man sie oder nicht ---- sie ist auf jeden Fall sehr verstörend....
Wieder versucht sie, wie schon in Band eins ihr Leben mit kriminellen Aktivitäten in  den Griff zu bekommen....
Mal eine ganz andere Ermittlerin und ich meine Probleme mit ihr.
Das Buch ist wieder spannend konnte mich aber nur zum Teil wirklich fesseln, was sicher an der Person Leona liegt ....
Deshalb knappe 4 Sterne für dieses Buch.

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Gespräche aus der Community

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katja78s avatar
###YOUTUBE-ID=OAYZ8prwhcE###

Dieser Bestseller aus Schweden hat die Krimiszene auf den Kopf gestellt: Was Sie mit der Ermittlerin Leona Lindberg erleben, werden Sie nicht wieder vergessen. Glauben Sie nichts – und machen Sie sich auf alles gefasst.

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Stockholm: Ein siebenjähriges Mädchen betritt blutüberströmt eine Bank und schaltet einen Kassettenrekorder ein. Eine Stimme fordert Geld im Austausch für das Leben des Kindes. Die Angestellten sind entsetzt. Kurz darauf verlässt das Mädchen die Bank mit sieben Millionen Kronen und verschwindet. Der Fall macht Schlagzeilen. Bei der Polizei wird Leona Lindberg mit den Ermittlungen beauftragt. Leona ist 34, verheiratet und selbst Mutter von zwei Kindern. Sie gilt als Außenseiterin, doch ihr Ruf ist tadellos. Aber diesmal führen ihre Ermittlungen in eine Sackgasse, denn von dem Mädchen fehlt jede Spur. Und jeder scheint etwas zu verbergen. Allen voran Leona selbst.

Leseprobe


Jenny Rogneby wurde 1974 in Äthiopien geboren und als Ein jährige zur Adoption freigegeben. Sie wuchs im Norden von Schweden auf, wo ihre Adoptiveltern früh ihr musikalisches Talent entdeckten. Jenny Rogneby machte Karriere als Sängerin und stand u. a. mit Michael Jackson auf der Bühne. Sie studierte Kriminologie und arbeitete als Ermittlerin bei der Stockholmer Polizei. Über ihre Arbeit kam ihr die Idee für die Figur der Leona. Der erste Band der Trilogie wurde auf Anhieb ein Bestseller und wird in zehn Ländern erscheinen.

www.jennyrogneby.com

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Jenny Rogneby im Netz:

Community-Statistik

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