Jenny Stallard Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

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Inhaltsangabe zu „Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht“ von Jenny Stallard

Es ist schon schwer genug, Single zu sein, wenn man nicht Datingspezialistin eines Internetmagazins ist. Journalistin Genie ist beides - und hat gerade die härteste Deadline ihres Lebens gesetzt bekommen: Entweder sie hat bis Weihnachten einen Freund. Oder sie verliert ihren Job. Notgedrungen testet Genie am eigenen Leib, worüber sie sonst nur schreibt: Internetdating, Blinddates, Dating-Partys, Speeddating. Doch als die Weihnachtstage nahen, muss sie sich fragen, ob sie bei all den Dates und One-Night-Stands nicht etwas Wichtiges übersehen hat ...

Auch sollten Titel, Cover, Klappentext und Geschichte etwas besser harmonieren.

— GabiR

Um ihren Job als Journalistin im Dating-Ressort nicht zu verlieren, muss Genie bis Weihnachten einen Freund vorweisen können.

— jojo86

Bis Weihnachten kein Single mehr oder der Job ist weg

— Astrid_Wirger

Es sieht aus wie ein Weihnachtsroman, ist aber kein Weihnachtsroman. Bin ziemlich enttäuscht.

— Lrvtcb

Es handelt sich hierbei um keine Weihnachtsgeschichte und auch nicht unbedingt um eine richtige Liebesgeschichte

— Meine_Magische_Buchwelt

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  • Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    Riannah

    13. January 2018 um 13:48

    Ich liebe Weihnachtsromane, sie dürfen auch gerne etwas kitschig sein. Ihre "Hauptaufgabe" ist es, mich in eine schöne Weihnachtsstimmung zu bringen. Dieses Buch hat das leider nicht geschafft. Genie soll bis Weihnachten einen Freund finden und sie stürzt sich vehement in diesen Auftrag (schließlich liebt sie ihren Job und möchte den unbedingt behalten). Heutzutage gibt es für Singles ja dank des Internets fast unbegrenzte Möglichkeiten um "die Liebe fürs Leben" zu finden und Genie testet ALLES. Sie trifft eine Menge Männer und landet auch mit vielen im Bett, aber auf diese Art einen Freund zu finden, ist dann doch wohl nicht die richtige.. Cover und Klappentext hatten mich sehr angesprochen und neugierig gemacht, aber inhaltlich war ich enttäuscht. Dabei ist die Idee der Geschichte nicht mal schlecht, allerdings konnte ich mit den Abkürzungen nicht so viel anfangen (vielleicht gehöre ich auch einfach nicht zur Zielgruppe) und durch den nicht so flüssigen Schreibstil empfand ich das Lesen als sehr anstrengend. Irgendwie ist das Buch für mich kein richtiger Weihnachtsroman (er beginnt im Juli und Weihnachten kommt nur am Rande vor) und für einen Liebesroman fand ich es ein wenig zu oberflächlich. #EinZimtsternMachtNochKeineWeihnacht #NetGalleyDE zu nutzen!

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  • Dating zur großen Liebe

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    lesefreude_book

    05. January 2018 um 09:50

    Die Idee die Hauptprotagonisten auf eine Vielzahl, teils skurriler Dates zu schicken ist nicht neu. Genie ist eine sympathische Frau und so macht es Spaß sie auf diese Dates zu begleiten. Irritierend fand ich, dass sie teilweise den Leser direkt ansprach (auch außerhalb ihrer Kolumne, die der Leser ebenfalls zu lesen bekommt). Die Kolumnen gliedern sich gut in die Geschichte und sorgen für Auflockerung. Besonders gut hat mir gefallen, wenn man als Leser den kleinen Unterschied zwischen Kolumne und Realität präsentiert bekommt. Dies geht soweit das Kolumnen geschrieben werden, ohne das Genie überhaupt bei der Veranstaltung war. Das Buch ist weihnachtlich gestaltet und wird als Weihnachtsbuch tituliert. Ich fand es schade, dass wir bereits im Hochsommer in die Geschichte einsteigen. Somit spielt ein Großteil des Buches gar nicht zu Weihnachten bzw. in der Adventszeit. Dadurch kommt nur mittelmäßig Weihnachtsstimmung beim Lesen auf. Besonders die Beschreibungen rund um das weihnachtliche London haben mir gut gefallen. Hiervon hätte es ruhig etwas mehr sein dürfen. Mein Highlight war jedoch Genies Beschreibung von einem gemütlichen Sonntagabend, der hilft entspannt und gut gelaunt in eine neue Woche zu starten. Auch wenn Genies Tipp speziell für Singles sind, kann sich jeder mal einen derart entspannten Relaxabend in den eigenen vier Wänden gönnen. Das Arbeitsleben in der Redaktion fand ich sehr spannend. Vor allem die Tests der unterschiedlichen Produkte, worunter teils haarstreubende Getränke zu finden waren. Das Leben als Online-Redakteurin eines Lifestylemagazins ist keinesfalls ein leichtes. Auch wenn Genies Ängste vor einem persönlichem Treffen etwas oberflächlich wirken mögen, sind sie nicht von der Hand zu weisen. Zu oft gibt man sich in der Anonymität des Internets als etwas aus, das man gar nicht ist. Auf Profilbilder versuchen wir uns von unserer besten Seite zu zeigen. Die aufwendig gemacht, super selbstbewussten Bilder haben mit der realen Person oftmals wenig zu tun. Und dabei spreche ich noch gar nicht davon Bilder zu bearbeiten oder absichtlich Dinge zu erfinden. Der Verlauf der Geschichte wird jeder leidenschaftlichen Chick-Lit- und Liebesroman-Leserin schnell klar sein. Dennoch ist „Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht“ eine unterhaltsame Geschichte. Eine leichte Lektüre zur Entspannung an  stressigen Vorweihnachtsabenden.

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  • Leider nicht überzeugend

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    GabiR

    01. January 2018 um 14:20

    Zimtstern … Weihnacht … Grün-rot-weißes Cover … Veröffentlichung Ende September … Eindeutig ein Weihnachtsroman. So meine Assoziationen, auch wenn der Klappentext diese nicht unbedingt widerspiegelte. Genie, ihres Zeichens Journalistin eines Online Magazins, soll laut Auftrag ihrer Chefin bis Weihnachten einen festen Freund vorweisen können.Allein dies regte mich schon auf. Egal welchen Job ich ausübe, ich lasse mir von meinem Chef nicht dermaßen in mein Privatleben reinreden. Erreichen soll Genie dieses Ziel, indem sie als Datingspezialistin besagten Magazins alle möglichen Plattformen testet, darüber bloggt und natürlich Erfolg vorweisen kann.Gut, testen der Plattformen mag ja noch angehen, die Art und Weise wie Genie das macht, gefiel mir nicht, denn auch in ihrem Alter muss Frau nicht unbedingt mit jedem Kandidaten sofort in die Kiste steigen. Noch dazu fast permanent unter Alkoholeinfluss. Ziemlich schnell war auch klar, wer denn nun der FbW (Freund bis Weihnachten) sein wird, auch wenn der monatelang geduldig im Hintergrund gewartet hat. Nee, die Geschichte an sich hat mich absolut nicht überzeugen können, für die gibt es allerhöchstens 1,5 Chaospunkte. Was mich mehr überzeugt hat, ist das locker flockig Daherkommende und den Leser Einlullende. Ich lasse mich mal überraschen, ob nach diesem nicht so tollen Debüt noch was kommt von der Autorin, gebe ihr eine zweite Chance und dafür drei Chaospunkte. Aber, sollte sie noch ein Buch veröffentlichen, wäre es evtl. besser, nicht unbedingt in diesem Telegrammstil zu schreiben, sondern lieber weniger und dafür längere Kapitel, mehr romanhaft als im Tagebuch- oder Blogstil.Auch sollten Titel, Cover, Klappentext und Geschichte etwas besser harmonieren. Für diese nicht vorhandene Harmonie habe ich nochmal zwei Chaospunkte und vergebe somit gesammelt zwei Chaospunkte #EinZimtsternMachtNochKeineWeihnacht #NetGalleyDE

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  • Mit Moodboards zum Traummann?

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    Tanzmaus

    29. December 2017 um 14:14

    Eben noch schlendert Eugenie, genannt Genie, gutgelaunt über eine Weihnachtsmesse, als ihr auch schon der Tag gründlich verdorben wird. Ihre Chefin glaubt nicht mehr an ihre Fähigkeiten als Datingspezialistin und verdonnert sie dazu, sich bis zum Weihnachtsfest in 6 Monaten einen Freund zu suchen. Wahlweise einen neuen Job. Doch Genie liebt ihre Arbeit beim Internetmagazin. Also macht sie sich auf die Suche nach einem Freund. So schwer kann das doch nicht sein?   Der locker-beschwingte Schreibstil der Autorin nimmt den Leser gleich für sich ein. Man lernt Genie kennen, ihre tollpatschige Art und wie sich ihr Leben binnen weniger Stunden radikal ändert. Als überzeugter Single ist sie natürlich nicht das geeignete Aushängeschild als Datingexpertin bei einem Internetmagazin, doch dass man ihr gleich die Pistole auf die Brust setzen muss? Freund oder arbeitslos? Und dann zieht auch noch ihre Schwester wieder bei ihr ein. Genie muss sich entscheiden, nimmt sie den Kampf auf oder verkriecht sie sich. Der Titel suggeriert eine Weihnachtsgeschichte und auch die Covergestaltung unterstreicht diesen Eindruck noch einmal. Tatsächlich kommt Weihnachten nur als Messe auf den ersten Seiten und im Finale vor. Daher hätte man der Geschichte besser ein Liebesthema verpasst. Die Geschichte plätschert vor sich hin, schnell ist klar, wer Mr. Right ist und man wartet irgendwie immer noch auf eine Wendung oder einen Überraschungseffekt, den es leider nicht gibt. Fazit: Fakt ist, es ist eine nette Geschichte über eine junge Frau, die sich gezwungenermaßen auf die Suche nach ihrem ganz persönlichen Mr. Right begibt. Leicht zu lesen und damit eine schöne Unterhaltung, wenn man einfach nur relaxen möchte.

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  • Ein Freund bis Weihnachten oder der Job ist weg!

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    jojo86

    28. December 2017 um 13:01

    Für eine Dating-Journalistin müsste es doch eigentlich ein leichtes Unterfangen sein, jemanden kennenzulernen. Aber Genie will das nicht so recht gelingen, so dass ihr ihre Chefin bis Weihnachten eine Deadline setzt, die es in sich hat: Sie muss bis dahin einen festen Freund vorweisen können oder sie verliert ihren Job.Ich habe mir einen leichten und witzigen Roman versprochen, der zudem einen weihnachtlichen Einschlag hat. Die Idee hat mir gut gefallen, leider hat die Umsetzung das gesamte Potenzial nicht abgeschöpft.Der Klapptext hat mich stark an eine Mischung aus Sex and the City und Wie werde ich Ihn los - in 10 Tagen erinnert. Die Einbindung der vielfältigen Möglichkeiten der heutigen Dating-Welt fand ich sehr realistisch und größtenteils auch unterhaltsam: ob es nun das weit bekannte Tinder ist oder ein Dating Treff für Bart-Liebhaber/innen, die Vielfalt wurde gut aufgegriffen und unterhaltsam und kurzweilig dargestellt. Die Handlung ist dabei aus der Ich-Perspektive der Protagoninstin beschrieben und einmal in ihre Posts für die das Online-Magazin und tagebuchähnliche Einträge unterteilt. Der Schreibstil ist dabei flüssig und sehr eingängig.Zur Protogonistin Genie konnte ich aber leider so gar keine Verbindung aufbauen. Oft vermitteln ja Romane im Tagebuchstil eine sehr enge Nähe und bauen eine emotionale Verbindung zwischen Leser/in und Protagonist/in auf. Das ist hier leider bei mir nicht geglückt. Ich fand sie sehr unsympathisch und oberflächlich. Oft hat sie Männer lediglich nach ihrem Aussehen beurteilt und ihnen dann keine große Chance gegeben. Auch hat sie sich oft gar nicht auf ihre Umwelt eingelassen und sehr selbstbezogen gehandelt. Und auch eine gewisse kritische Selbstreflexion hat mir für eine Person, die gerne eine Journalistin wäre, die sich für Frauen einsetzt, gefehlt.  Das hat leider bei mir den positiven Eindruck der Idee herabgesetzt. Daher gebe ich auch nur drei Sterne.Zudem noch ein kleiner Hinweis: Der Titel ist leider relativ irreführend, da es in diesem Buch kaum um Weihnachten geht. Lediglich die Deadline fällt auf Weihnachten. Der Großteil der Handlung fällt nicht in die Weihnachtszeit.Ich danke aber netgalley für das kostenlose Rezi-Exemplar.

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  • Ja ist denn schon Weihnachten ?

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    Astrid_Wirger

    28. December 2017 um 10:35

    Danke an Netgalley für das Rezensionsexemplar. Eine rundum schöne Liebesgeschichte. Wer ist der Mr. Right und wie kann ich ihn finden. Also ich bin jetzt voll informiert. Wenn sich mein Status auf den sozialnetworks auf Single ändert habe ich direkt die Anleitung zum Daten parat. Ein leicht

  • Es sieht aus wie ein Weihnachtsroman, aber es ist kein Weihnachtsroman

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    Lrvtcb

    27. December 2017 um 22:53

    „Fragen wir Siri!“, schlug Willow vor. „Siri, wird Genie bis Weihnachten einen Freund haben?“, lallte sie in ihr iPhone. Es piepte und überlegte ein bisschen. „Verlassen Sie sich nicht darauf!“, antwortete es wie ein weiblicher Stephen Hawking.Auch ohne den Klappentext erweckt „Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht“ den Eindruck ein Weihnachtsroman zu sein. Nicht nur der Titel, aber auch das wunderschöne weihnachtliche Cover suggerieren, dass dies der ultimative Roman für die kalte Jahreszeit ist. Ich liebe Weihnachten und manchmal liebe ich auch überaus romantische, kitschige Liebesromane.Das Buch hat mich zwar vom Cover her sehr angesprochen, aber der Klappentext hat mich nicht unbedingt überzeugt. Was mich davon überzeugt hat, dass ich dieses Buch lesen möchte, war der autobiographische Kontext. Die Autorin Jenny Stallard hat selber einmal als Journalistin gearbeitet und das gleiche Experiment durchgeführt. Bis dato waren real angehauchte Geschichten immer sehr interessant, daher wollte ich dann doch dieses Buch lesen.Genie arbeitet als Journalistin für ein online Magazin in der Dating-Sparte. Leider hatte sie bisher kein großes Glück mit der Liebe, weswegen ihr ihre Chefin das Ultimatum stellt, dass sie entweder einen Freund bis Weihnachten hat oder sich einen neuen Job suchen muss. Von da an versucht sich Genie in allen möglichen Dating-Formen: Online Dating, Apps, Pheromon-Partys und vieles mehr.Sehr spannend an dem Buch war kennenzulernen, wie viele verschiedene Arten von Dating es gibt. Ehrlich gesagt habe ich mir noch nie sehr viele Gedanken gemacht, auf wie viele verschiedene Arten eine Frau einen Lebenspartner finden kann. Das war sehr amüsant geschrieben und auch die verschiedenen Dates klangen sehr lustig.Gleich zu Beginn des Buches wird deutlich, dass Genie ziemlich wählerisch ist. Bereits nach wenigen Sekunden bei einem Date weiß sie, dass sie den Mann nicht mehr wiedersehen möchte. Er ist ihr zu klein, hat eine Glatze oder generell zu lichtes Haar. Nach und nach wird die Liste immer länger. Das hat mir Genie wahrlich unsympathisch gemacht. Sie regt sich zudem immer über ihre Chefin auf und dass diese Frist nicht richtig ist. Warum entgegnet sie ihrer Chefin dann nie etwas? Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein Eingriff in die Privatsphäre überhaupt zulässig ist.Bücher mit autobiographischen Elementen mag ich gerne, weil sie so realistisch sind. Genau dieser Aspekt kam beim Lesen nicht bei mir an. Es mag sein, dass die Autorin die Emotionen nicht sonderlich gut vermitteln konnte, aber hier passte einiges hinten und vorne nicht. Das Ende kam dann überstürzt und von Liebe konnte ich nichts spüren.Das alles wäre für mich noch nicht tragisch gewesen, wenn die Verpackung nicht auch noch überhaupt nicht zum Inhalt gepasst hätte. Die Geschichte beginnt im Juli und endet an Weihnachten. Von der Zeitschiene her hätte es somit noch durchaus ein Weihnachtsroman sein können. Jedoch ist in dem Buch nichts von der Magie oder der Atmosphäre der Weihnachtszeit zu spüren. All das geht in dem ganzen Drama unter.In meinen Augen verspricht das Buch mehr, als es selber einhalten kann. Alles worauf ich mich somit gefreut hatte, ist nicht eingetroffen. Das was am Ende übrig geblieben ist, ist ein chaotischer Liebesroman ohne wirklichen roten Faden oder Gefühle. Für mich leider eine große Enttäuschung.

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  • Auf der Suche nach dem Freund bis Weihnachten

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    Meine_Magische_Buchwelt

    16. December 2017 um 16:34

    Es ist schon schwer genug, Single zu sein, wenn man nicht Datingspezialistin eines Internetmagazins ist. Journalistin Genie ist beides - und hat gerade die härteste Deadline ihres Lebens gesetzt bekommen: Entweder sie hat bis Weihnachten einen Freund. Oder sie verliert ihren Job. Notgedrungen testet Genie am eigenen Leib, worüber sie sonst nur schreibt: Internetdating, Blinddates, Dating-Partys, Speeddating. Doch als die Weihnachtstage nahen, muss sie sich fragen, ob sie bei all den Dates und One-Night-Stands nicht etwas Wichtiges übersehen hat.Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht und lässt sich dadurch zügig lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Hauptprotagonistin in der Ich-Perspektive. Obwohl ich einen Einblick in Genies Leben erhielt, konnte ich mich mit ihrer Sichtweise und ihren Handlungen irgendwie nicht anfreunden. Sie stößt Männern vor den Kopf und denkt dabei im Prinzip nur an sich. Manchmal hätte ich sie am liebsten kurz geschüttelt. Und dann lässt sie sich auch noch von einem sexuellen Abenteuer ins nächste fallen, was ich ebenfalls nicht gut fand.Bei dem weihnachtlichen Cover und dem Buchtitel habe ich eigentlich mit einer Weihnachtsgeschichte gerechnet, was hier allerdings nicht zutrifft. Die Handlung beginnt im Juli und wird in Tagebuchform geschrieben. Zwischendurch gibt es dann immer wieder Blogbeiträge, in der Genie über ihre Dating-Erfahrungen berichtet. Und auch mehrere Rückblicke in ihre Vergangenheit gibt es, so dass der Leser erfährt, wie ihr damals das Herz gebrochen wurde. Die Geschichte endet zwar an Weihnachten, doch bekommt man davon eigentlich nichts mit. Mit Weihnachtsstimmung sollte man hier daher nicht rechnen. Dennoch hat mir die Grundidee gefallen, da ich bisher noch kein Buch über dieses Thema gelesen habe und es einfach mal interessant fand.Es gab leider keine überraschenden Wendungen und selbst, wer Mr. Right ist, war bereits früh erkennbar.Mit dem Wechsel aus Tagebucheinträgen, Blockbeiträgen und Rückblicken hatte ich eigentlich auch keine Probleme. Es machte die Handlung insgesamt unterhaltsam. Mir fehlte es allerdings an Tiefe und Gefühl. Auch wenn es ein gutes Ende gibt, so würde ich das Buch nicht unbedingt als richtige Liebesgeschichte bezeichnen.Fazit: Es handelt sich um keine Weihnachtsgeschichte und auch nicht unbedingt um eine richtige Liebesgeschichte, sondern vielmehr um ein kleines Dating-Abenteuer. Insgesamt fand ich das Buch recht unterhaltsam und durchaus interessant, daher gibt es von mir 3 - 3,5 Sterne.

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  • Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    Ein Zimtstern macht noch keine Weihnacht

    laraundluca

    15. December 2017 um 08:10

    Inhalt:Es ist schon schwer genug, Single zu sein, wenn man nicht Datingspezialistin eines Internetmagazins ist. Journalistin Genie ist beides - und hat gerade die härteste Deadline ihres Lebens gesetzt bekommen: Entweder sie hat bis Weihnachten einen Freund. Oder sie verliert ihren Job. Notgedrungen testet Genie am eigenen Leib, worüber sie sonst nur schreibt: Internetdating, Blinddates, Dating-Partys, Speeddating. Doch als die Weihnachtstage nahen, muss sie sich fragen, ob sie bei all den Dates und One-Night-Stands nicht etwas Wichtiges übersehen hat ...Meine Meinung:Der Schreibstil ist zum Großteil schlicht und einfach, allerdings haben sich immer mal wieder verwirrende Satzkonstruktionen mit nicht verständlichem Inhalt und Anspielungen eingeschlichen. Durch die Erzählweise wirkte die Geschichte sehr trocken und distanziert.Dem Titel und Cover entsprechend habe ich hier einen schönen, unterhaltsamen und winterlichen Liebesroman erwartet. Leider wurden meine Erwartungen in dieser Hinsicht nicht erfüllt.Die Handlung beginnt im Juli und wird wie in Tagebuchform bis Dezember geführt. Im Dezember spielt der kleinste Teil und auch in dieser Zeit hat die Handlung sehr wenig mit Weihnachten zu tun, es kommt keine winterliche Stimmung auf, was man aufgrund des Titels und Covers doch erwarten kann. Die Geschichte ist sehr oberflächlich und leicht durchschaubar. Mir war von seinem ersten Auftritt hin klar, wer Mr. Right ist. Es gab keine Überraschungen, keine lustigen und amüsanten Szenen und keine Romantik.Genie schlägt sich durch diverse Dating-Versuche und Dates, lernt Männer auf die unterschiedlichsten Weisen kennen. Manche Arten dieser Single-Börse waren wirklich ausgefallen und unterhaltsam. Allerdings hat mir die Art und Weise des Erzählstils nicht gefallen. Die meisten Treffen wurden als Blogbeitrag beschrieben. Dadurch fehlte das wirklich Miterleben, die Gefühle und Emotionen, die Bedenken und angenehmen Seiten kamen nicht wirklich bei mir an. Es wirkte gefühllos und kalt. Einfach als Beitrag heruntergeschrieben, ohne Dialoge, ohne Leben.Auch Genie konnte ich nicht immer verstehen. Vor allem, dass sie erneut auf ihren Ex hereinfällt war für mich unverständlich. Manche Männer stößt sie ohne Grund einfach vor den Kopf, hat nur ihre Deadline im Kopf und macht im wirklichen Leben die Augen nicht auf.Leider konnte mich das Buch nicht fesseln und hat auch keine weihnachtliche Atmosphäre verbreitet. Fazit:Keine Weihnachtsstimmung, keine Romantik. Schade.

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