Jenny Valentine Broken Soup

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Inhaltsangabe zu „Broken Soup“ von Jenny Valentine

It's how you look at it. . . .

Someone shoves a photo negative into Rowan's hands. She is distracted but, frankly, she has larger problems to worry about. Her brother is dead. Her father has left. Her mother won't get out of bed. She has to take care of her younger sister. And keep it all together . . .

But Rowan is curious about the mysterious boy and the negative. Who is he? Why did he give it to her? The mystery only deepens when the photo is developed and the inconceivable appears.

Everything is about to change for Rowan. . . . Finally, something positive is in her life.

Award-winning author Jenny Valentine delivers a powerful and life-affirming story of grief, friendship, and healing that will resonate long after the last page.

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  • Rezension zu "Broken Soup" von Jenny Valentine

    Broken Soup

    Gruenente

    Rowan muss mit 14 schon sehr selbsständig sein. Seit ihr älterer Bruder starb, haben sich die Eltern getrennt, die Mutter ist in Agonie verfallen, Rowan kümmerst sich um die kleine Schwester und auch sonst um alles. Eines tages m Supermarkt gibt ihr ein älterer Junge, Harper, ein negativ, das sie verloren hätte. Es ist zwar nicht von ihr, aber sie nimmt es an. Bee ein etwas älteres Mädchen aus der Schule bietet ihr an es zu etwickeln. Es zeigt Rowans Bruder. Sie ist in totale Verwirrung gestürzt, Harper und Bee wollen ihr helfen. Sehr einfühlsame geschriebene Jugendgeschichte, die auch Eltern einiges zu bieten hat. Ich fand das Buch wunderschön, spannend und anrührig. Auf Englisch gut zu lesen.

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  • Rezension zu "Broken Soup" von Jenny Valentine

    Broken Soup

    nothanks

    02. September 2011 um 23:23

    „It wasn't mine. I didn't drop it, but the boy in the queue said I did. It was a negative of a photograph, one on its own, all scratched and beaten up. [...] I wanted to know why he'd picked me out of everyone in the shop, and whether I should be glad about that or not... I had no idea something important had happened.“ Rowan übernimmt die Verantwortung im Haus. Seit ihre Mutter unter dem Verlust ihres Bruders leidet, kümmert sich die 16-Jährige um den Haushalt und auch um ihre kleine Schwester Stroma. Ebenfalls kümmert sie sich um die Einkäufe. Als Rowan sich um eben diese im Supermarkt kümmert, drückt ein Junge ihr ein Negativ eines Fotos in die Hand und behauptet, sie hätte es verloren. Jedoch ist sie sich sicher, dass das alles nur ein Missverständnis ist. Das ganze wird nur noch merkwürdiger, als sie das Foto entwickelt und darauf etwas unbegreifliches zu sehen ist. Wer ist der fremde Junge, der ihr das Negativ in die Hand gedrückt hat? Und wieso hat er behauptet, dass das Negativ Rowan gehört? Jenny Valentine hat mich vor nicht zu allzu langer Zeit mit „Finding Violet Park“ (dt. Titel: „Wer ist Violet Park?“) begeistern können. Es war nur eine Frage der Zeit, wann ich wieder zu einer ihrer Bücher greife. Und auch dieses mal wurde ich nicht enttäuscht. Valentine's Schreibstil ist wirklich wundervoll. Fängt man erst an zu lesen, ist man inmitten der Geschichte. Und in dieser ist es ihr mal wieder gelungen, den Leser zu überraschen. Denn wenn man denkt, schon alles zu wissen, tappt man tatsächlich im Dunkeln. Nicht nur die Protagonistin ist von der Wahrheit überrascht, auch als Leser kann man kaum glauben, dass alles wirklich miteinander verknüpft ist und zum Schluss hin Sinn ergibt. Zu der Geschichte will ich nicht viel sagen, denn mich selbst hat es einfach nur fasziniert, wie sich die Wahrheit langsam entfaltet hat und nach und nach Licht ins Dunkel gebracht hat. Die Charaktere sind mir alle, wie auch schon in „Finding Violet Park“, schnell an's Herz gewachsen. Neben Stroma, der entzückenden kleinen Schwester von Rowan, habe ich auch schnell Gefallen an dem verstorbenen Jack gefunden, auch wenn man ihn nur durch Erzählungen „kennenlernt“. Auch wenn zum Schluss hin alles gesagt ist, lässt das Ende offen, wie es mit den Charakteren weitergeht. Was manche vielleicht nerven wird, mir jedoch gut gefallen hat. Zusammenfassend kann ich mich nur noch einem Zitat des Guardian anschließen: „For all the tears you may shed on the way, Broken Soup is a joy to read.“ Eine Geschichte über so vieles und im Endeffekt zeigt sie, dass selbst die Personen, zu denen man denkt ein enges Verhältnis zu haben, trotzdem ihre Geheimnisse haben – die sie, wenn man ihnen nicht auf die Spur gekommen wäre, noch mit ins Grab genommen hätten. Ein wundervolles Buch mit dem Jenny Valentine es mal wieder geschafft hat mich zu begeistern!

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