Jenny Valentine Die Ameisenkolonie

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Inhaltsangabe zu „Die Ameisenkolonie“ von Jenny Valentine

Als der 17-jährige Sam in London landet, will er vor allem eines: in Ruhe gelassen und von seinen Eltern nicht gefunden werden. Ein heruntergekommenes Haus, dessen Bewohner alle mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind, erscheint Sam als perfekte Unterkunft. Doch gerade als er sich in Sicherheit wiegt, tritt ihm die kleine Bohemia in den Weg. Das leicht verwahrloste Nachbarsmädchen hat sich ausgerechnet Sam zum Freund erwählt. Ehe er sich‘s versieht, ist Bohemia ihm auch nicht mehr egal, und als sie verschwindet, versucht er alles, um sie zu finden. Auf seiner Suche bekommt er unerwartete Hilfe und am Ende sogar die Möglichkeit, sich mit seinem eigenen dunklen Geheimnis auszusöhnen.

Man lernt viel über Ameisen dazu! Auch sonst ist es - wie alle Bücher von Jenny Valentine - ein sehr gelungenes Werk!

— andymichihelli

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  • Die Ameisenkolonie

    Die Ameisenkolonie

    Mali133

    24. January 2017 um 17:11

    „Die Ameisenkolonie“ ist ein Roman von Jenny Valentine und ist 2011 im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienen.Inhalt:Für Sam ist das Haus in der Georgiana Street 33 ein Ort zum Untertauchen. Für Bohemia ist es ein Zwischenstopp von vielen. Die alte Isabel benimmt sich, als gehöre ihr das Haus, obwohl eigentlich Steve, der im Untergeschoss wohnt, der Eigentümer ist.Wie Ameisen wuseln sie herum, nur mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Stellen keine Fragen. Doch wenn's für einen von ihnen ganz dick kommt, sind sie alle da, um zu helfen. Denn jeder von ihnen weiß, wie sich Einsamkeit anfühlt.Fazit:Auf dieses Buch bin ich nur durch Zufall aufmerksam geworden, da ich etwas passendes für eine Lesechallenge gesucht hatte. Es passte perfekt zum Thema, also habe ich ihm eine Chance gegeben. Normalerweise hätte ich es wahrscheinlich nie im Leben gelesen und war daher auch eher skeptisch, ob mir das Buch gefallen wird. Ich kann nur sagen, dass ich es nicht bereut habe.Der Schreibstil von Jenny Valentine ist wunderschön und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Man konnte vollkommen in die Geschichte eintauchen. Auch die Charaktere waren hervorragend beschrieben und jeder auf seine eigene Art sehr sympathisch.Die Geschichte selbst hat mich sehr berührt. Zwei vollkommen verschiedene Personen, die aufeinander treffen und eigentlich nichts gemeinsam haben. Sam, der eigentlich nichts anderes möchte als allein zu sein und Bohemia, die auf der Suche nach einem Freund und Zuneigung ist, da ihre Mutter sie vernachlässigt. Aber zum Ende hin wird dann klar, dass sie einander brauchen und gemeinsam stark sind.Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen!

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  • Zusammen ist man weniger allein

    Die Ameisenkolonie

    The iron butterfly

    21. January 2017 um 14:34

    Der 17-jährige Sam büxt nach London aus, sucht sich eine einfache Arbeit in einem Laden um die Ecke, in dem er nachts die Regale einräumt und mietet sich mit seinen wenigen Sachen in einem recht heruntergekommenen Wohnblock ein. Seine Mitbewohner sind ihm nicht wichtig, er scheint auf Abstand aus zu sein. Abstand von seiner Familie und seinem bisherigen Leben. Die Anonymität der Großstadt scheint ihm anfangs zu helfen, alle sind mit sich und ihren eigenen Problemen beschäftigt und Sam versucht seinen ungewohnten Alltag zu bewältigen. Seine Rechnung der befreienden Großstadtisolation geht jedoch nicht auf, denn die 10-jährige Bo hat ihn zum Freund auserkoren. Bo, oder Bohemia, lebt mit ihrer Mutter Cherry derzeit auch im Wohnblock, nachdem sie bereits viele Stationen, bei Freunden von Cherry hinter sich gebracht haben. Hier scheinen sie irgendwie am Ende angelangt zu sein. Bo geht weder zur Schule, noch kümmert sich Cherry um angemessene Mahlzeiten, Kleidung oder auch ganz einfach die Zuneigung und Aufmerksamkeit, die ein kleines Kind zum Großwerden benötigt. Isabel, die alte Dame im Wohnblock vereint Sam, Bo, Cherry und andere Mitbewohner in ihrem einfachen Wohnzimmer und versucht das zaghafte Pflänzchen Gemeinschaftssinn zum Wachsen zu bringen. Jenny Valentine greift auch in „Die Ameisenkolonie“ ihr bekanntes Thema der Außenseiter und benachteiligten Kinder auf. Ihre Kunst liegt vor allem darin, einen glaubhaften Blickwinkel ihrer Protagonisten aufzuzeigen. So versetzt sie sich wieder einmal eindringlich in das Leben eines kleinen Mädchens, das das haltlose Leben einer Mutter duldet und dabei nicht verarmt, sondern ihr soziales Potential eher noch steigert. Bohemia wächst mit ihren Aufgaben, die doch gar nicht die eines Kindes sein sollten. Sich um die nächste Mahlzeit kümmern, ein sauberes Kleidungsstück in einem Kleiderhaufen zu finden oder die Sorgen ihrer Freunde zu lindern. Eine kurzweilige Geschichte, die kleine Einblicke in Sams und Bohemias Leben gewährt, ohne auf die sentimentale Tränendrüse zu drücken. Die im Gegenteil aufzeigt, dass man in vielen Situationen nichts ist ohne Freunde oder das man eben auch zu Freunden stehen lernen muss, auch wenn sie anders sind als alle anderen. Ausgezeichnete Jugendliteratur, die auch jeden Erwachsenen zu bereichern vermag.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Rezesion

    Die Ameisenkolonie

    Troma

    12. May 2013 um 14:03

    Zuerst fand ich das Buch ziemlich langweilig und ich sah nicht richtig durch, doch nach einiger Zeit fand ich die beiden Erzählpositinen sehr interessant und ich las das Buch an einem Nachmittag durch. Kurz vor dem Schluss, als Sam seine Geschichte erzählte, musste ich anfangen zu heulen, wie ich es bei einem Buch noch nie erlebt hatte. Es lohnt sich es zu lesen und man wird die Geschichte sicherlich nie mehr vergessen.

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  • Rezension zu "Die Ameisenkolonie" von Jenny Valentine

    Die Ameisenkolonie

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    27. August 2011 um 19:09

    Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht der 17-jährige Sam, der eigentlich nach London geflohen ist, um seiner Vergangenheit auf dem englischen Land zu entfliehen. Er will im Großstadtdschungel untertauchen, einfach alles vergessen, und am besten auch sich selbst, was ihm anfangs zu gelingen scheint… In dem Haus, in dem er Unterschlupf sucht, trifft er zunächst auf eine Reihe anderer, dort gestrandeter Individualisten, die genug eigene Probleme haben. Doch schon allzu bald drängt sich die zehnjährige Bohemia ganz ungefragt in sein Leben und egal, wie sehr er sich gegen die Verantwortung wehrt, bedeutet ihm das Schicksal des halbverwahrlosten Mädchens mehr als ihm lieb ist. Und spätestens als es darauf ankommt, füreinander da zu sein, scheinen all die Hausbewohner doch mehr wie eine Gemeinschaft zusammenzuhalten, als eine lockere Ansammlung von Einzelgängern. Jenny Valentin ist Spezialistin für nachdenkliche Jugendromane, die sich um die Probleme von Jugendlichen drehen, die ihren Platz in der Welt noch nicht ganz gefunden haben. War ihr letzter Roman »Kaputte Suppe« schon ein wunderbares Jugendbuch, überzeugt sie auch in »Die Ameisenkolonie« mit der richtigen Art und Weise diese Themen trotz allem unterhaltsam zu verpacken. Ein nachdenklicher Roman, in dem Jenny Valentin ihre Figuren mit viel Wärme und Charme zum Leben erweckt, der berührt ohne je kitschig zu werden. Ab 14 (Annika Wessel)

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  • Rezension zu "Die Ameisenkolonie" von Jenny Valentine

    Die Ameisenkolonie

    Lautlos

    10. July 2011 um 15:52

    In dem Buch Die Ameisen Kolonie von Jenny Valentine geht es um den 17-jährigen Sam, der es zu Hause nicht mehr aushält und deswegen beschließt in London abzutauchen. Er möchte am liebsten in Ruhe gelassen werden, doch vor allem sein kleine Nachbarin Bohemia lässt das nicht zu. Als ich mir dieses Buch gekauft habe, hatte ich sehr große Ansprüche, weil ich auch schon die anderen Bücher von Jenny Valentine kannte und sie zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zählen. Nach den ersten Kapiteln war ich deswegen etwas enttäuscht, weil ich mir mehr von der Geschichte erhofft hatte und mir noch die Spannung fehlte. Doch je weiter ich las wurde mir klar, dass auch dieses Buch mich verzaubert hatte und jeder Versuch mit dem Lesen aufzuhören scheiterte kläglich. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sams und Bohemias Sicht erzählt, was es sehr interessant macht. Ich verliebte mich in die vielen verschiedene Charakteren, die alle ihre eigene schwierige Geschichte haben und ihre ganz eigenen Probleme und doch halten sie zusammen und achten aufeinander. Vor allem die kleine Bohemia, die in ihrer eigenen Welt lebt und sich einfach nicht unterkriegen lässt hat es mir angetan. Ich habe mit den Menschen in dem Buch geweint und gelacht und als ich nach nur einem Tag fertig war mit lesen, wollte ich am liebsten gleich nochmal. Zum Schluss kann ich sagen, dass das Buch wirklich zu empfehlen ist. Meinen Geschmack hat es voll getroffen. Wer Bücher von Jenny Valentine kennt und mag, wird auch dieses Buch lieben trotz des nicht ganz so guten Anfang. Und auch alle anderen die ein Buch zum Mitfühlen wollen kann ich es nur empfehlen

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  • Rezension zu "Die Ameisenkolonie" von Jenny Valentine

    Die Ameisenkolonie

    Lesemomente

    07. May 2011 um 21:50

    „’Welches sind deine drei Lieblingsmenschen?’, fragte sie. ‚Meine liebsten Menschen sind Mum und Isabel und du.’ Ich sagte ihr, das sei doch albern. Sie hätte mich doch gerade eben erst kennengelernt: ‚Ich könnte ganz furchtbar sein – du kennst mich noch nicht lange genug, um das zu wissen.’ Sie sagte: ‚Keiner von meinen Freunden ist furchtbar.’“ (S. 86) Im Gegensatz zum Rest des Buches waren die ersten Seiten der Geschichte nicht ganz einfach zu lesen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Sam und Bohemia. Und zumindest zu Beginn gefielen mir Bohemias Kapitel sehr viel besser und ließen sich leichter lesen als die von Sam. Dies hat vor allem damit zu tun, dass sich die Autorin gut darauf versteht, die Gefühls- und Gedankenwelt ihrer Charaktere in den Schreibstil mit einfließen zu lassen: Die Kapitel, die aus Sams Perspektive geschrieben sind, sind genau wie er anfangs eher undurchschaubar und unnahbar. Es wird vieles angedeutet, aber kaum etwas erschließt sich sofort. Bohemias Kapitel hingegen sind genauso wie sie selbst: offen, zugänglich, manchmal etwas naiv und dadurch lustig und unterhaltsam. Schnell wurde mir beim Lesen klar: „Dies ist eine besondere Geschichte!“ Die Autorin schafft eine Hausgemeinschaft, die man einfach mögen muss. Schafft Charaktere, die nicht immer perfekt, aber absolut liebenswürdig sind. Nicht nur Bohemia wächst dem Leser mit ihrer kindlich-naiven und gleichzeitig so weisen Art ans Herz. Auch Isabel, die alte Dame, die sich in alles einmischt und sich um jeden kümmern will, muss man einfach gern haben. Während des Lesens war ich gefangen in einem Wechselbad der Gefühle: von Lachen zum Entsetzen zum Weinen hin zu absoluter Rührung. All dies schafft die Autorin auf nur wenigen Seiten bei mir hervorzurufen. Und ich hätte mir so gewünscht, das Buch wäre länger gewesen, denn ich konnte mich am Ende nur schwer trennen von all den lieben Menschen, die ich hier kennenlernen durfte. Und ich kann schon jetzt verraten, dass ich das Buch mit Tränen in den Augen zugeklappt habe. *Wer „Die Ameisenkolonie“ liest, bekommt eigentlich alles, was man von einem guten Buch erwarten kann: tolle Charaktere; Emotionen, die durch den grandiosen Schreibstil der Autorin direkt ins Herz gehen; ein bisschen Lebensweisheit und nicht zuletzt ein paar schöne unterhaltsame Lesestunden. Eine absolute Leseempfehlung an dieser Stelle von mir (nicht nur an Jugendliche, sondern auch an alle Erwachsenen): dieses Buch darf man sich einfach nicht entgehen lassen! (Fünf Sterne natürlich)*

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  • Rezension zu "Die Ameisenkolonie" von Jenny Valentine

    Die Ameisenkolonie

    loka123

    06. May 2011 um 14:43

    „Die Ameisenkolonie“ ist eine schöne Geschichte, die interessant gestaltet ist. Ich möchte nicht zu sehr auf den Inhalt zugreifen, damit nicht viel verraten wird. Positiv ist, dass jede Person ihren eigenen Hintergrund hat: die junge lebensfreudige Bo, der geflohene, schon junge Erwachsene Sam, die alte, neugierige aber doch sehr fürsorgliche Isabel, die „gescheiterte“ Mutter Cherry - alles sehr abwechslungsreich, so dass keine Langeweile entsteht. Schade fand ich es eigentlich deshalb, das die Kapitel immer nur aus Bohemias oder Sams Sicht geschrieben sind. Ein „Knaller“ war das Buch für mich ehrlicherweise nach einiger Zeit nicht, da ich eigentlich andere Genre vorziehe und die Spannung fehlte, aber Valentines Schreibstil hat das fast wett gemacht. Er ist sehr flüssig und beeindruckt durch viele interessante Eindrücke. Alles wird genau so beschrieben so dass man sich gut in die Personen und in das Geschehen hineinversetzen kann. Dem Zitat „Jenny Valentin hat eine magische Erzählstimme, deren Sogkraft man sich nicht entziehen kann. (…) Sie schreibt wunderschön und vor allem so überzeugend.“(Times Online) kann ich also nur zustimmen. Der Schreibstil hat mich auch immer wieder dazu gebracht, das Buch weiterzulesen, auch wenn ich es teils langweilig wegen der fehlenden Spannung fand, die erst gegen Ende auftrat. Jenny Valentine lässt die Geschichte nach dem hauptsächlich spannendsten Ereignis für mich irgendwie schnell enden, was für mich dann den Eindruck erweckte, das alles, was vor dem Ereignis geschah, zu ausführlich beschrieben war - für mich war also das Ende im Verhältnis zum Rest des Buches zu schnell und kurz. Dennoch ist es auch sehr schön gestaltet und rundet die Geschehnisse gut ab. Das Buch ist von außen schön gestaltet aber die Beine mit den zu großen Schuhen und dem langen Kleid erwecken Fragen – ich verstehe nicht, was das mit der Geschichte zu tun hat. Der Titel „Die Ameisenkolonie“ wird nach und nach verständlich(ich habe zuerst nicht das gelesen, was hinten auf dem Buch steht). Alle Bewohner des Hauses in der Georgina Street 33 wuseln rum wie Ameisen, aber wenn es hart auf hart kommt, sind sie alle zur Stelle, um zu helfen. So ist der Titel gut überlegt und passt hervorragend zum Buch. Auch die Ameisen im Buch als Illustrationen sind schön. Fazit: Eine Geschichte, die jeder schön finden wird, egal ob Vielleser oder Neueinsteiger. Besonders wird man sich an dem Schreibstil erfreuen, die Spannung, die leider ein bisschen später auftaucht, wird anfangs zwar fehlen, die Geschichte ist aber auch so durch viele Eindrücke, interessante Geschehnisse und vielsagende Blicke in die Vergangenheit der Personen gut und realistisch gestaltet. Note: 3+

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  • Rezension zu "Die Ameisenkolonie" von Jenny Valentine

    Die Ameisenkolonie

    Fantasie_und_Träumerei

    06. May 2011 um 13:13

    KLAPPENTEXT: Als der 17-jährige Sam in London landet, will er vor allem eines: in Ruhe gelassen und von seinen Eltern nicht gefunden werden. Ein heruntergekommenes Haus, dessen Bewohner alle mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind, erscheint Sam als perfekte Unterkunft. Doch gerade als er sich in Sicherheit wiegt, tritt ihm die kleine Bohemia in den Weg. Das leicht verwahrloste Nachbarsmädchen hat sich ausgerechnet Sam zum Freund erwählt. Ehe er sich's versieht, ist Bohemia ihm auch nicht mehr egal, und als sie verschwindet, versucht er alles, um sie zu finden. Auf seiner Suche bekommt er unerwartete Hilfe und am Ende sogar die Möglichkeit, sich mit seinem eigenen dunklen Geheimnis auszusöhnen. ZUR AUTORIN: Jenny Valentine studierte englische Literatur und zog in ihrer Kindheit regelmäßig um. Diese Angewohnheit hat sie bis heute bei behalten. Ihre beiden Jugendbücher „Wer ist Violet Park“ und „Kaputte Suppe“ wurden mehrfach ausgezeichnet und auch ihre Kinderbuchreihe „Meine kleine Schwester Kiki & Ich“ ist sehr beliebt. EIGENE MEINUNG: Kennt ihr das, wenn euch Bücher so berühren, dass ihr sie nach dem Lesen noch in der Hand haltet und ganz versonnen darüber streicht? Bücher, die einem so das Herz öffnen, dass man sie am liebsten gar nicht aus der Hand legen würde und die man bei jeder Gelegenheit Freunden und Bekannten empfiehlt? Solch ein Buch ist „Die Ameisenkolonie“. Die Autorin erzählt die Geschichte aus zwei verschiedenen Blickwinkeln. Zum einen aus der Sicht des 17-jährigen Sam, der von zu Hause ausgerissen ist, zum anderen aus der Sicht der 10-jährigen Bohemia, die immer wieder umziehen muss, da ihre Mutter Cherry entweder den Job oder den Mann, und damit auch die Wohnung wechselt. Meistens ist es der Mann, denn arbeiten gehen liegt Cherry eigentlich eher nicht. Ich muss zugeben, dass ich mich anfangs etwas schwer getan habe in die Geschichte hineinzukommen. Das mag vielleicht daran gelegen haben, dass ich zunächst nicht ganz bereit war mich darauf einzulassen, welche Emotionen die Autorin bei ihren Lesern weckt. Oder aber daran, dass der Erzählstil der beiden Protagonisten so unterschiedlich ist. Sam erzählt sehr erwachsen. Er grübelt sehr viel und der Leser merkt, dass ihn irgendetwas stark bewegt: Der Grund warum er von zu Hause abgehauen ist. Jenny Valentine treibt die Spannungskurve immer wieder in die Höhe indem sie dem Leser kleine Häppchen zuwirft, die darauf hin deuten warum Sam verschwunden ist. Des Rätsels Lösung erfährt der Leser aber erst zum Ende hin. Gekonnt setzt die Autorin kindliche Naivität als Stilmittel in den Erzählpart der kleinen Bohemia. Ihre Sicht der Dinge ist so erfrischend, aber auch irgendwie traurig, denn so ganz einfach ist das Leben mit einer Mutter, die gern mal einen über den Durst trinkt und noch diverse andere Schwächen hat, dann doch nicht. Bo geht weder zur Schule, noch hat sie Kontakt zu anderen Kindern. Sie beschäftigt sich hauptsächlich allein, da sie niemand anderen hat. Oft klingt sie wie eine weise alte Frau, was eigentlich für ihr Alter sehr ungewöhnlich ist. Was macht dieses Buch so besonders? Sind es die beiden Protagonisten, deren Lebensumstände irgendwie recht traurig erscheinen? Sind es die Bewohner des Hauses, die alle ein bisschen seltsam und schrullig, aber so liebenswert sind? Ist es die Liebe zum Detail, mit der die Autorin ihre Geschichte kreiert? Oder ist es vielleicht die traurig schöne Freundschaft, die zwischen den Figuren des Romans entsteht? Ich glaube, dies alles zusammengepackt zu einem Buch, das zudem auch noch mit einer tollen Sprache verzaubert und den Leser in seinem tiefsten inneren berührt und nicht mehr loslässt, sind das Geheimnis dieses tollen Romans. Ich hoffe sehr, dass die Autorin ein weiteres Buch über die Bewohner des Hauses in der Georgia Street 33 schreibt. Nicht nur weil sie mir sehr ans Herz gewachsen sind, sondern auch, weil es da noch ein paar geheimnisvolle Geschichten gibt, die es aufzudecken gilt... FAZIT: Ein absolut empfehlenswerter Roman, der sowohl traurig als auch lustig ist, und beim Leser jede Menge Emotionen hervorruft (ich habe gelacht und geweint). Ein Buch, das uns in unserer schnel lebigen Zeit innehalten lässt und uns auf sanfte Art und Weise darauf aufmerksam macht, wie wichtig Freunde, Familie, Vertrauen und Liebe für uns sind. LESEN!!!

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